Aufgabe 2.10Z: Coderate und minimale Distanz

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Die Erfinder der Reed–Solomon–Codes

Die von Irving Story Reed und Gustav Solomon Anfang der 1960er Jahre entwickelten Codes werden in diesem Tutorial wie folgt: ${\rm RSC} \, \\(n, \, k, \, d_{\rm min}) _q$  .

Die Codeparameter haben folgende Bedeutungen:

  • $q = 2^m$ ist ein Hinweis auf die Größe des Galoisfeldes  ⇒  ${\rm GF}(q)$,
  • $n = q - 1$ ist die Codelänge (Symbolanzahl eines Codewortes),
  • $k$ gibt die Dimension an (Symbolanzahl eines Informationsblocks),
  • $d_{\rm min}$ bezeichnet die minimale Distanz zwischen zwei Codeworten. Bei RS–Codes erreicht $d_{\rm min} = n - k + 1$ seinen größten Wert.


Hinweise:



Fragebogen

1

Multiple-Choice

correct
false

2

Input-Box Frage

$xyz \ = \ $

$ab$


Musterlösung

(1)  (2)  (3)  (4)  (5)