*Die Aufgabe gehört zum Kapitel [[Informationstheorie/Entropiecodierung_nach_Huffman|Entropiecodierung nach Huffman]].
*Die Aufgabe gehört zum Kapitel [[Informationstheorie/Entropiecodierung_nach_Huffman|Entropiecodierung nach Huffman]].
*Insbesondere wird auf die Seite [[Informationstheorie/Entropiecodierung_nach_Huffman#Anwendung_der_Huffman.E2.80.93Codierung_auf_.7F.27.22.60UNIQ-MathJax164-QINU.60.22.27.7F.E2.80.93Tupel|Anwendung der Huffman-Codierung auf $k$-Tupel]] Bezug genommen.
*Insbesondere wird auf die Seite [[Informationstheorie/Entropiecodierung_nach_Huffman#Anwendung_der_Huffman.E2.80.93Codierung_auf_.7F.27.22.60UNIQ-MathJax169-QINU.60.22.27.7F.E2.80.93Tupel|Anwendung der Huffman-Codierung auf $k$-Tupel]] Bezug genommen.
*Eine vergleichbare Aufgabenstellung mit binären Eingangssymbolen wird in der [[Aufgaben:2.7_Huffman-Anwendung_für_binäre_Zweiertupel|Aufgabe 2.7]] behandelt.
*Eine vergleichbare Aufgabenstellung mit binären Eingangssymbolen wird in der [[Aufgaben:2.7_Huffman-Anwendung_für_binäre_Zweiertupel|Aufgabe 2.7]] behandelt.
*Bezeichnen Sie die möglichen Zweiertupel mit $\rm XX = A$, $\rm XY = B$, $\rm XZ = C$, $\rm YX = D$, $\rm YY = E$, $\rm YZ = F$, $\rm ZX = G$, $\rm ZY = H$, $\rm ZZ = I$.
*Bezeichnen Sie die möglichen Zweiertupel mit $\rm XX = A$, $\rm XY = B$, $\rm XZ = C$, $\rm YX = D$, $\rm YY = E$, $\rm YZ = F$, $\rm ZX = G$, $\rm ZY = H$, $\rm ZZ = I$.
Wir betrachten den gleichen Sachverhalt wie in der Aufgabe A2.7:
Der Huffman–Algorithmus führt zu einem besseren Ergebnis, das heißt zu einer kleineren mittleren Codewortlänge $L_{\rm M}$, wenn man ihn nicht auf einzelne Symbole anwendet, sondern vorher $k$–Tupel bildet.
Dadurch erhöht man den Symbolumfang von $M$ auf $M\hspace{0.03cm}' = M^k$.
Die Grafik zeigt den Huffman–Baum, wenn man den Huffman–Algorithmus auf Einzelsymbole anwendet, also den Fall $k= 1$. In der Teilaufgabe (2) sollen Sie den entsprechenden Huffman–Code angeben, wenn vorher Zweiertupel gebildet werden $(k=2)$.
(4) Richtig ist die Aussage 1, auch wenn $L_{\rm M}$ mit wachsendem $k$ nur sehr langsam abfällt.
Die letzte Aussage ist falsch, da $L_{\rm M}$ auch für $k → ∞$ nicht kleiner sein kann als $H = 1.157$ bit/Quellensymbol.
Aber auch die zweite Aussage ist nicht unbedingt richtig: Da mit $k = 2$ weiterhin $L_{\rm M} > H$ gilt, kann $k = 3$ zu einer weiteren Verbesserung führen.