*Die Gesamtfläche ist doppelt so groß: $F = 8$.
*Die Gesamtfläche ist doppelt so groß: $F = 8$.
*Da das WDF-Volumen stets $1$ ist, gilt $H= 1/F\hspace{0.15cm}\underline{ = 0.125}$.
*Da das WDF–Volumen stets $1$ ist, gilt $H= 1/F\hspace{0.15cm}\underline{ = 0.125}$.
'''(2)''' Der minimale Wert von $x$ ergibt sich für $\underline{ u=0}$ und $\underline{ v=1}$. Daraus folgen aus obigen Gleichungen die Ergebnisse $x= -1$ und $y= +3$.
'''(2)''' Der minimale Wert von $x$ ergibt sich für $\underline{ u=0}$ und $\underline{ v=1}$.
*Daraus folgen aus obigen Gleichungen die Ergebnisse $x= -1$ und $y= +3$.
'''(3)''' Die im Theorieteil angegebene Gleichung gilt allgemein, d. h. für jede beliebige WDF der beiden statistisch unabhängigen Größen $u$ und $v$, so lange diese gleiche Streuungen aufweisen $(\sigma_u = \sigma_v)$.
Mit $A = 2$, $B = -2$, $D = 1$ und $E = 3$ erhält man:
'''(3)''' Die im Theorieteil angegebene Gleichung gilt allgemein, also für jede beliebige WDF der beiden statistisch unabhängigen Größen $u$ und $v$,
*so lange diese gleiche Streuungen aufweisen $(\sigma_u = \sigma_v)$.
*Aus den linearen Mittelwerten $m_u = m_v = 0.5$ und den in der Aufgabenstellung angegebenen Gleichungen erhält man $m_x = 1$ und $m_y = 2$.
*Aus den linearen Mittelwerten $m_u = m_v = 0.5$ und den in der Aufgabenstellung angegebenen Gleichungen erhält man $m_x = 1$ und $m_y = 2$.
*Die Varianzen von $u$ und $v$ betragen jeweils $\sigma_u^2 = \sigma_v^2 =1/12$. Daraus folgt:
*Daraus folgt der Wert $y_0\hspace{0.15cm}\underline{ = 2.5}$
*Daraus folgt der Wert $y_0=K(x=0)\hspace{0.15cm}\underline{ = 2.5}$
'''(5)''' Mit den Hilfsgrößen $q= 2u$, $r= -2v$ und $s= x-1$ gilt der Zusammenhang: $s= q+r$.
'''(5)''' Mit den Hilfsgrößen $q= 2u$, $r= -2v$ und $s= x-1$ gilt der Zusammenhang: $s= q+r$.
*Da $u$ und $v$ jeweils zwischen $0$ und $1$ gleichverteilt sind, besitzt $q$ eine Gleichverteilung im Bereich von $0$ bis $2$ und $r$ eine Gleichverteilung zwischen $-2$ und $0$.
*Da $u$ und $v$ jeweils zwischen $0$ und $1$ gleichverteilt sind, besitzt $q$ eine Gleichverteilung im Bereich von $0$ bis $2$ und $r$ ist gleichverteilt zwischen $-2$ und $0$.
*Da zudem $q$ und $r$ nicht statistisch voneinander abhängen, gilt für die WDF der Summe:
*Da zudem $q$ und $r$ nicht statistisch voneinander abhängen, gilt für die WDF der Summe:
Gehen Sie - wenn möglich - von den angegebenen Gleichungen aus. Nutzen Sie die Informationen der obigen Skizze vorwiegend nur zur Kontrolle Ihrer Ergebnisse.
Daraus folgt der Wert $y_0=K(x=0)\hspace{0.15cm}\underline{ = 2.5}$
(5) Mit den Hilfsgrößen $q= 2u$, $r= -2v$ und $s= x-1$ gilt der Zusammenhang: $s= q+r$.
Da $u$ und $v$ jeweils zwischen $0$ und $1$ gleichverteilt sind, besitzt $q$ eine Gleichverteilung im Bereich von $0$ bis $2$ und $r$ ist gleichverteilt zwischen $-2$ und $0$.
Da zudem $q$ und $r$ nicht statistisch voneinander abhängen, gilt für die WDF der Summe:
Dreieckförmige WDF $f_x(x)$
$$f_s(s) = f_q(q) \star f_r(r).$$
Die Addition $x = s+1$ führt zu einer Verschiebung der Dreieck–WDF um $1$ nach rechts.
Für die gesuchte Wahrscheinlichkeit (im folgenden Bild grün hinterlegt) gilt deshalb: ${\rm Pr}(x < 0)\hspace{0.15cm}\underline{ = 0.125}$.
Trapezförmige WDF $f_y(y)$
(6) Analog zur Musterlösung für die Teilaufgabe (5) gilt mit $t = 3v$:
$$f_y(y) = f_u(u) \star f_t(t).$$
Die Faltung zwischen zwei verschieden breiten Rechtecken ergibt ein Trapez.
Für die gesuchte Wahrscheinlichkeit erhält man ${\rm Pr}(y>3) =1/6\hspace{0.15cm}\underline{ \approx 0.167}$.
Diese Wahrscheinlichkeit ist in der rechten Skizze grün hinterlegt.