Aufgaben:Aufgabe 4.1: Dreieckiges (x, y)-Gebiet: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „\*\s*Sollte die Eingabe des Zahlenwertes „0” erforderlich sein, so geben Sie bitte „0\.” ein.“ durch „ “ |
Add English interlanguage link |
||
| (7 dazwischenliegende Versionen von einem anderen Benutzer werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 3: | Zeile 3: | ||
}} | }} | ||
[[Datei:P_ID172__Sto_A_4_1.png|right| | [[Datei:P_ID172__Sto_A_4_1.png|right|frame|Dreieckigförmiges 2D-Gebiet]] | ||
Eine 2D-Zufallsgröße ist durch die nebenstehende Skizze definiert | Eine 2D-Zufallsgröße ist durch die nebenstehende Skizze definiert: | ||
*Für $(x, \ y)$ können nur Werte innerhalb des durch die drei Eckpunkte $(0,\ 1)$, $(4,\ 3)$ und $(4,\ 5)$ festgelegten dreieckförmigen Gebietes auftreten. | |||
*Innerhalb des Dreiecks sind alle Zufallsgrößen $(x, \ y)$ gleichwahrscheinlich. | |||
*Für die 2D–WDF gilt in diesem Bereich: | |||
:$$f_{xy}(x,y) = A .$$ | :$$f_{xy}(x,y) = A .$$ | ||
Zusätzlich ist die Gerade$x = y$ ⇒ „Winkelhalbierende” | Zusätzlich ist in dieser Skizze die Gerade $x = y$ ⇒ „Winkelhalbierende” eingezeichnet ⇒ siehe Teilaufgabe '''(2)'''. | ||
*Die Aufgabe gehört zum Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Zweidimensionale_Zufallsgrößen|Zweidimensionale Zufallsgrößen]]. | |||
Hinweis: | |||
*Die Aufgabe gehört zum Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Zweidimensionale_Zufallsgrößen|Zweidimensionale Zufallsgrößen]]. | |||
| Zeile 19: | Zeile 27: | ||
{Bestimmen Sie die WDF–Konstante anhand geometrischer Überlegungen. | {Bestimmen Sie die WDF–Konstante anhand geometrischer Überlegungen. | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
$A \ =$ { 0.25 3% } | $A \ = \ $ { 0.25 3% } | ||
{Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass $x$ größer als $y$ ist. | {Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass $x$ größer als $y$ ist. | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
${\rm Pr}(x > y) \ =$ { 0.25 3% } | ${\rm Pr}(x > y) \ = \ $ { 0.25 3% } | ||
{Ermitteln Sie die Rand | {Ermitteln Sie die Rand–WDF $f_x(x)$. Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass $x$ größer oder gleich $2$ ist. <br>Überprüfen Sie den Wert anhand der 2D–WDF. | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
${\rm Pr}(x ≥ 2)\ =$ { 0.75 3% } | ${\rm Pr}(x ≥ 2)\ = \ $ { 0.75 3% } | ||
{Ermitteln Sie die Rand | {Ermitteln Sie die Rand–WDF $f_y(y)$. Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass $y$ größer oder gleich $3$ ist. <br>Überprüfen Sie den Wert anhand der 2D–WDF. | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
${\rm Pr}(y ≥ 3)\ =$ { 0.5 3% } | ${\rm Pr}(y ≥ 3)\ = \ $ { 0.5 3% } | ||
{Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zufallsgröße $x$ größer oder gleich $2$ und gleichzeitig die Zufallsgröße $y$ größer oder gleich $3$ ist? | {Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Zufallsgröße $x$ größer oder gleich $2$ und gleichzeitig die Zufallsgröße $y$ größer oder gleich $3$ ist? | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
${\rm Pr}[(x ≥ 2) ∩ (y ≥ 3)]\ =$ { 0.5 3% } | ${\rm Pr}\big[(x ≥ 2) ∩ (y ≥ 3)\big]\ = \ $ { 0.5 3% } | ||
{Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass $x$ größer oder gleich $2$ ist, unter der Bedingung, dass $y \ge 3$ gilt? | {Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass $x$ größer oder gleich $2$ ist, unter der Bedingung, dass $y \ge 3$ gilt? | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
${\rm Pr}[x ≥ 2\hspace{0.05cm} | \hspace{0.05cm} y ≥ 3]\ =$ { 1 3% } | ${\rm Pr}\big[x ≥ 2\hspace{0.05cm} | \hspace{0.05cm} y ≥ 3\big]\ = \ $ { 1 3% } | ||
{Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass $y \ge 3$ ist, unter der Bedingung, dass $x \ge 2$ gilt? | {Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass $y \ge 3$ ist, unter der Bedingung, dass $x \ge 2$ gilt? | ||
|type="{}"} | |type="{}"} | ||
${\rm Pr}[y ≥ 3\hspace{0.05cm} | \hspace{0.05cm} x ≥ 2]\ =$ { 0.667 3% } | ${\rm Pr}\big[y ≥ 3\hspace{0.05cm} | \hspace{0.05cm} x ≥ 2\big]\ = \ $ { 0.667 3% } | ||
| Zeile 57: | Zeile 65: | ||
===Musterlösung=== | ===Musterlösung=== | ||
{{ML-Kopf}} | {{ML-Kopf}} | ||
'''(1)''' Das Volumen unter der zweidimensionalen WDF ist definitionsgemäß gleich $1$: | '''(1)''' Das Volumen unter der zweidimensionalen WDF ist definitionsgemäß gleich $1$: | ||
$$\int_{-\infty}^{+\infty}\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}x\, {\rm d}y=1.$$ | [[Datei:P_ID219__Sto_A_4_1_b.png|right|frame|Dreieckförmige 2D-WDF]] | ||
:$$\int_{-\infty}^{+\infty}\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}x\, {\rm d}y=1.$$ | |||
*Die Dreiecksfläche ist $D = 0.5 \cdot 2 \cdot 4 = 4$. | |||
*Da in diesem Definitionsgebiet die WDF konstant gleich $A$ ist, erhält man | |||
:$$A= 1/D\hspace{0.15cm}\underline{= 0.25}.$$ | |||
'''(2)''' Zur Lösung gehen wir von nebenstehender Skizze aus. | |||
*Das Gebiet $x>y$ liegt rechts von der Winkelhalbierenden $x=y$ und ist grün markiert. | |||
*Diese grüne Dreiecksfläche ist $D_{\rm (2)} = 0.5 \cdot 1 \cdot 2 = 1 $, also genau ein Viertel der Gesamtfläche $D$ des Definitionsgebietes. Daraus folgt ${\rm Pr}(x > y)\hspace{0.15cm}\underline{= 0.25}$. | |||
'''(3)''' Für die gesuchte Rand–WDF gilt in diesem Fall: | |||
[[Datei: | [[Datei:P_ID220__Sto_A_4_1_c.png|right|frame|Rand–WDF bezüglich $x$]] | ||
:$$f_x(x)=\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}y=A\cdot B_y (x).$$ | |||
*Hierbei bezeichnet $B_y(x)$ die Breite des Gebietes $f_{xy} \ne 0$ in $y$–Richtung beim betrachteten $x$–Wert. | |||
*Es gilt: $B_y(x) = x/2$. Mit $A = 0.25$ folgt $f_{x}(x) = x/8$ für den Bereich $ 0 \le x \le 4$. | |||
*Die gesuchte Wahrscheinlichkeit entspricht der schraffierten Fläche in nebenstehender Skizze. Man erhält: | |||
:$$\rm Pr(\it x\ge \rm 2) = \rm 1-\rm Pr(\it x < \rm 2) = \rm 1-\frac{1}{2}\cdot2\cdot 0.25\hspace{0.15cm}\underline{ =0.75}. $$ | |||
*Zum gleichen Ergebnis gelangt man anhand der 2D–WDF: Rechts von $x = 2$ liegt $3/4$ des gesamten Definitionsgebiets. | |||
<br clear=all> | |||
[[Datei:P_ID221__Sto_A_4_1_d.png|right|frame|Rand–WDF bezüglich $y$]] | |||
'''(4)''' Analog der Musterlösung zur Teilaufgabe '''(3)''' gilt: | |||
:$$f_y(y)=\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}x=A\cdot B_x (y).$$ | |||
*Die Ausbreitung des WDF–Gebietes in $x$–Richtung ist für $y \le 1$ und $y \ge 5$ jeweils Null. | |||
*Das Maximum liegt bei $y=3$ und ergibt $B_x(y=3) = 2$. | |||
*Dazwischen ist die Zu– und Abnahme von $B_x(y)$ linear und es ergibt sich eine dreieckförmige WDF. | |||
*Die Wahrscheinlichkeit, dass $y \ge 3$ ist, entspricht der grün schraffierten Fläche in nebenstehender Skizze. | |||
* Aufgrund der Symmetrie erhält man: | |||
:$${\rm Pr}(y ≥ 3)\hspace{0.15cm}\underline{ =0.5}. $$ | |||
Zum gleichen Ergebnis kommt man anhand der 2D–WDF: Oberhalb der Horizontalen $y= 3$ liegt die Hälfte des gesamten Definitionsgebietes. | |||
$ | |||
[[Datei: | [[Datei:P_ID222__Sto_A_4_1_e.png|right|frame|Zur Teilaufgabe '''(5)''']] | ||
'''( | '''(5)''' Wenn $y \ge 3$ ist $($rot hinterlegtes Dreieck $D)$, gilt stets auch $x \ge 2$ $($grün umrandetes Trapez $T)$. | ||
$$ | *Das bedeutet: In diesem Beispiel ist $D$ eine Teilmenge von $T$, und es gilt: | ||
:$${\rm Pr}[(x ≥ 2) ∩ (y ≥ 3)] = {\rm Pr}(y ≥ 3) \hspace{0.15cm}\underline{= 0.50}.$$ | |||
'''(6)''' Entsprechend der Lösung zur Teilaufgabe '''(5)''' folgt aus $y \ge 3$ mit Sicherheit auch $x \ge 2$. | |||
*Somit ist die gesuchte bedingte Wahrscheinlichkeit: | |||
:$${\rm Pr}[x ≥ 2\hspace{0.05cm} | \hspace{0.05cm} y ≥ 3]\hspace{0.15cm}\underline{= 1}.$$ | |||
'''(7)''' Diese Teilaufgabe kann man mit dem Satz von Bayes und den Ergebnissen aus (2) und (5) | '''(7)''' Diese Teilaufgabe kann man mit dem Satz von Bayes und den Ergebnissen aus '''(2)''' und '''(5)''' lösen: | ||
$$\rm Pr(\it y \ge \rm 3\hspace{0.1cm}|\hspace{0.1cm} \it x \ge \rm 2) = \frac{ \rm Pr((\it x \ge \rm 2)\cap(\it y \ge \rm 3))} {\rm Pr(\it x \ge \rm 2)}\hspace{0.15cm}\underline{= | :$$\rm Pr(\it y \ge \rm 3\hspace{0.1cm}|\hspace{0.1cm} \it x \ge \rm 2) = \frac{ \rm Pr((\it x \ge \rm 2)\cap(\it y \ge \rm 3))} {\rm Pr(\it x \ge \rm 2)}=2/3\hspace{0.15cm}\underline{=0.667}.$$ | ||
Oder anders ausgedrückt: Die Fläche $D$ des rot hinterlegten Dreiecks macht $2/3$ der Fläche des grün umrandeten Trapezes $T$ aus. | * Oder anders ausgedrückt: Die Fläche $D$ des rot hinterlegten Dreiecks macht $2/3$ der Fläche des grün umrandeten Trapezes $T$ aus. | ||
{{ML-Fuß}} | {{ML-Fuß}} | ||
| Zeile 106: | Zeile 128: | ||
[[Category:Aufgaben zu Stochastische Signaltheorie|^4.1 Zweidimensionale Zufallsgrößen^]] | [[Category:Aufgaben zu Stochastische Signaltheorie|^4.1 Zweidimensionale Zufallsgrößen^]] | ||
[[en:Aufgaben:Exercise_4.1:_Triangular_(x,_y)_Area]] | |||
Aktuelle Version vom 16. März 2026, 14:37 Uhr

Eine 2D-Zufallsgröße ist durch die nebenstehende Skizze definiert:
- Für $(x, \ y)$ können nur Werte innerhalb des durch die drei Eckpunkte $(0,\ 1)$, $(4,\ 3)$ und $(4,\ 5)$ festgelegten dreieckförmigen Gebietes auftreten.
- Innerhalb des Dreiecks sind alle Zufallsgrößen $(x, \ y)$ gleichwahrscheinlich.
- Für die 2D–WDF gilt in diesem Bereich:
- $$f_{xy}(x,y) = A .$$
Zusätzlich ist in dieser Skizze die Gerade $x = y$ ⇒ „Winkelhalbierende” eingezeichnet ⇒ siehe Teilaufgabe (2).
Hinweis:
- Die Aufgabe gehört zum Kapitel Zweidimensionale Zufallsgrößen.
Fragebogen
Musterlösung

- $$\int_{-\infty}^{+\infty}\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}x\, {\rm d}y=1.$$
- Die Dreiecksfläche ist $D = 0.5 \cdot 2 \cdot 4 = 4$.
- Da in diesem Definitionsgebiet die WDF konstant gleich $A$ ist, erhält man
- $$A= 1/D\hspace{0.15cm}\underline{= 0.25}.$$
(2) Zur Lösung gehen wir von nebenstehender Skizze aus.
- Das Gebiet $x>y$ liegt rechts von der Winkelhalbierenden $x=y$ und ist grün markiert.
- Diese grüne Dreiecksfläche ist $D_{\rm (2)} = 0.5 \cdot 1 \cdot 2 = 1 $, also genau ein Viertel der Gesamtfläche $D$ des Definitionsgebietes. Daraus folgt ${\rm Pr}(x > y)\hspace{0.15cm}\underline{= 0.25}$.
(3) Für die gesuchte Rand–WDF gilt in diesem Fall:

- $$f_x(x)=\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}y=A\cdot B_y (x).$$
- Hierbei bezeichnet $B_y(x)$ die Breite des Gebietes $f_{xy} \ne 0$ in $y$–Richtung beim betrachteten $x$–Wert.
- Es gilt: $B_y(x) = x/2$. Mit $A = 0.25$ folgt $f_{x}(x) = x/8$ für den Bereich $ 0 \le x \le 4$.
- Die gesuchte Wahrscheinlichkeit entspricht der schraffierten Fläche in nebenstehender Skizze. Man erhält:
- $$\rm Pr(\it x\ge \rm 2) = \rm 1-\rm Pr(\it x < \rm 2) = \rm 1-\frac{1}{2}\cdot2\cdot 0.25\hspace{0.15cm}\underline{ =0.75}. $$
- Zum gleichen Ergebnis gelangt man anhand der 2D–WDF: Rechts von $x = 2$ liegt $3/4$ des gesamten Definitionsgebiets.

(4) Analog der Musterlösung zur Teilaufgabe (3) gilt:
- $$f_y(y)=\int_{-\infty}^{+\infty}f_{xy}(x,y)\, {\rm d}x=A\cdot B_x (y).$$
- Die Ausbreitung des WDF–Gebietes in $x$–Richtung ist für $y \le 1$ und $y \ge 5$ jeweils Null.
- Das Maximum liegt bei $y=3$ und ergibt $B_x(y=3) = 2$.
- Dazwischen ist die Zu– und Abnahme von $B_x(y)$ linear und es ergibt sich eine dreieckförmige WDF.
- Die Wahrscheinlichkeit, dass $y \ge 3$ ist, entspricht der grün schraffierten Fläche in nebenstehender Skizze.
- Aufgrund der Symmetrie erhält man:
- $${\rm Pr}(y ≥ 3)\hspace{0.15cm}\underline{ =0.5}. $$
Zum gleichen Ergebnis kommt man anhand der 2D–WDF: Oberhalb der Horizontalen $y= 3$ liegt die Hälfte des gesamten Definitionsgebietes.

(5) Wenn $y \ge 3$ ist $($rot hinterlegtes Dreieck $D)$, gilt stets auch $x \ge 2$ $($grün umrandetes Trapez $T)$.
- Das bedeutet: In diesem Beispiel ist $D$ eine Teilmenge von $T$, und es gilt:
- $${\rm Pr}[(x ≥ 2) ∩ (y ≥ 3)] = {\rm Pr}(y ≥ 3) \hspace{0.15cm}\underline{= 0.50}.$$
(6) Entsprechend der Lösung zur Teilaufgabe (5) folgt aus $y \ge 3$ mit Sicherheit auch $x \ge 2$.
- Somit ist die gesuchte bedingte Wahrscheinlichkeit:
- $${\rm Pr}[x ≥ 2\hspace{0.05cm} | \hspace{0.05cm} y ≥ 3]\hspace{0.15cm}\underline{= 1}.$$
(7) Diese Teilaufgabe kann man mit dem Satz von Bayes und den Ergebnissen aus (2) und (5) lösen:
- $$\rm Pr(\it y \ge \rm 3\hspace{0.1cm}|\hspace{0.1cm} \it x \ge \rm 2) = \frac{ \rm Pr((\it x \ge \rm 2)\cap(\it y \ge \rm 3))} {\rm Pr(\it x \ge \rm 2)}=2/3\hspace{0.15cm}\underline{=0.667}.$$
- Oder anders ausgedrückt: Die Fläche $D$ des rot hinterlegten Dreiecks macht $2/3$ der Fläche des grün umrandeten Trapezes $T$ aus.