<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.lntwww.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Guenter</id>
	<title>LNTwww - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.lntwww.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Guenter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Guenter"/>
	<updated>2026-05-18T07:29:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34440</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34440"/>
		<updated>2025-02-09T14:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;-Projekt&amp;amp;nbsp; waren viele Studierende der Technischen Universität München  im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beteiligt. Im Folgenden stehen die Abkürzungen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(DA)}$, &amp;amp;raquo;Masterarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(MA)}$,  &amp;amp;raquo;Bachelorarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(BA)}$, &amp;amp;raquo;Studienarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(SA)}$, &amp;amp;raquo;Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;  $\text{(IP)}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1)&amp;amp;nbsp; Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Realisierung des Autorensystems &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; basierend auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)&amp;amp;nbsp;  Mitarbeit bei der LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BA-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $\text{! Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für das Engagement !}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34439</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34439"/>
		<updated>2025-02-09T14:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;-Projekt&amp;amp;nbsp; waren viele Studierende der Technischen Universität München  im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beteiligt. Im Folgenden stehen die Abkürzungen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(DA)}$, &amp;amp;raquo;Masterarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(MA)}$,  &amp;amp;raquo;Bachelorarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(BA)}$, &amp;amp;raquo;Studienarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(SA)}$, &amp;amp;raquo;Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;  $\text{(IP)}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1)&amp;amp;nbsp; Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Realisierung des Autorensystems &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; basierend auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)&amp;amp;nbsp;  Mitarbeit bei der LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BA-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $\text{! Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für das Engagement !}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34438</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34438"/>
		<updated>2025-02-09T14:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;-Projekt&amp;amp;nbsp; waren viele Studierende der Technischen Universität München  im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beteiligt. Im Folgenden stehen die Abkürzungen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(DA)}$, &amp;amp;raquo;Masterarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(MA)}$,  &amp;amp;raquo;Bachelorarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(BA)}$, &amp;amp;raquo;Studienarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(SA)}$, &amp;amp;raquo;Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;  $\text{(IP)}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1)&amp;amp;nbsp; Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Realisierung des Autorensystems &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; basierend auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)&amp;amp;nbsp;  Mitarbeit bei der LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BA-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $\text{! Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für das Engagement !}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34437</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34437"/>
		<updated>2025-02-07T15:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;-Projekt&amp;amp;nbsp; waren viele Studierende der Technischen Universität München  im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beteiligt. Im Folgenden stehen die Abkürzungen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(DA)}$, &amp;amp;raquo;Masterarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(MA)}$,  &amp;amp;raquo;Bachelorarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(BA)}$, &amp;amp;raquo;Studienarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(SA)}$, &amp;amp;raquo;Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;  $\text{(IP)}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1)&amp;amp;nbsp; Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Realisierung des Autorensystems &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; basierend auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)&amp;amp;nbsp;  Mitarbeit bei der LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; =&amp;gt; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BAP-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(4)  Übersetzung der deutschen Version &amp;amp;raquo;$\text{www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zur englischen Version &amp;amp;raquo;$\text{en.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zwischen 2020 und 2024:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf, Noah Nagy, Sam Reed und Jiwoo Hwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34436</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34436"/>
		<updated>2025-02-07T14:12:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;-Projekt&amp;amp;nbsp; waren viele Studierende der Technischen Universität München  beteiligt im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beteiligt. In den folgenen Listen stehen die Abkürzungen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(DA)}$, &amp;amp;raquo;Masterarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(MA)}$,  &amp;amp;raquo;Bachelorarbeit&amp;amp;laquo;  $\text{(BA)}$ und &amp;amp;raquo;Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;  $\text{(IP)}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BAP-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(4)  Übersetzung der deutschen Version &amp;amp;raquo;$\text{www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zur englischen Version &amp;amp;raquo;$\text{en.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zwischen 2020 und 2024:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf, Noah Nagy, Sam Reed und Jiwoo Hwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34435</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34435"/>
		<updated>2025-02-06T16:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TUM im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ mitgearbeitet&lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BAP-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(4)  Übersetzung der deutschen Version &amp;amp;raquo;$\text{www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zur englischen Version &amp;amp;raquo;$\text{en.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zwischen 2020 und 2024:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf, Noah Nagy, Sam Reed und Jiwoo Hwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34434</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34434"/>
		<updated>2025-02-06T16:15:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BAP-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(4)  Übersetzung der deutschen Version &amp;amp;raquo;$\text{www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zur englischen Version &amp;amp;raquo;$\text{en.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo; zwischen 2020 und 2024:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf, Noah Nagy, Sam Reed und Jiwoo Hwang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34433</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34433"/>
		<updated>2025-02-06T15:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BAP-EI, 2016$)$,&amp;amp;nbsp; David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp;  Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp; André Schulz $($BA-LB, 2020$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34432</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34432"/>
		<updated>2025-02-06T15:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank, Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(3)  Konvertierung zur LNTwww-Version 3 zwischen 2016 und 2020:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Portierung aller Texte in das MediaWiki-Format, Neuprogrammierung aller SWF-Applets mit &amp;amp;raquo;HTML5/JavaScript&amp;amp;laquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* David Ginthör $($BAP-EI, 2016$)$ David Jobst $($IP-Math, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Bastian Siebenwirth $($BA-LB, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Jimmy He $($BA-EI, 2017$)$,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu $($BA-EI, 2018$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Matthias Niller $($IP-Math, 2019$)$,&amp;amp;nbsp; Carolin Mirschina $($IP-Math, 2019, freie Mitarbeit bis 2020$)$,&amp;amp;nbsp; Veronika Hofmann $($IP-Math, 2020$)$,&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34431</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34431"/>
		<updated>2025-02-06T15:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Martin Völkl $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Felix Kristl $($BA-EI, 2011$)$, &amp;amp;nbsp; Eugen Mehlmann $($BA-EI, 2011$)$,&lt;br /&gt;
* Alexander Laible $($BA-EI, 2012$)$,&amp;amp;nbsp; Dominik Kopp $($BA-LB, 2013$)$,&amp;amp;nbsp;  Matthias Riedel $($BA-LB, 2014$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alexander Happach,  Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
* Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
* , Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer,  Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34430</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34430"/>
		<updated>2025-02-05T18:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes $($SA-EI, 2006$)$, &lt;br /&gt;
* Markus Elsberger $($DA-LB, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thomas Großer $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Kalweit $($DA-LB, 2006, freie Mitarbeit bis 2007$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Slim Lamine $($SA-EI, 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Thorsten Bürgstein $($DA-LB, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Franz-Josef Kaupert $($DA-EI, 2007$)$,&amp;amp;nbsp; Cem Gencyilmaz $($SA-EI, 2008$)$,&lt;br /&gt;
* Hichem Kallel $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Johannes Schmidt $($BA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Khaled Soussi $($SA-EI, 2008$)$,&amp;amp;nbsp; Alexander Happach $($DA-EI, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Sebastian Seitz $($DA-LB, 2009$)$,&amp;amp;nbsp; Nejib Kchouk $($SA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp; Stefan Müller $($DA-LB, 2010$)$,&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nabil El Haleq, Markus Elsberger, Thomas Großer&lt;br /&gt;
*Alexander Happach,  Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
* Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
* , Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer,  Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34429</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34429"/>
		<updated>2025-02-05T17:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Martin Winkler $($DA-LB, 2001, freie Mitarbeit bis 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Yven Winter &amp;amp;nbsp; $($DA-LB, 2004, Systemadministrator bis 2016$)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(2)  Mitarbeit bei LNTwww-Version 2 zwischen 2002 und 2016:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Didaktische Überarbeitung einzelner Kapitel, Eingabe in die Datenbank Grafikerstellung, Realisierung von Applets und Lernvideos mit SWF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Reinhold Sixt $($DA-LB, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Jürgen Veitenhansl $($DA-EI, 2002$)$,&amp;amp;nbsp; Roland Kiefl $($DA-LB, 2003$)$,&amp;amp;nbsp; Ji Li $($BA-EI, 2003, DA-EI, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Franz Kohl $($DA-LB, 2004, freie Mitarbeit bis 2006$)$,&amp;amp;nbsp; Bettina Hirner $($DA-LB, 2005$)$, Thomas Pfeuffer $($DA-LB, 2005$)$,&amp;amp;nbsp; Hedi Abbes, Thorsten Bürgstein, Nabil El Haleq, Markus Elsberger, Cem Gencyilmaz, Thomas Großer&lt;br /&gt;
*Alexander Happach,  Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
* Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
*Stefan Müller, Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer, Johannes Schmidt, Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34428</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34428"/>
		<updated>2025-02-05T16:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. Die obigen Abkürzungen stehen für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Studienarbeit, Ingenieurspraxis&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{(1) Planung des Gesamtkonzepts und rechnertechnische Implementierung:}$&lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,  musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform  »LNTwww«  entwickelt werden.  Das Autorensystem basierte auf dem http-Server  »Apache«,  der Datenbank  »MySQL«  und der Scriptsprache  »Perl«.  In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten  (Texte und Textfragmente,  Gleichungen,  Grafiken,  Hyperlinks,  multimediale Elemente,  etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  abgelegt,  dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,  Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash  (SWF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    .  Die Entscheidung war einfach,  denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,  die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,  die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hedi Abbes, Thorsten Bürgstein, Nabil El Haleq, Markus Elsberger, Cem Gencyilmaz, Thomas Großer&lt;br /&gt;
*Alexander Happach, Bettina Hirner, Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
*Roland Kiefl, Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
*Stefan Müller, Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer, Johannes Schmidt, Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34427</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34427"/>
		<updated>2025-02-05T16:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten&amp;amp;nbsp; $\text{(DA, MA, BA, , SA, IP)}$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mitgearbeitet. &lt;br /&gt;
Die Betreuer dieser Artbeiten waren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] und/oder [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]. In alphabetischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hedi Abbes, Thorsten Bürgstein, Nabil El Haleq, Markus Elsberger, Cem Gencyilmaz, Thomas Großer&lt;br /&gt;
*Alexander Happach, Bettina Hirner, Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
*Roland Kiefl, Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
*Stefan Müller, Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer, Johannes Schmidt, Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34426</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34426"/>
		<updated>2025-02-05T16:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben uns viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten $(DA, MA, BA, IP)$ &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\text{(EI)}$&amp;amp;nbsp; bzw. &lt;br /&gt;
*für das  &amp;amp;raquo;Lehramt an Beruflichen Schulen&amp;amp;nbsp; $\text{(LB)}$&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unterstützt. &lt;br /&gt;
Die Betreuer dieser Artbeiten waren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] und/oder [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]. In alphabetischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hedi Abbes, Thorsten Bürgstein, Nabil El Haleq, Markus Elsberger, Cem Gencyilmaz, Thomas Großer&lt;br /&gt;
*Alexander Happach, Bettina Hirner, Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
*Roland Kiefl, Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
*Stefan Müller, Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer, Johannes Schmidt, Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34425</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende&amp;diff=34425"/>
		<updated>2025-02-05T15:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü= An LNTwww beteiligte Studierende| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= Externe_Beteiligte_am_LNTwww&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erstellung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{LNTwww}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; haben uns zwischen 2001 und 2023 auch viele Studierende der TU München im Rahmen von Abschlussarbeiten &lt;br /&gt;
*für den Fachbereich von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{Elektrotechnik und Informationstechnik}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; (EI) bzw.  ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' (LB) unterstützt. &lt;br /&gt;
Die Betreuer dieser Artbeiten waren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] und/oder [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]. In alphabetischer Reihenfolge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hedi Abbes, Thorsten Bürgstein, Nabil El Haleq, Markus Elsberger, Cem Gencyilmaz, Thomas Großer&lt;br /&gt;
*Alexander Happach, Bettina Hirner, Hichem Kallel, Thorsten Kalweit, Franz-Josef Kaupert, Nejib Kchouk &lt;br /&gt;
*Roland Kiefl, Franz Kohl, Dominik Kopp, Felix Kristl, Alexander Laible, Slim Lamine, Ji Li, Eugen Mehlmann &lt;br /&gt;
*Stefan Müller, Matthias Riedel, Thomas Pfeuffer, Johannes Schmidt, Sebastian Seitz, Reinhold Sixt &lt;br /&gt;
*Khaled Soussi, Jürgen Veitenhansl, Martin Völkl, Martin Winkler, Yven Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Portierung der Version 2 von ''LNTwww'' in die Version 3 haben in den Jahren 2016&amp;amp;ndash;2018 im Rahmen der ''Ingenieurspraxis'', einer ''Bachelorarbeit'' oder als ''Studentische Hilfskraft'' folgende Studierende mitgearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*David Ginthör (hat in seiner IP die Grundlagen unserer MediaWiki&amp;amp;ndash;Applikation geschaffen), Mohamed Ben Ahmed, Mohamed Nabil Babai, &lt;br /&gt;
*Marwen Ben Ammar, Wael Chaouch, Safwen Dridi, Jimmy He, David Jobst, Mohamed Mansoor, Ayush Patel, Basian Siebenwirth, Lukas Wolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Martin Winkler (Diplomarbeit LB 2001, danach freie Mitarbeit bis 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID206_winkler_martin_165x216px.png|165px|right|Martin Winkler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler wurde am 28. Februar 1973 in Altötting geboren. Nach dem Besuch der Realschule und einer Ausbildung zum Energieelektroniker studierte er ab Oktober 1997 an der Technischen Universität München im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) die Fächerkombination Elektrotechnik, Physik und Informatik. 2002 beendete er das Studium mit dem ersten Staatsexamen, und er erwarb 2003 die zusätzliche Zertifikation ''Diplom-Berufspädagoge''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001 konzipierte und implementierte er das Autorensystem LNTwww. Danach war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik noch bis 2003 in diesem Projekt tätig. Martin Winkler hat LNTwww gemeinsam mit den Initiatoren [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]  und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]] geplant und in verschiedenen Iterationsschritten rechnertechnisch implementiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Winkler beschäftigt sich bei der ars navigandi GmbH auch weiterhin mit der Konzeption und Umsetzung von E-Learning-Projekten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Reinhold Sixt (Diplomarbeit LB 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID260_sixt_reinhold_165x216px.png|165px|right|Reinhold Sixt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhold Sixt wurde 1970 in Lanquaid geboren. Er machte von 1987 bis 1991 eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Deutschen Telekom AG und arbeitete danach auf diesem Gebiet. Von 1996 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Sozialkunde für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen im Herbst 2003 ab. Von 2004 bis 2006 absolvierte er sein Referendariat und ist nun an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik in München fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit 2002 erstellte er die beiden ersten Kapitel des Buches [[Signaldarstellung]] und Teile von [[Biografien und Bibliografien]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jürgen Veitenhansl (Diplomarbeit EI 2002)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID461_veitenhansl_juergen_165x216px.png|165px|right|Jürgen Veitenhansl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Veitenhansl wurde am 27. Mai 1975 in Oberviechtach in der Oberpfalz geboren. Nach Abitur und Wehrdienstzeit studierte er von 1996 bis Sommer 2002 an der Technischen Universität München das Fachgebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Informationstechnik und schloss dieses 2002 mit dem akademischen Grad ''Diplom-Ingenieur'' erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2001/2002 beschäftigte er sich mit der Analyse des vorliegenden datenbankgestützten Lerntutorials LNTwww, unter anderem hinsichtlich didaktischer und nachrichtentechnischer Belange. In diesem Zusammenhang erstellte er die ersten drei Kapitel des Buches [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erster Berufserfahrung absolvierte Herr Veitenhansl ab 2004 das Kooperationsprogramm ''International Management Program'' zwischen der Universität der Bundeswehr in München und der George Washington University in Washington D.C. Im Anschluss daran erwarb er berufsbegleitend ein Diploma in Management von der University of London – The London School of Economics and Political Science. Ferner erhielt er von der University of London den akademischen Grad ''Master of Science'' in der Fachrichtung International Management verliehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Roland Kiefl (Diplomarbeit LB 2003)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID586_R_Kiefl.gif|165px|right|Roland Kiefl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roland Kiefl wurde 1971 in Straubing geboren. Nach Realschule, einer Lehrzeit als Energieelektroniker und der Tätigkeit als Akkordarbeiter besuchte er die Fachoberschule und erlangte 1995 die Hochschulreife. Von 1997 an studierte er an der TU München die Fächerkombination Elektrotechnik und Physik für das ''Lehramt an beruflichen Schulen'' und schloss dieses mit dem ersten Staatsexamen 2004 ab. Gleichzeitig machte er eine Zusatzausbildung zum Diplom-Berufspädagogen. Im September 2004 hat er sein Referendariat begonnen und dieses im Sommer 2006 abgeschlossen. Seit Herbst 2006 ist Roland Kiefl an der Fachoberschule und Berufsoberschule in seiner Geburtsstadt Straubing fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Diplomarbeit 2003 erarbeitete er die wesentlichen Grundlagen zur Erstellung von Lernvideos und Interaktionsmodule für LNTwww, basierend auf FlashMX und Actionscript. Seine umfangreiche Diplomarbeit ist allen Autoren eine enorme Hilfe. Konkret hat er  zwei Lernvideos realisiert, nämlich ''Gaußsche Zufallsgrößen ohne (bzw. mit)  statistische Bindungen''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Ji Li (Bachelorarbeit EI 2003, Diplomarbeit EI 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID606_JiLi1.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ji Li wurde am 05.01.1976 in He Bei in der Volksrepublik China geboren. Sie studierte nach dem Besuch des Gymnasiums in Bao Ji von 1994 bis 1998 Automatisierungstechnik am Northwest Institute of Light Industry. Nach einer zweijährigen Industrietätigkeit hat sie 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München begonnen und dieses im Sommer 2005 mit dem Abschluss ''Dipl.-Ing.'' beendet. Derzeit arbeitet Ji Li als Consultant bei der Siemens AG in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit 2003 und ihrer Diplomarbeit 2005 erstellte Ji Li mehr als 10 Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Stochastische Signaltheorie]]. Zudem war sie auch bei der Realisierung verschiedener Lernvideos beteiligt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;   &lt;br /&gt;
==Franz Kohl (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID610_Kohl.png|165px|right|Franz Kohl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Kohl wurde am 29. März 1979 in Cham geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 studierte er ab 1999 die Fächer Elektrotechnik (an der TUM) und Deutsch (an der LMU) für den Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB). Nach Abschluss seines Studiums im Herbst 2005 absolvierte sein Referendariat. Seit dem Schuljahr 2008/09 ist er an der Berufsschule Cham fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2004 erstellte er das Kapitel [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-r%C3%BCcktransformation|Aperiodische Signale]] des Buches [[Signaldarstellung]] sowie das Kapitel [[Stochastische_Signaltheorie/Stochastische_Systemtheorie#Problemstellung|Filterung stochastischer Signale]] von [[Stochastische Signaltheorie]]. Er realisierte zu dieser Zeit und danach als Werkstudent bis 2006 eine Vielzahl von Lernvideos für beide Bücher und kümmerte sich engagiert um das äußere Erscheinungsbild von ''LNTwww''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Yven Winter (Diplomarbeit LB 2004, danach freie Mitarbeit bis 2016)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yven_Winter.jpg|165px|right|Yven Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yven Winter wurde am 13. Dezember 1976 in München geboren. Nach dem Besuch der Realschule Ansbach und anschließender Ausbildung zum Industrieelektroniker bei der Firma Bosch GmbH in Ansbach/Brodswinden besuchte er von 1996 bis 1998 die Berufsoberschule, die er im Mai 1998 mit dem Abitur abschloss. Ab November 1999 studierte er im Studiengang ''Lehramt an beruflichen Schulen'' (LB) an der Technischen Universität München die Fächerkombination Elektrotechnik und Mathematik. Er hat sein Studium im Frühjahr 2005 mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Von 2005 bis 2007 absolvierte er sein Referendariat an der Staatlichen Berufsschule Pfarrkirchen und an der Europa-Berufsschule in Weiden/Oberpfalz. Seit dem Schuljahr 2007/08 ist er an dieser Schule als verbeamteter Lehrer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2003/04 entwickelte er das Autorensystem LNTwww mit großer Kreativität weiter. Die vielen von ihm eingebrachten und implementierten Neuerungen erleichtern nicht nur die Arbeiten der Autoren im internen Bereich enorm, sondern haben auch zu wesentlichen und systemrelevanten Verbesserungen im Leserbereich geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Studium hat sich Yven Winterr großem Engagement der Weiterentwicklung und Wartung von LNTwww gewidmet, wofür wir uns herzlich bedanken. Ohne seine Detailkenntnisse über das Innere unseres selbstentwickelten Autorensystems wären wir oftmals verloren. Im Sommer 2007 hat Yven Winter als freier Mitarbeiter des LNT die Version 2.0 von LNTwww entwickelt und bis 2016 neben seinem Lehrerberuf vorbildlich gewartet und gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bettina Hirner (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID928_Foto_Bettina_165px.jpg|165px|right||Bettina Hirner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Hirner wurde am 14. Januar 1979 im oberfränkischen Forchheim geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 1998 machte sie eine Ausbildung zur Fachinformatikerin bei einer Tochterfirma von Gruner &amp;amp; Jahr, die sie im Januar 2001 abschloss. Danach arbeitete sie als Softwareentwicklerin bis Ende September 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2001 bis zum Sommer 2006 studierte Frau Knoll, wie sie nach ihrer Verehelichung heißt, die Fächer Elektrotechnik und Informatik an der TUM für den Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen (LB). Nach dem Zweiten Staatsexamen ist sie seit dem Schuljahr 2008/09 fest angestellt an der Berufsschule Erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Zulassungs- und Diplomarbeit im Sommer 2005 erstellte Frau Hirner alias Knoll vier Interaktionsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Stochastische Signaltheorie]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Pfeuffer (Diplomarbeit LB 2005)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1709__ThomasPfeufferklein.jpg|165px|right|Thomas Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Pfeuffer wurde am 04.12.1983 in Schweinfurt geboren und besuchte die dortige Wilhelm-Sattler-Realschule. 2000 erlangte er seine Mittlere Reife und begann eine Ausbildung bei der Deutschen Bahn Netz AG zum Energieelektroniker für die Anlagentechnik. Im Jahr 2003 hat er die Lehre erfolgreich abgeschlossen. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Friedrich-Fischer-Schule Berufsoberschule in Schweinfurt und erlangte im Jahr 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss daran begann er an der TU München mit dem Studium der Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro- und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen hat. Danach hat er mit seinem Referendariat in München begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Juli 2008 bis Januar 2009 erstellte er unter Flash8-Actionscript die interaktive Multimedia-Anwendungen &amp;amp;bdquo;Kausale Systeme – Laplacetransformation&amp;amp;rdquo; zur Beschreibung realer Systeme, die in das Buch [[Lineare zeitinvariante Systeme]] eingebunden ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hedi Abbes (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbes.jpg|165px|right|Hedi Abbes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedi Abbes wurde am 10. Juli 1982 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. Er hat sein Studium im Frühsommer 2008 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” erfolgreich abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von November 2006 bis April 2007 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_GSM| GSM – Global System for Mobile Communications ]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Markus Elsberger (Diplomarbeit LB 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_passfoto_markus.jpg|165px|right|Markus Elsberger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Elsberger wurde 1981 in Landau an der Isar/Niederbayern geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er in Deggendorf die Berufsoberschule, und schloss diese mit dem Abitur im Jahr 2002 ab. Im selben Jahr begann er an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2007 mit dem „Ersten Staatsexamen” abgeschlossen. Nach seinem Referendariat und dem Zweiten Staatsexamen arbeitet er seit Herbst 2009 als Berufschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule für LNTwww unter FlashMX–Actionscript zur Verdeutlichung von grafischer Faltung, Matched-Filter und Besselfunktion.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thomas Großer (Diplomarbeit LB 2006, danach freie Mitarbeit bis 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1149_grosser_klein.jpg|165px|right|Thomas Großer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Großer wurde am 16.02.1979 in München geboren und besuchte das dortige Maria-Theresia-Gymnasium. 1999 erlangte er die Allgemeine Hochschulreife und leistete danach seinen Zivildienst in einer Behindertenwerkstätte ab.&lt;br /&gt;
Nach einer Berufsausbildung zum Fachinformatiker (Spezialisierung: Systemintegration) bei der Fa. Bosch Sicherheitssysteme begann er 2004 an der TU München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und IT–Technik. Dieses hat er 2009 als „Diplom–Berufspädagoge” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit von Mai bis November 2007 erstellte er einige interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX–Action-script. Danach war Thomas Großer noch bis 2010 als Werkstudent und freier Mitarbeiter für LNTwww sehr aktiv und hat in dieser Zeit noch zehn schöne Lernmodule realisiert, unter Anderem ''Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen'',  ''Augendiagramm und Augenöffnung'' sowie ''Diskrete Fouriertransformation''. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Kalweit (Diplomarbeit LB 2006 und freie Mitarbeit 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1091_kalweit.JPG|165px|right|Thorsten Kalweit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Kalweit wurde 1980 in Kempten/Allgäu geboren. Nach seinem Abitur im Jahre 2000 leistete er seine Wehrpflicht ab und absolvierte diverse Berufspraktika in Industrie und Handwerk. Ein Jahr später begann er mit seinem Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik an der TUM und Englisch an der LMU. Dieses hat er im 2006 mit dem 1. Staatsexamen abgeschlossen. Nach dem 2. Staatsexamen 2009 ist er seit dem Schuljahr 2009/2010 Berufschullehrer in Kempten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner Diplomarbeit im Wintersemester 2005/2006 und in freier Mitarbeit 2007 erstellte er insgesamt vier Lernvideos zur Amplituden- und Winkelmodulation sowie mit ''Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik'' und ''Qualität von Sprach-Codecs'' zwei besnders umfangreiche Interaktionsmodule. Diese sind in die Bücher [[Modulationsverfahren]] und [[Signaldarstellung]] eingebunden.  Weiterhin war er auch bei mehreren Projekten beteiligt, die eine Soundbearbeitung erforderten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Slim Lamine (Studienarbeit EI 2006)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID1148 lamine klein.jpg|165px|right|Ji Li]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slim Lamine wurde am 12. August 1981 in Tunis (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er ab Herbst 2001 das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik an der TU München. 2008 hat er sein Studium als „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Er lebt und arbeitet weiterhin in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von März bis September 2006 erstellte er drei interaktive Berechnungsmodule unter FlashMX-Actionscript für die Bücher [[Signaldarstellung]] und [[Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Thorsten Bürgstein (Diplomarbeit LB 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buergstein.JPG|165px|right|Thorsten Bürgstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thorsten Bürgstein wurde 1976 in Friedberg geboren und besuchte bis 1992 die dortige Hauptschule. Nach einer Ausbildung zum Energieelektroniker war er drei Jahre lang in der Elektro-Instandhaltung bei der Firma Federal Mogul in Friedberg beschäftigt. 1999 bildete er sich am Rudolf–Diesel–Technikum in Augsburg zum Elektrotechniker weiter. Ab 2001 besuchte er die Berufsoberschule Augsburg und erwarb 2003 die Hochschulreife. Im gleichen Jahr begann er an der TU München das Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik/ Physik. Dieses hat er im Frühjahr 2009 mit dem Staatsexamen abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik erstellte er von Mai bis November 2007 einige sehr hilfreiche interaktive Berechnungsmodule für unser Lerntutorial unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Fachbücher [[Signaldarstellung]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Franz-Josef Kaupert (Diplomarbeit EI 2007)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1591__Kaupert.png|165px|right|Franz-Josef Kaupert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Kaupert wurde am 26. August 1972 in Eichstätt geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Berufsoberschule Ingolstadt studierte er an der TU München im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Er hat sein Studium Ende 2007 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2007 erstellte er in weiten Teilen das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Cem Gencyilmaz (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1585__cem.png|165px|right|Cem Gencyilmaz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cem Gencyilmaz wurde 1983 in Istanbul geboren und besuchte dort nach der Grundschule ein deutschsprachiges Gymnasium. Nach dem Abitur begann er im Herbst 2001 mit dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen. Ein Jahr später wechselte er im gleichen Studienfach an die TU München. Er hat sein Studium 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit vom Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er für das Lehrbuch [[Digitalsignalübertragung]] mit Flash-Actionscript das  interaktive Demonstrationsmodul  &amp;amp;bdquo;Viterbi-Empfänger&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hichem Kallel (Studienarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1564__kallel.png|165px|right||Hichem Kallel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hichem Kallel wurde am 22. April 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2000 studierte er zunächst Informatik an der TU München und seit Herbst 2003 das Fach Informationstechnik (IT). Er hat sein Studium Mitte 2010 als „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von Oktober 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|ISDN – Integrated Services Digital Network]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Johannes Schmidt (Bachelorarbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt.png|165px|right|Johannes Schmidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Schmidt wurde 1983 in Landshut geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2002 studierte er ab Oktober 2003 im Studienfach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium im Frühjahr 2009 mit dem Titel „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Frühjahr/Sommer 2008 war er maßgeblich an der Erweiterung des Buches [[Modulationsverfahren]] um die Kapitel zur Beschreibung von [[Modulationsverfahren/Allgemeine_Beschreibung_von_OFDM#Das_Prinzip_von_OFDM_.E2.80.93_Systembetrachtung_im_Zeitbereich_.281.29|Orthogonal Frequency Division Multiplex (OFDM)]] beteiligt und realisierte die interaktive FlashMX-Animation&lt;br /&gt;
&amp;amp;bdquo;OFDM–Spektrum und –Signale&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Khaled Soussi (Studienararbeit EI 2008)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1386__Khaled_SOUSSI.JPG|165px|right|Khaled Soussi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khaled Soussi wurde am 11. Juni 1982 in Ariana (Tunesien) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 studierte er ab Herbst 2002 das Fach Informationstechnik (IT) an der TU München. Er hat sein Studium Anfang 2009 mit dem Grad „Dipl.-Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Studienarbeit von September 2007 bis März 2008 erstellte er das Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_UMTS|UMTS – Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)]] für das Buch [[Beispiele von Nachrichtensystemen]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Happach (Diplomarbeit EI 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:happach_klein.jpg|165px|right|Alexander Happach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Happach wurde am 10. Oktober 1980 in Schongau geboren. Nachdem er 1997 an der Staatlichen Realschule Landshut mit der Mittleren Reife abschloss, begann er eine Ausbildung zum IT–Systemelektroniker. Danach arbeitete er noch zwei Jahre als Geselle, ehe er auf die  Berufsoberschule in Landshut wechselte. Mit der fachgebundenen Hochschulreife schloss er nach zwei Jahren (2004) die BOS ab und nahm das Studium der  ''Elektro– und Informationstechnik'' sowie ''Mathematik'' an der TU München auf.. Dieses hat er  im Frühjahr 2010 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit 2009 erstellte er die beiden Animationen &amp;amp;bdquo;Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts&amp;amp;rdquo; (Frequenzverschiebung durch Relativbewegung) und &amp;amp;bdquo;Frequenzselektivität&amp;amp;rdquo; (Einfluss von Mehrwegeausbreitung) für unser Lerntutorial  unter FlashMX-Actionscript. Diese sind in die Bücher [[Mobile Kommunikation]] und [[Beispiele von Nachrichtensystemen]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Sebastian Seitz (Diplomarbeit LB 2009)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1705__seitz200px.jpg|165px|right|Sebastian Seitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Seitz wurde am 21.05.1982 in Aschaffenburg geboren. Er schloss die Staatliche Realschule in Obernburg am Main 1998 mit der mittleren Reife ab und begann direkt danach eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Informationstechnik bei der Fa. M+S Elektronik in Niedernberg. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sammelte er noch 6 Monate Berufserfahrung, um dann innerhalb von zwei Jahren auf dem zweiten Bildungsweg die allgemeine fachgebundene Hochschulreife an der Berufsoberschule Obernburg und Aschaffenburg zu erlangen. Im Oktober 2004 begann er an der TU München mit dem Studium für das „Lehramt an Beruflichen Schulen” mit der Fächerkombination Elektrotechnik und IT-Technik. Dieses hat er im Herbst 2009 als „Diplom-Berufspädagoge” abgeschlossen und im Anschluss daran mit dem Referendariat begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Zulassungs- und Diplomarbeit vom November 2008 bis Juli 2009 erstellte er funter FlashMX-Actionscript mehrere interaktive Berechnungsmodule, nämlich &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Zeitverhalten von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Lineare Nyquistentzerrung&amp;amp;rdquo; . Diese sind in die Fachbücher  [[Lineare zeitinvariante Systeme]] und [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Néjib Kchouk (Studienarbeit EI 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NejibKchouk.png|165px|right|Néjib Kchouk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Néjib Kchouk wurde am 31. Juli 1983 in Colmar (Frankreich) geboren. Nach dem Abschluss des Gymnasiums mit dem Abitur 2001 in Tunesien studierte er ab Herbst 2002 an der TU München das Fach Elektrotechnik und Informationstechnik. Ab März 2007 machte er ein dreimonatiges Praktikum bei einer IT–Sicherheit Firma in Paris  und arbeitete dann zwei Monate als selbständiger Berater in Tunesien. Danach absolvierte er  ein achtmonatiges Praktikum als Technical Account Manager bei Microsoft absolviertnach in Paris geflogen. Ende 2010 hat er sein Studium mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner 2010 beendeten Studienarbeit überarbeitete und vervollständigte er das von Franz-Josef Kaupert begonnene Kapitel [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL| DSL – Digital Subscriber Line]] für das Buch &amp;amp;bdquo;Beispiele von Nachrichtensystemen&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Stefan Müller (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__mueller.png|165px|right|Stefan Müller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Müller wurde am 21.02.1982 in München geboren. Im Jahr 1999 erwarb er an der Staatlichen Knabenrealschule Immenstadt die Mittlere Reife und begann eine Ausbildung zum Energieelektroniker mit der Fachrichtung Anlagentechnik bei den Edelweiß Käsewerken in Kempten (Allgäu), die er 2003 erfolgreich abschloss. Nach der Berufsausbildung besuchte er die Staatliche Berufsoberschule in Kempten und erlangte 2005 die fachgebundene Hochschulreife. Direkt im Anschluss begann er an der TU München mit dem Studium der Diplom–Berufspädagogik in der Fächerkombination Elektro– und Informationstechnik und Physik, das er im Sommer 2010 abgeschlossen hat. Danach begann er sein Referendariat in Cham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit vom Mai bis August 2010 erstellte er mit &amp;amp;bdquo;Prinzip der 4B3T–Codierung&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes&amp;amp;rdquo; zwei Flash-Animationen zur Verdeutlichung der symbol– und blockweisen ternären Leitungscodierung, die in das Fachbuch [[Digitalsignalübertragung]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Martin Völkl (Diplomarbeit LB 2010)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1928_voelkl-foto.jpg|165px|right|Martin Völkl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Völkl wurde am 11. Januar 1984 in Mainburg geboren. Im Jahr 2000 schloss er die Staatliche Realschule Rottenburg mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Fachinformatiker (Systemintegration) bei der Firma Wolf GmbH in Mainburg. Nach seiner Ausbildung arbeitete er noch ein Jahr als Geselle, bevor er 2004 auf die Berufsoberschule in Landshut wechselte.&lt;br /&gt;
Nach zwei Jahren (2006) schloss er die Berufsoberschule mit der Fachgebundenen Hochschulreife ab und begann an der TU München sein Studium „Diplom-Berufspädagogik” mit den Fachrichtungen „Elektro- und Informationstechnik” und „Mathematik”, das er im Frühjahr  2011 abgeschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Diplomarbeit 2009/2010 entwickelte er Flash–Animationen zur Verdeutlichung der ''Signalraumdarstellung durch Basisvektoren'' und des ''optimalen Empfängers'' für das Buch [[Digitalsignalübertragung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Felix Kristl (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2302_Kristl_klein.png|165px|right|Felix Kristl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felix Kristl wurde am 31. März 1988 in Starnberg geboren. Nach dem Erlangen der Hochschulreife 2007 und 9 Monaten Zivildienst in einem Kinderheim begann er zum Wintersemester 08/09 das Studium der Elektro- und Information technik an der TU München, das er im Sommer 2014 als ''Master of Science'' (M.Sc.) abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit erstellte er von Mai bis September 2011 das Kapitel '''LTE -  Long Term Evolution''' des Buches &amp;amp;bdquo;Mobile Kommunikation&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Eugen Mehlmann (Bachelorarbeit EI 2011)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2077__Mehlmann.jpg|165px|right|Eugen Mehlmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Mehlmann wurde am 16.07.1984 in Sukleja (Moldawien) geboren. Nach dem Besuch der Staatlichen Realschule Riedenburg und ab 2002 der Fachoberschule Regensburg leistete er bis Juli 2005  seinen Wehrdienst ab. Im Anschluss studierte er an der Fachhochschule Regensburg Elektro– und Informationstechnik und wechselte nach drei Semestern in den gleichen Studiengang an der TU München. Im Sommer 2012 hat er  dieses Studium der Elektro– und Informationstechnik mit dem Grad „Dipl.–Ing.” abgeschlossen. Daneben studierte er seit Oktober 2011 ebenfalls an der TU München auch Mathematik mit Nebenfach Wirtschaftswissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von April bis September 2011 erstellte Eugen Mehlmann zur Verdeutlichung der Quellencodierung die Flash-Animationen &amp;amp;bdquo;Entropien von Nachrichtenquellen&amp;amp;rdquo;  und &amp;amp;bdquo;Huffman- und Shannon-Fano-Code&amp;amp;rdquo; , die in das Fachbuch [[Informationstheorie]] eingebunden sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Alexander Laible (Bachelorarbeit EI 2012)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Dominik Kopp (Bachelorarbeit LB 2013)==&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2587__Kopp_klein.png|165px|right|Dominik Kopp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Kopp wurde am 23. April 1980 in Wasserburg am Inn geboren. Im Jahre 1996 schloss er an der Herzog–Tassilo–Realschule in Erding mit der Mittleren Reife ab und begann anschließend seine Ausbildung zum Technischen Assistenten für Informatik. Zehn Jahre später besuchte er die Berufsoberschule in München und erwarb 2010 die fachgebundene Hochschulreife. Im selben Jahr begann an der Technischen Universität München sein Studium für das ''Lehramt an Beruflichen Schulen'' in der Fächerkombination Elektrotechnik/IT–Technik, das er 2015 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2013 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik das Lernvideo &amp;amp;bdquo;Eigenschaften von Galoisfeldern&amp;amp;rdquo; für dass Kapitel  &amp;amp;bdquo;Reed-Solomon-Codes&amp;amp;rdquo; und deren Decodierung]] im Buch [[Kanalcodierung]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Riedel (Bachelorarbeit LB 2014)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==David Jobst (Ingenieurspraxis Math 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:JobstDavid.jpg|165px|right||David Jobst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
David Jobst wurde am 01. Mai 1994 in Traunstein geboren. Er schloss die Reiffenstuel-Realschule in Traunstein 2011 mit der mittleren Reife ab und besuchte danach das Chiemgau-Gymnasium in Traunstein, an der er 2014 die allgemeine Hochschulreife erlangte. Im Anschluss begann er sein Studium für das Lehramt an Gymnasien in der Fächerkombination ''Mathematik'' und ''Sport'' an der TU München. Seit 2015 studierte er zusätzlich ''Mathematik'' mit dem Nebenfach ''Elektrotechnik und Informationstechnik'' an der TU München. Den ''Bachelor of Education'' schloss er im Jahre 2017 ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von August bis Oktober 2017 erstellte er die Applets &amp;amp;bdquo;Periodendauer periodischer Signale&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Impulse &amp;amp; Spektren&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Frequenzgang &amp;amp; Impulsantwort&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Dämpfung von Kupferkabeln&amp;amp;rdquo; unter Verwendung von HTML5 und JSXGraph. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Hussain Sandhu (Werkstudent 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hussain_foto.jpg|165px|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussain Sandhu wurde am 15. September 1997 in Augsburg geboren. 2015 erlangte er am Maria-Theresia Gymnasium in Augsburg seine allgemeine Hochschulreife. Seit Herbst 2015 studiert er Elektrotechnik und &lt;br /&gt;
Informationstechnik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen einer Werkstudententätigkeit von Oktober bis Dezember 2017 portierte er viele Aufgaben zu den letzten vier Büchern in das MediaWiki&amp;amp;ndash;Format.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Bastian Siebenwirth (Bachelorarbeit LB 2017)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bastian_Siebenwirth.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bastian Siebenwirth wurde 1990 in München geboren. Nach einer beruflichen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchte er ab 2010 die technische Berufsoberschule in München und schloss diese im Jahr 2013 mit dem fachgebundenen Abitur erfolgreich ab. Im selben Jahr begann er sein Studium für das Lehramt an berufliche Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Sport an der TU München. Seinen Bachelor schloss er im Herbst 2017 ab und befindet sich seitdem im Masterstudiengang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit von Juni bis September 2017 erstellte er ein Applet unter Verwendung von HTML5 zur Berechnung der ''Periodendauer periodischer Signale''.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Jimmy He (Bachelorarbeit 2018)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Xiaohan Liu (Bachelorarbeit 2018, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:xiaohan.jpg|165px|right|Bastian Siebenwirth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xiaohan Liu wurde am 11.08.1994 in Shandong (China) geboren. 2015 erlangte sie am Studienkolleg München die allgemeine Hochschulreife. Danach begann sie das Studium der Elektro- und Informationstechnik an der TU München, das sie im Sommer 2018 als Bachelor of Science (B.Sc.) abschloss. Seit dem Wintersemester 2018/2019 studiert sie im Masterstudiengang EI, ebenfalls an der TUM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit erstellte sie von April bis September 2018 unter Verwendung von HTML5 und JSX&amp;amp;ndash;Graph die interaktiven Applets &lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Analytisches_Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Analytisches Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Physikalisches_Signal_%26_Äquivalentes_TP-Signal|Physikalisches Signal &amp;amp; Äquivalentes TP-Signal]],&lt;br /&gt;
*[[Applets:Besselfunktionen_erster_Art|Besselfunktionen erster Art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit von November 2018 erstellt sie im Rahmen einer Werkstudententätigkeit weitere Applets für das &amp;amp;nbsp;$\rm LNTwww$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Carolin Mirschina (Ingenieurspraxis Math 2019, danach Werkstudentin)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto_carolin_mirschina.jpg|165px|right||Carolin Mirschina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Mirschina wurde am 12. Juni 1997 in München geboren.&amp;amp;nbsp; Sie schloss das Franz-Marc-Gymnasium in Markt Schwaben 2015 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Anschluss begann sie das Bachelorstudium Mathematik mit Nebenfach Elektrotechnik an der TU München.&amp;amp;nbsp; Nach Abschluss des Bachelorstudiums hat sie im Oktober 2019 mit dem Masterstudium beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2019 und anschließend als Werkstudentin erstellte Carolin folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Erzeugung_von_Walsh-Funktionen_(neues_Applet)|Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_der_grafischen_Faltung|Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:WDF_und_VTF_bei_Gaußschen_2D_Zufallsgrößen_(Applet)|WDF und VTF bei Gaußschen 2D&amp;amp;ndash;Zufallsgrößen]] &lt;br /&gt;
* [[Applets:Zweidimensionale_Laplace-Zufallsgrößen_(Applet)|Zweidimensionale Laplace-Zufallsgrößen]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse|Diskrete Fouriertransformation und Inverse]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Das_Gram-Schmidt-Verfahren|Das Gram-Schmidt-Verfahren]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Matthias Niller (Ingenieurspraxis Math 2019)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Niller.jpg|165px|right|Matthias Niller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Niller wurde am 01.01.1999 in Mühldorf am Inn geboren. Bis 2017 besuchte er das &amp;amp;bdquo;Ruperti-Gymnasium&amp;amp;rdquo;  in Mühldorf am Inn und schloss dieses mit der allgemeinen Hochschulreife ab. Im Anschluss begann er mit dem Studium der Mathematik, mit Nebenfach Eletrotechnik an der TU München. Nach dem Bachelorstudium wird er weiterhin an der TUM mit dem Masterstudium in Mathematik beginnen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurspraxis für Mathematiker programmierte er 2019 das HTML&amp;amp;nbsp;5&amp;amp;ndash;Applet  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Applets:WDF,_VTF_und_Momente_spezieller_Verteilungen_(Applet)|WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen]].  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Veronika Hofmann (Ingenieurspraxis Math 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:VeronikaHofmann.JPG|165px|right|Veronika Hofmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veronika Hofmann wurde am 11. Juni 1999 in Waiblingen geboren.&amp;amp;nbsp; Sie ist in Nürnberg aufgewachsen und besuchte dort – mit einer kleinen Unterbrechung für ein Semester an der École Secondaire Curé Antoine Labelle in Kanada – das Sigmund-Schuckert-Gymnasium, welches sie 2017 mit der allgemeinen Hochschulreife abschloss.&amp;amp;nbsp; Anschließend begann sie, an der TU München Mathematik mit Nebenfach Elektro- und Informationstechnik zu studieren.&amp;amp;nbsp; Nach dem Bachelor wird sie für ihr Masterstudium in angewandter Mathematik an der TUM bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ingenieurpraxis von März bis Mai 2020 erstellte Veronika folgende Applets:&lt;br /&gt;
* [[Applets:Korrelation_und_Regressionsgerade|Korrelation und Regressionsgerade]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Kapazität_von_digitalen_gedächtnislosen_Kanälen|Kapazität von digitalen gedächtnislosen Kanälen]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==André Schulz (Bachelorarbeit LB 2020)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulz.png|165px|right|André Schulz ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Berthold Reinhold Schulz wurde am 16. Juli 1992 in Georgsmarienhütte geboren.&amp;amp;nbsp; Er schloss die Erwachsenenschule Bremen im Jahr 2014 mit der allgemeinen Hochschulreife ab.&amp;amp;nbsp; Im Jahr 2016 begann er an der Technischen Universität München mit dem Studium für das Lehramt an Beruflichen Schulen in der Fächerkombination Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Unterrichtsfach Sprache und Kommunikation Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Sommer 2020 entwickelte er am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik folgende Applets:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_des_Dopplereffekts|Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts]]&lt;br /&gt;
* [[Applets:Zur_Verdeutlichung_digitaler_Filter|Zur Verdeutlichung digitaler Filter]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_L%C3%9CT-Angeh%C3%B6rige&amp;diff=34424</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte LÜT-Angehörige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_L%C3%9CT-Angeh%C3%B6rige&amp;diff=34424"/>
		<updated>2025-02-04T15:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header|&lt;br /&gt;
Untermenü=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik &lt;br /&gt;
|Vorherige Seite= An LNTwww beteiligte Mitarbeiter und Dozenten|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= An LNTwww beteiligte Studierende&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fachgebiet&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Leitungsgebundene Übertragungstechnik'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LÜT)$&amp;amp;nbsp; wurde 2004 etabliert,&amp;amp;nbsp; als der ehemalige LNT&amp;amp;ndash;Doktorand&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp; an die TU München zurückkehrte und als dessen Leiter berufen wurde.&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde aus diesem Fachgebiet die &amp;amp;bdquo;Professur für Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Nähere Informationen finden Sie auf der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/professur-fuer-leitungsgebundene-uebertragungstechnik/ '''LÜT-Homepage'''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon seit den 1960er Jahren hat der Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter der Leitung von Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]&amp;amp;nbsp; sehr intensiv und auch erfolgreich auf diesem Gebiet gearbeitet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Norbert Hanik (am LNT von 1989-1995, bei LÜT seit 2004)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:n_hanik.jpg|165px|right|Norbert Hanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Hanik wurde 1962 im bayerischen Wemding im Donau–Ries geboren und studierte ab 1983 an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU München mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik.&amp;amp;nbsp; 1995 promovierte er bei Prof. [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]  am LNT über &amp;amp;bdquo;Nichtlineare Effekte in der optischen Signalübertragung&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Danach arbeitete er am Technologiezentrum der Deutschen Telekom AG auf dem Gebiet der optischen Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; seit 1999 als Leiter der Forschungsgruppe „Systemkonzepte photonischer Netze ”.&amp;amp;nbsp; 2002 war er als Gastprofessor am Forschungszentrum COM der Technical University of Denmark (TUD) in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 01. April 2004 wurde Norbert Hanik auf die (jetzige) Professur für „Leitungsgebundene Übertragungstechnik” an die Fakultät für Elektro– und Informationstechnik der TUM berufen.&amp;amp;nbsp; Er kehrte damit nach neun Jahren in Berlin an seinen Heimatlehrstuhl zurück.&amp;amp;nbsp; Nach dem Tod unseres Lehrstuhlinhabers Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|Ralf Kötter]]&amp;amp;nbsp;  wurde Norbert Hanik im Frühjahr 2009 zum Kommissarischen Leiter des LNT bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit liegen auf den Gebieten der Modellierung, der Simulation und der Optimierung von Komponenten, Subsystemen und Übertragungsstrecken optischer Übertragungssysteme und optischer Netze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hanik/ $\text{Biografie von Norbert Hanik auf der LÜT&amp;amp;ndash;Homepage}$] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Professor Hanik hat die Entwicklung unseres Lerntutorials sehr unterstützt und er war stets ein äußerst kompetenter fachlicher Berater. &lt;br /&gt;
*Er war Co–Autor bei „Lineare zeitinvariante Systeme” und bei einzelnen Kapiteln von „Digitalsignalübertragung” und „Beispiele von Nachrichtensystemen”. &lt;br /&gt;
*Insbesondere bedanken sich die Initiatoren von $\rm LNTwww$ bei Norbert,&amp;amp;nbsp; dass er unser Lerntutorial in seinen Vorlesungen frühzeitig und vielseitig eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Bernhard Göbel (bei LÜT von 2004-2010)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:bernhard.jpg|165px|right|Bernhard Göbel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Göbel, 1978 in München geboren, beendete 2004 sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München nach Auslandssemestern in Southampton und Princeton mit einer Diplomarbeit zur Untersuchung genetischer Krankheiten mittels der Informationstheorie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 2004 bis Ende 2010 war Bernhard Göbel Assistent von Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp;  im Fachgebiet &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Nach einem Forschungsaufenthalt an den Bell Labs in New Jersey promovierte er 2010 zum Thema „Informationstheoretische Eigenschaften faser-optischer Nachrichtenkanäle”.&amp;amp;nbsp; Zu seinen weiteren Aufgaben gehörte neben der Betreuung von Lehrveranstaltungen die Verwaltung des CITPER–Projekts,&amp;amp;nbsp; das von der Europäischen Union initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion wechselte Dr. Göbel zu der Volkswagen AG nach Wolfsburg,&amp;amp;nbsp; wo er eine Ausbildung zum Patentanwalt begann.&amp;amp;nbsp; 2014 kehrte er nach München zurück und ist nun für die BMW AG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Bernhard wurde von uns immer dann eingesetzt, wenn die Autoren merkten, dass manches mit „MATLAB” doch besser geht als ohne. &lt;br /&gt;
*Des Weiteren war er ein fachkundiger Berater bei mehreren Lernvideos und Interaktionsmodulen, zum Beispiel „Dämpfung von Kupferkabeln”, „Zeitverhalten von Kupferkabeln” sowie „Viterbi-Empfänger”. &lt;br /&gt;
*Wir bedanken uns bei Bernhard auch dafür, dass er unser Lerntutorial als Übungsassistent zur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundenen Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; bei vielen Studenten der TU München bekannt gemacht hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Tasnád Kernetzky (bei LÜT von 2014-2022)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasnad.png|165px|right|Tasnád Kernetzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasnád Kernetzky wurde 1987 in Marosvásárhely&amp;amp;nbsp; $($heute: Târgu Mureș, Rumänien$)$&amp;amp;nbsp; geboren.&amp;amp;nbsp; Er studierte ab 2009 Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München und schloss sein Studium 2014 mit einer Masterarbeit über die Übertragungseigenschaften von&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Powerline Communication&amp;quot;&amp;amp;nbsp; (PLC) Systemen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2014 bis September 2022 arbeitete er als Doktorand bei Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp;  in der Professur&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsgebundene Übertragungssysteme&amp;amp;laquo; &amp;amp;ndash; zunächst in Kooperation mit der SIEMENS AG weiterhin zum Thema &amp;amp;bdquo;PLC&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Der Fokus seiner späteren Arbeiten lag auf der Simulation und Optimierung vom nichtlineraren optischen Prozess &amp;amp;raquo;four wave mixing&amp;amp;laquo; in optischen Wellenleitern.&amp;amp;nbsp; Seine Doktorarbeit zum Thema&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Numerical Optimization of Ultra-Broadband Wavelength Conversion in Nonlinear Optical Waveguides&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; schloss er im Oktober 2023 ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre war Tasnád verantwortlich für die Übungen zur Vorlesung &amp;amp;bdquo;Grundlagen der Informationstechnik (LB)&amp;amp;rdquo; von Prof. Hanik.&amp;amp;nbsp; Daneben organisierte er das &amp;amp;bdquo;Hauptseminar Digitale Kommunikationssysteme&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang 2016 bis zu seinem Ausscheiden war Tasnád in die Systemadministrator der Lehrstuhlrechner eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Über viele Jahre arbeitete Tasnád im LNTwww&amp;amp;ndash;Team intensiv als System&amp;amp;ndash; und Webadministrator mit und ist einer der Projektverantwortlichen, ohne den nichts ging: &lt;br /&gt;
*2016 hat  er als Nachfolger von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|Markus Stinner]]&amp;amp;nbsp;   das Studenten-Team  bei der Portierung des &amp;amp;bdquo;alten  LNTwww&amp;amp;rdquo; in die vorliegende Wiki-Form (Version 3) unterstützt.&lt;br /&gt;
* Er vollzog  2018 den anstehenden Umzug des Wikis auf einen neuen Server, und auch die damit verbundenen Update&amp;amp;ndash;Arbeiten am Wiki. &lt;br /&gt;
*Er hat die Lernvideos  in moderne Formate (mp4, ogv) konvertiert.&amp;amp;nbsp; Diese können nun von vielen Browsern, aber auch von Smartphones wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
* Er war Betreuer und Ansprechpartner bei allen studentischen Arbeiten zur HTML5&amp;amp;ndash; Portierung der interaktiven Applets.&lt;br /&gt;
* Er hat wesentliche Vorarbeiten geleistet,&amp;amp;nbsp; um aus der deutschen Version mit vertretbarem Aufwand das englische&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm en.LNTwww.de$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp;  generieren zu können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Benedikt Leible (bei LÜT von 2017-2024)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leible.png|165px|right|Tasnád Kernetzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benedikt Leible, 1988 in Kempten geboren, studierte ab 2010 Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Ulm (Bachelor) sowie an der Technischen Universität Stuttgart (Master).&amp;amp;nbsp; Er schloss sein Studium 2016 mit einer Masterarbeit zum Thema &amp;amp;bdquo;Parallelisierung von Kanaldekodierern für 5G Kommunikationssysteme&amp;amp;rdquo; ab.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Februar 2017 an  arbeitete er als Doktorand bei Prof. Norbert Hanik in der Professur &amp;amp;raquo;Leitungsgebundene Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Seine Forschungsarbeit fokussierte sich auf das Thema &amp;amp;raquo;Faseroptische Kommunikation unter Zuhilfenahme der nichtlinearen Fouriertransformation&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Desweiteren war er für die Betreuung der Vorlesung &amp;amp;raquo;Physical Layer Methods&amp;amp;laquo; verantwortlich und führte auch das dazugehörige Tutorium durch. &lt;br /&gt;
Seine Doktorarbeit mit dem Thema&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Fiber-Optic Communication via the Nonlinear Fourier Transform&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; schloss er im Dezember 2024 ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* Er war Betreuer von Studierenden, die in ihrer Bachelorarbeit/Ingenieurspraxis interaktive HTML5/JS&amp;amp;ndash;Applets für das LNTwww programmierten.&lt;br /&gt;
*Ab 2021 leitete Bendikt als Nachfolger von&amp;amp;nbsp; [https://en.lntwww.de/Biographies_and_Bibliographies/LNTwww_members_from_LNT#Dr.-Ing._Francisco_Javier_Garc.C3.ADa_G.C3.B3mez_.28at_LNT_from_2016-2021.29 Javier Garcia Gomez]&amp;amp;nbsp; die Übersetzung der deutschen Version in das englische&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;bdquo;[https://en.lntwww.de/Home $\text{https://en.lntwww.de}$]&amp;amp;rdquo; .}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Lehr-_und_Forschungseinheit_f%C3%BCr_Nachrichtentechnik&amp;diff=34423</id>
		<title>Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Lehr-_und_Forschungseinheit_f%C3%BCr_Nachrichtentechnik&amp;diff=34423"/>
		<updated>2025-02-04T14:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; gehört seit einer weitreichenden Strukturreform der Technischen Universität München im Herbst 2022 zur&amp;amp;nbsp; [https://www.cit.tum.de/cit/startseite/ &amp;amp;raquo;School of Computation, Information and Technology&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; $\rm (CIT)$,&amp;amp;nbsp; die die Disziplinen Mathematik, Informatik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik vereint.&amp;amp;nbsp; Vorher waren wir für mehr als fünfzig Jahren Teil der&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Fakultäten für  Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehr- und Forschungseinheit ist intern in drei&amp;amp;nbsp;  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/ &amp;amp;raquo;Forschungsgruppen&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; unterteilt:&lt;br /&gt;
* die Forschungsgruppe&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/lehrstuhl-fuer-nachrichtentechnik/ $\rm LNT$]&amp;amp;nbsp; von&amp;amp;nbsp; Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;laquo;],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Forschungsgruppe&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/professur-fuer-leitungsgebundene-uebertragungstechnik/ $\rm LÜT$]&amp;amp;nbsp; von Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hanik/ &amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Forschungsgruppe&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/professur-fuer-coding-and-cryptography/ $\rm COD$]&amp;amp;nbsp; von Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/wachter-zeh/ &amp;amp;raquo;Antonia Wachter-Zeh&amp;amp;laquo;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Lehr-_und_Forschungseinheit_f%C3%BCr_Nachrichtentechnik&amp;diff=34422</id>
		<title>Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Lehr-_und_Forschungseinheit_f%C3%BCr_Nachrichtentechnik&amp;diff=34422"/>
		<updated>2025-02-04T14:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; gehört seit einer weitreichenden Strukturreform der Technischen Universität München im Herbst 2022 zur&amp;amp;nbsp; [https://www.cit.tum.de/cit/startseite/ &amp;amp;raquo;School of Computation, Information and Technology&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; $\rm (CIT)$,&amp;amp;nbsp; die die Disziplinen Mathematik, Informatik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik vereint.&amp;amp;nbsp; Vorher waren wir für mehr als fünfzig Jahren Teil der&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Fakultäten für  Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehr- und Forschungseinheit ist intern in drei&amp;amp;nbsp;  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/ &amp;amp;raquo;Forschungsgruppen&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; unterteilt:&lt;br /&gt;
* die Forschungsgruppe&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/lehrstuhl-fuer-nachrichtentechnik/ $\rm LNT$]&amp;amp;nbsp; von&amp;amp;nbsp; Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;laquo;],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Forschungsgruppe&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/professur-fuer-leitungsgebundene-uebertragungstechnik/ $\rm LÜT$]&amp;amp;nbsp; von Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hanik/ &amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Forschungsgruppe&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/en/lnt/research/associate-professorship-of-coding-and-cryptography/ $\rm COD$]&amp;amp;nbsp; von Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/wachter-zeh/ &amp;amp;raquo;Antonia Wachter-Zeh&amp;amp;laquo;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34421</id>
		<title>LNTwww:Über LNTwww</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34421"/>
		<updated>2025-02-03T17:39:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen bei LNTwww==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das&amp;amp;nbsp; $\rm L$erntutorial für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm N$achrichten$\rm T$echnik im $\rm w$orld $\rm w$ide $\rm w$eb  &amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp;  wird von der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr&amp;amp;ndash; und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  angeboten.&amp;amp;nbsp; Es stellt neben Texten,&amp;amp;nbsp; Grafiken und Herleitungen auch multimediale Elemente wie Lernvideos und interaktive Applets bereit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; '''Unser E-Learning-Angebot ist frei zugänglich.&amp;amp;nbsp; Eine Registrierung ist nicht notwendig und es sind auch keinerlei Systemvoraussetzungen erforderlich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die aktuelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Version 3&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; basiert auf der Software&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki  &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; bekannt durch die Enzyklopädie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;WIKIPEDIA&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Nachfolgend gibt es eine Art &amp;amp;raquo;Bedienungsanleitung&amp;amp;laquo; zu unserem Lernangebot.&amp;amp;nbsp; Entsprechende  Links zu dieser Datei &amp;amp;raquo;Über LNTwww&amp;amp;laquo; gibt es auf jeder Seite unten zwischen &amp;amp;raquo;Datenschutz&amp;amp;laquo; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Haftungsausschluss&amp;amp;laquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Informationen zu unserem Lernangebot finden Sie im PDF&amp;amp;ndash;Dokument&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/HER-Beitrag_LNTwww.pdf &amp;amp;raquo;LNTwww – Praxisbericht zum E-Learning aus den Ingenieurwissenschaften&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; ein Beitrag von Günter Söder im Sonderheft &amp;amp;bdquo;So gelingt E-Learning&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Reader zum Higher Education Summit 2019,&amp;amp;nbsp; München:&amp;amp;nbsp; Pearson Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir betrachten diese im März 2021 bereitgestellte und im Rahmen der englischen Übersetzung 2023 letztmals überabeitete Version von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.lntwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; als endgültig.&amp;amp;nbsp; Eine weitere Überarbeitung oder Erweiterung ist derzeit nicht geplant.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber natürlich werden wir auch weiterhin erkannte Fehler oder Ungenauigkeiten zeitnah verbessern.&amp;amp;nbsp; Sollten Ihnen also Unzulänglichkeiten hinsichtlich Inhalt, Darstellung oder Handhabung auffallen,&amp;amp;nbsp; dann bitten wir um eine detaillierte Nachricht per Mail an  &amp;amp;raquo;LNTwww@ice.cit.tum.de&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Seite&amp;amp;nbsp;  [[LNTwww:Aktuelle_Hinweise|&amp;amp;raquo;Aktuelle Hinweise&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; finden Sie Informationen über temporäre Einschränkungen&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel bei Service&amp;amp;ndash;Arbeiten$)$&amp;amp;nbsp; und eine Liste der von uns bereits erkannten,&amp;amp;nbsp; aber noch nicht behobenen Fehler.&amp;amp;nbsp; Es ist unser Wunsch,&amp;amp;nbsp; dass es in dieser Liste jeweils nur für kurze Zeit  Einträge gibt &amp;amp;ndash; und auch nur wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde uns freuen,&amp;amp;nbsp; wenn wir Ihr Interesse an unserem Lernangebot wecken könnten.&amp;amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
$\text{Viel Spaß und gutes Gelingen!}$ &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Gerhard Kramer}$], &amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;   [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|$\text{Tasnád Kernetzky}$]]    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München,&amp;amp;nbsp; im März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(A) &amp;amp;nbsp; Das didaktische Konzept von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeiten zu&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; im Jahre 2001 haben wir uns selbst die folgenden &amp;amp;bdquo;Zehn Gebote&amp;amp;rdquo; vorgegeben. Diese gelten auch heute noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Das Lehrgebiet „Informationstechnik und Kommunikationstechnik“&amp;amp;nbsp; $\text{(I&amp;amp;K)}$&amp;amp;nbsp; inklusive zugehöriger Grundlagenfächer&amp;amp;nbsp; (Signaldarstellung,&amp;amp;nbsp; Fourier- und Laplace-Transformation,&amp;amp;nbsp; Stochastische Signaltheorie, etc.)&amp;amp;nbsp; wird in didaktisch und multimedial aufbereiteter Form präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ausgewählt wurden neun Fachgebiete, die jeweils durch ein in sich abgeschlossenes Buch im Umfang einer einsemestrigen Lehrveranstaltung mit drei bis fünf Semesterwochenstunden behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Zielgruppe unseres Online-Angebotes  sind Studierende der Informations- und Kommunikationstechnik, speziell der Nachrichtentechnik, sowie praktizierende Ingenieure&amp;amp;nbsp; (Schlagworte:&amp;amp;nbsp; „Berufliche Weiterbildung”, „Lebenslanges Lernen”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es sollen insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilgebieten aufgezeigt werden, was durch eine in allen Büchern weitgehend konsistente Nomenklatur gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; bietet zwei Lernmodi an: &amp;amp;nbsp; Anfänger sollten sequenziell vorgehen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; für Fortgeschrittene eignet sich die Nutzung als Tutorial (zunächst Aufgaben bearbeiten, bei erkannten Defiziten Sprung zur Theorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Theorie wird wie in einem herkömmlichen Lehrbuch für Ingenieure durch Texte, Grafiken und mathematische Herleitungen erläutert.&amp;amp;nbsp; Zusätzlich beinhaltet jedes Kapitel mindestens ein multimediales Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; soll dem Benutzer vielfältige Interaktionsmöglichkeiten bezüglich der Auswahl und Darstellung von Theorieteilen,&amp;amp;nbsp; Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos sowie Multimedia- und Berechnungsmodulen bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Methodik der für das &amp;amp;bdquo;world wide web&amp;amp;rdquo; typischen Hyperlinks wird ausgiebig genutzt, innerhalb&lt;br /&gt;
des&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; und nach außen.&amp;amp;nbsp; Damit sollen auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lehrgebieten aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um zu verhindern, dass sich ein Nutzer in seiner Lernumgebung verirrt und er&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; nur zum &amp;amp;bdquo;Surfen&amp;amp;rdquo; nutzt, muss für ihn jederzeit trotz gewisser Freiheiten ein zielgerichteter Weg erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Aus Gründen der Nachhaltigkeit des Lernerfolgs gibt es Ausdruckmöglichkeiten, dabei ignorierend, dass die heutige Studentengeneration dies oft als „Rückfall in das Analogzeitalter“ abwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(B) &amp;amp;nbsp; Inhalt und Umfang von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; ist eine virtuelle Lehrveranstaltung im Umfang von insgesamt&amp;amp;nbsp; $36$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden&amp;amp;nbsp; $\rm (SWS)$ &lt;br /&gt;
*mit&amp;amp;nbsp; $23$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden (Quasi-)Vorlesungen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*und&amp;amp;nbsp; $13$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden Übungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Buchform organisiert.&amp;amp;nbsp; Jedes Buch beinhaltet eine einsemestrige Lehrveranstaltung unterschiedlichen Umfangs.&amp;amp;nbsp; Die Angabe&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''3V + 2Ü'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beim dritten Buch zeigt beispielsweise an,&amp;amp;nbsp; dass dieses Buch einer Präsenz&amp;amp;ndash;Lehrveranstaltung mit drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden Übungen entspricht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;'''Signaldarstellung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Signaldarstellung&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Lineare_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;'''Lineare zeitinvariante Systeme'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_Lineare_und_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Stochastische_Signaltheorie|&amp;amp;raquo;'''Stochastische Signaltheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Stochastische_Signaltheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Informationstheorie|&amp;amp;raquo;'''Informationstheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Informationstheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;'''Modulationsverfahren'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;'''Digitalsignalübertragung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;'''Mobile Kommunikation'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;'''Kanalcodierung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;'''Beispiele von Nachrichtensystemen'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorieteile aller Bücher ergeben in der Druckversion ca.&amp;amp;nbsp; $1500$&amp;amp;nbsp; Seiten&amp;amp;nbsp; $($DIN A4$)$&amp;amp;nbsp; und beinhalten im Mittel eineinhalb Grafiken pro Seite.&amp;amp;nbsp; Daneben stellt LNTwww über den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[[Biografien_und_Bibliografien|Biografien &amp;amp; Bibliografie]]&amp;amp;laquo; &amp;amp;nbsp; eine fachspezifische Bibliografie mit ca.&amp;amp;nbsp; $400$&amp;amp;nbsp; Einträgen bereit,&amp;amp;nbsp; dazu Links zu den WIKIPEDIA-Biografien von bedeutenden Wissenschaftlern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===(C) &amp;amp;nbsp; Aufbau und Struktur von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht die neun Fachbücher und &amp;amp;raquo;Biografien &amp;amp; Bibliografie&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; über den Link&amp;amp;nbsp;&amp;amp;raquo;[[Büchersammlung|'''Büchersammlung''']]&amp;amp;laquo;. &amp;amp;nbsp; Von dieser Oberfläche gelangt man zu den einzelnen Büchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Jedes Buch  ist in verschiedene&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Hauptkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unterteilt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Hauptkapitel in mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Einzelkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Kapitel umfasst mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Abschnitte&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das Buch&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]. &amp;amp;nbsp; Dieses beinhaltet fünf&amp;amp;nbsp; Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; unter anderem&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des ersten Hauptkapitels kann man zu drei&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Einzelkapiteln&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; gelangen,&amp;amp;nbsp; unter anderem zum ersten Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung|&amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Ein solches Einzelkapitel entspricht einer abgespeicherten MediaWiki&amp;amp;ndash;Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das beispielhafte Kapitel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beinhaltet zehn&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Abschnitte&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Seiten&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Die beiden letzten Seiten sind nahezu in allen Kapiteln gleich,&amp;amp;nbsp; nämlich&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben zum Kapitel&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Quellenverzeichnis&amp;amp;laquo;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(D) &amp;amp;nbsp; Inhaltsübersichten zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kurzübersicht über alle Bücher gibt es auf der Auswahloberfläche&amp;amp;nbsp; [[Büchersammlung|&amp;amp;raquo;'''Büchersammlung'''&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Mehr Informationen liefern die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Titelseiten&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; der einzelnen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den jeweiligen Hauptkapitelinhalt findet man im jeweils ersten Unterkapitel auf der jeweils ersten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Titelseite des Buches&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; liefert folgende Informationen:&lt;br /&gt;
# Eine kurze Zusammenfassung des gesamten Buches,&lt;br /&gt;
# Umfang des Lernangebots:&amp;amp;nbsp; $2{\rm V} + 1{\rm Ü}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Übungen,&lt;br /&gt;
# fünf Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; $19$&amp;amp;nbsp; Einzelkapitel&amp;amp;nbsp; $($Dateien$)$,&amp;amp;nbsp;  $127$&amp;amp;nbsp; Abschnitte&amp;amp;nbsp; $($Seiten$)$,&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, &lt;br /&gt;
# Links zu den fünf Hauptkapiteln  des Buches,&lt;br /&gt;
# Links zu den zugehörigen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos und interaktiven Applets,&lt;br /&gt;
# Literaturempfehlungen zum Buch,&lt;br /&gt;
# Das Impressum zum Buch&amp;amp;nbsp; $($Autoren,&amp;amp;nbsp;  Weitere Beteiligte,&amp;amp;nbsp;  Materialien als Ausgangspunkt des Buches,&amp;amp;nbsp;  Quellenverzeichnis$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt des ersten Hauptkapitels&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; findet man auf der Seite&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung#.C3.9CBERBLICK_ZUM_ERSTEN_HAUPTKAPITEL|&lt;br /&gt;
# ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL #]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(E) &amp;amp;nbsp; Aufgaben in LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Link&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;'''Aufgaben'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; auf der Startseite unten kommen&lt;br /&gt;
Sie zur&amp;amp;nbsp;  [[Aufgaben:Aufgabensammlung|&amp;amp;raquo;'''Aufgabensammlung'''&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  aller Bücher&amp;amp;nbsp; $($ca.&amp;amp;nbsp; $640$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, ca.&amp;amp;nbsp; $3100$&amp;amp;nbsp; Teilaufgaben$)$.&amp;amp;nbsp;  Bitte beachten Sie:&lt;br /&gt;
*Jede Aufgabe besteht aus mehreren &amp;amp;raquo;Teilaufgaben&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Eine Aufgabe ist nur dann richtig gelöst,&amp;amp;nbsp; wenn alle Teilaufgaben richtig gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu jeder Aufgabe gibt es eine ausführliche&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Musterlösung&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; manchmal auch mit der Angabe mehrerer Wege zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Aufgabentypen werden verwendet:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; nur eine der&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten ist richtig; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; ${\huge\circ}$&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  von den&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten können zwischen Null und&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp;  Antworten richtig sein;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; $\square$ &lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Rechenaufgabe&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zahlenwertabfrage, eventuell mit Vorzeichen; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; bei der Überprüfung reellwertiger Ergebnisse werden geringe Abweichungen &amp;amp;nbsp;$($meist&amp;amp;nbsp; $\pm 3\%)$&amp;amp;nbsp;  zugelassen.&lt;br /&gt;
*  Wir unterscheiden zwischen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo;$)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Zusatzaufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo;$)$.&lt;br /&gt;
:: Konnten Sie alle Aufgaben eines Kapitels problemlos lösen,&amp;amp;nbsp; so sind Sie nach unserer Einschätzung mit dem Kapitelinhalt ausreichendvertraut.&amp;amp;nbsp; Haben Sie eine Aufgabe falsch gelöst,&amp;amp;nbsp; so sollten Sie auch die folgende,&amp;amp;nbsp; meist etwas einfachere  Zusatzaufgabe bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zu den&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben/Zusatzaufgaben des Buches &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; gelangt man über den Link&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Kategorie:Aufgaben_zu_Signaldarstellung &amp;amp;raquo;Aufgaben zu Signaldarstellung&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von dort aus geht es dann weiter zu den einzelnen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel zu&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_1.1:_Musiksignale &amp;amp;raquo;Aufgabe 1.1: Musiksignale&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Diese relativ einfache Aufgabe besteht aus &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(1)''', &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; zweier &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgaben&amp;amp;nbsp; '''(2)''',&amp;amp;nbsp; '''(3)''',&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer Rechenaufgabe mit zwei reellen Rechenwertabfragen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(4)'''. &lt;br /&gt;
*Aber es gibt auch deutlich schwierigere Aufgaben in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$.&amp;amp;nbsp; Obwohl MediaWiki auch Rechenaufgaben als &amp;amp;bdquo;Quiz&amp;amp;rdquo;  bezeichnet,&amp;amp;nbsp; ist hier deren Beantwortung meist deutlich schwieriger als bei &amp;amp;bdquo;Jauch&amp;amp;rdquo;.  &amp;amp;nbsp; Weil:&lt;br /&gt;
::Bei einer Rechenaufgabe gibt es keine vorgegebenen Antworten, und zudem müssen oft vorher Integrale gelöst werden wie beispielsweise in&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_4.4:_Gau%C3%9Fsche_2D-WDF &amp;amp;raquo;Aufgabe 4.4: Gaußsche 2D-WDF&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Sie erkennen,&amp;amp;nbsp; dass hier die Musterlösung sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
*Wir empfehlen Ihnen:&amp;amp;nbsp; Drucken Sie die Aufgabe zunächst aus &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm Druckversion$&amp;amp;nbsp; und lösen Sie die Aufgabe  &amp;amp;bdquo;offline&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; bevor Sie die Kontrolle &amp;amp;bdquo;online&amp;amp;rdquo; vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; In der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Druckversion&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; werden bei Links jeweils die Zieladressen in Klammern angegeben, was manchmal etwas verwirrend ist.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(F) &amp;amp;nbsp; Lernvideos zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den circa&amp;amp;nbsp; $30$&amp;amp;nbsp; Lernvideos gelangen Sie über den gleichnamigen Link unten auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Die Realisierung eines Lernvideos erforderte folgenden Einzelschritte:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Drehbuch und Texte schreiben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Foliensatz erstellen mit nur geringen Unterschieden zwischen aufeinanderfolgenden Folien &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Texte sprechen und Audionachbearbeitung &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zusammenfügen von Texten und Bildern zu einem zusammenhängenden Video-Stream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist zu beachten:  &lt;br /&gt;
#Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Lernvideos'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so  erscheint eine Liste  aller Lernvideos,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; Manche Videos erscheinen bei mehreren Büchern.&lt;br /&gt;
#Nach Auswahl des gewünschten Lernvideos erscheint  eine Wiki-Beschreibungsseite mit kurzer Inhaltsangabe und Bedienoberfläche.&lt;br /&gt;
#Von hier aus kann man das Video im mp4– und ogv–Format starten.&amp;amp;nbsp; Der Browser sucht sich das passende Format.&lt;br /&gt;
#Die Videos können von vielen Browsern&amp;amp;nbsp; $($Firefox, Chrome, Safari, ...$)$&amp;amp;nbsp; sowie Smartphones und Tablets wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
#Der unterste Link in der Liste liefert alle verfügbaren Lernvideos in alphabetischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten beispielhaft unser Angebot&amp;amp;nbsp; [[Analoge_und_digitale_Signale_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Analoge und digitale Signale&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Dieses stellt ein zweiteiliges Video im mp4&amp;amp;ndash; und ogv&amp;amp;ndash;Format bereit.  &lt;br /&gt;
*Jeder Videoteil kann durch Einfach-Klick gestartet werden und durch einen weiteren Klick angehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Wiedergabegeschwindigkeit der Videos kann verändert werden:&lt;br /&gt;
** Firefox bietet nach einem Rechtsklick aufs Video ein Untermenü an.&lt;br /&gt;
** Für Google Chrome kann man z.B. das Plugin&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Video Speed Controller&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; installieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(G) &amp;amp;nbsp; Interaktive Applets zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Applets haben eine ähnliche Funktion wie Praktika in mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen:&amp;amp;nbsp; Ergänzung von Vorlesung/Übung durch selbständiges Arbeiten der Studierenden zur behandelten Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von uns bereitgestellten interaktiven Applets gelangen Sie über den gleichnamigen Link auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Weiter ist anzumerken: &lt;br /&gt;
# Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Applets'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so erscheint eine  Liste  aller Applets,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Wir unterscheiden zwischen den neueren&amp;amp;nbsp; $\text{HTML 5/JavaScript}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($in den jeweiligen Listen oben$)$&amp;amp;nbsp; und den älteren&amp;amp;nbsp; $\text{SWF}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($darunter$)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Die SWF&amp;amp;ndash;Applets funktionieren  leider nicht auf Smartphones und Tablets. &lt;br /&gt;
#Nach Auswahl eines HTML 5/JS &amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; erscheint eine Wiki-Beschreibungsseite mit einführendem Theorieteil,&amp;amp;nbsp; Versuchsdurchführung und Musterlösungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Am Anfang und Ende dieser Wiki-Beschreibungsseite gibt es jeweils Links zum eigentlichen Applet in deutscher und&amp;amp;nbsp; $($falls realisiert$)$&amp;amp;nbsp; englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die didaktische Bedeutung der Applets soll anhand von&amp;amp;nbsp; [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|&amp;amp;raquo;Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  belegt werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Augendiagramm&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; ist ein bewährtes Tool der Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; um den Einfluss von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsdispersionen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Impulsinterferenzen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp;auf das Qualitätsmerkmal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; eines digitalen Übertragungssystems zu erfassen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Solche Applets dienen der Verdeutlichung schwierigerer Sachverhalte,&amp;amp;nbsp; im betrachteten Beispiel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;der schrittweisen Konstruktion des Augendiagramms aus der Symbolfolge&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Programm bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.&amp;amp;nbsp; Nicht jede Einstellung bringt aber dem Nutzer einen relevanten Lernerfolg und noch weniger führen zu einem so genannten „Aha-Effekt“.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deshalb führen wir den Nutzer anhand der Versuchsdurchführung gezielt durch das Programm.&amp;amp;nbsp; Er muss verschiedene Aufgaben lösen:&amp;amp;nbsp; Ergebnisse vorhersagen und bewerten,&amp;amp;nbsp; Parameter optimieren,&amp;amp;nbsp; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein „Top 10%“-Student hat natürlich die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp; sich mit Hilfe des Applets über die Versuchsdurchführung hinausgehende Aufgaben selbst zu stellen und so sehr tief in den dargelegten Lehrstoff einzudringen. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 30$&amp;amp;nbsp; auf  HTML 5/JS  basierenden Applets&amp;amp;nbsp; bieten wir weiterhin noch einige unserer&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 50$&amp;amp;nbsp; älteren Applets an,&amp;amp;nbsp; die auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Shock Wave Flash&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$&amp;amp;nbsp; basieren.&amp;amp;nbsp; Diese  wurden für &amp;amp;bdquo;Adobe Flash&amp;amp;rdquo; programmiert.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Da das Flashplayer Browser Plugin aus Sichheitsgründen nicht mehr unterstützt wird,&amp;amp;nbsp; müssen diese Applets mit der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Projektor&amp;amp;ndash;Version&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; geöffnet werden. &lt;br /&gt;
#Die Projektor&amp;amp;ndash;Version müssen Sie nicht installieren und es wird nicht in Ihren Browser integriert.&amp;amp;nbsp; Es gibt also dahingehend keine Sicherheitsbedenken.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Auf den entsprechenden Wiki&amp;amp;ndash;Seiten finden Sie die Projektorversion des Flashplayers und natürlich das Applet selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(H) &amp;amp;nbsp; Unsere früheren Offline&amp;amp;ndash;Programme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen früheren Praktika unseres Lehrstuhls wurden Offline&amp;amp;ndash;Programme verwendet,&amp;amp;nbsp; die wir hier über den Download&amp;amp;ndash;Bereich anbieten.&lt;br /&gt;
*Die ZIP&amp;amp;ndash;Versionen der Programme finden Sie unter dem Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die dazugehörigen Praktikumsanleitungen&amp;amp;nbsp; $($als PDF$)$&amp;amp;nbsp; gibt es unter dem Link &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die beiden Lehrsoftwarepakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (A)\ LNTsim$:&amp;amp;nbsp;  Lehrsoftware-Programmpaket&amp;amp;nbsp; $($basierend auf DOS,&amp;amp;nbsp; lauffähig unter Windows$)$&amp;amp;nbsp; mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (B)\  LNTwin$:&amp;amp;nbsp;  Fünf Windows-Programme  für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder zu den Versuchen &lt;br /&gt;
#Analoge Modulationsverfahren&amp;amp;nbsp; $($AMV$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Code Division Multiple Access&amp;amp;nbsp; $($CDMA$)$, &lt;br /&gt;
#Digitale Kanalmodelle&amp;amp;nbsp; $($DKM$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Mobilfunkkanal&amp;amp;nbsp; $($MFK$)$, &lt;br /&gt;
#Wertdiskrete Informationstheorie&amp;amp;nbsp; $($WDIT$)$. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(I) &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zum Download&amp;amp;ndash;Bereich von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte zu LNTwww finden Sie als PDF unter dem Link &amp;amp;nbsp; [http://www.lntwww.de/downloads/ '''Zum Download-Verzeichnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{Hinweise:}$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)  Die bereitgestellten Dokumente beziehen sich auf die Version 2 von LNTwww, die im Dezember 2016 fertiggestellt wurde. Die vorliegende Version 3 unterscheidet sich derzeit (2018) durch ein anderes Layout und einige redaktionelle Verbesserungen, ist aber inhaltlich (weitgehend) gleich. Die Bereitstellung neuer PDF-Dateien nach eventueller Aktualisierung ist derzeit nicht vorgesehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2)  In jedem Fachbuch-Directory finden Sie ein PDF-Dokument &amp;amp;bdquo; ... Vorbemerkungen&amp;amp;rdquo; sowie in drei Unterverzeichnissen die Theorieseiten der verschiedenen Kapitel, die Aufgaben und die dazugehörigen Musterlösungen als PDF. Lernvideos und Interaktionsmodule liegen in den entsprechenden Unterverzeichnissen im SWF-Format vor bzw. komprimiert im ZIP-Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3)  Umbenannt werden mussten allerdings die Aufgaben- und Musterlösungsnummerierung. Beispielsweise finden Sie die jetzige &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo; im PDF als &amp;amp;bdquo;Aufgabe A1.1&amp;amp;rdquo; und die jetzige  &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo; als &amp;amp;bdquo;Zusatzaufgabe Z1.1&amp;amp;rdquo;. Die Teilaufgabennummerierung (a), (b), (c), ... wurde in der vorliegenden Version 3 in (1), (2), (3), ... geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4)  Im Unterverzeichnis &amp;amp;bdquo;Sonstiges&amp;amp;rdquo; gibt es ein PDF-Dokument mit dem [http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Gesamter_Inhalt_Version2.pdf Gesamten Inhalt von LNTwww] in Kurzform. Genannt werden hier nur die Überschriften der mehr als 1200 Theorieseiten und der über 600 Aufgaben, die in der Version 3 weitgehend übernommen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5)  Wir stellen hier auch einige Offline-Programme zur Verfügung, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München entwickelt wurden und in verschiedenen Praktika für den Studiengang  &amp;amp;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;rdquo; (EI) eingesetzt wurden:&lt;br /&gt;
* '''LNTsim''':  Lehrsoftware-Programmpaket (basierend auf DOS, lauffähig unter Windows) mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum &amp;amp;bdquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;rdquo; von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]],&lt;br /&gt;
* '''LNTwin''':  Fünf Windows-Programme  &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr;&amp;amp;nbsp; ''AMV:'' Analoge Modulationsverfahren, ''CDMA:'' Code Division Multiple Access, ''DKM:''   Digitale Kanalmodelle, ''MFK:'' Mobilfunkkanal, ''WDIT:'' Wertdiskrete Informationstheorie für das Praktikum &amp;amp;bdquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;rdquo; von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Programme finden Sie im Unterverzeichnis &amp;amp;bdquo;Sonstiges/Programme&amp;amp;rdquo;, die zugehörigen Praktikumsanleitungen unter &amp;amp;bdquo;Sonstiges/Texte&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(J) &amp;amp;nbsp; Entstehungsgeschichte von LNTwww===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der jetzigen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LNT)$&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.tum.de Technischen Universität München]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (TUM)$&amp;amp;nbsp; wurden von 1984 bis 1996 zwei&amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Über_LNTwww#.28H.29_Unsere_fr.C3.BCheren_Offline.E2.80.93Programme|Lehrsoftwarepakete]]&amp;amp;nbsp; $\text{(LNTsim, LNTwin)}$&amp;amp;nbsp; realisiert,&amp;amp;nbsp; die in unseren Praktika eingesetzt wurden.&amp;amp;nbsp; Auch verschiedene andere Universitäten haben diese Programme erworben und benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der ersten Internet-Euphorie gab es Anfragen von Studierenden,&amp;amp;nbsp; ob wir solche Simulations- und Demonstrationsprogramme auch online bereitstellen könnten.&amp;amp;nbsp; Nach reiflicher Überlegung&amp;amp;nbsp; $($„Lohnt sich der zu erwartende große Aufwand?“$)$&amp;amp;nbsp; begann [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|&amp;amp;raquo;Günter Söder&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; mit der Planung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v1&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($2001$)$.&amp;amp;nbsp; Co-Verantwortlicher war&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; der schon in den 1970er Jahren beim „Computerunterstützten Unterricht“ sehr aktiv war – so hieß „E-Learning“ damals.&amp;amp;nbsp; 2011 sollte das Projekt spätestens beendet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich wurde von den Unterrichtsmaterialien von Klaus Eichin  und Günter Söder sowie von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;$)$ ausgegangen. Berücksichtigt wurden auch andere Vorlesungsunterlagen, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter den letzten vier Lehrstuhlinhabern entstanden sind: &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|&amp;amp;raquo;Hans Marko&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1962&amp;amp;ndash; 1993$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|&amp;amp;raquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1993&amp;amp;ndash; 2006$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|&amp;amp;raquo;Ralf Kötter&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; (2007&amp;amp;ndash;2009) und &lt;br /&gt;
::*Professor  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;raquo;]&amp;amp;nbsp; $($seit 2010$)$.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,&amp;amp;nbsp; musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; entwickelt werden.&amp;amp;nbsp; Das Autorensystem basierte auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten&amp;amp;nbsp; $($Texte und Textfragmente,&amp;amp;nbsp; Gleichungen,&amp;amp;nbsp; Grafiken,&amp;amp;nbsp; Hyperlinks,&amp;amp;nbsp; multimediale Elemente,&amp;amp;nbsp; etc.$)$&amp;amp;nbsp; abgelegt,&amp;amp;nbsp; dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,&amp;amp;nbsp; Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidung war einfach,&amp;amp;nbsp; denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,&amp;amp;nbsp; die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,&amp;amp;nbsp; die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst 2016&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; nach fünfzehn Jahren und fünf Jahre nach der geplanten Fertigstellung &amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; war der gewünschte Endzustand von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v2&amp;amp;laquo; erreicht.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Gleichzeitig wurde bekannt,&amp;amp;nbsp; dass die Basis&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;SWF&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unserer Multimedia-Anwendungen zukünftig von relevanten Herstellern nicht mehr unterstützt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache und die von einigen Nutzern hörbare Kritik am inzwischen zu biederen Design&amp;amp;nbsp; $($unser Autorensystem war auf dem Stand von 2003$)$&amp;amp;nbsp; waren ausschlaggebend für einen Neustart mit „LNTwww.v3“,&amp;amp;nbsp; basierend auf MediaWiki&amp;amp;nbsp; $($bekannt durch WIKIPEDIA$)$. &lt;br /&gt;
*Die Umsetzung auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v3&amp;amp;laquo; dauerte mehr als vier arbeitsintensive Jahre.&amp;amp;nbsp; Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten ist die Portierung in eine andere E-Learning-Basis&amp;amp;nbsp; $($wie hier von „LNTwww“ nach „MediaWiki“$)$&amp;amp;nbsp; aufgrund vieler Sonderzeichen,&amp;amp;nbsp; Kursiv-,&amp;amp;nbsp; Hoch- und Tiefstellungen nur manuell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Umsetzung der Lernvideos&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „mp4“ bzw. „ogv“ $)$&amp;amp;nbsp; konnte weitgehend automatisiert erfolgen.&amp;amp;nbsp; Dagegen erforderte die Umsetzung der interaktiven Applets&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „HTML5/JS“$)$&amp;amp;nbsp; eine Neuprogrammierung,&amp;amp;nbsp; an der wie schon in den Jahren zuvor viele unserer Studentinnen und Studenten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einigen Korrektur&amp;amp;ndash;Iterationen wurde im März 2021 das Portal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; endgültig freigegeben,&amp;amp;nbsp; ziemlich genau zwanzig Jahre nach der ersten Planung und zehn Jahre nach der geplanten Fertigstellung.&amp;amp;nbsp; Im Rahmen der englischen Übersetzung wurden bis 2023 noch kleinere Änderungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich unterscheidet sich diese dritte Version nur unwesentlich von der zweiten,&amp;amp;nbsp; doch insbesondere die multimedialen Elemente wurden hierdurch wesentlich verbessert.&amp;amp;nbsp;    Wir gehen davon aus, dass&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; für einige Jahre der Quasi-Standard für Internet-Anwendungen bleibt.&amp;amp;nbsp; Dann hätte sich dieser Aufwand gelohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(K) &amp;amp;nbsp;  Danksagung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Günter Söder,&amp;amp;nbsp; bis zum Frühjahr 2023 verantwortlich für das LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt,&amp;amp;nbsp; bedankt sich auch im Namen des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München und dessen Leiter,&amp;amp;nbsp; Professor Gerhard Kramer,&amp;amp;nbsp; bei den vielen an der Entstehung  Beteiligten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An erster Stelle bei den zwei Co-Verantwortlichen&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($bis 2011,&amp;amp;nbsp; neben der Planung auch Co&amp;amp;ndash;Autor$)$&amp;amp;nbsp; und bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|&amp;amp;raquo;Tasnád Kernetzky&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($seit 2016,&amp;amp;nbsp; verantwortlich für die Systemkonfiguration und &amp;amp;ndash;administration sowie für die Umsetzung auf MediaWiki,&amp;amp;nbsp; HTML5/JS und MP4$)$;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|&amp;amp;raquo;Martin Winkler&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|&amp;amp;raquo;Yven Winter&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die mit ihren Diplomarbeiten Anfang der 2000er Jahre die technischen Grundlagen geschaffen haben;&amp;amp;nbsp; letzterer war noch bis 2016 ehrenamtlicher Systemadministrator; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bei Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; &amp;amp;ndash; Co&amp;amp;ndash;Autor einiger Bücher und eifriger Weiterverbreiter unserer Lernangebote in seinen Vorlesungen$)$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; bei seinen Doktoranden&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|&amp;amp;raquo;Bernhard Göbel&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Dr.-Ing._Benedikt_Leible_.28bei_L.C3.9CT_von_2017-2024.29|&amp;amp;raquo;Benedikt Leible&amp;amp;laquo;]];  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei den ehemaligen&amp;amp;nbsp; LNT-Kollegen Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Ronald_B.C3.B6hnke_.28am_LNT_von_2012-2014.29|&amp;amp;raquo;Ronald Böhnke&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Joschi_Brauchle_.28am_LNT_von_2007-2015.29|&amp;amp;raquo;Joschi Brauchle&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Hindelang_.28am_LNT_von_1994-2000_und_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Thomas Hindelang&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp;  Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.wirelesscoding.org/ &amp;amp;raquo;Gianluigi Liva&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp;  Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Tobias_Lutz_.28am_LNT_von_2008-2014.29|&amp;amp;raquo;Tobias Lutz&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Michael_Mecking_.28am_LNT_von_1997-2012.29|&amp;amp;raquo;Michael Mecking&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|&amp;amp;raquo;Markus Stinner&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Stockhammer_.28am_LNT_von_1995-2004.29|&amp;amp;raquo;Thomas Stockhammer&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|&amp;amp;raquo;Johannes Zangl&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Georg_Zeitler_.28am_LNT_von_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Georg Zeitler&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die als Co&amp;amp;ndash;Autoren bzw. Experten mitgewirkt haben oder studentische Arbeiten betreuten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei allen Kolleginnen und Kollegen des LNT,&amp;amp;nbsp; die uns bei vielen oft langwierigen und nervtötenden Arbeiten tatkräftig unterstützt haben:&amp;amp;nbsp; Doris Dorn&amp;amp;nbsp; $($hat unzählige Texte und Gleichungen in der kompliziertenLNTwww&amp;amp;ndash;Syntax eingegeben$)$,&amp;amp;nbsp; Manfred Jürgens,&amp;amp;nbsp; Martin Kontny,&amp;amp;nbsp; Winfried Kretzinger,&amp;amp;nbsp; Robert Schetterer und Christin Wizemann;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei vielen&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende|&amp;amp;raquo;an LNTwww beteiligten Studierenden&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;ndash; hinter diesem Link verbergen sich mehr als fünfzig Studentinnen und Studenten,&amp;amp;nbsp; die zwischen 2001 und 2023 im Rahmern von Ingenieurspraxis,&amp;amp;nbsp; Zulassungs&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Diplom&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Bachelor&amp;amp;ndash; und Masterarbeiten oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit Teilgebiete selbständig bearbeitet,&amp;amp;nbsp;  Lernvideos und interaktive Applets Elemente gestaltet oder die Portierung zur MediaWiki&amp;amp;ndash;Version umgesetzt haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei der&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/startseite/ &amp;amp;raquo;Fakultät für Elektrotechnik und Infomationstechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; und der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; für die  Finanzierung von Werkstudenten im Rahmen der Förderprogramme&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;amp;raquo;MoliTUM&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ &amp;amp;raquo;EXIni&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; in den Jahren seit 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_seit_1962&amp;diff=34420</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Lehrstuhlinhaber seit 1962</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_seit_1962&amp;diff=34420"/>
		<updated>2025-02-03T17:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Lehrstuhlinhaber des LNT| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Buchstaben N - Z|&lt;br /&gt;
Nächste Seite=An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Hans Marko (1962-1993)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marko.png|165px|right|Hans Marko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Marko, geb. am 24.02.1925 in Kronstadt/Siebenbürgen, studierte Nachrichtentechnik an der TH Stuttgart und promovierte 1953 bei Ernst Feldtkeller. Er arbeitete danach bei der Standard Elektrik Lorenz AG und entwickelte dort eines der ersten Pulscodemodulations-Systeme Deutschlands. Bereits zu dieser Zeit hielt er Vorlesungen an den Hochschulen Stuttgart und Karlsruhe. 1961 verfasste er seine Habilitationsschrift über die Ausnutzung von Telegrafiekanälen zur Informationsübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde Hans Marko mit erst 37 Jahren in der Nachfolge von [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Piloty Hans Piloty] als Leiter des damaligen Instituts für Nachrichtentechnik (heute: Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, LNT) an die damalige Technische Hochschule München (Heute: Technische Universität München, TUM) berufen und wirkte bis zu seiner Emeritierung 31 Jahre erfolgreich in Lehre und Forschung. Er betreute neun Habilitationen und 75 Promotionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm und seinem Institut bearbeiteten Wissenschaftsgebiete umfassten unter Anderem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Anwendung der Systemtheorie in technischen, biologischen und kybernetischen Systemen und deren mehrdimensionale Erweiterung für die Bildverarbeitung und Mustererkennung,&lt;br /&gt;
* die Weiterentwicklung der Shannonschen Informationstheorie zur bidirektional–orientierten Kommunikationstheorie,&lt;br /&gt;
* theoretische Untersuchungen und praktische Realisierungen von hochratigen digitalen Übertragungssystemen über Kabel und Glasfaser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Marko ist Autor mehrerer Bücher und von mehr als hundert Veröffentlichungen sowie zahlreichen Patenten. Ihm sind viele hochrangige  Ehrungen zuteil geworden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er ist Preisträger der Nachrichtentechnischen Gesellschaft und „Fellow des Institute of Electrical and Electronics Engineering (IEEE)”.&lt;br /&gt;
*1983 wurde ihm als Erstem der Karl–Küpfmüller–Preis der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE zuerkannt.&lt;br /&gt;
*1985 erhielt er die Ehrendoktorwürde der TH Darmstadt und 1994 das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* Er ist Gründungsmitglied der „Academia Scientiarium et Artium Europaea” in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung 1993 ist Hans Marko seinem ehemaligen Institut stets verbunden geblieben, sowohl seinem direkten Nachfolger [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|Joachim Hagenauer]] als auch dessen Nachfolgern [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|Ralf Kötter]] und [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._sc._techn._Gerhard_Kramer_.28seit_2010.29|Gerhard Kramer]]. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang insbesondere seine Teilnahme als 87-Jähriger an einem  Workshop im Mai 2012, bei dem er mit dem inzwischen leider verstorbenen [https://en.wikipedia.org/wiki/James_Massey James Massey]  und den aktuell führenden Forschern auf dem Gebiet der  &amp;amp;bdquo;Bidirectional Communication and Directed Information&amp;amp;rdquo;  seine vor 40 Jahren gewonnenen diesbezüglichen Ergebnisse diskutiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Hans Marko verstarb am 12.09.2017 in Gräfelfing im 93. Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Der Beitrag von Hans Marko zum LNTwww'''&amp;amp;nbsp; ergibt sich aus der Tatsache, dass unsere Autoren&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_(am_LNT_von_1989-1995,_bei_LÜT_seit_2004)|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]&amp;amp;nbsp; bei ihm promoviert haben.&amp;amp;nbsp; Viele der Aussagen in den Büchern &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Lineare zeitinvariante Systeme&amp;amp;rdquo; &amp;amp;bdquo;Modulationsverfahren&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Digitalsignalübertragung&amp;amp;rdquo; gehen somit zumindest indirekt auf Hans Marko zurück.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Joachim Hagenauer (1993-2006)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenauer.jpg|165px|right|Joachim Hagenauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Hagenauer, geboren am 29. Juli 1941 in Fürth, studierte am damaligen Ohm–Polytechnikum Nürnberg (heute: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm) und an der Technischen Hochschule Darmstadt (heute Technischen Universität Darmstadt). Er arbeitete anschließend&lt;br /&gt;
*am IBM T.J. Watson Research Center in Yorktown Heights/New York, &lt;br /&gt;
*bei der DLR, Oberpfaffenhofen als Co–Direktor des Instituts für Nachrichtentechnik und &lt;br /&gt;
*bei den Bell Laboratories in New Jersey. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 übernahm er den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München (TUM) in der Nachfolge von [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]. Auch nach seiner Pensionierung 2006 ist Prof. Hagenauer weiterhin als ''TUM Emeriti of Excellence'' wissenschaftlich tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Hagenauer trug mit seinen theoretischen wie anwendungsbezogenen Arbeiten maßgeblich zur Entwicklung leistungsfähiger Verfahren zur Codierung und Decodierung von Signalen in Übertragungssystemen bei. Von ihm stammen wesentliche Beiträge zur Entwicklung der modernen digitalen Nachrichtenübertragung für Mobilfunk und Internet. Auf theoretischem Gebiet gilt sein Interesse der Informationstheorie und der Theorie fehlerkorrigierender Codes. In den letzten Jahren seiner aktiven Zeit  konzentrierte er seine Forschungen auf das „Turbo–Prinzip” in der Kommunikationstechnik und auf die Informations– und Kommunikationstheorie in ihrer Anwendung für Forschungsfragen der Genetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Technischen Universität München ist der Name &amp;amp;bdquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;rdquo; eng verbunden mit der erfolgreichen Etablierung des internationalen Studiengangs [http://www.msce.ei.tum.de Master of Science in Communications Engineering]  (MSCE). Seit 2007 ist Joachim Hagenauer Mitglied des Kuratoriums des ''Institute for Advanced Study'' (IAS) der Technischen Universität München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hagenauer/ $\text{Biografie von Joachim Hagenauer auf der LNT&amp;amp;ndash;Homepage}$] (in English)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Während der Amtszeit von Joachim Hagenauer wurde mit den Arbeiten zum LNTwww begonnen'''.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Alle hier berücksichtigten Lehrgebiete waren auch Inhalt seiner Lehrveranstaltungen.&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*Viele seiner Doktoranden waren als Co–Autoren oder Experten beim Aufbau von LNTwww aktiv beteiligt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir danken Professor Hagenauer für die stete Förderung unseres e-Learning-Projekts'''.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr. Ralf Kötter (2007-2009)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1790_RalfKoetter1.jpg|165px|right|Ralf Kötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter, am 10. Oktober 1963 in Königstein/Taunus geboren und am 2. Februar 2009 in München verstorben, war ein deutscher Professor im Fachgebiet &amp;amp;bdquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;rdquo;, dessen zahlreiche Arbeiten im Bereich der Netzcodierung trotz seines frühen Todes zentrale Bedeutung für die weitere Entwicklung der Mobilkommunikation hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter studierte Elektro– und Kommunikationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt. Nach der Diplomprüfung im Jahr 1990 arbeitete er anschließend bis 1996 an der Universität Linköping im Fachbereich Elektrotechnik. Dort erhielt er 1996 den Grad eines Ph.D. (''Teknisk Doktor'') in Electrical Engineering. In den Jahren 1996/97 hielt er sich als Gastwissenschaftler am ''IBM Almaden Research Laboratory'' in San José (Kalifornien) auf und war im Anschluss als Professor am ''Coordinated Science Laboratory and Department of Engineering'' an der University of Illinois at Urbana–Champaign tätig. Im Oktober 2006 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München in der Nachfolge von [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|Joachim Hagenauer]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter arbeitete im Bereich der algebraischen Codierungstheorie und war einer der ersten Wissenschaftler, der zur Entwicklung von Codes zur Fehlerkontrolle die Graphentheorie einsetzte. Für seine Arbeiten zur Decodierung von Reed–Solomon–Codes wurde er 2004 mit dem ''Best Paper Award der IEEE Information Theory Society'' ausgezeichnet. 2008 erhielt er den ''Best Paper Award der Signal Processing Society'' für seine Arbeiten zur Turboentzerrung. Zudem wurde er für seine &amp;amp;bdquo;richtungweisenden Arbeiten&amp;amp;rdquo; zur Informations– und Codierungstheorie 2008 mit dem Innovationspreis der Vodafone–Stiftung für Forschung ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter verstarb mit nur 45 Jahren und hinterließ seine Frau Nuala (die knapp 5 Jahre nach ihm ebenfalls an Krebs verstorben ist) und seinen damals 4 Jahre alten Sohn Finn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''Department for Electrical and Computer Engineering'' seiner früheren Universität in Illinois hat nach seinem Tod den ''Ralf Koetter Memorial Fund in Electrical and Computer Engineering'' eingerichtet, der Studenten der Fakultät unterstützt. Ralfs Eltern Ruth und Hubert Kötter stifteten 2010 den &amp;amp;bdquo;Prof. Dr. Ralf Kötter Gedächtnispreis&amp;amp;rdquo;, der bis 2023 jährlich vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Preise und Ehrungen für Prof. Ralf Kötter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IBM Invention Achievement Award (1997)&lt;br /&gt;
*NSF CAREER Award (2000)&lt;br /&gt;
*IBM Partnership Award (2001)&lt;br /&gt;
*Best Paper Award der IEEE Information Theory Society (2004)&lt;br /&gt;
*University of Illinois College of Engineering XEROX Award for Faculty Research (2006)&lt;br /&gt;
*Best Paper Award der Signal Processing Society (2008)&lt;br /&gt;
*Innovationspreis der Vodafone-Stiftung für Forschung (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.itsoc.org/news-events/recent-news/koetter-eulogy $\text{IEEE Information Theory Society: In Memoriam Ralf Kötter (2009)}$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Ralf Kötter hat in seiner leider nur kurzen Amtszeit die Weiterentwicklung des LNTwww sehr unterstützt'''.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Insbesondere in den Büchern&amp;amp;nbsp; [[Informationstheorie]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Kanalcodierung]]&amp;amp;nbsp;  erkennt man deutlich seine &amp;amp;bdquo;wissenschaftliche Handschrift&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir werden ihn stets in guter Erinnerung behalten'''.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr. sc. techn. Gerhard Kramer (seit 2010)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kramer4.jpg|165px|right|Gerhard Kramer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Kramer, geboren 1970 in Winnipeg, Kanada, ist Alexander–von–Humboldt–Professor und seit 2010 Ordinarius des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik (LNT) an der Technischen Universität München (TUM). Er erhielt 1991 den B.Sc. und 1992 den M.Sc. in Elektrotechnik von der University of Manitoba, Winnipeg, Kanada. 1998 wurde ihm von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich der Dr. sc. techn. (Doktor der technischen Wissenschaften) verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2000 arbeitete Gerhard Kramer bei Endora Tech AG, Basel, als Kommunikations–Ingenieur. Von 2000 bis 2008 war er als ''Member of Technical Staff'' beim Math Center, Bell Laboratories, Alcatel–Lucent in Murray Hill/New Jersey tätig. 2009 wechselte er als Professor an die ''University of Southern California'' (USC) in Los Angeles/Kalifornien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist Gerhard Kramer an der Technischen Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Informationstheorie  und der Kommunikationstheorie mit Anwendungen sowohl bei drahtlosen als auch bei leitungsgebundenen Netzen über Kupfer bzw. Glasfaser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Biografie von Gerhard Kramer auf der LNT&amp;amp;ndash;Homepage}$] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
In der Kramer-Ära (seit 2010) wurde die deutsche Version&amp;amp;nbsp;  ('''www.LNTwww.de''')&amp;amp;nbsp; fertiggestellt und er hat 2020 die englische Version&amp;amp;nbsp;  ('''en.LNTwww.de''')&amp;amp;nbsp; initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle in unserem Lernangebot berücksichtigten Lehrgebiete werden auch in den Vorlesungen von Gerhard Kramer behandelt.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Aber nicht alle seiner Vorlesungsinhalte sind im&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;bdquo;LNTwww&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; mit der gleichen Tiefe und der gleichen  mathematischen Exaktheit dargestellt.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die am LNTwww&amp;amp;ndash;Aufbau beteiligten Kollegen danken Gerhard Kramer für die große Unterstützung unseres e-Learning-Projekts, auch in finanzieller Hinsicht'''.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_seit_1962&amp;diff=34419</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Lehrstuhlinhaber seit 1962</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_seit_1962&amp;diff=34419"/>
		<updated>2025-02-03T17:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Lehrstuhlinhaber des LNT| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Buchstaben N - Z|&lt;br /&gt;
Nächste Seite=An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Hans Marko (1962-1993)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marko.png|165px|right|Hans Marko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Marko, geb. am 24.02.1925 in Kronstadt/Siebenbürgen, studierte Nachrichtentechnik an der TH Stuttgart und promovierte 1953 bei Ernst Feldtkeller. Er arbeitete danach bei der Standard Elektrik Lorenz AG und entwickelte dort eines der ersten Pulscodemodulations-Systeme Deutschlands. Bereits zu dieser Zeit hielt er Vorlesungen an den Hochschulen Stuttgart und Karlsruhe. 1961 verfasste er seine Habilitationsschrift über die Ausnutzung von Telegrafiekanälen zur Informationsübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde Hans Marko mit erst 37 Jahren in der Nachfolge von [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Piloty Hans Piloty] als Leiter des damaligen Instituts für Nachrichtentechnik (heute: Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, LNT) an die damalige Technische Hochschule München (Heute: Technische Universität München, TUM) berufen und wirkte bis zu seiner Emeritierung 31 Jahre erfolgreich in Lehre und Forschung. Er betreute neun Habilitationen und 75 Promotionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm und seinem Institut bearbeiteten Wissenschaftsgebiete umfassten unter Anderem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Anwendung der Systemtheorie in technischen, biologischen und kybernetischen Systemen und deren mehrdimensionale Erweiterung für die Bildverarbeitung und Mustererkennung,&lt;br /&gt;
* die Weiterentwicklung der Shannonschen Informationstheorie zur bidirektional–orientierten Kommunikationstheorie,&lt;br /&gt;
* theoretische Untersuchungen und praktische Realisierungen von hochratigen digitalen Übertragungssystemen über Kabel und Glasfaser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Marko ist Autor mehrerer Bücher und von mehr als hundert Veröffentlichungen sowie zahlreichen Patenten. Ihm sind viele hochrangige  Ehrungen zuteil geworden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er ist Preisträger der Nachrichtentechnischen Gesellschaft und „Fellow des Institute of Electrical and Electronics Engineering (IEEE)”.&lt;br /&gt;
*1983 wurde ihm als Erstem der Karl–Küpfmüller–Preis der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE zuerkannt.&lt;br /&gt;
*1985 erhielt er die Ehrendoktorwürde der TH Darmstadt und 1994 das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* Er ist Gründungsmitglied der „Academia Scientiarium et Artium Europaea” in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung 1993 ist Hans Marko seinem ehemaligen Institut stets verbunden geblieben, sowohl seinem direkten Nachfolger [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|Joachim Hagenauer]] als auch dessen Nachfolgern [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|Ralf Kötter]] und [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._sc._techn._Gerhard_Kramer_.28seit_2010.29|Gerhard Kramer]]. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang insbesondere seine Teilnahme als 87-Jähriger an einem  Workshop im Mai 2012, bei dem er mit dem inzwischen leider verstorbenen [https://en.wikipedia.org/wiki/James_Massey James Massey]  und den aktuell führenden Forschern auf dem Gebiet der  &amp;amp;bdquo;Bidirectional Communication and Directed Information&amp;amp;rdquo;  seine vor 40 Jahren gewonnenen diesbezüglichen Ergebnisse diskutiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Hans Marko verstarb am 12.09.2017 in Gräfelfing im 93. Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Der Beitrag von Hans Marko zum LNTwww'''&amp;amp;nbsp; ergibt sich aus der Tatsache, dass unsere Autoren&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_(am_LNT_von_1989-1995,_bei_LÜT_seit_2004)|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]&amp;amp;nbsp; bei ihm promoviert haben.&amp;amp;nbsp; Viele der Aussagen in den Büchern &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Lineare zeitinvariante Systeme&amp;amp;rdquo; &amp;amp;bdquo;Modulationsverfahren&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Digitalsignalübertragung&amp;amp;rdquo; gehen somit zumindest indirekt auf Hans Marko zurück.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Joachim Hagenauer (1993-2006)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenauer.jpg|165px|right|Joachim Hagenauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Hagenauer, geboren am 29. Juli 1941 in Fürth, studierte am damaligen Ohm–Polytechnikum Nürnberg (heute: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm) und an der Technischen Hochschule Darmstadt (heute Technischen Universität Darmstadt). Er arbeitete anschließend&lt;br /&gt;
*am IBM T.J. Watson Research Center in Yorktown Heights/New York, &lt;br /&gt;
*bei der DLR, Oberpfaffenhofen als Co–Direktor des Instituts für Nachrichtentechnik und &lt;br /&gt;
*bei den Bell Laboratories in New Jersey. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 übernahm er den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München (TUM) in der Nachfolge von [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]. Auch nach seiner Pensionierung 2006 ist Prof. Hagenauer weiterhin als ''TUM Emeriti of Excellence'' wissenschaftlich tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Hagenauer trug mit seinen theoretischen wie anwendungsbezogenen Arbeiten maßgeblich zur Entwicklung leistungsfähiger Verfahren zur Codierung und Decodierung von Signalen in Übertragungssystemen bei. Von ihm stammen wesentliche Beiträge zur Entwicklung der modernen digitalen Nachrichtenübertragung für Mobilfunk und Internet. Auf theoretischem Gebiet gilt sein Interesse der Informationstheorie und der Theorie fehlerkorrigierender Codes. In den letzten Jahren seiner aktiven Zeit  konzentrierte er seine Forschungen auf das „Turbo–Prinzip” in der Kommunikationstechnik und auf die Informations– und Kommunikationstheorie in ihrer Anwendung für Forschungsfragen der Genetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Technischen Universität München ist der Name &amp;amp;bdquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;rdquo; eng verbunden mit der erfolgreichen Etablierung des internationalen Studiengangs [http://www.msce.ei.tum.de Master of Science in Communications Engineering]  (MSCE). Seit 2007 ist Joachim Hagenauer Mitglied des Kuratoriums des ''Institute for Advanced Study'' (IAS) der Technischen Universität München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hagenauer/ $\text{Biografie von Joachim Hagenauer auf der LNT&amp;amp;ndash;Homepage}$] (in English)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Während der Amtszeit von Joachim Hagenauer wurde mit den Arbeiten zum LNTwww begonnen'''.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Alle hier berücksichtigten Lehrgebiete waren auch Inhalt seiner Lehrveranstaltungen.&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*Viele seiner Doktoranden waren als Co–Autoren oder Experten beim Aufbau von LNTwww aktiv beteiligt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir danken Professor Hagenauer für die stete Förderung unseres e-Learning-Projekts'''.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr. Ralf Kötter (2007-2009)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1790_RalfKoetter1.jpg|165px|right|Ralf Kötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter, am 10. Oktober 1963 in Königstein/Taunus geboren und am 2. Februar 2009 in München verstorben, war ein deutscher Professor im Fachgebiet &amp;amp;bdquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;rdquo;, dessen zahlreiche Arbeiten im Bereich der Netzcodierung trotz seines frühen Todes zentrale Bedeutung für die weitere Entwicklung der Mobilkommunikation hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter studierte Elektro– und Kommunikationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt. Nach der Diplomprüfung im Jahr 1990 arbeitete er anschließend bis 1996 an der Universität Linköping im Fachbereich Elektrotechnik. Dort erhielt er 1996 den Grad eines Ph.D. (''Teknisk Doktor'') in Electrical Engineering. In den Jahren 1996/97 hielt er sich als Gastwissenschaftler am ''IBM Almaden Research Laboratory'' in San José (Kalifornien) auf und war im Anschluss als Professor am ''Coordinated Science Laboratory and Department of Engineering'' an der University of Illinois at Urbana–Champaign tätig. Im Oktober 2006 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München in der Nachfolge von [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|Joachim Hagenauer]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter arbeitete im Bereich der algebraischen Codierungstheorie und war einer der ersten Wissenschaftler, der zur Entwicklung von Codes zur Fehlerkontrolle die Graphentheorie einsetzte. Für seine Arbeiten zur Decodierung von Reed–Solomon–Codes wurde er 2004 mit dem ''Best Paper Award der IEEE Information Theory Society'' ausgezeichnet. 2008 erhielt er den ''Best Paper Award der Signal Processing Society'' für seine Arbeiten zur Turboentzerrung. Zudem wurde er für seine &amp;amp;bdquo;richtungweisenden Arbeiten&amp;amp;rdquo; zur Informations– und Codierungstheorie 2008 mit dem Innovationspreis der Vodafone–Stiftung für Forschung ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter verstarb mit nur 45 Jahren und hinterließ seine Frau Nuala (die knapp 5 Jahre nach ihm ebenfalls an Krebs verstorben ist) und seinen damals 4 Jahre alten Sohn Finn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''Department for Electrical and Computer Engineering'' seiner früheren Universität in Illinois hat nach seinem Tod den ''Ralf Koetter Memorial Fund in Electrical and Computer Engineering'' eingerichtet, der Studenten der Fakultät unterstützt. Ralfs Eltern Ruth und Hubert Kötter stifteten 2010 den &amp;amp;bdquo;Prof. Dr. Ralf Kötter Gedächtnispreis&amp;amp;rdquo;, der bis 2023 jährlich vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Preise und Ehrungen für Prof. Ralf Kötter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IBM Invention Achievement Award (1997)&lt;br /&gt;
*NSF CAREER Award (2000)&lt;br /&gt;
*IBM Partnership Award (2001)&lt;br /&gt;
*Best Paper Award der IEEE Information Theory Society (2004)&lt;br /&gt;
*University of Illinois College of Engineering XEROX Award for Faculty Research (2006)&lt;br /&gt;
*Best Paper Award der Signal Processing Society (2008)&lt;br /&gt;
*Innovationspreis der Vodafone-Stiftung für Forschung (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.itsoc.org/news-events/recent-news/koetter-eulogy $\text{Information Theory Society: In Memoriam Ralf Kötter}$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Ralf Kötter hat in seiner leider nur kurzen Amtszeit die Weiterentwicklung des LNTwww sehr unterstützt'''.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Insbesondere in den Büchern&amp;amp;nbsp; [[Informationstheorie]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Kanalcodierung]]&amp;amp;nbsp;  erkennt man deutlich seine &amp;amp;bdquo;wissenschaftliche Handschrift&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir werden ihn stets in guter Erinnerung behalten'''.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr. sc. techn. Gerhard Kramer (seit 2010)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kramer4.jpg|165px|right|Gerhard Kramer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Kramer, geboren 1970 in Winnipeg, Kanada, ist Alexander–von–Humboldt–Professor und seit 2010 Ordinarius des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik (LNT) an der Technischen Universität München (TUM). Er erhielt 1991 den B.Sc. und 1992 den M.Sc. in Elektrotechnik von der University of Manitoba, Winnipeg, Kanada. 1998 wurde ihm von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich der Dr. sc. techn. (Doktor der technischen Wissenschaften) verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2000 arbeitete Gerhard Kramer bei Endora Tech AG, Basel, als Kommunikations–Ingenieur. Von 2000 bis 2008 war er als ''Member of Technical Staff'' beim Math Center, Bell Laboratories, Alcatel–Lucent in Murray Hill/New Jersey tätig. 2009 wechselte er als Professor an die ''University of Southern California'' (USC) in Los Angeles/Kalifornien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist Gerhard Kramer an der Technischen Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Informationstheorie  und der Kommunikationstheorie mit Anwendungen sowohl bei drahtlosen als auch bei leitungsgebundenen Netzen über Kupfer bzw. Glasfaser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Biografie von Gerhard Kramer auf der LNT&amp;amp;ndash;Homepage}$] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
In der Kramer-Ära (seit 2010) wurde die deutsche Version&amp;amp;nbsp;  ('''www.LNTwww.de''')&amp;amp;nbsp; fertiggestellt und er hat 2020 die englische Version&amp;amp;nbsp;  ('''en.LNTwww.de''')&amp;amp;nbsp; initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle in unserem Lernangebot berücksichtigten Lehrgebiete werden auch in den Vorlesungen von Gerhard Kramer behandelt.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Aber nicht alle seiner Vorlesungsinhalte sind im&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;bdquo;LNTwww&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; mit der gleichen Tiefe und der gleichen  mathematischen Exaktheit dargestellt.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die am LNTwww&amp;amp;ndash;Aufbau beteiligten Kollegen danken Gerhard Kramer für die große Unterstützung unseres e-Learning-Projekts, auch in finanzieller Hinsicht'''.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_seit_1962&amp;diff=34418</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Lehrstuhlinhaber seit 1962</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_seit_1962&amp;diff=34418"/>
		<updated>2025-02-03T17:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Lehrstuhlinhaber des LNT| &lt;br /&gt;
Vorherige Seite=Buchstaben N - Z|&lt;br /&gt;
Nächste Seite=An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Hans Marko (1962-1993)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marko.png|165px|right|Hans Marko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Marko, geb. am 24.02.1925 in Kronstadt/Siebenbürgen, studierte Nachrichtentechnik an der TH Stuttgart und promovierte 1953 bei Ernst Feldtkeller. Er arbeitete danach bei der Standard Elektrik Lorenz AG und entwickelte dort eines der ersten Pulscodemodulations-Systeme Deutschlands. Bereits zu dieser Zeit hielt er Vorlesungen an den Hochschulen Stuttgart und Karlsruhe. 1961 verfasste er seine Habilitationsschrift über die Ausnutzung von Telegrafiekanälen zur Informationsübertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1962 wurde Hans Marko mit erst 37 Jahren in der Nachfolge von [https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Piloty Hans Piloty] als Leiter des damaligen Instituts für Nachrichtentechnik (heute: Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, LNT) an die damalige Technische Hochschule München (Heute: Technische Universität München, TUM) berufen und wirkte bis zu seiner Emeritierung 31 Jahre erfolgreich in Lehre und Forschung. Er betreute neun Habilitationen und 75 Promotionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm und seinem Institut bearbeiteten Wissenschaftsgebiete umfassten unter Anderem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Anwendung der Systemtheorie in technischen, biologischen und kybernetischen Systemen und deren mehrdimensionale Erweiterung für die Bildverarbeitung und Mustererkennung,&lt;br /&gt;
* die Weiterentwicklung der Shannonschen Informationstheorie zur bidirektional–orientierten Kommunikationstheorie,&lt;br /&gt;
* theoretische Untersuchungen und praktische Realisierungen von hochratigen digitalen Übertragungssystemen über Kabel und Glasfaser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Marko ist Autor mehrerer Bücher und von mehr als hundert Veröffentlichungen sowie zahlreichen Patenten. Ihm sind viele hochrangige  Ehrungen zuteil geworden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Er ist Preisträger der Nachrichtentechnischen Gesellschaft und „Fellow des Institute of Electrical and Electronics Engineering (IEEE)”.&lt;br /&gt;
*1983 wurde ihm als Erstem der Karl–Küpfmüller–Preis der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE zuerkannt.&lt;br /&gt;
*1985 erhielt er die Ehrendoktorwürde der TH Darmstadt und 1994 das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* Er ist Gründungsmitglied der „Academia Scientiarium et Artium Europaea” in Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung 1993 ist Hans Marko seinem ehemaligen Institut stets verbunden geblieben, sowohl seinem direkten Nachfolger [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|Joachim Hagenauer]] als auch dessen Nachfolgern [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|Ralf Kötter]] und [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._sc._techn._Gerhard_Kramer_.28seit_2010.29|Gerhard Kramer]]. Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang insbesondere seine Teilnahme als 87-Jähriger an einem  Workshop im Mai 2012, bei dem er mit dem inzwischen leider verstorbenen [https://en.wikipedia.org/wiki/James_Massey James Massey]  und den aktuell führenden Forschern auf dem Gebiet der  &amp;amp;bdquo;Bidirectional Communication and Directed Information&amp;amp;rdquo;  seine vor 40 Jahren gewonnenen diesbezüglichen Ergebnisse diskutiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Hans Marko verstarb am 12.09.2017 in Gräfelfing im 93. Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Der Beitrag von Hans Marko zum LNTwww'''&amp;amp;nbsp; ergibt sich aus der Tatsache, dass unsere Autoren&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_(am_LNT_von_1989-1995,_bei_LÜT_seit_2004)|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]&amp;amp;nbsp; bei ihm promoviert haben.&amp;amp;nbsp; Viele der Aussagen in den Büchern &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo;, &amp;amp;bdquo;Lineare zeitinvariante Systeme&amp;amp;rdquo; &amp;amp;bdquo;Modulationsverfahren&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Digitalsignalübertragung&amp;amp;rdquo; gehen somit zumindest indirekt auf Hans Marko zurück.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Joachim Hagenauer (1993-2006)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hagenauer.jpg|165px|right|Joachim Hagenauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Hagenauer, geboren am 29. Juli 1941 in Fürth, studierte am damaligen Ohm–Polytechnikum Nürnberg (heute: Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm) und an der Technischen Hochschule Darmstadt (heute Technischen Universität Darmstadt). Er arbeitete anschließend&lt;br /&gt;
*am IBM T.J. Watson Research Center in Yorktown Heights/New York, &lt;br /&gt;
*bei der DLR, Oberpfaffenhofen als Co–Direktor des Instituts für Nachrichtentechnik und &lt;br /&gt;
*bei den Bell Laboratories in New Jersey. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 übernahm er den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München (TUM) in der Nachfolge von [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]. Auch nach seiner Pensionierung 2006 ist Prof. Hagenauer weiterhin als ''TUM Emeriti of Excellence'' wissenschaftlich tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Hagenauer trug mit seinen theoretischen wie anwendungsbezogenen Arbeiten maßgeblich zur Entwicklung leistungsfähiger Verfahren zur Codierung und Decodierung von Signalen in Übertragungssystemen bei. Von ihm stammen wesentliche Beiträge zur Entwicklung der modernen digitalen Nachrichtenübertragung für Mobilfunk und Internet. Auf theoretischem Gebiet gilt sein Interesse der Informationstheorie und der Theorie fehlerkorrigierender Codes. In den letzten Jahren seiner aktiven Zeit  konzentrierte er seine Forschungen auf das „Turbo–Prinzip” in der Kommunikationstechnik und auf die Informations– und Kommunikationstheorie in ihrer Anwendung für Forschungsfragen der Genetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Technischen Universität München ist der Name &amp;amp;bdquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;rdquo; eng verbunden mit der erfolgreichen Etablierung des internationalen Studiengangs [http://www.msce.ei.tum.de Master of Science in Communications Engineering]  (MSCE). Seit 2007 ist Joachim Hagenauer Mitglied des Kuratoriums des ''Institute for Advanced Study'' (IAS) der Technischen Universität München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hagenauer/ $\text{Biografie von Joachim Hagenauer auf der LNT&amp;amp;ndash;Homepage}$] (in English)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Während der Amtszeit von Joachim Hagenauer wurde mit den Arbeiten zum LNTwww begonnen'''.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Alle hier berücksichtigten Lehrgebiete waren auch Inhalt seiner Lehrveranstaltungen.&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
*Viele seiner Doktoranden waren als Co–Autoren oder Experten beim Aufbau von LNTwww aktiv beteiligt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir danken Professor Hagenauer für die stete Förderung unseres e-Learning-Projekts'''.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr. Ralf Kötter (2007-2009)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1790_RalfKoetter1.jpg|165px|right|Ralf Kötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter, am 10. Oktober 1963 in Königstein/Taunus geboren und am 2. Februar 2009 in München verstorben, war ein deutscher Professor im Fachgebiet &amp;amp;bdquo;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;rdquo;, dessen zahlreiche Arbeiten im Bereich der Netzcodierung trotz seines frühen Todes zentrale Bedeutung für die weitere Entwicklung der Mobilkommunikation hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter studierte Elektro– und Kommunikationstechnik an der Technischen Universität Darmstadt. Nach der Diplomprüfung im Jahr 1990 arbeitete er anschließend bis 1996 an der Universität Linköping im Fachbereich Elektrotechnik. Dort erhielt er 1996 den Grad eines Ph.D. (''Teknisk Doktor'') in Electrical Engineering. In den Jahren 1996/97 hielt er sich als Gastwissenschaftler am ''IBM Almaden Research Laboratory'' in San José (Kalifornien) auf und war im Anschluss als Professor am ''Coordinated Science Laboratory and Department of Engineering'' an der University of Illinois at Urbana–Champaign tätig. Im Oktober 2006 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München in der Nachfolge von [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|Joachim Hagenauer]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter arbeitete im Bereich der algebraischen Codierungstheorie und war einer der ersten Wissenschaftler, der zur Entwicklung von Codes zur Fehlerkontrolle die Graphentheorie einsetzte. Für seine Arbeiten zur Decodierung von Reed–Solomon–Codes wurde er 2004 mit dem ''Best Paper Award der IEEE Information Theory Society'' ausgezeichnet. 2008 erhielt er den ''Best Paper Award der Signal Processing Society'' für seine Arbeiten zur Turboentzerrung. Zudem wurde er für seine &amp;amp;bdquo;richtungweisenden Arbeiten&amp;amp;rdquo; zur Informations– und Codierungstheorie 2008 mit dem Innovationspreis der Vodafone–Stiftung für Forschung ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ralf Kötter verstarb mit nur 45 Jahren und hinterließ seine Frau Nuala (die knapp 5 Jahre nach ihm ebenfalls an Krebs verstorben ist) und seinen damals 4 Jahre alten Sohn Finn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ''Department for Electrical and Computer Engineering'' seiner früheren Universität in Illinois hat nach seinem Tod den ''Ralf Koetter Memorial Fund in Electrical and Computer Engineering'' eingerichtet, der Studenten der Fakultät unterstützt. Ralfs Eltern Ruth und Hubert Kötter stifteten 2010 den &amp;amp;bdquo;Prof. Dr. Ralf Kötter Gedächtnispreis&amp;amp;rdquo;, der bis 2023 jährlich vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Preise und Ehrungen für Prof. Ralf Kötter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IBM Invention Achievement Award (1997)&lt;br /&gt;
*NSF CAREER Award (2000)&lt;br /&gt;
*IBM Partnership Award (2001)&lt;br /&gt;
*Best Paper Award der IEEE Information Theory Society (2004)&lt;br /&gt;
*University of Illinois College of Engineering XEROX Award for Faculty Research (2006)&lt;br /&gt;
*Best Paper Award der Signal Processing Society (2008)&lt;br /&gt;
*Innovationspreis der Vodafone-Stiftung für Forschung (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.itsoc.org/news-events/recent-news/koetter-eulogy $\text{In Memorian Ralf Kötter}$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT= &lt;br /&gt;
'''Ralf Kötter hat in seiner leider nur kurzen Amtszeit die Weiterentwicklung des LNTwww sehr unterstützt'''.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Insbesondere in den Büchern&amp;amp;nbsp; [[Informationstheorie]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Kanalcodierung]]&amp;amp;nbsp;  erkennt man deutlich seine &amp;amp;bdquo;wissenschaftliche Handschrift&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wir werden ihn stets in guter Erinnerung behalten'''.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr. sc. techn. Gerhard Kramer (seit 2010)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kramer4.jpg|165px|right|Gerhard Kramer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Kramer, geboren 1970 in Winnipeg, Kanada, ist Alexander–von–Humboldt–Professor und seit 2010 Ordinarius des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik (LNT) an der Technischen Universität München (TUM). Er erhielt 1991 den B.Sc. und 1992 den M.Sc. in Elektrotechnik von der University of Manitoba, Winnipeg, Kanada. 1998 wurde ihm von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich der Dr. sc. techn. (Doktor der technischen Wissenschaften) verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2000 arbeitete Gerhard Kramer bei Endora Tech AG, Basel, als Kommunikations–Ingenieur. Von 2000 bis 2008 war er als ''Member of Technical Staff'' beim Math Center, Bell Laboratories, Alcatel–Lucent in Murray Hill/New Jersey tätig. 2009 wechselte er als Professor an die ''University of Southern California'' (USC) in Los Angeles/Kalifornien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist Gerhard Kramer an der Technischen Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Informationstheorie  und der Kommunikationstheorie mit Anwendungen sowohl bei drahtlosen als auch bei leitungsgebundenen Netzen über Kupfer bzw. Glasfaser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Biografie von Gerhard Kramer auf der LNT&amp;amp;ndash;Homepage}$] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
In der Kramer-Ära (seit 2010) wurde die deutsche Version&amp;amp;nbsp;  ('''www.LNTwww.de''')&amp;amp;nbsp; fertiggestellt und er hat 2020 die englische Version&amp;amp;nbsp;  ('''en.LNTwww.de''')&amp;amp;nbsp; initiiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle in unserem Lernangebot berücksichtigten Lehrgebiete werden auch in den Vorlesungen von Gerhard Kramer behandelt.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Aber nicht alle seiner Vorlesungsinhalte sind im&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;bdquo;LNTwww&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; mit der gleichen Tiefe und der gleichen  mathematischen Exaktheit dargestellt.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die am LNTwww&amp;amp;ndash;Aufbau beteiligten Kollegen danken Gerhard Kramer für die große Unterstützung unseres e-Learning-Projekts, auch in finanzieller Hinsicht'''.  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34417</id>
		<title>LNTwww:Über LNTwww</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34417"/>
		<updated>2025-02-03T17:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen bei LNTwww==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das&amp;amp;nbsp; $\rm L$erntutorial für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm N$achrichten$\rm T$echnik im $\rm w$orld $\rm w$ide $\rm w$eb  &amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp;  wird von der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr&amp;amp;ndash; und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  angeboten.&amp;amp;nbsp; Es stellt neben Texten,&amp;amp;nbsp; Grafiken und Herleitungen auch multimediale Elemente wie Lernvideos und interaktive Applets bereit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; '''Unser E-Learning-Angebot ist frei zugänglich.&amp;amp;nbsp; Eine Registrierung ist nicht notwendig und es sind auch keinerlei Systemvoraussetzungen erforderlich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die aktuelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Version 3&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; basiert auf der Software&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki  &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; bekannt durch die Enzyklopädie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;WIKIPEDIA&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Nachfolgend gibt es eine Art &amp;amp;raquo;Bedienungsanleitung&amp;amp;laquo; zu unserem Lernangebot.&amp;amp;nbsp; Entsprechende  Links zu dieser Datei &amp;amp;raquo;Über LNTwww&amp;amp;laquo; gibt es auf jeder Seite unten zwischen &amp;amp;raquo;Datenschutz&amp;amp;laquo; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Haftungsausschluss&amp;amp;laquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Informationen zu unserem Lernangebot finden Sie im PDF&amp;amp;ndash;Dokument&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/HER-Beitrag_LNTwww.pdf &amp;amp;raquo;LNTwww – Praxisbericht zum E-Learning aus den Ingenieurwissenschaften&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; ein Beitrag von Günter Söder im Sonderheft &amp;amp;bdquo;So gelingt E-Learning&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Reader zum Higher Education Summit 2019,&amp;amp;nbsp; München:&amp;amp;nbsp; Pearson Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir betrachten diese im März 2021 bereitgestellte und im Rahmen der englischen Übersetzung 2023 letztmals überabeitete Version von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.lntwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; als endgültig.&amp;amp;nbsp; Eine weitere Überarbeitung oder Erweiterung ist derzeit nicht geplant.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber natürlich werden wir auch weiterhin erkannte Fehler oder Ungenauigkeiten zeitnah verbessern.&amp;amp;nbsp; Sollten Ihnen also Unzulänglichkeiten hinsichtlich Inhalt, Darstellung oder Handhabung auffallen,&amp;amp;nbsp; dann bitten wir um eine detaillierte Nachricht per Mail an  &amp;amp;raquo;LNTwww@ice.cit.tum.de&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Seite&amp;amp;nbsp;  [[LNTwww:Aktuelle_Hinweise|&amp;amp;raquo;Aktuelle Hinweise&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; finden Sie Informationen über temporäre Einschränkungen&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel bei Service&amp;amp;ndash;Arbeiten$)$&amp;amp;nbsp; und eine Liste der von uns bereits erkannten,&amp;amp;nbsp; aber noch nicht behobenen Fehler.&amp;amp;nbsp; Es ist unser Wunsch,&amp;amp;nbsp; dass es in dieser Liste jeweils nur für kurze Zeit  Einträge gibt &amp;amp;ndash; und auch nur wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde uns freuen,&amp;amp;nbsp; wenn wir Ihr Interesse an unserem Lernangebot wecken könnten.&amp;amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
$\text{Viel Spaß und gutes Gelingen!}$ &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Gerhard Kramer}$], &amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;   [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|$\text{Tasnád Kernetzky}$]]    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München,&amp;amp;nbsp; im März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(A) &amp;amp;nbsp; Das didaktische Konzept von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeiten zu&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; im Jahre 2001 haben wir uns selbst die folgenden &amp;amp;bdquo;Zehn Gebote&amp;amp;rdquo; vorgegeben. Diese gelten auch heute noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Das Lehrgebiet „Informationstechnik und Kommunikationstechnik“&amp;amp;nbsp; $\text{(I&amp;amp;K)}$&amp;amp;nbsp; inklusive zugehöriger Grundlagenfächer&amp;amp;nbsp; (Signaldarstellung,&amp;amp;nbsp; Fourier- und Laplace-Transformation,&amp;amp;nbsp; Stochastische Signaltheorie, etc.)&amp;amp;nbsp; wird in didaktisch und multimedial aufbereiteter Form präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ausgewählt wurden neun Fachgebiete, die jeweils durch ein in sich abgeschlossenes Buch im Umfang einer einsemestrigen Lehrveranstaltung mit drei bis fünf Semesterwochenstunden behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Zielgruppe unseres Online-Angebotes  sind Studierende der Informations- und Kommunikationstechnik, speziell der Nachrichtentechnik, sowie praktizierende Ingenieure&amp;amp;nbsp; (Schlagworte:&amp;amp;nbsp; „Berufliche Weiterbildung”, „Lebenslanges Lernen”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es sollen insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilgebieten aufgezeigt werden, was durch eine in allen Büchern weitgehend konsistente Nomenklatur gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; bietet zwei Lernmodi an: &amp;amp;nbsp; Anfänger sollten sequenziell vorgehen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; für Fortgeschrittene eignet sich die Nutzung als Tutorial (zunächst Aufgaben bearbeiten, bei erkannten Defiziten Sprung zur Theorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Theorie wird wie in einem herkömmlichen Lehrbuch für Ingenieure durch Texte, Grafiken und mathematische Herleitungen erläutert.&amp;amp;nbsp; Zusätzlich beinhaltet jedes Kapitel mindestens ein multimediales Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; soll dem Benutzer vielfältige Interaktionsmöglichkeiten bezüglich der Auswahl und Darstellung von Theorieteilen,&amp;amp;nbsp; Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos sowie Multimedia- und Berechnungsmodulen bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Methodik der für das &amp;amp;bdquo;world wide web&amp;amp;rdquo; typischen Hyperlinks wird ausgiebig genutzt, innerhalb&lt;br /&gt;
des&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; und nach außen.&amp;amp;nbsp; Damit sollen auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lehrgebieten aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um zu verhindern, dass sich ein Nutzer in seiner Lernumgebung verirrt und er&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; nur zum &amp;amp;bdquo;Surfen&amp;amp;rdquo; nutzt, muss für ihn jederzeit trotz gewisser Freiheiten ein zielgerichteter Weg erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Aus Gründen der Nachhaltigkeit des Lernerfolgs gibt es Ausdruckmöglichkeiten, dabei ignorierend, dass die heutige Studentengeneration dies oft als „Rückfall in das Analogzeitalter“ abwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(B) &amp;amp;nbsp; Inhalt und Umfang von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; ist eine virtuelle Lehrveranstaltung im Umfang von insgesamt&amp;amp;nbsp; $36$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden&amp;amp;nbsp; $\rm (SWS)$ &lt;br /&gt;
*mit&amp;amp;nbsp; $23$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden (Quasi-)Vorlesungen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*und&amp;amp;nbsp; $13$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden Übungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Buchform organisiert.&amp;amp;nbsp; Jedes Buch beinhaltet eine einsemestrige Lehrveranstaltung unterschiedlichen Umfangs.&amp;amp;nbsp; Die Angabe&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''3V + 2Ü'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beim dritten Buch zeigt beispielsweise an,&amp;amp;nbsp; dass dieses Buch einer Präsenz&amp;amp;ndash;Lehrveranstaltung mit drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden Übungen entspricht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;'''Signaldarstellung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Signaldarstellung&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Lineare_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;'''Lineare zeitinvariante Systeme'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_Lineare_und_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Stochastische_Signaltheorie|&amp;amp;raquo;'''Stochastische Signaltheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Stochastische_Signaltheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Informationstheorie|&amp;amp;raquo;'''Informationstheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Informationstheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;'''Modulationsverfahren'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;'''Digitalsignalübertragung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;'''Mobile Kommunikation'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;'''Kanalcodierung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;'''Beispiele von Nachrichtensystemen'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorieteile aller Bücher ergeben in der Druckversion ca.&amp;amp;nbsp; $1500$&amp;amp;nbsp; Seiten&amp;amp;nbsp; $($DIN A4$)$&amp;amp;nbsp; und beinhalten im Mittel eineinhalb Grafiken pro Seite.&amp;amp;nbsp; Daneben stellt LNTwww über den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[[Biografien_und_Bibliografien|Biografien &amp;amp; Bibliografie]]&amp;amp;laquo; &amp;amp;nbsp; eine fachspezifische Bibliografie mit ca.&amp;amp;nbsp; $400$&amp;amp;nbsp; Einträgen bereit,&amp;amp;nbsp; dazu Links zu den WIKIPEDIA-Biografien von bedeutenden Wissenschaftlern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===(C) &amp;amp;nbsp; Aufbau und Struktur von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht die neun Fachbücher und &amp;amp;raquo;Biografien &amp;amp; Bibliografie&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; über den Link&amp;amp;nbsp;&amp;amp;raquo;[[Büchersammlung|'''Büchersammlung''']]&amp;amp;laquo;. &amp;amp;nbsp; Von dieser Oberfläche gelangt man zu den einzelnen Büchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Jedes Buch  ist in verschiedene&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Hauptkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unterteilt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Hauptkapitel in mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Einzelkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Kapitel umfasst mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Abschnitte&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das Buch&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]. &amp;amp;nbsp; Dieses beinhaltet fünf&amp;amp;nbsp; Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; unter anderem&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des ersten Hauptkapitels kann man zu drei&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Einzelkapiteln&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; gelangen,&amp;amp;nbsp; unter anderem zum ersten Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung|&amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Ein solches Einzelkapitel entspricht einer abgespeicherten MediaWiki&amp;amp;ndash;Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das beispielhafte Kapitel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beinhaltet zehn&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Abschnitte&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Seiten&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Die beiden letzten Seiten sind nahezu in allen Kapiteln gleich,&amp;amp;nbsp; nämlich&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben zum Kapitel&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Quellenverzeichnis&amp;amp;laquo;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(D) &amp;amp;nbsp; Inhaltsübersichten zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kurzübersicht über alle Bücher gibt es auf der Auswahloberfläche&amp;amp;nbsp; [[Büchersammlung|&amp;amp;raquo;'''Büchersammlung'''&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Mehr Informationen liefern die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Titelseiten&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; der einzelnen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den jeweiligen Hauptkapitelinhalt findet man im jeweils ersten Unterkapitel auf der jeweils ersten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Titelseite des Buches&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; liefert folgende Informationen:&lt;br /&gt;
# Eine kurze Zusammenfassung des gesamten Buches,&lt;br /&gt;
# Umfang des Lernangebots:&amp;amp;nbsp; $2{\rm V} + 1{\rm Ü}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Übungen,&lt;br /&gt;
# fünf Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; $19$&amp;amp;nbsp; Einzelkapitel&amp;amp;nbsp; $($Dateien$)$,&amp;amp;nbsp;  $127$&amp;amp;nbsp; Abschnitte&amp;amp;nbsp; $($Seiten$)$,&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, &lt;br /&gt;
# Links zu den fünf Hauptkapiteln  des Buches,&lt;br /&gt;
# Links zu den zugehörigen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos und interaktiven Applets,&lt;br /&gt;
# Literaturempfehlungen zum Buch,&lt;br /&gt;
# Das Impressum zum Buch&amp;amp;nbsp; $($Autoren,&amp;amp;nbsp;  Weitere Beteiligte,&amp;amp;nbsp;  Materialien als Ausgangspunkt des Buches,&amp;amp;nbsp;  Quellenverzeichnis$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt des ersten Hauptkapitels&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; findet man auf der Seite&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung#.C3.9CBERBLICK_ZUM_ERSTEN_HAUPTKAPITEL|&lt;br /&gt;
# ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL #]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(E) &amp;amp;nbsp; Aufgaben in LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Link&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;'''Aufgaben'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; auf der Startseite unten kommen&lt;br /&gt;
Sie zur&amp;amp;nbsp;  [[Aufgaben:Aufgabensammlung|&amp;amp;raquo;'''Aufgabensammlung'''&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  aller Bücher&amp;amp;nbsp; $($ca.&amp;amp;nbsp; $640$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, ca.&amp;amp;nbsp; $3100$&amp;amp;nbsp; Teilaufgaben$)$.&amp;amp;nbsp;  Bitte beachten Sie:&lt;br /&gt;
*Jede Aufgabe besteht aus mehreren &amp;amp;raquo;Teilaufgaben&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Eine Aufgabe ist nur dann richtig gelöst,&amp;amp;nbsp; wenn alle Teilaufgaben richtig gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu jeder Aufgabe gibt es eine ausführliche&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Musterlösung&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; manchmal auch mit der Angabe mehrerer Wege zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Aufgabentypen werden verwendet:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; nur eine der&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten ist richtig; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; ${\huge\circ}$&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  von den&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten können zwischen Null und&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp;  Antworten richtig sein;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; $\square$ &lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Rechenaufgabe&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zahlenwertabfrage, eventuell mit Vorzeichen; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; bei der Überprüfung reellwertiger Ergebnisse werden geringe Abweichungen &amp;amp;nbsp;$($meist&amp;amp;nbsp; $\pm 3\%)$&amp;amp;nbsp;  zugelassen.&lt;br /&gt;
*  Wir unterscheiden zwischen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo;$)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Zusatzaufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo;$)$.&lt;br /&gt;
:: Konnten Sie alle Aufgaben eines Kapitels problemlos lösen,&amp;amp;nbsp; so sind Sie nach unserer Einschätzung mit dem Kapitelinhalt ausreichendvertraut.&amp;amp;nbsp; Haben Sie eine Aufgabe falsch gelöst,&amp;amp;nbsp; so sollten Sie auch die folgende,&amp;amp;nbsp; meist etwas einfachere  Zusatzaufgabe bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zu den&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben/Zusatzaufgaben des Buches &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; gelangt man über den Link&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Kategorie:Aufgaben_zu_Signaldarstellung &amp;amp;raquo;Aufgaben zu Signaldarstellung&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von dort aus geht es dann weiter zu den einzelnen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel zu&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_1.1:_Musiksignale &amp;amp;raquo;Aufgabe 1.1: Musiksignale&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Diese relativ einfache Aufgabe besteht aus &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(1)''', &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; zweier &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgaben&amp;amp;nbsp; '''(2)''',&amp;amp;nbsp; '''(3)''',&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer Rechenaufgabe mit zwei reellen Rechenwertabfragen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(4)'''. &lt;br /&gt;
*Aber es gibt auch deutlich schwierigere Aufgaben in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$.&amp;amp;nbsp; Obwohl MediaWiki auch Rechenaufgaben als &amp;amp;bdquo;Quiz&amp;amp;rdquo;  bezeichnet,&amp;amp;nbsp; ist hier deren Beantwortung meist deutlich schwieriger als bei &amp;amp;bdquo;Jauch&amp;amp;rdquo;.  &amp;amp;nbsp; Weil:&lt;br /&gt;
::Bei einer Rechenaufgabe gibt es keine vorgegebenen Antworten, und zudem müssen oft vorher Integrale gelöst werden wie beispielsweise in&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_4.4:_Gau%C3%9Fsche_2D-WDF &amp;amp;raquo;Aufgabe 4.4: Gaußsche 2D-WDF&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Sie erkennen,&amp;amp;nbsp; dass hier die Musterlösung sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
*Wir empfehlen Ihnen:&amp;amp;nbsp; Drucken Sie die Aufgabe zunächst aus &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm Druckversion$&amp;amp;nbsp; und lösen Sie die Aufgabe  &amp;amp;bdquo;offline&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; bevor Sie die Kontrolle &amp;amp;bdquo;online&amp;amp;rdquo; vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; In der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Druckversion&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; werden bei Links jeweils die Zieladressen in Klammern angegeben, was manchmal etwas verwirrend ist.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(F) &amp;amp;nbsp; Lernvideos zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den circa&amp;amp;nbsp; $30$&amp;amp;nbsp; Lernvideos gelangen Sie über den gleichnamigen Link unten auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Die Realisierung eines Lernvideos erforderte folgenden Einzelschritte:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Drehbuch und Texte schreiben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Foliensatz erstellen mit nur geringen Unterschieden zwischen aufeinanderfolgenden Folien &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Texte sprechen und Audionachbearbeitung &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zusammenfügen von Texten und Bildern zu einem zusammenhängenden Video-Stream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist zu beachten:  &lt;br /&gt;
#Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Lernvideos'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so  erscheint eine Liste  aller Lernvideos,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; Manche Videos erscheinen bei mehreren Büchern.&lt;br /&gt;
#Nach Auswahl des gewünschten Lernvideos erscheint  eine Wiki-Beschreibungsseite mit kurzer Inhaltsangabe und Bedienoberfläche.&lt;br /&gt;
#Von hier aus kann man das Video im mp4– und ogv–Format starten.&amp;amp;nbsp; Der Browser sucht sich das passende Format.&lt;br /&gt;
#Die Videos können von vielen Browsern&amp;amp;nbsp; $($Firefox, Chrome, Safari, ...$)$&amp;amp;nbsp; sowie Smartphones und Tablets wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
#Der unterste Link in der Liste liefert alle verfügbaren Lernvideos in alphabetischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten beispielhaft unser Angebot&amp;amp;nbsp; [[Analoge_und_digitale_Signale_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Analoge und digitale Signale&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Dieses stellt ein zweiteiliges Video im mp4&amp;amp;ndash; und ogv&amp;amp;ndash;Format bereit.  &lt;br /&gt;
*Jeder Videoteil kann durch Einfach-Klick gestartet werden und durch einen weiteren Klick angehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Wiedergabegeschwindigkeit der Videos kann verändert werden:&lt;br /&gt;
** Firefox bietet nach einem Rechtsklick aufs Video ein Untermenü an.&lt;br /&gt;
** Für Google Chrome kann man z.B. das Plugin&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Video Speed Controller&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; installieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(G) &amp;amp;nbsp; Interaktive Applets zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Applets haben eine ähnliche Funktion wie Praktika in mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen:&amp;amp;nbsp; Ergänzung von Vorlesung/Übung durch selbständiges Arbeiten der Studierenden zur behandelten Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von uns bereitgestellten interaktiven Applets gelangen Sie über den gleichnamigen Link auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Weiter ist anzumerken: &lt;br /&gt;
# Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Applets'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so erscheint eine  Liste  aller Applets,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Wir unterscheiden zwischen den neueren&amp;amp;nbsp; $\text{HTML 5/JavaScript}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($in den jeweiligen Listen oben$)$&amp;amp;nbsp; und den älteren&amp;amp;nbsp; $\text{SWF}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($darunter$)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Die SWF&amp;amp;ndash;Applets funktionieren  leider nicht auf Smartphones und Tablets. &lt;br /&gt;
#Nach Auswahl eines HTML 5/JS &amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; erscheint eine Wiki-Beschreibungsseite mit einführendem Theorieteil,&amp;amp;nbsp; Versuchsdurchführung und Musterlösungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Am Anfang und Ende dieser Wiki-Beschreibungsseite gibt es jeweils Links zum eigentlichen Applet in deutscher und&amp;amp;nbsp; $($falls realisiert$)$&amp;amp;nbsp; englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die didaktische Bedeutung der Applets soll anhand von&amp;amp;nbsp; [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|&amp;amp;raquo;Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  belegt werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Augendiagramm&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; ist ein bewährtes Tool der Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; um den Einfluss von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsdispersionen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Impulsinterferenzen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp;auf das Qualitätsmerkmal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; eines digitalen Übertragungssystems zu erfassen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Solche Applets dienen der Verdeutlichung schwierigerer Sachverhalte,&amp;amp;nbsp; im betrachteten Beispiel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;der schrittweisen Konstruktion des Augendiagramms aus der Symbolfolge&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Programm bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.&amp;amp;nbsp; Nicht jede Einstellung bringt aber dem Nutzer einen relevanten Lernerfolg und noch weniger führen zu einem so genannten „Aha-Effekt“.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deshalb führen wir den Nutzer anhand der Versuchsdurchführung gezielt durch das Programm.&amp;amp;nbsp; Er muss verschiedene Aufgaben lösen:&amp;amp;nbsp; Ergebnisse vorhersagen und bewerten,&amp;amp;nbsp; Parameter optimieren,&amp;amp;nbsp; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein „Top 10%“-Student hat natürlich die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp; sich mit Hilfe des Applets über die Versuchsdurchführung hinausgehende Aufgaben selbst zu stellen und so sehr tief in den dargelegten Lehrstoff einzudringen. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 30$&amp;amp;nbsp; auf  HTML 5/JS  basierenden Applets&amp;amp;nbsp; bieten wir weiterhin noch einige unserer&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 50$&amp;amp;nbsp; älteren Applets an,&amp;amp;nbsp; die auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Shock Wave Flash&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$&amp;amp;nbsp; basieren.&amp;amp;nbsp; Diese  wurden für &amp;amp;bdquo;Adobe Flash&amp;amp;rdquo; programmiert.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Da das Flashplayer Browser Plugin aus Sichheitsgründen nicht mehr unterstützt wird,&amp;amp;nbsp; müssen diese Applets mit der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Projektor&amp;amp;ndash;Version&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; geöffnet werden. &lt;br /&gt;
#Die Projektor&amp;amp;ndash;Version müssen Sie nicht installieren und es wird nicht in Ihren Browser integriert.&amp;amp;nbsp; Es gibt also dahingehend keine Sicherheitsbedenken.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Auf den entsprechenden Wiki&amp;amp;ndash;Seiten finden Sie die Projektorversion des Flashplayers und natürlich das Applet selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(H) &amp;amp;nbsp; Unsere früheren Offline&amp;amp;ndash;Programme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen früheren Praktika unseres Lehrstuhls wurden Offline&amp;amp;ndash;Programme verwendet,&amp;amp;nbsp; die wir hier über den Download&amp;amp;ndash;Bereich anbieten.&lt;br /&gt;
*Die ZIP&amp;amp;ndash;Versionen der Programme finden Sie unter dem Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die dazugehörigen Praktikumsanleitungen&amp;amp;nbsp; $($als PDF$)$&amp;amp;nbsp; gibt es unter dem Link &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die beiden Lehrsoftwarepakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (A)\ LNTsim$:&amp;amp;nbsp;  Lehrsoftware-Programmpaket&amp;amp;nbsp; $($basierend auf DOS,&amp;amp;nbsp; lauffähig unter Windows$)$&amp;amp;nbsp; mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (B)\  LNTwin$:&amp;amp;nbsp;  Fünf Windows-Programme  für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder zu den Versuchen &lt;br /&gt;
#Analoge Modulationsverfahren&amp;amp;nbsp; $($AMV$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Code Division Multiple Access&amp;amp;nbsp; $($CDMA$)$, &lt;br /&gt;
#Digitale Kanalmodelle&amp;amp;nbsp; $($DKM$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Mobilfunkkanal&amp;amp;nbsp; $($MFK$)$, &lt;br /&gt;
#Wertdiskrete Informationstheorie&amp;amp;nbsp; $($WDIT$)$. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(I) &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zum Download&amp;amp;ndash;Bereich von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte zu LNTwww finden Sie als PDF unter dem Link &amp;amp;nbsp; [http://www.lntwww.de/downloads/ '''Zum Download-Verzeichnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{Hinweise:}$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)  Die bereitgestellten Dokumente beziehen sich auf die Version 2 von LNTwww, die im Dezember 2016 fertiggestellt wurde. Die vorliegende Version 3 unterscheidet sich derzeit (2018) durch ein anderes Layout und einige redaktionelle Verbesserungen, ist aber inhaltlich (weitgehend) gleich. Die Bereitstellung neuer PDF-Dateien nach eventueller Aktualisierung ist derzeit nicht vorgesehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2)  In jedem Fachbuch-Directory finden Sie ein PDF-Dokument &amp;amp;bdquo; ... Vorbemerkungen&amp;amp;rdquo; sowie in drei Unterverzeichnissen die Theorieseiten der verschiedenen Kapitel, die Aufgaben und die dazugehörigen Musterlösungen als PDF. Lernvideos und Interaktionsmodule liegen in den entsprechenden Unterverzeichnissen im SWF-Format vor bzw. komprimiert im ZIP-Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3)  Umbenannt werden mussten allerdings die Aufgaben- und Musterlösungsnummerierung. Beispielsweise finden Sie die jetzige &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo; im PDF als &amp;amp;bdquo;Aufgabe A1.1&amp;amp;rdquo; und die jetzige  &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo; als &amp;amp;bdquo;Zusatzaufgabe Z1.1&amp;amp;rdquo;. Die Teilaufgabennummerierung (a), (b), (c), ... wurde in der vorliegenden Version 3 in (1), (2), (3), ... geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4)  Im Unterverzeichnis &amp;amp;bdquo;Sonstiges&amp;amp;rdquo; gibt es ein PDF-Dokument mit dem [http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Gesamter_Inhalt_Version2.pdf Gesamten Inhalt von LNTwww] in Kurzform. Genannt werden hier nur die Überschriften der mehr als 1200 Theorieseiten und der über 600 Aufgaben, die in der Version 3 weitgehend übernommen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5)  Wir stellen hier auch einige Offline-Programme zur Verfügung, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München entwickelt wurden und in verschiedenen Praktika für den Studiengang  &amp;amp;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;rdquo; (EI) eingesetzt wurden:&lt;br /&gt;
* '''LNTsim''':  Lehrsoftware-Programmpaket (basierend auf DOS, lauffähig unter Windows) mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum &amp;amp;bdquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;rdquo; von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]],&lt;br /&gt;
* '''LNTwin''':  Fünf Windows-Programme  &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr;&amp;amp;nbsp; ''AMV:'' Analoge Modulationsverfahren, ''CDMA:'' Code Division Multiple Access, ''DKM:''   Digitale Kanalmodelle, ''MFK:'' Mobilfunkkanal, ''WDIT:'' Wertdiskrete Informationstheorie für das Praktikum &amp;amp;bdquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;rdquo; von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Programme finden Sie im Unterverzeichnis &amp;amp;bdquo;Sonstiges/Programme&amp;amp;rdquo;, die zugehörigen Praktikumsanleitungen unter &amp;amp;bdquo;Sonstiges/Texte&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(J) &amp;amp;nbsp; Entstehungsgeschichte von LNTwww===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der jetzigen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LNT)$&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.tum.de Technischen Universität München]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (TUM)$&amp;amp;nbsp; wurden von 1984 bis 1996 zwei&amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Über_LNTwww#.28H.29_Unsere_fr.C3.BCheren_Offline.E2.80.93Programme|Lehrsoftwarepakete]]&amp;amp;nbsp; $\text{(LNTsim, LNTwin)}$&amp;amp;nbsp; realisiert,&amp;amp;nbsp; die in unseren Praktika eingesetzt wurden.&amp;amp;nbsp; Auch verschiedene andere Universitäten haben diese Programme erworben und benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der ersten Internet-Euphorie gab es Anfragen von Studierenden,&amp;amp;nbsp; ob wir solche Simulations- und Demonstrationsprogramme auch online bereitstellen könnten.&amp;amp;nbsp; Nach reiflicher Überlegung&amp;amp;nbsp; $($„Lohnt sich der zu erwartende große Aufwand?“$)$&amp;amp;nbsp; begann [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|&amp;amp;raquo;Günter Söder&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; mit der Planung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v1&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($2001$)$.&amp;amp;nbsp; Co-Verantwortlicher war&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; der schon in den 1970er Jahren beim „Computerunterstützten Unterricht“ sehr aktiv war – so hieß „E-Learning“ damals.&amp;amp;nbsp; 2011 sollte das Projekt spätestens beendet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich wurde von den Unterrichtsmaterialien von Klaus Eichin  und Günter Söder sowie von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;$)$ ausgegangen. Berücksichtigt wurden auch andere Vorlesungsunterlagen, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter den letzten vier Lehrstuhlinhabern entstanden sind: &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|&amp;amp;raquo;Hans Marko&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1962&amp;amp;ndash; 1993$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|&amp;amp;raquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1993&amp;amp;ndash; 2006$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|&amp;amp;raquo;Ralf Kötter&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; (2007&amp;amp;ndash;2009) und &lt;br /&gt;
::*Professor  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;raquo;]&amp;amp;nbsp; $($seit 2010$)$.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,&amp;amp;nbsp; musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; entwickelt werden.&amp;amp;nbsp; Das Autorensystem basierte auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten&amp;amp;nbsp; $($Texte und Textfragmente,&amp;amp;nbsp; Gleichungen,&amp;amp;nbsp; Grafiken,&amp;amp;nbsp; Hyperlinks,&amp;amp;nbsp; multimediale Elemente,&amp;amp;nbsp; etc.$)$&amp;amp;nbsp; abgelegt,&amp;amp;nbsp; dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,&amp;amp;nbsp; Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidung war einfach,&amp;amp;nbsp; denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,&amp;amp;nbsp; die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,&amp;amp;nbsp; die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst 2016&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; nach fünfzehn Jahren und fünf Jahre nach der geplanten Fertigstellung &amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; war der gewünschte Endzustand von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v2&amp;amp;laquo; erreicht.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Gleichzeitig wurde bekannt,&amp;amp;nbsp; dass die Basis&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;SWF&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unserer Multimedia-Anwendungen zukünftig von relevanten Herstellern nicht mehr unterstützt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache und die von einigen Nutzern hörbare Kritik am inzwischen zu biederen Design&amp;amp;nbsp; $($unser Autorensystem war auf dem Stand von 2003$)$&amp;amp;nbsp; waren ausschlaggebend für einen Neustart mit „LNTwww.v3“,&amp;amp;nbsp; basierend auf MediaWiki&amp;amp;nbsp; $($bekannt durch WIKIPEDIA$)$. &lt;br /&gt;
*Die Umsetzung auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v3&amp;amp;laquo; dauerte mehr als vier arbeitsintensive Jahre.&amp;amp;nbsp; Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten ist die Portierung in eine andere E-Learning-Basis&amp;amp;nbsp; $($wie hier von „LNTwww“ nach „MediaWiki“$)$&amp;amp;nbsp; aufgrund vieler Sonderzeichen,&amp;amp;nbsp; Kursiv-,&amp;amp;nbsp; Hoch- und Tiefstellungen nur manuell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Umsetzung der Lernvideos&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „mp4“ bzw. „ogv“ $)$&amp;amp;nbsp; konnte weitgehend automatisiert erfolgen.&amp;amp;nbsp; Dagegen erforderte die Umsetzung der interaktiven Applets&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „HTML5/JS“$)$&amp;amp;nbsp; eine Neuprogrammierung,&amp;amp;nbsp; an der wie schon in den Jahren zuvor viele unserer Studentinnen und Studenten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einigen Korrektur&amp;amp;ndash;Iterationen wurde im März 2021 das Portal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; endgültig freigegeben,&amp;amp;nbsp; ziemlich genau zwanzig Jahre nach der ersten Planung und zehn Jahre nach der geplanten Fertigstellung.&amp;amp;nbsp; Im Rahmen der englischen Übersetzung wurden bis 2023 noch kleinere Änderungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich unterscheidet sich diese dritte Version nur unwesentlich von der zweiten,&amp;amp;nbsp; doch insbesondere die multimedialen Elemente wurden hierdurch wesentlich verbessert.&amp;amp;nbsp;    Wir gehen davon aus, dass&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; für einige Jahre der Quasi-Standard für Internet-Anwendungen bleibt.&amp;amp;nbsp; Dann hätte sich dieser Aufwand gelohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(K) &amp;amp;nbsp;  Danksagung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Günter Söder,&amp;amp;nbsp; bis zum Frühjahr 2023 verantwortlich für das LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt,&amp;amp;nbsp; bedankt sich auch im Namen des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München und dessen Leiter,&amp;amp;nbsp; Professor Gerhard Kramer,&amp;amp;nbsp; bei den vielen an der Entstehung  Beteiligten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An erster Stelle bei den zwei Co-Verantwortlichen&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($bis 2011,&amp;amp;nbsp; neben der Planung auch Co&amp;amp;ndash;Autor$)$&amp;amp;nbsp; und bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|&amp;amp;raquo;Tasnád Kernetzky&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($seit 2016,&amp;amp;nbsp; verantwortlich für die Systemkonfiguration und &amp;amp;ndash;administration sowie für die Umsetzung auf MediaWiki,&amp;amp;nbsp; HTML5/JS und MP4$)$;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|&amp;amp;raquo;Martin Winkler&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|&amp;amp;raquo;Yven Winter&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die mit ihren Diplomarbeiten Anfang der 2000er Jahre die technischen Grundlagen geschaffen haben;&amp;amp;nbsp; letzterer war noch bis 2016 ehrenamtlicher Systemadministrator; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bei Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; &amp;amp;ndash; Co&amp;amp;ndash;Autor einiger Bücher und eifriger Weiterverbreiter unserer Lernangebote in seinen Vorlesungen$)$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; bei seinen Doktoranden&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|&amp;amp;raquo;Bernhard Göbel&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Dr.-Ing._Benedikt_Leible_.28bei_L.C3.9CT_von_2017-2024.29|&amp;amp;raquo;Benedikt Leible&amp;amp;laquo;]];  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei den ehemaligen&amp;amp;nbsp; LNT-Kollegen Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Ronald_B.C3.B6hnke_.28am_LNT_von_2012-2014.29|&amp;amp;raquo;Ronald Böhnke&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Joschi_Brauchle_.28am_LNT_von_2007-2015.29|&amp;amp;raquo;Joschi Brauchle&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Hindelang_.28am_LNT_von_1994-2000_und_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Thomas Hindelang&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp;  Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.wirelesscoding.org/ &amp;amp;raquo;Gianluigi Liva&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp;  Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Tobias_Lutz_.28am_LNT_von_2008-2014.29|&amp;amp;raquo;Tobias Lutz&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Michael_Mecking_.28am_LNT_von_1997-2012.29|&amp;amp;raquo;Michael Mecking&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|&amp;amp;raquo;Markus Stinner&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Stockhammer_.28am_LNT_von_1995-2004.29|&amp;amp;raquo;Thomas Stockhammer&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|&amp;amp;raquo;Johannes Zangl&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Georg_Zeitler_.28am_LNT_von_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Georg Zeitler&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die als Co&amp;amp;ndash;Autoren bzw. Experten mitgewirkt haben oder studentische Arbeiten betreuten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei allen Kolleginnen und Kollegen des LNT,&amp;amp;nbsp; die uns bei vielen oft langwierigen und nervtötenden Arbeiten tatkräftig unterstützt haben:&amp;amp;nbsp; Doris Dorn&amp;amp;nbsp; $($hat unzählige Texte und Gleichungen in der kompliziertenLNTwww&amp;amp;ndash;Syntax eingegeben$)$,&amp;amp;nbsp; Manfred Jürgens,&amp;amp;nbsp; Martin Kontny,&amp;amp;nbsp; Winfried Kretzinger,&amp;amp;nbsp; Robert Schetterer und Christin Wizemann;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei vielen&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende|&amp;amp;raquo;an LNTwww beteiligten Studierenden&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;ndash; hinter diesem Link verbergen sich mehr als fünfzig Studentinnen und Studenten,&amp;amp;nbsp; die zwischen 2001 und 2023 im Rahmern von Ingenieurspraxis,&amp;amp;nbsp; Zulassungs&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Diplom&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Bachelor&amp;amp;ndash; und Masterarbeiten oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit Teilgebiete selbständig bearbeitet,&amp;amp;nbsp;  Lernvideos und interaktive Applets Elemente gestaltet oder die Portierung zur MediaWiki&amp;amp;ndash;Version umgesetzt haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei der&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/startseite/ &amp;amp;raquo;Fakultät für Elektrotechnik und Infomationstechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; und der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; für die  Finanzierung von Werkstudenten im Rahmen der Förderprogramme&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;amp;raquo;MoliTUM&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ &amp;amp;raquo;EXIni&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; in den Jahren seit 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34416</id>
		<title>LNTwww:Über LNTwww</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34416"/>
		<updated>2025-02-03T17:05:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen bei LNTwww==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das&amp;amp;nbsp; $\rm L$erntutorial für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm N$achrichten$\rm T$echnik im $\rm w$orld $\rm w$ide $\rm w$eb  &amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp;  wird von der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr&amp;amp;ndash; und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  angeboten.&amp;amp;nbsp; Es stellt neben Texten,&amp;amp;nbsp; Grafiken und Herleitungen auch multimediale Elemente wie Lernvideos und interaktive Applets bereit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; '''Unser E-Learning-Angebot ist frei zugänglich.&amp;amp;nbsp; Eine Registrierung ist nicht notwendig und es sind auch keinerlei Systemvoraussetzungen erforderlich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die aktuelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Version 3&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; basiert auf der Software&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki  &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; bekannt durch die Enzyklopädie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;WIKIPEDIA&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Nachfolgend gibt es eine Art &amp;amp;raquo;Bedienungsanleitung&amp;amp;laquo; zu unserem Lernangebot.&amp;amp;nbsp; Entsprechende  Links zu dieser Datei &amp;amp;raquo;Über LNTwww&amp;amp;laquo; gibt es auf jeder Seite unten zwischen &amp;amp;raquo;Datenschutz&amp;amp;laquo; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Haftungsausschluss&amp;amp;laquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Informationen zu unserem Lernangebot finden Sie im PDF&amp;amp;ndash;Dokument&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/HER-Beitrag_LNTwww.pdf &amp;amp;raquo;LNTwww – Praxisbericht zum E-Learning aus den Ingenieurwissenschaften&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; ein Beitrag von Günter Söder im Sonderheft &amp;amp;bdquo;So gelingt E-Learning&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Reader zum Higher Education Summit 2019,&amp;amp;nbsp; München:&amp;amp;nbsp; Pearson Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir betrachten diese im März 2021 bereitgestellte und im Rahmen der englischen Übersetzung 2023 letztmals überabeitete Version von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.lntwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; als endgültig.&amp;amp;nbsp; Eine weitere Überarbeitung oder Erweiterung ist derzeit nicht geplant.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber natürlich werden wir auch weiterhin erkannte Fehler oder Ungenauigkeiten zeitnah verbessern.&amp;amp;nbsp; Sollten Ihnen also Unzulänglichkeiten hinsichtlich Inhalt, Darstellung oder Handhabung auffallen,&amp;amp;nbsp; dann bitten wir um eine detaillierte Nachricht per Mail an  &amp;amp;raquo;LNTwww@ice.cit.tum.de&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Seite&amp;amp;nbsp;  [[LNTwww:Aktuelle_Hinweise|&amp;amp;raquo;Aktuelle Hinweise&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; finden Sie Informationen über temporäre Einschränkungen&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel bei Service&amp;amp;ndash;Arbeiten$)$&amp;amp;nbsp; und eine Liste der von uns bereits erkannten,&amp;amp;nbsp; aber noch nicht behobenen Fehler.&amp;amp;nbsp; Es ist unser Wunsch,&amp;amp;nbsp; dass es in dieser Liste jeweils nur für kurze Zeit  Einträge gibt &amp;amp;ndash; und auch nur wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde uns freuen,&amp;amp;nbsp; wenn wir Ihr Interesse an unserem Lernangebot wecken könnten.&amp;amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
$\text{Viel Spaß und gutes Gelingen!}$ &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Gerhard Kramer}$], &amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;   [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|$\text{Tasnád Kernetzky}$]]    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München,&amp;amp;nbsp; im März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(A) &amp;amp;nbsp; Das didaktische Konzept von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeiten zu&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; im Jahre 2001 haben wir uns selbst die folgenden &amp;amp;bdquo;Zehn Gebote&amp;amp;rdquo; vorgegeben. Diese gelten auch heute noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Das Lehrgebiet „Informationstechnik und Kommunikationstechnik“&amp;amp;nbsp; $\text{(I&amp;amp;K)}$&amp;amp;nbsp; inklusive zugehöriger Grundlagenfächer&amp;amp;nbsp; (Signaldarstellung,&amp;amp;nbsp; Fourier- und Laplace-Transformation,&amp;amp;nbsp; Stochastische Signaltheorie, etc.)&amp;amp;nbsp; wird in didaktisch und multimedial aufbereiteter Form präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ausgewählt wurden neun Fachgebiete, die jeweils durch ein in sich abgeschlossenes Buch im Umfang einer einsemestrigen Lehrveranstaltung mit drei bis fünf Semesterwochenstunden behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Zielgruppe unseres Online-Angebotes  sind Studierende der Informations- und Kommunikationstechnik, speziell der Nachrichtentechnik, sowie praktizierende Ingenieure&amp;amp;nbsp; (Schlagworte:&amp;amp;nbsp; „Berufliche Weiterbildung”, „Lebenslanges Lernen”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es sollen insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilgebieten aufgezeigt werden, was durch eine in allen Büchern weitgehend konsistente Nomenklatur gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; bietet zwei Lernmodi an: &amp;amp;nbsp; Anfänger sollten sequenziell vorgehen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; für Fortgeschrittene eignet sich die Nutzung als Tutorial (zunächst Aufgaben bearbeiten, bei erkannten Defiziten Sprung zur Theorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Theorie wird wie in einem herkömmlichen Lehrbuch für Ingenieure durch Texte, Grafiken und mathematische Herleitungen erläutert.&amp;amp;nbsp; Zusätzlich beinhaltet jedes Kapitel mindestens ein multimediales Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; soll dem Benutzer vielfältige Interaktionsmöglichkeiten bezüglich der Auswahl und Darstellung von Theorieteilen,&amp;amp;nbsp; Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos sowie Multimedia- und Berechnungsmodulen bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Methodik der für das &amp;amp;bdquo;world wide web&amp;amp;rdquo; typischen Hyperlinks wird ausgiebig genutzt, innerhalb&lt;br /&gt;
des&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; und nach außen.&amp;amp;nbsp; Damit sollen auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lehrgebieten aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um zu verhindern, dass sich ein Nutzer in seiner Lernumgebung verirrt und er&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; nur zum &amp;amp;bdquo;Surfen&amp;amp;rdquo; nutzt, muss für ihn jederzeit trotz gewisser Freiheiten ein zielgerichteter Weg erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Aus Gründen der Nachhaltigkeit des Lernerfolgs gibt es Ausdruckmöglichkeiten, dabei ignorierend, dass die heutige Studentengeneration dies oft als „Rückfall in das Analogzeitalter“ abwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(B) &amp;amp;nbsp; Inhalt und Umfang von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; ist eine virtuelle Lehrveranstaltung im Umfang von insgesamt&amp;amp;nbsp; $36$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden&amp;amp;nbsp; $\rm (SWS)$ &lt;br /&gt;
*mit&amp;amp;nbsp; $23$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden (Quasi-)Vorlesungen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*und&amp;amp;nbsp; $13$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden Übungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Buchform organisiert.&amp;amp;nbsp; Jedes Buch beinhaltet eine einsemestrige Lehrveranstaltung unterschiedlichen Umfangs.&amp;amp;nbsp; Die Angabe&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''3V + 2Ü'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beim dritten Buch zeigt beispielsweise an,&amp;amp;nbsp; dass dieses Buch einer Präsenz&amp;amp;ndash;Lehrveranstaltung mit drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden Übungen entspricht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;'''Signaldarstellung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Signaldarstellung&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Lineare_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;'''Lineare zeitinvariante Systeme'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_Lineare_und_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Stochastische_Signaltheorie|&amp;amp;raquo;'''Stochastische Signaltheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Stochastische_Signaltheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Informationstheorie|&amp;amp;raquo;'''Informationstheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Informationstheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;'''Modulationsverfahren'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;'''Digitalsignalübertragung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;'''Mobile Kommunikation'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;'''Kanalcodierung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;'''Beispiele von Nachrichtensystemen'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorieteile aller Bücher ergeben in der Druckversion ca.&amp;amp;nbsp; $1500$&amp;amp;nbsp; Seiten&amp;amp;nbsp; $($DIN A4$)$&amp;amp;nbsp; und beinhalten im Mittel eineinhalb Grafiken pro Seite.&amp;amp;nbsp; Daneben stellt LNTwww über den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[[Biografien_und_Bibliografien|Biografien &amp;amp; Bibliografie]]&amp;amp;laquo; &amp;amp;nbsp; eine fachspezifische Bibliografie mit ca.&amp;amp;nbsp; $400$&amp;amp;nbsp; Einträgen bereit,&amp;amp;nbsp; dazu Links zu den WIKIPEDIA-Biografien von bedeutenden Wissenschaftlern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===(C) &amp;amp;nbsp; Aufbau und Struktur von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht die neun Fachbücher und &amp;amp;raquo;Biografien &amp;amp; Bibliografie&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; über den Link&amp;amp;nbsp;&amp;amp;raquo;[[Büchersammlung|'''Büchersammlung''']]&amp;amp;laquo;. &amp;amp;nbsp; Von dieser Oberfläche gelangt man zu den einzelnen Büchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Jedes Buch  ist in verschiedene&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Hauptkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unterteilt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Hauptkapitel in mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Einzelkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Kapitel umfasst mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Abschnitte&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das Buch&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]. &amp;amp;nbsp; Dieses beinhaltet fünf&amp;amp;nbsp; Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; unter anderem&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des ersten Hauptkapitels kann man zu drei&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Einzelkapiteln&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; gelangen,&amp;amp;nbsp; unter anderem zum ersten Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung|&amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Ein solches Einzelkapitel entspricht einer abgespeicherten MediaWiki&amp;amp;ndash;Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das beispielhafte Kapitel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beinhaltet zehn&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Abschnitte&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Seiten&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Die beiden letzten Seiten sind nahezu in allen Kapiteln gleich,&amp;amp;nbsp; nämlich&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben zum Kapitel&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Quellenverzeichnis&amp;amp;laquo;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(D) &amp;amp;nbsp; Inhaltsübersichten zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kurzübersicht über alle Bücher gibt es auf der Auswahloberfläche&amp;amp;nbsp; [[Büchersammlung|&amp;amp;raquo;'''Büchersammlung'''&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Mehr Informationen liefern die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Titelseiten&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; der einzelnen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den jeweiligen Hauptkapitelinhalt findet man im jeweils ersten Unterkapitel auf der jeweils ersten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Titelseite des Buches&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; liefert folgende Informationen:&lt;br /&gt;
# Eine kurze Zusammenfassung des gesamten Buches,&lt;br /&gt;
# Umfang des Lernangebots:&amp;amp;nbsp; $2{\rm V} + 1{\rm Ü}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Übungen,&lt;br /&gt;
# fünf Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; $19$&amp;amp;nbsp; Einzelkapitel&amp;amp;nbsp; $($Dateien$)$,&amp;amp;nbsp;  $127$&amp;amp;nbsp; Abschnitte&amp;amp;nbsp; $($Seiten$)$,&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, &lt;br /&gt;
# Links zu den fünf Hauptkapiteln  des Buches,&lt;br /&gt;
# Links zu den zugehörigen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos und interaktiven Applets,&lt;br /&gt;
# Literaturempfehlungen zum Buch,&lt;br /&gt;
# Das Impressum zum Buch&amp;amp;nbsp; $($Autoren,&amp;amp;nbsp;  Weitere Beteiligte,&amp;amp;nbsp;  Materialien als Ausgangspunkt des Buches,&amp;amp;nbsp;  Quellenverzeichnis$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt des ersten Hauptkapitels&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; findet man auf der Seite&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung#.C3.9CBERBLICK_ZUM_ERSTEN_HAUPTKAPITEL|&lt;br /&gt;
# ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL #]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(E) &amp;amp;nbsp; Aufgaben in LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Link&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;'''Aufgaben'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; auf der Startseite unten kommen&lt;br /&gt;
Sie zur&amp;amp;nbsp;  [[Aufgaben:Aufgabensammlung|&amp;amp;raquo;'''Aufgabensammlung'''&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  aller Bücher&amp;amp;nbsp; $($ca.&amp;amp;nbsp; $640$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, ca.&amp;amp;nbsp; $3100$&amp;amp;nbsp; Teilaufgaben$)$.&amp;amp;nbsp;  Bitte beachten Sie:&lt;br /&gt;
*Jede Aufgabe besteht aus mehreren &amp;amp;raquo;Teilaufgaben&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Eine Aufgabe ist nur dann richtig gelöst,&amp;amp;nbsp; wenn alle Teilaufgaben richtig gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu jeder Aufgabe gibt es eine ausführliche&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Musterlösung&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; manchmal auch mit der Angabe mehrerer Wege zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Aufgabentypen werden verwendet:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; nur eine der&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten ist richtig; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; ${\huge\circ}$&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  von den&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten können zwischen Null und&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp;  Antworten richtig sein;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; $\square$ &lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Rechenaufgabe&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zahlenwertabfrage, eventuell mit Vorzeichen; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; bei der Überprüfung reellwertiger Ergebnisse werden geringe Abweichungen &amp;amp;nbsp;$($meist&amp;amp;nbsp; $\pm 3\%)$&amp;amp;nbsp;  zugelassen.&lt;br /&gt;
*  Wir unterscheiden zwischen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo;$)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Zusatzaufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo;$)$.&lt;br /&gt;
:: Konnten Sie alle Aufgaben eines Kapitels problemlos lösen,&amp;amp;nbsp; so sind Sie nach unserer Einschätzung mit dem Kapitelinhalt ausreichendvertraut.&amp;amp;nbsp; Haben Sie eine Aufgabe falsch gelöst,&amp;amp;nbsp; so sollten Sie auch die folgende,&amp;amp;nbsp; meist etwas einfachere  Zusatzaufgabe bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zu den&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben/Zusatzaufgaben des Buches &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; gelangt man über den Link&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Kategorie:Aufgaben_zu_Signaldarstellung &amp;amp;raquo;Aufgaben zu Signaldarstellung&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von dort aus geht es dann weiter zu den einzelnen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel zu&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_1.1:_Musiksignale &amp;amp;raquo;Aufgabe 1.1: Musiksignale&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Diese relativ einfache Aufgabe besteht aus &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(1)''', &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; zweier &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgaben&amp;amp;nbsp; '''(2)''',&amp;amp;nbsp; '''(3)''',&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer Rechenaufgabe mit zwei reellen Rechenwertabfragen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(4)'''. &lt;br /&gt;
*Aber es gibt auch deutlich schwierigere Aufgaben in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$.&amp;amp;nbsp; Obwohl MediaWiki auch Rechenaufgaben als &amp;amp;bdquo;Quiz&amp;amp;rdquo;  bezeichnet,&amp;amp;nbsp; ist hier deren Beantwortung meist deutlich schwieriger als bei &amp;amp;bdquo;Jauch&amp;amp;rdquo;.  &amp;amp;nbsp; Weil:&lt;br /&gt;
::Bei einer Rechenaufgabe gibt es keine vorgegebenen Antworten, und zudem müssen oft vorher Integrale gelöst werden wie beispielsweise in&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_4.4:_Gau%C3%9Fsche_2D-WDF &amp;amp;raquo;Aufgabe 4.4: Gaußsche 2D-WDF&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Sie erkennen,&amp;amp;nbsp; dass hier die Musterlösung sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
*Wir empfehlen Ihnen:&amp;amp;nbsp; Drucken Sie die Aufgabe zunächst aus &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm Druckversion$&amp;amp;nbsp; und lösen Sie die Aufgabe  &amp;amp;bdquo;offline&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; bevor Sie die Kontrolle &amp;amp;bdquo;online&amp;amp;rdquo; vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; In der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Druckversion&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; werden bei Links jeweils die Zieladressen in Klammern angegeben, was manchmal etwas verwirrend ist.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(F) &amp;amp;nbsp; Lernvideos zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den circa&amp;amp;nbsp; $30$&amp;amp;nbsp; Lernvideos gelangen Sie über den gleichnamigen Link unten auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Die Realisierung eines Lernvideos erforderte folgenden Einzelschritte:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Drehbuch und Texte schreiben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Foliensatz erstellen mit nur geringen Unterschieden zwischen aufeinanderfolgenden Folien &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Texte sprechen und Audionachbearbeitung &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zusammenfügen von Texten und Bildern zu einem zusammenhängenden Video-Stream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist zu beachten:  &lt;br /&gt;
#Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Lernvideos'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so  erscheint eine Liste  aller Lernvideos,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; Manche Videos erscheinen bei mehreren Büchern.&lt;br /&gt;
#Nach Auswahl des gewünschten Lernvideos erscheint  eine Wiki-Beschreibungsseite mit kurzer Inhaltsangabe und Bedienoberfläche.&lt;br /&gt;
#Von hier aus kann man das Video im mp4– und ogv–Format starten.&amp;amp;nbsp; Der Browser sucht sich das passende Format.&lt;br /&gt;
#Die Videos können von vielen Browsern&amp;amp;nbsp; $($Firefox, Chrome, Safari, ...$)$&amp;amp;nbsp; sowie Smartphones und Tablets wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
#Der unterste Link in der Liste liefert alle verfügbaren Lernvideos in alphabetischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten beispielhaft unser Angebot&amp;amp;nbsp; [[Analoge_und_digitale_Signale_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Analoge und digitale Signale&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Dieses stellt ein zweiteiliges Video im mp4&amp;amp;ndash; und ogv&amp;amp;ndash;Format bereit.  &lt;br /&gt;
*Jeder Videoteil kann durch Einfach-Klick gestartet werden und durch einen weiteren Klick angehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Wiedergabegeschwindigkeit der Videos kann verändert werden:&lt;br /&gt;
** Firefox bietet nach einem Rechtsklick aufs Video ein Untermenü an.&lt;br /&gt;
** Für Google Chrome kann man z.B. das Plugin&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Video Speed Controller&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; installieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(G) &amp;amp;nbsp; Interaktive Applets zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Applets haben eine ähnliche Funktion wie Praktika in mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen:&amp;amp;nbsp; Ergänzung von Vorlesung/Übung durch selbständiges Arbeiten der Studierenden zur behandelten Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von uns bereitgestellten interaktiven Applets gelangen Sie über den gleichnamigen Link auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Weiter ist anzumerken: &lt;br /&gt;
# Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Applets'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so erscheint eine  Liste  aller Applets,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Wir unterscheiden zwischen den neueren&amp;amp;nbsp; $\text{HTML 5/JavaScript}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($in den jeweiligen Listen oben$)$&amp;amp;nbsp; und den älteren&amp;amp;nbsp; $\text{SWF}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($darunter$)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Die SWF&amp;amp;ndash;Applets funktionieren  leider nicht auf Smartphones und Tablets. &lt;br /&gt;
#Nach Auswahl eines HTML 5/JS &amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; erscheint eine Wiki-Beschreibungsseite mit einführendem Theorieteil,&amp;amp;nbsp; Versuchsdurchführung und Musterlösungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Am Anfang und Ende dieser Wiki-Beschreibungsseite gibt es jeweils Links zum eigentlichen Applet in deutscher und&amp;amp;nbsp; $($falls realisiert$)$&amp;amp;nbsp; englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die didaktische Bedeutung der Applets soll anhand von&amp;amp;nbsp; [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|&amp;amp;raquo;Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  belegt werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Augendiagramm&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; ist ein bewährtes Tool der Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; um den Einfluss von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsdispersionen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Impulsinterferenzen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp;auf das Qualitätsmerkmal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; eines digitalen Übertragungssystems zu erfassen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Solche Applets dienen der Verdeutlichung schwierigerer Sachverhalte,&amp;amp;nbsp; im betrachteten Beispiel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;der schrittweisen Konstruktion des Augendiagramms aus der Symbolfolge&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Programm bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.&amp;amp;nbsp; Nicht jede Einstellung bringt aber dem Nutzer einen relevanten Lernerfolg und noch weniger führen zu einem so genannten „Aha-Effekt“.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deshalb führen wir den Nutzer anhand der Versuchsdurchführung gezielt durch das Programm.&amp;amp;nbsp; Er muss verschiedene Aufgaben lösen:&amp;amp;nbsp; Ergebnisse vorhersagen und bewerten,&amp;amp;nbsp; Parameter optimieren,&amp;amp;nbsp; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein „Top 10%“-Student hat natürlich die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp; sich mit Hilfe des Applets über die Versuchsdurchführung hinausgehende Aufgaben selbst zu stellen und so sehr tief in den dargelegten Lehrstoff einzudringen. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 30$&amp;amp;nbsp; auf  HTML 5/JS  basierenden Applets&amp;amp;nbsp; bieten wir weiterhin noch einige unserer&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 50$&amp;amp;nbsp; älteren Applets an,&amp;amp;nbsp; die auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Shock Wave Flash&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$&amp;amp;nbsp; basieren.&amp;amp;nbsp; Diese  wurden für &amp;amp;bdquo;Adobe Flash&amp;amp;rdquo; programmiert.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Da das Flashplayer Browser Plugin aus Sichheitsgründen nicht mehr unterstützt wird,&amp;amp;nbsp; müssen diese Applets mit der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Projektor&amp;amp;ndash;Version&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; geöffnet werden. &lt;br /&gt;
#Die Projektor&amp;amp;ndash;Version müssen Sie nicht installieren und es wird nicht in Ihren Browser integriert.&amp;amp;nbsp; Es gibt also dahingehend keine Sicherheitsbedenken.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Auf den entsprechenden Wiki&amp;amp;ndash;Seiten finden Sie die Projektorversion des Flashplayers und natürlich das Applet selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(H) &amp;amp;nbsp; Unsere früheren Offline&amp;amp;ndash;Programme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen früheren Praktika unseres Lehrstuhls wurden Offline&amp;amp;ndash;Programme verwendet,&amp;amp;nbsp; die wir hier über den Download&amp;amp;ndash;Bereich anbieten.&lt;br /&gt;
*Die ZIP&amp;amp;ndash;Versionen der Programme finden Sie unter dem Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die dazugehörigen Praktikumsanleitungen&amp;amp;nbsp; $($als PDF$)$&amp;amp;nbsp; gibt es unter dem Link &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die beiden Lehrsoftwarepakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (A)\ LNTsim$:&amp;amp;nbsp;  Lehrsoftware-Programmpaket&amp;amp;nbsp; $($basierend auf DOS,&amp;amp;nbsp; lauffähig unter Windows$)$&amp;amp;nbsp; mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (B)\  LNTwin$:&amp;amp;nbsp;  Fünf Windows-Programme  für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder zu den Versuchen &lt;br /&gt;
#Analoge Modulationsverfahren&amp;amp;nbsp; $($AMV$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Code Division Multiple Access&amp;amp;nbsp; $($CDMA$)$, &lt;br /&gt;
#Digitale Kanalmodelle&amp;amp;nbsp; $($DKM$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Mobilfunkkanal&amp;amp;nbsp; $($MFK$)$, &lt;br /&gt;
#Wertdiskrete Informationstheorie&amp;amp;nbsp; $($WDIT$)$. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(I) &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zum Download&amp;amp;ndash;Bereich von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte zu LNTwww finden Sie als PDF unter dem Link &amp;amp;nbsp; [http://www.lntwww.de/downloads/ '''Zum Download-Verzeichnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)  Die bereitgestellten Dokumente beziehen sich auf die Version 2 von LNTwww, die im Dezember 2016 fertiggestellt wurde. Die vorliegende Version 3 unterscheidet sich derzeit (2018) durch ein anderes Layout und einige redaktionelle Verbesserungen, ist aber inhaltlich (weitgehend) gleich. Die Bereitstellung neuer PDF-Dateien nach eventueller Aktualisierung ist derzeit nicht vorgesehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2)  In jedem Fachbuch-Directory finden Sie ein PDF-Dokument &amp;amp;bdquo; ... Vorbemerkungen&amp;amp;rdquo; sowie in drei Unterverzeichnissen die Theorieseiten der verschiedenen Kapitel, die Aufgaben und die dazugehörigen Musterlösungen als PDF. Lernvideos und Interaktionsmodule liegen in den entsprechenden Unterverzeichnissen im SWF-Format vor bzw. komprimiert im ZIP-Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3)  Umbenannt werden mussten allerdings die Aufgaben- und Musterlösungsnummerierung. Beispielsweise finden Sie die jetzige &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo; im PDF als &amp;amp;bdquo;Aufgabe A1.1&amp;amp;rdquo; und die jetzige  &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo; als &amp;amp;bdquo;Zusatzaufgabe Z1.1&amp;amp;rdquo;. Die Teilaufgabennummerierung (a), (b), (c), ... wurde in der vorliegenden Version 3 in (1), (2), (3), ... geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4)  Im Unterverzeichnis &amp;amp;bdquo;Sonstiges&amp;amp;rdquo; gibt es ein PDF-Dokument mit dem [http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Gesamter_Inhalt_Version2.pdf Gesamten Inhalt von LNTwww] in Kurzform. Genannt werden hier nur die Überschriften der mehr als 1200 Theorieseiten und der über 600 Aufgaben, die in der Version 3 weitgehend übernommen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5)  Wir stellen hier auch einige Offline-Programme zur Verfügung, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München entwickelt wurden und in verschiedenen Praktika für den Studiengang  &amp;amp;Elektrotechnik und Informationstechnik&amp;amp;rdquo; (EI) eingesetzt wurden:&lt;br /&gt;
* '''LNTsim''':  Lehrsoftware-Programmpaket (basierend auf DOS, lauffähig unter Windows) mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum &amp;amp;bdquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;rdquo; von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]],&lt;br /&gt;
* '''LNTwin''':  Fünf Windows-Programme  &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr;&amp;amp;nbsp; ''AMV:'' Analoge Modulationsverfahren, ''CDMA:'' Code Division Multiple Access, ''DKM:''   Digitale Kanalmodelle, ''MFK:'' Mobilfunkkanal, ''WDIT:'' Wertdiskrete Informationstheorie für das Praktikum &amp;amp;bdquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;rdquo; von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Programme finden Sie im Unterverzeichnis &amp;amp;bdquo;Sonstiges/Programme&amp;amp;rdquo;, die zugehörigen Praktikumsanleitungen unter &amp;amp;bdquo;Sonstiges/Texte&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(J) &amp;amp;nbsp; Entstehungsgeschichte von LNTwww===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der jetzigen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LNT)$&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.tum.de Technischen Universität München]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (TUM)$&amp;amp;nbsp; wurden von 1984 bis 1996 zwei&amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Über_LNTwww#.28H.29_Unsere_fr.C3.BCheren_Offline.E2.80.93Programme|Lehrsoftwarepakete]]&amp;amp;nbsp; $\text{(LNTsim, LNTwin)}$&amp;amp;nbsp; realisiert,&amp;amp;nbsp; die in unseren Praktika eingesetzt wurden.&amp;amp;nbsp; Auch verschiedene andere Universitäten haben diese Programme erworben und benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der ersten Internet-Euphorie gab es Anfragen von Studierenden,&amp;amp;nbsp; ob wir solche Simulations- und Demonstrationsprogramme auch online bereitstellen könnten.&amp;amp;nbsp; Nach reiflicher Überlegung&amp;amp;nbsp; $($„Lohnt sich der zu erwartende große Aufwand?“$)$&amp;amp;nbsp; begann [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|&amp;amp;raquo;Günter Söder&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; mit der Planung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v1&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($2001$)$.&amp;amp;nbsp; Co-Verantwortlicher war&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; der schon in den 1970er Jahren beim „Computerunterstützten Unterricht“ sehr aktiv war – so hieß „E-Learning“ damals.&amp;amp;nbsp; 2011 sollte das Projekt spätestens beendet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich wurde von den Unterrichtsmaterialien von Klaus Eichin  und Günter Söder sowie von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;$)$ ausgegangen. Berücksichtigt wurden auch andere Vorlesungsunterlagen, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter den letzten vier Lehrstuhlinhabern entstanden sind: &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|&amp;amp;raquo;Hans Marko&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1962&amp;amp;ndash; 1993$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|&amp;amp;raquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1993&amp;amp;ndash; 2006$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|&amp;amp;raquo;Ralf Kötter&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; (2007&amp;amp;ndash;2009) und &lt;br /&gt;
::*Professor  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;raquo;]&amp;amp;nbsp; $($seit 2010$)$.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,&amp;amp;nbsp; musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; entwickelt werden.&amp;amp;nbsp; Das Autorensystem basierte auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten&amp;amp;nbsp; $($Texte und Textfragmente,&amp;amp;nbsp; Gleichungen,&amp;amp;nbsp; Grafiken,&amp;amp;nbsp; Hyperlinks,&amp;amp;nbsp; multimediale Elemente,&amp;amp;nbsp; etc.$)$&amp;amp;nbsp; abgelegt,&amp;amp;nbsp; dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,&amp;amp;nbsp; Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidung war einfach,&amp;amp;nbsp; denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,&amp;amp;nbsp; die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,&amp;amp;nbsp; die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst 2016&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; nach fünfzehn Jahren und fünf Jahre nach der geplanten Fertigstellung &amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; war der gewünschte Endzustand von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v2&amp;amp;laquo; erreicht.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Gleichzeitig wurde bekannt,&amp;amp;nbsp; dass die Basis&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;SWF&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unserer Multimedia-Anwendungen zukünftig von relevanten Herstellern nicht mehr unterstützt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache und die von einigen Nutzern hörbare Kritik am inzwischen zu biederen Design&amp;amp;nbsp; $($unser Autorensystem war auf dem Stand von 2003$)$&amp;amp;nbsp; waren ausschlaggebend für einen Neustart mit „LNTwww.v3“,&amp;amp;nbsp; basierend auf MediaWiki&amp;amp;nbsp; $($bekannt durch WIKIPEDIA$)$. &lt;br /&gt;
*Die Umsetzung auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v3&amp;amp;laquo; dauerte mehr als vier arbeitsintensive Jahre.&amp;amp;nbsp; Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten ist die Portierung in eine andere E-Learning-Basis&amp;amp;nbsp; $($wie hier von „LNTwww“ nach „MediaWiki“$)$&amp;amp;nbsp; aufgrund vieler Sonderzeichen,&amp;amp;nbsp; Kursiv-,&amp;amp;nbsp; Hoch- und Tiefstellungen nur manuell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Umsetzung der Lernvideos&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „mp4“ bzw. „ogv“ $)$&amp;amp;nbsp; konnte weitgehend automatisiert erfolgen.&amp;amp;nbsp; Dagegen erforderte die Umsetzung der interaktiven Applets&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „HTML5/JS“$)$&amp;amp;nbsp; eine Neuprogrammierung,&amp;amp;nbsp; an der wie schon in den Jahren zuvor viele unserer Studentinnen und Studenten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einigen Korrektur&amp;amp;ndash;Iterationen wurde im März 2021 das Portal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; endgültig freigegeben,&amp;amp;nbsp; ziemlich genau zwanzig Jahre nach der ersten Planung und zehn Jahre nach der geplanten Fertigstellung.&amp;amp;nbsp; Im Rahmen der englischen Übersetzung wurden bis 2023 noch kleinere Änderungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich unterscheidet sich diese dritte Version nur unwesentlich von der zweiten,&amp;amp;nbsp; doch insbesondere die multimedialen Elemente wurden hierdurch wesentlich verbessert.&amp;amp;nbsp;    Wir gehen davon aus, dass&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; für einige Jahre der Quasi-Standard für Internet-Anwendungen bleibt.&amp;amp;nbsp; Dann hätte sich dieser Aufwand gelohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(K) &amp;amp;nbsp;  Danksagung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Günter Söder,&amp;amp;nbsp; bis zum Frühjahr 2023 verantwortlich für das LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt,&amp;amp;nbsp; bedankt sich auch im Namen des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München und dessen Leiter,&amp;amp;nbsp; Professor Gerhard Kramer,&amp;amp;nbsp; bei den vielen an der Entstehung  Beteiligten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An erster Stelle bei den zwei Co-Verantwortlichen&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($bis 2011,&amp;amp;nbsp; neben der Planung auch Co&amp;amp;ndash;Autor$)$&amp;amp;nbsp; und bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|&amp;amp;raquo;Tasnád Kernetzky&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($seit 2016,&amp;amp;nbsp; verantwortlich für die Systemkonfiguration und &amp;amp;ndash;administration sowie für die Umsetzung auf MediaWiki,&amp;amp;nbsp; HTML5/JS und MP4$)$;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|&amp;amp;raquo;Martin Winkler&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|&amp;amp;raquo;Yven Winter&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die mit ihren Diplomarbeiten Anfang der 2000er Jahre die technischen Grundlagen geschaffen haben;&amp;amp;nbsp; letzterer war noch bis 2016 ehrenamtlicher Systemadministrator; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bei Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; &amp;amp;ndash; Co&amp;amp;ndash;Autor einiger Bücher und eifriger Weiterverbreiter unserer Lernangebote in seinen Vorlesungen$)$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; bei seinen Doktoranden&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|&amp;amp;raquo;Bernhard Göbel&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Dr.-Ing._Benedikt_Leible_.28bei_L.C3.9CT_von_2017-2024.29|&amp;amp;raquo;Benedikt Leible&amp;amp;laquo;]];  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei den ehemaligen&amp;amp;nbsp; LNT-Kollegen Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Ronald_B.C3.B6hnke_.28am_LNT_von_2012-2014.29|&amp;amp;raquo;Ronald Böhnke&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Joschi_Brauchle_.28am_LNT_von_2007-2015.29|&amp;amp;raquo;Joschi Brauchle&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Hindelang_.28am_LNT_von_1994-2000_und_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Thomas Hindelang&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp;  Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.wirelesscoding.org/ &amp;amp;raquo;Gianluigi Liva&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp;  Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Tobias_Lutz_.28am_LNT_von_2008-2014.29|&amp;amp;raquo;Tobias Lutz&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Michael_Mecking_.28am_LNT_von_1997-2012.29|&amp;amp;raquo;Michael Mecking&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|&amp;amp;raquo;Markus Stinner&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Stockhammer_.28am_LNT_von_1995-2004.29|&amp;amp;raquo;Thomas Stockhammer&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|&amp;amp;raquo;Johannes Zangl&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Georg_Zeitler_.28am_LNT_von_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Georg Zeitler&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die als Co&amp;amp;ndash;Autoren bzw. Experten mitgewirkt haben oder studentische Arbeiten betreuten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei allen Kolleginnen und Kollegen des LNT,&amp;amp;nbsp; die uns bei vielen oft langwierigen und nervtötenden Arbeiten tatkräftig unterstützt haben:&amp;amp;nbsp; Doris Dorn&amp;amp;nbsp; $($hat unzählige Texte und Gleichungen in der kompliziertenLNTwww&amp;amp;ndash;Syntax eingegeben$)$,&amp;amp;nbsp; Manfred Jürgens,&amp;amp;nbsp; Martin Kontny,&amp;amp;nbsp; Winfried Kretzinger,&amp;amp;nbsp; Robert Schetterer und Christin Wizemann;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei vielen&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende|&amp;amp;raquo;an LNTwww beteiligten Studierenden&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;ndash; hinter diesem Link verbergen sich mehr als fünfzig Studentinnen und Studenten,&amp;amp;nbsp; die zwischen 2001 und 2023 im Rahmern von Ingenieurspraxis,&amp;amp;nbsp; Zulassungs&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Diplom&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Bachelor&amp;amp;ndash; und Masterarbeiten oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit Teilgebiete selbständig bearbeitet,&amp;amp;nbsp;  Lernvideos und interaktive Applets Elemente gestaltet oder die Portierung zur MediaWiki&amp;amp;ndash;Version umgesetzt haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei der&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/startseite/ &amp;amp;raquo;Fakultät für Elektrotechnik und Infomationstechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; und der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; für die  Finanzierung von Werkstudenten im Rahmen der Förderprogramme&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;amp;raquo;MoliTUM&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ &amp;amp;raquo;EXIni&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; in den Jahren seit 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34415</id>
		<title>LNTwww:Über LNTwww</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34415"/>
		<updated>2025-02-03T16:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen bei LNTwww==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das&amp;amp;nbsp; $\rm L$erntutorial für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm N$achrichten$\rm T$echnik im $\rm w$orld $\rm w$ide $\rm w$eb  &amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp;  wird von der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr&amp;amp;ndash; und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  angeboten.&amp;amp;nbsp; Es stellt neben Texten,&amp;amp;nbsp; Grafiken und Herleitungen auch multimediale Elemente wie Lernvideos und interaktive Applets bereit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; '''Unser E-Learning-Angebot ist frei zugänglich.&amp;amp;nbsp; Eine Registrierung ist nicht notwendig und es sind auch keinerlei Systemvoraussetzungen erforderlich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die aktuelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Version 3&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; basiert auf der Software&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki  &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; bekannt durch die Enzyklopädie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;WIKIPEDIA&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Nachfolgend gibt es eine Art &amp;amp;raquo;Bedienungsanleitung&amp;amp;laquo; zu unserem Lernangebot.&amp;amp;nbsp; Entsprechende  Links zu dieser Datei &amp;amp;raquo;Über LNTwww&amp;amp;laquo; gibt es auf jeder Seite unten zwischen &amp;amp;raquo;Datenschutz&amp;amp;laquo; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Haftungsausschluss&amp;amp;laquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Informationen zu unserem Lernangebot finden Sie im PDF&amp;amp;ndash;Dokument&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/HER-Beitrag_LNTwww.pdf &amp;amp;raquo;LNTwww – Praxisbericht zum E-Learning aus den Ingenieurwissenschaften&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; ein Beitrag von Günter Söder im Sonderheft &amp;amp;bdquo;So gelingt E-Learning&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Reader zum Higher Education Summit 2019,&amp;amp;nbsp; München:&amp;amp;nbsp; Pearson Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir betrachten diese im März 2021 bereitgestellte und im Rahmen der englischen Übersetzung 2023 letztmals überabeitete Version von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.lntwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; als endgültig.&amp;amp;nbsp; Eine weitere Überarbeitung oder Erweiterung ist derzeit nicht geplant.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber natürlich werden wir auch weiterhin erkannte Fehler oder Ungenauigkeiten zeitnah verbessern.&amp;amp;nbsp; Sollten Ihnen also Unzulänglichkeiten hinsichtlich Inhalt, Darstellung oder Handhabung auffallen,&amp;amp;nbsp; dann bitten wir um eine detaillierte Nachricht per Mail an  &amp;amp;raquo;LNTwww@ice.cit.tum.de&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Seite&amp;amp;nbsp;  [[LNTwww:Aktuelle_Hinweise|&amp;amp;raquo;Aktuelle Hinweise&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; finden Sie Informationen über temporäre Einschränkungen&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel bei Service&amp;amp;ndash;Arbeiten$)$&amp;amp;nbsp; und eine Liste der von uns bereits erkannten,&amp;amp;nbsp; aber noch nicht behobenen Fehler.&amp;amp;nbsp; Es ist unser Wunsch,&amp;amp;nbsp; dass es in dieser Liste jeweils nur für kurze Zeit  Einträge gibt &amp;amp;ndash; und auch nur wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde uns freuen,&amp;amp;nbsp; wenn wir Ihr Interesse an unserem Lernangebot wecken könnten.&amp;amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
$\text{Viel Spaß und gutes Gelingen!}$ &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Gerhard Kramer}$], &amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;   [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|$\text{Tasnád Kernetzky}$]]    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München,&amp;amp;nbsp; im März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(A) &amp;amp;nbsp; Das didaktische Konzept von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeiten zu&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; im Jahre 2001 haben wir uns selbst die folgenden &amp;amp;bdquo;Zehn Gebote&amp;amp;rdquo; vorgegeben. Diese gelten auch heute noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Das Lehrgebiet „Informationstechnik und Kommunikationstechnik“&amp;amp;nbsp; $\text{(I&amp;amp;K)}$&amp;amp;nbsp; inklusive zugehöriger Grundlagenfächer&amp;amp;nbsp; (Signaldarstellung,&amp;amp;nbsp; Fourier- und Laplace-Transformation,&amp;amp;nbsp; Stochastische Signaltheorie, etc.)&amp;amp;nbsp; wird in didaktisch und multimedial aufbereiteter Form präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ausgewählt wurden neun Fachgebiete, die jeweils durch ein in sich abgeschlossenes Buch im Umfang einer einsemestrigen Lehrveranstaltung mit drei bis fünf Semesterwochenstunden behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Zielgruppe unseres Online-Angebotes  sind Studierende der Informations- und Kommunikationstechnik, speziell der Nachrichtentechnik, sowie praktizierende Ingenieure&amp;amp;nbsp; (Schlagworte:&amp;amp;nbsp; „Berufliche Weiterbildung”, „Lebenslanges Lernen”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es sollen insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilgebieten aufgezeigt werden, was durch eine in allen Büchern weitgehend konsistente Nomenklatur gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; bietet zwei Lernmodi an: &amp;amp;nbsp; Anfänger sollten sequenziell vorgehen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; für Fortgeschrittene eignet sich die Nutzung als Tutorial (zunächst Aufgaben bearbeiten, bei erkannten Defiziten Sprung zur Theorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Theorie wird wie in einem herkömmlichen Lehrbuch für Ingenieure durch Texte, Grafiken und mathematische Herleitungen erläutert.&amp;amp;nbsp; Zusätzlich beinhaltet jedes Kapitel mindestens ein multimediales Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; soll dem Benutzer vielfältige Interaktionsmöglichkeiten bezüglich der Auswahl und Darstellung von Theorieteilen,&amp;amp;nbsp; Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos sowie Multimedia- und Berechnungsmodulen bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Methodik der für das &amp;amp;bdquo;world wide web&amp;amp;rdquo; typischen Hyperlinks wird ausgiebig genutzt, innerhalb&lt;br /&gt;
des&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; und nach außen.&amp;amp;nbsp; Damit sollen auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lehrgebieten aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um zu verhindern, dass sich ein Nutzer in seiner Lernumgebung verirrt und er&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; nur zum &amp;amp;bdquo;Surfen&amp;amp;rdquo; nutzt, muss für ihn jederzeit trotz gewisser Freiheiten ein zielgerichteter Weg erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Aus Gründen der Nachhaltigkeit des Lernerfolgs gibt es Ausdruckmöglichkeiten, dabei ignorierend, dass die heutige Studentengeneration dies oft als „Rückfall in das Analogzeitalter“ abwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(B) &amp;amp;nbsp; Inhalt und Umfang von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; ist eine virtuelle Lehrveranstaltung im Umfang von insgesamt&amp;amp;nbsp; $36$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden&amp;amp;nbsp; $\rm (SWS)$ &lt;br /&gt;
*mit&amp;amp;nbsp; $23$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden (Quasi-)Vorlesungen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*und&amp;amp;nbsp; $13$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden Übungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Buchform organisiert.&amp;amp;nbsp; Jedes Buch beinhaltet eine einsemestrige Lehrveranstaltung unterschiedlichen Umfangs.&amp;amp;nbsp; Die Angabe&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''3V + 2Ü'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beim dritten Buch zeigt beispielsweise an,&amp;amp;nbsp; dass dieses Buch einer Präsenz&amp;amp;ndash;Lehrveranstaltung mit drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden Übungen entspricht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;'''Signaldarstellung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Signaldarstellung&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Lineare_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;'''Lineare zeitinvariante Systeme'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_Lineare_und_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Stochastische_Signaltheorie|&amp;amp;raquo;'''Stochastische Signaltheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Stochastische_Signaltheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Informationstheorie|&amp;amp;raquo;'''Informationstheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Informationstheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;'''Modulationsverfahren'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;'''Digitalsignalübertragung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;'''Mobile Kommunikation'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;'''Kanalcodierung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;'''Beispiele von Nachrichtensystemen'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorieteile aller Bücher ergeben in der Druckversion ca.&amp;amp;nbsp; $1500$&amp;amp;nbsp; Seiten&amp;amp;nbsp; $($DIN A4$)$&amp;amp;nbsp; und beinhalten im Mittel eineinhalb Grafiken pro Seite.&amp;amp;nbsp; Daneben stellt LNTwww über den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[[Biografien_und_Bibliografien|Biografien &amp;amp; Bibliografie]]&amp;amp;laquo; &amp;amp;nbsp; eine fachspezifische Bibliografie mit ca.&amp;amp;nbsp; $400$&amp;amp;nbsp; Einträgen bereit,&amp;amp;nbsp; dazu Links zu den WIKIPEDIA-Biografien von bedeutenden Wissenschaftlern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===(C) &amp;amp;nbsp; Aufbau und Struktur von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht die neun Fachbücher und &amp;amp;raquo;Biografien &amp;amp; Bibliografie&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; über den Link&amp;amp;nbsp;&amp;amp;raquo;[[Büchersammlung|'''Büchersammlung''']]&amp;amp;laquo;. &amp;amp;nbsp; Von dieser Oberfläche gelangt man zu den einzelnen Büchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Jedes Buch  ist in verschiedene&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Hauptkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unterteilt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Hauptkapitel in mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Einzelkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Kapitel umfasst mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Abschnitte&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das Buch&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]. &amp;amp;nbsp; Dieses beinhaltet fünf&amp;amp;nbsp; Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; unter anderem&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des ersten Hauptkapitels kann man zu drei&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Einzelkapiteln&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; gelangen,&amp;amp;nbsp; unter anderem zum ersten Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung|&amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Ein solches Einzelkapitel entspricht einer abgespeicherten MediaWiki&amp;amp;ndash;Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das beispielhafte Kapitel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beinhaltet zehn&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Abschnitte&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Seiten&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Die beiden letzten Seiten sind nahezu in allen Kapiteln gleich,&amp;amp;nbsp; nämlich&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben zum Kapitel&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Quellenverzeichnis&amp;amp;laquo;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(D) &amp;amp;nbsp; Inhaltsübersichten zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kurzübersicht über alle Bücher gibt es auf der Auswahloberfläche&amp;amp;nbsp; [[Büchersammlung|&amp;amp;raquo;'''Büchersammlung'''&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Mehr Informationen liefern die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Titelseiten&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; der einzelnen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den jeweiligen Hauptkapitelinhalt findet man im jeweils ersten Unterkapitel auf der jeweils ersten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Titelseite des Buches&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; liefert folgende Informationen:&lt;br /&gt;
# Eine kurze Zusammenfassung des gesamten Buches,&lt;br /&gt;
# Umfang des Lernangebots:&amp;amp;nbsp; $2{\rm V} + 1{\rm Ü}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Übungen,&lt;br /&gt;
# fünf Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; $19$&amp;amp;nbsp; Einzelkapitel&amp;amp;nbsp; $($Dateien$)$,&amp;amp;nbsp;  $127$&amp;amp;nbsp; Abschnitte&amp;amp;nbsp; $($Seiten$)$,&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, &lt;br /&gt;
# Links zu den fünf Hauptkapiteln  des Buches,&lt;br /&gt;
# Links zu den zugehörigen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos und interaktiven Applets,&lt;br /&gt;
# Literaturempfehlungen zum Buch,&lt;br /&gt;
# Das Impressum zum Buch&amp;amp;nbsp; $($Autoren,&amp;amp;nbsp;  Weitere Beteiligte,&amp;amp;nbsp;  Materialien als Ausgangspunkt des Buches,&amp;amp;nbsp;  Quellenverzeichnis$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt des ersten Hauptkapitels&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; findet man auf der Seite&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung#.C3.9CBERBLICK_ZUM_ERSTEN_HAUPTKAPITEL|&lt;br /&gt;
# ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL #]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(E) &amp;amp;nbsp; Aufgaben in LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Link&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;'''Aufgaben'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; auf der Startseite unten kommen&lt;br /&gt;
Sie zur&amp;amp;nbsp;  [[Aufgaben:Aufgabensammlung|&amp;amp;raquo;'''Aufgabensammlung'''&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  aller Bücher&amp;amp;nbsp; $($ca.&amp;amp;nbsp; $640$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, ca.&amp;amp;nbsp; $3100$&amp;amp;nbsp; Teilaufgaben$)$.&amp;amp;nbsp;  Bitte beachten Sie:&lt;br /&gt;
*Jede Aufgabe besteht aus mehreren &amp;amp;raquo;Teilaufgaben&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Eine Aufgabe ist nur dann richtig gelöst,&amp;amp;nbsp; wenn alle Teilaufgaben richtig gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu jeder Aufgabe gibt es eine ausführliche&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Musterlösung&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; manchmal auch mit der Angabe mehrerer Wege zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Aufgabentypen werden verwendet:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; nur eine der&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten ist richtig; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; ${\huge\circ}$&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  von den&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten können zwischen Null und&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp;  Antworten richtig sein;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; $\square$ &lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Rechenaufgabe&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zahlenwertabfrage, eventuell mit Vorzeichen; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; bei der Überprüfung reellwertiger Ergebnisse werden geringe Abweichungen &amp;amp;nbsp;$($meist&amp;amp;nbsp; $\pm 3\%)$&amp;amp;nbsp;  zugelassen.&lt;br /&gt;
*  Wir unterscheiden zwischen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo;$)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Zusatzaufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo;$)$.&lt;br /&gt;
:: Konnten Sie alle Aufgaben eines Kapitels problemlos lösen,&amp;amp;nbsp; so sind Sie nach unserer Einschätzung mit dem Kapitelinhalt ausreichendvertraut.&amp;amp;nbsp; Haben Sie eine Aufgabe falsch gelöst,&amp;amp;nbsp; so sollten Sie auch die folgende,&amp;amp;nbsp; meist etwas einfachere  Zusatzaufgabe bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zu den&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben/Zusatzaufgaben des Buches &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; gelangt man über den Link&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Kategorie:Aufgaben_zu_Signaldarstellung &amp;amp;raquo;Aufgaben zu Signaldarstellung&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von dort aus geht es dann weiter zu den einzelnen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel zu&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_1.1:_Musiksignale &amp;amp;raquo;Aufgabe 1.1: Musiksignale&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Diese relativ einfache Aufgabe besteht aus &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(1)''', &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; zweier &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgaben&amp;amp;nbsp; '''(2)''',&amp;amp;nbsp; '''(3)''',&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer Rechenaufgabe mit zwei reellen Rechenwertabfragen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(4)'''. &lt;br /&gt;
*Aber es gibt auch deutlich schwierigere Aufgaben in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$.&amp;amp;nbsp; Obwohl MediaWiki auch Rechenaufgaben als &amp;amp;bdquo;Quiz&amp;amp;rdquo;  bezeichnet,&amp;amp;nbsp; ist hier deren Beantwortung meist deutlich schwieriger als bei &amp;amp;bdquo;Jauch&amp;amp;rdquo;.  &amp;amp;nbsp; Weil:&lt;br /&gt;
::Bei einer Rechenaufgabe gibt es keine vorgegebenen Antworten, und zudem müssen oft vorher Integrale gelöst werden wie beispielsweise in&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_4.4:_Gau%C3%9Fsche_2D-WDF &amp;amp;raquo;Aufgabe 4.4: Gaußsche 2D-WDF&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Sie erkennen,&amp;amp;nbsp; dass hier die Musterlösung sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
*Wir empfehlen Ihnen:&amp;amp;nbsp; Drucken Sie die Aufgabe zunächst aus &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm Druckversion$&amp;amp;nbsp; und lösen Sie die Aufgabe  &amp;amp;bdquo;offline&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; bevor Sie die Kontrolle &amp;amp;bdquo;online&amp;amp;rdquo; vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; In der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Druckversion&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; werden bei Links jeweils die Zieladressen in Klammern angegeben, was manchmal etwas verwirrend ist.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(F) &amp;amp;nbsp; Lernvideos zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den circa&amp;amp;nbsp; $30$&amp;amp;nbsp; Lernvideos gelangen Sie über den gleichnamigen Link unten auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Die Realisierung eines Lernvideos erforderte folgenden Einzelschritte:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Drehbuch und Texte schreiben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Foliensatz erstellen mit nur geringen Unterschieden zwischen aufeinanderfolgenden Folien &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Texte sprechen und Audionachbearbeitung &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zusammenfügen von Texten und Bildern zu einem zusammenhängenden Video-Stream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist zu beachten:  &lt;br /&gt;
#Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Lernvideos'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so  erscheint eine Liste  aller Lernvideos,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; Manche Videos erscheinen bei mehreren Büchern.&lt;br /&gt;
#Nach Auswahl des gewünschten Lernvideos erscheint  eine Wiki-Beschreibungsseite mit kurzer Inhaltsangabe und Bedienoberfläche.&lt;br /&gt;
#Von hier aus kann man das Video im mp4– und ogv–Format starten.&amp;amp;nbsp; Der Browser sucht sich das passende Format.&lt;br /&gt;
#Die Videos können von vielen Browsern&amp;amp;nbsp; $($Firefox, Chrome, Safari, ...$)$&amp;amp;nbsp; sowie Smartphones und Tablets wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
#Der unterste Link in der Liste liefert alle verfügbaren Lernvideos in alphabetischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten beispielhaft unser Angebot&amp;amp;nbsp; [[Analoge_und_digitale_Signale_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Analoge und digitale Signale&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Dieses stellt ein zweiteiliges Video im mp4&amp;amp;ndash; und ogv&amp;amp;ndash;Format bereit.  &lt;br /&gt;
*Jeder Videoteil kann durch Einfach-Klick gestartet werden und durch einen weiteren Klick angehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Wiedergabegeschwindigkeit der Videos kann verändert werden:&lt;br /&gt;
** Firefox bietet nach einem Rechtsklick aufs Video ein Untermenü an.&lt;br /&gt;
** Für Google Chrome kann man z.B. das Plugin&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Video Speed Controller&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; installieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(G) &amp;amp;nbsp; Interaktive Applets zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Applets haben eine ähnliche Funktion wie Praktika in mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen:&amp;amp;nbsp; Ergänzung von Vorlesung/Übung durch selbständiges Arbeiten der Studierenden zur behandelten Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von uns bereitgestellten interaktiven Applets gelangen Sie über den gleichnamigen Link auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Weiter ist anzumerken: &lt;br /&gt;
# Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Applets'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so erscheint eine  Liste  aller Applets,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Wir unterscheiden zwischen den neueren&amp;amp;nbsp; $\text{HTML 5/JavaScript}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($in den jeweiligen Listen oben$)$&amp;amp;nbsp; und den älteren&amp;amp;nbsp; $\text{SWF}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($darunter$)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Die SWF&amp;amp;ndash;Applets funktionieren  leider nicht auf Smartphones und Tablets. &lt;br /&gt;
#Nach Auswahl eines HTML 5/JS &amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; erscheint eine Wiki-Beschreibungsseite mit einführendem Theorieteil,&amp;amp;nbsp; Versuchsdurchführung und Musterlösungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Am Anfang und Ende dieser Wiki-Beschreibungsseite gibt es jeweils Links zum eigentlichen Applet in deutscher und&amp;amp;nbsp; $($falls realisiert$)$&amp;amp;nbsp; englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die didaktische Bedeutung der Applets soll anhand von&amp;amp;nbsp; [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|&amp;amp;raquo;Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  belegt werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Augendiagramm&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; ist ein bewährtes Tool der Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; um den Einfluss von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsdispersionen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Impulsinterferenzen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp;auf das Qualitätsmerkmal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; eines digitalen Übertragungssystems zu erfassen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Solche Applets dienen der Verdeutlichung schwierigerer Sachverhalte,&amp;amp;nbsp; im betrachteten Beispiel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;der schrittweisen Konstruktion des Augendiagramms aus der Symbolfolge&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Programm bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.&amp;amp;nbsp; Nicht jede Einstellung bringt aber dem Nutzer einen relevanten Lernerfolg und noch weniger führen zu einem so genannten „Aha-Effekt“.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deshalb führen wir den Nutzer anhand der Versuchsdurchführung gezielt durch das Programm.&amp;amp;nbsp; Er muss verschiedene Aufgaben lösen:&amp;amp;nbsp; Ergebnisse vorhersagen und bewerten,&amp;amp;nbsp; Parameter optimieren,&amp;amp;nbsp; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein „Top 10%“-Student hat natürlich die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp; sich mit Hilfe des Applets über die Versuchsdurchführung hinausgehende Aufgaben selbst zu stellen und so sehr tief in den dargelegten Lehrstoff einzudringen. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 30$&amp;amp;nbsp; auf  HTML 5/JS  basierenden Applets&amp;amp;nbsp; bieten wir weiterhin noch einige unserer&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 50$&amp;amp;nbsp; älteren Applets an,&amp;amp;nbsp; die auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Shock Wave Flash&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$&amp;amp;nbsp; basieren.&amp;amp;nbsp; Diese  wurden für &amp;amp;bdquo;Adobe Flash&amp;amp;rdquo; programmiert.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Da das Flashplayer Browser Plugin aus Sichheitsgründen nicht mehr unterstützt wird,&amp;amp;nbsp; müssen diese Applets mit der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Projektor&amp;amp;ndash;Version&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; geöffnet werden. &lt;br /&gt;
#Die Projektor&amp;amp;ndash;Version müssen Sie nicht installieren und es wird nicht in Ihren Browser integriert.&amp;amp;nbsp; Es gibt also dahingehend keine Sicherheitsbedenken.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Auf den entsprechenden Wiki&amp;amp;ndash;Seiten finden Sie die Projektorversion des Flashplayers und natürlich das Applet selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(H) &amp;amp;nbsp; Unsere früheren Offline&amp;amp;ndash;Programme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen früheren Praktika unseres Lehrstuhls wurden Offline&amp;amp;ndash;Programme verwendet,&amp;amp;nbsp; die wir hier über den Download&amp;amp;ndash;Bereich anbieten.&lt;br /&gt;
*Die ZIP&amp;amp;ndash;Versionen der Programme finden Sie unter dem Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die dazugehörigen Praktikumsanleitungen&amp;amp;nbsp; $($als PDF$)$&amp;amp;nbsp; gibt es unter dem Link &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die beiden Lehrsoftwarepakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (A)\ LNTsim$:&amp;amp;nbsp;  Lehrsoftware-Programmpaket&amp;amp;nbsp; $($basierend auf DOS,&amp;amp;nbsp; lauffähig unter Windows$)$&amp;amp;nbsp; mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (B)\  LNTwin$:&amp;amp;nbsp;  Fünf Windows-Programme  für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder zu den Versuchen &lt;br /&gt;
#Analoge Modulationsverfahren&amp;amp;nbsp; $($AMV$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Code Division Multiple Access&amp;amp;nbsp; $($CDMA$)$, &lt;br /&gt;
#Digitale Kanalmodelle&amp;amp;nbsp; $($DKM$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Mobilfunkkanal&amp;amp;nbsp; $($MFK$)$, &lt;br /&gt;
#Wertdiskrete Informationstheorie&amp;amp;nbsp; $($WDIT$)$. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(I) &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zum Download&amp;amp;ndash;Bereich von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte zu LNTwww finden Sie als PDF unter dem Link &amp;amp;nbsp; [http://www.lntwww.de/downloads/ '''Zum Download-Verzeichnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''! Noch überarbeiten !'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(J) &amp;amp;nbsp; Entstehungsgeschichte von LNTwww===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der jetzigen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LNT)$&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.tum.de Technischen Universität München]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (TUM)$&amp;amp;nbsp; wurden von 1984 bis 1996 zwei&amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Über_LNTwww#.28H.29_Unsere_fr.C3.BCheren_Offline.E2.80.93Programme|Lehrsoftwarepakete]]&amp;amp;nbsp; $\text{(LNTsim, LNTwin)}$&amp;amp;nbsp; realisiert,&amp;amp;nbsp; die in unseren Praktika eingesetzt wurden.&amp;amp;nbsp; Auch verschiedene andere Universitäten haben diese Programme erworben und benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der ersten Internet-Euphorie gab es Anfragen von Studierenden,&amp;amp;nbsp; ob wir solche Simulations- und Demonstrationsprogramme auch online bereitstellen könnten.&amp;amp;nbsp; Nach reiflicher Überlegung&amp;amp;nbsp; $($„Lohnt sich der zu erwartende große Aufwand?“$)$&amp;amp;nbsp; begann [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|&amp;amp;raquo;Günter Söder&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; mit der Planung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v1&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($2001$)$.&amp;amp;nbsp; Co-Verantwortlicher war&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; der schon in den 1970er Jahren beim „Computerunterstützten Unterricht“ sehr aktiv war – so hieß „E-Learning“ damals.&amp;amp;nbsp; 2011 sollte das Projekt spätestens beendet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich wurde von den Unterrichtsmaterialien von Klaus Eichin  und Günter Söder sowie von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;$)$ ausgegangen. Berücksichtigt wurden auch andere Vorlesungsunterlagen, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter den letzten vier Lehrstuhlinhabern entstanden sind: &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|&amp;amp;raquo;Hans Marko&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1962&amp;amp;ndash; 1993$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|&amp;amp;raquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1993&amp;amp;ndash; 2006$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|&amp;amp;raquo;Ralf Kötter&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; (2007&amp;amp;ndash;2009) und &lt;br /&gt;
::*Professor  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;raquo;]&amp;amp;nbsp; $($seit 2010$)$.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,&amp;amp;nbsp; musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; entwickelt werden.&amp;amp;nbsp; Das Autorensystem basierte auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten&amp;amp;nbsp; $($Texte und Textfragmente,&amp;amp;nbsp; Gleichungen,&amp;amp;nbsp; Grafiken,&amp;amp;nbsp; Hyperlinks,&amp;amp;nbsp; multimediale Elemente,&amp;amp;nbsp; etc.$)$&amp;amp;nbsp; abgelegt,&amp;amp;nbsp; dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,&amp;amp;nbsp; Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidung war einfach,&amp;amp;nbsp; denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,&amp;amp;nbsp; die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,&amp;amp;nbsp; die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst 2016&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; nach fünfzehn Jahren und fünf Jahre nach der geplanten Fertigstellung &amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; war der gewünschte Endzustand von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v2&amp;amp;laquo; erreicht.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Gleichzeitig wurde bekannt,&amp;amp;nbsp; dass die Basis&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;SWF&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unserer Multimedia-Anwendungen zukünftig von relevanten Herstellern nicht mehr unterstützt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache und die von einigen Nutzern hörbare Kritik am inzwischen zu biederen Design&amp;amp;nbsp; $($unser Autorensystem war auf dem Stand von 2003$)$&amp;amp;nbsp; waren ausschlaggebend für einen Neustart mit „LNTwww.v3“,&amp;amp;nbsp; basierend auf MediaWiki&amp;amp;nbsp; $($bekannt durch WIKIPEDIA$)$. &lt;br /&gt;
*Die Umsetzung auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v3&amp;amp;laquo; dauerte mehr als vier arbeitsintensive Jahre.&amp;amp;nbsp; Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten ist die Portierung in eine andere E-Learning-Basis&amp;amp;nbsp; $($wie hier von „LNTwww“ nach „MediaWiki“$)$&amp;amp;nbsp; aufgrund vieler Sonderzeichen,&amp;amp;nbsp; Kursiv-,&amp;amp;nbsp; Hoch- und Tiefstellungen nur manuell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Umsetzung der Lernvideos&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „mp4“ bzw. „ogv“ $)$&amp;amp;nbsp; konnte weitgehend automatisiert erfolgen.&amp;amp;nbsp; Dagegen erforderte die Umsetzung der interaktiven Applets&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „HTML5/JS“$)$&amp;amp;nbsp; eine Neuprogrammierung,&amp;amp;nbsp; an der wie schon in den Jahren zuvor viele unserer Studentinnen und Studenten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einigen Korrektur&amp;amp;ndash;Iterationen wurde im März 2021 das Portal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; endgültig freigegeben,&amp;amp;nbsp; ziemlich genau zwanzig Jahre nach der ersten Planung und zehn Jahre nach der geplanten Fertigstellung.&amp;amp;nbsp; Im Rahmen der englischen Übersetzung wurden bis 2023 noch kleinere Änderungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich unterscheidet sich diese dritte Version nur unwesentlich von der zweiten,&amp;amp;nbsp; doch insbesondere die multimedialen Elemente wurden hierdurch wesentlich verbessert.&amp;amp;nbsp;    Wir gehen davon aus, dass&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; für einige Jahre der Quasi-Standard für Internet-Anwendungen bleibt.&amp;amp;nbsp; Dann hätte sich dieser Aufwand gelohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(K) &amp;amp;nbsp;  Danksagung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Günter Söder,&amp;amp;nbsp; bis zum Frühjahr 2023 verantwortlich für das LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt,&amp;amp;nbsp; bedankt sich auch im Namen des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München und dessen Leiter,&amp;amp;nbsp; Professor Gerhard Kramer,&amp;amp;nbsp; bei den vielen an der Entstehung  Beteiligten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An erster Stelle bei den zwei Co-Verantwortlichen&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($bis 2011,&amp;amp;nbsp; neben der Planung auch Co&amp;amp;ndash;Autor$)$&amp;amp;nbsp; und bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|&amp;amp;raquo;Tasnád Kernetzky&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($seit 2016,&amp;amp;nbsp; verantwortlich für die Systemkonfiguration und &amp;amp;ndash;administration sowie für die Umsetzung auf MediaWiki,&amp;amp;nbsp; HTML5/JS und MP4$)$;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|&amp;amp;raquo;Martin Winkler&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|&amp;amp;raquo;Yven Winter&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die mit ihren Diplomarbeiten Anfang der 2000er Jahre die technischen Grundlagen geschaffen haben;&amp;amp;nbsp; letzterer war noch bis 2016 ehrenamtlicher Systemadministrator; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bei Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; &amp;amp;ndash; Co&amp;amp;ndash;Autor einiger Bücher und eifriger Weiterverbreiter unserer Lernangebote in seinen Vorlesungen$)$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; bei seinen Doktoranden&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|&amp;amp;raquo;Bernhard Göbel&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Dr.-Ing._Benedikt_Leible_.28bei_L.C3.9CT_von_2017-2024.29|&amp;amp;raquo;Benedikt Leible&amp;amp;laquo;]];  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei den ehemaligen&amp;amp;nbsp; LNT-Kollegen Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Ronald_B.C3.B6hnke_.28am_LNT_von_2012-2014.29|&amp;amp;raquo;Ronald Böhnke&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Joschi_Brauchle_.28am_LNT_von_2007-2015.29|&amp;amp;raquo;Joschi Brauchle&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Hindelang_.28am_LNT_von_1994-2000_und_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Thomas Hindelang&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp;  Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.wirelesscoding.org/ &amp;amp;raquo;Gianluigi Liva&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp;  Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Tobias_Lutz_.28am_LNT_von_2008-2014.29|&amp;amp;raquo;Tobias Lutz&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Michael_Mecking_.28am_LNT_von_1997-2012.29|&amp;amp;raquo;Michael Mecking&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|&amp;amp;raquo;Markus Stinner&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Stockhammer_.28am_LNT_von_1995-2004.29|&amp;amp;raquo;Thomas Stockhammer&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|&amp;amp;raquo;Johannes Zangl&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Georg_Zeitler_.28am_LNT_von_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Georg Zeitler&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die als Co&amp;amp;ndash;Autoren bzw. Experten mitgewirkt haben oder studentische Arbeiten betreuten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei allen Kolleginnen und Kollegen des LNT,&amp;amp;nbsp; die uns bei vielen oft langwierigen und nervtötenden Arbeiten tatkräftig unterstützt haben:&amp;amp;nbsp; Doris Dorn&amp;amp;nbsp; $($hat unzählige Texte und Gleichungen in der kompliziertenLNTwww&amp;amp;ndash;Syntax eingegeben$)$,&amp;amp;nbsp; Manfred Jürgens,&amp;amp;nbsp; Martin Kontny,&amp;amp;nbsp; Winfried Kretzinger,&amp;amp;nbsp; Robert Schetterer und Christin Wizemann;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei vielen&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende|&amp;amp;raquo;an LNTwww beteiligten Studierenden&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;ndash; hinter diesem Link verbergen sich mehr als fünfzig Studentinnen und Studenten,&amp;amp;nbsp; die zwischen 2001 und 2023 im Rahmern von Ingenieurspraxis,&amp;amp;nbsp; Zulassungs&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Diplom&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Bachelor&amp;amp;ndash; und Masterarbeiten oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit Teilgebiete selbständig bearbeitet,&amp;amp;nbsp;  Lernvideos und interaktive Applets Elemente gestaltet oder die Portierung zur MediaWiki&amp;amp;ndash;Version umgesetzt haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei der&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/startseite/ &amp;amp;raquo;Fakultät für Elektrotechnik und Infomationstechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; und der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; für die  Finanzierung von Werkstudenten im Rahmen der Förderprogramme&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;amp;raquo;MoliTUM&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ &amp;amp;raquo;EXIni&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; in den Jahren seit 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_L%C3%9CT-Angeh%C3%B6rige&amp;diff=34414</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte LÜT-Angehörige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_L%C3%9CT-Angeh%C3%B6rige&amp;diff=34414"/>
		<updated>2025-02-03T15:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header|&lt;br /&gt;
Untermenü=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik &lt;br /&gt;
|Vorherige Seite= An LNTwww beteiligte Mitarbeiter und Dozenten|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= An LNTwww beteiligte Studierende&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fachgebiet&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Leitungsgebundene Übertragungstechnik'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LÜT)$&amp;amp;nbsp; wurde 2004 etabliert,&amp;amp;nbsp; als der ehemalige LNT&amp;amp;ndash;Doktorand&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp; an die TU München zurückkehrte und als dessen Leiter berufen wurde.&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde aus diesem Fachgebiet die &amp;amp;bdquo;Professur für Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Nähere Informationen finden Sie auf der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/professur-fuer-leitungsgebundene-uebertragungstechnik/ '''LÜT-Homepage'''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon seit den 1960er Jahren hat der Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter der Leitung von Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]&amp;amp;nbsp; sehr intensiv und auch erfolgreich auf diesem Gebiet gearbeitet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Norbert Hanik (am LNT von 1989-1995, bei LÜT seit 2004)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:n_hanik.jpg|165px|right|Norbert Hanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Hanik wurde 1962 im bayerischen Wemding im Donau–Ries geboren und studierte ab 1983 an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU München mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik.&amp;amp;nbsp; 1995 promovierte er bei Prof. [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]  am LNT über &amp;amp;bdquo;Nichtlineare Effekte in der optischen Signalübertragung&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Danach arbeitete er am Technologiezentrum der Deutschen Telekom AG auf dem Gebiet der optischen Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; seit 1999 als Leiter der Forschungsgruppe „Systemkonzepte photonischer Netze ”.&amp;amp;nbsp; 2002 war er als Gastprofessor am Forschungszentrum COM der Technical University of Denmark (TUD) in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 01. April 2004 wurde Norbert Hanik auf die (jetzige) Professur für „Leitungsgebundene Übertragungstechnik” an die Fakultät für Elektro– und Informationstechnik der TUM berufen.&amp;amp;nbsp; Er kehrte damit nach neun Jahren in Berlin an seinen Heimatlehrstuhl zurück.&amp;amp;nbsp; Nach dem Tod unseres Lehrstuhlinhabers Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|Ralf Kötter]]&amp;amp;nbsp;  wurde Norbert Hanik im Frühjahr 2009 zum Kommissarischen Leiter des LNT bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit liegen auf den Gebieten der Modellierung, der Simulation und der Optimierung von Komponenten, Subsystemen und Übertragungsstrecken optischer Übertragungssysteme und optischer Netze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hanik/ $\text{Biografie von Norbert Hanik auf der LÜT&amp;amp;ndash;Homepage}$] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Professor Hanik hat die Entwicklung unseres Lerntutorials sehr unterstützt und er war stets ein äußerst kompetenter fachlicher Berater. &lt;br /&gt;
*Er war Co–Autor bei „Lineare zeitinvariante Systeme” und bei einzelnen Kapiteln von „Digitalsignalübertragung” und „Beispiele von Nachrichtensystemen”. &lt;br /&gt;
*Insbesondere bedanken sich die Initiatoren von $\rm LNTwww$ bei Norbert,&amp;amp;nbsp; dass er unser Lerntutorial in seinen Vorlesungen frühzeitig und vielseitig eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Bernhard Göbel (bei LÜT von 2004-2010)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:bernhard.jpg|165px|right|Bernhard Göbel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Göbel, 1978 in München geboren, beendete 2004 sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München nach Auslandssemestern in Southampton und Princeton mit einer Diplomarbeit zur Untersuchung genetischer Krankheiten mittels der Informationstheorie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 2004 bis Ende 2010 war Bernhard Göbel Assistent von Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp;  im Fachgebiet &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Nach einem Forschungsaufenthalt an den Bell Labs in New Jersey promovierte er 2010 zum Thema „Informationstheoretische Eigenschaften faser-optischer Nachrichtenkanäle”.&amp;amp;nbsp; Zu seinen weiteren Aufgaben gehörte neben der Betreuung von Lehrveranstaltungen die Verwaltung des CITPER–Projekts,&amp;amp;nbsp; das von der Europäischen Union initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion wechselte Dr. Göbel zu der Volkswagen AG nach Wolfsburg,&amp;amp;nbsp; wo er eine Ausbildung zum Patentanwalt begann.&amp;amp;nbsp; 2014 kehrte er nach München zurück und ist nun für die BMW AG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Bernhard wurde von uns immer dann eingesetzt, wenn die Autoren merkten, dass manches mit „MATLAB” doch besser geht als ohne. &lt;br /&gt;
*Des Weiteren war er ein fachkundiger Berater bei mehreren Lernvideos und Interaktionsmodulen, zum Beispiel „Dämpfung von Kupferkabeln”, „Zeitverhalten von Kupferkabeln” sowie „Viterbi-Empfänger”. &lt;br /&gt;
*Wir bedanken uns bei Bernhard auch dafür, dass er unser Lerntutorial als Übungsassistent zur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundenen Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; bei vielen Studenten der TU München bekannt gemacht hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Tasnád Kernetzky (bei LÜT von 2014-2022)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasnad.png|165px|right|Tasnád Kernetzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasnád Kernetzky wurde 1987 in Marosvásárhely&amp;amp;nbsp; $($heute: Târgu Mureș, Rumänien$)$&amp;amp;nbsp; geboren.&amp;amp;nbsp; Er studierte ab 2009 Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München und schloss sein Studium 2014 mit einer Masterarbeit über die Übertragungseigenschaften von&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Powerline Communication&amp;quot;&amp;amp;nbsp; (PLC) Systemen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2014 bis September 2022 arbeitete er als Doktorand bei Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp;  in der Professur&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsgebundene Übertragungssysteme&amp;amp;laquo; &amp;amp;ndash; zunächst in Kooperation mit der SIEMENS AG weiterhin zum Thema &amp;amp;bdquo;PLC&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Der Fokus seiner späteren Arbeiten lag auf der Simulation und Optimierung vom nichtlineraren optischen Prozess &amp;amp;raquo;four wave mixing&amp;amp;laquo; in optischen Wellenleitern.&amp;amp;nbsp; Seine Doktorarbeit mit dem Thema&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Numerical Optimization of Ultra-Broadband Wavelength Conversion in Nonlinear Optical Waveguides&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; schloss er im Oktober 2023 ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre war Tasnád verantwortlich für die Übungen zur Vorlesung &amp;amp;bdquo;Grundlagen der Informationstechnik (LB)&amp;amp;rdquo; von Prof. Hanik.&amp;amp;nbsp; Daneben organisierte er das &amp;amp;bdquo;Hauptseminar Digitale Kommunikationssysteme&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang 2016 bis zu seinem Ausscheiden war Tasnád in die Systemadministrator der Lehrstuhlrechner eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Über viele Jahre arbeitete Tasnád im LNTwww&amp;amp;ndash;Team intensiv als System&amp;amp;ndash; und Webadministrator mit und ist einer der Projektverantwortlichen, ohne den nichts ging: &lt;br /&gt;
*2016 hat  er als Nachfolger von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|Markus Stinner]]&amp;amp;nbsp;   das Studenten-Team  bei der Portierung des &amp;amp;bdquo;alten  LNTwww&amp;amp;rdquo; in die vorliegende Wiki-Form (Version 3) unterstützt.&lt;br /&gt;
* Er vollzog  2018 den anstehenden Umzug des Wikis auf einen neuen Server, und auch die damit verbundenen Update&amp;amp;ndash;Arbeiten am Wiki. &lt;br /&gt;
*Er hat die Lernvideos  in moderne Formate (mp4, ogv) konvertiert.&amp;amp;nbsp; Diese können nun von vielen Browsern, aber auch von Smartphones wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
* Er war Betreuer und Ansprechpartner bei allen studentischen Arbeiten zur HTML5&amp;amp;ndash; Portierung der interaktiven Applets.&lt;br /&gt;
* Er hat wesentliche Vorarbeiten geleistet,&amp;amp;nbsp; um aus der deutschen Version mit vertretbarem Aufwand das englische&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm en.LNTwww.de$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp;  generieren zu können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Benedikt Leible (bei LÜT von 2017-2024)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leible.png|165px|right|Tasnád Kernetzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benedikt Leible, 1988 in Kempten geboren, studierte ab 2010 Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Ulm (Bachelor) sowie an der Technischen Universität Stuttgart (Master).&amp;amp;nbsp; Er schloss sein Studium 2016 mit einer Masterarbeit zum Thema &amp;amp;bdquo;Parallelisierung von Kanaldekodierern für 5G Kommunikationssysteme&amp;amp;rdquo; ab.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Februar 2017 an  arbeitete er als Doktorand bei Prof. Norbert Hanik in der Professur &amp;amp;raquo;Leitungsgebundene Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Seine Forschungsarbeit fokussierte sich auf das Thema &amp;amp;raquo;Faseroptische Kommunikation unter Zuhilfenahme der nichtlinearen Fouriertransformation&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Desweiteren war er für die Betreuung der Vorlesung &amp;amp;raquo;Physical Layer Methods&amp;amp;laquo; verantwortlich und führte auch das dazugehörige Tutorium durch. &lt;br /&gt;
Seine Doktorarbeit mit dem Thema&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Fiber-Optic Communication via the Nonlinear Fourier Transform&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; schloss er im Dezember 2024 ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* Er war Betreuer von Studierenden, die in ihrer Bachelorarbeit/Ingenieurspraxis interaktive HTML5/JS&amp;amp;ndash;Applets für das LNTwww programmierten.&lt;br /&gt;
*Ab 2021 leitete Bendikt als Nachfolger von&amp;amp;nbsp; [https://en.lntwww.de/Biographies_and_Bibliographies/LNTwww_members_from_LNT#Dr.-Ing._Francisco_Javier_Garc.C3.ADa_G.C3.B3mez_.28at_LNT_from_2016-2021.29 Javier Garcia Gomez]&amp;amp;nbsp; die Übersetzung der deutschen Version in das englische&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;bdquo;[https://en.lntwww.de/Home $\text{https://en.lntwww.de}$]&amp;amp;rdquo; .}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Kupfer%E2%80%93Doppeladern&amp;diff=34395</id>
		<title>Lineare zeitinvariante Systeme/Eigenschaften von Kupfer–Doppeladern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Kupfer%E2%80%93Doppeladern&amp;diff=34395"/>
		<updated>2023-11-27T16:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LastPage}}&lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Eigenschaften elektrischer Leitungen&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Koaxialkabel&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Zugangsnetz eines Telekommunikationssystems==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:LZI_T_4_3_S1a_version2.png| right|frame|Teilnehmeranschlussbereich bei ISDN]]&lt;br /&gt;
Bei einem Telekommunikationssystem unterscheidet man zwischen &lt;br /&gt;
*dem Fern– und Regionalnetz sowie &lt;br /&gt;
*dem Teilnehmeranschlussbereich, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die durch die Ortsvermittlungsstelle voneinander getrennt sind.&amp;amp;nbsp; Die Grafik zeigt die Netzinfrastruktur bei&amp;amp;nbsp; [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|$\rm ISDN$]]&amp;amp;nbsp;  (&amp;quot;Integrated Services Digital Network&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich basierte das gesamte Fernsprechnetz auf Kupferleitungen.&amp;amp;nbsp; Mitte der 1980–Jahre wurden aber im Weitverkehr die (vorwiegend koaxialen) Kupferkabel durch Glasfaser ersetzt, da der stetig wachsende Bandbreitenbedarf nur mit optischer Übertragungstechnik befriedigt werden konnte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Glasfasern im Teilnehmeranschlußbereich sind wegen der immens hohen Verlegekosten bis heute (2009) nicht wirtschaftlich, allerdings gibt es schon lange Planungen zu&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Fiber–to–the–Building&amp;quot;&amp;amp;nbsp; $\rm (FttB)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Fiber–to–the–Home&amp;quot;&amp;amp;nbsp; $\rm (FttH)$&amp;amp;nbsp;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vielmehr ist man in den letzten zwanzig Jahren den Weg gegangen, durch die Entwicklung und die Verbesserung hochratiger Übertragungssysteme wie&amp;amp;nbsp; [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL|$\rm DSL$]]&amp;amp;nbsp;  (&amp;quot;Digital Subscriber Line&amp;quot;)&amp;amp;nbsp; über das konventionelle, auf Kupferleitungen basierende Zugangsnetz ausreichend Kapazität bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
In Deutschland ist diese so genannte „Last Mile” &amp;amp;nbsp; (&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; der Teilnehmeranschlußbereich)&amp;amp;nbsp; im Landesdurchschnitt kürzer als vier  Kilometer, in städtischen Gebieten zu&amp;amp;nbsp; $90\%$&amp;amp;nbsp; sogar kürzer als&amp;amp;nbsp; $\text{2.8 km}$.&amp;amp;nbsp; Der  Teilnehmeranschlußbereich setzt sich meist wie folgt zusammen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1807__LZI_T_4_3_S1b_neu.png |right|frame| Bündelung und Verdrillung von Kupferadern]]&lt;br /&gt;
*das&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Hauptkabel&amp;quot;&amp;amp;nbsp; mit bis zu&amp;amp;nbsp; $2000$&amp;amp;nbsp; Doppeladern als Verbindung zwischen Ortsvermittlungsstelle und dem Kabelverzweiger, &lt;br /&gt;
*das&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Verzweigungskabel&amp;quot;&amp;amp;nbsp; zwischen Kabel– und Endverzweiger, mit bis zu&amp;amp;nbsp; $300$&amp;amp;nbsp; Doppeladern und deutlich kürzer als ein Hauptkabel&amp;amp;nbsp; $($maximal&amp;amp;nbsp; $\text{500 m)}$, &lt;br /&gt;
*das&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Hausanschlußkabel&amp;quot;&amp;amp;nbsp; zwischen Endverzweiger und der Netzabschlußdose beim Teilnehmer mit zwei Doppeladern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verminderung des Nebensprechens auf benachbarte Leitungspaare durch induktive und kapazitive Kopplungen und zur Erhöhung der Packungsdichte werden jeweils zwei Doppeladern zu einem so genannten&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Sternvierer&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; verseilt.&amp;amp;nbsp; Die untere Grafik zeigt einen solchen Sternvierer und ein Bündelkabel. &lt;br /&gt;
*Hier werden je fünf solcher Vierer zu einem Grundbündel und je fünf Grundbündel zu einem Hauptbündel zusammengefasst. &lt;br /&gt;
*Dieses beinhaltet somit&amp;amp;nbsp; $50$&amp;amp;nbsp; Doppeladern mit PE–Isolierung&amp;amp;nbsp;  (PE: &amp;amp;nbsp; Polyethylen). }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dämpfungsmaß von Zweidrahtleitungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Dämpfungsmaß &amp;amp;nbsp;$α(f)$&amp;amp;nbsp; und der Wellenwiderstand &amp;amp;nbsp;$Z_{\rm W}(f)$&amp;amp;nbsp; von Doppeladern in realen verlegten Kabeln weichen mehr oder weniger stark von der im Kapitel &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Einige_Ergebnisse_der_Leitungstheorie|Einige Ergebnisse der Leitungstheorie]]&amp;amp;nbsp;  dargelegten Theorie ab. Gründe hierfür sind: &lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1809__LZI_T_4_3_S2_93.png |frame| Dämpfungsmaß von Zweidrahtleitungen unterschiedlicher Durchmesser | rechts]]&lt;br /&gt;
*Nichtberücksichtigung komplexer Vorgänge der Wirbelstrombildung und der Stromverdrängung,&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
*Inhomogenitäten im Kabelaufbau bei gespleißten Kabelabschnitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Netzbetreiber haben &amp;amp;nbsp;$α(f)$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$Z_{\rm W}(f)$&amp;amp;nbsp; gemessen und daraus empirische Gleichungen abgeleitet.&amp;amp;nbsp; Wir beziehen uns hier auf die in&amp;amp;nbsp; [PW95]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PW95&amp;quot;&amp;gt;Pollakowski, P.; Wellhausen, H.-W.:   &amp;quot;Eigenschaften symmetrischer Ortsanschlusskabel im&lt;br /&gt;
Frequenzbereich bis 30 MHz&amp;quot;. Deutsche Telekom AG, Forschungs- und Technologiezentrum&lt;br /&gt;
Darmstadt, 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp; dokumentierten Arbeiten von M. Pollakowski und H.W. Wellhausen vom Fernmeldetechnischen Zentralamt der Deutschen Bundespost in Darmstadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ermittelten für unterschiedliche Leitungsdurchmesser &amp;amp;nbsp;$d$&amp;amp;nbsp; unter anderem das empirische Dämpfungsmaß aus jeweils vierzig Messungen im Frequenzbereich bis &amp;amp;nbsp;$\text{30 MHz}$&amp;amp;nbsp; entsprechend der Gleichung&lt;br /&gt;
:$$\alpha (f) = k_1 + k_2  \cdot (f/{\rm MHz})^{k_3} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeigt die Messergebnisse:&lt;br /&gt;
* $d = 0.35 \ {\rm mm}$: &amp;amp;nbsp;  $k_1 = 7.9 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_2 = 15.1 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_3 = 0.62$, &lt;br /&gt;
* $d = 0.40 \ {\rm mm}$: &amp;amp;nbsp;  $k_1 = 5.1 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_2 = 14.3 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_3 = 0.59$,&lt;br /&gt;
* $d = 0.50 \ {\rm mm}$: &amp;amp;nbsp;  $k_1 = 4.4 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_2 = 10.8 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_3 = 0.60$,  &lt;br /&gt;
* $d = 0.60 \ {\rm mm}$: &amp;amp;nbsp;  $k_1 = 3.8 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_2 = \hspace{0.25cm}9.2 \ {\rm dB/km}, \hspace{0.2cm}k_3 = 0.61$.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt aus dieser Darstellung: &lt;br /&gt;
*Dämpfungsmaß &amp;amp;nbsp;$α(f)$&amp;amp;nbsp; und Dämpfungsfunktion &amp;amp;nbsp;$a_{\rm K}(f) = α(f) · l$&amp;amp;nbsp; hängen signifikant vom Leitungsdurchmesser ab. Die seit 1994 verlegten Kabel  mit &amp;amp;nbsp;$d = 0.35 \ \rm (mm)$&amp;amp;nbsp; und  &amp;amp;nbsp;$d = 0.5$&amp;amp;nbsp; haben etwa ein um &amp;amp;nbsp;$10\%$&amp;amp;nbsp; größeres Dämpfungsmaß als die älteren Leitungen mit  &amp;amp;nbsp;$d = 0.4$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$d= 0.6$. &lt;br /&gt;
*Dieser mit den Herstellungs– und Verlegungskosten begründete kleinere Durchmesser vermindert allerdings die Reichweite &amp;amp;nbsp;$l_{\rm max}$&amp;amp;nbsp; der auf diesen Leitungen eingesetzten Übertragungssysteme signifikant, so dass im schlimmsten Fall teuere Zwischenregeneratoren eingesetzt werden müssen. &lt;br /&gt;
*Die heute üblichen Übertragungsverfahren für Kupferleitungen belegen allerdings nur ein relativ schmales Frequenzband, zum Beispiel sind dies bei &amp;amp;nbsp;[[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN|$\rm ISDN$]]&amp;amp;nbsp; (&amp;quot;Integrated Services Digital Network&amp;quot;) &amp;amp;nbsp; $120\ \rm  kHz$&amp;amp;nbsp; und bei &amp;amp;nbsp;[[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_DSL|$\rm DSL$]]&amp;amp;nbsp; (&amp;quot;Digital Subscriber Line&amp;quot;)&amp;amp;nbsp; etwa&amp;amp;nbsp; $1100 \ \rm kHz$.&amp;amp;nbsp; Für &amp;amp;nbsp;$f = 1 \ \rm MHz$&amp;amp;nbsp; beträgt das Dämpfungsmaß für ein 0.4 mm–Kabel etwa &amp;amp;nbsp;$20 \ \rm dB/km$, so dass selbst bei einer Kabellänge von &amp;amp;nbsp;$l = 4 \ \rm km$&amp;amp;nbsp; der Dämpfungswert nicht über &amp;amp;nbsp;$80 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; liegt. &lt;br /&gt;
*Eine Ausnahme bildet &amp;amp;nbsp;[[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/xDSL–Systeme#VDSL_.E2.80.93_Very.E2.80.93high.E2.80.93speed_Digital_Subscriber_Line|$\rm VDSL$]]&amp;amp;nbsp; (&amp;quot;Very High Data Rate Digital Subscriber Line&amp;quot;), das zum Beispiel die Deutsche Telekom in größeren Städten anbietet.&amp;amp;nbsp; Hier geht der Frequenzbereich bis &amp;amp;nbsp;$30 \ \rm MHz$. Deshalb wurden hierfür Glasfaserverbindungen bis zum Kabelverzweiger verlegt, um die noch mit Kupfer zu überbrückende Länge klein zu halten.&amp;amp;nbsp; Man spricht von &amp;quot;Fibre–to–the–Cabinet&amp;quot;&amp;amp;nbsp; $\rm (FttC)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umrechnung zwischen $k$– und $\alpha$–Parametern==&lt;br /&gt;
Zur Berechnung des Frequenzgangs &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f)$&amp;amp;nbsp; sollte man stets vom gemessenen Dämpfungsmaß&lt;br /&gt;
:$$\alpha (f) = k_1 + k_2  \cdot (f/f_0)^{k_3}= \alpha_{\rm I} (f) \hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm}{\rm mit} \hspace{0.15cm} f_0 = 1\,{\rm MHz}$$&lt;br /&gt;
ausgehen.&amp;amp;nbsp; Will man dagegen die dazugehörige Zeitfunktion in Form der Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$h_{\rm K}(t)$&amp;amp;nbsp; ermitteln,&amp;amp;nbsp; so ist es günstiger, wie im&amp;amp;nbsp;  [[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Kupfer–Doppeladern#Interpretation_und_Manipulation_der_einzelnen_Impulsantworten|übernächsten Abschnitt]]&amp;amp;nbsp; gezeigt,&amp;amp;nbsp; wenn das Dämpfungsmaß in der Form dargestellt werden kann,&amp;amp;nbsp; wie es auch für Koaxialkabel üblich ist: &lt;br /&gt;
:$$\alpha(f)  = \alpha_0 + \alpha_1 \cdot f +  \alpha_2 \cdot \sqrt {f}= \alpha_{\rm II} (f).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kriterium dieser Umrechnung benutzen wir,&amp;amp;nbsp; dass die quadratische Abweichung zwischen  beiden Funktionen im Bereich von &amp;amp;nbsp;$f = 0$&amp;amp;nbsp;  bis &amp;amp;nbsp;$f = B$&amp;amp;nbsp; minimal ist:&lt;br /&gt;
:$$\int_{0}^{B} \left [ \alpha_{\rm I} (f) - \alpha_{\rm II} (f)\right ]^2 \hspace{0.1cm}{\rm  d}f \hspace{0.3cm}\Rightarrow \hspace{0.3cm}{\rm Minimum} \hspace{0.05cm} .$$&lt;br /&gt;
Es ist offensichtlich,&amp;amp;nbsp; dass &amp;amp;nbsp;$α_0 = k_1$&amp;amp;nbsp; gelten wird.&amp;amp;nbsp; Die Parameter &amp;amp;nbsp;$α_1$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$α_2$&amp;amp;nbsp; sind von der gewünschten Bandbreite $B$ abhängig.&amp;amp;nbsp; Sie lauten entsprechend der&amp;amp;nbsp; [[Aufgaben:Aufgabe_4.6:_k-Parameter_und_Alpha-Parameter|Aufgabe 4.6]]:&lt;br /&gt;
:$$\begin{align*}\alpha_1 &amp;amp; = 15 \cdot (B/f_0)^{k_3 -1}\cdot \frac{k_3 -0.5}{(k_3 + 1.5)(k_3 + 2)}\cdot \frac {k_2}{ {f_0} }\hspace{0.05cm} ,\\ \alpha_2 &amp;amp; = 10 \cdot (B/f_0)^{k_3 -0.5}\cdot \frac{1-k_3}{(k_3 + 1.5)(k_3 + 2)}\cdot \frac {k_2}{\sqrt{f_0} }\hspace{0.05cm} .\end{align*}$$&lt;br /&gt;
*Für &amp;amp;nbsp;$k_3 = 1$&amp;amp;nbsp; (frequenzproportionales Dämpfungsmaß)&amp;amp;nbsp; ergeben sich folgerichtig die&amp;amp;nbsp; $\alpha$–Parameter zu&lt;br /&gt;
:$$\alpha_1 =  {k_2}/{ {f_0} }\hspace{0.05cm} ,\hspace{0.2cm} \alpha_2 = 0\hspace{0.05cm} ,$$&lt;br /&gt;
*während man für &amp;amp;nbsp;$k_3 = 0.5$&amp;amp;nbsp; die folgenden Koeffizienten erhält:&lt;br /&gt;
:$$\alpha_1 = 0\hspace{0.05cm} ,\hspace{0.2cm} \alpha_2 = {k_2}/{\sqrt{f_0}}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Fall steigt das Dämpfungsmaß &amp;amp;nbsp;$α(f)$&amp;amp;nbsp; mit der Wurzel aus der Frequenz an.&amp;amp;nbsp; Es ergibt sich also der gleiche Verlauf wie bei einem Koaxialkabel,&amp;amp;nbsp; bei dem ja bekanntlich der Skineffekt dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend wird an drei Beispielen verdeutlicht, wie die zugrundeliegende Bandbreite &amp;amp;nbsp;$B$&amp;amp;nbsp; die Ergebnisse dieser Umrechnung beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Bei den folgenden Grafiken gehen wir stets von der Leitungslänge &amp;amp;nbsp;$l = 1 \ \rm km$&amp;amp;nbsp; und vom Durchmesser &amp;amp;nbsp;$d = 0.4 \ \rm  mm$&amp;amp;nbsp; aus,&amp;amp;nbsp; so dass gilt: &lt;br /&gt;
:$$k_1 = 5.1 \ \rm  dB/km, \ k_2 = 14.3 \ \rm  dB/km, \ k_3 = \ 0.59.$$&lt;br /&gt;
Für diesen Fall zeigt die folgende Grafik &lt;br /&gt;
*die mit &amp;amp;nbsp;$α_0, \ α_1$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$α_2$&amp;amp;nbsp; approximierte Dämpfung (blaue Kurve) &lt;br /&gt;
*im Vergleich zum tatsächlichen Verlauf gemäß &amp;amp;nbsp;$k_1, \ k_2, \ k_3$&amp;amp;nbsp; (rote Kurve). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Diagramme gelten für die Bandbreiten &amp;amp;nbsp;$B = 10 \ \rm   MHz$, &amp;amp;nbsp;$B = 20  \ \rm  MHz$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$B = \ \rm  30 \ MHz$. &lt;br /&gt;
*Die ermittelten Koeffizienten &amp;amp;nbsp;$α_1$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$α_2$&amp;amp;nbsp; sind angegeben. &lt;br /&gt;
*Stets gilt &amp;amp;nbsp;$α_0 = k_1 = 5.1 \ \rm  dB/km$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Datei:LZI_T_4_3_S3_neu.png|center|frame| Approximation der&amp;amp;nbsp; $k$–&amp;amp;nbsp; durch&amp;amp;nbsp; $\alpha$–Parameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt aus diesen Darstellungen: &lt;br /&gt;
*Selbst beim größten Approximationsbereich &amp;amp;nbsp;$(B = 30 \ \rm MHz)$&amp;amp;nbsp; nähert die blaue Kurve &amp;amp;nbsp;$($mit&amp;amp;nbsp; $α_0,\ α_1,\ α_2)$&amp;amp;nbsp; den gemessenen Verlauf&amp;amp;nbsp; $($rote Kurve, beschrieben durch &amp;amp;nbsp;$k_1, \ k_2, \ k_3)$&amp;amp;nbsp; sehr gut an. &lt;br /&gt;
*Bei kleinerer Bandbreite &amp;amp;nbsp;$(B = 20 \ \rm MHz$&amp;amp;nbsp;  bzw. &amp;amp;nbsp;$B = 10 \ \rm MHz)$&amp;amp;nbsp; ist die Approximation im Bereich &amp;amp;nbsp;$0≤ f ≤ B$&amp;amp;nbsp; noch besser,&amp;amp;nbsp; doch kommt es dann für &amp;amp;nbsp;$f &amp;gt; B$&amp;amp;nbsp; zu Verfälschungen. &lt;br /&gt;
*Der Dämpfungswert &amp;amp;nbsp;$a_{\rm K}(f = 30 \ \rm MHz) ≈ 112.2 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; setzt sich bei der betrachteten Zweidrahtleitung  folgendermaßen zusammen: &amp;amp;nbsp;$4.5\%$&amp;amp;nbsp; geht auf den Koeffizienten &amp;amp;nbsp;$α_0$&amp;amp;nbsp; (Ohmsche Verluste)&amp;amp;nbsp; zurück, &amp;amp;nbsp;$23.5\%$&amp;amp;nbsp; auf den&amp;amp;nbsp; $f$&amp;amp;ndash;proportioanlen Anteil &amp;amp;nbsp;$α_1$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$72\%$&amp;amp;nbsp; auf den Koeffizienten &amp;amp;nbsp;$α_2$. &lt;br /&gt;
*Das Normalkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; $\text{2.6/9.5 mm}$&amp;amp;nbsp; weist im Vergleich dazu erst bei einer Länge von &amp;amp;nbsp;$l = 8.7 \ \rm km$&amp;amp;nbsp; eine vergleichbare Dämpfung &amp;amp;nbsp;$(≈ 112 \ \rm dB)$&amp;amp;nbsp; auf, wobei der Großteil der Dämpfung &amp;amp;nbsp;$(98.9\%)$&amp;amp;nbsp;vom Skineffekt &amp;amp;nbsp;$(α_2)$&amp;amp;nbsp; herrührt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenrichtung &amp;amp;nbsp;$(α_1, \ α_2   ⇒  k_2, \ k_3)$&amp;amp;nbsp; lautet die Umrechnungsvorschrift für den Exponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$k_3 = \frac{H + 0.5} {H +1}, \hspace{0.8cm}\text{Hilfsgröße:   }H = \frac{2} {3} \cdot  \frac{\alpha_1 \cdot \sqrt{f_0}}{\alpha_2} \cdot \sqrt{B/f_0}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Ergebnis lässt sich &amp;amp;nbsp;$k_2$&amp;amp;nbsp; mit jeder der beiden oben angegebenen Gleichungen berechnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impulsantwort einer Zweidrahtleitung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dieser Koeffizientenumrechnung &amp;amp;nbsp;$(k_1, \ k_2, \ k_3) \ \ ⇒ \ \ (α_0, \ α_1, \ α_2)$&amp;amp;nbsp; kann nun für den gesamten Frequenzgang einer Zweidrahtleitung geschrieben werden:&lt;br /&gt;
:$$H_{\rm K}(f)  = H_{\alpha 0}(f) \cdot H_{\alpha 1}(f) \cdot H_{\beta 1}(f)\cdot H_{\alpha 2}(f) \cdot H_{\beta 2}(f) \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind folgende Abkürzungen verwendet:&lt;br /&gt;
:$$\begin{align*} H_{\alpha 0}(f) &amp;amp; = {\rm e}^{-\alpha_0 \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm} l}= {\rm e}^{-{\rm a}_0}\hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} {\rm a}_0= \alpha_0\hspace{0.15cm}{\rm (in \hspace{0.15cm}Np)  }\cdot l,\\ H_{\alpha 1}(f) &amp;amp; = {\rm e}^{-\alpha_1 \cdot f \hspace{0.05cm} \cdot  \hspace{0.05cm}l}= {\rm  e}^{-{\rm a}_1 \cdot 2f/R}\hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} {\rm a}_1 = \alpha_1\hspace{0.15cm}{\rm (in \hspace{0.15cm}Np)  }\cdot l \cdot {R}/{2} \hspace{0.05cm},&lt;br /&gt;
\\ H_{\beta 1}(f) &amp;amp; = {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm} \beta_1 \cdot f \hspace{0.05cm} \cdot  \hspace{0.05cm}l} = {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi \cdot f \hspace{0.05cm} \cdot  \hspace{0.05cm}\tau_{\rm P}}  \hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} \tau_{\rm P} = {\beta_1\hspace{0.15cm}{\rm (in \hspace{0.15cm}rad)  }\cdot l }/({2 \pi}) \hspace{0.05cm},&lt;br /&gt;
\\ H_{\alpha 2}(f) &amp;amp; = {\rm e}^{-\alpha_2 \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}\sqrt{f} \hspace{0.05cm} \cdot  \hspace{0.05cm}l}= {\rm  e}^{-{\rm a}_2 \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}\sqrt{2f/R}}\hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} {\rm a}_2 = \alpha_2\hspace{0.15cm}{\rm (in \hspace{0.15cm}Np)  }\cdot l \cdot \sqrt{R/2} \hspace{0.05cm},&lt;br /&gt;
\\ H_{\beta 2}(f) &amp;amp; = {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm}\beta_2 \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm}\sqrt{f} \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm}l}= {\rm  e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm} b_2 \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}\sqrt{2f/R}}\hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} b_2 = \beta_2\hspace{0.15cm}{\rm (in \hspace{0.15cm}rad)  }\cdot l \cdot \sqrt{R/2} \hspace{0.05cm} \end{align*}$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Bedeutung der hier implizit definierten Größen wird etwas später eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen hier zunächst ganz formal vor.&amp;amp;nbsp; Nach dem &amp;amp;nbsp;[[Signaldarstellung/Faltungssatz_und_Faltungsoperation|Faltungssatz]]&amp;amp;nbsp; gilt für die resultierende Impulsantwort als die &amp;amp;nbsp;[[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-rücktransformation#Das_zweite_Fourierintegral|Fourierrücktransformierte]]&amp;amp;nbsp; von &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f)$:&lt;br /&gt;
:$$h_{\rm K}(t)  = h_{\alpha 0}(t) \star h_{\alpha 1}(t) \star h_{\beta 1}(t)\star h_{\alpha 2}(t) \star h_{\beta 2}(t) \hspace{0.05cm},$$&lt;br /&gt;
:$$h_{\alpha 0}(t) \quad \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\quad H_{\alpha 0}(f) \hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} h_{\alpha 1}(t) \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\quad H_{\alpha 1}(f) \hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm} {\rm usw.}$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese fünf Anteile sollen nun separat betrachtet werden,&amp;amp;nbsp; wobei sich die numerischen Ergebnisse auf &lt;br /&gt;
*ein digitales Übertragungssystem mit der Bitrate &amp;amp;nbsp;$R = 30 \ \rm Mbit/s$&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
*eine Zweidrahtleitung mit den Abmessungen&amp;amp;nbsp; $d = 0.4 \ \rm mm$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $l = 1 \ \rm km$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beziehen. Damit lauten die&amp;amp;nbsp; $α$–Koeffizienten in Neper&amp;amp;nbsp; (Np):&lt;br /&gt;
:$$\alpha_0  = 0.59\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km} } \hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \alpha_1  = 0.10\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km \cdot MHz} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \alpha_2  = 1.69\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km \cdot \sqrt{MHz} } } \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Phasenmaß dieser Leitung ist ebenfalls in&amp;amp;nbsp; [PW95]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PW95&amp;quot;/&amp;gt;&amp;amp;nbsp; angegeben:&lt;br /&gt;
:$$b_{\rm K}(f)  =  \beta_1 \cdot f +  \beta_2 \cdot \sqrt {f}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \beta_1  = 32.9\, \frac{ {\rm rad} }{ {\rm km \cdot MHz} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \beta_2  = 2.26\, \frac{ {\rm rad} }{ {\rm km \cdot \sqrt{MHz} } }\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
Als Normierungsgröße der Zeit eignet sich die Symboldauer &amp;amp;nbsp;$T = 1/R ≈ 33 \ \rm  ns$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interpretation und Manipulation der einzelnen Impulsantworten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun sollen die fünf Impulsantwort–Anteile &amp;amp;nbsp;$h_{α0}(t), \ h_{α1}(t), \ h_{α2}(t), \ h_{β1}(t)$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$h_{β2}(t)$&amp;amp;nbsp; interpretiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Der von den Ohmschen Verlusten herrührende erste Term (frequenzunabhängige Dämpfung) führt zu einer Diracfunktion mit dem Gewicht &amp;amp;nbsp;$K$,&amp;amp;nbsp; sodass die Faltung mit &amp;amp;nbsp;$h_{α0}(t)$&amp;amp;nbsp; durch die Multiplikation mit &amp;amp;nbsp;$K = {\rm e}^{–0.59} ≈ 0.55$&amp;amp;nbsp; ersetzt werden kann:&lt;br /&gt;
:$$h_{\alpha 0}(t) =  K \cdot \delta(t) \hspace{0.25cm}{\rm mit}\hspace{0.25cm} K = {\rm  e}^{-{\rm a}_0}\hspace{0.45cm}\Rightarrow\hspace{0.45cm} h_{\rm K}(t)  = h_{\alpha 0}(t) \star h_{\rm Rest}(t) = K \cdot  h_{\rm Rest}(t)\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  $H_{α1}(f)$&amp;amp;nbsp; ist eine reelle und gerade Funktion der Frequenz, so dass auch die Fourierrücktransformierte reell und symmetrisch um &amp;amp;nbsp;$t =0$&amp;amp;nbsp;  ist:&lt;br /&gt;
:$$H_{\alpha 1}(f) = {\rm  e}^{-2\cdot{\rm a}_1 \cdot |f/R|} \quad \bullet\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\circ\quad  h_{\alpha 1}(t)= \frac{1}{T} \cdot  \frac{{\rm a}_1}{{\rm a}_1^2 + \pi \cdot (t/T)^2}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} {\rm a}_1 \hspace{0.15cm}{\rm in \hspace{0.15cm}Np  } \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
:Mit den beispielhaften Zahlenwerten &amp;amp;nbsp;$α_1 = 0.1 \ \rm  Np/(km · MHz)$, &amp;amp;nbsp; $l = 1 \ \rm km$, &amp;amp;nbsp; $R = 30 \ \rm MHz$  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\rm a}_1 = 1.5 \ \rm (Np)$&amp;amp;nbsp; ergibt sich für das Maximum dieses Anteils: &lt;br /&gt;
:$$h_{α1}(t = 0) = 1/{\rm a}_1 = 2/3 · 1/T.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Wie bei den Koaxialkabelsystemen führt &amp;amp;nbsp;$H_{β1}(f)$&amp;amp;nbsp; zu keiner Signalverzerrung, sondern nur zu einer Zeitverzögerung um die &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Lineare_Verzerrungen#Unterschied_zwischen_Phasen-_und_Gruppenlaufzeit|Phasenlaufzeit]]: &lt;br /&gt;
:$$τ_{\rm P} ≈ 5.24 \ \rm &amp;amp;micro;s  \hspace{0.2cm} &amp;amp;rArr; \hspace{0.2cm} τ_{\rm P}/T ≈ 157.$$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Wenden wir uns noch der gemeinsamen Betrachtung der Anteile &amp;amp;nbsp;$H_{α2}(f)$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$H_{β2}(f)$&amp;amp;nbsp; zu,&amp;amp;nbsp; die im Zeitbereich durch die Teilimpulsantwort &amp;amp;nbsp;$h_2(t)$&amp;amp;nbsp; beschrieben wird:&lt;br /&gt;
:$$H_{\alpha 2}(f) \cdot H_{\beta 2}(f)  \quad \bullet\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\circ\quad  h_{2}(t) \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Um die Ergebnisse des Kapitels &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Koaxialkabeln|Eigenschaften von Koaxialkabeln]]&amp;amp;nbsp; anwenden zu können,&amp;amp;nbsp; ersetzen wir &amp;amp;nbsp;$β_2$&amp;amp;nbsp; durch &amp;amp;nbsp;$α_2 · \rm rad/Np$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$b_2$&amp;amp;nbsp; durch &amp;amp;nbsp;${\rm a}_2 · \text{rad/Np}$,&amp;amp;nbsp; so dass &amp;amp;nbsp;${\rm a}_2$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$b_2$&amp;amp;nbsp; den gleichen Zahlenwert besitzen. Beispielhaft ersetzt man hier:&lt;br /&gt;
:$$ b_2 = 8.75\, {\rm rad}\hspace{0.2cm} \Rightarrow  \hspace{0.2cm} b_2 = 6.55 \,{\rm rad}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
:Man reduziert somit die Konstante &amp;amp;nbsp;$β_2 = 2.26 \ \rm rad/(km · \sqrt{MHz})$&amp;amp;nbsp; auf &amp;amp;nbsp;$β_2 = 1.69 \ \rm rad/(km · \sqrt{MHz})$&amp;amp;nbsp;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Bevor wir den Leser unnötig zu Überlegungen verleiten,&amp;amp;nbsp; ob diese Näherung tatsächlich zulässig ist oder nicht, geben wir gleich freiwillig zu,&amp;amp;nbsp; dass diese Annahme die Schwachstelle unserer Überlegungen ist.&amp;amp;nbsp; Eine Diskussion dieser Fehlannahme folgt im &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Kupfer–Doppeladern#Diskussion_der_gefundenen_N.C3.A4herungsl.C3.B6sung|nächsten Abschnitt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Nachdem nun &amp;amp;nbsp;${\rm a}_2$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$b_2$&amp;amp;nbsp; die gleichen Zahlenwerte aufweisen,&amp;amp;nbsp; kann weiter die im Abschnitt &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Koaxialkabeln|Eigenschaften von Koaxialkabeln]]&amp;amp;nbsp;  angegebene Gleichung verwendet werden,&amp;amp;nbsp; wobei &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗$&amp;amp;nbsp; durch &amp;amp;nbsp;$\rm a_2$&amp;amp;nbsp; zu ersetzen ist:&lt;br /&gt;
:$$h_{\rm 2}(t )  = \frac {1/T \cdot {\rm a_2}}{\pi \cdot \sqrt{2 \cdot(t/T)^3}}\cdot {\rm e}^{ - {{\rm a_2}^2}/( {2\pi \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} t/T})} \hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} {\rm a}_2\hspace{0.15cm}{\rm in \hspace{0.15cm}Np} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;  Die gesamte Impulsantwort ohne Berücksichtigung der Phasenlaufzeit ergibt sich damit zu&lt;br /&gt;
:$$h_{\rm K}(t + \tau_{\rm P})  = K \cdot h_{\alpha 1}(t) \star h_{2}(t)\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
Durch Verschiebung um &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; nach rechts ergibt sich die gesuchte Funktion &amp;amp;nbsp;$h_{\rm K}(t)$.&amp;amp;nbsp; Im folgenden Beispiel  wird diese Vorgehensweise durch Grafiken verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Für die folgenden Grafiken wird weiterhin eine Zweidrahtleitung mit den Abmessungen &amp;amp;nbsp;$d = 0.4 \ \rm mm$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$l = 1 \ \rm km$&amp;amp;nbsp; vorausgesetzt.&amp;amp;nbsp; Beachten Sie bitte die unterschiedlichen Ordinatenskalierungen der drei Diagramme in der Grafik.  &lt;br /&gt;
*Die Bitrate beträgt &amp;amp;nbsp;$R = 30 \ \rm Mbit/s$  &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp; Symboldauer &amp;amp;nbsp;$T ≈ 33\ \rm  ns$. &lt;br /&gt;
*Wir gehen von den im gelben Kasten angegebenen Größen aus, die auf der letzten Seite berechnet wurden. &lt;br /&gt;
*Der &amp;amp;nbsp;$b_2$–Wert wird dazu von &amp;amp;nbsp;$8.75 \ \rm rad$&amp;amp;nbsp; auf &amp;amp;nbsp;$6.55 \ \rm rad$&amp;amp;nbsp; verändert und damit an den &amp;amp;nbsp;${\rm a}_2$–Wert angepasst. &lt;br /&gt;
*Die Auswirkungen dieser Maßnahme werden auf der nächsten Seite interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LZI_T_4_3_S4_version2.png|right|frame| Zur Berechnung der Impulsantwort einer Zweidrahtleitung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oben rechts ist &amp;amp;nbsp;$h_1(t) = h_{\rm α1}(t + τ_{\rm P})$&amp;amp;nbsp; dargestellt.&amp;amp;nbsp; Dieser Anteil geht auf die Anteile &amp;amp;nbsp;$α_1$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$β_1$&amp;amp;nbsp; zurück.&amp;amp;nbsp; $h_1(t)$&amp;amp;nbsp; ist eine bezüglich der Phasenlaufzeit &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; symmetrische Funktion mit Maximalwert &amp;amp;nbsp;$(1.5T)^{–1}$,&amp;amp;nbsp; wobei der &amp;amp;nbsp;$1/(1 + t^2$)–Abfall bei &amp;amp;nbsp;$ \pm 5T$&amp;amp;nbsp; $($rechts und links von &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P})$ schnell abgeklungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das linke untere Diagramm zeigt den Signalanteil &amp;amp;nbsp;$h_2(t)$,&amp;amp;nbsp; der auf die beiden Koeffizienten &amp;amp;nbsp;$α_2$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$β_2$&amp;amp;nbsp; zurückgeht.&amp;amp;nbsp; $h_2(t)$&amp;amp;nbsp; ist identisch mit der &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Koaxialkabeln#Impulsantwort_eines_Koaxialkabels|Koaxialkabel–Impulsantwort]]&amp;amp;nbsp;  (ohne Berücksichtigung der Laufzeit),&amp;amp;nbsp; wenn die charakteristische Kabeldämpfung &amp;amp;nbsp;$6.55 \ \rm Np$&amp;amp;nbsp; bzw. &amp;amp;nbsp;$56.9 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; beträgt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die rote Kurve stellt das Faltungsprodukt &amp;amp;nbsp;$h_1(t) ∗ h_2(t)$&amp;amp;nbsp; dar.&amp;amp;nbsp; Man erkennt, dass die Kurvenform im wesentlichen durch &amp;amp;nbsp;$h_2(t)$&amp;amp;nbsp; festliegt.&amp;amp;nbsp; Die Faltung mit &amp;amp;nbsp;$h_1(t)$&amp;amp;nbsp; führt aber neben einem Amplitudenverlust um ca. &amp;amp;nbsp;$10\%$&amp;amp;nbsp; auch zu einer (leichten) Verfälschung der Signalform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die resultierende Impulsantwort der&amp;amp;nbsp; $\text{0.4mm}$–Zweidrahtleitung ist im unteren rechten Diagramm als blaue Kurve dargestellt.&amp;amp;nbsp; Der Unterschied zum rot gezeichneten Faltungsprodukt &amp;amp;nbsp;$h_1(t) ∗ h_2(t)$&amp;amp;nbsp; ergibt sich durch den Einfluss der Gleichsignaldämpfung $($Koeffizient &amp;amp;nbsp;$α_0)$. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorgestellte Methode können Sie sich für beliebige Kenngrößen (Durchmesser, Länge, Bitrate) mit dem SWF&amp;amp;ndash;Applet &amp;amp;nbsp;[[Applets:Zeitverhalten_von_Kupferkabeln|Zeitverhalten von Kupferkabeln]]&amp;amp;nbsp;  verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diskussion der gefundenen Näherungslösung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Die folgende Grafik zeigt die (normierten) Impulsantworten &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}(t)$&amp;amp;nbsp; für zwei beispielhafte Kupferkabel, nämlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1820__LZI_T_4_3_S5_v4.png |right|frame| Impulsantwortnäherungen von Normalkoaxialkabeln (oben) und&amp;amp;nbsp; $\text{0.4 mm}$&amp;amp;nbsp; Zweidrahtleitung (unten)]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*für das&amp;amp;nbsp; $\text{Normalkoaxialkabel 2.6/9.5 mm}$&amp;amp;nbsp; bei&amp;amp;nbsp; $\text{10.1 km}$&amp;amp;nbsp; Länge (oben), wobei gilt:&lt;br /&gt;
:$$a_0 = 0.016\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
a_1 = 0.020\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
a_2 = 6.177\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, $$&lt;br /&gt;
:$$\tau_{ {\rm P} }/T = 350\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm} &lt;br /&gt;
b_2 = 6.177\,{\rm rad}\hspace{0.05cm};$$&lt;br /&gt;
*für die $\text{0.4 mm Zweidrahtleitung}$ mit der Länge $\text{1.8 km}$ (unten) mit den Kenngrößen&lt;br /&gt;
:$$a_0 = 1.057\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
a_1 = 0.147\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
a_2 = 6.177\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, $$&lt;br /&gt;
:$$\tau_{ {\rm P} }/T = 94\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm} &lt;br /&gt;
b_2 = 8.260\,{\rm rad}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte gelten für die Bitrate &amp;amp;nbsp;$R = 10 \ \rm Mbit/s$ &amp;amp;nbsp;  ⇒  &amp;amp;nbsp; Zeitnormierung &amp;amp;nbsp;$T = 0.1 \ \rm &amp;amp;micro; s$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die beiden Kabellängen wurden so gewählt, dass sich genau gleiche &amp;amp;nbsp;$a_2$–Parameter ergeben. &lt;br /&gt;
*Für die Zweidrahtleitung wurde der Phasenwert &amp;amp;nbsp;$b_2  ⇒  b_2\hspace{0.01cm}'$&amp;amp;nbsp; so angepasst, dass sich wie beim Koaxialkabel für &amp;amp;nbsp;$b_2\hspace{0.05cm}' = 6.177 \ \rm rad$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$a_2 = 6.177 \ \rm Np \ (≈ 53 \ dB)$&amp;amp;nbsp; gleiche Zahlenwerte ergeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die blauen Kurven zeigen die Näherungen bei Vernachlässigung der &amp;amp;nbsp;$a_0–, &amp;amp;nbsp;a_1–$ und &amp;amp;nbsp;$b_1–$Terme.&amp;amp;nbsp; Aufgrund der Phasenanpassung &amp;amp;nbsp;$b_2  ⇒  b_2\hspace{0.01cm}'$&amp;amp;nbsp; bei der Zweidrahtleitung ergeben sich gleiche Kurvenverläufe.&amp;amp;nbsp; Das Maximum von ca. &amp;amp;nbsp;$3.8\%$&amp;amp;nbsp; liegt bei etwa &amp;amp;nbsp;$t/T = 4$&amp;amp;nbsp; (unterschiedlichen Zeitmaßstäbe in beiden Diagrammen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die roten Kurven berücksichtigen auch&amp;amp;nbsp; $a_0,\ a_1$ und &amp;amp;nbsp;$b_1$.&amp;amp;nbsp; Die rote Kurve des Koaxialkabels ist die tatsächliche (normierte) Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}(t)$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesen Darstellungen erkennt man weiter: &lt;br /&gt;
*Beim Koaxialkabel können der &amp;amp;nbsp;$a_0–$Term und der &amp;amp;nbsp;$a_1–$Term vernachlässigt werden.&amp;amp;nbsp; Der dadurch entstehende relative Fehler beträgt nur &amp;amp;nbsp;$3.5\%$. &lt;br /&gt;
*Nicht zu vernachlässigen ist dagegen die Phasenlaufzeit &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P}$, also der &amp;amp;nbsp;$b_1–$Term.&amp;amp;nbsp; Beim Koaxialkabel ergibt sich &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P}/T ≈ 350$, während bei der Zweidrahtleitung &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P}/T ≈ 94$&amp;amp;nbsp; gilt&amp;amp;nbsp; (beachten Sie die unterschiedlichen  Zeitmaßstäbe). &lt;br /&gt;
*Bei der Zweidrahtleitung (unten) darf man Gleichsignaldämpfung &amp;amp;nbsp;$(a_0)$&amp;amp;nbsp; und Querverlust &amp;amp;nbsp;$(a_1)$&amp;amp;nbsp; nicht vernachlässigen: &amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;Die rote Näherung &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}\hspace{0.01cm}'(t)$&amp;amp;nbsp; ist um &amp;amp;nbsp;$70\%$&amp;amp;nbsp; niedriger als die blaue und zudem etwas breiter.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp; Dieses Beispiel zeigt Näherungen der Impulsantwort einer Zweidrahtleitung&amp;amp;nbsp; $($Länge $\text{1.8 km}$,  Durchmesser $\text{0.4 mm)}$, so dass entsprechend&amp;amp;nbsp; [PW95]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PW95&amp;quot;/&amp;gt;&amp;amp;nbsp; von folgenden Kenngrößen auszugehen ist:&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2846__LZI_T_4_3_S5c_v2.png |frame| Zur Impulsantwort einer&amp;amp;nbsp; $\text{0.4 mm}$&amp;amp;nbsp; Zweidrahtleitung]]&lt;br /&gt;
:$$a_0 = 1.057\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
a_1 = 0.147\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
a_2 = 6.177\,{\rm Np}\hspace{0.05cm}, $$&lt;br /&gt;
:$$\tau_{ {\rm P} }/T = 94\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm} &lt;br /&gt;
b_2 = 8.260\,{\rm rad}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das obere Diagramm – gleich dem unteren Diagramm im&amp;amp;nbsp; $\text{Beispiel 4}$ – zeigt zwei Näherungen&lt;br /&gt;
*bei Vernachlässigung der &amp;amp;nbsp;$a_0–, \ a_1–$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$b_1–$Terme  (blaue Kurve), &lt;br /&gt;
*bei Berücksichtigung der &amp;amp;nbsp;$a_0–, \ a_1–$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$b_1–$Terme (rote Kurve). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses obere Diagramm haben wir weiterhin den in [PW95]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PW95&amp;quot;/&amp;gt; angegebenen &amp;amp;nbsp;$a_2–$Koeffizienten übernommen und den genannten Koeffizienten &amp;amp;nbsp;$b_2 = 8.260 \ \rm rad$&amp;amp;nbsp;  auf &amp;amp;nbsp;$b_2\hspace{0.01cm}' = 6.177 \ \rm rad$&amp;amp;nbsp; herabgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anmerkung'': &amp;amp;nbsp; Im Gegensatz zum Koaxialkabel im &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Kupfer–Doppeladern#Interpretation_und_Manipulation_der_einzelnen_Impulsantworten|$\text{Beispiel 3}$]]&amp;amp;nbsp; ist hier wegen &amp;amp;nbsp;$b_2\hspace{0.01cm}' ≠ b_2$&amp;amp;nbsp; die rote Kurve &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}\hspace{0.01cm}'(t)$&amp;amp;nbsp; ebenfalls nur eine Näherung, was in der Grafik durch das Hochkomma vermerkt ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne die Korrektur &amp;amp;nbsp;$b_2\hspace{0.01cm}' = a_2 ·  \text{rad/Np}$&amp;amp;nbsp; wäre die &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Folgerungen_aus_dem_Zuordnungssatz#Hilbert.E2.80.93Transformation|Hilbert–Transformation]], die den  Zusammenhang zwischen Betrag und Phase bei realen und damit   &amp;amp;nbsp;[https://de.wikipedia.org/wiki/Minimalphasensystem minimalphasigen Systemen]&amp;amp;nbsp; herstellt,  nicht erfüllt. Deshalb ergäbe sich eine akausale Impulsantwort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir glauben deshalb, dass auch bei einer Zweidrahtleitung die beiden Parameter &amp;amp;nbsp;$a_2$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$b_2$&amp;amp;nbsp; gleiche Zahlenwerte haben müssten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir betrachten nun einen zweiten Ansatz, der im unteren Diagramm dargestellt ist: &lt;br /&gt;
*Hier wurde für der in&amp;amp;nbsp; [PW95]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PW95&amp;quot;/&amp;gt;&amp;amp;nbsp; angegebene  Phasenkoeffizient &amp;amp;nbsp;$b_2 = 8.260 \ \rm rad$&amp;amp;nbsp; beibehalten.&lt;br /&gt;
*Stattdessen wurde der Dämpfungskoeffizient &amp;amp;nbsp;$a_2 = 6.177 \ \rm Np$&amp;amp;nbsp; an den Phasenkoeffizienten angepasst (also vergrößert): &amp;amp;nbsp; $a_2\hspace{0.01cm}' = 8.260 \ \rm Np$. &lt;br /&gt;
*Die untere (rote) Impulsantwort &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp;  (&amp;quot;Worst Case&amp;quot;)&amp;amp;nbsp; ist weniger als halb so hoch und deutlich breiter als die obere Impulsantwort &amp;amp;nbsp;  ⇒ &amp;amp;nbsp;  (&amp;quot;Best Case&amp;quot;). &lt;br /&gt;
*Die tatsächliche (normierte) Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$T \cdot h_{\rm K}\hspace{0.01cm}'(t)$&amp;amp;nbsp; wird wohl dazwischen liegen. Genauere Aussagen erlauben wir uns nicht.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nebensprechen auf Zweidrahtleitungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Übertragungssystemen über Zweidrahtleitungen kann vom gleichen &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Koaxialkabeln#Besonderheiten_von_Koaxialkabelsystemen|Blockschaltbild]]&amp;amp;nbsp;  wie bei den Koaxialkabelsystemen ausgegangen werden, wobei nun &lt;br /&gt;
*für den Frequenzgang &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f)$&amp;amp;nbsp; und die Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$h_{\rm K}(t)$&amp;amp;nbsp; die in diesem Abschnitt angegebenen Gleichungen zu verwenden sind, &lt;br /&gt;
*das weiße Rauschen &amp;amp;nbsp;$N_0$&amp;amp;nbsp; nicht mehr die  dominante Störungsursache ist,&amp;amp;nbsp; sondern nun das&amp;amp;nbsp; '''Nebensprechen'''&amp;amp;nbsp; (englisch:&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Crosstalk&amp;quot;)&amp;amp;nbsp; aufgrund von kapazitiver bzw. induktiver Kopplung benachbarter Doppeladern als stochastische Störung überwiegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verdrillen der Doppeladern eines Sternvierers sowie der Grund– und Hauptbündel entsprechend der Grafik am Ende des Kapitels &amp;amp;nbsp; [[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Kupfer–Doppeladern#Zugangsnetz_eines_Telekommunikationssystems|Zugangsnetz eines Telekommunikationssystems]]&amp;amp;nbsp;  wird versucht,&amp;amp;nbsp; im Mittel eine möglichst symmetrische gegenseitige Kopplung zwischen allen Aderpaaren zu erreichen.&amp;amp;nbsp; Aufgrund unvermeidbarer Fertigungstoleranzen bleibt aber immer eine leichte Unsymmetrie bestehen.&amp;amp;nbsp; Diese bewirkt, dass &lt;br /&gt;
*an jeden Empfängereingang neben dem &amp;amp;bdquo;eigenen&amp;amp;rdquo; Nutzsignal auch&amp;amp;nbsp; (meist allerdings nur geringe)&amp;amp;nbsp; Signalanteile  von benachbarten Doppeladern gelangen, &lt;br /&gt;
*die induzierten Signalanteile für das Nutzsignal eine zusätzliche stochastische Störung darstellen,&amp;amp;nbsp; die zusammen mit dem thermischen Rauschen das resultierende Störsignal &amp;amp;nbsp;$n(t)$&amp;amp;nbsp; ergeben, &lt;br /&gt;
*man die Übertragungsqualität nicht oder nur sehr begrenzt durch Erhöhung der Sendeleistung verbessern kann,&amp;amp;nbsp; da durch diese Maßnahme auch die Nebensprechstörungen größer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1808__LZI_T_4_3_S6_neu.png |right|frame|Zur Verdeutlichung von Nahnebensprechen (NEXT) und Fernnebensprechen (FEXT)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Grafik verdeutlicht, unterscheidet man zwischen &lt;br /&gt;
*'''Nahnebensprechen'''&amp;amp;nbsp; $($&amp;quot;Near–End–Crosstalk&amp;quot; &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp; $\rm NEXT)$: &amp;lt;br&amp;gt;Der störende Sender speist sein Signal am selben Ende des Kabels ein, an dem der betrachtete Empfänger platziert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Fernnebensprechen'''&amp;amp;nbsp; $($&amp;quot;Far–End–Crosstalk&amp;quot; &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp; $\rm NEXT)$: &amp;lt;br&amp;gt;Der störende Sender und der gestörte Empfänger befinden sich an entgegengesetzten Kabelenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei FEXT akkumuliert sich zwar die Störung über die gesamte Kabellänge, wird aber auch durch die Kabeldämpfung stark abgeschwächt. Für gebündelte Kabel im Teilnehmeranschlussbereich ergeben sich somit durch das &amp;amp;bdquo;Im–Vierer–Nahnebensprechen&amp;amp;rdquo; um Größenordnungen größerere Störungen als durch das Fernnebensprechen, und auch die Nahnebensprechstörungen von benachbarten Adern können meist vernachlässigt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Ohne Herleitung:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Wir betrachten deshalb  im Folgenden ausschließlich das&amp;amp;nbsp; $\text{Nahnebensprechen  (NEXT)}$.&amp;amp;nbsp; Bei diesem lässt sich das&amp;amp;nbsp; [[Stochastische_Signaltheorie/Leistungsdichtespektrum_(LDS)#Theorem_von_Wiener-Chintchine|Leistungsdichtespektrum]]&amp;amp;nbsp;  (LDS) des Störsignals &amp;amp;nbsp;$n(t)$&amp;amp;nbsp; unter Berücksichtigung des unvermeidbaren thermischen Rauschens &amp;amp;nbsp;$(N_0/2)$&amp;amp;nbsp; wie folgt darstellen:&lt;br /&gt;
:$${\it \Phi}_n(f)  =  {N_0}/{2}+{\it \Phi}_{\rm NEXT}(f) \hspace{0.05cm},\hspace{0.3cm}{\rm mit} \hspace{0.3cm}{\it \Phi}_{\rm NEXT}(f)  = {\it \Phi}_{s}(f) \cdot\vert H_{\rm NEXT}(f)\vert ^2 \approx {\it \Phi}_{s}(f) \cdot [K_{\rm NEXT} \cdot f]^{3/2}\hspace{0.05cm}.$$}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Gleichung ist anzumerken: &lt;br /&gt;
*Die Gleichung ergibt sich durch Integration der lokalen Kopplungen über die gesamte Länge eines kurzen Abschnitts, wobei die Kopplungen zwischen allen Kupferleitungen durch Querkapazitäten und –Induktivitäten modelliert werden. &lt;br /&gt;
* ${\it \Phi}_s(f)$&amp;amp;nbsp; ist das LDS des störenden Senders, woraus sich durch Integration die Sendeleistung &amp;amp;nbsp;$P_{\rm S}$&amp;amp;nbsp; ergibt.&amp;amp;nbsp; Nimmt man an, dass die gestörte Übertragung das gleiche Sendesignal und damit auch das gleiche LDS &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_s(f)$&amp;amp;nbsp;  wie der Störer verwendet, so wird deutlich, dass durch eine Erhöhung von &amp;amp;nbsp;$P_{\rm S}$&amp;amp;nbsp; lediglich der (relative) Einfluss des thermischen Rauschens &amp;amp;nbsp;$(N_0/2)$&amp;amp;nbsp; vermindert wird. &lt;br /&gt;
*Der das Nahnebensprechen quantifizierende Faktor &amp;amp;nbsp;$K_{\rm NEXT}$&amp;amp;nbsp; hängt stark vom Adernabstand ab, ebenso vom Unsymmetriegrad entlang des Kabels.&amp;amp;nbsp; Dagegen ist dieser Faktor &amp;amp;nbsp;$K_{\rm NEXT}$&amp;amp;nbsp; nahezu unabhängig vom Leiterdurchmesser &amp;amp;nbsp;$d$&amp;amp;nbsp; und von der Leitungslänge &amp;amp;nbsp;$l$. &lt;br /&gt;
*Das Produkt &amp;amp;nbsp;$K_{\rm NEXT} · f$&amp;amp;nbsp; (dimensionslos) ist im gesamten Betriebsbereich der Leitung, zum Beispiel für alle Frequenzen &amp;amp;nbsp;$0 ≤ f ≤ 30 \ \rm MHz$, stets sehr viel kleiner als $1$.&amp;amp;nbsp; Die Nebensprechstörung steigt mit der Frequenz stark $($das heißt mit dem Exponenten $1.5)$ an. &lt;br /&gt;
*In&amp;amp;nbsp; [PW95]&amp;lt;ref name=&amp;quot;PW95&amp;quot;/&amp;gt;&amp;amp;nbsp; werden nach einer Messreihe über vierzig Doppeladern für die Frequenz &amp;amp;nbsp;$f = 10 \ \rm MHz$&amp;amp;nbsp; folgende Werte genannt&amp;amp;nbsp; $($für &amp;amp;nbsp;$f = 30 \ \rm MHz$&amp;amp;nbsp; sind diese Werte noch mit &amp;amp;nbsp;$3^{3/2} ≈ 5.2$&amp;amp;nbsp; zu multiplizieren$)$: &lt;br /&gt;
:* ungünstigster Fall: &amp;amp;nbsp; $|H_{\rm NEXT}(f = 10 \ \rm MHz)|^2 ≈ 0.001$,&lt;br /&gt;
:* Mittelung über 40 Adern: &amp;amp;nbsp; $|H_{\rm NEXT}(f = \ \rm 10 MHz)|^2 ≈ 0.0004$. &lt;br /&gt;
*Die Werte gelten für das Im–Vierer–Nahnebensprechen&amp;amp;nbsp; (störender Sender und gestörter Empfänger im gleichen Sternvierer). &lt;br /&gt;
*Nahnebensprechstörungen zwischen weiter entfernten Adern weisen zwar die gleiche Frequenzabhängigkeit auf, sind aber kleiner als das Im–Vierer–Nahnebensprechen: &lt;br /&gt;
:* Nahnebensprechen zwischen benachbarten Sternvierern um ca. &amp;amp;nbsp;$5 \ \rm dB$, &lt;br /&gt;
:* Nahnebensprechen zwischen benachbarten Grundbündeln um ca. &amp;amp;nbsp;$10 \ \rm dB$, &lt;br /&gt;
:* Nahnebensprechen zwischen nicht benachbarten Grundbündeln um ca. &amp;amp;nbsp;$25 \ \rm dB$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Fazit:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Um solche Nahnebensprechstörungen zu vermeiden oder zumindest zu vermindern, werden benachbarte Doppeladern häufig mit ganz unterschiedlichen Signalen&amp;amp;nbsp; (analoge Telefonie, ISDN, DSL oder andere breitbandige Dienste)&amp;amp;nbsp; belegt, die möglichst auch noch unterschiedliche Frequenzbänder benutzen. &lt;br /&gt;
*Durch geschickte Auswahl der Doppeladern können nun benachbarte Adern mit Signalen belegt werden, deren Spektren möglichst wenig überlappen, wodurch die Nebensprechstörungen vermindert werden.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben zum Kapitel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.6_k-Parameter und Alpha-Parameter| Aufgabe 4.6: $k$-Parameter und $\alpha$-Parameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.6Z_ISDN-Versorgungsleitungen|Aufgabe 4.6Z: ISDN-Versorgungsleitungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.7_Kupfer-Doppelader 0.5 mm| Aufgabe 4.7: Kupfer-Doppelader 0.5 mm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.8_Nebensprechstörungen| Aufgabe 4.8: Nebensprechstörungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Koaxialkabeln&amp;diff=34394</id>
		<title>Lineare zeitinvariante Systeme/Eigenschaften von Koaxialkabeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Lineare_zeitinvariante_Systeme/Eigenschaften_von_Koaxialkabeln&amp;diff=34394"/>
		<updated>2023-11-23T17:46:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Eigenschaften elektrischer Leitungen&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Einige Ergebnisse der Leitungstheorie&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Kupfer–Doppelader&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Übertragungsmaß von Koaxialkabeln==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koaxialkabel bestehen aus einem Innenleiter und &amp;amp;ndash; durch ein Dielektrikum getrennt &amp;amp;ndash; einem Außenleiter.&amp;amp;nbsp; Es wurden zwei unterschiedliche Kabeltypen standardisiert,&amp;amp;nbsp; wobei zur Kennzeichnung die Durchmesser von Innen– und Außenleiter genannt werden: &lt;br /&gt;
*das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Normalkoaxialkabel&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; dessen Innenleiter einen Durchmesser von&amp;amp;nbsp; $\text{2.6 mm}$&amp;amp;nbsp; besitzt und dessen Außendurchmesser&amp;amp;nbsp; $\text{9.5 mm}$&amp;amp;nbsp; beträgt, &lt;br /&gt;
*das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Kleinkoaxialkabel&amp;amp;rdquo; mit den Abmessungen&amp;amp;nbsp; $\text{1.2 mm}$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\text{4.4 mm}$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kabelfrequenzgang &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f)$&amp;amp;nbsp; ergibt sich aus der Kabellänge &amp;amp;nbsp;$l$&amp;amp;nbsp; und dem Übertragungsmaß&lt;br /&gt;
:$$\gamma(f)  = \alpha_0 + \alpha_1 \cdot f + \alpha_2 \cdot \sqrt {f}+ {\rm j}\cdot (\beta_1 \cdot f + \beta_2 \cdot \sqrt {f})\hspace{0.05cm}\hspace{0.3cm}&lt;br /&gt;
\Rightarrow \hspace{0.3cm}H_{\rm K}(f)  = {\rm e}^{-\gamma(f)\hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm} l} \hspace{0.3cm}\Rightarrow \hspace{0.3cm}|H_{\rm K}(f)|  = {\rm e}^{-\alpha(f)\hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm} l}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kabelspezifischen Konstanten für das&amp;amp;nbsp; '''Normalkoaxialkabel'''&amp;amp;nbsp; $\text{(2.6/9.5 mm)}$&amp;amp;nbsp; sind:&lt;br /&gt;
:$$\begin{align*}\alpha_0  &amp;amp; = 0.00162\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \alpha_1 = 0.000435\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km \cdot MHz} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \alpha_2 = 0.2722\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km \cdot \sqrt{MHz} } }\hspace{0.05cm}, \\ \beta_1 &amp;amp; = 21.78\, \frac{ {\rm rad} }{ {\rm km \cdot MHz} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \beta_2 = 0.2722\, \frac{ {\rm rad} }{ {\rm km \cdot \sqrt{MHz} } } \hspace{0.05cm}.\end{align*}$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend lauten die kilometrischen Dämpfungs– und Phasenkonstanten für das&amp;amp;nbsp; '''Kleinkoaxialkabel'''&amp;amp;nbsp; $\text{(1.2/4.4 mm)}$:&lt;br /&gt;
:$$\begin{align*}\alpha_0  &amp;amp; = 0.00783\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm}&lt;br /&gt;
 \alpha_1 = 0.000443\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km \cdot MHz} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm}  \alpha_2 = 0.5984\, \frac{ {\rm Np} }{ {\rm km \cdot \sqrt{MHz} } }\hspace{0.05cm}, \\ \beta_1 &amp;amp; = 22.18\, \frac{ {\rm rad} }{ {\rm km \cdot MHz} }\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm} \beta_2 = 0.5984\, \frac{ {\rm rad} }{ {\rm km \cdot \sqrt{MHz} } } \hspace{0.05cm}.\end{align*}$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte können aus den geometrischen Abmessungen der Kabel berechnet werden und wurden durch Messungen am Fernmeldetechnischen Zentralamt in Darmstadt bestätigt – siehe [Wel77]&amp;lt;ref&amp;gt;Wellhausen, H. W.:&amp;amp;nbsp; Dämpfung, Phase und Laufzeiten bei Weitverkehrs–Koaxialpaaren.&amp;amp;nbsp; Frequenz 31, S. 23-28, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;amp;nbsp;  Sie gelten für eine Temperatur von&amp;amp;nbsp; $20^\circ\ \text{C (293 K)}$&amp;amp;nbsp; und Frequenzen größer als&amp;amp;nbsp; $\text{200 kHz}$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht folgender Zusammenhang zu den&amp;amp;nbsp; [[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Einige_Ergebnisse_der_Leitungstheorie#Ersatzschaltbild_eines_kurzen_Leitungsabschnitts|Leitungsbelägen]]:&lt;br /&gt;
*Die vom frequenzunabhängigem Anteil &amp;amp;nbsp;$R\hspace{0.05cm}’$&amp;amp;nbsp; herrührenden Ohmschen Verluste werden durch den Parameter &amp;amp;nbsp;$α_0$&amp;amp;nbsp; modelliert und verursachen eine&amp;amp;nbsp; (bei Koaxialkabeln geringe)&amp;amp;nbsp; frequenzunabhängige Dämpfung. &lt;br /&gt;
*Der Anteil &amp;amp;nbsp;$α_1 · f$&amp;amp;nbsp; des Dämpfungsmaßes ist auf die Ableitungsverluste &amp;amp;nbsp;$(G\hspace{0.08cm}’)$&amp;amp;nbsp; zurückzuführen und der frequenzproportionale Term &amp;amp;nbsp;$β_1 · f$&amp;amp;nbsp; bewirkt nur eine Laufzeit, aber keine Verzerrungen. &lt;br /&gt;
*Die Anteile &amp;amp;nbsp;$α_2$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$β_2$&amp;amp;nbsp; gehen auf den&amp;amp;nbsp; [[Digitalsignalübertragung/Ursachen_und_Auswirkungen_von_Impulsinterferenzen#Frequenzgang_eines_Koaxialkabels|Skineffekt]] zurück,&amp;amp;nbsp; der bewirkt, dass bei höherfrequentem Wechselstrom die Stromdichte im Leiterinneren niedriger ist als an der Oberfläche.&amp;amp;nbsp; Dadurch steigt der Widerstandsbelag &amp;amp;nbsp;$R\hspace{0.05cm}’$&amp;amp;nbsp; einer elektrischen Leitung mit der Wurzel aus der Frequenz an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Charakteristische Kabeldämpfung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grafik zeigt den frequenzabhängigen Dämpfungsverlauf für das Normalkoaxialkabel und das Kleinkoaxialkabel.&amp;amp;nbsp; Links dargestellt ist das Dämpfungsmaß  für die zwei Koaxialkabeltypen im Frequenzbereich bis&amp;amp;nbsp; $\text{500 MHz}$:&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1802__LZI_4_2_S2_v2.png |right|frame| Dämpfungsmaß&amp;amp;nbsp; (links)&amp;amp;nbsp; und charakteristische Dämpfung&amp;amp;nbsp; (rechts)&amp;amp;nbsp; von Koaxialkabeln $FEHLER$]]&lt;br /&gt;
:$${\alpha}_{\rm K}(f)  \hspace{-0.05cm} =  \alpha_0  \hspace{-0.05cm}+ \hspace{-0.05cm} \alpha_1 \cdot f  \hspace{-0.05cm}+ \hspace{-0.05cm} \alpha_2  \hspace{-0.05cm}\cdot  \hspace{-0.05cm}\sqrt {f} \hspace{0.01cm}  \hspace{0.01cm}.$$&lt;br /&gt;
:$$\Rightarrow \hspace{0.3cm}{\rm a}_{\rm K}(f) =\alpha_{\rm K}(f) \cdot l $$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkungen zur hier gewählten Darstellung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um den Unterschied zwischen Dämpfungsmaß&amp;amp;nbsp; „alpha”&amp;amp;nbsp;  und Dämpfungsfunktion&amp;amp;nbsp; „a”&amp;amp;nbsp; (nach Multiplikation mit der Länge)&amp;amp;nbsp; besser erkennbar zu machen, ist die Dämpfungsfunktion hier mit&amp;amp;nbsp; ${\rm a}_{\rm K}(f)$&amp;amp;nbsp; geschrieben und nicht (''kursiv'') als&amp;amp;nbsp;  ${a}_{\rm K}(f)$. &lt;br /&gt;
*Die Ordinatenbeschriftung ist hier in &amp;amp;bdquo;Np/km&amp;amp;rdquo; angegeben.&amp;amp;nbsp; Oft erfolgt sie auch in &amp;amp;bdquo;dB/km&amp;amp;rdquo;, wobei folgende  Umrechnung  gilt:&lt;br /&gt;
:$$\ln(10)/20 = 0.11513\text{...} \hspace{0.3cm} \Rightarrow \hspace{0.3cm} 1 \ \rm dB =  0.11513\text{...  Np.} $$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interpretation der linken Grafik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Man erkennt aus den dargestellten Kurven, dass der Fehler bei Vernachlässigung des frequenzunabhängigen Anteils &amp;amp;nbsp;$α_0$&amp;amp;nbsp; und des frequenzproportionalen Terms &amp;amp;nbsp;$(α_1\cdot f)$&amp;amp;nbsp; noch tolerabel ist.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Im Folgenden gehen wir deshalb von der folgenden vereinfachten Dämpfungsfunktion aus:&lt;br /&gt;
:$${\rm a}_{\rm K}(f)  = \alpha_2 \cdot \sqrt {f} \cdot l =  {\rm a}_{\rm \star}\cdot \sqrt&lt;br /&gt;
 { {2f}/{R}} \hspace{0.3cm}\Rightarrow \hspace{0.3cm}|H_{\rm K}(f)|  = {\rm e}^{- {\rm a}_{\rm K}(f)}\hspace{0.05cm}, \hspace{0.2cm}  {\rm a}_{\rm K}(f)\hspace{0.15cm}{\rm in }\hspace{0.15cm}{\rm Np}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Als&amp;amp;nbsp; '''charakteristische Kabeldämpfung'''&amp;amp;nbsp; $\rm a_∗$&amp;amp;nbsp; bezeichnen wir die Dämpfung eines Koaxialkabels bei der halben Bitrate allein aufgrund des&amp;amp;nbsp; $α_2$–Terms &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Skineffekt&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; also unter Vernachlässigung des&amp;amp;nbsp; $α_0$–&amp;amp;nbsp; und des&amp;amp;nbsp; $α_1$–Terms:&lt;br /&gt;
:$${\rm a}_{\rm \star} = {\rm a}_{\rm K}(f = {R}/{2})  = \alpha_2 \cdot \sqrt {{R}/{2}} \cdot l\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
Diese Größe eignet sich insbesondere für den Vergleich verschiedener leitungsgebundener Übertragungssysteme mit unterschiedlichen &lt;br /&gt;
*Koaxialkabelkabeltypen&amp;amp;nbsp; (zum Beispiel Normal– oder Kleinkoaxialkabel),&amp;amp;nbsp; jeweils gekennzeichnet durch den Parameter&amp;amp;nbsp; $\alpha_2$,&lt;br /&gt;
*Bitraten&amp;amp;nbsp; $(R)$&amp;amp;nbsp; und  &lt;br /&gt;
*Kabellängen&amp;amp;nbsp; $(l)$.}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interpretation der rechten Grafik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rechte Diagramm zeigt die charakteristische Kabeldämpfung&amp;amp;nbsp; $\rm a_∗$&amp;amp;nbsp; in &amp;amp;bdquo;Neper&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; (Np) in Abhängigkeit der Bitrate&amp;amp;nbsp; $R$&amp;amp;nbsp; und der Kabellänge&amp;amp;nbsp; $l$ &lt;br /&gt;
*beim Normalkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; (linke Ordinatenbeschriftung) und &lt;br /&gt;
*beim Kleinkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; (rechte Ordinatenbeschriftung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Grafik eingezeichnet sind die vom&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/Comit%C3%A9_Consultatif_International_T%C3%A9l%C3%A9phonique_et_T%C3%A9l%C3%A9graphique &amp;quot;CCITT&amp;quot;]&amp;amp;nbsp; (Comité Consultatif International Téléphonique et Télégraphique)&amp;amp;nbsp; in den 1970–Jahren vorgeschlagenen PCM–Systeme der Hierarchiestufen&amp;amp;nbsp; $3$&amp;amp;nbsp; bis&amp;amp;nbsp; $5$. Man erkennt: &lt;br /&gt;
*Bei all diesen Systemen zur PCM–Sprachübertragung nimmt die charakteristische Kabeldämpfung Werte zwischen&amp;amp;nbsp; $7 \ \rm Np \ \ (≈ 61 \ dB)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $10.6 \ \rm Np \ \ (≈ 92 \ dB)$&amp;amp;nbsp; an. &lt;br /&gt;
*Das System &amp;amp;nbsp;$\text{PCM 480}$&amp;amp;nbsp; – ausgelegt für 480 gleichzeitige Telefonate – mit der Bitrate &amp;amp;nbsp;$R ≈ 35 \ \rm Mbit/s$&amp;amp;nbsp; wurde sowohl für das Normalkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; $($mit&amp;amp;nbsp; $l = 9.3 \ \rm km)$&amp;amp;nbsp; als auch für das Kleinkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; $($mit&amp;amp;nbsp; $l = 4 \ \rm km)$&amp;amp;nbsp; spezifiziert. Die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗$–Werte &amp;amp;nbsp;$10.4\ \rm  Np$&amp;amp;nbsp; bzw. &amp;amp;nbsp;$9.9\ \rm  Np$&amp;amp;nbsp; liegen in der gleichen Größenordnung. &lt;br /&gt;
*Das Übertragungssystem &amp;amp;nbsp;$\text{PCM 1920}$&amp;amp;nbsp; der vierten Hierarchiestufe&amp;amp;nbsp; (spezifiziert für das Normalkoaxialkabel)&amp;amp;nbsp; mit &amp;amp;nbsp;$R ≈ 140 \ \rm Mbit/s$&amp;amp;nbsp; und  &amp;amp;nbsp;$l = 4.65 \ \rm km$  wird durch &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ = 10.6 \ \rm Np$&amp;amp;nbsp; bzw. &amp;amp;nbsp;$10.6 \ {\rm Np}· 8.688 \ \rm dB/Np ≈ 92\ \rm dB$&amp;amp;nbsp; parametrisiert. &lt;br /&gt;
*Obwohl das System &amp;amp;nbsp;$\text{PCM 7680}$&amp;amp;nbsp; demgegenüber zwar die vierfache Bitrate &amp;amp;nbsp;$R ≈ 560 \ \rm Mbit/s$&amp;amp;nbsp; aufweist, ist die charakteristische Kabeldämpfung mit &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ ≈ 61 \ dB$&amp;amp;nbsp; aufgrund des besseren Mediums &amp;amp;bdquo;Normalkoaxialkabel&amp;amp;rdquo; und der um den Faktor&amp;amp;nbsp; $3$&amp;amp;nbsp; kürzeren Kabelabschnitte &amp;amp;nbsp;$(l = 1.55 \ \rm km)$&amp;amp;nbsp; deutlich geringer. &lt;br /&gt;
*Aus diesen Zahlenwerten geht auch hervor, dass bei Koaxialkabelsystemen die Kabellänge &amp;amp;nbsp;$l$&amp;amp;nbsp; kritischer ist als die Bitrate &amp;amp;nbsp;$R$.&amp;amp;nbsp; Will man die Kabellänge verdoppeln, muss man die Bitrate um den Faktor &amp;amp;nbsp;$4$&amp;amp;nbsp; herabsetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier beschriebene Thematik können Sie sich mit dem interaktiven Applet &amp;amp;nbsp;[[Applets:Dämpfung_von_Kupferkabeln|Dämpfung von Kupferkabeln]]&amp;amp;nbsp; verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Impulsantwort eines Koaxialkabels==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Impulsantwort können von den fünf Anteilen des Übertragungsmaßes die beiden ersten Dämpfungsanteile vernachlässigt werden&amp;amp;nbsp; (die Begründung finden Sie im vorherigen Abschnitt).&amp;amp;nbsp; Wir gehen also von folgender Gleichung aus:&lt;br /&gt;
:$$\gamma(f)  = \alpha_0 + \alpha_1 \cdot f +  {\rm j} \cdot \beta_1 \cdot f  +\alpha_2 \cdot \sqrt {f}+ {\rm j}\cdot \beta_2 \cdot \sqrt {f} \approx    {\rm j} \cdot \beta_1 \cdot f  +\alpha_2 \cdot \sqrt {f}+ {\rm j}\cdot \beta_2 \cdot \sqrt {f} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung &lt;br /&gt;
*der Kabellänge &amp;amp;nbsp;$l$, &lt;br /&gt;
*der charakteristischen Kabeldämpfung &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗$&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
*der Tatsache, dass &amp;amp;nbsp;$α_2$&amp;amp;nbsp; (in Np) und &amp;amp;nbsp;$β_2$&amp;amp;nbsp; (in rad) zahlenmäßig gleich sind, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt somit für den Frequenzgang des Koaxialkabels:&lt;br /&gt;
:$$H_{\rm K}(f)    = {\rm e}^{-{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} b_1 f} \cdot {\rm e}^{-{\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} \sqrt{2f/R} }\cdot {\rm e}^{-{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}{\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.02cm} \sqrt{2f/R}}= {\rm e}^{-{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} b_1 f} \cdot {\rm e}^{-2{\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.03cm}\cdot \hspace{0.03cm} \sqrt{ {\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}f/R}} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
Hierbei sind folgende Abkürzungen verwendet:&lt;br /&gt;
:$$b_1\hspace{0.1cm}{(\rm in }\hspace{0.15cm}{\rm rad)}= \beta_1 \cdot l \hspace{0.05cm}, \hspace{0.8cm} {\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.1cm}{(\rm in }\hspace{0.15cm}{\rm Np)}= \alpha_2 \cdot \sqrt {R/2} \cdot l \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeitbereichsdarstellung kommt man durch Anwendung der&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Fouriertransformation_und_-rücktransformation#Das_zweite_Fourierintegral|Fourierrücktransformation]]&amp;amp;nbsp; und des&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Faltungssatz_und_Faltungsoperation#Faltung_im_Frequenzbereich|Faltungssatzes]]:&lt;br /&gt;
:$$h_{\rm K}(t)  = \mathcal{F}^{-1} \left \{ {\rm e}^{-{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} b_1&lt;br /&gt;
 f}\right \} \star\mathcal{F}^{-1} \left \{ {\rm e}^{-2{\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.03cm}\cdot \hspace{0.03cm} \sqrt{ {\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}f/R} }\right \} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu berücksichtigen ist hierbei: &lt;br /&gt;
*Der erste Term liefert die um die Phasenlaufzeit &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P} = b_1/2π$&amp;amp;nbsp; verschobene Diracfunktion &amp;amp;nbsp;$δ(t – τ_{\rm P})$. &lt;br /&gt;
*Der zweite Term lässt sich analytisch geschlossen angeben.&amp;amp;nbsp;   Wir schreiben hierfür &amp;amp;nbsp;$h_{\rm K}(t + τ_P)$,&amp;amp;nbsp;  sodass die Phasenlaufzeit &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; nicht weiter berücksichtigt werden muss.&lt;br /&gt;
:$$h_{\rm K}(t + \tau_{\rm P})  = \frac {{\rm a}_{\rm \star}}{\pi \cdot \sqrt{2 \cdot R  \cdot t^3}}\cdot {\rm exp} \left [ -\frac {{\rm a}_{\rm \star}^2}{ {2\pi \cdot R\cdot t}} \right ]\hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm}{\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.15cm}{\rm in\hspace{0.15cm} Np}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
*Da auch die Bitrate &amp;amp;nbsp;$R$&amp;amp;nbsp; bereits bei der Definition der charakteristischen Kabeldämpfung &amp;amp;nbsp;$a_∗$&amp;amp;nbsp; berücksichtigt wurde,&amp;amp;nbsp; lässt sich diese Gleichung mit der normierten Zeit &amp;amp;nbsp;$t\hspace{0.05cm}' = t/T$&amp;amp;nbsp; einfach darstellen:&lt;br /&gt;
:$$h_{\rm K}(t\hspace{0.05cm}' + \tau_{\rm P}\hspace{0.05cm} ')  = \frac {1}{T} \cdot \frac {{\rm a}_{\rm \star}}{\pi \cdot \sqrt{2   \cdot t\hspace{0.05cm}'\hspace{0.05cm}^3}}\cdot {\rm exp} \left [ -\frac {{\rm a}_{\rm \star}^2}{ {2\pi \cdot t\hspace{0.05cm}'}} \right ]\hspace{0.05cm},\hspace{0.2cm}{\rm a}_{\rm \star}\hspace{0.15cm}{\rm in\hspace{0.15cm} Np}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
:Hierbei bezeichnet&amp;amp;nbsp; $T = 1/R$&amp;amp;nbsp; die Symboldauer eines Binärsystems und es gilt &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm P} \hspace{0.05cm}' = τ_{\rm P}/T$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Die Ergebnisse dieser Seite werden durch die folgende Grafik beispielhaft verdeutlicht.&lt;br /&gt;
[[Datei:LZI_T_4_2_S3_vers2.png |right|frame| Impulsantwort eines Koaxialkabels mit der charakterischten Dämpfung &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ = 60 \ dB$]] &lt;br /&gt;
*Dargestellt ist die normierte Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}(t)$&amp;amp;nbsp; eines Koaxialkabels mit  &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ = 60 \ dB  \ \ (6.9\  Np)$.  &lt;br /&gt;
*Die Dämpfungsmaßparameter  &amp;amp;nbsp;$α_0$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$α_1$&amp;amp;nbsp; können somit vernachlässigt werden, wie auf der letzten Seite gezeigt wurde. &lt;br /&gt;
*Für die linke Grafik wurde zudem der Parameter &amp;amp;nbsp;$β_1 = 0$&amp;amp;nbsp; gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Parametrisierung durch den hierfür geeigneten Koeffizienten &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗$&amp;amp;nbsp; und der Normierung der Zeit auf die Symboldauer &amp;amp;nbsp;$T$&amp;amp;nbsp; gilt die linke Kurve für Systeme mit Klein– bzw. Normalkoaxialkabel, verschiedene  Längen und unterschiedliche Bitraten gleichermaßen,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel für &lt;br /&gt;
*das Normalkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; $\text{2.6/9.5 mm}$,&amp;amp;nbsp; Bitrate &amp;amp;nbsp;$R = 140 \ \rm Mbit/s$,&amp;amp;nbsp; Kabellänge &amp;amp;nbsp;$l = 3 \ \rm km$  &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp;  System&amp;amp;nbsp; $\rm A$, &lt;br /&gt;
*das Kleinkoaxialkabel&amp;amp;nbsp; $\text{1.2/4.4 mm}$,&amp;amp;nbsp; Bitrate &amp;amp;nbsp;$R = 35 \ \rm Mbit/s$, Kabellänge &amp;amp;nbsp;$l = 2.8 \ \rm km$  &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp;  System&amp;amp;nbsp; $\rm B$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt, dass sich selbst bei dieser moderaten Kabeldämpfung &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ = 60 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; die Impulsantwort aufgrund des Skineffektes &amp;amp;nbsp;$(α_2 = β_2 ≠ 0)$&amp;amp;nbsp; schon über mehr als&amp;amp;nbsp; $200$&amp;amp;nbsp; Symboldauern erstreckt.&amp;amp;nbsp;  Da das Integral über &amp;amp;nbsp;$h_{\rm K}(t)$&amp;amp;nbsp; gleich &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f = 0) = 1$&amp;amp;nbsp; ist,&amp;amp;nbsp;  wird der Maximalwert  sehr klein: &lt;br /&gt;
:$${\rm Max}\big [h_{\rm K}(t)\big ] \approx 0.03.$$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der rechten Grafik sind die Auswirkungen des Phasenparameters &amp;amp;nbsp;$β_1$&amp;amp;nbsp; zu sehen.&amp;amp;nbsp;  Beachten Sie die unterschiedlichen Zeitmaßstäbe der linken und der rechten Skizze: &lt;br /&gt;
*Beim System&amp;amp;nbsp;  $\rm A$ &amp;amp;nbsp;$(β_1 = 21.78 \ \rm rad/(km · MHz)$, &amp;amp;nbsp;$T = 7.14\ \rm  ns)$&amp;amp;nbsp; führt &amp;amp;nbsp;$β_1$&amp;amp;nbsp; zu einer Laufzeit von&lt;br /&gt;
:$$\tau_{\rm A}= \frac {\beta_1 \cdot l}{2\pi} =\frac {21.78\, { {\rm rad} }/{ {(\rm km \cdot MHz)} }\cdot 3\,{\rm km} }{2\pi} = 10.4\,{\rm &amp;amp;micro; s}\hspace{0.3cm}\Rightarrow \hspace{0.3cm}\tau_{\rm A}\hspace{0.05cm}' = {\tau_{\rm A} }/{T} \approx 1457\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
*Dagegen erhält man für das System&amp;amp;nbsp;  $\rm B$ &amp;amp;nbsp;$(β_1 = 22.18 \ \rm  rad/(km · MHz)$, &amp;amp;nbsp;$T = 30 \ \rm  ns)$:&lt;br /&gt;
:$$\tau_{\rm B}= \frac {\beta_1 \cdot l}{2\pi} =\frac {22.18\, { {\rm rad} }/{ {(\rm km \cdot MHz)} }\cdot 2.8\,{\rm km} }{2\pi} = 9.9\,{\rm &amp;amp;micro; s}\hspace{0.3cm}\Rightarrow \hspace{0.3cm}\tau_{\rm B}\hspace{0.05cm}' ={\tau_{\rm B} }/{T} \approx 330\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl hier &amp;amp;nbsp;$τ_{\rm A} ≈ τ_{\rm B}$&amp;amp;nbsp; gilt, ergeben sich wegen der Zeitnormierung auf &amp;amp;nbsp;$T = 1/R$&amp;amp;nbsp; völlig unterschiedliche Verhältnisse. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Fazit:}$&amp;amp;nbsp; Bei der Simulation und Optimierung von Nachrichtensystemen verzichtet man meist auf den Phasenterm mit &amp;amp;nbsp;$b_1 = β_1 · l$,&amp;amp;nbsp; da dieser ausschließlich eine&amp;amp;nbsp; (oft nicht störende)&amp;amp;nbsp; Laufzeit  zur Folge hat, aber keine Signalverzerrung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfangsgrundimpuls==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Sendegrundimpuls &amp;amp;nbsp;$g_s(t)$&amp;amp;nbsp; und der Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$h_{\rm K}(t)$&amp;amp;nbsp; ergibt sich für den Empfangsgrundimpuls:&lt;br /&gt;
:$$g_r(t) = g_s(t) \star h_{\rm K}(t)\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
Verwendet man am Sender einen NRZ–Rechteckimpuls &amp;amp;nbsp;$g_s(t)$&amp;amp;nbsp; mit Amplitude &amp;amp;nbsp;$s_0$&amp;amp;nbsp; und Dauer &amp;amp;nbsp;$Δt_s = T$,&amp;amp;nbsp; so ergibt sich für den Grundimpuls am Ausgang des Koaxialkabels:&lt;br /&gt;
:$$g_r(t) = 2 s_0 \cdot \left [ {\rm Q} \left (\frac {{\rm a}_{\rm \star}/\sqrt {\pi}}{ \sqrt{ (t/T - 0.5)}}\right  ) -&lt;br /&gt;
 {\rm Q} \left (\frac {{\rm a}_{\rm \star}/\sqrt {\pi}}{ \sqrt{ (t/T + 0.5)}}\right  ) \right ]\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
Hierbei bezeichnet  &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗$&amp;amp;nbsp; die charakteristische Kabeldämpfung in Neper und  &amp;amp;nbsp;${\rm Q}(x)$&amp;amp;nbsp; die&amp;amp;nbsp; [[Stochastische_Signaltheorie/Gaußverteilte_Zufallsgröße#.C3.9Cberschreitungswahrscheinlichkeit|komplementäre Gaußsche Fehlerfunktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Die Abbildung zeigt für die charakteristischen Kabeldämpfungen &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ = 40 \ \rm dB$, ... ,&amp;amp;nbsp; $100 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; (kleinere &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗$&amp;amp;ndash;Werte sind nicht praxisrelevant)&amp;amp;nbsp; jeweils&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1804__LZI_4_2_S4_90.png |right|frame| Impulsantwort und Rechteckantwort&amp;amp;nbsp; (Empfangsgrundimpuls)&amp;amp;nbsp; des Koaxialkabels]]&lt;br /&gt;
*die normierte Koaxialkabelimpulsantwort &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}(t)$ &amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Impulsantwort&amp;amp;nbsp; (durchgezogene Kurven), &lt;br /&gt;
*den auf die Sendeamplitude &amp;amp;nbsp;$s_0$&amp;amp;nbsp; normierten Empfangsgrundimpuls &amp;amp;nbsp;$g_r(t)$ &amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Rechteckantwort&amp;amp;nbsp;  (gepunktete Linie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt: &lt;br /&gt;
*Mit &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗ = 40 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; ist die normierte Rechteckantwort &amp;amp;nbsp;$g_r(t)/s_0$&amp;amp;nbsp; an der Spitze geringfügig&amp;amp;nbsp; (etwa um den Faktor $0.95)$&amp;amp;nbsp; kleiner als die normierte Impulsantwort &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}(t)$.&amp;amp;nbsp; Hier gibt es eine kleine Differenz zwischen Impulsantwort und Rechteckantwort.&lt;br /&gt;
*Dagegen sind für den Fall &amp;amp;nbsp;$a_∗ ≥ 60 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; die Rechteckantwort und die Impulsantwort innerhalb der Zeichengenauigkeit nicht zu unterscheiden. &lt;br /&gt;
*Bei einem RZ–Sendegrundimpuls wäre die obige Gleichung noch mit dem Tastverhältnis &amp;amp;nbsp;$Δt_s/T$&amp;amp;nbsp; zu multiplizieren.&amp;amp;nbsp; In diesem Fall ist &amp;amp;nbsp;$g_r(t)/s_0$&amp;amp;nbsp; mindestens um diesen Faktor kleiner als &amp;amp;nbsp;$T · h_{\rm K}(t)$. &lt;br /&gt;
*Die so modifizierte Gleichung stellt auch eine gute Näherung für andere Sendegrundimpulse dar, so lange &amp;amp;nbsp;$\rm a_∗≥ 60 \ \rm dB$&amp;amp;nbsp; hinreichend groß ist.&amp;amp;nbsp; $Δt_s$&amp;amp;nbsp; gibt dann die&amp;amp;nbsp;[[Signaldarstellung/Einige_Sonderfälle_impulsartiger_Signale#Gau.C3.9Fimpuls|äquivalente Impulsdauer]]&amp;amp;nbsp; des Sendegrundimpulses an.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir weisen Sie auf das interaktive SWF&amp;amp;ndash;Applet &amp;amp;nbsp;[[Applets:Zeitverhalten_von_Kupferkabeln|Zeitverhalten von Kupferkabeln]]&amp;amp;nbsp;  hin,&amp;amp;nbsp; das die hier behandelte Thematik zum Inhalt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten von  Koaxialkabelsystemen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geht man von binärer Übertragung mit NRZ–Rechteckimpulsen&amp;amp;nbsp; $($Symboldauer $T)$&amp;amp;nbsp; und einem koaxialen Übertragungskanal aus,&amp;amp;nbsp; so ergibt sich das folgende Systemmodell:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1805__LZI_4_2_S5_neu.png |right|frame| Binäres Übertragungssystem mit Koaxialkabel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere ist zu beachten: &lt;br /&gt;
*Bei einer Simulation lässt man zweckmäßigerweise die Laufzeit des Koaxialkabels außer Betracht. &lt;br /&gt;
*Dann gilt für den Empfangsgrundimpuls &amp;amp;nbsp;$g_r(t)$&amp;amp;nbsp; mit $({\rm a}_{\rm \star}$ in Neper$)$&amp;amp;nbsp; näherungsweise:&lt;br /&gt;
:$$g_r(t) \approx s_0 \cdot T \cdot h_{\rm K}(t)  =  \frac {s_0 \cdot {\rm a}_{\rm \star}/\pi}{ \sqrt{2    \cdot(t/T)^3}}\cdot {\rm e}^{  -{{\rm a}_{\rm \star}^2}/( {2\pi \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}t/T}) } \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
*Wegen der guten Abschirmung der Koaxialkabel gegenüber anderen Störungen ist das&amp;amp;nbsp; [[Aufgaben:1.3Z_Thermisches_Rauschen|thermische Rauschen]]&amp;amp;nbsp;  die dominante Störursache.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das Störsignal &amp;amp;nbsp;$n(t)$&amp;amp;nbsp; ist in diesem Fall gaußverteilt und weiß und wird durch die (zweiseitige) Rauschleistungsdichte &amp;amp;nbsp;$N_0/2$&amp;amp;nbsp; beschrieben.&lt;br /&gt;
*Der weitaus größte Rauschanteil entsteht in der Eingangsstufe des Empfängers.&amp;amp;nbsp; Man addiert deshalb zweckmäßigerweise das Rauschsignal  &amp;amp;nbsp;$n(t)$&amp;amp;nbsp; an der Schnittstelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Kabel &amp;amp;rArr; Empfänger&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Mit den Amplitudenkoeffizienten &amp;amp;nbsp;$a_{\nu}$&amp;amp;nbsp; gilt dann für das Empfangssignal:&lt;br /&gt;
:$$r(t) = \sum_{\nu = - \infty}^{+ \infty}a_{\nu}\cdot g_r(t - \nu \cdot T)+ n(t) \hspace{0.05cm} .$$&lt;br /&gt;
*Dieser Rauschadditionspunkt ist auch deshalb sinnvoll,&amp;amp;nbsp; da durch den Frequenzgang &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f)$&amp;amp;nbsp; alle entlang des Kabels akkumulierten Rauschstörungen  entscheidend gedämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben zum Kapitel==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.4_Koaxialkabel – Frequenzgang| Aufgabe 4.4: Koaxialkabel – Frequenzgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.5_Koaxialkabel – Impulsantwort| Aufgabe 4.5: Koaxialkabel – Impulsantwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:4.5Z_Nochmals Impulsantwort|Aufgabe 4.5Z: Nochmals Impulsantwort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:Impressum_zum_Buch_%22Signaldarstellung%22&amp;diff=34287</id>
		<title>LNTwww:Impressum zum Buch &quot;Signaldarstellung&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:Impressum_zum_Buch_%22Signaldarstellung%22&amp;diff=34287"/>
		<updated>2023-10-20T12:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fünf Hauptkapitel mit insgesamt 19 Einzelkapiteln (Dateien) und 127 Abschnitten (Seiten); &amp;amp;nbsp; 58 Aufgaben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Umfang: 2V + 1Ü&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Entstehung&amp;amp;nbsp; $($Version 2$)$:&amp;amp;nbsp; 2002 bis 2007; &amp;amp;nbsp; Portierung&amp;amp;nbsp; $($Version 3$)$:&amp;amp;nbsp; 2016/2017; &amp;amp;nbsp; letzte Korrektur:&amp;amp;nbsp;  Mai 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Projektverantwortliche:&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._sc._techn._Gerhard_Kramer_.28seit_2010.29|$\text{Gerhard Kramer}$]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]]&amp;amp;nbsp; $($Inhalt$)$,&amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29| $\text{Tásnad Kernetzky}$]]&amp;amp;nbsp; $($Web&amp;amp;ndash;Administrator$)$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ausgangsmaterialien: &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Vorlesungsmanuskripte von LNT/LÜT:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; '''[Eich03]'''&amp;lt;ref name='Eich03'&amp;gt;Eichin, K.: &amp;amp;nbsp;Nachrichtentechnik I (LB) – Signaldarstellung&amp;amp;nbsp;. Vorlesungsmanuskript. Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München, 2003. &amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;amp;nbsp; '''[Han15]'''&amp;lt;ref name='Han15'&amp;gt;Hanik, N.: &amp;amp;nbsp;Nachrichtentechnik 1 (LB): Signaldarstellung.&amp;amp;nbsp; Vorlesungsmanuskript. Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik, TU München, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;amp;nbsp; '''[Söd12]'''&amp;lt;ref name='Söd12'&amp;gt;Söder, G.: &amp;amp;nbsp;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;nbsp;. Anleitung zum gleichnamigen Praktikum. Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Lehrbücher:&amp;lt;/u&amp;gt; &amp;amp;nbsp; '''[Söd93]'''&amp;lt;ref name='Söd93'&amp;gt;Söder, G.: &amp;amp;nbsp;Modellierung, Simulation und Optimierung von Nachrichtensystemen. Bd. 23. Berlin, Heidelberg: Springer, 1993. ISBN 978-3-54057-215-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;; &amp;amp;nbsp;  '''[Mar94]'''&amp;lt;ref name='Mar94'&amp;gt;Marko, H.: &amp;amp;nbsp;Methoden der Systemtheorie.&amp;amp;nbsp; 3. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;;&amp;amp;nbsp; '''[HM09]'''&amp;lt;ref name='HM09'&amp;gt;Haykin, S.; Moher, M.: Communication Systems. 5. Aufl. Hoboken, N.J.: J. Wiley, 2009. ISBN 978-0-47169-790-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Autoren:&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|$\text{Klaus Eichin}$]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|$\text{Norbert Hanik}$]],&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere beteiligte Kollegen: &amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|$\text{Bernhard Göbel}$]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|$\text{Johannes Zangl}$]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beteiligte Studierende in chronologischer Reihenfolge::&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|Martin Winkler]] '''(2001)''',&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|Yven Winter]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Ji_Li_.28Bachelorarbeit_EI_2003.2C_Diplomarbeit_EI_2005.29|Ji Li]] ,&amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Franz_Kohl_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2006.29|Franz Kohl]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Bettina_Hirner_.28Diplomarbeit_LB_2005.29|Bettina Hirner]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Thorsten_Kalweit_.28Diplomarbeit_LB_2006_und_freie_Mitarbeit_2007.29|Thorsten Kalweit]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Markus_Elsberger_.28Diplomarbeit_LB_2006.29|Markus Elsberger]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Slim_Lamine_.28Studienarbeit_EI_2006.29|Slim Lamine]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Thorsten_B.C3.BCrgstein_.28Diplomarbeit_LB_2007.29|Thorsten Bürgstein]],&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Thomas_Gro.C3.9Fer_.28Diplomarbeit_LB_2006.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2010.29|Thomas Großer]],&amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Thomas_Pfeuffer_.28Diplomarbeit_LB_2005.29|Thomas Pfeuffer]],&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Sebastian_Seitz_.28Diplomarbeit_LB_2009.29|Sebastian Seitz]],&amp;amp;nbsp;  Jimmy He,&amp;amp;nbsp; David Jobst,&amp;amp;nbsp; Xiaohan Liu,&amp;amp;nbsp;     [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Carolin_Mirschina_.28Ingenieurspraxis_Math_2019.2C_danach_Werkstudentin.29|Carolin Mirschina]] '''(2021)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\text{Quellenverzeichnis:}$&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34286</id>
		<title>LNTwww:Über LNTwww</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34286"/>
		<updated>2023-10-20T12:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen bei LNTwww==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das&amp;amp;nbsp; $\rm L$erntutorial für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm N$achrichten$\rm T$echnik im $\rm w$orld $\rm w$ide $\rm w$eb  &amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp;  wird von der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr&amp;amp;ndash; und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  angeboten.&amp;amp;nbsp; Es stellt neben Texten,&amp;amp;nbsp; Grafiken und Herleitungen auch multimediale Elemente wie Lernvideos und interaktive Applets bereit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; '''Unser E-Learning-Angebot ist frei zugänglich.&amp;amp;nbsp; Eine Registrierung ist nicht notwendig und es sind auch keinerlei Systemvoraussetzungen erforderlich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die aktuelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Version 3&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; basiert auf der Software&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki  &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; bekannt durch die Enzyklopädie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;WIKIPEDIA&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Nachfolgend gibt es eine Art &amp;amp;raquo;Bedienungsanleitung&amp;amp;laquo; zu unserem Lernangebot.&amp;amp;nbsp; Entsprechende  Links zu dieser Datei &amp;amp;raquo;Über LNTwww&amp;amp;laquo; gibt es auf jeder Seite unten zwischen &amp;amp;raquo;Datenschutz&amp;amp;laquo; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Haftungsausschluss&amp;amp;laquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Informationen zu unserem Lernangebot finden Sie im PDF&amp;amp;ndash;Dokument&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/HER-Beitrag_LNTwww.pdf &amp;amp;raquo;LNTwww – Praxisbericht zum E-Learning aus den Ingenieurwissenschaften&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; ein Beitrag von Günter Söder im Sonderheft &amp;amp;bdquo;So gelingt E-Learning&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Reader zum Higher Education Summit 2019,&amp;amp;nbsp; München:&amp;amp;nbsp; Pearson Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir betrachten diese im März 2021 bereitgestellte und im Rahmen der englischen Übersetzung 2023 letztmals überabeitete Version von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.lntwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; als endgültig.&amp;amp;nbsp; Eine weitere Überarbeitung oder Erweiterung ist derzeit nicht geplant.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber natürlich werden wir auch weiterhin erkannte Fehler oder Ungenauigkeiten zeitnah verbessern.&amp;amp;nbsp; Sollten Ihnen also Unzulänglichkeiten hinsichtlich Inhalt, Darstellung oder Handhabung auffallen,&amp;amp;nbsp; dann bitten wir um eine detaillierte Nachricht per Mail an  &amp;amp;raquo;LNTwww@ice.cit.tum.de&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Seite&amp;amp;nbsp;  [[LNTwww:Aktuelle_Hinweise|&amp;amp;raquo;Aktuelle Hinweise&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; finden Sie Informationen über temporäre Einschränkungen&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel bei Service&amp;amp;ndash;Arbeiten$)$&amp;amp;nbsp; und eine Liste der von uns bereits erkannten,&amp;amp;nbsp; aber noch nicht behobenen Fehler.&amp;amp;nbsp; Es ist unser Wunsch,&amp;amp;nbsp; dass es in dieser Liste jeweils nur für kurze Zeit  Einträge gibt &amp;amp;ndash; und auch nur wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde uns freuen,&amp;amp;nbsp; wenn wir Ihr Interesse an unserem Lernangebot wecken könnten.&amp;amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
$\text{Viel Spaß und gutes Gelingen!}$ &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Gerhard Kramer}$], &amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;   [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|$\text{Tasnád Kernetzky}$]]    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München,&amp;amp;nbsp; im März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(A) &amp;amp;nbsp; Das didaktische Konzept von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeiten zu&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; im Jahre 2001 haben wir uns selbst die folgenden &amp;amp;bdquo;Zehn Gebote&amp;amp;rdquo; vorgegeben. Diese gelten auch heute noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Das Lehrgebiet „Informationstechnik und Kommunikationstechnik“&amp;amp;nbsp; $\text{(I&amp;amp;K)}$&amp;amp;nbsp; inklusive zugehöriger Grundlagenfächer&amp;amp;nbsp; (Signaldarstellung,&amp;amp;nbsp; Fourier- und Laplace-Transformation,&amp;amp;nbsp; Stochastische Signaltheorie, etc.)&amp;amp;nbsp; wird in didaktisch und multimedial aufbereiteter Form präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ausgewählt wurden neun Fachgebiete, die jeweils durch ein in sich abgeschlossenes Buch im Umfang einer einsemestrigen Lehrveranstaltung mit drei bis fünf Semesterwochenstunden behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Zielgruppe unseres Online-Angebotes  sind Studierende der Informations- und Kommunikationstechnik, speziell der Nachrichtentechnik, sowie praktizierende Ingenieure&amp;amp;nbsp; (Schlagworte:&amp;amp;nbsp; „Berufliche Weiterbildung”, „Lebenslanges Lernen”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es sollen insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilgebieten aufgezeigt werden, was durch eine in allen Büchern weitgehend konsistente Nomenklatur gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; bietet zwei Lernmodi an: &amp;amp;nbsp; Anfänger sollten sequenziell vorgehen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; für Fortgeschrittene eignet sich die Nutzung als Tutorial (zunächst Aufgaben bearbeiten, bei erkannten Defiziten Sprung zur Theorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Theorie wird wie in einem herkömmlichen Lehrbuch für Ingenieure durch Texte, Grafiken und mathematische Herleitungen erläutert.&amp;amp;nbsp; Zusätzlich beinhaltet jedes Kapitel mindestens ein multimediales Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; soll dem Benutzer vielfältige Interaktionsmöglichkeiten bezüglich der Auswahl und Darstellung von Theorieteilen,&amp;amp;nbsp; Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos sowie Multimedia- und Berechnungsmodulen bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Methodik der für das &amp;amp;bdquo;world wide web&amp;amp;rdquo; typischen Hyperlinks wird ausgiebig genutzt, innerhalb&lt;br /&gt;
des&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; und nach außen.&amp;amp;nbsp; Damit sollen auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lehrgebieten aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um zu verhindern, dass sich ein Nutzer in seiner Lernumgebung verirrt und er&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; nur zum &amp;amp;bdquo;Surfen&amp;amp;rdquo; nutzt, muss für ihn jederzeit trotz gewisser Freiheiten ein zielgerichteter Weg erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Aus Gründen der Nachhaltigkeit des Lernerfolgs gibt es Ausdruckmöglichkeiten, dabei ignorierend, dass die heutige Studentengeneration dies oft als „Rückfall in das Analogzeitalter“ abwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(B) &amp;amp;nbsp; Inhalt und Umfang von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; ist eine virtuelle Lehrveranstaltung im Umfang von insgesamt&amp;amp;nbsp; $36$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden&amp;amp;nbsp; $\rm (SWS)$ &lt;br /&gt;
*mit&amp;amp;nbsp; $23$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden (Quasi-)Vorlesungen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*und&amp;amp;nbsp; $13$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden Übungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Buchform organisiert.&amp;amp;nbsp; Jedes Buch beinhaltet eine einsemestrige Lehrveranstaltung unterschiedlichen Umfangs.&amp;amp;nbsp; Die Angabe&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''3V + 2Ü'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beim dritten Buch zeigt beispielsweise an,&amp;amp;nbsp; dass dieses Buch einer Präsenz&amp;amp;ndash;Lehrveranstaltung mit drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden Übungen entspricht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;'''Signaldarstellung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Signaldarstellung&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Lineare_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;'''Lineare zeitinvariante Systeme'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_Lineare_und_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Stochastische_Signaltheorie|&amp;amp;raquo;'''Stochastische Signaltheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Stochastische_Signaltheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Informationstheorie|&amp;amp;raquo;'''Informationstheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Informationstheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;'''Modulationsverfahren'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;'''Digitalsignalübertragung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;'''Mobile Kommunikation'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;'''Kanalcodierung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;'''Beispiele von Nachrichtensystemen'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorieteile aller Bücher ergeben in der Druckversion ca.&amp;amp;nbsp; $1500$&amp;amp;nbsp; Seiten&amp;amp;nbsp; $($DIN A4$)$&amp;amp;nbsp; und beinhalten im Mittel eineinhalb Grafiken pro Seite.&amp;amp;nbsp; Daneben stellt LNTwww über den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[[Biografien_und_Bibliografien|Biografien &amp;amp; Bibliografie]]&amp;amp;laquo; &amp;amp;nbsp; eine fachspezifische Bibliografie mit ca.&amp;amp;nbsp; $400$&amp;amp;nbsp; Einträgen bereit,&amp;amp;nbsp; dazu Links zu den WIKIPEDIA-Biografien von bedeutenden Wissenschaftlern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===(C) &amp;amp;nbsp; Aufbau und Struktur von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht die neun Fachbücher und &amp;amp;raquo;Biografien &amp;amp; Bibliografie&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; über den Link&amp;amp;nbsp;&amp;amp;raquo;[[Büchersammlung|'''Büchersammlung''']]&amp;amp;laquo;. &amp;amp;nbsp; Von dieser Oberfläche gelangt man zu den einzelnen Büchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Jedes Buch  ist in verschiedene&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Hauptkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unterteilt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Hauptkapitel in mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Einzelkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Kapitel umfasst mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Abschnitte&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das Buch&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]. &amp;amp;nbsp; Dieses beinhaltet fünf&amp;amp;nbsp; Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; unter anderem&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des ersten Hauptkapitels kann man zu drei&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Einzelkapiteln&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; gelangen,&amp;amp;nbsp; unter anderem zum ersten Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung|&amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Ein solches Einzelkapitel entspricht einer abgespeicherten MediaWiki&amp;amp;ndash;Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das beispielhafte Kapitel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beinhaltet zehn&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Abschnitte&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Seiten&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Die beiden letzten Seiten sind nahezu in allen Kapiteln gleich,&amp;amp;nbsp; nämlich&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben zum Kapitel&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Quellenverzeichnis&amp;amp;laquo;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(D) &amp;amp;nbsp; Inhaltsübersichten zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kurzübersicht über alle Bücher gibt es auf der Auswahloberfläche&amp;amp;nbsp; [[Büchersammlung|&amp;amp;raquo;'''Büchersammlung'''&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Mehr Informationen liefern die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Titelseiten&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; der einzelnen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den jeweiligen Hauptkapitelinhalt findet man im jeweils ersten Unterkapitel auf der jeweils ersten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Titelseite des Buches&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; liefert folgende Informationen:&lt;br /&gt;
# Eine kurze Zusammenfassung des gesamten Buches,&lt;br /&gt;
# Umfang des Lernangebots:&amp;amp;nbsp; $2{\rm V} + 1{\rm Ü}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Übungen,&lt;br /&gt;
# fünf Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; $19$&amp;amp;nbsp; Einzelkapitel&amp;amp;nbsp; $($Dateien$)$,&amp;amp;nbsp;  $127$&amp;amp;nbsp; Abschnitte&amp;amp;nbsp; $($Seiten$)$,&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, &lt;br /&gt;
# Links zu den fünf Hauptkapiteln  des Buches,&lt;br /&gt;
# Links zu den zugehörigen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos und interaktiven Applets,&lt;br /&gt;
# Literaturempfehlungen zum Buch,&lt;br /&gt;
# Das Impressum zum Buch&amp;amp;nbsp; $($Autoren,&amp;amp;nbsp;  Weitere Beteiligte,&amp;amp;nbsp;  Materialien als Ausgangspunkt des Buches,&amp;amp;nbsp;  Quellenverzeichnis$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt des ersten Hauptkapitels&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; findet man auf der Seite&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung#.C3.9CBERBLICK_ZUM_ERSTEN_HAUPTKAPITEL|&lt;br /&gt;
# ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL #]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(E) &amp;amp;nbsp; Aufgaben in LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Link&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;'''Aufgaben'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; auf der Startseite unten kommen&lt;br /&gt;
Sie zur&amp;amp;nbsp;  [[Aufgaben:Aufgabensammlung|&amp;amp;raquo;'''Aufgabensammlung'''&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  aller Bücher&amp;amp;nbsp; $($ca.&amp;amp;nbsp; $640$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, ca.&amp;amp;nbsp; $3100$&amp;amp;nbsp; Teilaufgaben$)$.&amp;amp;nbsp;  Bitte beachten Sie:&lt;br /&gt;
*Jede Aufgabe besteht aus mehreren &amp;amp;raquo;Teilaufgaben&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Eine Aufgabe ist nur dann richtig gelöst,&amp;amp;nbsp; wenn alle Teilaufgaben richtig gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu jeder Aufgabe gibt es eine ausführliche&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Musterlösung&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; manchmal auch mit der Angabe mehrerer Wege zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Aufgabentypen werden verwendet:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; nur eine der&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten ist richtig; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; ${\huge\circ}$&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  von den&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten können zwischen Null und&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp;  Antworten richtig sein;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; $\square$ &lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Rechenaufgabe&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zahlenwertabfrage, eventuell mit Vorzeichen; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; bei der Überprüfung reellwertiger Ergebnisse werden geringe Abweichungen &amp;amp;nbsp;$($meist&amp;amp;nbsp; $\pm 3\%)$&amp;amp;nbsp;  zugelassen.&lt;br /&gt;
*  Wir unterscheiden zwischen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo;$)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Zusatzaufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo;$)$.&lt;br /&gt;
:: Konnten Sie alle Aufgaben eines Kapitels problemlos lösen,&amp;amp;nbsp; so sind Sie nach unserer Einschätzung mit dem Kapitelinhalt ausreichendvertraut.&amp;amp;nbsp; Haben Sie eine Aufgabe falsch gelöst,&amp;amp;nbsp; so sollten Sie auch die folgende,&amp;amp;nbsp; meist etwas einfachere  Zusatzaufgabe bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zu den&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben/Zusatzaufgaben des Buches &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; gelangt man über den Link&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Kategorie:Aufgaben_zu_Signaldarstellung &amp;amp;raquo;Aufgaben zu Signaldarstellung&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von dort aus geht es dann weiter zu den einzelnen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel zu&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_1.1:_Musiksignale &amp;amp;raquo;Aufgabe 1.1: Musiksignale&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Diese relativ einfache Aufgabe besteht aus &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(1)''', &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; zweier &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgaben&amp;amp;nbsp; '''(2)''',&amp;amp;nbsp; '''(3)''',&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer Rechenaufgabe mit zwei reellen Rechenwertabfragen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(4)'''. &lt;br /&gt;
*Aber es gibt auch deutlich schwierigere Aufgaben in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$.&amp;amp;nbsp; Obwohl MediaWiki auch Rechenaufgaben als &amp;amp;bdquo;Quiz&amp;amp;rdquo;  bezeichnet,&amp;amp;nbsp; ist hier deren Beantwortung meist deutlich schwieriger als bei &amp;amp;bdquo;Jauch&amp;amp;rdquo;.  &amp;amp;nbsp; Weil:&lt;br /&gt;
::Bei einer Rechenaufgabe gibt es keine vorgegebenen Antworten, und zudem müssen oft vorher Integrale gelöst werden wie beispielsweise in&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_4.4:_Gau%C3%9Fsche_2D-WDF &amp;amp;raquo;Aufgabe 4.4: Gaußsche 2D-WDF&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Sie erkennen,&amp;amp;nbsp; dass hier die Musterlösung sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
*Wir empfehlen Ihnen:&amp;amp;nbsp; Drucken Sie die Aufgabe zunächst aus &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm Druckversion$&amp;amp;nbsp; und lösen Sie die Aufgabe  &amp;amp;bdquo;offline&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; bevor Sie die Kontrolle &amp;amp;bdquo;online&amp;amp;rdquo; vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; In der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Druckversion&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; werden bei Links jeweils die Zieladressen in Klammern angegeben, was manchmal etwas verwirrend ist.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(F) &amp;amp;nbsp; Lernvideos zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den circa&amp;amp;nbsp; $30$&amp;amp;nbsp; Lernvideos gelangen Sie über den gleichnamigen Link unten auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Die Realisierung eines Lernvideos erforderte folgenden Einzelschritte:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Drehbuch und Texte schreiben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Foliensatz erstellen mit nur geringen Unterschieden zwischen aufeinanderfolgenden Folien &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Texte sprechen und Audionachbearbeitung &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zusammenfügen von Texten und Bildern zu einem zusammenhängenden Video-Stream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist zu beachten:  &lt;br /&gt;
#Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Lernvideos'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so  erscheint eine Liste  aller Lernvideos,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; Manche Videos erscheinen bei mehreren Büchern.&lt;br /&gt;
#Nach Auswahl des gewünschten Lernvideos erscheint  eine Wiki-Beschreibungsseite mit kurzer Inhaltsangabe und Bedienoberfläche.&lt;br /&gt;
#Von hier aus kann man das Video im mp4– und ogv–Format starten.&amp;amp;nbsp; Der Browser sucht sich das passende Format.&lt;br /&gt;
#Die Videos können von vielen Browsern&amp;amp;nbsp; $($Firefox, Chrome, Safari, ...$)$&amp;amp;nbsp; sowie Smartphones und Tablets wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
#Der unterste Link in der Liste liefert alle verfügbaren Lernvideos in alphabetischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten beispielhaft unser Angebot&amp;amp;nbsp; [[Analoge_und_digitale_Signale_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Analoge und digitale Signale&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Dieses stellt ein zweiteiliges Video im mp4&amp;amp;ndash; und ogv&amp;amp;ndash;Format bereit.  &lt;br /&gt;
*Jeder Videoteil kann durch Einfach-Klick gestartet werden und durch einen weiteren Klick angehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Wiedergabegeschwindigkeit der Videos kann verändert werden:&lt;br /&gt;
** Firefox bietet nach einem Rechtsklick aufs Video ein Untermenü an.&lt;br /&gt;
** Für Google Chrome kann man z.B. das Plugin&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Video Speed Controller&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; installieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(G) &amp;amp;nbsp; Interaktive Applets zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Applets haben eine ähnliche Funktion wie Praktika in mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen:&amp;amp;nbsp; Ergänzung von Vorlesung/Übung durch selbständiges Arbeiten der Studierenden zur behandelten Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von uns bereitgestellten interaktiven Applets gelangen Sie über den gleichnamigen Link auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Weiter ist anzumerken: &lt;br /&gt;
# Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Applets'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so erscheint eine  Liste  aller Applets,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Wir unterscheiden zwischen den neueren&amp;amp;nbsp; $\text{HTML 5/JavaScript}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($in den jeweiligen Listen oben$)$&amp;amp;nbsp; und den älteren&amp;amp;nbsp; $\text{SWF}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($darunter$)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Die SWF&amp;amp;ndash;Applets funktionieren  leider nicht auf Smartphones und Tablets. &lt;br /&gt;
#Nach Auswahl eines HTML 5/JS &amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; erscheint eine Wiki-Beschreibungsseite mit einführendem Theorieteil,&amp;amp;nbsp; Versuchsdurchführung und Musterlösungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Am Anfang und Ende dieser Wiki-Beschreibungsseite gibt es jeweils Links zum eigentlichen Applet in deutscher und&amp;amp;nbsp; $($falls realisiert$)$&amp;amp;nbsp; englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die didaktische Bedeutung der Applets soll anhand von&amp;amp;nbsp; [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|&amp;amp;raquo;Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  belegt werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Augendiagramm&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; ist ein bewährtes Tool der Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; um den Einfluss von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsdispersionen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Impulsinterferenzen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp;auf das Qualitätsmerkmal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; eines digitalen Übertragubgssystems zu erfassen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Solche Applets dienen der Verdeutlichung schwierigerer Sachverhalte,&amp;amp;nbsp; im betrachteten Beispiel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;der schrittweisen Konstruktion des Augendiagramms aus der Symbolfolge&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Programm bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.&amp;amp;nbsp; Nicht jede Einstellung bringt aber dem Nutzer einen relevanten Lernerfolg und noch weniger führen zu einem so genannten „Aha-Effekt“.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deshalb führen wir den Nutzer anhand der Versuchsdurchführung gezielt durch das Programm.&amp;amp;nbsp; Er muss verschiedene Aufgaben lösen:&amp;amp;nbsp; Ergebnisse vorhersagen und bewerten,&amp;amp;nbsp; Parameter optimieren,&amp;amp;nbsp; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein „Top 10%“-Student hat natürlich die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp; sich mit Hilfe des Applets über die Versuchsdurchführung hinausgehende Aufgaben selbst zu stellen und so sehr tief in den dargelegten Lehrstoff einzudringen. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 30$&amp;amp;nbsp; auf  HTML 5/JS  basierenden Applets&amp;amp;nbsp; bieten wir weiterhin noch einige unserer&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 50$&amp;amp;nbsp; älteren Applets an,&amp;amp;nbsp; die auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Shock Wave Flash&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$&amp;amp;nbsp; basieren.&amp;amp;nbsp; Diese  wurden für &amp;amp;bdquo;Adobe Flash&amp;amp;rdquo; programmiert.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Da das Flashplayer Browser Plugin aus Sichheitsgründen nicht mehr unterstützt wird,&amp;amp;nbsp; müssen diese Applets mit der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Projektor&amp;amp;ndash;Version&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; geöffnet werden. &lt;br /&gt;
#Die Projektor&amp;amp;ndash;Version müssen Sie nicht installieren und es wird nicht in Ihren Browser integriert.&amp;amp;nbsp; Es gibt also dahingehend keine Sicherheitsbedenken.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Auf den entsprechenden Wiki&amp;amp;ndash;Seiten finden Sie die Projektorversion des Flashplayers und natürlich das Applet selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(H) &amp;amp;nbsp; Unsere früheren Offline&amp;amp;ndash;Programme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen früheren Praktika unseres Lehrstuhls wurden Offline&amp;amp;ndash;Programme verwendet,&amp;amp;nbsp; die wir hier über den Download&amp;amp;ndash;Bereich anbieten.&lt;br /&gt;
*Die ZIP&amp;amp;ndash;Versionen der Programme finden Sie unter dem Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die dazugehörigen Praktikumsanleitungen&amp;amp;nbsp; $($als PDF$)$&amp;amp;nbsp; gibt es unter dem Link &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die beiden Lehrsoftwarepakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (A)\ LNTsim$:&amp;amp;nbsp;  Lehrsoftware-Programmpaket&amp;amp;nbsp; $($basierend auf DOS,&amp;amp;nbsp; lauffähig unter Windows$)$&amp;amp;nbsp; mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (B)\  LNTwin$:&amp;amp;nbsp;  Fünf Windows-Programme  für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder zu den Versuchen &lt;br /&gt;
#Analoge Modulationsverfahren&amp;amp;nbsp; $($AMV$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Code Division Multiple Access&amp;amp;nbsp; $($CDMA$)$, &lt;br /&gt;
#Digitale Kanalmodelle&amp;amp;nbsp; $($DKM$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Mobilfunkkanal&amp;amp;nbsp; $($MFK$)$, &lt;br /&gt;
#Wertdiskrete Informationstheorie&amp;amp;nbsp; $($WDIT$)$. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(I) &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zum Download&amp;amp;ndash;Bereich von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte zu LNTwww finden Sie als PDF unter dem Link &amp;amp;nbsp; [http://www.lntwww.de/downloads/ '''Zum Download-Verzeichnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''! Noch überarbeiten !'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(J) &amp;amp;nbsp; Entstehungsgeschichte von LNTwww===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der jetzigen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LNT)$&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.tum.de Technischen Universität München]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (TUM)$&amp;amp;nbsp; wurden von 1984 bis 1996 zwei&amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Über_LNTwww#.28H.29_Unsere_fr.C3.BCheren_Offline.E2.80.93Programme|Lehrsoftwarepakete]]&amp;amp;nbsp; $\text{(LNTsim, LNTwin)}$&amp;amp;nbsp; realisiert,&amp;amp;nbsp; die in unseren Praktika eingesetzt wurden.&amp;amp;nbsp; Auch verschiedene andere Universitäten haben diese Programme erworben und benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der ersten Internet-Euphorie gab es Anfragen von Studierenden,&amp;amp;nbsp; ob wir solche Simulations- und Demonstrationsprogramme auch online bereitstellen könnten.&amp;amp;nbsp; Nach reiflicher Überlegung&amp;amp;nbsp; $($„Lohnt sich der zu erwartende große Aufwand?“$)$&amp;amp;nbsp; begann [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|&amp;amp;raquo;Günter Söder&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; mit der Planung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v1&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($2001$)$.&amp;amp;nbsp; Co-Verantwortlicher war&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; der schon in den 1970er Jahren beim „Computerunterstützten Unterricht“ sehr aktiv war – so hieß „E-Learning“ damals.&amp;amp;nbsp; 2011 sollte das Projekt spätestens beendet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich wurde von den Unterrichtsmaterialien von Klaus Eichin  und Günter Söder sowie von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;$)$ ausgegangen. Berücksichtigt wurden auch andere Vorlesungsunterlagen, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter den letzten vier Lehrstuhlinhabern entstanden sind: &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|&amp;amp;raquo;Hans Marko&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1962&amp;amp;ndash; 1993$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|&amp;amp;raquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1993&amp;amp;ndash; 2006$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|&amp;amp;raquo;Ralf Kötter&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; (2007&amp;amp;ndash;2009) und &lt;br /&gt;
::*Professor  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;raquo;]&amp;amp;nbsp; $($seit 2010$)$.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,&amp;amp;nbsp; musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; entwickelt werden.&amp;amp;nbsp; Das Autorensystem basierte auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten&amp;amp;nbsp; $($Texte und Textfragmente,&amp;amp;nbsp; Gleichungen,&amp;amp;nbsp; Grafiken,&amp;amp;nbsp; Hyperlinks,&amp;amp;nbsp; multimediale Elemente,&amp;amp;nbsp; etc.$)$&amp;amp;nbsp; abgelegt,&amp;amp;nbsp; dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,&amp;amp;nbsp; Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidung war einfach,&amp;amp;nbsp; denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,&amp;amp;nbsp; die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,&amp;amp;nbsp; die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst 2016&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; nach fünfzehn Jahren und fünf Jahre nach der geplanten Fertigstellung &amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; war der gewünschte Endzustand von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v2&amp;amp;laquo; erreicht.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Gleichzeitig wurde bekannt,&amp;amp;nbsp; dass die Basis&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;SWF&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unserer Multimedia-Anwendungen zukünftig von relevanten Herstellern nicht mehr unterstützt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache und die von einigen Nutzern hörbare Kritik am inzwischen zu biederen Design&amp;amp;nbsp; $($unser Autorensystem war auf dem Stand von 2003$)$&amp;amp;nbsp; waren ausschlaggebend für einen Neustart mit „LNTwww.v3“,&amp;amp;nbsp; basierend auf MediaWiki&amp;amp;nbsp; $($bekannt durch WIKIPEDIA$)$. &lt;br /&gt;
*Die Umsetzung auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v3&amp;amp;laquo; dauerte mehr als vier arbeitsintensive Jahre.&amp;amp;nbsp; Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten ist die Portierung in eine andere E-Learning-Basis&amp;amp;nbsp; $($wie hier von „LNTwww“ nach „MediaWiki“$)$&amp;amp;nbsp; aufgrund vieler Sonderzeichen,&amp;amp;nbsp; Kursiv-,&amp;amp;nbsp; Hoch- und Tiefstellungen nur manuell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Umsetzung der Lernvideos&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „mp4“ bzw. „ogv“ $)$&amp;amp;nbsp; konnte weitgehend automatisiert erfolgen.&amp;amp;nbsp; Dagegen erforderte die Umsetzung der interaktiven Applets&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „HTML5/JS“$)$&amp;amp;nbsp; eine Neuprogrammierung,&amp;amp;nbsp; an der wie schon in den Jahren zuvor viele unserer Studentinnen und Studenten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einigen Korrektur&amp;amp;ndash;Iterationen wurde im März 2021 das Portal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; endgültig freigegeben,&amp;amp;nbsp; ziemlich genau zwanzig Jahre nach der ersten Planung und zehn Jahre nach der geplanten Fertigstellung.&amp;amp;nbsp; Im Rahmen der englischen Übersetzung wurden bis 2023 noch kleinere Änderungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich unterscheidet sich diese dritte Version nur unwesentlich von der zweiten,&amp;amp;nbsp; doch insbesondere die multimedialen Elemente wurden hierdurch wesentlich verbessert.&amp;amp;nbsp;    Wir gehen davon aus, dass&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; für einige Jahre der Quasi-Standard für Internet-Anwendungen bleibt.&amp;amp;nbsp; Dann hätte sich dieser Aufwand gelohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(K) &amp;amp;nbsp;  Danksagung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Günter Söder,&amp;amp;nbsp; bis zum Frühjahr 2023 verantwortlich für das LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt,&amp;amp;nbsp; bedankt sich auch im Namen des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München und dessen Leiter,&amp;amp;nbsp; Professor Gerhard Kramer,&amp;amp;nbsp; bei den vielen an der Entstehung  Beteiligten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An erster Stelle bei den zwei Co-Verantwortlichen&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($bis 2011,&amp;amp;nbsp; neben der Planung auch Co&amp;amp;ndash;Autor$)$&amp;amp;nbsp; und bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|&amp;amp;raquo;Tasnád Kernetzky&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($seit 2016,&amp;amp;nbsp; verantwortlich für die Systemkonfiguration und &amp;amp;ndash;administration sowie für die Umsetzung auf MediaWiki,&amp;amp;nbsp; HTML5/JS und MP4$)$;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|&amp;amp;raquo;Martin Winkler&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|&amp;amp;raquo;Yven Winter&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die mit ihren Diplomarbeiten Anfang der 2000er Jahre die technischen Grundlagen geschaffen haben;&amp;amp;nbsp; letzterer war noch bis 2016 ehrenamtlicher Systemadministrator; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bei Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; &amp;amp;ndash; Co&amp;amp;ndash;Autor einiger Bücher und eifriger Weiterverbreiter unserer Lernangebote in seinen Vorlesungen$)$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; bei seinen Doktoranden&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|&amp;amp;raquo;Bernhard Göbel&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Benedikt_Leible.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2017.29|&amp;amp;raquo;Benedikt Leible&amp;amp;laquo;]];  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei den ehemaligen&amp;amp;nbsp; LNT-Kollegen Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Ronald_B.C3.B6hnke_.28am_LNT_von_2012-2014.29|&amp;amp;raquo;Ronald Böhnke&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Joschi_Brauchle_.28am_LNT_von_2007-2015.29|&amp;amp;raquo;Joschi Brauchle&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Hindelang_.28am_LNT_von_1994-2000_und_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Thomas Hindelang&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp;  Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.wirelesscoding.org/ &amp;amp;raquo;Gianluigi Liva&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp;  Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Tobias_Lutz_.28am_LNT_von_2008-2014.29|&amp;amp;raquo;Tobias Lutz&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Michael_Mecking_.28am_LNT_von_1997-2012.29|&amp;amp;raquo;Michael Mecking&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|&amp;amp;raquo;Markus Stinner&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Stockhammer_.28am_LNT_von_1995-2004.29|&amp;amp;raquo;Thomas Stockhammer&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|&amp;amp;raquo;Johannes Zangl&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Georg_Zeitler_.28am_LNT_von_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Georg Zeitler&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die als Co&amp;amp;ndash;Autoren bzw. Experten mitgewirkt haben oder studentische Arbeiten betreuten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei allen Kolleginnen und Kollegen des LNT,&amp;amp;nbsp; die uns bei vielen oft langwierigen und nervtötenden Arbeiten tatkräftig unterstützt haben:&amp;amp;nbsp; Doris Dorn&amp;amp;nbsp; $($hat unzählige Texte und Gleichungen in der kompliziertenLNTwww&amp;amp;ndash;Syntax eingegeben$)$,&amp;amp;nbsp; Manfred Jürgens,&amp;amp;nbsp; Martin Kontny,&amp;amp;nbsp; Winfried Kretzinger,&amp;amp;nbsp; Robert Schetterer und Christin Wizemann;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei vielen&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende|&amp;amp;raquo;an LNTwww beteiligten Studierenden&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;ndash; hinter diesem Link verbergen sich mehr als fünfzig Studentinnen und Studenten,&amp;amp;nbsp; die zwischen 2001 und 2023 im Rahmern von Ingenieurspraxis,&amp;amp;nbsp; Zulassungs&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Diplom&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Bachelor&amp;amp;ndash; und Masterarbeiten oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit Teilgebiete selbständig bearbeitet,&amp;amp;nbsp;  Lernvideos und interaktive Applets Elemente gestaltet oder die Portierung zur MediaWiki&amp;amp;ndash;Version umgesetzt haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei der&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/startseite/ &amp;amp;raquo;Fakultät für Elektrotechnik und Infomationstechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; und der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; für die  Finanzierung von Werkstudenten im Rahmen der Förderprogramme&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;amp;raquo;MoliTUM&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ &amp;amp;raquo;EXIni&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; in den Jahren seit 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34285</id>
		<title>LNTwww:Über LNTwww</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:%C3%9Cber_LNTwww&amp;diff=34285"/>
		<updated>2023-10-20T12:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Herzlich Willkommen bei LNTwww==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das&amp;amp;nbsp; $\rm L$erntutorial für&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm N$achrichten$\rm T$echnik im $\rm w$orld $\rm w$ide $\rm w$eb  &amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp;  wird von der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr&amp;amp;ndash; und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp;  angeboten.&amp;amp;nbsp; Es stellt neben Texten,&amp;amp;nbsp; Grafiken und Herleitungen auch multimediale Elemente wie Lernvideos und interaktive Applets bereit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; '''Unser E-Learning-Angebot ist frei zugänglich.&amp;amp;nbsp; Eine Registrierung ist nicht notwendig und es sind auch keinerlei Systemvoraussetzungen erforderlich.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die aktuelle&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Version 3&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; basiert auf der Software&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/MediaWiki  &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; bekannt durch die Enzyklopädie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;WIKIPEDIA&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Nachfolgend gibt es eine Art &amp;amp;raquo;Bedienungsanleitung&amp;amp;laquo; zu unserem Lernangebot.&amp;amp;nbsp; Entsprechende  Links zu dieser Datei &amp;amp;raquo;Über LNTwww&amp;amp;laquo; gibt es auf jeder Seite unten zwischen &amp;amp;raquo;Datenschutz&amp;amp;laquo; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Haftungsausschluss&amp;amp;laquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Weitere Informationen zu unserem Lernangebot finden Sie im PDF&amp;amp;ndash;Dokument&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/HER-Beitrag_LNTwww.pdf &amp;amp;raquo;LNTwww – Praxisbericht zum E-Learning aus den Ingenieurwissenschaften&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp; ein Beitrag von Günter Söder im Sonderheft &amp;amp;bdquo;So gelingt E-Learning&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Reader zum Higher Education Summit 2019,&amp;amp;nbsp; München:&amp;amp;nbsp; Pearson Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir betrachten diese im März 2021 bereitgestellte und im Rahmen der englischen Übersetzung 2023 letztmals überabeitete Version von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.lntwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; als endgültig.&amp;amp;nbsp; Eine weitere Überarbeitung oder Erweiterung ist derzeit nicht geplant.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aber natürlich werden wir auch weiterhin erkannte Fehler oder Ungenauigkeiten zeitnah verbessern.&amp;amp;nbsp; Sollten Ihnen also Unzulänglichkeiten hinsichtlich Inhalt, Darstellung oder Handhabung auffallen,&amp;amp;nbsp; dann bitten wir um eine detaillierte Nachricht per Mail an  &amp;amp;raquo;LNTwww@ice.cit.tum.de&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auf der Seite&amp;amp;nbsp;  [[LNTwww:Aktuelle_Hinweise|&amp;amp;raquo;Aktuelle Hinweise&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; finden Sie Informationen über temporäre Einschränkungen&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel bei Service&amp;amp;ndash;Arbeiten$)$&amp;amp;nbsp; und eine Liste der von uns bereits erkannten,&amp;amp;nbsp; aber noch nicht behobenen Fehler.&amp;amp;nbsp; Es ist unser Wunsch,&amp;amp;nbsp; dass es in dieser Liste jeweils nur für kurze Zeit  Einträge gibt &amp;amp;ndash; und auch nur wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde uns freuen,&amp;amp;nbsp; wenn wir Ihr Interesse an unserem Lernangebot wecken könnten.&amp;amp;nbsp; Wir wünschen Ihnen einen guten Lernerfolg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
$\text{Viel Spaß und gutes Gelingen!}$ &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ $\text{Gerhard Kramer}$], &amp;amp;nbsp;[[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|$\text{Günter Söder}$]],&amp;amp;nbsp;   [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_LÜT-Angehörige#Dr.-Ing._Tasn.C3.A1d_Kernetzky_.28bei_L.C3.9CT_von_2014-2022.29|$\text{Tasnád Kernetzky}$]]    &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
München,&amp;amp;nbsp; im März 2023 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(A) &amp;amp;nbsp; Das didaktische Konzept von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Arbeiten zu&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; im Jahre 2001 haben wir uns selbst die folgenden &amp;amp;bdquo;Zehn Gebote&amp;amp;rdquo; vorgegeben. Diese gelten auch heute noch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Das Lehrgebiet „Informationstechnik und Kommunikationstechnik“&amp;amp;nbsp; $\text{(I&amp;amp;K)}$&amp;amp;nbsp; inklusive zugehöriger Grundlagenfächer&amp;amp;nbsp; (Signaldarstellung,&amp;amp;nbsp; Fourier- und Laplace-Transformation,&amp;amp;nbsp; Stochastische Signaltheorie, etc.)&amp;amp;nbsp; wird in didaktisch und multimedial aufbereiteter Form präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Ausgewählt wurden neun Fachgebiete, die jeweils durch ein in sich abgeschlossenes Buch im Umfang einer einsemestrigen Lehrveranstaltung mit drei bis fünf Semesterwochenstunden behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Zielgruppe unseres Online-Angebotes  sind Studierende der Informations- und Kommunikationstechnik, speziell der Nachrichtentechnik, sowie praktizierende Ingenieure&amp;amp;nbsp; (Schlagworte:&amp;amp;nbsp; „Berufliche Weiterbildung”, „Lebenslanges Lernen”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Es sollen insbesondere auch die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Teilgebieten aufgezeigt werden, was durch eine in allen Büchern weitgehend konsistente Nomenklatur gefördert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; bietet zwei Lernmodi an: &amp;amp;nbsp; Anfänger sollten sequenziell vorgehen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; &amp;amp;nbsp; für Fortgeschrittene eignet sich die Nutzung als Tutorial (zunächst Aufgaben bearbeiten, bei erkannten Defiziten Sprung zur Theorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Theorie wird wie in einem herkömmlichen Lehrbuch für Ingenieure durch Texte, Grafiken und mathematische Herleitungen erläutert.&amp;amp;nbsp; Zusätzlich beinhaltet jedes Kapitel mindestens ein multimediales Modul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; soll dem Benutzer vielfältige Interaktionsmöglichkeiten bezüglich der Auswahl und Darstellung von Theorieteilen,&amp;amp;nbsp; Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos sowie Multimedia- und Berechnungsmodulen bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Die Methodik der für das &amp;amp;bdquo;world wide web&amp;amp;rdquo; typischen Hyperlinks wird ausgiebig genutzt, innerhalb&lt;br /&gt;
des&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; und nach außen.&amp;amp;nbsp; Damit sollen auch Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lehrgebieten aufgezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Um zu verhindern, dass sich ein Nutzer in seiner Lernumgebung verirrt und er&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; nur zum &amp;amp;bdquo;Surfen&amp;amp;rdquo; nutzt, muss für ihn jederzeit trotz gewisser Freiheiten ein zielgerichteter Weg erkennbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Aus Gründen der Nachhaltigkeit des Lernerfolgs gibt es Ausdruckmöglichkeiten, dabei ignorierend, dass die heutige Studentengeneration dies oft als „Rückfall in das Analogzeitalter“ abwertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(B) &amp;amp;nbsp; Inhalt und Umfang von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; ist eine virtuelle Lehrveranstaltung im Umfang von insgesamt&amp;amp;nbsp; $36$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden&amp;amp;nbsp; $\rm (SWS)$ &lt;br /&gt;
*mit&amp;amp;nbsp; $23$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden (Quasi-)Vorlesungen und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*und&amp;amp;nbsp; $13$&amp;amp;nbsp; Semesterwochenstunden Übungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in Buchform organisiert.&amp;amp;nbsp; Jedes Buch beinhaltet eine einsemestrige Lehrveranstaltung unterschiedlichen Umfangs.&amp;amp;nbsp; Die Angabe&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''3V + 2Ü'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beim dritten Buch zeigt beispielsweise an,&amp;amp;nbsp; dass dieses Buch einer Präsenz&amp;amp;ndash;Lehrveranstaltung mit drei Semesterwochenstunden Vorlesung und zwei Semesterwochenstunden Übungen entspricht:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;'''Signaldarstellung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Signaldarstellung&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Lineare_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;'''Lineare zeitinvariante Systeme'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_Lineare_und_zeitinvariante_Systeme|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Stochastische_Signaltheorie|&amp;amp;raquo;'''Stochastische Signaltheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Stochastische_Signaltheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Informationstheorie|&amp;amp;raquo;'''Informationstheorie'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Impressum_zum_Buch_&amp;quot;Informationstheorie&amp;quot;|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;'''Modulationsverfahren'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Modulationsverfahren|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;'''Digitalsignalübertragung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Digitalsignalübertragung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;'''Mobile Kommunikation'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Mobile_Kommunikation|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;'''Kanalcodierung'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Kanalcodierung|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]],&lt;br /&gt;
# [[Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;'''Beispiele von Nachrichtensystemen'''&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Weitere_Hinweise_zum_Buch_Beispiele_von_Nachrichtensystemen|&amp;amp;raquo;Impressum&amp;amp;laquo;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorieteile aller Bücher ergeben in der Druckversion ca.&amp;amp;nbsp; $1500$&amp;amp;nbsp; Seiten&amp;amp;nbsp; $($DIN A4$)$&amp;amp;nbsp; und beinhalten im Mittel eineinhalb Grafiken pro Seite.&amp;amp;nbsp; Daneben stellt LNTwww über den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[[Biografien_und_Bibliografien|Biografien &amp;amp; Bibliografie]]&amp;amp;laquo; &amp;amp;nbsp; eine fachspezifische Bibliografie mit ca.&amp;amp;nbsp; $400$&amp;amp;nbsp; Einträgen bereit,&amp;amp;nbsp; dazu Links zu den WIKIPEDIA-Biografien von bedeutenden Wissenschaftlern. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===(C) &amp;amp;nbsp; Aufbau und Struktur von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erreicht die neun Fachbücher und &amp;amp;raquo;Biografien &amp;amp; Bibliografie&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; über den Link&amp;amp;nbsp;&amp;amp;raquo;[[Büchersammlung|'''Büchersammlung''']]&amp;amp;laquo;. &amp;amp;nbsp; Von dieser Oberfläche gelangt man zu den einzelnen Büchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Jedes Buch  ist in verschiedene&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Hauptkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unterteilt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Hauptkapitel in mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Einzelkapitel'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*jedes Kapitel umfasst mehrere&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Abschnitte&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das Buch&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]. &amp;amp;nbsp; Dieses beinhaltet fünf&amp;amp;nbsp; Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; unter anderem&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
* Durch Anklicken des ersten Hauptkapitels kann man zu drei&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Einzelkapiteln&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; gelangen,&amp;amp;nbsp; unter anderem zum ersten Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung|&amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Ein solches Einzelkapitel entspricht einer abgespeicherten MediaWiki&amp;amp;ndash;Datei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das beispielhafte Kapitel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Prinzip der Nachrichtenübertragung&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; beinhaltet zehn&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Abschnitte&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Seiten&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Die beiden letzten Seiten sind nahezu in allen Kapiteln gleich,&amp;amp;nbsp; nämlich&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben zum Kapitel&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Quellenverzeichnis&amp;amp;laquo;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(D) &amp;amp;nbsp; Inhaltsübersichten zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kurzübersicht über alle Bücher gibt es auf der Auswahloberfläche&amp;amp;nbsp; [[Büchersammlung|&amp;amp;raquo;'''Büchersammlung'''&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Mehr Informationen liefern die&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Titelseiten&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; der einzelnen Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den jeweiligen Hauptkapitelinhalt findet man im jeweils ersten Unterkapitel auf der jeweils ersten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Titelseite des Buches&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung|&amp;amp;raquo;Signaldarstellung&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; liefert folgende Informationen:&lt;br /&gt;
# Eine kurze Zusammenfassung des gesamten Buches,&lt;br /&gt;
# Umfang des Lernangebots:&amp;amp;nbsp; $2{\rm V} + 1{\rm Ü}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; zwei Semesterwochenstunden Vorlesung und eine Semesterwochenstunde Übungen,&lt;br /&gt;
# fünf Hauptkapitel,&amp;amp;nbsp; $19$&amp;amp;nbsp; Einzelkapitel&amp;amp;nbsp; $($Dateien$)$,&amp;amp;nbsp;  $127$&amp;amp;nbsp; Abschnitte&amp;amp;nbsp; $($Seiten$)$,&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, &lt;br /&gt;
# Links zu den fünf Hauptkapiteln  des Buches,&lt;br /&gt;
# Links zu den zugehörigen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; Lernvideos und interaktiven Applets,&lt;br /&gt;
# Literaturempfehlungen zum Buch,&lt;br /&gt;
# Das Impressum zum Buch&amp;amp;nbsp; $($Autoren,&amp;amp;nbsp;  Weitere Beteiligte,&amp;amp;nbsp;  Materialien als Ausgangspunkt des Buches,&amp;amp;nbsp;  Quellenverzeichnis$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt des ersten Hauptkapitels&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; findet man auf der Seite&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichtenübertragung#.C3.9CBERBLICK_ZUM_ERSTEN_HAUPTKAPITEL|&lt;br /&gt;
# ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL #]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(E) &amp;amp;nbsp; Aufgaben in LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Link&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;'''Aufgaben'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; auf der Startseite unten kommen&lt;br /&gt;
Sie zur&amp;amp;nbsp;  [[Aufgaben:Aufgabensammlung|&amp;amp;raquo;'''Aufgabensammlung'''&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  aller Bücher&amp;amp;nbsp; $($ca.&amp;amp;nbsp; $640$&amp;amp;nbsp; Aufgaben, ca.&amp;amp;nbsp; $3100$&amp;amp;nbsp; Teilaufgaben$)$.&amp;amp;nbsp;  Bitte beachten Sie:&lt;br /&gt;
*Jede Aufgabe besteht aus mehreren &amp;amp;raquo;Teilaufgaben&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; Eine Aufgabe ist nur dann richtig gelöst,&amp;amp;nbsp; wenn alle Teilaufgaben richtig gelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zu jeder Aufgabe gibt es eine ausführliche&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Musterlösung&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; manchmal auch mit der Angabe mehrerer Wege zum Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Aufgabentypen werden verwendet:&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; nur eine der&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten ist richtig; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; ${\huge\circ}$&lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  von den&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp; vorgegebenen Antworten können zwischen Null und&amp;amp;nbsp; $n$&amp;amp;nbsp;  Antworten richtig sein;&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Markierungen der Alternativantworten:&amp;amp;nbsp; $\square$ &lt;br /&gt;
# &amp;amp;bdquo;Rechenaufgabe&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zahlenwertabfrage, eventuell mit Vorzeichen; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; bei der Überprüfung reellwertiger Ergebnisse werden geringe Abweichungen &amp;amp;nbsp;$($meist&amp;amp;nbsp; $\pm 3\%)$&amp;amp;nbsp;  zugelassen.&lt;br /&gt;
*  Wir unterscheiden zwischen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Aufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1&amp;amp;rdquo;$)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Zusatzaufgaben&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($zum Beispiel &amp;amp;bdquo;Aufgabe 1.1Z&amp;amp;rdquo;$)$.&lt;br /&gt;
:: Konnten Sie alle Aufgaben eines Kapitels problemlos lösen,&amp;amp;nbsp; so sind Sie nach unserer Einschätzung mit dem Kapitelinhalt ausreichendvertraut.&amp;amp;nbsp; Haben Sie eine Aufgabe falsch gelöst,&amp;amp;nbsp; so sollten Sie auch die folgende,&amp;amp;nbsp; meist etwas einfachere  Zusatzaufgabe bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Zu den&amp;amp;nbsp; $58$&amp;amp;nbsp; Aufgaben/Zusatzaufgaben des Buches &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; gelangt man über den Link&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Kategorie:Aufgaben_zu_Signaldarstellung &amp;amp;raquo;Aufgaben zu Signaldarstellung&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von dort aus geht es dann weiter zu den einzelnen Aufgaben,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel zu&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_1.1:_Musiksignale &amp;amp;raquo;Aufgabe 1.1: Musiksignale&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Diese relativ einfache Aufgabe besteht aus &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer &amp;amp;bdquo;Single Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(1)''', &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; zweier &amp;amp;bdquo;Multiple Choice&amp;amp;rdquo; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgaben&amp;amp;nbsp; '''(2)''',&amp;amp;nbsp; '''(3)''',&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp; einer Rechenaufgabe mit zwei reellen Rechenwertabfragen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(4)'''. &lt;br /&gt;
*Aber es gibt auch deutlich schwierigere Aufgaben in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$.&amp;amp;nbsp; Obwohl MediaWiki auch Rechenaufgaben als &amp;amp;bdquo;Quiz&amp;amp;rdquo;  bezeichnet,&amp;amp;nbsp; ist hier deren Beantwortung meist deutlich schwieriger als bei &amp;amp;bdquo;Jauch&amp;amp;rdquo;.  &amp;amp;nbsp; Weil:&lt;br /&gt;
::Bei einer Rechenaufgabe gibt es keine vorgegebenen Antworten, und zudem müssen oft vorher Integrale gelöst werden wie beispielsweise in&amp;amp;nbsp; [https://www.lntwww.de/Aufgaben:Aufgabe_4.4:_Gau%C3%9Fsche_2D-WDF &amp;amp;raquo;Aufgabe 4.4: Gaußsche 2D-WDF&amp;amp;laquo;].&amp;amp;nbsp; Sie erkennen,&amp;amp;nbsp; dass hier die Musterlösung sehr ausführlich ist.&lt;br /&gt;
*Wir empfehlen Ihnen:&amp;amp;nbsp; Drucken Sie die Aufgabe zunächst aus &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm Druckversion$&amp;amp;nbsp; und lösen Sie die Aufgabe  &amp;amp;bdquo;offline&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; bevor Sie die Kontrolle &amp;amp;bdquo;online&amp;amp;rdquo; vornehmen.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;Hinweis:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; In der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Druckversion&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; werden bei Links jeweils die Zieladressen in Klammern angegeben, was manchmal etwas verwirrend ist.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(F) &amp;amp;nbsp; Lernvideos zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den circa&amp;amp;nbsp; $30$&amp;amp;nbsp; Lernvideos gelangen Sie über den gleichnamigen Link unten auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Die Realisierung eines Lernvideos erforderte folgenden Einzelschritte:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:Drehbuch und Texte schreiben &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Foliensatz erstellen mit nur geringen Unterschieden zwischen aufeinanderfolgenden Folien &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Texte sprechen und Audionachbearbeitung &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Zusammenfügen von Texten und Bildern zu einem zusammenhängenden Video-Stream.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ist zu beachten:  &lt;br /&gt;
#Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Lernvideos'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so  erscheint eine Liste  aller Lernvideos,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; Manche Videos erscheinen bei mehreren Büchern.&lt;br /&gt;
#Nach Auswahl des gewünschten Lernvideos erscheint  eine Wiki-Beschreibungsseite mit kurzer Inhaltsangabe und Bedienoberfläche.&lt;br /&gt;
#Von hier aus kann man das Video im mp4– und ogv–Format starten.&amp;amp;nbsp; Der Browser sucht sich das passende Format.&lt;br /&gt;
#Die Videos können von vielen Browsern&amp;amp;nbsp; $($Firefox, Chrome, Safari, ...$)$&amp;amp;nbsp; sowie Smartphones und Tablets wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
#Der unterste Link in der Liste liefert alle verfügbaren Lernvideos in alphabetischer Reihenfolge.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Wir betrachten beispielhaft unser Angebot&amp;amp;nbsp; [[Analoge_und_digitale_Signale_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Analoge und digitale Signale&amp;amp;laquo;]].&amp;amp;nbsp; Dieses stellt ein zweiteiliges Video im mp4&amp;amp;ndash; und ogv&amp;amp;ndash;Format bereit.  &lt;br /&gt;
*Jeder Videoteil kann durch Einfach-Klick gestartet werden und durch einen weiteren Klick angehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Wiedergabegeschwindigkeit der Videos kann verändert werden:&lt;br /&gt;
** Firefox bietet nach einem Rechtsklick aufs Video ein Untermenü an.&lt;br /&gt;
** Für Google Chrome kann man z.B. das Plugin&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Video Speed Controller&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; installieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(G) &amp;amp;nbsp; Interaktive Applets zu LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Applets haben eine ähnliche Funktion wie Praktika in mathematisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen:&amp;amp;nbsp; Ergänzung von Vorlesung/Übung durch selbständiges Arbeiten der Studierenden zur behandelten Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von uns bereitgestellten interaktiven Applets gelangen Sie über den gleichnamigen Link auf der Startseite.&amp;amp;nbsp; Weiter ist anzumerken: &lt;br /&gt;
# Klickt man den Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Applets'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; an,&amp;amp;nbsp; so erscheint eine  Liste  aller Applets,&amp;amp;nbsp; gruppiert nach Fachbüchern.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Wir unterscheiden zwischen den neueren&amp;amp;nbsp; $\text{HTML 5/JavaScript}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($in den jeweiligen Listen oben$)$&amp;amp;nbsp; und den älteren&amp;amp;nbsp; $\text{SWF}$&amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; $($darunter$)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Die SWF&amp;amp;ndash;Applets funktionieren  leider nicht auf Smartphones und Tablets. &lt;br /&gt;
#Nach Auswahl eines HTML 5/JS &amp;amp;ndash;Applets&amp;amp;nbsp; erscheint eine Wiki-Beschreibungsseite mit einführendem Theorieteil,&amp;amp;nbsp; Versuchsdurchführung und Musterlösungen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Am Anfang und Ende dieser Wiki-Beschreibungsseite gibt es jeweils Links zum eigentlichen Applet in deutscher und&amp;amp;nbsp; $($falls realisiert$)$&amp;amp;nbsp; englischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die didaktische Bedeutung der Applets soll anhand von&amp;amp;nbsp; [[Applets:Augendiagramm_und_ungünstigste_Fehlerwahrscheinlichkeit|&amp;amp;raquo;Augendiagramm und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  belegt werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Augendiagramm&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; ist ein bewährtes Tool der Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; um den Einfluss von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsdispersionen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Impulsinterferenzen&amp;amp;laquo;  &amp;amp;nbsp;auf das Qualitätsmerkmal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Fehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; eines digitalen Übertragubgssystems zu erfassen.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Solche Applets dienen der Verdeutlichung schwierigerer Sachverhalte,&amp;amp;nbsp; im betrachteten Beispiel&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;der schrittweisen Konstruktion des Augendiagramms aus der Symbolfolge&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Programm bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten.&amp;amp;nbsp; Nicht jede Einstellung bringt aber dem Nutzer einen relevanten Lernerfolg und noch weniger führen zu einem so genannten „Aha-Effekt“.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deshalb führen wir den Nutzer anhand der Versuchsdurchführung gezielt durch das Programm.&amp;amp;nbsp; Er muss verschiedene Aufgaben lösen:&amp;amp;nbsp; Ergebnisse vorhersagen und bewerten,&amp;amp;nbsp; Parameter optimieren,&amp;amp;nbsp; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ein „Top 10%“-Student hat natürlich die Möglichkeit,&amp;amp;nbsp; sich mit Hilfe des Applets über die Versuchsdurchführung hinausgehende Aufgaben selbst zu stellen und so sehr tief in den dargelegten Lehrstoff einzudringen. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 30$&amp;amp;nbsp; auf  HTML 5/JS  basierenden Applets&amp;amp;nbsp; bieten wir weiterhin noch einige unserer&amp;amp;nbsp; $\approx\hspace{-0.1cm} 50$&amp;amp;nbsp; älteren Applets an,&amp;amp;nbsp; die auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Shock Wave Flash&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$&amp;amp;nbsp; basieren.&amp;amp;nbsp; Diese  wurden für &amp;amp;bdquo;Adobe Flash&amp;amp;rdquo; programmiert.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Da das Flashplayer Browser Plugin aus Sichheitsgründen nicht mehr unterstützt wird,&amp;amp;nbsp; müssen diese Applets mit der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Projektor&amp;amp;ndash;Version&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; geöffnet werden. &lt;br /&gt;
#Die Projektor&amp;amp;ndash;Version müssen Sie nicht installieren und es wird nicht in Ihren Browser integriert.&amp;amp;nbsp; Es gibt also dahingehend keine Sicherheitsbedenken.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Auf den entsprechenden Wiki&amp;amp;ndash;Seiten finden Sie die Projektorversion des Flashplayers und natürlich das Applet selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(H) &amp;amp;nbsp; Unsere früheren Offline&amp;amp;ndash;Programme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In etlichen früheren Praktika unseres Lehrstuhls wurden Offline&amp;amp;ndash;Programme verwendet,&amp;amp;nbsp; die wir hier über den Download&amp;amp;ndash;Bereich anbieten.&lt;br /&gt;
*Die ZIP&amp;amp;ndash;Versionen der Programme finden Sie unter dem Link&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Programme/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die dazugehörigen Praktikumsanleitungen&amp;amp;nbsp; $($als PDF$)$&amp;amp;nbsp; gibt es unter dem Link &amp;amp;raquo;[http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/ http://www.lntwww.de/downloads/Sonstiges/Texte/]&amp;amp;laquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die beiden Lehrsoftwarepakete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (A)\ LNTsim$:&amp;amp;nbsp;  Lehrsoftware-Programmpaket&amp;amp;nbsp; $($basierend auf DOS,&amp;amp;nbsp; lauffähig unter Windows$)$&amp;amp;nbsp; mit 24 Simulations- und Demo-Programmen für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm (B)\  LNTwin$:&amp;amp;nbsp;  Fünf Windows-Programme  für das Praktikum&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Simulation Digitaler Übertragungssysteme&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; von Günter Söder zu den Versuchen &lt;br /&gt;
#Analoge Modulationsverfahren&amp;amp;nbsp; $($AMV$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Code Division Multiple Access&amp;amp;nbsp; $($CDMA$)$, &lt;br /&gt;
#Digitale Kanalmodelle&amp;amp;nbsp; $($DKM$)$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
#Mobilfunkkanal&amp;amp;nbsp; $($MFK$)$, &lt;br /&gt;
#Wertdiskrete Informationstheorie&amp;amp;nbsp; $($WDIT$)$. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(I) &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zum Download&amp;amp;ndash;Bereich von LNTwww===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Texte zu LNTwww finden Sie als PDF unter dem Link &amp;amp;nbsp; [http://www.lntwww.de/downloads/ '''Zum Download-Verzeichnis''']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''! Noch überarbeiten !'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(J) &amp;amp;nbsp; Entstehungsgeschichte von LNTwww===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der jetzigen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ Lehr- und Forschungseinheit für Nachrichtentechnik]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LNT)$&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;[https://www.tum.de Technischen Universität München]&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (TUM)$&amp;amp;nbsp; wurden von 1984 bis 1996 zwei&amp;amp;nbsp; [[LNTwww:Über_LNTwww#.28H.29_Unsere_fr.C3.BCheren_Offline.E2.80.93Programme|Lehrsoftwarepakete]]&amp;amp;nbsp; $\text{(LNTsim, LNTwin)}$&amp;amp;nbsp; realisiert,&amp;amp;nbsp; die in unseren Praktika eingesetzt wurden.&amp;amp;nbsp; Auch verschiedene andere Universitäten haben diese Programme erworben und benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der ersten Internet-Euphorie gab es Anfragen von Studierenden,&amp;amp;nbsp; ob wir solche Simulations- und Demonstrationsprogramme auch online bereitstellen könnten.&amp;amp;nbsp; Nach reiflicher Überlegung&amp;amp;nbsp; $($„Lohnt sich der zu erwartende große Aufwand?“$)$&amp;amp;nbsp; begann [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|&amp;amp;raquo;Günter Söder&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; mit der Planung von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v1&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($2001$)$.&amp;amp;nbsp; Co-Verantwortlicher war&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; der schon in den 1970er Jahren beim „Computerunterstützten Unterricht“ sehr aktiv war – so hieß „E-Learning“ damals.&amp;amp;nbsp; 2011 sollte das Projekt spätestens beendet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich wurde von den Unterrichtsmaterialien von Klaus Eichin  und Günter Söder sowie von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp;  $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;$)$ ausgegangen. Berücksichtigt wurden auch andere Vorlesungsunterlagen, die am Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter den letzten vier Lehrstuhlinhabern entstanden sind: &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|&amp;amp;raquo;Hans Marko&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1962&amp;amp;ndash; 1993$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Joachim_Hagenauer_.281993-2006.29|&amp;amp;raquo;Joachim Hagenauer&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($1993&amp;amp;ndash; 2006$)$, &lt;br /&gt;
::*Professor [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|&amp;amp;raquo;Ralf Kötter&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; (2007&amp;amp;ndash;2009) und &lt;br /&gt;
::*Professor  [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/mitarbeiter/professoren/kramer/ &amp;amp;raquo;Gerhard Kramer&amp;amp;raquo;]&amp;amp;nbsp; $($seit 2010$)$.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bevor mit der Umsetzung unserer Ideen begonnen werden konnte,&amp;amp;nbsp; musste von mehreren engagierten und IT-affinen Studenten im Rahmen von Abschlussarbeiten noch die Plattform&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; entwickelt werden.&amp;amp;nbsp; Das Autorensystem basierte auf dem http-Server&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Apache&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; der Datenbank&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MySQL&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; und der Scriptsprache&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Perl&amp;amp;laquo;.&amp;amp;nbsp; In die für die damalige Zeit riesengroße Datenbank wurden alle eingegebenen Entitäten&amp;amp;nbsp; $($Texte und Textfragmente,&amp;amp;nbsp; Gleichungen,&amp;amp;nbsp; Grafiken,&amp;amp;nbsp; Hyperlinks,&amp;amp;nbsp; multimediale Elemente,&amp;amp;nbsp; etc.$)$&amp;amp;nbsp; abgelegt,&amp;amp;nbsp; dazu verschiedene Darstellungsmerkmale zur farblichen Hinterlegung von Definitionen,&amp;amp;nbsp; Beispielen, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Als technische Basis für die Multimedia-Anwendungen entschieden wir uns für Shock Wave Flash&amp;amp;nbsp; $\rm (SWF)$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidung war einfach,&amp;amp;nbsp; denn dieses Tool war damals anerkanntermaßen am besten geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die anstehenden Arbeiten der folgenden Jahre waren die Anpassung der Manuskripte an Online-Betrieb,&amp;amp;nbsp; die Eingabe in die Datenbank mit der recht komplizierten LNTwww-Syntax,&amp;amp;nbsp; die Erstellung der Grafiken sowie die Konzipierung und Realisierung multimedialer Elemente.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber erst 2016&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; nach fünfzehn Jahren und fünf Jahre nach der geplanten Fertigstellung &amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; war der gewünschte Endzustand von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v2&amp;amp;laquo; erreicht.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Gleichzeitig wurde bekannt,&amp;amp;nbsp; dass die Basis&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;SWF&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; unserer Multimedia-Anwendungen zukünftig von relevanten Herstellern nicht mehr unterstützt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache und die von einigen Nutzern hörbare Kritik am inzwischen zu biederen Design&amp;amp;nbsp; $($unser Autorensystem war auf dem Stand von 2003$)$&amp;amp;nbsp; waren ausschlaggebend für einen Neustart mit „LNTwww.v3“,&amp;amp;nbsp; basierend auf MediaWiki&amp;amp;nbsp; $($bekannt durch WIKIPEDIA$)$. &lt;br /&gt;
*Die Umsetzung auf&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;LNTwww.v3&amp;amp;laquo; dauerte mehr als vier arbeitsintensive Jahre.&amp;amp;nbsp; Bei mathematisch-naturwissenschaftlichen Inhalten ist die Portierung in eine andere E-Learning-Basis&amp;amp;nbsp; $($wie hier von „LNTwww“ nach „MediaWiki“$)$&amp;amp;nbsp; aufgrund vieler Sonderzeichen,&amp;amp;nbsp; Kursiv-,&amp;amp;nbsp; Hoch- und Tiefstellungen nur manuell möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Umsetzung der Lernvideos&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „mp4“ bzw. „ogv“ $)$&amp;amp;nbsp; konnte weitgehend automatisiert erfolgen.&amp;amp;nbsp; Dagegen erforderte die Umsetzung der interaktiven Applets&amp;amp;nbsp; $($von „swf“ nach „HTML5/JS“$)$&amp;amp;nbsp; eine Neuprogrammierung,&amp;amp;nbsp; an der wie schon in den Jahren zuvor viele unserer Studentinnen und Studenten beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach einigen Korrektur&amp;amp;ndash;Iterationen wurde im März 2021 das Portal&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{https://www.LNTwww.de}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; endgültig freigegeben,&amp;amp;nbsp; ziemlich genau zwanzig Jahre nach der ersten Planung und zehn Jahre nach der geplanten Fertigstellung.&amp;amp;nbsp; Im Rahmen der englischen Übersetzung wurden bis 2023 noch kleinere Änderungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich unterscheidet sich diese dritte Version nur unwesentlich von der zweiten,&amp;amp;nbsp; doch insbesondere die multimedialen Elemente wurden hierdurch wesentlich verbessert.&amp;amp;nbsp;    Wir gehen davon aus, dass&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;MediaWiki&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; für einige Jahre der Quasi-Standard für Internet-Anwendungen bleibt.&amp;amp;nbsp; Dann hätte sich dieser Aufwand gelohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(K) &amp;amp;nbsp;  Danksagung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Günter Söder,&amp;amp;nbsp; bis zum Frühjahr 2023 verantwortlich für das LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt,&amp;amp;nbsp; bedankt sich auch im Namen des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik der Technischen Universität München und dessen Leiter,&amp;amp;nbsp; Professor Gerhard Kramer,&amp;amp;nbsp; bei den vielen an der Entstehung  Beteiligten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*An erster Stelle bei den zwei Co-Verantwortlichen&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|&amp;amp;raquo;Klaus Eichin&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($bis 2011,&amp;amp;nbsp; neben der Planung auch Co&amp;amp;ndash;Autor$)$&amp;amp;nbsp; und bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Tasn.C3.A1d_Kernetzky.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2014.29|&amp;amp;raquo;Tasnád Kernetzky&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($seit 2016,&amp;amp;nbsp; verantwortlich für die Systemkonfiguration und &amp;amp;ndash;administration sowie für die Umsetzung auf MediaWiki,&amp;amp;nbsp; HTML5/JS und MP4$)$;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_Winkler_.28Diplomarbeit_LB_2001.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2003.29|&amp;amp;raquo;Martin Winkler&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Yven_Winter_.28Diplomarbeit_LB_2004.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2016.29|&amp;amp;raquo;Yven Winter&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die mit ihren Diplomarbeiten Anfang der 2000er Jahre die technischen Grundlagen geschaffen haben;&amp;amp;nbsp; letzterer war noch bis 2016 ehrenamtlicher Systemadministrator; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* bei Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|&amp;amp;raquo;Norbert Hanik&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; $($Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; &amp;amp;ndash; Co&amp;amp;ndash;Autor einiger Bücher und eifriger Weiterverbreiter unserer Lernangebote in seinen Vorlesungen$)$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; bei seinen Doktoranden&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Dr.-Ing._Bernhard_G.C3.B6bel_.28bei_L.C3.9CT_von_2004-2010.29|&amp;amp;raquo;Bernhard Göbel&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Benedikt_Leible.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2017.29|&amp;amp;raquo;Benedikt Leible&amp;amp;laquo;]];  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei den ehemaligen&amp;amp;nbsp; LNT-Kollegen Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Ronald_B.C3.B6hnke_.28am_LNT_von_2012-2014.29|&amp;amp;raquo;Ronald Böhnke&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Joschi_Brauchle_.28am_LNT_von_2007-2015.29|&amp;amp;raquo;Joschi Brauchle&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Hindelang_.28am_LNT_von_1994-2000_und_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Thomas Hindelang&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp;  Professor&amp;amp;nbsp; [https://www.wirelesscoding.org/ &amp;amp;raquo;Gianluigi Liva&amp;amp;laquo;],&amp;amp;nbsp;  Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Tobias_Lutz_.28am_LNT_von_2008-2014.29|&amp;amp;raquo;Tobias Lutz&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Michael_Mecking_.28am_LNT_von_1997-2012.29|&amp;amp;raquo;Michael Mecking&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp;  [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|&amp;amp;raquo;Markus Stinner&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr. [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Thomas_Stockhammer_.28am_LNT_von_1995-2004.29|&amp;amp;raquo;Thomas Stockhammer&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Johannes_Zangl_.28am_LNT_von_2000-2006.29|&amp;amp;raquo;Johannes Zangl&amp;amp;laquo;]]&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; Dr.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Georg_Zeitler_.28am_LNT_von_2007-2012.29|&amp;amp;raquo;Georg Zeitler&amp;amp;laquo;]],&amp;amp;nbsp; die als Co&amp;amp;ndash;Autoren bzw. Experten mitgewirkt haben oder studentische Arbeiten betreuten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei allen Kolleginnen und Kollegen des LNT,&amp;amp;nbsp; die uns bei vielen oft langwierigen und nervtötenden Arbeiten tatkräftig unterstützt haben:&amp;amp;nbsp; Doris Dorn&amp;amp;nbsp; $($hat unzählige Texte und Gleichungen in der kompliziertenLNTwww&amp;amp;ndash;Syntax eingegeben$)$,&amp;amp;nbsp; Manfred Jürgens,&amp;amp;nbsp; Martin Kontny,&amp;amp;nbsp; Winfried Kretzinger,&amp;amp;nbsp; Robert Schetterer und Christin Wizemann;    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei vielen&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende|&amp;amp;raquo;an LNTwww beteiligten Studierenden&amp;amp;laquo;]] &amp;amp;ndash; hinter diesem Link verbergen sich mehr als fünfzig Studentinnen und Studenten,&amp;amp;nbsp; die zwischen 2001 und 2023 im Rahmern von Ingenieurspraxis,&amp;amp;nbsp; Zulassungs&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Diplom&amp;amp;ndash;,&amp;amp;nbsp; Bachelor&amp;amp;ndash; und Masterarbeiten oder im Rahmen einer Werkstudententätigkeit Teilgebiete selbständig bearbeitet,&amp;amp;nbsp;  Lernvideos und interaktive Applets Elemente gestaltet oder die Portierung zur MediaWiki&amp;amp;ndash;Version umgesetzt haben;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bei der&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/startseite/ &amp;amp;raquo;Fakultät für Elektrotechnik und Infomationstechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; und der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ &amp;amp;raquo;Technischen Universität München&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; für die  Finanzierung von Werkstudenten im Rahmen der Förderprogramme&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;amp;raquo;MoliTUM&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ &amp;amp;raquo;EXIni&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; in den Jahren seit 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_L%C3%9CT-Angeh%C3%B6rige&amp;diff=34284</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/An LNTwww beteiligte LÜT-Angehörige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_L%C3%9CT-Angeh%C3%B6rige&amp;diff=34284"/>
		<updated>2023-10-20T12:09:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header|&lt;br /&gt;
Untermenü=Beteiligte der Professur Leitungsgebundene Übertragungstechnik &lt;br /&gt;
|Vorherige Seite= An LNTwww beteiligte Mitarbeiter und Dozenten|&lt;br /&gt;
Nächste Seite= An LNTwww beteiligte Studierende&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Professur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fachgebiet&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Leitungsgebundene Übertragungstechnik'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $\rm (LÜT)$&amp;amp;nbsp; wurde 2004 etabliert,&amp;amp;nbsp; als der ehemalige LNT&amp;amp;ndash;Doktorand&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp; an die TU München zurückkehrte und als dessen Leiter berufen wurde.&amp;amp;nbsp;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde aus diesem Fachgebiet die &amp;amp;bdquo;Professur für Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Nähere Informationen finden Sie auf der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/forschung/professur-fuer-leitungsgebundene-uebertragungstechnik/ '''LÜT-Homepage'''].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon seit den 1960er Jahren hat der Lehrstuhl für Nachrichtentechnik unter der Leitung von Professor&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]&amp;amp;nbsp; sehr intensiv und auch erfolgreich auf diesem Gebiet gearbeitet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prof. Dr.-Ing. Norbert Hanik (am LNT von 1989-1995, bei LÜT seit 2004)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:n_hanik.jpg|165px|right|Norbert Hanik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norbert Hanik wurde 1962 im bayerischen Wemding im Donau–Ries geboren und studierte ab 1983 an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU München mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik.&amp;amp;nbsp; 1995 promovierte er bei Prof. [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr.-Ing._Dr.-Ing._E.h._Hans_Marko_.281962-1993.29|Hans Marko]]  am LNT über &amp;amp;bdquo;Nichtlineare Effekte in der optischen Signalübertragung&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Danach arbeitete er am Technologiezentrum der Deutschen Telekom AG auf dem Gebiet der optischen Übertragungstechnik,&amp;amp;nbsp; seit 1999 als Leiter der Forschungsgruppe „Systemkonzepte photonischer Netze ”.&amp;amp;nbsp; 2002 war er als Gastprofessor am Forschungszentrum COM der Technical University of Denmark (TUD) in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 01. April 2004 wurde Norbert Hanik auf die (jetzige) Professur für „Leitungsgebundene Übertragungstechnik” an die Fakultät für Elektro– und Informationstechnik der TUM berufen.&amp;amp;nbsp; Er kehrte damit nach neun Jahren in Berlin an seinen Heimatlehrstuhl zurück.&amp;amp;nbsp; Nach dem Tod unseres Lehrstuhlinhabers Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Lehrstuhlinhaber_des_LNT#Prof._Dr._Ralf_K.C3.B6tter_.282007-2009.29|Ralf Kötter]]&amp;amp;nbsp;  wurde Norbert Hanik im Frühjahr 2009 zum Kommissarischen Leiter des LNT bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit liegen auf den Gebieten der Modellierung, der Simulation und der Optimierung von Komponenten, Subsystemen und Übertragungsstrecken optischer Übertragungssysteme und optischer Netze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/people/professors/hanik/ $\text{Biografie von Norbert Hanik auf der LÜT&amp;amp;ndash;Homepage}$] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Professor Hanik hat die Entwicklung unseres Lerntutorials sehr unterstützt und er war stets ein äußerst kompetenter fachlicher Berater. &lt;br /&gt;
*Er war Co–Autor bei „Lineare zeitinvariante Systeme” und bei einzelnen Kapiteln von „Digitalsignalübertragung” und „Beispiele von Nachrichtensystemen”. &lt;br /&gt;
*Insbesondere bedanken sich die Initiatoren von $\rm LNTwww$ bei Norbert,&amp;amp;nbsp; dass er unser Lerntutorial in seinen Vorlesungen frühzeitig und vielseitig eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Bernhard Göbel (bei LÜT von 2004-2010)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:bernhard.jpg|165px|right|Bernhard Göbel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Göbel, 1978 in München geboren, beendete 2004 sein Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München nach Auslandssemestern in Southampton und Princeton mit einer Diplomarbeit zur Untersuchung genetischer Krankheiten mittels der Informationstheorie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 2004 bis Ende 2010 war Bernhard Göbel Assistent von Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp;  im Fachgebiet &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundene Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Nach einem Forschungsaufenthalt an den Bell Labs in New Jersey promovierte er 2010 zum Thema „Informationstheoretische Eigenschaften faser-optischer Nachrichtenkanäle”.&amp;amp;nbsp; Zu seinen weiteren Aufgaben gehörte neben der Betreuung von Lehrveranstaltungen die Verwaltung des CITPER–Projekts,&amp;amp;nbsp; das von der Europäischen Union initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Promotion wechselte Dr. Göbel zu der Volkswagen AG nach Wolfsburg,&amp;amp;nbsp; wo er eine Ausbildung zum Patentanwalt begann.&amp;amp;nbsp; 2014 kehrte er nach München zurück und ist nun für die BMW AG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Bernhard wurde von uns immer dann eingesetzt, wenn die Autoren merkten, dass manches mit „MATLAB” doch besser geht als ohne. &lt;br /&gt;
*Des Weiteren war er ein fachkundiger Berater bei mehreren Lernvideos und Interaktionsmodulen, zum Beispiel „Dämpfung von Kupferkabeln”, „Zeitverhalten von Kupferkabeln” sowie „Viterbi-Empfänger”. &lt;br /&gt;
*Wir bedanken uns bei Bernhard auch dafür, dass er unser Lerntutorial als Übungsassistent zur &amp;amp;bdquo;Leitungsgebundenen Übertragungstechnik&amp;amp;rdquo; bei vielen Studenten der TU München bekannt gemacht hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dr.-Ing. Tasnád Kernetzky (bei LÜT von 2014-2022)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasnad.png|165px|right|Tasnád Kernetzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasnád Kernetzky wurde 1987 in Marosvásárhely&amp;amp;nbsp; $($heute: Târgu Mureș, Rumänien$)$&amp;amp;nbsp; geboren.&amp;amp;nbsp; Er studierte ab 2009 Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München und schloss sein Studium 2014 mit einer Masterarbeit über die Übertragungseigenschaften von&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Powerline Communication&amp;quot;&amp;amp;nbsp; (PLC) Systemen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dezember 2014 bis September 2022 arbeitete er als Doktorand bei Prof.&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_Übertragungstechnik#Prof._Dr.-Ing._Norbert_Hanik_.28am_LNT_von_1989-1995.2C_bei_L.C3.9CT_seit_2004.29|Norbert Hanik]]&amp;amp;nbsp;  in der Professur&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;Leitungsgebundene Übertragungssysteme&amp;amp;laquo; &amp;amp;ndash; zunächst in Kooperation mit der SIEMENS AG weiterhin zum Thema &amp;amp;bdquo;PLC&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Der Fokus seiner späteren Arbeiten lag auf der Simulation nichtlinerarer optischer Übertragungssysteme mit Mehrmodenfasern und optischen Wellenleitern.&amp;amp;nbsp; Seine Doktorarbeit mit dem Thema&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;raquo;Numerical Optimization of Ultra-Broadband Wavelength Conversion in Nonlinear Optical Waveguides&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; schloss er im Oktobber 2023 ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre war Tasnád verantwortlich für die Übungen zur Vorlesung &amp;amp;bdquo;Grundlagen der Informationstechnik (LB)&amp;amp;rdquo; von Prof. Hanik.&amp;amp;nbsp; Daneben organisierte er das &amp;amp;bdquo;Hauptseminar Digitale Kommunikationssysteme&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang 2016 bis zu seinem Ausscheiden war Tasnád in die Systemadministrator der Lehrstuhlrechner eingebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Über viele Jahre arbeitete Tasnád im LNTwww&amp;amp;ndash;Team intensiv als System&amp;amp;ndash; und Webadministrator mit und ist einer der Projektverantwortlichen, ohne den nichts ging: &lt;br /&gt;
*2016 hat  er als Nachfolger von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Markus_Stinner_.28am_LNT_von_2011-2016.29|Markus Stinner]]&amp;amp;nbsp;   das Studenten-Team  bei der Portierung des &amp;amp;bdquo;alten  LNTwww&amp;amp;rdquo; in die vorliegende Wiki-Form (Version 3) unterstützt.&lt;br /&gt;
* Er vollzog  2018 den anstehenden Umzug des Wikis auf einen neuen Server, und auch die damit verbundenen Update&amp;amp;ndash;Arbeiten am Wiki. &lt;br /&gt;
*Er hat die Lernvideos  in moderne Formate (mp4, ogv) konvertiert.&amp;amp;nbsp; Diese können nun von vielen Browsern, aber auch von Smartphones wiedergegeben werden.&lt;br /&gt;
* Er war Betreuer und Ansprechpartner bei allen studentischen Arbeiten zur HTML5&amp;amp;ndash; Portierung der interaktiven Applets.&lt;br /&gt;
* Er hat wesentliche Vorarbeiten geleistet,&amp;amp;nbsp; um aus der deutschen Version mit vertretbarem Aufwand das englische&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\rm en.LNTwww.de$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp;  generieren zu können.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Benedikt Leible, M.Sc. (bei LÜT seit 2017)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Leible.png|165px|right|Tasnád Kernetzky]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benedikt Leible, 1988 in Kempten geboren, studierte ab 2010 Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität Ulm (Bachelor) sowie an der Technischen Universität Stuttgart (Master).&amp;amp;nbsp; Er schloss sein Studium 2016 mit einer Masterarbeit zum Thema &amp;amp;bdquo;Parallelisierung von Kanaldekodierern für 5G Kommunikationssysteme&amp;amp;rdquo; ab.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2017 arbeitet er als Doktorand bei Prof. Norbert Hanik in der Professur „Leitungsgebundene Übertragungssysteme”.&amp;amp;nbsp; Seine aktuelle Arbeit fokussiert sich auf das Thema &amp;amp;bdquo;Faseroptische Kommunikation unter Zuhilfenahme der nichtlinearen Fouriertransformation&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Desweiteren ist er für die Betreuung der Vorlesung &amp;amp;bdquo;Physical Layer Methods&amp;amp;rdquo; verantwortlich und führt auch das dazugehörige Tutorium durch. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''Seine Beiträge zum LNTwww&amp;amp;ndash;Projekt''': &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* Er war Betreuer von Studierenden, die in ihrer Bachelorarbeit/Ingenieurspraxis interaktive HTML5/JS&amp;amp;ndash;Applets für das LNTwww programmierten.&lt;br /&gt;
*Ab 2021 leitete Bendikt als Nachfolger von&amp;amp;nbsp; [https://en.lntwww.de/Biographies_and_Bibliographies/LNTwww_members_from_LNT#Dr.-Ing._Francisco_Javier_Garc.C3.ADa_G.C3.B3mez_.28at_LNT_from_2016-2021.29 Javier Garcia Gomez]&amp;amp;nbsp; die Übersetzung der deutschen Version in das englische&amp;amp;nbsp;  &amp;amp;bdquo;[https://en.lntwww.de/Home $\text{https://en.lntwww.de}$]&amp;amp;rdquo; .}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_W_-_Z_%26_Ziffern&amp;diff=34283</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben W - Z &amp; Ziffern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_W_-_Z_%26_Ziffern&amp;diff=34283"/>
		<updated>2023-07-27T16:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LastPage}}&lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben R - V&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Buchstabe W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waadt, A.: Mobilkommunikation – Mobile Communications. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Kommunikationstechnik, Universität Duisburg–Essen, 2010.&lt;br /&gt;
*Wachter-Zeher, A.: Channel Coding. Vorlesungsmanuskript, Professur für Coding for Communications and Data Storage, TU München, 2017.&lt;br /&gt;
*Walke, B.; Seidenberg, P.; Althoff, M. P.: UMTS – ein Kurs. Weil: Fachverlag J. Schlembach, 2002.&lt;br /&gt;
*Walke, B.; Seidenberg, P.; Althoff, M. P.: UMTS – the Fundamentals. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2003.&lt;br /&gt;
*Wang, X.; Giannakis, G.B.; Marques, A.G.: A Unified Approach to QoS – Guaranteed Scheduling or Channel-Adaptive Wireless Networks. Proc. IEEE, Vol. 95, No. 12, 2007.&lt;br /&gt;
*Weinstein, S. B.: Data Transmission by Frequency Division Multiplexing using the Discrete Fourier Transform. IEEE Trans. on Communications, COM-19, S. 628-634, 1971.&lt;br /&gt;
*Wellhausen, H. W.: Dämpfung, Phase und Laufzeiten bei Weitverkehrs–Koaxialpaaren. Frequenz 31, S. 23-28, 1977.&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Maßnahmen zur Qualitäts- und Kapazitätssteigerung in UMTS–Mobilfunknetzen. Wissenschaftsverlag Mainz, 2006.&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Signale und Systeme. 3. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2008. ISBN 978-3-83489-523-3&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Nachrichtentechnik. 7. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2010. ISBN 978-3-83489-742-8&lt;br /&gt;
*Wiener, N.: The Extrapolation, Interpolation and Smoothing of Stationary Time Series with Engineering Applications. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1971.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: Zwei neue Modelle des symmetrischen Binärkanals mit Gedächtnis für Lehre und Forschung. Nachrichtentechnik Elektronik, S. 362-366, 1976.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: A-Model and L-Model, New Channel Models with Formulas for Probabilities of Error Structures. Internet-Veröffentlichungen zu Channels-Networks, 2011ff.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: Calculation of Error Structures in Binary Channels with Memory (BSC-M as an extension of the BSC-Channel).  Printversion ISBN 978-3-981-9532-2-0, 2018.&lt;br /&gt;
*Winkler, G.: Stochastische Systeme - Analyse und Synthese. Wiesbaden: Akademische Verlags- Gesellschaft, 1977.&lt;br /&gt;
*Wunsch, G.; Schreiber, H.: Analoge Systeme. 3. Auflage. Berlin: Springer, 1993.  ISBN 978-3-54056-299-3	&lt;br /&gt;
*Wunsch, G.; Schreiber, H.: Digitale Systeme. 4. Auflage. Berlin: Springer, 1993.&lt;br /&gt;
*Wolfowitz, J.: Coding Theorems of Information Theory. Berlin: Springer, 1978. ISBN: 978-3-64266-824-1.&lt;br /&gt;
*Wozencraft, J. M.; Jacobs, I. M.: Principles of Communication Engineering. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1965.&lt;br /&gt;
*Wu, B.: Analyzing WiMAX Modulation Quality. PDF–Internetdokument, 2009.&lt;br /&gt;
*Wyner, A. D.; Ziv, J.: A Theorem on the Entropy of Certain Binary Sequencies and Applications. IEEE Transactions on Information Theory, IT-19, S. 769-772, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zangl, J.: Multi-Hop-Netze mit Kanalcodierung und Medium Access Controll (/MAC). Düsseldorf: VDI Verlag, Reihe 10, Nummer 761, 2005.&lt;br /&gt;
*Ziemer, R.; Peterson, R. L.: Digital Communication and Spread Spectrum Systems. New York: McMillon, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziffern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3gpp Group: UMTS Release 6 – Technical Specification 25.213 V6.4.0., Sept. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_W_-_Z_%26_Ziffern&amp;diff=34282</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben W - Z &amp; Ziffern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_W_-_Z_%26_Ziffern&amp;diff=34282"/>
		<updated>2023-07-27T16:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LastPage}}&lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben R - V&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Buchstabe W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waadt, A.: Mobilkommunikation – Mobile Communications. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Kommunikationstechnik, Universität Duisburg–Essen, 2010.&lt;br /&gt;
*Wachter-Zeher, A.: Channel Coding. Vorlesungsmanuskript, Professur für Coding for Communications and Data Storage, TU München, 2017.&lt;br /&gt;
*Walke, B.; Seidenberg, P.; Althoff, M. P.: UMTS – ein Kurs. Weil: Fachverlag J. Schlembach, 2002.&lt;br /&gt;
*Walke, B.; Seidenberg, P.; Althoff, M. P.: UMTS – the Fundamentals. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2003.&lt;br /&gt;
*Wang, X.; Giannakis, G.B.; Marques, A.G.: A Unified Approach to QoS – Guaranteed Scheduling or Channel-Adaptive Wireless Networks. Proc. IEEE, Vol. 95, No. 12, 2007.&lt;br /&gt;
*Weinstein, S. B.: Data Transmission by Frequency Division Multiplexing using the Discrete Fourier Transform. IEEE Trans. on Communications, COM-19, S. 628-634, 1971.&lt;br /&gt;
*Wellhausen, H. W.: Dämpfung, Phase und Laufzeiten bei Weitverkehrs–Koaxialpaaren. Frequenz 31, S. 23-28, 1977.&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Maßnahmen zur Qualitäts- und Kapazitätssteigerung in UMTS–Mobilfunknetzen. Wissenschaftsverlag Mainz, 2006.&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Signale und Systeme. 3. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2008. ISBN 978-3-83489-523-3&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Nachrichtentechnik. 7. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2010. ISBN 978-3-83489-742-8&lt;br /&gt;
*Wiener, N.: The Extrapolation, Interpolation and Smoothing of Stationary Time Series with Engineering Applications. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1971.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: Zwei neue Modelle des symmetrischen Binärkanals mit Gedächtnis für Lehre und Forschung. Nachrichtentechnik Elektronik, S. 362-366, 1976.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: A-Model and L-Model, New Channel Models with Formulas for Probabilities of Error Structures. Internet-Veröffentlichungen zu Channels-Networks, 2011ff.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: Calculation of Error Structures in Binary Channels with Memory (BSC-M as an extension of the BSC-Channel).  Printversion ISBN 978-3-981-9532-2-0, 2018.&lt;br /&gt;
*Winkler, G.: Stochastische Systeme - Analyse und Synthese. Wiesbaden: Akademische Verlags- Gesellschaft, 1977.&lt;br /&gt;
*Wunsch, G.; Schreiber, H.: Analoge Systeme. 3. Auflage. Berlin: Springer, 1993.  ISBN 978-3-54056-299-3	&lt;br /&gt;
*Wunsch, G.; Schreiber, H.: Digitale Systeme. 4. Auflage. Berlin: Springer, 1993.&lt;br /&gt;
*Wolfowitz, J.: Coding Theorems of Information Theory. Berlin: Springer, 1978. ISBN: 978-3-64266-824-1.&lt;br /&gt;
*Wozencraft, J. M.; Jacobs, I. M.: Principles of Communication Engineering. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1965.&lt;br /&gt;
*Wu, B.: Analyzing WiMAX Modulation Quality. PDF–Internetdokument, 2009.&lt;br /&gt;
*Wyner, A. D.; Ziv, J.: A Theorem on the Entropy of Certain Binary Sequencies and Applications. IEEE Transactions on Information Theory, IT-19, S. 769-772, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zangl, J.: Multi-Hop-Netze mit Kanalcodierung und Medium Access Controll (/MAC). Düsseldorf: VDI Verlag, Reihe 10, Nummer 761, 2005.&lt;br /&gt;
*Ziemer, R.; Peterson, R. L.: Digital Communication and Spread Spectrum Systems. New York: McMillon, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziffern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3gpp Group: UMTS Release 6 – Technical Specification 25.213 V6.4.0., Sept. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_I_-_L&amp;diff=34281</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben I - L</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_I_-_L&amp;diff=34281"/>
		<updated>2023-07-27T16:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben E - H&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben M - Q&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*International Telecommunication Union Genf, Schweiz (ITU)&lt;br /&gt;
*Irmscher, K.: Rechnernetze. Vorlesungsmanuskript. Lehrstuhl Rechnernetze und Verteilte Systeme, Universität Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jackson, L.B.: Digital Filters and Signal Processing. Boston: Kluwer, 1986.&lt;br /&gt;
*Jakes, W.C.: Microwave Mobile Communications.Wiley, 1974.&lt;br /&gt;
*Jayant, N.S.; Noll, P.: Digital Coding of Waveforms. Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice Hall, 1984.&lt;br /&gt;
*Jin, H.; Khandekar, A.; McEliece, R.: Irregular Repeat–Accumulate Codes. Proc. of the 2nd Int. Symp. on Turbo Codes and Related Topics, Best, France, S. 1–8., Sept. 2000.&lt;br /&gt;
*Johann, J.: Modulationsverfahren - Grundlagen analoger und digitaler Übertragungssysteme. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.: Informationstheorie. Lund: Studienliteratur, 1992.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.; Wan, Z.: A Linear Algebra Approach to Minimal Convolutional Encoders. In: IEEE Transactions on Information Theory, Vol. IT-39, S. 1219-1233, July 1993.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.; Zigangirov, K. Sh.: Fundamentals of Convolutional Coding. IEEE Press, New York, 1999.&lt;br /&gt;
*Jung, P.: Analyse und Entwurf digitaler Mobilfunksysteme. Stuttgart: Teubner, 1997.&lt;br /&gt;
* Justesen, J.; Høholdt; T.: A Course in Error-Correcting Codes. European Mathematical Society, Jan. 2004. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaaranen, H.; Ahtiainen, A.; Laitinen, L.; Naghian, S.; Niemi, V.: UMTS Network. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2001.&lt;br /&gt;
*Kaindl, M.: Kanalcodierung für Sprache und Daten in GSM-Systemen. Dissertation.  TU München. VDI Fortschritt-Berichte, Reihe 10, Nr. 764, 2005.&lt;br /&gt;
*Kammeyer, K.-D.: Nachrichtenübertragung. 3. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2004. ISBN 3-51926-142-1&lt;br /&gt;
*Kammeyer, K.D.; Kroschel, K.: Digitale Signalverarbeitung. Stuttgart: B.G. Teubner, 1989.&lt;br /&gt;
*Kanal, L.N.; Sastry, A.R.K.: Models for Channels with Memory and their Applications to Error Control. Proc. IEEE, Vol. 66, No. 7 (1978), pp. 724–744.&lt;br /&gt;
*Karlin, S.: A First Course in Stochastic Processes. Academic Press, 2014. ISBN 978-1-48326-809-5&lt;br /&gt;
*Khanna, V. K.: Digital signal processing. New Delhi: S. Chand &amp;amp; Co, 2009. ISBN 978-8-12193-095-6&lt;br /&gt;
*Kiencke, U.; Jäkel, H.: Signale und Systeme. 3. Aufl. München: Oldenbourg, 2005. ISBN 978-3-48657-811-9&lt;br /&gt;
*Klostermeyer, R.: Digitale Modulation. Braunschweig: Vieweg, 2001.&lt;br /&gt;
*Knapp. J.; Löffelholz, M.; Tudziers, C.; Wiegand, G.: Spektrum-Management für hochbitratige DSL–Zugangsnetze. Nachrichtentechnische Zeitschrift 01/2007, S 25-29.&lt;br /&gt;
*Knuth, D.E.: The Art of Computer Programming – Volume l. Second Edition. Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1973.&lt;br /&gt;
*Knuth, D.E.: The Art of Computer Programming – Volume 2. Second Edition. Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1981.&lt;br /&gt;
*Kötter, R., Zeitler, G.: Nachrichtentechnik 2. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2008.&lt;br /&gt;
*Kolmogoroff, A.N.: Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Berlin – Heidelberg: Springer, 1933.&lt;br /&gt;
*Korn, I.: Digital Communication. Amsterdam: North Holland, 1985.&lt;br /&gt;
*Kovačević, B.; Đurović, Ž.: Fundamentals of Stochastic Signals, Systems and Estimation Theory with Worked Examples. Springer Nature, 2008. ISBN 978-8-67466-323-3&lt;br /&gt;
*Kowalk, W.: Rechnernetze. Internet-Tutorial. Universität Oldenburg.http://einstein.informatik.uni-oldenburg.de/rechnernetze/Default.htm, 2002.&lt;br /&gt;
*Kraft, L.: A Device for Quantizing, Grouping, and Coding Amplitude Modulated Pulses. Master Thesis, Electrical Engineering Department, MIT, 1949.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Nachrichtentechnik 2. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Information Theory. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Mobile Communications. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Nachrichtentechnik 1. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kreiselmaier, G.; Vogt, T.; When, N.: Combined Turbo and Convolutional Decoder Architecture for UMTS Wireless Applications. &amp;lt;br&amp;gt;In: Proc. the 15th Symposium on Integrated Circuits and Systems Design, S. 337-342, Sept. 2002.&lt;br /&gt;
*Kreß, D.; Irmer, R.: Angewandte Systemtheorie. Berlin: VEB Verlag Technik, 1989.&lt;br /&gt;
*Kreß, D.; Kaufhold, B.: Signale und Systeme verstehen und vertiefen. Denken und Arbeiten im Zeit- und Frequenzbereich. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2010. &amp;lt;br&amp;gt;ISBN 978-3-83489-673-5&lt;br /&gt;
*Kreyszig, E.: Statistische Methoden und ihre Anwendungen. 7. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1985.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Statistische Nachrichtentheorie, 1. Teil: Signalerkennung und Parameterschätzung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1986.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Statistische Nachrichtentheorie. 2. Teil: Signalschätzung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1988.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Datenübertragung. Berlin – Heidelberg: Springer, 1991.&lt;br /&gt;
*Krüger, R.; Mellein, H.: UMTS Introduction and Measurement. Rohde und Schwarz GmbH &amp;amp; Co. KG, München 2004.&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Entropie der deutschen Sprache. Fernmeldetechnische Zeitung 7, 1954, S. 265-272.&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Systemtheorie der elektrischen Nachrichtenübertragung. 4. Auflage. Stuttgart: Hirzel, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe L==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lacroix, A.: Digitale Filter. 2. Auflage. München: Oldenbourg, 1985.&lt;br /&gt;
*Lidl, R.; Niederreiter, H.: Finite Fields. Encyclopedia of Mathematics and its Application. 2. Auflage. Cambridge: University Press, 1997.&lt;br /&gt;
*Lin, S.; Costello, D.J.: Error Control Coding. Prentice–Hall, 2nd Edition, 2004&lt;br /&gt;
*Lindner, J.: Informationsübertragung. Berlin – Heidelberg: Springer, 2005.&lt;br /&gt;
*Lindsey, W.C.: Error Probabilities for Rician Fading Multichannel Reception of Binary and N–ary Signals. IEEE Trans. Inform., Vol. IT–10 (1964), pp. 339–350.&lt;br /&gt;
* Lint, J.H. van: Introduction to Coding Theory, 3rd edition. Springer, 1998 	&lt;br /&gt;
*Liva, G.: Channel Coding. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München und DLR Oberpfaffenhofen, 2010.&lt;br /&gt;
*Liva, G.: Channels Codes for Iterative Decoding. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München und DLR Oberpfaffenhofen, 2015.&lt;br /&gt;
*Lücker, R.: Grundlagen digitaler Filter. Berlin – Heidelberg: Springer, 1980.&lt;br /&gt;
*Lüke, H.D.: Korrelationssignale. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992.&lt;br /&gt;
*Lüke, H.D.; Ohm, J.-R.: Signalübertragung. 12. Aufl. Berlin: Springer Vieweg, 2014. ISBN 978-3-642-53901-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_I_-_L&amp;diff=34280</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben I - L</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_I_-_L&amp;diff=34280"/>
		<updated>2023-07-27T16:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben E - H&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben M - Q&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*International Telecommunication Union Genf, Schweiz (ITU)&lt;br /&gt;
*Irmscher, K.: Rechnernetze. Vorlesungsmanuskript. Lehrstuhl Rechnernetze und Verteilte Systeme, Universität Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jackson, L.B.: Digital Filters and Signal Processing. Boston: Kluwer, 1986.&lt;br /&gt;
*Jakes, W.C.: Microwave Mobile Communications.Wiley, 1974.&lt;br /&gt;
*Jayant, N.S.; Noll, P.: Digital Coding of Waveforms. Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice Hall, 1984.&lt;br /&gt;
*Jin, H.; Khandekar, A.; McEliece, R.: Irregular Repeat–Accumulate Codes. Proc. of the 2nd Int. Symp. on Turbo Codes and Related Topics, Best, France, S. 1–8., Sept. 2000.&lt;br /&gt;
*Johann, J.: Modulationsverfahren - Grundlagen analoger und digitaler Übertragungssysteme. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.: Informationstheorie. Lund: Studienliteratur, 1992.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.; Wan, Z.: A Linear Algebra Approach to Minimal Convolutional Encoders. In: IEEE Transactions on Information Theory, Vol. IT-39, S. 1219-1233, July 1993.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.; Zigangirov, K. Sh.: Fundamentals of Convolutional Coding. IEEE Press, New York, 1999.&lt;br /&gt;
*Jung, P.: Analyse und Entwurf digitaler Mobilfunksysteme. Stuttgart: Teubner, 1997.&lt;br /&gt;
* Justesen, J.; Høholdt; T.: A Course in Error-Correcting Codes. European Mathematical Society, Jan. 2004. [2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaaranen, H.; Ahtiainen, A.; Laitinen, L.; Naghian, S.; Niemi, V.: UMTS Network. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2001.&lt;br /&gt;
*Kaindl, M.: Kanalcodierung für Sprache und Daten in GSM-Systemen. Dissertation.  TU München. VDI Fortschritt-Berichte, Reihe 10, Nr. 764, 2005.&lt;br /&gt;
*Kammeyer, K.-D.: Nachrichtenübertragung. 3. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2004. ISBN 3-51926-142-1&lt;br /&gt;
*Kammeyer, K.D.; Kroschel, K.: Digitale Signalverarbeitung. Stuttgart: B.G. Teubner, 1989.&lt;br /&gt;
*Kanal, L.N.; Sastry, A.R.K.: Models for Channels with Memory and their Applications to Error Control. Proc. IEEE, Vol. 66, No. 7 (1978), pp. 724–744.&lt;br /&gt;
*Karlin, S.: A First Course in Stochastic Processes. Academic Press, 2014. ISBN 978-1-48326-809-5&lt;br /&gt;
*Khanna, V. K.: Digital signal processing. New Delhi: S. Chand &amp;amp; Co, 2009. ISBN 978-8-12193-095-6&lt;br /&gt;
*Kiencke, U.; Jäkel, H.: Signale und Systeme. 3. Aufl. München: Oldenbourg, 2005. ISBN 978-3-48657-811-9&lt;br /&gt;
*Klostermeyer, R.: Digitale Modulation. Braunschweig: Vieweg, 2001.&lt;br /&gt;
*Knapp. J.; Löffelholz, M.; Tudziers, C.; Wiegand, G.: Spektrum-Management für hochbitratige DSL–Zugangsnetze. Nachrichtentechnische Zeitschrift 01/2007, S 25-29.&lt;br /&gt;
*Knuth, D.E.: The Art of Computer Programming – Volume l. Second Edition. Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1973.&lt;br /&gt;
*Knuth, D.E.: The Art of Computer Programming – Volume 2. Second Edition. Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1981.&lt;br /&gt;
*Kötter, R., Zeitler, G.: Nachrichtentechnik 2. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2008.&lt;br /&gt;
*Kolmogoroff, A.N.: Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Berlin – Heidelberg: Springer, 1933.&lt;br /&gt;
*Korn, I.: Digital Communication. Amsterdam: North Holland, 1985.&lt;br /&gt;
*Kovačević, B.; Đurović, Ž.: Fundamentals of Stochastic Signals, Systems and Estimation Theory with Worked Examples. Springer Nature, 2008. ISBN 978-8-67466-323-3&lt;br /&gt;
*Kowalk, W.: Rechnernetze. Internet-Tutorial. Universität Oldenburg.http://einstein.informatik.uni-oldenburg.de/rechnernetze/Default.htm, 2002.&lt;br /&gt;
*Kraft, L.: A Device for Quantizing, Grouping, and Coding Amplitude Modulated Pulses. Master Thesis, Electrical Engineering Department, MIT, 1949.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Nachrichtentechnik 2. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Information Theory. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Mobile Communications. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Nachrichtentechnik 1. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kreiselmaier, G.; Vogt, T.; When, N.: Combined Turbo and Convolutional Decoder Architecture for UMTS Wireless Applications. &amp;lt;br&amp;gt;In: Proc. the 15th Symposium on Integrated Circuits and Systems Design, S. 337-342, Sept. 2002.&lt;br /&gt;
*Kreß, D.; Irmer, R.: Angewandte Systemtheorie. Berlin: VEB Verlag Technik, 1989.&lt;br /&gt;
*Kreß, D.; Kaufhold, B.: Signale und Systeme verstehen und vertiefen. Denken und Arbeiten im Zeit- und Frequenzbereich. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2010. &amp;lt;br&amp;gt;ISBN 978-3-83489-673-5&lt;br /&gt;
*Kreyszig, E.: Statistische Methoden und ihre Anwendungen. 7. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1985.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Statistische Nachrichtentheorie, 1. Teil: Signalerkennung und Parameterschätzung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1986.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Statistische Nachrichtentheorie. 2. Teil: Signalschätzung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1988.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Datenübertragung. Berlin – Heidelberg: Springer, 1991.&lt;br /&gt;
*Krüger, R.; Mellein, H.: UMTS Introduction and Measurement. Rohde und Schwarz GmbH &amp;amp; Co. KG, München 2004.&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Entropie der deutschen Sprache. Fernmeldetechnische Zeitung 7, 1954, S. 265-272.&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Systemtheorie der elektrischen Nachrichtenübertragung. 4. Auflage. Stuttgart: Hirzel, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe L==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lacroix, A.: Digitale Filter. 2. Auflage. München: Oldenbourg, 1985.&lt;br /&gt;
*Lidl, R.; Niederreiter, H.: Finite Fields. Encyclopedia of Mathematics and its Application. 2. Auflage. Cambridge: University Press, 1997.&lt;br /&gt;
*Lin, S.; Costello, D.J.: Error Control Coding. Prentice–Hall, 2nd Edition, 2004&lt;br /&gt;
*Lindner, J.: Informationsübertragung. Berlin – Heidelberg: Springer, 2005.&lt;br /&gt;
*Lindsey, W.C.: Error Probabilities for Rician Fading Multichannel Reception of Binary and N–ary Signals. IEEE Trans. Inform., Vol. IT–10 (1964), pp. 339–350.&lt;br /&gt;
*Liva, G.: Channel Coding. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München und DLR Oberpfaffenhofen, 2010.&lt;br /&gt;
*Liva, G.: Channels Codes for Iterative Decoding. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München und DLR Oberpfaffenhofen, 2015.&lt;br /&gt;
*Lücker, R.: Grundlagen digitaler Filter. Berlin – Heidelberg: Springer, 1980.&lt;br /&gt;
*Lüke, H.D.: Korrelationssignale. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992.&lt;br /&gt;
*Lüke, H.D.; Ohm, J.-R.: Signalübertragung. 12. Aufl. Berlin: Springer Vieweg, 2014. ISBN 978-3-642-53901-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_W_-_Z_%26_Ziffern&amp;diff=34279</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben W - Z &amp; Ziffern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_W_-_Z_%26_Ziffern&amp;diff=34279"/>
		<updated>2023-07-19T16:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LastPage}}&lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben R - V&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Buchstabe W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Waadt, A.: Mobilkommunikation – Mobile Communications. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Kommunikationstechnik, Universität Duisburg–Essen, 2010.&lt;br /&gt;
*Wachter-Zeher, A.: Channel Coding. Vorlesungsmanuskript, Professur für Coding for Communications and Data Storage, TU München, 2017.&lt;br /&gt;
*Walke, B.; Seidenberg, P.; Althoff, M. P.: UMTS – ein Kurs. Weil: Fachverlag J. Schlembach, 2002.&lt;br /&gt;
*Walke, B.; Seidenberg, P.; Althoff, M. P.: UMTS – the Fundamentals. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2003.&lt;br /&gt;
*Wang, X.; Giannakis, G.B.; Marques, A.G.: A Unified Approach to QoS – Guaranteed Scheduling or Channel-Adaptive Wireless Networks. Proc. IEEE, Vol. 95, No. 12, 2007.&lt;br /&gt;
*Weinstein, S. B.: Data Transmission by Frequency Division Multiplexing using the Discrete Fourier Transform. IEEE Trans. on Communications, COM-19, S. 628-634, 1971.&lt;br /&gt;
*Wellhausen, H. W.: Dämpfung, Phase und Laufzeiten bei Weitverkehrs–Koaxialpaaren. Frequenz 31, S. 23-28, 1977.&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Maßnahmen zur Qualitäts- und Kapazitätssteigerung in UMTS–Mobilfunknetzen. Wissenschaftsverlag Mainz, 2006.&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Signale und Systeme. 3. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2008. ISBN 978-3-83489-523-3&lt;br /&gt;
*Werner, M.: Nachrichtentechnik. 7. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner, 2010. ISBN 978-3-83489-742-8&lt;br /&gt;
*Wiener, N.: The Extrapolation, Interpolation and Smoothing of Stationary Time Series with Engineering Applications. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1971.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: Zwei neue Modelle des symmetrischen Binärkanals mit Gedächtnis für Lehre und Forschung. Nachrichtentechnik Elektronik, S. 362-366, 1976.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: A-Model and L-Model, New Channel Models with Formulas for Probabilities of Error Structures. Internet-Veröffentlichungen zu Channels-Networks, 2011ff.&lt;br /&gt;
*Wilhelm, C.: Calculation of Error Structures in Binary Channels with Memory (BSC-M as an extension of the BSC-Channel).  Printversion ISBN 978-3-981-9532-2-0, 2018.&lt;br /&gt;
*Winkler, G.: Stochastische Systeme - Analyse und Synthese. Wiesbaden: Akademische Verlags- Gesellschaft, 1977.&lt;br /&gt;
*Wunsch, G.; Schreiber, H.: Analoge Systeme. 3. Auflage. Berlin: Springer, 1993.  ISBN 978-3-54056-299-3	&lt;br /&gt;
*Wunsch, G.; Schreiber, H.: Digitale Systeme. 4. Auflage. Berlin: Springer, 1993.&lt;br /&gt;
*Wolfowitz, J.: Coding Theorems of Information Theory. Berlin: Springer, 1978. ISBN: 978-3-64266-824-1.&lt;br /&gt;
*Wozencraft, J. M.; Jacobs, I. M.: Principles of Communication Engineering. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1965.&lt;br /&gt;
*Wu, B.: Analyzing WiMAX Modulation Quality. PDF–Internetdokument, 2009.&lt;br /&gt;
*Wyner, A. D.; Ziv, J.: A Theorem on the Entropy of Certain Binary Sequencies and Applications. IEEE Transactions on Information Theory, IT-19, S. 769-772, 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe Z==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Zangl, J.: Multi-Hop-Netze mit Kanalcodierung und Medium Access Controll (/MAC). Düsseldorf: VDI Verlag, Reihe 10, Nummer 761, 2005.&lt;br /&gt;
*Ziemer, R.; Peterson, R. L.: Digital Communication and Spread Spectrum Systems. New York: McMillon, 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ziffern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3gpp Group: UMTS Release 6 – Technical Specification 25.213 V6.4.0., Sept. 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Einträge:==&lt;br /&gt;
*Lidl, R.; Niederreiter, H.:  Finite Fields.  Encyclopedia of Mathematics and its Application. 2nd ed. Cambridge: University Press, 1997&lt;br /&gt;
*Roth, R.M.: Introduction to Coding Theory. Cambridge Univ. Press, 2006&lt;br /&gt;
* Justesen, J.; Høholdt; T.: A Course in Error-Correcting Codes. European Mathematical Society, Jan. 2004. [2]&lt;br /&gt;
* Blahut, R.E.: Algebraic Codes for Data Transmission, 1st edition. Cambridge Univ. Press, 2003&lt;br /&gt;
* Johannesson, R.; Zigangirov, K.S.: Fundamentals of Convolutional Coding, Chichester: Wiley, 1999&lt;br /&gt;
* Lint, J.H. van: Introduction to Coding Theory, 3rd edition. Springer, 1998 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_R_-_V&amp;diff=34278</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben R - V</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_R_-_V&amp;diff=34278"/>
		<updated>2023-07-19T16:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben M - Q&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben W - Z &amp;amp; Ziffern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe R==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rade, L.; Westergren, B.; Vachenauer, P.: Springers Mathematische Formeln. 3. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 2000.&lt;br /&gt;
*Rappaport, T.S.: Wireless Communications: Principles and Practise. Prentice Hall Inc., Englewood Cliffs, New Jersey, 1999.&lt;br /&gt;
*Reed, I.S.; Solomon, G.: Polynomial Codes over Certain Finite Fields. J. Siam, Vol. 8, pp. 300–304, 1960.&lt;br /&gt;
*Richardson, T.; Urbanke, R.: Modern Coding Theory. Cambridge University Press, 2008.&lt;br /&gt;
*Rice, S.O.: Mathematical Analysis of Random Noise. BSTJ–23, pp. 282–232 und BSTJ–24, pp. 45–156, 1945.&lt;br /&gt;
*Riemer, R.: ORF-Ratgeber Kommunikation. London: Wien: Buch- u. Kunstverlag Peter Müller, 2003.&lt;br /&gt;
*Rohling, H.: OFDM – Die Mobilfunktechnik. Nachrichtentechnische Zeitschrift 01/2007, S. 20–22.&lt;br /&gt;
*Roth, R. M.: Introduction to Coding Theory. Cambridge University Press, 2006.&lt;br /&gt;
*Ruge, I.; Schenk, M.; Daecke, D.: Werden DSL-Datenraten auch zukünftig exponentiell anwachsen? Nachrichtentechnische Zeitschrift 01/2007, S 30–33.&lt;br /&gt;
*Rupprecht, W.: Signale und Übertragungssysteme. Berlin – Heidelberg: Springer, 1993.&lt;br /&gt;
*Ryan, W.E.; Lin, S.: Channel Codes – Classical and Modern. Cambridge University Press, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe S==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sastry, A.R.K.; Kanal, L.N.: Hybrid Error Control Using Retransmission and Generalized Burst–Trapping Codes. &amp;lt;br&amp;gt;IEEE Trans. Commun., Vol. Com–24, No. 4 (1976), pp. 385–393.&lt;br /&gt;
*Sastry, A.R.K.; Kanal, L.N.: Channels with Memory: Error Statistics Pertinent to Evaluation of Error Schemes. Proc. of the NTC (1976), Dallas, pp. 24:1–1 – 24: 1–6.&lt;br /&gt;
*Sauer, M.: Communication Systems for the Mobile Information Society. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2006.&lt;br /&gt;
*Sauerbier, T.; Jones, I.J.: Theorie und Praxis von Simulationssystemen. Braunschweig: Vieweg, 1999.&lt;br /&gt;
*Scheithauer, R.: Signale und Systeme. 2. Aufl. Stuttgart: Teubner, 2005. ISBN 978-3-519-16425-8&lt;br /&gt;
*Schmidt, G.: Simulationstechnik. München: Oldenbourg, 1980.&lt;br /&gt;
*Schmidt, M.; Ahn, N.; Braun, V.; Mayer, H.P.: Performance of QoS and Channel-aware Packet Scheduling for LTE Downlink. PDF-Dokument., 2006.&lt;br /&gt;
*Schreckenbach, F.: Iterative Decoding of Bit-Interleaved Coded Modulation. Dissertation, Technische Universität München. Verlag Dr. Hut, München, 2007.&lt;br /&gt;
*Schrüfer, E.: Signalverarbeitung. München: Hanser, 1990.&lt;br /&gt;
*Schüßler, H.W.: Digitale Signalverarbeitung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1988.&lt;br /&gt;
*Schüßler, H.W: Netzwerke, Signale und Systeme, Band I: Systemtheorie linearer elektrischer Netzwerke. 3. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1991.&lt;br /&gt;
*Schüßler, H.W.: Netzwerke, Signale und Systeme, Band II: Theorie kontinuierlicher und diskreter Signale und Systeme. 3. Auflage. Berlin: Springer, 1991.&lt;br /&gt;
*Seybold, J.S.: Introduction to RF Propagation. John Wiley &amp;amp; Sons Inc., 2005.&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: An Algebra for Theoretical Genetics. Ph.D. Thesis, Cambridge: MIT, 1940&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: A Mathematical Theory of Cryptography. Technical Report MM 45– 110–02, Bell Labs Techn. Memo, 1945&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: A Mathematical Theory of Communication. In: Bell Syst. Techn. J. 27 (1948), S. 379-423 und S. 623-656.&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: Communication in the Presence of Noise. In: Proc. IRE Vol. 37 (1949), S. 10-21.&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: Communication Theory of Secrecy Systems. Bell System Techn. J. 28 (1949), S. 656–716.&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: Prediction and Entropy of Printed English. In: Bell Syst. Techn. J., Band 30, 1951, S. 50-64.&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.: The Synthesis of Two–Terminal Switching Circuits. Bell System Techn. J. 28 (1949), S. 59–98&lt;br /&gt;
*Shannon, C.E.; Weaver, W.: The Mathematical Theory of Communication. Urbana: Univ. of Illinois Press, 1952 und 1998.&lt;br /&gt;
*Siegmund, G.: Technik der Netze. 5. Auflage. Heidelberg: Hüthig, 2002.&lt;br /&gt;
*Sklar, B.: Digital Communications. Prentice Hall PTR, Upper Saddle River, New Jersey, 2001&lt;br /&gt;
*Söder, G.: Modellierung, Simulation und Optimierung von Nachrichtensystemen. Bd. 23. Berlin, Heidelberg: Springer, 1993. ISBN 978-3-54057-215-2&lt;br /&gt;
*Söder, G.; Tröndle, K.: Digitale Übertragungssysteme - Theorie, Optimierung &amp;amp; Dimensionierung der Basisbandsysteme. Berlin – Heidelberg: Springer, 1985.&lt;br /&gt;
*Soltani, N.: Comparison of Single-Carrier FDMA vs. OFDMA as 3GPP Long-Term Evolution Uplink. Vorlesungsmanuskript. EE359 Project, Standford, 2009.&lt;br /&gt;
*Spiegel, M. R.: Statistik – Überblicke, Aufgaben. Düsseldorf: McGraw-Hill, 1976.&lt;br /&gt;
*Starr, T. et al.: &amp;amp;nbsp; DSL Advances. Prentice Hall Communications Engineering and Emerging Technologies Series, 2002&lt;br /&gt;
*Starr, T.; Cioffi, J.; Silverman, P.: xDSL: Eine Einführung erläutert ISDN, HDSL, ADSL und VDSL. Addison-Wesley, München/Boston 2000, ISBN 3-8273-1574-3.&lt;br /&gt;
*Steele, R.: Mobile Radio Communications. London: Pentech Press Ltd., 1992.&lt;br /&gt;
*Stein, S.; Jones, I.J.: Modern Communication Principles. New York: McGraw-Hill, 1967.&lt;br /&gt;
*Stepping, C.: Drahtlose Netze. Wilburgstetten: Schlembach, 2005.&lt;br /&gt;
*Stockhausen, N.: Methoden der digitalen Signalverarbeitung. Weinheim: Wiley-VCH Verlag GmbH &amp;amp; Co. KGaA, 2017. ISBN 978-3-52741-360-7&lt;br /&gt;
*Strobel, R.: &amp;amp;nbsp; Channel Modeling and Physical Layer Optimization in Copper Line Networks.&amp;amp;nbsp; Springer International Publishing.&amp;amp;nbsp; ISBN 978-3-319-91559-3&lt;br /&gt;
*Strutz, T.: Low–density Parity–check Codes – Eine Einführung. Vorlesungsmaterial. PDF-Dokument. 2014.&lt;br /&gt;
*Sugiyama, Y.; Kashara, M.; Hirasawa, S.; Namekawa, T.: A Method for Solving Key Equation for Decoding Goppa Codes. &amp;lt;br&amp;gt;In: Information and Control, Vol. 27, pp. 87–99, 1975.&lt;br /&gt;
*Swoboda, J.: Messung und Analyse der Fehler bei Datenübertragung auf Fernsprechkanälen. In: AEÜ, Band 23, No. 8, (1969), S. 403–412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe T==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tanner, R.M.: A Recursive Approach to Low Complexity Codes. In: IEEE Transactions on Information Theory, Vol. IT-27, S. 533-547, Sept. 1981.&lt;br /&gt;
*Taub, H.; Schilling, D.L.: Principles of Communication Systems. New York: McGraw-Hill, 1971.&lt;br /&gt;
*Thomas, J.B.: An Introduction to Communication Theory and Systems. New York: Springer, 1988.&lt;br /&gt;
*Thomas, J.B.: Introduction to Probability. New York: Springer, 1986.&lt;br /&gt;
*Tröndle, K.: Codier– und Decodiermethoden zur Fehlerkorrektur. Habilitationsschrift. TU München, 1974.&lt;br /&gt;
*Tröndle, K.; Söder, G.: Optimization of Digital Transmission Systems. Boston – London: Artech House, 1987, ISBN: 0-89006-225-0.&lt;br /&gt;
*Tröndle, K.; Weiß, R.: Einführung in die Puls-Code-Modulation. München: Oldenbourg, 1974.&lt;br /&gt;
*Tse, D.; Viswanath, P.: Fundamentals of Wireless Communication. Cambridge University Press, Cambridge, UK, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe U==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Unbehauen, R.: Allgemeine Grundlagen, Signale und lineare Systeme im Zeitbereich und Frequenzbereich. München: Oldenbourg, 1997.&lt;br /&gt;
*Unbehauen, R.: Systemtheorie. 5. Auflage. München: Oldenbourg, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe V==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vardy, A.: Trellis Structure of Codes. In: Handbook of Coding Theory, Vol. 23, S. 1989-2117, 1998.&lt;br /&gt;
*Varga, I.; de Lacovo, R.D.; Usai, P.: Standardization of the AMR Wideband Codec in 3GPP and ITU-T. In: IEEE Communications Magazine, Vol. 44, No. 5, S. 66-73, May 2006.&lt;br /&gt;
*Vary, P.; Heute, U.; Hess, W.: Digitale Sprachsignalverarbeitung. Stuttgart: B.G. Teubner, 1998.&lt;br /&gt;
*Vich, R.: Z Transform, Theory and Applications. Dordrecht: D. Reidel, 1987.&lt;br /&gt;
*Vielhauer, R.: Lineare Netzwerke. Berlin: VEB Verlag Technik, 1982.&lt;br /&gt;
*Viering, I.: System Aspects in Communications. Vorlesungsmanuskript. Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München, 2017.&lt;br /&gt;
*Viterbi, A.J.: Error Bounds for Convolutional Codes and an Asymptotically Optimum Decoding Algorithm. &amp;lt;br&amp;gt;In: IEEE Transactions on Information Theory, vol. IT-13, pp. 260-269, April 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_M_-_Q&amp;diff=34277</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben M - Q</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_M_-_Q&amp;diff=34277"/>
		<updated>2023-07-19T16:33:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben I - L&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben R - V&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe M==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*MacKay, D.J.C.; Neal, R.M.: Near Shannon Limit Performance of Low–density Parity–check Codes. Electronic Letters, Vol. 33, No. 6, pp. 457–458, 1997.&lt;br /&gt;
*MacWilliams, F. J.; Sloane, F. J.: The Theory of Error–Correcting Codes. North–Holland, Amsterdam, 1977.&lt;br /&gt;
*Mäusl, R.: Digitale Modulationsverfahren. Heidelberg: Dr. Hüthig, 1985.&lt;br /&gt;
*Mäusl, R.: Analoge Modulationsverfahren. Heidelberg: Dr. Hüthig, 1988.&lt;br /&gt;
*Marko, H.: Methoden der Systemtheorie. 3. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1994.&lt;br /&gt;
*Markwitz, W.: Bündelfehlerkorrektureigenschaften rekurrenter Codiersysteme. Dissertation, Hochschule der Bundeswehr München, 1981.&lt;br /&gt;
*Martin, R.; Heute, U.; Antweiler, C.: Advances in Digital Speech Transmission. Wiley &amp;amp; Sons, London, UK, 2008 (with contribution from T. Hindelang).&lt;br /&gt;
*Massey, J.L.: Shift Register Synthesis and BCH Decoding. IEEE Trans. on Information Theory, vol. IT-15, pp. 122–127, Jan. 1969.&lt;br /&gt;
*Matt, H.J.; Massey, J.L.: Determining the Burst–Correction Limit of Cyclic Code. IEEE Trans. Inform. Theory, Vol. IT–26, No. 3 (1980), pp. 289–297.&lt;br /&gt;
*McCullough, R.H.: The Binary Regenerative Channel. In: Bell Syst. Techn. J. (47), 1968.&lt;br /&gt;
*McEliece, R.J.: The Theory of Information Theory and Coding. Massachusetts: Addison-Wesley, 1977.&lt;br /&gt;
*McEliece, R.J.: On the BCJR Trellis for Linear Block Codes. IEEE Transactions on Information Theory, Vol. 42, S. 1072–1092, 1996.&lt;br /&gt;
*Mecking, M.: Information Theory. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München, 2009.&lt;br /&gt;
*Mertz, A.; Pollakowski, M.: xDSL and Access Networks: Grundlagen, Technik und Einsatzaspekte von HDSL, ADSL und VDSL. Prentice Hall, München, 2000, &amp;lt;br&amp;gt;ISBN 3-8272-9593-9.&lt;br /&gt;
*Meyer, M.: Kommunikationstechnik. Wiesbaden: Verlag Vieweg, 2002.&lt;br /&gt;
*Meyer, M.: Siebenmeilenfunk. c't 2010, Heft 25, 2010.&lt;br /&gt;
*Mildenberger, O.: Grundlagen der Systemtheorie für Nachrichtentechniker. München: Hanser, 1981.&lt;br /&gt;
*Mildenberger, O.: Systemtheorie und Signaltheorie. Verlag Vieweg, Wiesbaden 2000.&lt;br /&gt;
*Miller, S. L.; Childers, D. G.: Probability and random processes: With applications to signal processing and communications. London: Academic, 2012. &amp;lt;br&amp;gt;ISBN 978-0-12386-981-4&lt;br /&gt;
*Molisch, A., F.: Wireless Communications. Chicester, UK: Wiley &amp;amp; Sons, 2005.&lt;br /&gt;
*Mouly, M.; Pautet, M.B.: The GSM System for Mobile Communications. Brighton: Telecom Publishing, 1992.&lt;br /&gt;
*Motsoasele, P. P.; Chitamu, P. J.: Adaptive Receiver Structure for UMTS FDD in Multipath Channels Characterised by Long Delay Spreads. &amp;lt;br&amp;gt;In: Proc. Southern African Telecommunications and Applications Conference (SATNAC), Sept. 2003.&lt;br /&gt;
*Müller, R.: Rauschen. Berlin – Heidelberg: Springer, 1979.&lt;br /&gt;
*Müller, P.H.: Lexikon der Stochastik. 5. Auflage. Berlin: Akademie-Verlag, 1991.&lt;br /&gt;
*Muratore, F.: UMTS &amp;amp;ndash; Mobile Communications for the Future. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2006.&lt;br /&gt;
*Myung, H.; Goodman, D.: Single Carrier FDMA – A New Air Interface for Long Term Evolution. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2008.&lt;br /&gt;
*Myung, H.; Lim, J.; Goodman, D.: Single Carrier FDMA for Uplink Wireless Transmission. IEEE Vehicular Technology Magazine, Vol. 1, No. 3, 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Neubauer, AW.: Informationstheorie und Quellencodierung. J. Schlembach Fachverlag, 2006.&lt;br /&gt;
*Neubauer, AW.: Kanalcodierung. J. Schlembach Fachverlag, 2006.&lt;br /&gt;
*Neubauer, AW.: Digitale Signalübertragung. J. Schlembach Fachverlag, 2007.&lt;br /&gt;
*Nocker, R.: Digitale Kommunikationssysteme 2: Grundlagen der Vermittlungstechnik. Wiesbaden, Vieweg–Verlag, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe O==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Oberhettinger, F.: Tabellen zur Fourier Transformation. Bd. 90. Berlin, Heidelberg: Springer, 1957. ISBN 978-3-64294-701-8&lt;br /&gt;
*Oberle, D.: ISDN – Technische Dokumentation: Informationssammlung, –aufbereitung und –ergänzung. Institut AIFB, Universität Karlsruhe, 1998.&lt;br /&gt;
*Ohm, J. R.; Lüke, H. D.: Signalübertragung. 9. Auflage. Berlin – Heidelberg, Springer, 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe P==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Pahlavan, K.; Allen, L.: Wireless Information Networks. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, Wiley Series in Telecommunications and Signal Processing, 1995.&lt;br /&gt;
*Palani, S.: Signals and Systems. Cham: Springer Nature, 2022. ISBN 978-3-03075-742-7&lt;br /&gt;
*Papoulis, A.: The Fourier Integral and its Applications. New York: MC Graw-Hill, 1962.&lt;br /&gt;
*Papoulis, A.; Pillai, S.U.: Probability, Random Variables, and Stochastic Processes. Fourth Edition. New York: McGraw-Hill, 2002.&lt;br /&gt;
*Peterson, W.W: Encoding and Error-correction Procedures for the Bose-Chaudhuri codes. IRE Transactions on Information Theory , IT-6:459{470), 1960.&lt;br /&gt;
*Peterson, W.W: Prüfbare und korrigierbare Codes. München: Oldenbourg, 1967.&lt;br /&gt;
*Pollakowski, M.; Wellhausen, H.W.: Eigenschaften symmetrischer Ortsanschlusskabel im Frequenzbereich bis 30 MHz. &amp;lt;br&amp;gt;Mitteilung aus dem Forschungs- und Technologiezentrum der Deutschen Telekom AG, Darmstadt, Verlag für Wissenschaft und Leben Georg Heidecker, 1995.&lt;br /&gt;
*Proakis, J. G.: Digital Communications. 5. Auflage. New York: McGraw-Hill, 2001.&lt;br /&gt;
*Proakis, J. G.; Manolakis, D. G.: Digital Signal Processing. Prentice Hall, 1996.&lt;br /&gt;
*Proakis, J. G.; Salehi, M.: Communications Systems Engineering. Prentice Hall, 2002.&lt;br /&gt;
*Proakis, J. G.; Salehi, M.: Grundlagen der Kommunikationstechnik. 2. Auflage. München: Pearson Education, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Buchstabe Q==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_I_-_L&amp;diff=34276</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben I - L</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_I_-_L&amp;diff=34276"/>
		<updated>2023-07-19T16:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben E - H&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben M - Q&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*International Telecommunication Union Genf, Schweiz (ITU)&lt;br /&gt;
*Irmscher, K.: Rechnernetze. Vorlesungsmanuskript. Lehrstuhl Rechnernetze und Verteilte Systeme, Universität Leipzig, 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jackson, L.B.: Digital Filters and Signal Processing. Boston: Kluwer, 1986.&lt;br /&gt;
*Jakes, W.C.: Microwave Mobile Communications.Wiley, 1974.&lt;br /&gt;
*Jayant, N.S.; Noll, P.: Digital Coding of Waveforms. Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice Hall, 1984.&lt;br /&gt;
*Jin, H.; Khandekar, A.; McEliece, R.: Irregular Repeat–Accumulate Codes. Proc. of the 2nd Int. Symp. on Turbo Codes and Related Topics, Best, France, S. 1–8., Sept. 2000.&lt;br /&gt;
*Johann, J.: Modulationsverfahren - Grundlagen analoger und digitaler Übertragungssysteme. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.: Informationstheorie. Lund: Studienliteratur, 1992.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.; Wan, Z.: A Linear Algebra Approach to Minimal Convolutional Encoders. In: IEEE Transactions on Information Theory, Vol. IT-39, S. 1219-1233, July 1993.&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.; Zigangirov, K. Sh.: Fundamentals of Convolutional Coding. IEEE Press, New York, 1999.&lt;br /&gt;
*Jung, P.: Analyse und Entwurf digitaler Mobilfunksysteme. Stuttgart: Teubner, 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kaaranen, H.; Ahtiainen, A.; Laitinen, L.; Naghian, S.; Niemi, V.: UMTS Network. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2001.&lt;br /&gt;
*Kaindl, M.: Kanalcodierung für Sprache und Daten in GSM-Systemen. Dissertation.  TU München. VDI Fortschritt-Berichte, Reihe 10, Nr. 764, 2005.&lt;br /&gt;
*Kammeyer, K.-D.: Nachrichtenübertragung. 3. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2004. ISBN 3-51926-142-1&lt;br /&gt;
*Kammeyer, K.D.; Kroschel, K.: Digitale Signalverarbeitung. Stuttgart: B.G. Teubner, 1989.&lt;br /&gt;
*Kanal, L.N.; Sastry, A.R.K.: Models for Channels with Memory and their Applications to Error Control. Proc. IEEE, Vol. 66, No. 7 (1978), pp. 724–744.&lt;br /&gt;
*Karlin, S.: A First Course in Stochastic Processes. Academic Press, 2014. ISBN 978-1-48326-809-5&lt;br /&gt;
*Khanna, V. K.: Digital signal processing. New Delhi: S. Chand &amp;amp; Co, 2009. ISBN 978-8-12193-095-6&lt;br /&gt;
*Kiencke, U.; Jäkel, H.: Signale und Systeme. 3. Aufl. München: Oldenbourg, 2005. ISBN 978-3-48657-811-9&lt;br /&gt;
*Klostermeyer, R.: Digitale Modulation. Braunschweig: Vieweg, 2001.&lt;br /&gt;
*Knapp. J.; Löffelholz, M.; Tudziers, C.; Wiegand, G.: Spektrum-Management für hochbitratige DSL–Zugangsnetze. Nachrichtentechnische Zeitschrift 01/2007, S 25-29.&lt;br /&gt;
*Knuth, D.E.: The Art of Computer Programming – Volume l. Second Edition. Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1973.&lt;br /&gt;
*Knuth, D.E.: The Art of Computer Programming – Volume 2. Second Edition. Reading, Mass.: Addison-Wesley, 1981.&lt;br /&gt;
*Kötter, R., Zeitler, G.: Nachrichtentechnik 2. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2008.&lt;br /&gt;
*Kolmogoroff, A.N.: Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Berlin – Heidelberg: Springer, 1933.&lt;br /&gt;
*Korn, I.: Digital Communication. Amsterdam: North Holland, 1985.&lt;br /&gt;
*Kovačević, B.; Đurović, Ž.: Fundamentals of Stochastic Signals, Systems and Estimation Theory with Worked Examples. Springer Nature, 2008. ISBN 978-8-67466-323-3&lt;br /&gt;
*Kowalk, W.: Rechnernetze. Internet-Tutorial. Universität Oldenburg.http://einstein.informatik.uni-oldenburg.de/rechnernetze/Default.htm, 2002.&lt;br /&gt;
*Kraft, L.: A Device for Quantizing, Grouping, and Coding Amplitude Modulated Pulses. Master Thesis, Electrical Engineering Department, MIT, 1949.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Nachrichtentechnik 2. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Information Theory. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Mobile Communications. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kramer, G.: Nachrichtentechnik 1. Lecture notes, Institute for Communications Engineering, Technical University of Munich, 2017.&lt;br /&gt;
*Kreiselmaier, G.; Vogt, T.; When, N.: Combined Turbo and Convolutional Decoder Architecture for UMTS Wireless Applications. &amp;lt;br&amp;gt;In: Proc. the 15th Symposium on Integrated Circuits and Systems Design, S. 337-342, Sept. 2002.&lt;br /&gt;
*Kreß, D.; Irmer, R.: Angewandte Systemtheorie. Berlin: VEB Verlag Technik, 1989.&lt;br /&gt;
*Kreß, D.; Kaufhold, B.: Signale und Systeme verstehen und vertiefen. Denken und Arbeiten im Zeit- und Frequenzbereich. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2010. &amp;lt;br&amp;gt;ISBN 978-3-83489-673-5&lt;br /&gt;
*Kreyszig, E.: Statistische Methoden und ihre Anwendungen. 7. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1985.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Statistische Nachrichtentheorie, 1. Teil: Signalerkennung und Parameterschätzung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1986.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Statistische Nachrichtentheorie. 2. Teil: Signalschätzung. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1988.&lt;br /&gt;
*Kroschel, K.: Datenübertragung. Berlin – Heidelberg: Springer, 1991.&lt;br /&gt;
*Krüger, R.; Mellein, H.: UMTS Introduction and Measurement. Rohde und Schwarz GmbH &amp;amp; Co. KG, München 2004.&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Entropie der deutschen Sprache. Fernmeldetechnische Zeitung 7, 1954, S. 265-272.&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Systemtheorie der elektrischen Nachrichtenübertragung. 4. Auflage. Stuttgart: Hirzel, 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe L==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lacroix, A.: Digitale Filter. 2. Auflage. München: Oldenbourg, 1985.&lt;br /&gt;
*Lidl, R.; Niederreiter, H.: Finite Fields. Encyclopedia of Mathematics and its Application. 2. Auflage. Cambridge: University Press, 1997.&lt;br /&gt;
*Lin, S.; Costello, D.J.: Error Control Coding. Prentice–Hall, 2nd Edition, 2004&lt;br /&gt;
*Lindner, J.: Informationsübertragung. Berlin – Heidelberg: Springer, 2005.&lt;br /&gt;
*Lindsey, W.C.: Error Probabilities for Rician Fading Multichannel Reception of Binary and N–ary Signals. IEEE Trans. Inform., Vol. IT–10 (1964), pp. 339–350.&lt;br /&gt;
*Liva, G.: Channel Coding. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München und DLR Oberpfaffenhofen, 2010.&lt;br /&gt;
*Liva, G.: Channels Codes for Iterative Decoding. Vorlesungsmanuskript, Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München und DLR Oberpfaffenhofen, 2015.&lt;br /&gt;
*Lücker, R.: Grundlagen digitaler Filter. Berlin – Heidelberg: Springer, 1980.&lt;br /&gt;
*Lüke, H.D.: Korrelationssignale. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992.&lt;br /&gt;
*Lüke, H.D.; Ohm, J.-R.: Signalübertragung. 12. Aufl. Berlin: Springer Vieweg, 2014. ISBN 978-3-642-53901-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_E_-_H&amp;diff=34275</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben E - H</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_E_-_H&amp;diff=34275"/>
		<updated>2023-07-19T16:13:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Buchstaben A - D&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben I - L&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe E==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ebbinghaus, H.: Einführung in die Mengenlehre. 3. Auflage. Mannheim: Bibl. Institut, 1994.&lt;br /&gt;
*Eberspächer, J.; Vögel, H.J.; Bettstetter, C.: Global System for Mobile Communication. 3. Auflage. Stuttgart: Teubner, 2001.&lt;br /&gt;
*Eck, P.; Söder, G.: Tabulated Inversion, a Fast Method for White Gaussian Noise Simulation. In: AEÜ Int. J. Electron. Commun. 50 (1996), S. 41-48.&lt;br /&gt;
*Elias, P.: Error–free Coding. In: Transactions of Information Theory, PGIT-4, S. 29-37, 1954.&lt;br /&gt;
*Elias, P.: Coding for Noisy Channels. In: IRE Conv. Rec. Part 4,S. 37-47, 1955.&lt;br /&gt;
*Elliott, E.O.: Estimates of Error Rates for Codes on Burst–Noise Channels. In: Bell Syst. Techn. J., Vol. 42, (1963), pp. 1977 – 1997.&lt;br /&gt;
*Elliott, E.O.: A Model for the Switched Telephone Network for Data Communications. In: Bell Syst. Techn. J., Vol. 44, (1965), pp. 89 – 109.&lt;br /&gt;
*Entenmann, W: CCD-Filter. München: Oldenbourg, 1980.&lt;br /&gt;
*Ericsson Mobility Report: Weltweite Prognose zur LTE-Abdeckung. PDF–Internetdokument, 2015.&lt;br /&gt;
*European Telecommunication Standards Institute (ETSI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe F==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Fano, R.M.: Transmission of Information: A Statistical Theory of Communication. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1961.&lt;br /&gt;
*Fano, R.M.: Informationsübertragung. München: Oldenbourg, 1966.&lt;br /&gt;
*Fettweis, A.: Elemente nachrichtentechnischer Systeme. Stuttgart: B.G. Teubner, 1990.&lt;br /&gt;
*Fisz, M.: Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Statistik. 9. Auflage. Berlin: Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1978.&lt;br /&gt;
*Fliege, N.: Systemtheorie. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 1991. ISBN 3-66305-933-2&lt;br /&gt;
*Föllinger, O.; Kluwe, M.: Laplace-, Fourier- und z-Transformationen. 8. Aufl.Heidelberg: Hüthig, 2003. ISBN 978-3-77852-911-9&lt;br /&gt;
*Forney, G.D.: Concatenated Codes. MIT Press, 1966.&lt;br /&gt;
*Forney, G.D.: Burst–Correction Codes for the Classic Bursty Channel. In: IEEE Trans. Commun., Vol. Com–19, No. 5 (1971), pp. 772–781.&lt;br /&gt;
*Forney, G.D.: Information Theory. Stanford University, 1972.&lt;br /&gt;
*Forney, G.D.; Costello, D.J.: Channel Coding: The Road to Channel Capacity. In: Proceedings of the IEEE, Vol. 95, No. 6, pp. 1150 – 1177, June 2007.&lt;br /&gt;
*Franz, J.: Optische Übertragungssysteme mit Überlagerungsempfang. Berlin – Heidelberg: Springer, 1988.&lt;br /&gt;
*Frey, T.; Bossert, M.: Signal- und Systemtheorie. 2. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag / GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden, 2009. ISBN 978-3-83510-249-1&lt;br /&gt;
*Freyer, U.: Nachrichtenübertragungstechnik – Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Systeme der Telekommunikationstechnik. München – Wien: Hanser, 1994.&lt;br /&gt;
*Fritzsche, G.: Signale und Funktionaltransformationen. Berlin : VEB Technik, 1985.&lt;br /&gt;
*Friedrichs, B.: Kanalcodierung – Grundlagen und Anwendungen in modernen Kommunikationssystemen. Berlin – Heidelberg: Springer, 1996.&lt;br /&gt;
*Fujitsu Network Communications Inc.: 4G Impacts to Mobile Backhaul. PDF–Internetdokument, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe G==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gallager, R. G.: Low–density Parity–check Codes. MIT Press, Cambridge, MA, 1963.&lt;br /&gt;
*Gallager, R.G.: Information Theory and Reliable Communication. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1968.&lt;br /&gt;
*Gallager, R. G.: Principles of Digital Communications. Cambridge University Press, 2008.&lt;br /&gt;
*Gessner, C.: UMTS Long Term Evolution (LTE): Technology Introduction. Rohde&amp;amp;Schwarz, 2008.&lt;br /&gt;
*Gessner, C.; Roessler, A.: LTE Technology and LTE Test – A Deskside Chat. PDF–Dokument im Internet 2009.&lt;br /&gt;
*Gilbert, E. N.: Capacity of Burst–Noise Channel. In: Bell Syst. Techn. J. Vol. 39, 1960, pp. 1253–1266.&lt;br /&gt;
*Girod, B.; Rabenstein, R., Stenger, A.: Signals and Systems''Chichester: John Wiley &amp;amp; Sons, 2001.&lt;br /&gt;
*Girod, B.; Rabenstein, R.; Stenger, A.: Einführung in die Systemtheorie. 3. Aufl. Stuttgart: Teubner, 2005. ISBN 978-3-51926-194-0&lt;br /&gt;
*Göbel, B.: Information–Theoretic Aspects of Fiber–Optic Communication Channels. Dissertation. TU München. Verlag Dr. Hut, Reihe Informationstechnik, ISBN 978-3-86853-713-0, 2010.&lt;br /&gt;
*Görtz, N.: Aufwandsarme Qualitätsverbesserungen bei der gestörten Übertragung codierter Sprachsignale. Dissertation. Universität Kiel. Shaker-Verlag, Arbeiten über Digitale Signalverarbeitung, Band 14, 1999.&lt;br /&gt;
*Götze, J.: Methoden der Informationstechnik I – Digitale Mobilfunksysteme. Vorlesungsmanuskript, Fakultät für Elektrotechnik, Universität Dortmund, 2008.&lt;br /&gt;
*Gold, R.: Optimal Binary Sequencences for Spread Spectrum Multiplexing. In: IEEE Transactions on Information Theory, vol. 13, no. 4, pp. 619–621, 1967.&lt;br /&gt;
*Goldberg, B.: Communications Channels: Characterization and Behavior. IEEE Press, 1976.&lt;br /&gt;
*Goldsmith, A.: Wireless Communications. Cambridge University Press, Cambridge, UK, 2006.&lt;br /&gt;
*Gray, R. M.: Toeplitz and Circulant Matrices: A Review. In: Foundations and Trends in Communications and Information Theory, Vol. 2, Issue 3, 2006.&lt;br /&gt;
*Greiner, M.; Tinhofer, G.: Stochastik für Studienanfänger der Informatik. München: Carl Hanser, 1996.&lt;br /&gt;
*Gurung, G. B.: Signals and Systems. PHI Learning Pvt. Ltd., 2009. ISBN 978-8-12033-422-9&lt;br /&gt;
*Gutt, E.: LTE – eine neue Dimension mobiler Breitbandnutzung. PDF-Dokument im Internet, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe H==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
*Häckelmann, H.; Petzold, J.; Strahringer, S.: Kommunikationssysteme: Technik und Anwendungen. Berlin–Heidelberg: Springer–Verlag, 2000.&lt;br /&gt;
*Hänsler, E.: Grundlagen der Theorie statistischer Signale. Berlin – Heidelberg: Springer, 1983.&lt;br /&gt;
*Hänsler, E.: Statistische Signale: Grundlagen und Anwendungen. 2. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1997.&lt;br /&gt;
*Hagenauer, J.: Rate Compatible Punctured Convolutional Codes (RCPC codes) and their Applications. In: IEEE Trans. Communications, vol COM-36, S. 389 - 400, 1988.&lt;br /&gt;
*Hamming, R.W.: Coding and Information Theory. Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice Hall, 1980.&lt;br /&gt;
*Hanzo, L.: FDM and MC-CDMA for Broadband Multi-User Communications, WLANs and Broadcasting. Wiley-IEEE Press, West Sussex, England 2003, ISBN 0-470-85879-6.&lt;br /&gt;
*Hartley, R. V. L.: Transmission of Information. In: Bell Syst. Techn. J. Vol. 39, 1928, pp. 535.&lt;br /&gt;
*Hasse, M.: Grundbegriffe der Mengenlehre und Logik. 10. Auflage. Stuttgart: B. G. Teubner,  1989.&lt;br /&gt;
*Haßlinger, G.; Klein, T.: Breitband–ISDN und ATM–Netze. Stuttgart: B. G. Teubner Verlag, 1999.&lt;br /&gt;
*Hauske, G.: ''Stochastische Signaltheorie''. Vorlesungsmanuskript. Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München, 2003.&lt;br /&gt;
*Haykin, S.; Moher, M.: Communication Systems. 5. Aufl. Hoboken, N.J.: J. Wiley, 2009. ISBN 978-0-47169-790-9&lt;br /&gt;
*Haykin, S.: Digital Communications. New York: John Wiley &amp;amp; Sons, 1988.&lt;br /&gt;
*Heinhold, J.; Gäde, K.: Aufgaben und Lösungen zur Ingenieurs-Statistik. München: R. Oldenbourg Verlag, 1973.&lt;br /&gt;
*Heise, W.; Quattrocchi, P.: Informations- und Codierungstheorie. 3. Auflage. Berlin – Heidelberg: Springer, 1995.&lt;br /&gt;
*Herzer, R.: Ein Beitrag zum Problem der Fehlerbündeldefinition. In: AEÜ, Band 32, No. 3 (1978), 98–104.&lt;br /&gt;
*Heute, U.: Fehler in DFT und FFT – Neue Aspekte in Theorie und Anwendung. Habilitationsschrift, Universität Erlangen–Nürnberg, 1982.&lt;br /&gt;
*Hindelang, T.: Source-Controlled Channel Decoding and Decoding for Mobile Communications. Dissertation.  VDI Fortschritt-Berichte, Reihe 10, Nr. 695, 2002.&lt;br /&gt;
*Höher, P.: Empfang trelliscodierter PSK–Signale auf frequenzselektiven Mobilfunkkanälen – Entzerrung, Decodierung und Kanalschätzung. Düsseldorf: VDI–Verlag, Fortschrittsberichte, Reihe 10, Nr. 147, 1990.&lt;br /&gt;
*Hoffmann, R.; Wolff, M.: Intelligente Signalverarbeitung 2. Signalerkennung. Berlin (u.a.): Springer, 2015. ISBN 978-3-662-46726-8&lt;br /&gt;
*Homayounfar, K.; Rohani, B.: CQI Measurement and Reporting in LTE: A New Framework. IEICE Technical Report, Vol. 108, No. 445, 2009.&lt;br /&gt;
*Holma, H.; Toskala, A.: WCDMA for UMTS: Radio Access for third Generation Mobile Communications. West Sussex, England: John Wiley &amp;amp; Sons, 2003.&lt;br /&gt;
*Holma, H.; Toskala, A.: HSDPA/HSUPA for UMTS. High Speed Radio Access for Mobile Communications. Wiley &amp;amp; Sons, 2006.&lt;br /&gt;
*Holma, H.; Toskala, A.: WCDMA for UMTS – HSPA Evolution and LTE. 4th Edition, Wiley, 2007&lt;br /&gt;
*Holma, H.; Toskala, A.: LTE for UMTS – OFDMA and SC–FDMA Based Radio Access. Wiley &amp;amp; Sons, 2009.&lt;br /&gt;
*Howard, R. M.: Principles of Random Signal Analysis and Low Noise Design. John Wiley &amp;amp; Sons, 2004. ISBN 978-0-47146-083-1&lt;br /&gt;
*Huber, J.: Codierung für gedächtnisbehaftete Kanäle. Dissertation – Universität der Bundeswehr München, 1982.&lt;br /&gt;
*Huber, J.: Trelliscodierung - Grundlagen und Anwendungen in der digitalen Übertragungstechnik. Berlin – Heidelberg: Springer, 1992; &amp;amp;nbsp; [https://books.google.de/books?id=sRjUBgAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Leseprobe].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_A_-_D&amp;diff=34274</id>
		<title>Biografien und Bibliografien/Buchstaben A - D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Biografien_und_Bibliografien/Buchstaben_A_-_D&amp;diff=34274"/>
		<updated>2023-07-19T16:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{FirstPage}}&lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Bibliografien&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Buchstaben E - H&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Abel, J.:&amp;amp;nbsp; Verlustlose Datenkompression auf Grundlage der Burrows-Wheeler-Transformation.&amp;amp;nbsp; [https://www.researchgate.net/publication/220109616_Verlustlose_Datenkompression_auf_Grundlage_der_Burrows-Wheeler-Transformation Internetdokument ].&lt;br /&gt;
*Abel, J.:&amp;amp;nbsp; Grundlagen des Burrows-Wheeler-Kompressionsalgorithmus.&amp;amp;nbsp; [http://www.juergen-abel.info/files/preprints/preprint_grundlagen_bwca.pdf Internetdokument ]. &lt;br /&gt;
*Achilles, D.:&amp;amp;nbsp; Die Fourier-Transformation in der Signalverarbeitung.&amp;amp;nbsp; Kontinuierliche und diskrete Verfahren der Praxis. Berlin (u.a.): Springer, 1985. &amp;lt;br&amp;gt;ISBN 978-3-540-15721-2.&lt;br /&gt;
*Ahlswede, R.; Ahlswede, A.; Althöfer, I.; Deppe, Ch.; Tamm, U. (Hrsg.):&amp;amp;nbsp; Storing and Transmitting Data.&amp;amp;nbsp; Springer International Publishing, 2014&lt;br /&gt;
*Alexandroff, P.S.:&amp;amp;nbsp; Lehrbuch der Mengenlehre.&amp;amp;nbsp; Frankfurt am Main: Harry Deutsch, 1994.&lt;br /&gt;
* American National Standards Institute:&amp;amp;nbsp; ANSI Annual Report.&amp;amp;nbsp; [https://www.ansi.org/ Homepage]. &lt;br /&gt;
*Andersen, J.B.; Aulin, T.; Sundberg, C.E.:&amp;amp;nbsp; Digital Phase Modulation.&amp;amp;nbsp; New York: Plenum Press, 1986.&lt;br /&gt;
*Anderson, J.B.; Mohan, S.:&amp;amp;nbsp; Source and Channel Coding.&amp;amp;nbsp; Norwell (Mass.).: Kluwer Academic Publisher, 1990. &lt;br /&gt;
*Azizi, S.A.:&amp;amp;nbsp;  Entwurf und Realisierung digitaler Filter.&amp;amp;nbsp; München: Oldenbourg, 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe B==&lt;br /&gt;
*Bahl, L.R.; Cocke, J.; Jelinek, F.; Raviv, J.: Optimal Decoding of Linear Codes for Minimizing Symbol Error Rate. In: IEEE Trans. Inform. Theory, Vol. IT-20, pp. 284-287, 1974.&lt;br /&gt;
*Bamler, R.: Mehrdimensionale lineare Systeme. Berlin – Heidelberg: Springer, 1989.&lt;br /&gt;
*Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz: UMTS – die neue Mobilfunkgeneration. Broschüre, 2006.&lt;br /&gt;
*Bianchi, R.: &amp;amp;nbsp; Interference Cancellation in DSL Systems. Dissertation, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), 2011&lt;br /&gt;
* Bello, P.A.: Characterization of Randomly Time–Variant Linear Channels. In: IEEE Trans. Commun. Syst., Vol. CS–11 (1963).&lt;br /&gt;
*Benedetto, S.; Biglieri, E.; Castellani, V.: Digital Transmission Theory. Englewood Cliffs, New Jersey: Prentice Hall, 1987.&lt;br /&gt;
* Benvenuto, N.; Cherubini, G.: Algorithms for Communications Systems and their Applications. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2002.&lt;br /&gt;
* Berlekamp, E.R.: Algebraic Coding Theory. Laguna Hills: Aegean Park Press, 1984.&lt;br /&gt;
*Berrou, C.; Glavieux, A.; Thitimajshima, P.: Near Shannon Limit Error–Correcting Coding and Decoding. In: Proc. IEEE Int. Conference on Communications, Genf, 1993.&lt;br /&gt;
*Bessette, B.; Salami, R.; Lefevre, R.; Jelinek, M.; Rotola-Pukkila, J.; Vainio, J.; Mikola, H.; Järvinen, K.: The Adaptive Multirate Wideband Speech Codec (AMR-WB). &amp;lt;br&amp;gt;In: IEEE Transactions on Speech Audio Processing, No. 8, S. 620-636, Nov. 2002.&lt;br /&gt;
*Bettstetter, C.; Vögel, H.J.; Eberspächer, J.: GSM Phase 2+ General Packet Radio Service GPRS: Architecture, Protocols, and Air Interface. &amp;lt;br&amp;gt;In: IEEE Communications Surveys &amp;amp; Tutorials, Vol. 2 (1999) No. 3, S. 2-14.&lt;br /&gt;
*Biglieri, E.: Coding for Wireless Channels. Springer–Verlag, 2005.&lt;br /&gt;
*Blahut, R.E.: Theory and Practice of Error Control Codes. Reading, Massachusetts: Addison–Wesley Publishing Company, 1983.&lt;br /&gt;
*Blahut, R.E.: Principles and Practice of Information Theory. Massachusetts: Addison-Wesley, 1987.&lt;br /&gt;
*Blahut, R.E.: Algebraic Codes for Data Transmission. Cambridge University Press, 2003.&lt;br /&gt;
*Bocker, P.: ISDN – Digitale Netze für Sprach–, Text–, Daten–, Video– und Multimedia– Kommunikation. 4. Auflage. Berlin–Heidelberg: Springer–Verlag, 1997.&lt;br /&gt;
*Bodden, E.; Clasen, M.; Kneis, J.: Algebraische Kodierung. Proseminar, Lehrstuhl für Informatik IV, RWTH Aachen, 2002.&lt;br /&gt;
*Böhme, J.R.: Stochastische Signale. Stuttgart: B.G. Teubner, 1993.&lt;br /&gt;
*Böhnke, R.: Efficient Detection and Adaptive Transmission for MIMO–OFDM Systems. Dissertation. &amp;lt;br&amp;gt;Forschungsberichte aus dem Arbeitsbereich Nachrichtentechnik der Universität Bremen, Band 27 (2014).&lt;br /&gt;
*Bossert, M.: Kanalcodierung. Stuttgart: B. G. Teubner, 1998.&lt;br /&gt;
*Bossert, M.: Channel Coding for Telecommunications. Wiley &amp;amp; Sons, 1999.&lt;br /&gt;
*Brandwood, D.: Fourier transforms in radar and signal processing. Boston: Artech House, 2012. ISBN 978-1-60807-197-5&lt;br /&gt;
*Bratley, R.; Fox, B.L.; Schräge, L.E.: A Guide to Simulation. New York: Springer, 1987.&lt;br /&gt;
*Bronshtein, I.N.; Semendyayew, K.A.; Musiol, G.; Mühlig, H.:&amp;amp;nbsp; Handbook of Mathematics.&amp;amp;nbsp; 6. Edition. Heidelberg,  London: Springer Verlag, 2015. ISBN: 978-3-662-46220-1&lt;br /&gt;
*Burrows, M.; Wheeler, D.J.: A Block-sorting Lossless Data Compression Algorithm. Technical Report. Digital Equipment Corporation Communications, Palo Alto, 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Caballero, J.M.:  Installation and Maintenance of SDH/SONET, ATM, xDSL and Synchronisation Networks. Artech House, Boston/London 2003, ISBN 1-58053-525-9.&lt;br /&gt;
*Cattermole, K.W.:  Signale und Wellen. Weinheim: Chemie, 1985.&lt;br /&gt;
*Chung, K.L.:  Markov Chains with Stationary Transition Probabilities. Berlin – Heidelberg: Springer, 1967.&lt;br /&gt;
*Chung, K.L.:  Elementare Wahrscheinlichkeitstheorie und Stochastische Prozesse. Berlin – Heidelberg: Springer, 1978.&lt;br /&gt;
*Chung S.Y; Forney Jr., G.D.; Richardson, T.J.; Urbanke, R.:  On the Design of Low-Density Parity- Check Codes within 0.0045 dB of the Shannon Limit. – &amp;lt;br&amp;gt;In: IEEE Communications Letters, vol. 5, no. 2 (2001), pp. 58–60.&lt;br /&gt;
*Clarke, R.H.:  A Statistical Theory of Mobile Radio Reception. Bell System Technological Journal, vol. 47, pp. 957-1000, 1968&lt;br /&gt;
*Clarke, R.H.:  A Statistical Theory of Mobile Radio Reception. BSTJ–47, pp. 957–1000, 1977.&lt;br /&gt;
*Cooley, J.W.; Tukey, J.W.:  An Algorithm for the Machine Calculation of Complex Fourier Series. In: Math. Comput. 19 (1965), S 279-301.&lt;br /&gt;
*Cover, T.M.; Thomas, J.A.: Elements of Information Theory. West Sussex: John Wiley &amp;amp; Sons, 2nd Edition, 2006.&lt;br /&gt;
*Cramer, H.: Mathematical Methods of Statistics. Princeton: Princeton University Press, 1974.&lt;br /&gt;
*Csiszar, I.; Körner, J.: Information Theory: Coding Theorems for Discrete Memoryless System. Cambridge University Press, 2011.  ISBN: 978-0-52119-681-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchstabe D==&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
*Dahlman, E., Furuskär A., Jading Y., Lindström M., Parkvall, S.: Key Features of the LTE Radio Interface. Ericsson Review No. 2, 2008.&lt;br /&gt;
*Dahlmann, E.; Parkvall, S.; Sköld, J.; Berming, P.: 3G Evolution, HSPA and LTE for Mobile Broadband. Academic Press Elsevier, London, UK, 2007.&lt;br /&gt;
*Davenport, W.B.: Probability and Random Processes. New York: McGraw-Hill, 1970.&lt;br /&gt;
*Deergha Rao, K.: Signals and Systems. Cham: Birkhäuser, 2018. ISBN 978-3-319-68674-5&lt;br /&gt;
*Dickmann, G.: Analyse und Anwendung des DMT-Mehrträgerverfahrens zur digitalen Datenübertragung. VDI-Verlag, Düsseldorf 1998, ISBN 3-18-353010-4.&lt;br /&gt;
*Dieter, B.: ISDN–Technik. DeTeWe – Aus– und Weiterbildungszentrum Düsseldorf, 2003.&lt;br /&gt;
*Dieter, C.: Telekommunikation: Grundlagen, Verfahren, Netze. Wiesbaden: Vieweg–Verlag, 2004.&lt;br /&gt;
*Doetsch, G.: Anleitung zum praktischen Gebrauch der Laplace-Transformation und der Z-Transformation. München: Oldenbourg, 1967.&lt;br /&gt;
*Doetsch, G.: Einführung in Theorie und Anwendung der Laplace-Transformation. 2. Auflage. Basel: Birkhäuser, 1970.&lt;br /&gt;
*Dolainsky, F.; Dorsch, B.: Theoretische Grenzen der Kanalcodierung unter realistischen Randbedingungen. &amp;lt;br&amp;gt;NTG–Fachberichte, Band 65, VDE–Verlag, Berlin (1978), S. 167–172.&lt;br /&gt;
*Dreßler, H. J.: Beyond 3G - Zukünftige Entwicklung mobiler Funksysteme. Nachrichtentechnische Zeitschrift NTZ, Mai 2006.&lt;br /&gt;
*Duhamel, P.: Implementation of Split Radix FFT Algorithm of Complex, Real and Real-Symmetric Data. In: IEEE Trans. ASSP 34 (1986), S. 285-295.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  	&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse&amp;diff=34273</id>
		<title>Applets:Diskrete Fouriertransformation und Inverse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Applets:Diskrete_Fouriertransformation_und_Inverse&amp;diff=34273"/>
		<updated>2023-07-06T16:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LntAppletLinkDeEn|dft|dft_en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Programmbeschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die herkömmliche Fouriertransformation&amp;amp;nbsp; $\rm (FT)$&amp;amp;nbsp; ermöglicht die Berechnung der Spektralfunktion&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; eines zeitkontinuierlichen Signals&amp;amp;nbsp; $x(t)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu beschränkt man sich bei der Diskreten Fouriertransformation&amp;amp;nbsp; $\rm (DFT)$&amp;amp;nbsp; auf ein zeitdiskretes Signal, darstellbar durch&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; Zeitbereichskoeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;nbsp; mit Indizes&amp;amp;nbsp; $\nu = 0, \text{...} , N\hspace{-0.1cm}-\hspace{-0.1cm}1$, die als äquididante Abtastwerte des &amp;amp;nbsp;zeitkontinuierlichen Signals&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; interpretiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Zeitdiskrete_Signaldarstellung#Das_Abtasttheorem|Abtasttheorem]]&amp;amp;nbsp; erfüllt, so ermöglicht der DFT&amp;amp;ndash;Algorithmus die Berechnung von ebenfalls &amp;amp;nbsp;$N$&amp;amp;nbsp; Frequenzbereichskoeffizienten&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;nbsp; mit Indizes&amp;amp;nbsp; $\mu = 0, \text{...} , N\hspace{-0.1cm}-\hspace{-0.1cm}1$.&amp;amp;nbsp; Diese sind äquididante Abtastwerte des &amp;amp;nbsp;frequenzkontinuierlichen Spektrums&amp;amp;nbsp; $X(f)$.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Applet verdeutlicht die Eigenschaften der&amp;amp;nbsp; $\text{DFT:}\hspace{0.3cm}d(\nu)\hspace{0.1cm} \Rightarrow \hspace{0.1cm} D(\mu)$&amp;amp;nbsp; am Beispiel&amp;amp;nbsp; $N=16$.&amp;amp;nbsp; Die vorgegebenen&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Belegungen für die DFT sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(a)&amp;amp;nbsp; entsprechend Zahlenfeld,&amp;amp;nbsp; (b)&amp;amp;nbsp; Gleichsignal,&amp;amp;nbsp; (c)&amp;amp;nbsp;  Komplexe Exponentialfunktion der Zeit,&amp;amp;nbsp; (d)&amp;amp;nbsp;  Harmonische Schwingung &amp;amp;nbsp;$($Phase &amp;amp;nbsp;$\varphi = 45^\circ)$,&lt;br /&gt;
:(e)&amp;amp;nbsp; Cosinussignal (eine Periode),&amp;amp;nbsp; (f)&amp;amp;nbsp; Sinussignal (eine Periode),&amp;amp;nbsp; (g)&amp;amp;nbsp;  Cosinussignal (zwei Perioden),&amp;amp;nbsp;(h)&amp;amp;nbsp;  Alternierende Zeitkoeffizienten,  &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; (i)&amp;amp;nbsp; Diracimpuls,&amp;amp;nbsp; (j)&amp;amp;nbsp; Rechteckimpuls,&amp;amp;nbsp; (k)&amp;amp;nbsp;  Dreieckimpuls,&amp;amp;nbsp; (l)&amp;amp;nbsp;  Gaußimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mögliche &amp;amp;nbsp;$D(\mu)$&amp;amp;ndash;Belegungen für die Invese Diskrete Fouriertransformation &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\text{IDFT:}\hspace{0.3cm}D(\mu)\hspace{0.1cm} \Rightarrow \hspace{0.1cm} d(\nu)$&amp;amp;nbsp;  sind:&lt;br /&gt;
:(A)&amp;amp;nbsp; entsprechend Zahlenfeld,&amp;amp;nbsp; (B)&amp;amp;nbsp; Konstantes Spektrum,&amp;amp;nbsp; (C)&amp;amp;nbsp;  Komplexe Exponentialfunktion der Frequenz,&amp;amp;nbsp; (D)&amp;amp;nbsp;  äquivalent zur Einstellung (d) im Zeitbereich ,&lt;br /&gt;
:(E)&amp;amp;nbsp; Cosinussignal (eine Frequenzperiode),&amp;amp;nbsp; (F)&amp;amp;nbsp; Sinussignal (eine Frequenzperiode),&amp;amp;nbsp; (G)&amp;amp;nbsp;  Cosinussignal (zwei Frequenzperioden),&amp;amp;nbsp; (H)&amp;amp;nbsp;  Alternierende Spektralkoeffizienten, &lt;br /&gt;
:(I)&amp;amp;nbsp; Diracspektrum,&amp;amp;nbsp; (J)&amp;amp;nbsp; Rechteckspektrum,&amp;amp;nbsp; (K)&amp;amp;nbsp;  Dreieckspektrum,&amp;amp;nbsp; (L)&amp;amp;nbsp;  Gaußspektrum.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Applet verwendet das Framework &amp;amp;nbsp;[https://en.wikipedia.org/wiki/Plotly Plot.ly]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
==Theoretischer Hintergrund==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Argumente für die diskrete Realisierung der Fouriertransformation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die&amp;amp;nbsp; '''Fouriertransformation'''&amp;amp;nbsp; gemäß der herkömmlichen Beschreibung für zeitkontinuierliche Signale weist aufgrund der unbegrenzten Ausdehnung des Integrationsintervalls eine unendlich hohe Selektivität auf und ist deshalb ein ideales theoretisches Hilfsmittel der Spektralanalyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen die Spektralanteile&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; einer Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; numerisch ermittelt werden, so sind die allgemeinen Transformationsgleichungen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$\begin{align*}X(f) &amp;amp; =  \int_{-\infty&lt;br /&gt;
 }^{+\infty}x(t) \cdot {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi f t}\hspace{0.1cm} {\rm d}t\hspace{0.5cm} \Rightarrow\hspace{0.5cm} \text{Hintransformation}\hspace{0.7cm} \Rightarrow\hspace{0.5cm} \text{Erstes Fourierintegral}&lt;br /&gt;
 \hspace{0.05cm},\\&lt;br /&gt;
x(t) &amp;amp; =  \int_{-\infty&lt;br /&gt;
 }^{+\infty}\hspace{-0.15cm}X(f) \cdot {\rm e}^{\hspace{0.05cm}+{\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi f t}\hspace{0.1cm} {\rm d}f\hspace{0.35cm} \Rightarrow\hspace{0.5cm}&lt;br /&gt;
\text{Rücktransformation}\hspace{0.4cm} \Rightarrow\hspace{0.5cm} \text{Zweites Fourierintegral}&lt;br /&gt;
 \hspace{0.05cm}\end{align*}$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus zwei Gründen ungeeignet:&lt;br /&gt;
*Die Gleichungen gelten ausschließlich für zeitkontinuierliche Signale. Mit Digitalrechnern oder Signalprozessoren kann man jedoch nur zeitdiskrete Signale verarbeiten.&lt;br /&gt;
*Für eine numerische Auswertung der beiden Fourierintegrale ist es erforderlich, das jeweilige Integrationsintervall auf einen endlichen Wert zu begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Daraus ergibt sich folgende Konsequenz:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein&amp;amp;nbsp; '''kontinuierliches Signal'''&amp;amp;nbsp; muss vor der numerischen Bestimmung seiner Spektraleigenschaften zwei Prozesse durchlaufen, nämlich&lt;br /&gt;
*den der&amp;amp;nbsp; '''Abtastung'''&amp;amp;nbsp; zur Diskretisierung, und&lt;br /&gt;
*den der&amp;amp;nbsp; '''Fensterung'''&amp;amp;nbsp; zur Begrenzung des Integrationsintervalls.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wird ausgehend von einer aperiodischen Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; und dem dazugehörigen Fourierspektrum&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; eine für die Rechnerverarbeitung geeignete zeit– und frequenzdiskrete Beschreibung vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitdiskretisierung &amp;amp;ndash; Periodifizierung im Frequenzbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Grafiken zeigen einheitlich links den Zeitbereich und rechts den Frequenzbereich. Ohne Einschränkung der Allgemeingültigkeit sind&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; jeweils reell und gaußförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1132__Sig_T_5_1_S2_neu.png|center|frame|Diskretisierung im Zeitbereich – Periodifizierung im Frequenzbereich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann die Abtastung des Zeitsignals&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; durch die Multiplikation mit einem Diracpuls&amp;amp;nbsp; $p_{\delta}(t)$&amp;amp;nbsp; beschreiben. Es ergibt sich das im Abstand&amp;amp;nbsp; $T_{\rm A}$&amp;amp;nbsp; abgetastete Zeitsignal&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm A}\{x(t)\} =  \sum_{\nu = - \infty }^{+\infty} T_{\rm A} \cdot x(\nu \cdot T_{\rm A})\cdot&lt;br /&gt;
 \delta (t- \nu \cdot T_{\rm A}&lt;br /&gt;
 )\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses abgetastete Signal&amp;amp;nbsp; $\text{A}\{ x(t)\}$&amp;amp;nbsp; transformieren wir nun in den Frequenzbereich. Der Multiplikation des Diracpulses&amp;amp;nbsp; $p_{\delta}(t)$&amp;amp;nbsp; mit&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; entspricht im Frequenzbereich die Faltung von&amp;amp;nbsp; $P_{\delta}(f)$&amp;amp;nbsp; mit&amp;amp;nbsp; $X(f)$. Es ergibt sich das periodifizierte Spektrum&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ X(f)\}$, wobei&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; die Frequenzperiode der Funktion&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ X(f)\}$&amp;amp;nbsp; angibt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm A}\{x(t)\} \hspace{0.2cm}\circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\, \hspace{0.2cm} {\rm P}\{X(f)\} =  \sum_{\mu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
 X (f- \mu \cdot f_{\rm P} )\hspace{0.5cm} {\rm mit }\hspace{0.5cm}f_{\rm&lt;br /&gt;
 P}= {1}/{T_{\rm A}}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das abgetastete Signal nennen wir&amp;amp;nbsp; $\text{A}\{ x(t)\}$.&lt;br /&gt;
* Die&amp;amp;nbsp; '''Frequenzperiode'''&amp;amp;nbsp; wird mit&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P}$ = $1/T_{\rm A}$&amp;amp;nbsp; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obige Grafik zeigt den hier beschriebenen Funktionalzusammenhang. Es ist anzumerken:&lt;br /&gt;
*Die Frequenzperiode&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; wurde hier bewusst klein gewählt, so dass die Überlappung der zu summierenden Spektren deutlich zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
*In der Praxis sollte&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; aufgrund des Abtasttheorems mindestens doppelt so groß sein wie die größte im Signal&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; enthaltene Frequenz.&lt;br /&gt;
*Ist dies nicht erfüllt, so muss mit&amp;amp;nbsp; '''Aliasing'''&amp;amp;nbsp; gerechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frequenzdiskretisierung &amp;amp;ndash; Periodifizierung im Zeitbereich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskretisierung von&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; lässt sich ebenfalls durch eine Multiplikation mit einem Diracpuls beschreiben. Es ergibt sich das im Abstand&amp;amp;nbsp; $f_{\rm A}$&amp;amp;nbsp; abgetastete Spektrum:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm A}\{X(f)\} =  X(f) \cdot   \sum_{\mu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
 f_{\rm A} \cdot \delta (f- \mu \cdot f_{\rm A } ) =  \sum_{\mu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
 f_{\rm A} \cdot X(\mu \cdot f_{\rm A } ) \cdot\delta (f- \mu \cdot f_{\rm A } )\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transformiert man den hier verwendeten Frequenz–Diracpuls $($mit Impulsgewichten&amp;amp;nbsp; $f_{\rm A})$&amp;amp;nbsp; in den Zeitbereich, so erhält man mit&amp;amp;nbsp; $T_{\rm P} = 1/f_{\rm A}$:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$\sum_{\mu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
 f_{\rm A} \cdot \delta (f- \mu \cdot f_{\rm A } ) \hspace{0.2cm}\bullet\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\circ\, \hspace{0.2cm}&lt;br /&gt;
 \sum_{\nu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
  \delta (t- \nu \cdot T_{\rm P } ) \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Multiplikation mit&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; entspricht im Zeitbereich der Faltung mit&amp;amp;nbsp; $x(t)$. Man erhält das im Abstand&amp;amp;nbsp; $T_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; periodifizierte Signal&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ x(t)\}$:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm A}\{X(f)\} \hspace{0.2cm}\bullet\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\circ\, \hspace{0.2cm}&lt;br /&gt;
 {\rm P}\{x(t)\} = x(t) \star \sum_{\nu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
  \delta (t- \nu \cdot T_{\rm P } )= \sum_{\nu = - \infty }^{+\infty}&lt;br /&gt;
  x (t- \nu \cdot T_{\rm P } ) \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1134__Sig_T_5_1_S3_neu.png|right|frame|Diskretisierung im Frequenzbereich – Periodifizierung im Zeitbereich]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Dieser Zusammenhang ist in der Grafik veranschaulicht: &lt;br /&gt;
*Aufgrund der groben Frequenzrasterung ergibt sich in diesem Beispiel für die Zeitperiode&amp;amp;nbsp; $T_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; ein relativ kleiner Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Deshalb  unterscheidet sich das (blaue) periodifizierte Zeitsignal&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ x(t)\}$&amp;amp;nbsp; aufgrund von Überlappungen deutlich von&amp;amp;nbsp; $x(t)$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Finite Signaldarstellung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1135__Sig_T_5_1_S4_neu.png|right|frame|Finite Signale der Diskreten Fouriertransformation (DFT)]]&lt;br /&gt;
Zur so genannten&amp;amp;nbsp; ''finiten Signaldarstellung''&amp;amp;nbsp; kommt man, &lt;br /&gt;
*wenn sowohl die Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $x(t)$ &lt;br /&gt;
*als auch die Spektralfunktion&amp;amp;nbsp; $X(f)$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ausschließlich durch ihre Abtastwerte angegeben werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grafik ist wie folgt zu interpretieren:&lt;br /&gt;
*Im linken Bild blau eingezeichnet ist die Funktion&amp;amp;nbsp; $\text{A}\{ \text{P}\{ x(t)\}\}$. Diese ergibt sich durch Abtastung der periodifizierten Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ x(t)\}$&amp;amp;nbsp; mit äquidistanten Diracimpulsen im Abstand&amp;amp;nbsp; $T_{\rm A} = 1/f_{\rm P}$.&lt;br /&gt;
*Im rechten Bild grün eingezeichnet ist die Funktion&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ \text{A}\{ X(f)\}\}$. Diese ergibt sich durch Periodifizierung $($mit&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P})$&amp;amp;nbsp; der abgetasteten Spektralfunktion&amp;amp;nbsp; $\{ \text{A}\{ X(f)\}\}$. &lt;br /&gt;
*Zwischen dem blauen finiten Signal und dem grünen finiten Signal besteht ebenfalls eine Fourierkorrespondenz, und zwar die folgende:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm A}\{{\rm P}\{x(t)\}\} \hspace{0.2cm}\circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\, \hspace{0.2cm} {\rm P}\{{\rm A}\{X(f)\}\} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
Die Diraclinien der periodischen Fortsetzung&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ \text{A}\{ X(f)\}\}$&amp;amp;nbsp; der abgetasteten Spektralfunktion fallen allerdings nur dann in das gleiche Frequenzraster wie diejenigen von&amp;amp;nbsp; $\text{A}\{ X(f)\}$, wenn die Frequenzperiode&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P}$&amp;amp;nbsp; ein ganzzahliges Vielfaches&amp;amp;nbsp; $(N)$&amp;amp;nbsp; des Frequenzabtastabstandes&amp;amp;nbsp; $f_{\rm A}$&amp;amp;nbsp; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Anwendung der finiten Signaldarstellung muss stets die folgende Bedingung erfüllt sein, wobei für die natürliche Zahl&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; in der Praxis meist eine Zweierpotenz verwendet wird&amp;amp;nbsp; (der obigen Grafik liegt der Wert&amp;amp;nbsp; $N = 8$&amp;amp;nbsp; zugrunde):&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$f_{\rm P} = N \cdot f_{\rm A} \hspace{0.5cm} \Rightarrow\hspace{0.5cm} {1}/{T_{\rm A} }= N \cdot f_{\rm A} \hspace{0.5cm} \Rightarrow\hspace{0.5cm}&lt;br /&gt;
 N \cdot f_{\rm A}\cdot T_{\rm A} = 1\hspace{0.05cm}.$$}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Einhaltung der Bedingung&amp;amp;nbsp; $N \cdot f_{\rm A} \cdot T_{\rm A} = 1$&amp;amp;nbsp; ist die Reihenfolge von Periodifizierung und Abtastung vertauschbar. Somit gilt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm A}\{{\rm P}\{x(t)\}\} = {\rm P}\{{\rm A}\{x(t)\}\}\hspace{0.2cm}\circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\, \hspace{0.2cm}&lt;br /&gt;
 {\rm P}\{{\rm A}\{X(f)\}\} = {\rm A}\{{\rm P}\{X(f)\}\}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Fazit:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Die Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $\text{P}\{ \text{A}\{ x(t)\}\}$&amp;amp;nbsp; besitzt die Periode&amp;amp;nbsp; $T_{\rm P} = N \cdot T_{\rm A}$. &lt;br /&gt;
*Die Periode im Frequenzbereich ist&amp;amp;nbsp; $f_{\rm P} = N \cdot f_{\rm A}$. &lt;br /&gt;
*Zur Beschreibung des diskretisierten Zeit– und Frequenzverlaufs reichen somit jeweils&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; '''komplexe Zahlenwerte''' in Form von Impulsgewichten aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Es liegt ein zeitbegrenztes (impulsartiges) Signal&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; in abgetasteter Form vor, wobei  der Abstand zweier Abtastwerte&amp;amp;nbsp; $T_{\rm A} = 1\, {\rm &amp;amp;micro; s}$&amp;amp;nbsp; beträgt: &lt;br /&gt;
*Nach einer diskreten Fouriertransformation mit&amp;amp;nbsp; $N = 512$&amp;amp;nbsp; liegt das Spektrum&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; in Form von Abtastwerten im Abstand&amp;amp;nbsp; $f_{\rm A} = (N \cdot T_{\rm A})^{–1} \approx 1.953\,\text{kHz} $&amp;amp;nbsp; vor. &lt;br /&gt;
*Vergrößert man den DFT&amp;amp;ndash;Parameter auf&amp;amp;nbsp;  $N= 2048$, so ergibt sich ein feineres Frequenzraster mit&amp;amp;nbsp; $f_{\rm A} \approx 488\,\text{Hz}$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Diskrete Fouriertransformation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem herkömmlichen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;ersten Fourierintegral&amp;amp;rdquo;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$X(f) =\int_{-\infty&lt;br /&gt;
 }^{+\infty}x(t) \cdot {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} f  \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}t}\hspace{0.1cm} {\rm d}t$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
entsteht durch Diskretisierung&amp;amp;nbsp; $(\text{d}t \to T_{\rm A}$,&amp;amp;nbsp;  $t \to \nu \cdot T_{\rm A}$,&amp;amp;nbsp;  $f \to \mu \cdot f_{\rm A}$,&amp;amp;nbsp;  $T_{\rm A} \cdot f_{\rm A} = 1/N)$&amp;amp;nbsp; die abgetastete und periodifizierte Spektralfunktion&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$${\rm P}\{X(\mu \cdot f_{\rm A})\} = T_{\rm A} \cdot \sum_{\nu = 0 }^{N-1}&lt;br /&gt;
  {\rm P}\{x(\nu \cdot T_{\rm A})\}\cdot  {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi \hspace{0.05cm} \cdot \hspace{0.05cm}\nu \hspace{0.05cm}&lt;br /&gt;
 \cdot \hspace{0.05cm}\mu /N} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist berücksichtigt, dass aufgrund der Diskretisierung jeweils die periodifizierten Funktionen einzusetzen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Gründen einer vereinfachten Schreibweise nehmen wir nun die folgenden Substitutionen vor:&lt;br /&gt;
*Die&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; '''Zeitbereichskoeffizienten'''&amp;amp;nbsp; seien mit der Laufvariablen&amp;amp;nbsp; $\nu = 0$, ... , $N - 1$:&lt;br /&gt;
:$$d(\nu) =&lt;br /&gt;
  {\rm P}\left\{x(t)\right\}{\big|}_{t \hspace{0.05cm}= \hspace{0.05cm}\nu \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}T_{\rm A}}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
*Die&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; '''Frequenzbereichskoeffizienten'''&amp;amp;nbsp; seien mit der Laufvariablen&amp;amp;nbsp; $\mu = 0,$ ... , $N$ – 1:&lt;br /&gt;
:$$D(\mu) = f_{\rm A} \cdot&lt;br /&gt;
  {\rm P}\left\{X(f)\right\}{\big|}_{f \hspace{0.05cm}= \hspace{0.05cm}\mu \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}f_{\rm A}}\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
*Abkürzend wird für den von&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; abhängigen&amp;amp;nbsp;  '''komplexen Drehfaktor'''&amp;amp;nbsp;  geschrieben:&lt;br /&gt;
:$$w  = {\rm e}^{-{\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi /N}&lt;br /&gt;
 = \cos \left(  {2 \pi}/{N}\right)-{\rm j} \cdot \sin \left(  {2 \pi}/{N}\right)&lt;br /&gt;
 \hspace{0.05cm}.$$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2730__Sig_T_5_1_S5_neu.png|right|frame|Zur Definition der Diskreten Fouriertransformation (DFT) mit&amp;amp;nbsp; $N=8$]]&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff&amp;amp;nbsp;  '''Diskrete Fouriertransformation'''&amp;amp;nbsp; (kurz '''DFT''')&amp;amp;nbsp; versteht man die Berechnung der&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; Spektralkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;nbsp; aus den&amp;amp;nbsp; $N$&amp;amp;nbsp; Signalkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$D(\mu) = \frac{1}{N} \cdot \sum_{\nu = 0 }^{N-1}&lt;br /&gt;
  d(\nu)\cdot  {w}^{\hspace{0.05cm}\nu \hspace{0.03cm} \cdot \hspace{0.05cm}\mu} \hspace{0.05cm}. $$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grafik erkennt man  an einem Beispiel  &lt;br /&gt;
*die&amp;amp;nbsp; $N = 8$&amp;amp;nbsp; Signalkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;nbsp; an der blauen Füllung, &lt;br /&gt;
*die&amp;amp;nbsp; $N = 8$&amp;amp;nbsp; Spektralkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;nbsp; an der grünen Füllung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inverse Diskrete Fouriertransformation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inverse Diskrete Fouriertransformation (IDFT) beschreibt das&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;zweite Fourierintegral&amp;amp;rdquo;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$\begin{align*}x(t) &amp;amp; =  \int_{-\infty&lt;br /&gt;
 }^{+\infty}X(f) \cdot {\rm e}^{\hspace{0.05cm}{\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} f \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}&lt;br /&gt;
 t}\hspace{0.1cm} {\rm d}f\end{align*}$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in diskretisierter Form: &amp;amp;nbsp; $d(\nu) =&lt;br /&gt;
  {\rm P}\left\{x(t)\right\}{\big|}_{t \hspace{0.05cm}= \hspace{0.05cm}\nu \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}T_{\rm&lt;br /&gt;
  A}}\hspace{0.01cm}.$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2731__Sig_T_5_1_S6_neu.png|right|frame|Zur Definition der IDFT mit&amp;amp;nbsp; $N=8$]]&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff&amp;amp;nbsp;  '''Inverse Diskrete Fouriertransformation'''&amp;amp;nbsp; (kurz '''IDFT''')&amp;amp;nbsp; versteht man die Berechnung der Signalkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;nbsp; aus den Spektralkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$d(\nu) =  \sum_{\mu = 0 }^{N-1}&lt;br /&gt;
 D(\mu) \cdot  {w}^{-\nu \hspace{0.03cm} \cdot \hspace{0.05cm}\mu} \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Laufvariablen&amp;amp;nbsp; $\nu = 0,  \hspace{0.05cm}\text{...} \hspace{0.05cm}, N-1$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\mu = 0,  \hspace{0.05cm}\text{...} \hspace{0.05cm}, N-1$&amp;amp;nbsp; gilt auch hier:&lt;br /&gt;
:$$d(\nu) =&lt;br /&gt;
  {\rm P}\left\{x(t)\right\}{\big \vert}_{t \hspace{0.05cm}= \hspace{0.05cm}\nu \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}T_{\rm&lt;br /&gt;
  A} }\hspace{0.01cm},$$&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$D(\mu) = f_{\rm A} \cdot&lt;br /&gt;
  {\rm P}\left\{X(f)\right\}{\big \vert}_{f \hspace{0.05cm}= \hspace{0.05cm}\mu \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}f_{\rm A} }&lt;br /&gt;
  \hspace{0.01cm},$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$w  = {\rm e}^{- {\rm j} \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm} 2 \pi /N}&lt;br /&gt;
 \hspace{0.01cm}.$$}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ein Vergleich zwischen DFT und IDFT zeigt, dass genau der gleiche Algorithmus verwendet werden kann. Die einzigen Unterschiede der IDFT gegenüber der DFT sind:&lt;br /&gt;
*Der Exponent des Drehfaktors ist mit unterschiedlichem Vorzeichen anzusetzen.&lt;br /&gt;
*Bei der IDFT entfällt die Division durch&amp;amp;nbsp; $N$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation von DFT und IDFT===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grafik zeigt die diskreten Koeffizienten im Zeit– und Frequenzbereich zusammen mit den periodifizierten zeitkontinuierlichen Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1136__Sig_T_5_1_S7_neu.png|center|frame|Zeit&amp;amp;ndash; und Frequenzbereichskoeffizienten der DFT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Anwendung von DFT bzw. IDFT ist zu beachten:&lt;br /&gt;
*Nach obigen Definitionen besitzen die DFT–Koeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(ν)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;nbsp; stets die Einheit der Zeitfunktion. &lt;br /&gt;
*Dividiert man&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;nbsp; durch&amp;amp;nbsp; $f_{\rm A}$, so erhält man den Spektralwert&amp;amp;nbsp; $X(\mu \cdot f_{\rm A})$.&lt;br /&gt;
*Die Spektralkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;nbsp; müssen stets komplex angesetzt werden, um auch ungerade Zeitfunktionen berücksichtigen zu können.&lt;br /&gt;
*Um auch Bandpass–Signale im äquivalenten Tiefpass&amp;amp;ndash;Bereich transformieren zu können, verwendet man meist auch komplexe Zeitkoeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$.&lt;br /&gt;
*Als Grundintervall für&amp;amp;nbsp; $\nu$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp;  $\mu$&amp;amp;nbsp; definiert man meist – wie in obiger Grafik – den Bereich von&amp;amp;nbsp; $0$&amp;amp;nbsp; bis&amp;amp;nbsp; $N - 1$. &lt;br /&gt;
*Mit den komplexwertigen Zahlenfolgen&amp;amp;nbsp; $\langle \hspace{0.1cm}d(\nu)\hspace{0.1cm}\rangle  = \langle \hspace{0.1cm}d(0), \hspace{0.05cm}\text{...} \hspace{0.05cm} , d(N-1) \hspace{0.1cm}\rangle$  &amp;amp;nbsp; sowie &amp;amp;nbsp; $\langle \hspace{0.1cm}D(\mu)\hspace{0.1cm}\rangle  =   \langle \hspace{0.1cm}D(0), \hspace{0.05cm}\text{...} \hspace{0.05cm} , D(N-1) \hspace{0.1cm}\rangle$&amp;amp;nbsp; werden DFT und IDFT ähnlich wie die herkömmliche Fouriertransformation symbolisiert:&lt;br /&gt;
:$$\langle \hspace{0.1cm} D(\mu)\hspace{0.1cm}\rangle \hspace{0.2cm}\bullet\!\!-\!\!\!-(N)\!-\!\!\!-\!\!\hspace{0.05cm}\circ\, \hspace{0.2cm} \langle \hspace{0.1cm} d(\nu) \hspace{0.1cm}\rangle  \hspace{0.05cm}.$$ &lt;br /&gt;
*Ist die Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; bereits auf den Bereich&amp;amp;nbsp; $0 \le t \lt N \cdot T_{\rm A}$&amp;amp;nbsp; begrenzt, dann geben die von der IDFT ausgegebenen Zeitkoeffizienten direkt die Abtastwerte der Zeitfunktion an:  &amp;amp;nbsp; $d(\nu) = x(\nu \cdot T_{\rm A}).$&lt;br /&gt;
*Ist&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; gegenüber dem Grundintervall verschoben, so muss man die im&amp;amp;nbsp; $\text{Beispiel 3}$&amp;amp;nbsp; gezeigte Zuordnung zwischen&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; und den Koeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;nbsp; wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die obere Grafik zeigt den unsymmetrischen Dreieckimpuls&amp;amp;nbsp; $x(t)$, dessen absolute Breite kleiner ist als&amp;amp;nbsp; $T_{\rm P} = N \cdot T_{\rm A}$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1139__Sig_T_5_1_S7b_neu.png|right|frame|Zur Belegung der DFT-Koeffizienten  mit&amp;amp;nbsp; $N=8$]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untere Skizze zeigt die zugeordneten DFT–Koeffizienten gültig für&amp;amp;nbsp;  $N = 8$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Für&amp;amp;nbsp;  $\nu = 0,\hspace{0.05cm}\text{...} \hspace{0.05cm} , N/2 = 4$&amp;amp;nbsp; gilt&amp;amp;nbsp; $d(\nu) = x(\nu \cdot T_{\rm A})$:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$d(0) = x (0)\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
d(1) = x (T_{\rm A})\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
d(2) = x (2T_{\rm A})\hspace{0.05cm}, $$&lt;br /&gt;
:$$d(3) = x (3T_{\rm A})\hspace{0.05cm}, \hspace{0.15cm}&lt;br /&gt;
d(4) = x (4T_{\rm A})\hspace{0.05cm}.$$ &lt;br /&gt;
*Dagegen sind die Koeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(5)$,&amp;amp;nbsp; $d(6)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; d$(7)$&amp;amp;nbsp; wie folgt zu setzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$d(\nu) = x \big ((\nu\hspace{-0.05cm} - \hspace{-0.05cm} N ) \cdot T_{\rm   A}\big )  $$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$ \Rightarrow \hspace{0.2cm}d(5) = x (-3T_{\rm A})\hspace{0.05cm}, \hspace{0.35cm}&lt;br /&gt;
d(6) = x (-2T_{\rm A})\hspace{0.05cm}, \hspace{0.35cm}&lt;br /&gt;
d(7) = x (-T_{\rm A})\hspace{0.05cm}.$$ }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsdurchführung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufgaben_2D-Gauss.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Nummer ('''1''', ...) der zu bearbeitenden Aufgabe.&lt;br /&gt;
*Eine Aufgabenbeschreibung wird angezeigt. Die Parameterwerte sind angepasst.&lt;br /&gt;
*Lösung nach Drücken von &amp;amp;bdquo;Musterlösung&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nummer '''0''' entspricht einem &amp;amp;bdquo;Reset&amp;amp;rdquo;:&lt;br /&gt;
*Gleiche Einstellung wie beim Programmstart.&lt;br /&gt;
*Ausgabe eines &amp;amp;bdquo;Reset&amp;amp;ndash;Textes&amp;amp;rdquo; mit weiteren Erläuterungen zum Applet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal (b): Gleichsignal}$. &amp;amp;nbsp;Interpretieren Sie das Ergebnis im Frequenzbereich. Wie lautet das Analogon der herkömmlichen&amp;amp;nbsp; $\text{FT}$&amp;amp;nbsp;?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Im Zeitbereich sind alle&amp;amp;nbsp; $d(\nu) =1$. Im Frequenzbereich sind alle&amp;amp;nbsp; $D(\mu) =0$&amp;amp;nbsp; mit Ausnahme von&amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [D(0)] =1$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Dies entspricht bei der herkömmlichen (zeitkontinuierlichen) Fouriertransformation:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;$x(t) = A\hspace{0.15cm}\circ\!\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\hspace{0.15cm}X(f) = A \cdot \delta(f=0)$&amp;amp;nbsp; mit&amp;amp;nbsp; $A=1$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp; Gehen Sie vom erhaltenen $D(\mu)$&amp;amp;ndash;Feld aus und verschieben Sie alle Koeffizienten um eine Stelle nach unten. Welche Zeitfunktion liefert die&amp;amp;nbsp; $\rm IDFT$?&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Nun sind alle&amp;amp;nbsp; $D(\mu) =0$&amp;amp;nbsp; mit Ausnahme von&amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [D(1)] =1$. Das Zeitbereichsergebnis ist eine komplexe Exponentialfunktion.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Der Realteil des&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Feldes zeigt einen Cosinus und der Imaginärteil eine Sinusfunktion. Bei beiden Funktionen erkennt man jeweils eine Periode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp; Ergänzen Sie das aktuelle $D(\mu)$&amp;amp;ndash;Feld&amp;amp;nbsp; um den Koeffizienten&amp;amp;nbsp; ${\rm Im}\big [D(1)] =1$. Welche Unterschiede erkennt man gegenüber '''(2)''' im Zeitbereich?&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Zum einen erkennt man nun  bei Realteil und Imaginärteil eine Phasenverschiebung um zwei Stützwerte. Dies entspricht der Phase&amp;amp;nbsp; $\varphi = 45^\circ$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Zudem wurden die Amplituden von Real&amp;amp;ndash; und Imaginärteil jeweils um den Faktor&amp;amp;nbsp; $\sqrt{2}$&amp;amp;nbsp; vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp; Setzen Sie das $D(\mu)$&amp;amp;ndash;Feld auf Null mit Ausnahme von&amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [D(1)] =1$. Durch welchen zusätzlichen $D(\mu)$&amp;amp;ndash;Koeffizienten erhält man ein reelles&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Feld?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Durch Probieren oder Nachdenken erkennt man, dass auch&amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [D(15)] =1$&amp;amp;nbsp; gesetzt werden muss. Dann beschreibt das $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Feld einen Cosinus.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Für die herkömmliche (zeitkontinuierliche) Fouriertransformation gilt:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;$x(t) = 2 \cdot \cos(2\pi \cdot f_0 \cdot  t)\hspace{0.15cm}\circ\!\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\hspace{0.15cm}X(f) = \delta(f -f_0)+\delta(f +f_0)$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Das Feld&amp;amp;nbsp; $D(1)$&amp;amp;nbsp; steht für die Frequenz&amp;amp;nbsp; $+f_0$&amp;amp;nbsp; und aufgrund der Periodizät mit&amp;amp;nbsp; $N=16$&amp;amp;nbsp; wird die Frequenz&amp;amp;nbsp; $-f_0$&amp;amp;nbsp; durch&amp;amp;nbsp; $D(15) = D(-1)$&amp;amp;nbsp; ausgedrückt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp; Mit welchem $D(\mu)$&amp;amp;ndash;Feld erhält man nach der&amp;amp;nbsp; $\rm IDFT$&amp;amp;nbsp; im&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Feld eine reelle Cosinusfunktion mit der Amplitude $A=1$?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Die Diskrete Fouriertransformation ist ebenso wie die herkömmliche Fouriertransformation linear &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $D(1) = D(15)=0.5$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal (e): Cosinussignal}$ und anschließende Signalverschiebungen. &amp;amp;nbsp;Was bewirken diese Verschiebungen im Frequenzbereich?&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Eine Verschiebung im Zeitbereich verändert das Cosinussignal zu einer &amp;amp;bdquo;Harmonischen Schwingung&amp;amp;rdquo; mit beliebiger Phase.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Das&amp;amp;nbsp; $D(\mu)$&amp;amp;ndash;Feld ist weiterhin Null bis auf&amp;amp;nbsp; $D(1)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $D(15)$. Die Beträge &amp;amp;nbsp; $|D(1)|$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $|D(15)|$&amp;amp;nbsp; bleiben ebenfalls gleich.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Die alleinige Veränderung betrifft die Phase, also die unterschiedliche Aufteilung der Beträge auf Real&amp;amp;ndash; und Imaginärteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal (f): Sinussignal}$. &amp;amp;nbsp;Interpretieren Sie das Ergebnis im Frequenzbereich. Wie lautet das Analogon der herkömmlichen&amp;amp;nbsp; $\text{FT}$&amp;amp;nbsp;?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Das Sinussignal ergibt sich aus dem Cosinussignal durch vier Zeitverschiebungen. Deshalb gelten alle Aussagen von '''(6)''' weiterhin.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Für die herkömmliche (zeitkontinuierliche) Fouriertransformation gilt:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;$x(t) = \sin(2\pi \cdot f_0 \cdot  t)\hspace{0.15cm}\circ\!\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\hspace{0.15cm}X(f) = {\rm j}/2 \cdot \big [\delta(f +f_0)-\delta(f -f_0)\big ]$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Der Koeffizient&amp;amp;nbsp; $D(1)$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $($Frequenz: $+f_0)$&amp;amp;nbsp; ist imaginär und hat den Imaginärteil&amp;amp;nbsp; $-0.5$. Entsprechend gilt&amp;amp;nbsp; ${\rm Im}\big [D(15)] =+0.5$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $($Frequenz: $-f_0)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(8)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal (g): Cosinussignal (zwei Perioden)}$. &amp;amp;nbsp;Interpretieren Sie das Ergebnis im Vergleich zur Aufgabe &amp;amp;nbsp;'''(5)'''.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Hier lautet die zeitkontinuierliche Fouriertransformation:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;$x(t) = \cos(2\pi \cdot (2f_0) \cdot  t)\hspace{0.15cm}\circ\!\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\hspace{0.15cm}X(f) = 0.5 \cdot \delta(f -2 f_0)+0.5 \cdot \delta(f +2f_0)$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Für die Frequenz&amp;amp;nbsp; $2f_0$&amp;amp;nbsp;steht das Feld&amp;amp;nbsp; $D(2)$&amp;amp;nbsp; und für die Frequenz&amp;amp;nbsp; $-2f_0$&amp;amp;nbsp;aufgrund der Periodizät das Feld&amp;amp;nbsp; $D(14) = D(-2)$&amp;amp;nbsp;: &amp;amp;nbsp; $D(2) = D(14) = 0.5$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(9)'''&amp;amp;nbsp; Untersuchen Sie nun den Fall&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Sinussignal (zwei Perioden)}$. Welche Einstellung müssen Sie vornehmen?&amp;amp;nbsp;Interpretieren Sie das Ergebnis.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Zum gewünschten Signal kommt man von&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal (g): Cosinussignal (zwei Perioden)}$&amp;amp;nbsp; mit zwei Verschiebungen. Bei&amp;amp;nbsp; '''(7)''':&amp;amp;nbsp; Vier Verschiebungen. &lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Das DFT&amp;amp;ndash;Ergebnis lautet dementsprechend:&amp;amp;nbsp; ${\rm Im}\big [D(2)] =-0.5$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ${\rm Im}\big [D(14)] =+0.5$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(10)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von (h) Alternierende Zeitkoeffizienten}$. Interpretieren Sie das DFT&amp;amp;ndash;Ergebnis.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Hier lautet die zeitkontinuierliche Fouriertransformation:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;$x(t) = \cos(2\pi \cdot (8f_0) \cdot  t)\hspace{0.15cm}\circ\!\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\hspace{0.15cm}X(f) = 0.5 \cdot \delta(f -8 f_0)+0.5 \cdot \delta(f +8f_0)$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;$8f_0$&amp;amp;nbsp; ist die höchste mit&amp;amp;nbsp; $N=16$&amp;amp;nbsp; in der DFT darstellbare Frequenz. Pro Periodendauer gibt es nur zwei Abtastwerte, nämlich&amp;amp;nbsp; $+1$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $-1$.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Unterschied zur Teilaufgabe&amp;amp;nbsp; '''(5)''': Aus&amp;amp;nbsp; $D(1) =0.5$&amp;amp;nbsp; wird nun&amp;amp;nbsp; $D(8) =0.5$. Ebenso verschiebt sich&amp;amp;nbsp; $D(15) =0.5$&amp;amp;nbsp; auf&amp;amp;nbsp; $D(8) =0.5$. &amp;amp;nbsp; Endergebnis:&amp;amp;nbsp; $D(8) =1$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(11)'''&amp;amp;nbsp; Welche Unterschiede erhält man mit den beiden Einstellungen &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{DFT von Signal (i): Diracimpuls}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;$\text{IDFT von Spektrum (I): Diracspektrum}$&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp;?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Nur wenige! Im ersten Fall sind alle Koeffizienten&amp;amp;nbsp; $D(\mu) = 1/N=0.0625$&amp;amp;nbsp; $($reell$)$;&amp;amp;nbsp; im zweiten Fall dagegen  alle  Koeffizienten&amp;amp;nbsp; $d(\nu) = 1$&amp;amp;nbsp; $($reell$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(12)'''&amp;amp;nbsp; Gibt es Unterschiede, wenn man im jeweiligen Eingabefeld die reelle&amp;amp;nbsp; $1$&amp;amp;nbsp; um jeweils eine Stelle nach unten verschiebt, also&amp;amp;nbsp; $d(\nu=1) = 1$&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; $D(\mu=1) = 1$?}}&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Im ersten Fall&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [d(\nu=1)] = 1$&amp;amp;nbsp; ergibt sich im Frequenzbereich die komplexe Exponentialfunktion &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $X(f) = {\rm e}^{-{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm}2\pi \hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm} f/f_0}$&amp;amp;nbsp; mit negativem Vorzeichen.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Im zweiten Fall&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [D(\mu=1)] = 1$&amp;amp;nbsp; ergibt sich im Zeitbereich die komplexe Exponentialfunktion &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $x(t) = {\rm e}^{+{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm}2\pi \hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm} f_0 \hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm}  t}$&amp;amp;nbsp; mit positivem Vorzeichen.&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;''Hinweis'': &amp;amp;nbsp; Mit&amp;amp;nbsp; ${\rm Re}\big [D(\mu=15)] = 1$&amp;amp;nbsp; ergäbe sich auch im Zeitbereich die komplexe Exponentialfunktion &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $x(t) = {\rm e}^{-{\rm j}\hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm}2\pi \hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm} f_0 \hspace{0.05cm}\cdot\hspace{0.05cm}  t}$&amp;amp;nbsp; mit negativem Vorzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(13)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal  (k): Dreieckimpuls}$. Interpretieren Sie die&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Belegungunter der Annahme&amp;amp;nbsp; $T_{\rm A} = 1 \ \rm ms$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Wählen Sie die Betragsdarstellung. $x(t)$&amp;amp;nbsp; ist symmetrisch um&amp;amp;nbsp; $t=0$&amp;amp;nbsp; und erstreckt sich von&amp;amp;nbsp; $-8 \cdot T_{\rm A} = -8 \ \rm ms$&amp;amp;nbsp; bis&amp;amp;nbsp; $+8 \cdot T_{\rm A} = +8 \ \rm ms$. &lt;br /&gt;
::* $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Belegung:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $d(0)=x(0)= 1$,&amp;amp;nbsp;$d(1)=x(T_{\rm A})= 0.875$, ... , &amp;amp;nbsp;$d(8)=x(8T_{\rm A})= 0$, &amp;amp;nbsp;$d(9)=x(-7T_{\rm A})= 0.125$, ..., &amp;amp;nbsp;$d(15)=x(-T_{\rm A})= 0.875$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(14)'''&amp;amp;nbsp; Gleiche Einstellung wie bei '''(13)'''. Interpretieren Sie das DFT&amp;amp;ndash;Ergebnis, insbesondere die Koeffizienten $D(0)$,&amp;amp;nbsp; $D(1)$,&amp;amp;nbsp; $D(2)$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$D(15)$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Im Frequenzbereich steht &amp;amp;nbsp;$D(0)$&amp;amp;nbsp; für die Frequenz &amp;amp;nbsp;$f= 0$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$D(1)$&amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp;$D(15)$&amp;amp;nbsp; für die Frequenzen &amp;amp;nbsp;$\pm f_{\rm A}$. Es gilt &amp;amp;nbsp;$f_{\rm A} = 1/(N \cdot T_{\rm A}) = 62.5\text{ Hz}$.&lt;br /&gt;
::* Für den Wert des kontinuierlichen Spektrums bei &amp;amp;nbsp;$f=0$&amp;amp;nbsp; gilt &amp;amp;nbsp;$X(f=0)=D(0)/f_{\rm A} = 0.5/(0.0625\text{ kHz}) = 8\cdot \text{ kHz}^{-1}$.&lt;br /&gt;
::*Die erste Nullstelle des &amp;amp;nbsp;${\rm si}^2$&amp;amp;ndash;förmigen Spektrums &amp;amp;nbsp;$X(f)$&amp;amp;nbsp; tritt bei &amp;amp;nbsp;$2 \cdot f_{\rm A}= 125\text{ Hz}$ auf. Die weiteren Nullstellen sind äquidistant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(15)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{DFT von Signal  (i): Rechteckimpuls}$. Interpretieren Sie die dargestellten Ergebnisse.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Das eingestellte (symmetrische) Rechteck erstreckt sich über&amp;amp;nbsp; $\pm 4 \cdot T_{\rm A}$. An den Rändern sind die Zeitkoeffizienten nur halb so groß: &amp;amp;nbsp;$d(4) = d(12) =0.5$.&lt;br /&gt;
::* Die weiteren Aussagen von&amp;amp;nbsp; '''(14)'''&amp;amp;nbsp; gelten auch für dieses &amp;amp;nbsp;${\rm si}$&amp;amp;ndash;förmige Spektrum &amp;amp;nbsp;$X(f)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(16)'''&amp;amp;nbsp; Gleiche Einstellung wie bei '''(15)'''. Welche Modifikationen sind am&amp;amp;nbsp; $d(\nu)$&amp;amp;ndash;Feld vorzunehmen, um die Rechteckdauer zu halbieren &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\pm 2 \cdot T_{\rm A}$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;$d(0) = d(1) = d(15) =1, \ d(2) = d(14) = 0.5$. Alle anderen Zeitkoeffizienten Null&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; erste Nullstelle des &amp;amp;nbsp;${\rm si}$&amp;amp;ndash;Spektrums bei &amp;amp;nbsp;$4 \cdot f_{\rm A}= 250\text{ Hz}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(17)'''&amp;amp;nbsp; Neue Einstellung:&amp;amp;nbsp; $\text{IDFT von Spektrum  (L): Gaußspektrum}$. Interpretieren Sie das Ergebnis im Zeitbereich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Die Zeitfunktion&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; ist hier ebenfalls gaußförmig mit dem Maximum&amp;amp;nbsp; $x(t=0)=4$. Für das Spektrum gilt &amp;amp;nbsp;$X(f=0)=D(0)/f_{\rm A} = 16\cdot \text{ kHz}^{-1}$. &lt;br /&gt;
::*&amp;amp;nbsp;Die äquivalente Impulsdauer ist&amp;amp;nbsp; $\Delta t= X(f= 0)/x(t= 0) = 4\text{ ms}$. Der Kehrwert ergibt die äquivalente Bandbreite &amp;amp;nbsp;$\Delta f = 1/\Delta t=  250\text{ Hz}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Handhabung des Applets==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Anleitung_DFT_endgültig.png|left|600px]]&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(A)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Zeitbereich (Eingabe- und Ergebnisfeld) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(B)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(A)'''&amp;amp;ndash;Darstellung numerisch, grafisch, Betrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(C)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Frequenzbereich (Eingabe- und Ergebnisfeld)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(D)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(C)'''&amp;amp;ndash;Darstellung numerisch, grafisch, Betrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(E)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Auswahl: DFT &amp;amp;nbsp;$(t \to f)$&amp;amp;nbsp; oder IDFT &amp;amp;nbsp;$(f \to t)$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(F)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Vorgegebene &amp;amp;nbsp;$d(\nu)$&amp;amp;ndash;Belegungen (falls DFT), oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Vorgegebene &amp;amp;nbsp;$D(\mu)$&amp;amp;ndash;Belegungen (falls IDFT)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(G)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Eingabefeld auf Null setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(H)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Eingabefeld zyklisch nach unten (bzw. oben) verschieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''( I )''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Bereich für die Versuchsdurchführung: &amp;amp;nbsp;  Aufgabenauwahl  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(J)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Bereich für die Versuchsdurchführung: &amp;amp;nbsp;  Aufgabenstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(K)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Bereich für die Versuchsdurchführung: &amp;amp;nbsp;  Musterlösung einblenden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Vorgegebene  &amp;amp;nbsp;$d(\nu)$&amp;amp;ndash;Belegungen  (für DFT):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(a)&amp;amp;nbsp; entsprechend Zahlenfeld,&amp;amp;nbsp; (b)&amp;amp;nbsp; Gleichsignal,&amp;amp;nbsp; (c)&amp;amp;nbsp;  Komplexe Exponentialfunktion der Zeit,&amp;amp;nbsp; (d)&amp;amp;nbsp;  Harmonische Schwingung &amp;amp;nbsp;$($Phase &amp;amp;nbsp;$\varphi = 45^\circ)$,&lt;br /&gt;
:(e)&amp;amp;nbsp; Cosinussignal (eine Periode),&amp;amp;nbsp; (f)&amp;amp;nbsp; Sinussignal (eine Periode),&amp;amp;nbsp; (g)&amp;amp;nbsp;  Cosinussignal (zwei Perioden),&amp;amp;nbsp;(h)&amp;amp;nbsp;  Alternierende Zeitkoeffizienten,  &lt;br /&gt;
:&amp;amp;nbsp; (i)&amp;amp;nbsp; Diracimpuls,&amp;amp;nbsp; (j)&amp;amp;nbsp; Rechteckimpuls,&amp;amp;nbsp; (k)&amp;amp;nbsp;  Dreieckimpuls,&amp;amp;nbsp; (l)&amp;amp;nbsp;  Gaußimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Vorgegebene  &amp;amp;nbsp;$D(\mu)$&amp;amp;ndash;Belegungen  (für IDFT):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(A)&amp;amp;nbsp; entsprechend Zahlenfeld,&amp;amp;nbsp; (B)&amp;amp;nbsp; Konstantes Spektrum,&amp;amp;nbsp; (C)&amp;amp;nbsp;  Komplexe Exponentialfunktion der Frequenz,&amp;amp;nbsp; (D)&amp;amp;nbsp;  äquivalent zur Einstellung (d) im Zeitbereich ,&lt;br /&gt;
:(E)&amp;amp;nbsp; Cosinussignal (eine Frequenzperiode),&amp;amp;nbsp; (F)&amp;amp;nbsp; Sinussignal (eine Frequenzperiode),&amp;amp;nbsp; (G)&amp;amp;nbsp;  Cosinussignal (zwei Frequenzperioden),&amp;amp;nbsp; (H)&amp;amp;nbsp;  Alternierende Spektralkoeffizienten, &lt;br /&gt;
:(I)&amp;amp;nbsp; Diracspektrum,&amp;amp;nbsp; (J)&amp;amp;nbsp; Rechteckspektrum,&amp;amp;nbsp; (K)&amp;amp;nbsp;  Dreieckspektrum,&amp;amp;nbsp; (L)&amp;amp;nbsp;  Gaußspektrum.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über die Autoren==&lt;br /&gt;
Dieses interaktive Berechnungstool  wurde am&amp;amp;nbsp; [http://www.lnt.ei.tum.de/startseite Lehrstuhl für Nachrichtentechnik]&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ Technischen Universität München]&amp;amp;nbsp; konzipiert und realisiert. &lt;br /&gt;
*Die erste Version wurde 2003 von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Thomas_Gro.C3.9Fer_.28Diplomarbeit_LB_2006.2C_danach_freie_Mitarbeit_bis_2010.29|Thomas Großer]]&amp;amp;nbsp; im Rahmen ihrer Diplomarbeit mit &amp;amp;bdquo;FlashMX&amp;amp;ndash;Actionscript&amp;amp;rdquo; erstellt (Betreuer:&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]). &lt;br /&gt;
* 2019 wurde das Programm  von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Carolin_Mirschina_.28Ingenieurspraxis_Math_2019.2C_danach_Werkstudentin.29|Carolin Mirschina]]&amp;amp;nbsp; im Rahmen einer Werkstudententätigkeit auf  &amp;amp;bdquo;HTML5&amp;amp;rdquo; umgesetzt und neu gestaltet (Betreuer:&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Tasn.C3.A1d_Kernetzky.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2014.29|Tasnád Kernetzky]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung dieses Applets auf HTML 5 wurde durch&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ Studienzuschüsse]&amp;amp;nbsp; der Fakultät EI der TU München finanziell unterstützt. Wir bedanken uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nochmalige Aufrufmöglichkeit des Applets in neuem Fenster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LntAppletLinkDeEn|dft|dft_en}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Signaldarstellung/Harmonische_Schwingung&amp;diff=34272</id>
		<title>Signaldarstellung/Harmonische Schwingung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Signaldarstellung/Harmonische_Schwingung&amp;diff=34272"/>
		<updated>2023-06-09T15:43:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
{{Header&lt;br /&gt;
|Untermenü=Periodische Signale&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Gleichsignal - Grenzfall eines periodischen Signals&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Fourierreihe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition und Eigenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Sig_T_2_3_S1_Version3.png|right|frame|Beispiel einer harmonischen Schwingung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung für die Nachrichtentechnik – aber auch in vielen Naturwissenschaften – haben harmonische Schwingungen.&amp;amp;nbsp; Die Grafik zeigt einen beispielhaften Signalverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bedeutung hängt auch damit zusammen, dass die harmonische Schwingung die Lösung einer in vielen Disziplinen vorkommenden&amp;amp;nbsp; Differentialgleichung&amp;amp;nbsp; darstellt, die wie folgt lautet:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$ x(t) + k \cdot\ddot{x} (t) = 0.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei kennzeichnen die beiden Punkte die zweite Ableitung der Funktion&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; nach der Zeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Eine jede&amp;amp;nbsp; $\text{harmonische Schwingung}$&amp;amp;nbsp; kann man in allgemeinster Form wie folgt darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$x(t)= C \cdot \cos(2\pi f_0 t - \varphi).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei sind folgende Signalparameter verwendet:&lt;br /&gt;
*die&amp;amp;nbsp; $\text{Amplitude}$&amp;amp;nbsp; $C$&amp;amp;nbsp; &amp;amp;ndash; gleichzeitig der Maximalwert des Signals,&lt;br /&gt;
*die&amp;amp;nbsp; $\text{Signalfrequenz}$&amp;amp;nbsp; $f_{0}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; der Kehrwert der Periodendauer&amp;amp;nbsp; $T_{0}$, und&lt;br /&gt;
*der&amp;amp;nbsp; $\text{Nullphasenwinkel}$&amp;amp;nbsp; (oder kurz die Phase)&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; der Schwingung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lernvideo&amp;amp;nbsp; [[Harmonische_Schwingungen_(Lernvideo)|Harmonische Schwingungen]]&amp;amp;nbsp; verdeutlicht die Eigenschaften harmonischer Schwingungen anhand von Tonleitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Anmerkung zur Nomenklatur:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*In diesem Tutorial geht – wie auch in anderer Literatur üblich – bei der Beschreibung von harmonischen Schwingungen, Fourierreihe und Fourierintegral die Phase mit negativem Vorzeichen in die Gleichungen ein, während in Zusammenhang mit allen Modulationsverfahren die Phase stets mit einem Pluszeichen angesetzt wird.&lt;br /&gt;
*Zur Unterscheidung der beiden Varianten benutzen wir in&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\phi$.&amp;amp;nbsp; Beide Symbole kennzeichnen das kleine griechische „phi”, wobei die Schreibweise&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; vorwiegend im deutschen und&amp;amp;nbsp; $\phi$&amp;amp;nbsp; im anglo&amp;amp;ndash;amerikanischen Sprachraum angewandt wird.&lt;br /&gt;
*Die Angaben&amp;amp;nbsp; $\varphi = 90^{\circ}$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\phi = -90^{\circ}$&amp;amp;nbsp; sind somit äquivalent und stehen beide für die Sinusfunktion:&lt;br /&gt;
:$$\cos(2 \pi f_0 t - 90^{\circ}) = \cos(2 \pi f_0 t - \varphi)  = \cos(2 \pi f_0 t + \phi) = \sin(2 \pi f_0 t ).$$}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitsignaldarstellung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID129__Sig_T_2_3_S2a.png|right|frame|Signalparameter einer harmonischen Schwingung]]&lt;br /&gt;
Die Amplitude&amp;amp;nbsp; $C$&amp;amp;nbsp; kann aus nebenstehender Grafik direkt abgelesen werden.&amp;amp;nbsp; Die Signalfrequenz&amp;amp;nbsp; $f_0$&amp;amp;nbsp; ist gleich dem Kehrwert der Periodendauer&amp;amp;nbsp; $T_0$.&amp;amp;nbsp; Schreibt man die obige Gleichung in der Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$x(t)  =  C \cdot \cos(2\pi f_0 t - \varphi) =   C \cdot \cos \big(2\pi f_0  (t - \tau) \big), $$&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
so wird klar, dass der Nullphasenwinkel&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; und die Verschiebung&amp;amp;nbsp; $\tau$&amp;amp;nbsp; gegenüber einem cosinusförmigen Signal wie folgt zusammenhängen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$\varphi  =  \frac{\tau}{T_0} \cdot 2{\pi}. $$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei einem&amp;amp;nbsp; $\text{Cosinussignal}$&amp;amp;nbsp; sind die Kenngrößen&amp;amp;nbsp; $\tau$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; jeweils Null. &lt;br /&gt;
*Demgegenüber ist ein&amp;amp;nbsp; $\text{Sinussignal}$&amp;amp;nbsp; um&amp;amp;nbsp; $\tau = T_0/4$&amp;amp;nbsp; verschoben und entsprechend gilt für den Nullphasenwinkel&amp;amp;nbsp; $\varphi = \pi/2$&amp;amp;nbsp; (im Bogenmaß) bzw.&amp;amp;nbsp; $90^{\circ}$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also festzustellen, dass – wie für die obige Skizze vorausgesetzt – bei einem positiven Wert von&amp;amp;nbsp; $\tau$&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; das $($bezüglich&amp;amp;nbsp; $t = 0)$&amp;amp;nbsp; nächstgelegene Signalmaximum später kommt als beim Cosinussignal und bei negativen Werten früher.&amp;amp;nbsp; Liegt am Systemeingang ein Cosinussignal an und ist das Ausgangssignal demgegenüber um einen Wert&amp;amp;nbsp; $\tau$&amp;amp;nbsp; verzögert, so bezeichnet man&amp;amp;nbsp; $\tau$&amp;amp;nbsp; auch als die&amp;amp;nbsp; $\text{Laufzeit}$&amp;amp;nbsp; des Systems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da eine harmonische Schwingung durch lediglich drei Signalparameter eindeutig festliegt, kann der gesamte Zeitverlauf von&amp;amp;nbsp; $-\infty$&amp;amp;nbsp; bis&amp;amp;nbsp; $+\infty$&amp;amp;nbsp; aus nur drei Signalwerten&amp;amp;nbsp; $x_1=x(t_1)$,&amp;amp;nbsp; $x_2=x(t_2)$,&amp;amp;nbsp; $x_3=x(t_3)$&amp;amp;nbsp; analytisch beschrieben werden, wenn die Zeiten&amp;amp;nbsp; $t_1$,&amp;amp;nbsp; $t_2$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $t_3$&amp;amp;nbsp; geeignet festgelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2717__Sig_T_2_3_S2b_neu.png|right|frame|Harmonische Schwingung, &amp;lt;br&amp;gt;festgelegt durch nur drei Abtastwerte]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Aus den drei Abtastwerten,&lt;br /&gt;
:$$x_1 = x(t_1 = 3.808 \;{\rm ms}) = +1.609,$$&lt;br /&gt;
:$$x_2 = x(t_2 = 16.696 \;{\rm ms})=\hspace{0.05 cm} -0.469,$$&lt;br /&gt;
:$$x_3 = x(t_3 = 33.84 \;{\rm ms}) = +1.227$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erhält man folgendes Gleichungssystem:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$C \cdot \cos(2\pi  \hspace{0.05 cm} f_0  \hspace{0.05 cm} t_1 - \varphi) = +1.609\hspace{0.05 cm},$$&lt;br /&gt;
:$$C \cdot \cos(2\pi  \hspace{0.05 cm} f_0  \hspace{0.05 cm} t_2 - \varphi) =  \hspace{0.05 cm}  -0.469\hspace{0.05 cm},$$&lt;br /&gt;
:$$C \cdot \cos(2\pi  \hspace{0.05 cm} f_0  \hspace{0.05 cm} t_3 - \varphi) = +1.227\hspace{0.05 cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Lösen dieses nichtlinearen Gleichungssystem ergeben sich folgende Signalparameter:&lt;br /&gt;
*Signalamplitude&amp;amp;nbsp; $C = 2$,&lt;br /&gt;
*Periodendauer&amp;amp;nbsp; $T_0 = 8 \;{\rm ms}$ &amp;amp;nbsp;  ⇒ &amp;amp;nbsp; Signalfrequenz&amp;amp;nbsp; $f_0 = 125 \;{\rm Hz}$,&lt;br /&gt;
*Verschiebung gegenüber einem Cosinus&amp;amp;nbsp; $\tau = 3 \;{\rm ms}$ &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp; Nullphasenwinkel&amp;amp;nbsp; $\varphi = 3\pi /4 = 135^\circ$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legt man alle Abtastzeitpunkte&amp;amp;nbsp; $t_1$,&amp;amp;nbsp; $t_2$,&amp;amp;nbsp; $t_3$&amp;amp;nbsp; allerdings in Maxima, Minima und/oder Nullstellen, so gibt es für das nichtlineare Gleichungssystem keine eindeutige Lösung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Darstellung mit Cosinus- und Sinusanteil==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere Darstellungsform der harmonischen Schwingung lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$x(t)=A\cdot\cos(2\pi  f_0 t)+ B\cdot\sin(2\pi f_0 t).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Bezeichnungen&amp;amp;nbsp; $A$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $B$&amp;amp;nbsp; für die Amplituden von Cosinus&amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; und Sinusanteil sind so gewählt, dass sie mit der Nomenklatur des folgenden Kapitels&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Fourierreihe| Fourierreihe]]&amp;amp;nbsp; übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Durch Anwendung trigonometrischer Umformungen erhalten wir aus der Darstellung auf der letzten Seite:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$x(t)=C\cdot \cos(2\pi f_0 t-\varphi)=C\cdot\cos(\varphi)\cdot\cos(2\pi f_0  t)+C\cdot\sin(\varphi)\cdot\sin(2\pi f_0  t).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daraus folgt durch Koeffizientenvergleich direkt:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$A=C\cdot\cos(\varphi),\hspace{0.5cm}B=C\cdot\sin(\varphi).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Betrag und der Nullphasenwinkel der harmonischen Schwingung können aus den Parametern&amp;amp;nbsp; $A$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $B$&amp;amp;nbsp; ebenfalls nach einfachen trigonometrischen Überlegungen berechnet werden:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$C=\sqrt{A^2+B^2}, \hspace{0.5 cm}\varphi = \arctan\left({-B}/{A}\right).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Bitte beachten Sie:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Minuszeichen bei der Berechnung des Phasenwinkels&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; hängt damit zusammen, dass&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; in das Argument der Cosinusfunktion mit negativem Vorzeichen eingeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man statt&amp;amp;nbsp; „$\cos(2\pi f_0 t - \varphi)$”&amp;amp;nbsp; die Schreibweise&amp;amp;nbsp; „$\cos(2\pi f_0 t + \phi)$”&amp;amp;nbsp; verwenden, so wäre&amp;amp;nbsp; $\phi= \arctan(B/A)$.&amp;amp;nbsp; Hier noch folgender Hinweis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Fourierreihe und Fourierintegral ist in der Literatur die&amp;amp;nbsp; $\varphi$–Darstellung üblich.&lt;br /&gt;
*Zur Beschreibung der Modulationsverfahren verwendet man dagegen fast immer die&amp;amp;nbsp; $\phi$–Darstellungsform.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die in der linken Grafik als Zeitverlauf dargestellte Schwingung ist gekennzeichnet durch die Parameter&lt;br /&gt;
[[Datei:Sig_T_2_3_S3_version2.png|right|frame|Harmonische Schwingung, dargestellt in der komplexen Ebene]]&lt;br /&gt;
:*$C=0,$ &lt;br /&gt;
:*$f_0 = 125 \;{\rm Hz}$,  &lt;br /&gt;
:*$\varphi = +135^{\circ}$  &amp;amp;nbsp; ⇒  &amp;amp;nbsp; $\phi = -135^{\circ}$ . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwingung wird durch jede der beiden Gleichungen vollständig beschrieben: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$x(t)  \hspace{-0.05cm}=\hspace{-0.05cm}  2\cdot \cos(2\pi f_0 t-135^{\circ})\hspace{0.05cm},$$&lt;br /&gt;
:$$x(t) \hspace{-0.05cm}=\hspace{-0.05cm} -\sqrt{2}\cdot \cos(2\pi f_0 t) \hspace{-0.05cm}+\hspace{-0.05cm}\sqrt{2}\cdot \sin(2\pi f_0 t)\hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechte Skizze verdeutlicht die trigonometrische Umformung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$A = 2\cdot \cos(-135^{\circ}) = -\sqrt{2}\hspace{0.05cm},$$&lt;br /&gt;
:$$B = 2\cdot \sin(-135^{\circ}) = +\sqrt{2}\hspace{0.05cm}.$$}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spektraldarstellung eines Cosinussignals==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Herleitung der Spektralfunktion beschränken wir uns zunächst auf ein Cosinussignal, das mit der komplexen Exponentialfunktion und dem&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Zum_Rechnen_mit_komplexen_Zahlen#Darstellung_nach_Betrag_und_Phase|Satz von Euler]]&amp;amp;nbsp; auch in folgender Weise geschrieben werden kann:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$x(t)=A \cdot \cos(2\pi f_0 t)={A}/{2}\cdot \big [{\rm e}^{\rm -j2 \pi \it f_{\rm 0} t} + {\rm e}^{\rm j2\pi \it f_{\rm 0} t} \big ].$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits aus dieser Darstellung ist ersichtlich, dass das Cosinussignal – spektral gesehen – nur eine einzige (physikalische) Frequenz beinhaltet, nämlich die Frequenz $f_0$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beweis:}$&amp;amp;nbsp; Zur mathematischen Herleitung der Spektralfunktion benutzen wir folgende Beziehungen:&lt;br /&gt;
*den auf der Seite&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Gleichsignal_-_Grenzfall_eines_periodischen_Signals#Diracfunktion_im_Frequenzbereich|Diracfunktion im Frequenzbereich]]&amp;amp;nbsp; hergeleiteten Funktionalzusammenhang:&lt;br /&gt;
:$$x(t)=A \ \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\, \ X(f)=A \cdot \rm \delta (\it f).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*den&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Gesetzm%C3%A4%C3%9Figkeiten_der_Fouriertransformation#Verschiebungssatz|Verschiebungssatz (für den Frequenzbereich)]]&amp;amp;nbsp; im Vorgriff auf ein späteres  Kapitel:&lt;br /&gt;
:$$x(t) \cdot {\rm e}^{\rm j2\pi\it f_{\rm 0} t}\ \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\, \ X(f-f_0). $$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich die folgende Fourierkorrespondenz:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$x(t)=A\cdot \cos(2\pi f_0t)\ \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\, \ X(f)={A}/{\rm 2}\cdot {\rm \delta} (f+f_{\rm 0})+{A}/{\rm 2}\cdot {\rm \delta}(\ f-f_{\rm 0}).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet: &lt;br /&gt;
*Die Spektralfunktion&amp;amp;nbsp; $X(f)$&amp;amp;nbsp; eines Cosinussignals mit der Frequenz&amp;amp;nbsp; $f_0$&amp;amp;nbsp; setzt sich aus zwei Diracfunktionen bei&amp;amp;nbsp; $\pm f_0$&amp;amp;nbsp; zusammen.&lt;br /&gt;
* Die Impulsgewichte sind jeweils gleich der halben Signalamplitude.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1365__Sig_T_2_3_S4_neu.png|right|frame|Spektrum eines Cosinussignals]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die Grafik zeigt das Spektrum einer Cosinusschwingung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*mit der Amplitude&amp;amp;nbsp; $A = 4 \;{\rm V}$&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
*der Frequenz&amp;amp;nbsp; $f_0 = 5 \;{\rm kHz}$  &amp;amp;nbsp; ⇒ &amp;amp;nbsp;  $T_0 = 200 \;{\rm &amp;amp;micro; s}$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gilt folgender Zusammenhang mit obiger Gleichung:&lt;br /&gt;
*Die Diracfunktion bei&amp;amp;nbsp;  $-f_0$&amp;amp;nbsp; gehört zum ersten Term&amp;amp;nbsp; $($ableitbar aus der Bedingung&amp;amp;nbsp; $f + f_0 = 0)$.&lt;br /&gt;
*Die Diracfunktion bei&amp;amp;nbsp;  $+f_0$&amp;amp;nbsp; gehört zum zweiten Term&amp;amp;nbsp; $($ableitbar aus der Bedingung&amp;amp;nbsp; $f - f_0 = 0)$. &lt;br /&gt;
*Die Impulsgewichte sind jeweils&amp;amp;nbsp; $A/2 = 2 \;{\rm V}$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Bitte beachten Sie:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Spektralfunktion einer jeden reellen Zeitfunktion mit Ausnahme des Gleichsignals weist sowohl Anteile bei positiven als auch bei negativen Frequenzen auf. &lt;br /&gt;
*Diese Tatsache, die Studienanfängern oft Probleme bereitet, ergibt sich ganz formal aus dem&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Zum_Rechnen_mit_komplexen_Zahlen#Darstellung_nach_Betrag_und_Phase|Satz von Euler]] . &lt;br /&gt;
*Durch Erweiterung des Frequenzwertebereichs von&amp;amp;nbsp; $f \ge 0$&amp;amp;nbsp; auf die Menge der reellen Zahlen kommt man von der physikalischen zur &amp;amp;bdquo;mathematischen&amp;amp;bdquo; Frequenz. &lt;br /&gt;
*Allerdings ist für eine negative Frequenz die vorne angegebene&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Harmonische_Schwingung#Definition_und_Eigenschaften|Definition]]&amp;amp;nbsp; nicht mehr anwendbar: &amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Man kann &amp;amp;bdquo;–5 kHz&amp;amp;rdquo; nicht als „minus 5000 Schwingungen pro Sekunde” interpretieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf dieses Kurses werden Sie feststellen, dass durch die Verkomplizierung dieses einfachen Sachverhaltes später kompliziertere Sachverhalte sehr elegant und einfach beschrieben werden können.}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
==Allgemeine Spektraldarstellung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für ein sinusförmiges Signal gilt mit dem Satz von&amp;amp;nbsp; [https://de.wikipedia.org/wiki/Leonhard_Euler Euler]&amp;amp;nbsp; in ähnlicher Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$x(t)=B\cdot \sin(2 \pi f_0 t)= \frac{\it B}{2  \rm j} \cdot \big [{\rm e}^{+{\rm j} 2 \pi \it f_{\rm 0} t}-{\rm e}^{-\rm j2 \pi \it f_{\rm 0} t}\big ]=\rm j\cdot  {\it B}/{2} \cdot \big  [{\rm e}^{-j2 \pi \it f_{\rm 0} t}-{\rm e}^{+\rm j2 \pi \it f_{\rm 0} t} \big ] .$$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus folgt für die Spektralfunktion, die jetzt rein imaginär ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$x(t)=B\cdot \sin(2\pi f_0 t)\;\ \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\; \ X(f)={\rm j} \cdot \big  [ {B}/{2} \cdot \delta (f+f_0)- {B}/{2} \cdot \delta (f-f_0) \big  ].$$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: P_ID2719__Sig_T_2_3_S5.png |right|frame|Spektrum eines Sinussignals]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 4:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt die rein imaginäre Spektralfunktion einer Sinusschwingung&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; mit &lt;br /&gt;
*Amplitude&amp;amp;nbsp; $B = 3 \;{\rm V},$&lt;br /&gt;
*Frequenz&amp;amp;nbsp; $f_0 = 5\;{\rm kHz},$ &lt;br /&gt;
*Phase&amp;amp;nbsp;  $\varphi=90^{\circ}$  &amp;amp;nbsp; ⇒  &amp;amp;nbsp; $\phi = -90^{\circ}$.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;$\text{Bitte beachten Sie}$: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei der positiven Frequenz&amp;amp;nbsp; $(f = +f_0)$&amp;amp;nbsp; ist der Imaginärteil negativ.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Bei der negativen Frequenz&amp;amp;nbsp; $(f = -f_0)$&amp;amp;nbsp; ergibt sich ein positiver Imaginärteil.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Überlagerung von Cosinus– und Sinusanteil entsprechend der Beziehung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$x(t)=A \cdot \cos(2\pi  f_0  t) +B \cdot \sin(2 \pi  f_0  t)$$&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
überlagern sich auch die einzelnen Spektralfunktionen und man erhält:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$X(f)=\frac{A+{\rm j} \cdot B}{2}\cdot {\rm \delta} (f+f_0)+\frac{A-{\rm j} \cdot B}{2} \cdot \delta (f-f_0).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Betrag&amp;amp;nbsp; $C$&amp;amp;nbsp; und der Phase&amp;amp;nbsp; $\varphi$&amp;amp;nbsp; lautet diese Fourierkorrespondenz:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$x(t)=C\cdot \cos(2\pi f_0 t-\varphi)\ \, \circ\!\!-\!\!\!-\!\!\!-\!\!\bullet\,\ X(f)={C}/{2}\cdot {\rm e}^{{\rm j} \varphi} \cdot \delta(f+f_0) + {C}/{2} \cdot {\rm e}^{\rm{-j} \varphi} \cdot \delta (f-f_0).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Man erkennt:}$&amp;amp;nbsp; Die Spektralfunktion&amp;amp;nbsp; $X(f)$ &lt;br /&gt;
*ist nicht nur für positive und negative Frequenzen definiert, &lt;br /&gt;
*sondern im Allgemeinen auch noch komplexwertig.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sig_T_2_3_S6_version2.png|right|frame|Spektrum der Schwingung mit&amp;amp;nbsp; $\varphi=30^{\circ}$]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 5:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Mit den Parametern&amp;amp;nbsp; $C = 5 \;{\rm V}$,&amp;amp;nbsp; $f_0 = 5\;{\rm kHz}$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\varphi=30^{\circ}$&amp;amp;nbsp; $($im Bogenmaß $\pi/6)$&amp;amp;nbsp; ergibt sich wegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$2.5 · \cos(30^{\circ}) = 2.165,  \hspace{0.3cm} 2.5 · \sin(30^{\circ}) = 1.25$$ &lt;br /&gt;
der Real- bzw. der Imaginärteil von $X(f)$ gemäß der Grafik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$${\rm Re}\big[X(f)\big]=2.165\,{\rm V} \cdot \delta(f+f_0) + 2.165\,{\rm V}  \cdot \delta (f-f_0).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$${\rm Im}\big[X(f)\big]=1.25\,{\rm V} \cdot \delta(f+f_0) -1.25\,{\rm V}  \cdot \delta (f-f_0).$$}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lernvideo&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[Harmonische_Schwingungen_(Lernvideo)|Harmonische Schwingungen]]&amp;amp;nbsp; verdeutlicht die Eigenschaften harmonischer Schwingungen anhand der so genannten Tonleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben zum Kapitel==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:2.3 cos- und sin-Anteil|Aufgabe 2.3: Cosinus- und Sinusanteil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:Aufgabe 2.3Z:_ Schwingungsparameter|Aufgabe 2.3: Schwingungsparameter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichten%C3%BCbertragung&amp;diff=34271</id>
		<title>Signaldarstellung/Prinzip der Nachrichtenübertragung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Signaldarstellung/Prinzip_der_Nachrichten%C3%BCbertragung&amp;diff=34271"/>
		<updated>2023-06-06T18:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{FirstPage}}&lt;br /&gt;
{{Header|&lt;br /&gt;
Untermenü=Grundbegriffe der Nachrichtentechnik&lt;br /&gt;
|Vorherige Seite=Signaldarstellung&lt;br /&gt;
|Nächste Seite=Klassifizierung von Signalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ÜBERBLICK ZUM ERSTEN HAUPTKAPITEL ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses erste Kapitel dient als Einführung in die gesamte Thematik, die mit den neun Büchern der Reihe&amp;amp;nbsp; $\rm LNTwww$&amp;amp;nbsp; behandelt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einzelnen beschreibt dieses Kapitel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Aufgaben und den prinzipiellen Aufbau  eines Nachrichtenübertragungssystems,&lt;br /&gt;
*die wichtigsten Funktionseinheiten &amp;amp;nbsp; (Quelle, Sender, Kanal, Empfänger und Sinke)&amp;amp;nbsp; eines solchen Systems, und schließlich&lt;br /&gt;
*eine Klassifizierung  der in einem Nachrichtensystem auftretenden Signale nach mehreren Beurteilungskriterien: &amp;amp;nbsp;deterministisch oder stochastisch, energie– oder leistungsbegrenzt, zeitkontinuierlich oder zeitdiskret, wertkontinuierlich oder wertdiskret, analog oder digital.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kapitelende folgt eine kurze Zusammenfassung über das Rechnen mit komplexen Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachricht - Information - Signal==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;	&lt;br /&gt;
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen den Begriffen &amp;amp;bdquo;Nachricht&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;Information&amp;amp;rdquo;, die heutzutage allerdings oft synonym verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Eine Email von Herrn Maier an Frau Müller ist stets eine &amp;amp;bdquo;Nachricht&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Für Frau Müller bedeutet der Erhalt dieser Email allerdings nur dann einen Informationsgewinn, wenn sie dadurch etwas Neues erfährt.&amp;amp;nbsp; Die durch eine Nachricht übermittelte&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;'Information&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; hängt also in starkem Maße vom Kenntnisstand des Empfängers ab.&amp;amp;nbsp; In der Praxis ist die in einer Nachricht enthaltene Information eher gering, insbesondere im Anwendungsbereich der Telefonie.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Übertragung und die Speicherung einer Nachricht ist stets ein energetischer bzw. materieller Träger erforderlich, der&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Signal&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; genannt wird.&amp;amp;nbsp; Physikalisch erfolgt die Darstellung einer Nachricht also durch Signale, die von ganz unterschiedlicher Natur sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Erscheinungsformen sind:&lt;br /&gt;
*elektrische Signale&amp;amp;nbsp; (zum Beispiel Strom- und Spannungsverlauf),&lt;br /&gt;
*elektromagnetische Wellen&amp;amp;nbsp; (zum Beispiel bei der Funkübertragung),&lt;br /&gt;
*Zeitverlauf von Druck, Temperatur oder anderer physikalischer Größen,&lt;br /&gt;
*akustische Signale&amp;amp;nbsp; (zum Beispiel Ausgangssignal eines Lautsprechers),&lt;br /&gt;
*optische Signale&amp;amp;nbsp; (zum Beispiel Ausgangssignal eines Lasers).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Bitte beachten Sie:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Die zur&amp;amp;nbsp; $\text{Nachrichtenübertragung}$&amp;amp;nbsp; verwendeten Signale sind in der Regel Zeitfunktionen. Das bedeutet, dass (zumindest) einer der Signalparameter abhängig vom Zeitparameter&amp;amp;nbsp; $t$&amp;amp;nbsp; ist. Solche Signalparameter sind beispielsweise bei einem Signalton die Amplitude („Lautstärke“) und die Frequenz („Tonhöhe“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In einem&amp;amp;nbsp; $\text{Nachrichtenspeicher}$&amp;amp;nbsp; werden die Zeitfunktionen oft auch auf räumliche Funktionen geeigneter physikalischer Größen wie Magnetisierung (Magnetband) oder Schwärzungsgrad (Film) abgebildet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge aller Nachrichtensignale lassen sich nach verschiedenen Kriterien katalogisieren, wie im Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Klassifizierung_von_Signalen|Klassifizierung von Signalen]]&amp;amp;nbsp; angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Blockschaltbild eines Nachrichtenübertragungssystems==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der folgenden Grafik ist ein&amp;amp;nbsp; '''Nachrichtenübertragungssystem'''&amp;amp;nbsp; schematisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID336_Sig_T_1_2.png |center|frame| Allgemeines Blockschaltbild eines Nachrichtenübertragungssystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Systemkomponenten haben folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
*Die&amp;amp;nbsp; '''Nachrichtenquelle'''&amp;amp;nbsp; liefert das Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$, das über den Nachrichtenkanal zur räumlich entfernten Sinke übertragen werden soll.&amp;amp;nbsp; Die Nachrichtenquelle kann zum Beispiel ein Computer, ein Radiosender oder ein Fernsprechteilnehmer sein.&lt;br /&gt;
*Meist ist das Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; selbst für die Übertragung ungeeignet und muss erst in geeigneter Weise in das Signal&amp;amp;nbsp; $s(t)$&amp;amp;nbsp; umgewandelt werden.&amp;amp;nbsp; Dieser Vorgang wird &amp;amp;bdquo;Modulation&amp;amp;rdquo; genannt und vom&amp;amp;nbsp; '''Sender'''&amp;amp;nbsp; bewerkstelligt.&amp;amp;nbsp; Deshalb wird&amp;amp;nbsp; $s(t)$&amp;amp;nbsp; im Folgenden als Sendesignal bezeichnet.&lt;br /&gt;
*Bei der Übertragung über den&amp;amp;nbsp; '''Kanal'''&amp;amp;nbsp; wird dieses Signal&amp;amp;nbsp; $s(t)$&amp;amp;nbsp; in seiner Form verändert; gleichzeitig addieren sich mehr oder weniger starke Stör&amp;amp;ndash; und Rauschsignale.&amp;amp;nbsp; Das Signal am Kanalausgang und gleichzeitig am Empfängereingang bezeichnen wir als das Empfangssignal&amp;amp;nbsp; $r(t)$.&lt;br /&gt;
*Der&amp;amp;nbsp; '''Empfänger'''&amp;amp;nbsp; muss die beim Sender vorgenommene Wandlung wieder rückgängig machen.&amp;amp;nbsp; Wurde beispielsweise das niederfrequente Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; in das höherfrequente Sendesignal&amp;amp;nbsp; $s(t)$&amp;amp;nbsp; umgesetzt, so muss der Empfänger auch einen Demodulator beinhalten, der diese Umsetzung rückgängig macht.&lt;br /&gt;
*Der letzte Block in obigem Modell ist die&amp;amp;nbsp; '''Nachrichtensinke'''. Das Sinkensignal&amp;amp;nbsp; $v(t)$&amp;amp;nbsp; ist wie das zu übertragende Signal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; wieder niederfrequent.&amp;amp;nbsp; Im Idealfall, der in der Praxis allerdings&amp;amp;nbsp; (aufgrund des unvermeidbaren Rauschens)&amp;amp;nbsp; nie exakt erreicht werden kann, sollte für alle Zeiten&amp;amp;nbsp; $v(t) = q(t)$&amp;amp;nbsp; gelten. 	 	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachrichtenquelle== &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Beispiele für Nachrichtenquellen bzw. für das Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; können genannt werden:&lt;br /&gt;
*Audiosignale, zum Beispiel Sprache oder Musik,&lt;br /&gt;
*Videosignale, zum Beispiel ein analoges Fernsehsignal oder ein MPEG-codiertes Streaming-Video,&lt;br /&gt;
*Datensignale, zum Beispiel der Datenstrom einer USB-Schnittstelle oder eine Email im Internet,&lt;br /&gt;
*Mess&amp;amp;ndash;Signale, zum Beispiel zur Steuerung oder zur Regelung in einem Produktionsprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID592_Sig_T_1_1_S3_rah.png|right|frame|Frequenz-Zeitdarstellung eines Sprachsignals]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Rechts sehen Sie die Frequenz–Zeitdarstellung eines Sprachsignals. &lt;br /&gt;
*Man erkennt zu unterschiedlichen Zeiten die verschiedenen Frequenzanteile im Kilohertz-Bereich. &lt;br /&gt;
*Übrigens:&amp;amp;nbsp; Es handelt sich hierbei um einen männlichen Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bedanken uns bei&amp;amp;nbsp; ''Markus Kaindl''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Kaindl, M.: Kanalcodierung für Sprache und Daten in GSM-Systemen.&amp;lt;br&amp;gt; Dissertation. Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, TU München. VDI Fortschritt-Berichte, Reihe 10, Nr. 764, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;, LNT/TUM, für die Bereitstellung der Grafik.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen analogen und digitalen Nachrichtenquellen. Die in diesem Buch &amp;amp;bdquo;Signaldarstellung&amp;amp;rdquo; dargelegten Beschreibungsformen gelten für Analogsignale und Digitalsignale gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden Unterschiede zwischen analogen und digitalen Signale werden&lt;br /&gt;
*im Kapitel&amp;amp;nbsp; [[Signaldarstellung/Klassifizierung_von_Signalen|Klassifizierung von Signalen]]&amp;amp;nbsp; behandelt, und&lt;br /&gt;
*durch das Lernvideo&amp;amp;nbsp; [[Analoge und digitale Signale (Lernvideo)|Analoge und digitale Signale]]&amp;amp;nbsp; an Beispielen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Aufgaben des Senders==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wesentliche Aufgabe des Senders ist es, das Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; derart in ein Sendesignal&amp;amp;nbsp; $s(t)$&amp;amp;nbsp; umzuformen, dass dieses unter Einhaltung vorgegebener Leistungsmerkmale möglichst gut an den Übertragungskanal angepasst ist.&amp;amp;nbsp; Dazu enthält jeder Sender entsprechende&amp;amp;nbsp; '''Funktionseinheiten'''&amp;amp;nbsp; wie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wandler – zum Beispiel ein Mikrofon zur Umwandlung der physikalischen Größe „Druck” (akustische Welle) in ein elektrisches Signal,&lt;br /&gt;
*Signalumsetzer – beispielsweise von „analog” nach „digital” mit Hilfe der Komponenten&amp;amp;nbsp; ''Abtastung'',&amp;amp;nbsp; ''Quantisierung''&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ''Binärcodierung'',&lt;br /&gt;
*Codierer zum Entfernen von Redundanz zur&amp;amp;nbsp; ''Datenkomprimierung''&amp;amp;nbsp; (Quellencodierung) oder zum systematischen Hinzufügen von Redundanz, die beim Empfänger zur&amp;amp;nbsp; ''Fehlererkennung''&amp;amp;nbsp; und/oder&amp;amp;nbsp; ''Fehlerkorrektur''&amp;amp;nbsp; genutzt werden kann (Kanalcodierung),&lt;br /&gt;
*Modulator zur Anpassung an den Übertragungskanal – zum Beispiel eine Frequenzumsetzung mittels Amplituden-, Phasen- oder Frequenzmodulation bzw. den entsprechenden digitalen Verfahren ASK, PSK bzw. FSK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendung bedeuten die oben angesprochenen&amp;amp;nbsp;  '''Leistungsmerkmale''', dass für die Signalübertragung ganz spezifische Eigenschaften gefordert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Merkmale sind beispielsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Leistungsbegrenzung''&amp;amp;nbsp; – aufgrund der Diskussionen zum Thema &amp;amp;bdquo;Elektrosmog&amp;amp;rdquo; hochaktuell,&lt;br /&gt;
*''Bandbreiteneffizienz''&amp;amp;nbsp; – die UMTS&amp;amp;ndash;Versteigerung im Jahr 2000 hat gezeigt, um welche Beträge es hierbei geht,&lt;br /&gt;
*''Distanz''&amp;amp;nbsp; bzw. ''Reichweite''&amp;amp;nbsp; – ungünstige Werte erhöhen die Infrastrukturkosten,&lt;br /&gt;
*''Übertragungsqualität''&amp;amp;nbsp; – zum Beispiel ein hoher Signal&amp;amp;ndash;zu&amp;amp;ndash;Störabstand oder eine geringe Fehlerrate.   	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
==Übertragungskanal==  	&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Realisierbarkeit bestimmter Übertragungseigenschaften spielt das&amp;amp;nbsp; '''Übertragungsmedium'''&amp;amp;nbsp; mit seinen physikalischen Eigenschaften eine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für Übertragungsmedien sind:&lt;br /&gt;
*elektrische Leitungen, zum Beispiel Kupferdraht, Twisted Pair,&lt;br /&gt;
*Koaxialkabel, zum Beispiel Antennenleitung oder Kabelnetz,&lt;br /&gt;
*Lichtwellenleiter, zum Beispiel Multimode- und Monomodeglasfaser,&lt;br /&gt;
*Funkkanäle, zum Beispiel Rundfunk, Mobilfunk und Satellitenfunk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Bitte beachten Sie:}$&amp;amp;nbsp; Diese Übertragungsmedien sind in der Praxis nicht ideal und beeinträchtigen die Übertragung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet: &amp;amp;nbsp; Das Empfangssignal&amp;amp;nbsp; $r(t)$&amp;amp;nbsp; unterscheidet sich vom Sendesignal&amp;amp;nbsp; $s(t)$, möglicherweise aufgrund&lt;br /&gt;
*der Kanaldämpfung,&lt;br /&gt;
*von Laufzeiten auf dem Kanal,&lt;br /&gt;
*von Verzerrungen linearer und nichtlinearer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass sich die Kanalübertragungseigenschaften mit der Zeit stark verändern können (&amp;amp;bdquo;Zeitvarianz&amp;amp;rdquo;,&amp;amp;nbsp; Beispiel:&amp;amp;nbsp; Mobilfunk).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Zusätzlich sind stets die bei der Signalübertragung auftretenden&amp;amp;nbsp; '''Störsignale'''&amp;amp;nbsp; zu berücksichtigen.&amp;amp;nbsp; Hier kann man als Beispiele nennen:&lt;br /&gt;
*Rauschsignale – zum Beispiel Widerstands- und Halbleiterrauschen,&lt;br /&gt;
*Impulsstörungen – zum Beispiel Starkstromleitungen, Funkenstörungen und Entladungen,&lt;br /&gt;
*Nachbarkanalstörungen&amp;amp;nbsp; (Übersprechen anderer Nutzer, Interferenzen, Kreuzmodulation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie finden Grundlegendes über die Modellierung des Nachrichtenkanals allgemein und des einfachen AWGN-Kanals im  Lernvideo&amp;amp;nbsp;  [[Eigenschaften_des_Übertragungskanals_(Lernvideo)|Eigenschaften des Übertragungskanals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Empfänger – Nachrichtensinke== &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Beispiele für die Nachrichtensinke können wir nennen:&lt;br /&gt;
*Auge und Ohr des Menschen,&lt;br /&gt;
*Videorecorder und Anrufaufzeichner,&lt;br /&gt;
*ein Smartphone, das eine Datei aus dem Internet herunterlädt, oder&lt;br /&gt;
*eine Steuerungsanlage, die empfangene Mess&amp;amp;ndash;Signale verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit zumindest im – in der Praxis allerdings nie erreichbaren – Idealfall das Sinkensignal&amp;amp;nbsp; $v(t)$&amp;amp;nbsp; mit dem Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; übereinstimmen könnte, müssen durch den Empfänger alle sendeseitig getroffenen Maßnahmen rückgängig gemacht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende&amp;amp;nbsp; '''Funktionseinheiten'''&amp;amp;nbsp; des Empfängers sind:&lt;br /&gt;
*Wandler – zum Beispiel ein Lautsprecher zur Umwandlung eines elektrischen in ein akustisches Signal&amp;amp;nbsp; $($Gegenstück zum Mikrofon$)$,&lt;br /&gt;
*Demodulation – zum Beispiel Frequenzrücksetzung des Signals in den ursprünglichen Frequenzbereich&amp;amp;nbsp; $($Gegenstück zum AM/FM/PM&amp;amp;ndash;Modulator$)$,&lt;br /&gt;
*Signalrücksetzung – zum Beispiel die Rekonstruktion des Analogsignals aus den digitalen Abtastwerten&amp;amp;nbsp; $($D/A&amp;amp;ndash;Wandler &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Gegenstück zum A/D-Wandler$)$,&lt;br /&gt;
*Decodierung – zum Beispiel mit der Möglichkeit zur Fehlererkennung und Fehlerkorrektur&amp;amp;nbsp; $($Gegenstück zum Kanalcodierer$)$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere wichtige Aufgabe des Empfängers besteht darin, die bei der Übertragung aufgetretenen Signalverfälschungen und Störungen möglichst gut zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Realisierung solcher Systemkomponenten für Sender und Empfänger geschieht durch verschiedene elektrische Netzwerke und Baugruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier lassen sich beispielhaft einige Funktionseinheiten nennen:&lt;br /&gt;
*Verstärker, Filter und Entzerrer,&lt;br /&gt;
*Oszillatoren und nichtlineare Komponenten zur&amp;amp;nbsp; (De-)Modulation und Synchronisation,&lt;br /&gt;
*digitale Signalverarbeitungskomponenten und Signalprozessoren.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  	 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Signalverfälschungen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde bereits angesprochen, dass im Idealfall&amp;amp;nbsp; $v(t) = q(t)$&amp;amp;nbsp; sein sollte.&amp;amp;nbsp; Gilt jedoch wie bei jedem realen Übertragungskanal&amp;amp;nbsp; $r(t) \neq s(t)$, so wird sich natürlich auch das Sinkensignal&amp;amp;nbsp; $v(t)$&amp;amp;nbsp; vom Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; unterscheiden.&amp;amp;nbsp; Hierzu einige Beispiele:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp; Man spricht von&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Rauschen'''&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; wenn für das Sinkensignal gilt:&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;math&amp;gt; v(t)=q(t)+n(t).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der additive Rauschanteil&amp;amp;nbsp; $n(t)$&amp;amp;nbsp; ist stets von stochastischer Natur und hat meist keinerlei Bezug zum Nachrichtensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$.&amp;amp;nbsp; Ein solcher Rauschterm ist bei jeder Übertragung unvermeidlich.&amp;amp;nbsp; Ist&amp;amp;nbsp; $n(t)$&amp;amp;nbsp; extrem klein, so spricht man von &amp;amp;bdquo;quasi&amp;amp;ndash;rauschfreier&amp;amp;rdquo; Übertragung.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp; Die Übertragung ist&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''verzerrungsfrei'''&amp;amp;laquo;,&amp;amp;nbsp; wenn das Sinkensignal wie folgt lautet:&lt;br /&gt;
:: &amp;lt;math&amp;gt;v(t)=\alpha \cdot q(t-\tau)+n(t).&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sinkensignal unterscheidet sich in diesem Falll vom Quellensignal – außer durch den Störanteil&amp;amp;nbsp; $n(t)$&amp;amp;nbsp; – nur noch durch den&amp;amp;nbsp; $($für alle Frequenzen gleichen$)$&amp;amp;nbsp; Dämpfungsfaktor&amp;amp;nbsp; $\alpha$&amp;amp;nbsp; und die&amp;amp;nbsp; $($ebenfalls für alle Frequenzen gleiche$)$&amp;amp;nbsp; Laufzeit&amp;amp;nbsp; $\tau$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Definition:}$&amp;amp;nbsp;  Ist die Gleichung&amp;amp;nbsp; $v(t)=\alpha \cdot q(t-\tau)+n(t)$&amp;amp;nbsp; nicht erfüllt, so liegen&amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''Verzerrungen'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; vor.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Buch&amp;amp;nbsp; [[Lineare zeitinvariante Systeme]]&amp;amp;nbsp; beschrieben wird, unterscheidet man zwischen &lt;br /&gt;
* &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Lineare_Verzerrungen|linearen Verzerrungen]]&amp;amp;nbsp; und &lt;br /&gt;
* &amp;amp;nbsp;[[Lineare_zeitinvariante_Systeme/Nichtlineare_Verzerrungen|nichtlinearen Verzerrungen]],&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf das Lernvideo&amp;amp;nbsp; [[Lineare_und_nichtlineare_Verzerrungen_(Lernvideo)|&amp;amp;raquo;Lineare und nichtlineare Verzerrungen&amp;amp;laquo;]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Hier nochmals in etwas anderen Worten:&lt;br /&gt;
*Der Dämpfungsfaktor&amp;amp;nbsp; $\alpha$&amp;amp;nbsp; bewirkt nur, dass das Signal&amp;amp;nbsp; $v(t)$&amp;amp;nbsp; etwas „leiser“ ist als&amp;amp;nbsp; $q(t)$;&amp;amp;nbsp; beide Signale haben aber die gleiche Form.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Die Laufzeit&amp;amp;nbsp; $\tau$&amp;amp;nbsp; führt dazu, dass das Signal&amp;amp;nbsp; $v(t)$&amp;amp;nbsp; am Empfänger später ankommt, als&amp;amp;nbsp; $q(t)$&amp;amp;nbsp; gesendet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Effekte sind für eine&amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;unidirektionale Übertragung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; nicht sonderlich störend: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Man kann zum Beispiel immer noch von einer Live-Übertragung sprechen, wenn das Fernsehbild um (Bruchteille von) Sekunden verzögert ankommt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer&amp;amp;nbsp; &amp;lt;u&amp;gt;bidirektionalen Übertragung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;amp;nbsp; kann eine zu lange Laufzeit allerdings zu Problemen führen:&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Bei einem Telefonat fallen sich dann die beiden Gesprächspartner gegenseitig ins Wort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID587_Sig_T_1_1_S7a.jpg|right|frame|Farbschablone zur Verdeutlichung von Verzerrungen und Rauschen]] &lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 3:}$&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Die hier benutzten Begriffe sollen nun an einem Bildsignal verdeutlicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechts sehen Sie als Orginalbild eine Farbschablone mit&amp;amp;nbsp; $291 × 218$&amp;amp;nbsp; Pixeln und&amp;amp;nbsp; $24$&amp;amp;nbsp; Bit Farbtiefe. Von den möglichen&amp;amp;nbsp; $2^{24} = 16\hspace{0.08cm} 777\hspace{0.08cm} 216$&amp;amp;nbsp; Farben sind hier allerdings nur wenige benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im linken unteren Bild ist dem Signal additives Rauschen&amp;amp;nbsp; $n(t)$&amp;amp;nbsp; überlagert, was sich als „Schnee” bemerkbar macht. &lt;br /&gt;
*Das rechte untere  Bild zeigt den Einfluss von (nichtlinearen) Verzerrungen, die bei der gewählten Einstellung der CCD-Kamera sowohl zu einer Verfälschung der Helligkeitswerte als auch der Farbinformationen führen. &lt;br /&gt;
*Im markierten Feld der Grautreppe stimmt die Helligkeit in etwa mit dem Orginalbild (oben) überein. &lt;br /&gt;
*Dagegen erscheinen andere Felder als zu hell oder zu dunkel bzw. mit Fehlfarben belegt. &lt;br /&gt;
*Rauscheffekte spielen im rechten Bild  keine Rolle im Gegensatz zum linken Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID588_Sig_T_1_1_S7b.jpg|center|frame|Auswirkungen von Rauschen und Verzerrungen auf ein Bildsignal]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben zum Kapitel==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:1.1 Musiksignale|Aufgabe 1.1: Musiksignale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgaben:1.1Z_ISDN-Verbindung|Aufgabe 1.1Z: ISDN-Verbindung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Display}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:Literaturempfehlung_zu_%22Informationstheorie%22&amp;diff=34259</id>
		<title>LNTwww:Literaturempfehlung zu &quot;Informationstheorie&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=LNTwww:Literaturempfehlung_zu_%22Informationstheorie%22&amp;diff=34259"/>
		<updated>2023-04-23T14:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Bücher===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====in deutscher Sprache====&lt;br /&gt;
*Abel, J.: Grundlagen des Burrows-Wheeler-Kompressionsalgorithmus, Informatik - Forschung und Entwicklung , 18, Nr. 2, S. 80–87, 2004&lt;br /&gt;
*Bodden, E.; Clasen, M.; Kneis, J.: Algebraische Kodierung. Proseminar. Lehrstuhl für Informatik IV, RWTH Aachen, 2002&lt;br /&gt;
*Johannesson, R.: Informationstheorie - Grundlage der (Tele-)Kommunikation. Bonn u.a.: Addison-Wesley, 1992. ISBN 3-89319-465-7&lt;br /&gt;
*Küpfmüller, K.: Die Entropie der deutschen Sprache, Fernmeldetechnische Zeitung, Nr. 7, S. 265–272, 1954&lt;br /&gt;
*Schönfeld, D.; Klimant, H.; Piotraschke, R.: Informations- und Kodierungstheorie. 4. Aufl. Wiesbaden: Vieweg+Teubner Verlag, 2012. ISBN 978-3-83480-647-5&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
====in englischer Sprache====&lt;br /&gt;
*Ahlswede, R.; Ahlswede, A.; Althöfer, I.; Deppe, Ch.; Tamm, U. (Hrsg.): Storing and Transmitting Data. Springer International Publishing, 2014&lt;br /&gt;
*Blahut, R. E.: Principles and Practice of Information Theory. 4. Aufl. Reading, Massachusetts: Addison-Wesley, 1991. ISBN 978-0-20110-709-8&lt;br /&gt;
*Cover, T. M.; Thomas, J. A.: Elements of Information Theory. 2. Aufl. Hoboken, N.J: Wiley-Interscience, 2006. ISBN 978-0-47124-195-9&lt;br /&gt;
*Csiszar, I.; Körner, J.: Information Theory: Coding Theorems for Discrete Memoryless System. Cambridge University Press, 2. Auflage, 2011.  ISBN: 978-0-52119-681-9&lt;br /&gt;
*Fano, R. M.: Transmission of Information: A Statistical Theory of Communication. Cambridge, Mass.: MIT Press, 1968. ISBN 978-0-26256-169-3&lt;br /&gt;
*Forney, G. D.: Information Theory. Stanford University, 1972&lt;br /&gt;
*Gallager, R. G.: Information Theory and Reliable Communication. New York NY u.a.: Wiley, 1968. ISBN 0-471-29048-3&lt;br /&gt;
*Hartley, R. V. L.: Transmission of Information. In: Bell System Technical Journal , 7, Nr. 3, pp. 535, 1928&lt;br /&gt;
*McEliece, R. J.: The Theory of Information Theory and Coding. Volume 86. Cambridge: Cambridge University Press, 2004. ISBN 978-0-52183-185-7&lt;br /&gt;
*Proakis, J. G.; Salehi, M.: Communications Systems Engineering. 2. Aufl. Upper Saddle River, NJ: Prentice Hall, 2002. ISBN 0-130-95007-6&lt;br /&gt;
*Shannon, C. E.: A Mathematical Theory of Communication, Bell System Technical Journal ,Band 27, Nr. 3, S. 379–423 und S.623-656, 1948&lt;br /&gt;
*Shannon, C. E.: Prediction and Entropy of Printed English, Bell System Technical Journal ,Band 30, Nr. 1, S. 50–64, 1951&lt;br /&gt;
*Wolfowitz, J.: Coding Theorems of Information Theory. Berlin: Springer, 1978. ISBN: 978-3-64266-824-1&lt;br /&gt;
*Wyner, A. D.; Ziv, J.: A Theorem on the Entropy of Certain Binary Sequencies and Applications, IEEE Transactions on Information Theory , IT- 19, Nr. 6, S. 769–772, 1973&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Lehrveranstaltungen von TUM/LNT===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.ce.cit.tum.de/en/lnt/teaching/lectures/channel-codes-for-iterative-decoding/ Channel Codes for Iterative Decoding&amp;amp;nbsp; $($G. Liva/Lecturer &amp;amp;ndash; MSEI, MSCE$)$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/lehrveranstaltungen/vorlesungen/information-theory/ Information Theory&amp;amp;nbsp; $($G. Kramer &amp;amp;ndash; MSEI, MSCE$)$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/lehrveranstaltungen/vorlesungen/multi-user-information-theory/ Multi-user Information Theory&amp;amp;nbsp; $($G. Kramer, C. Deppe &amp;amp;ndash; MSEI, MSCE$)$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.ce.cit.tum.de/lnt/lehrveranstaltungen/vorlesungen/nachrichtentechnik/ Nachrichtentechnik&amp;amp;nbsp;  $($A. Wachter-Zeh &amp;amp;ndash; BSEI$)$]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
$\text{Anmerkungen:}$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Diese Rubrik zeigt die stets aktuellen zum Buch passenden Lehrveranstaltungen der&amp;amp;nbsp; [https://www.ce.cit.tum.de/lnt/startseite/ &amp;amp;raquo;Lehr- und Forschungseinheit Nachrichtentechnik&amp;amp;laquo;]&amp;amp;nbsp; der TU München.&lt;br /&gt;
#In obiger Liste sind jeweils nur Professor(inn)en und Lehrbeauftragte aufgeführt.&amp;amp;nbsp; Weitere Beteiligte sind aus dem verlinkten Dokument erkennbar.  &lt;br /&gt;
#Listeneinträge mit englischem Titel weisen auf englischsprachige Vorlesungen und englisches Manuskript hin.&amp;amp;nbsp; Ansonsten ist die Unterrichtssprache Deutsch.&lt;br /&gt;
#Die zweite Angabe nennt zugeordnete Studiengänge: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''BSEI'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($Bachelor EI$)$, &amp;amp;nbsp;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''MSEI'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp; $($Master EI$)$ &amp;amp;nbsp;  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;raquo;'''MSCE'''&amp;amp;laquo;&amp;amp;nbsp;  $($Master Science Communication Engineering $)$.}}   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Applets:Prinzip_der_4B3T-Codierung&amp;diff=34258</id>
		<title>Applets:Prinzip der 4B3T-Codierung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Applets:Prinzip_der_4B3T-Codierung&amp;diff=34258"/>
		<updated>2023-04-21T15:59:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{LntAppletLinkDeEn|4B3T|4B3T_en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Programmbeschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Applet verdeutlicht das Prinzip der&amp;amp;nbsp; $\rm 4B3T$&amp;amp;ndash;Codierung.&amp;amp;nbsp; Hierbei wird jeweils ein Block von vier  Binärsymbolen durch eine Sequenz aus drei Ternärsymbolen ersetzt.&amp;amp;nbsp; Daraus ergibt sich eine relative Coderedundanz von knapp&amp;amp;nbsp; $16\%$,&amp;amp;nbsp; die dazu verwendet wird, um Gleichsignalfreiheit zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umcodierung der sechzehn möglichen Binärblöcke in die entsprechenden Ternärblöcke könnte prinzipiell nach einer festen Codetabelle erfolgen.  Um die spektralen Eigenschaften dieser Codes weiter zu verbessern, werden bei den 4B3T–Codes aber stets mehrere Codetabellen verwendet, die nach der &amp;amp;bdquo;laufenden digitalen Summe&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp;  $($englisch:&amp;amp;nbsp; ''Running Digital Sum'',&amp;amp;nbsp; kurz&amp;amp;nbsp; $\rm RDS)$&amp;amp;nbsp; blockweise ausgewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Applet sind im unteren Bereich die entsprechenden Codetabellen angegeben, und zwar alternativ für &lt;br /&gt;
* den $\rm MS43$&amp;amp;ndash;Code (von: &amp;amp;nbsp; $\rm M$onitored $\rm S$um $\rm 4$B$\rm 3$T&amp;amp;ndash;Code), und &lt;br /&gt;
* den $\rm MMS43$&amp;amp;ndash;Code (von: &amp;amp;nbsp;$\rm M$odified $\rm MS43$).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingabeparameter sind neben dem gewünschten Code (MS43 oder MMS43) der RDS&amp;amp;ndash;Startwert&amp;amp;nbsp; $\rm RDS_0$&amp;amp;nbsp; sowie zwölf binäre Quellensymbole&amp;amp;nbsp; $q_\nu \in \{0,\ 1\}$,&amp;amp;nbsp; entweder per Hand, per Voreinstellung&amp;amp;nbsp; $($Quellensymbolfolge&amp;amp;nbsp; $\rm A$,&amp;amp;nbsp; $\rm B$,&amp;amp;nbsp; $\rm C)$&amp;amp;nbsp;oder per Zufallsgenerator.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Programm angeboten werden zwei verschiedene Modi:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Modus &amp;amp;bdquo;Schritt&amp;amp;rdquo; werden die drei Blöcke sukzessive abgearbeitet (jeweils Festlegung der drei Ternärsymbole, Aktualisierung des RDS&amp;amp;ndash;Wertes und damit Festlegung der Codetabelle für den nächsten Block. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im Modus &amp;amp;bdquo;Gesamt&amp;amp;rdquo; werden nur die Codierergebnisse angezeigt, aber gleichzeitig für die beiden möglichen Codes und jeweils für alle vier möglichen RDS&amp;amp;ndash;Startwerte.&amp;amp;nbsp; Die Grafik und der RDS&amp;amp;ndash;Ausgabeblock rechts beziehen sich dabei auf die getroffenen Einstellungen.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theoretischer Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassifizierung verschiedener Codierverfahren  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir betrachten das dargestellte digitale Übertragungsmodell.&amp;amp;nbsp; Wie aus diesem  Blockschaltbild zu erkennen ist, unterscheidet man je nach Zielrichtung zwischen drei verschiedenen Arten von Codierung, jeweils realisiert durch den sendeseitigen Codierer (Coder) und den zugehörigen Decodierer (Decoder) beim Empfänger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID2315__Inf_T_2_1_S1_neu.png|right|frame|Vereinfachtes Modell eines Nachrichtenübertragungssystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*$\text{Quellencodierung:}$&amp;amp;nbsp; Entfernen (unnötiger) Redundanz, um Daten möglichst effizient speichern oder übertragen zu können  &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; Datenkomprimierung.&amp;amp;nbsp; Beispiel:&amp;amp;nbsp; Differentielle Pulscodemodulation&amp;amp;nbsp; $\rm (DPCM)$&amp;amp;nbsp; in der Bildcodierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*$\text{Kanalcodierung:}$&amp;amp;nbsp; Gezieltes Hinzufügen (sinnvoller) Redundanz, die man beim Empfänger zur Fehlererkennung oder  zur Fehlererkennung  nutzen kann.&amp;amp;nbsp; Wichtigste Vertreter:&amp;amp;nbsp; Blockcodes, Faltungscodes, Turbocodes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*$\text{Leitungscodierung:}$&amp;amp;nbsp; Umcodierung der Quellensymbole, um das Signal an die Spektraleigenschaften von Kanal und Empfangseinrichtungen anzupassen, etwa, um bei einem Kanal mit&amp;amp;nbsp; $H_{\rm K}(f = 0) = 0$&amp;amp;nbsp; ein gleichsignalfreies Sendesignal&amp;amp;nbsp; $x(t)$&amp;amp;nbsp; zu erreichen. &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den Leitungscodes unterscheidet man weiter: &lt;br /&gt;
*$\text{Symbolweise Codierung:}$&amp;amp;nbsp; Mit jedem ankommenden Binärsymbol&amp;amp;nbsp; $q_ν$&amp;amp;nbsp; wird ein mehrstufiges (zum Beispiel: ternäres) Codesymbol&amp;amp;nbsp; $c_ν$&amp;amp;nbsp; erzeugt, das auch von den vorherigen Binärsymbolen abhängt.&amp;amp;nbsp; Die Symboldauern&amp;amp;nbsp; $T_q$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $T_c$&amp;amp;nbsp; sind hierbei identisch.&amp;amp;nbsp; Beispiel:&amp;amp;nbsp; Pseudoternärcodes (AMI&amp;amp;ndash;Code, Duobinärcode).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*$\text{Blockweise Codierung:}$&amp;amp;nbsp; Ein Block aus&amp;amp;nbsp; $m_q$&amp;amp;nbsp; Binärsymbolen&amp;amp;nbsp; $(M_q = 2)$&amp;amp;nbsp; wird durch eine Sequenz aus &amp;amp;nbsp;$m_c$&amp;amp;nbsp; höherstufigen Symbolen &amp;amp;nbsp;$(M_c &amp;gt; 2)$&amp;amp;nbsp; ersetzt.&amp;amp;nbsp; Ein Kennzeichen dieser Codeklasse ist&amp;amp;nbsp; $T_c&amp;gt; T_q$.&amp;amp;nbsp; Beispiele sind redundanzfreie Mehrstufencodes&amp;amp;nbsp; $(M_c$ ist eine Zweierpotenz$)$&amp;amp;nbsp; sowie die hier betrachteten $\text{4B3T-Codes}$.      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Beschreibung der 4B3T&amp;amp;ndash;Codes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannteste Blockcode zur Leitungscodierung ist der &amp;amp;nbsp;$\rm 4B3T&amp;amp;ndash;Code$&amp;amp;nbsp; mit den Codeparametern&lt;br /&gt;
:$$m_q = 4,\hspace{0.2cm}M_q = 2,\hspace{0.2cm}m_c =&lt;br /&gt;
3,\hspace{0.2cm}M_c = 3\hspace{0.05cm},$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der bereits in den 1970&amp;amp;ndash;er Jahren entwickelt wurde und beispielsweise bei &amp;amp;nbsp;[[Beispiele_von_Nachrichtensystemen/Allgemeine_Beschreibung_von_ISDN| ISDN]]&amp;amp;nbsp; (&amp;lt;i&amp;gt;Integrated Services Digital Networks&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;amp;nbsp;) eingesetzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 4B3T&amp;amp;ndash;Code besitzt folgende Eigenschaften:&lt;br /&gt;
*Wegen &amp;amp;nbsp;$m_q \cdot T_q =  m_c \cdot T_c$&amp;amp;nbsp;  ist die Symboldauer &amp;amp;nbsp;$T=T_c$&amp;amp;nbsp; des Codersignals um den Faktor &amp;amp;nbsp;$4/3$&amp;amp;nbsp; größer als die Bitdauer &amp;amp;nbsp;$T_{\rm B}=T_q$&amp;amp;nbsp; des binären Quellensignals. Daraus ergibt sich die günstige Eigenschaft, dass der Bandbreitenbedarf um ein Viertel geringer ist als bei redundanzfreier Binärübertragung.&lt;br /&gt;
*Die relative Redundanz der 4B3T&amp;amp;ndash;Codes ergibt sich zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$r_c = 1-  \frac{m_q \cdot {\rm log_2}\hspace{0.05cm} (M_q)}{m_c \cdot {\rm log_2} \hspace{0.05cm}(M_c)} =  1-  \frac{4 \cdot {\rm log_2}\hspace{0.05cm} (2)}{3 \cdot {\rm log_2} \hspace{0.05cm}3}=  1-  \frac{4 }{3 \cdot 1.585}\hspace{0.05cm}\approx{0.158}.$$&lt;br /&gt;
*Diese Redundanz von knapp&amp;amp;nbsp; $16\%$&amp;amp;nbsp; wird dazu verwendet, um Gleichsignalfreiheit zu erzielen.&amp;amp;nbsp; Das 4B3T&amp;amp;ndash;codierte Signal kann somit ohne merkbare Beeinträchtigung auch über einen Kanal mit der Eigenschaft &amp;amp;nbsp;$H_{\rm K}(f= 0) = 0$&amp;amp;nbsp; übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umcodierung der sechzehn möglichen Binärblöcke in die entsprechenden Ternärblöcke könnte prinzipiell nach einer festen Codetabelle vorgenommen werden.&amp;amp;nbsp; Um die spektralen Eigenschaften dieser Codes weiter zu verbessern, werden bei den gebräuchlichen 4B3T&amp;amp;ndash;Codes, nämlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*dem 4B3T&amp;amp;ndash;Code nach Jessop und Waters,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*dem MS43&amp;amp;ndash;Code (von: &amp;amp;nbsp;$\rm M$onitored $\rm S$um $\rm 4$B$\rm 3$T&amp;amp;ndash;Code),&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*dem FoMoT&amp;amp;ndash;Code (von: &amp;amp;nbsp;$\rm Fo$ur $\rm Mo$de $\rm T$ernary),&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwei oder mehrere Codetabellen verwendet, deren Auswahl von der &amp;amp;bdquo;laufenden digitalen Summe&amp;amp;rdquo; der Amplitudenkoeffizienten gesteuert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufende digitale Summe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1334__Dig_T_2_3_S2.png|right|frame|Codetabellen für drei 4B3T-Codes|class=fit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ternären Amplitudenkoeffizienten seien&amp;amp;nbsp;$a_\nu \in \{ -1, \ 0, +1\}$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übertragung von &amp;amp;nbsp;&amp;lt;i&amp;gt;l&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;amp;nbsp; Blöcken gilt für die &amp;amp;bdquo;Laufende Digitale Summe&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp;  $($englisch:&amp;amp;nbsp; ''Running Digital Sum'',&amp;amp;nbsp; kurz&amp;amp;nbsp; $\rm RDS)$: &lt;br /&gt;
:$${\it \Sigma}_l = \sum_{\nu = 1}^{3 \hspace{0.05cm}\cdot&lt;br /&gt;
\hspace{0.05cm} l}\hspace{0.02cm} a_\nu \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Tabelle zur Codierung des &amp;amp;nbsp;$(l + 1)$&amp;amp;ndash;ten Blocks erfolgt abhängig vom aktuellen Wert &amp;amp;nbsp;${\it \Sigma}_l$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tabelle sind die Codierregeln für die drei oben genannten 4B3T&amp;amp;ndash;Codes angegeben. Zur Vereinfachung der Schreibweise steht &amp;amp;bdquo;+&amp;amp;rdquo; für den Amplitudenkoeffizienten &amp;amp;bdquo;+1&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;bdquo;&amp;amp;ndash;&amp;amp;rdquo; für den Koeffizienten &amp;amp;bdquo;&amp;amp;ndash;1&amp;amp;rdquo;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp;Die zwei Codetabellen des Jessop&amp;amp;ndash;Waters&amp;amp;ndash;Codes sind so gewählt, dass die laufende digitale Summe &amp;amp;nbsp;${\it \Sigma}_l$&amp;amp;nbsp; stets zwischen $0$ und $5$ liegt.&lt;br /&gt;
#&amp;amp;nbsp;Bei den beiden anderen Codes (MS43, FoMoT) erreicht man durch drei bzw. vier alternative Tabellen die Beschränkung der laufenden digitalen Summe auf den Wertebereich &amp;amp;nbsp;$0 \le {\it \Sigma}_l \le 3$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Applet werden betrachtet:&lt;br /&gt;
* der $\rm MS43$&amp;amp;ndash;Code (von: &amp;amp;nbsp; $\rm M$onitored $\rm S$um $\rm 4$B$\rm 3$T&amp;amp;ndash;Code), &lt;br /&gt;
* der $\rm MMS43$&amp;amp;ndash;Code (von: &amp;amp;nbsp;$\rm M$odified $\rm MS43$).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Zur Farbgebung der nebenstehenden Grafik:&lt;br /&gt;
# Graue Hintergung:&amp;amp;nbsp; Der RDS&amp;amp;ndash;Wert bleibt gleich:&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_{l+1} = {\it \Sigma}_l$. &lt;br /&gt;
# Rote Hintergung:&amp;amp;nbsp; Der RDS&amp;amp;ndash;Wert wird größer:&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_{l+1} &amp;gt; {\it \Sigma}_l$. &lt;br /&gt;
# Blaue Hintergung:&amp;amp;nbsp; Der RDS&amp;amp;ndash;Wert wird kleiner:&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_{l+1} &amp;lt; {\it \Sigma}_l$.&lt;br /&gt;
# Zu&amp;amp;ndash; bzw. Abnahme ist umso größer, je intensiver die Farben sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AKF und LDS der 4B3T–Codes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1335__Dig_T_2_3_S3_v1.png|right|frame|Markovdiagramm zur Analyse des 4B3T-Codes (FoMoT)|class=fit]]&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise zur Berechnung von AKF und LDS wird hier nur stichpunktartig skizziert &amp;lt;br&amp;gt;(im Applet wird hierauf nicht eingegangen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(1)''' &amp;amp;nbsp; Der Übergang der laufenden digitalen Summe von &amp;amp;nbsp;${\it \Sigma}_l$&amp;amp;nbsp; nach &amp;amp;nbsp;${\it \Sigma}_{l+1}$&amp;amp;nbsp; wird durch eine homogene stationäre Markovkette erster Ordnung mit sechs (Jessop&amp;amp;ndash;Waters) bzw. vier Zuständen (MS43, FoMoT) beschrieben.  Für den FoMoT&amp;amp;ndash;Code gilt das rechts skizzierte  Markovdiagramm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(2)''' &amp;amp;nbsp; Die Werte an den Pfeilen kennzeichnen die Übergangswahrscheinlichkeiten &amp;amp;nbsp;${\rm Pr}({\it \Sigma}_{l+1}|{\it \Sigma}_{l})$, die sich aus den jeweiligen Codetabellen ergeben. Die Farben korrespondieren zu den Hinterlegungen der Tabelle auf der letzten Seite. Aufgrund der Symmetrie des FoMoT&amp;amp;ndash;Markovdiagramms sind die vier Wahrscheinlichkeiten  alle gleich:&lt;br /&gt;
:$${\rm Pr}({\it \Sigma}_{l} = 0) = \text{...} = {\rm Pr}({\it \Sigma}_{l} = 3) = 1/4.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''(3)''' &amp;amp;nbsp; Die Autokorrelationsfunktion (AKF)&amp;amp;nbsp; $\varphi_a(\lambda) = {\rm E}\big [a_\nu \cdot a_{\nu+\lambda}\big ]$&amp;amp;nbsp; der Amplitudenkoeffizienten kann aus diesem Diagramm ermittelt werden. Einfacher als die analytische Berechnung, die eines sehr großen Rechenaufwands bedarf, ist die simulative Bestimmung der AKF&amp;amp;ndash;Werte mittels Computer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Fouriertransformation der AKF kommt man zum Leistungsdichtespektrum (LDS) &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_a(f)$&amp;amp;nbsp; der Amplitudenkoeffizienten entsprechend der folgenden Grafik aus [ST85]&amp;lt;ref name ='ST85'&amp;gt;Söder, G.; Tröndle, K.: &amp;lt;i&amp;gt;Digitale Übertragungssysteme - Theorie, Optimierung &amp;amp; Dimensionierung der Basisbandsysteme&amp;lt;/i&amp;gt;. Berlin – Heidelberg: Springer, 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das skizzierte LDS wurde für den FoMoT&amp;amp;ndash;Code ermittelt, dessen Markovdiagramm oben dargestellt ist. Die Unterschiede der einzelnen 4B3T&amp;amp;ndash;Codes sind nicht sonderlich ausgeprägt. So gilt für den MS43&amp;amp;ndash;Code &amp;amp;nbsp;${\rm E}\big [a_\nu^2 \big ] \approx 0.65$&amp;amp;nbsp; und für die beiden anderen 4B3T-Codes (Jessop/Waters, MS43) &amp;amp;nbsp;${\rm E}\big [a_\nu^2 \big ] \approx  0.69$. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:P_ID1336__Dig_T_2_3_S3b_v1.png|right|frame|Leistungsdichtespektrum (der Ampltudenkoeffizienten) von 4B3T im Vergleich zu redundanzfreier und AMI-Codierung|class=fit]]&lt;br /&gt;
Die Aussagen dieser Grafik kann man  wie folgt zusammenfassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Grafik zeigt das LDS &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_a(f)$&amp;amp;nbsp; der Amplitudenkoeffizienten &amp;amp;nbsp;$a_\nu$&amp;amp;nbsp; des 4B3T-Codes &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; rote Kurve. &lt;br /&gt;
*Das LDS &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_s(f)$&amp;amp;nbsp; unter Einbeziehung des Sendegrundimpulses erhält man durch Multiplikation mit &amp;amp;nbsp;$1/T \cdot |G(f)|^2$. Beispielsweise muss man &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_a(f)$&amp;amp;nbsp; mit einer &amp;amp;nbsp;$\rm si^2$&amp;amp;ndash;Funktion multiplizieren, wenn &amp;amp;nbsp;$g(t)$&amp;amp;nbsp;  einen Rechteckimpuls beschreibt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Bei redundanzfreier Binär&amp;amp;ndash; oder Ternärcodierung ergibt sich jeweils ein konstantes &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_a(f)$, dessen Höhe von der Stufenzahl &amp;amp;nbsp;$M$&amp;amp;nbsp; abhängt (unterschiedliche Signalleistung). &lt;br /&gt;
*Dagegen weist das 4B3T&amp;amp;ndash;Leistungsdichtespektrum Nullstellen bei &amp;amp;nbsp;$f = 0$&amp;amp;nbsp; und Vielfachen von &amp;amp;nbsp;$f = 1/T$&amp;amp;nbsp; auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Nullstelle bei &amp;amp;nbsp;$f = 0$&amp;amp;nbsp; hat den Vorteil, dass das 4B3T&amp;amp;ndash;Signal ohne große Einbußen auch über einen so genannten ''Telefonkanal''&amp;amp;nbsp; übertragen werden kann, der aufgrund von Übertragern für ein Gleichsignal nicht geeignet ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Nullstelle bei &amp;amp;nbsp;$f = 1/T$&amp;amp;nbsp; hat den Nachteil, dass dadurch die Taktrückgewinnung am Empfänger erschwert wird. Außerhalb dieser Nullstellen weisen die 4B3T&amp;amp;ndash;Codes ein flacheres &amp;amp;nbsp;${\it \Phi}_a(f)$&amp;amp;nbsp; auf  als beispielsweise der   &amp;amp;nbsp;[[Digitalsignalübertragung/Symbolweise_Codierung_mit_Pseudoternärcodes#Eigenschaften_des_AMI-Codes|AMI&amp;amp;ndash;Code]]&amp;amp;nbsp; (blaue Kurve), was von Vorteil ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Grund für den flacheren LDS&amp;amp;ndash;Verlauf bei mittleren Frequenzen sowie den steileren Abfall zu den Nullstellen hin ist, dass bei den 4B3T&amp;amp;ndash;Codes bis zu fünf &amp;amp;nbsp;$+1$&amp;amp;ndash;&amp;amp;nbsp; bzw. &amp;amp;nbsp;$-1$&amp;amp;ndash;Koeffizienten aufeinanderfolgen können.&amp;amp;nbsp; Beim AMI&amp;amp;ndash;Code treten diese Symbole nur isoliert auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsdurchführung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übungen.png|right]]&lt;br /&gt;
*Wählen Sie zunächst die Nummer&amp;amp;nbsp; ('''1''',&amp;amp;nbsp;'''2''', ... )&amp;amp;nbsp; der zu bearbeitenden Aufgabe.&lt;br /&gt;
*Eine Aufgabenbeschreibung wird angezeigt.&amp;amp;nbsp; Die Parameterwerte sind angepasst.&lt;br /&gt;
*Lösung nach Drücken von &amp;amp;bdquo;Musterlösung&amp;amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
*Die Nummer&amp;amp;nbsp; '''0'''&amp;amp;nbsp; entspricht einem &amp;amp;bdquo;Reset&amp;amp;rdquo;:&amp;amp;nbsp; Einstellung wie beim Programmstart.&lt;br /&gt;
*Für die Quellensymboleingabe wird&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;0&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;&amp;amp;ndash;&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; gleichermaßen verwendet,&amp;amp;nbsp; ebenso &amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;1&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;+&amp;amp;rdquo;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(1)'''&amp;amp;nbsp; Verdeutlichen Sie sich die 4B3T&amp;amp;ndash;Codierung der Quellensymbolfolge&amp;amp;nbsp; $\rm A$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\langle q_\nu \rangle = \langle 0, 1, 0, 1; \  1, 0, 1, 1; \  0, 1, 1, 0   \rangle $&amp;amp;nbsp; gemäß dem&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;ndash;Code im Schrittmodus.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Der RDS-Startwert sei&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0= 0$. &amp;amp;nbsp; ''Hinweis'':&amp;amp;nbsp; Die Quellensymbolfolge ist durch Semikola bereits in Teilfolgen mit jeweils vier Binärsymbolen unterteilt.  }}&lt;br /&gt;
* Ausgehend vom RDS-Startwert&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0= 0$&amp;amp;nbsp; erkennt man folgende Codierung der ersten vier Binärsymbole (erster Block):&amp;amp;nbsp; $(0, 1, 0, 1)\ \rightarrow\ (+,\ 0 ,\ +) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_1= 2.$&lt;br /&gt;
* Für die nächsten vier Binärsymbole  (zweiter Block) ist nun von&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_1= 2$&amp;amp;nbsp; auszugehen:&amp;amp;nbsp; $(1, 0, 1,  1)\ \rightarrow\ (+,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_2= 3.$&lt;br /&gt;
*Die Codierung der Binärsymbole 9 bis 12  (dritter Block) ergibt sich mit&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_2= 3$&amp;amp;nbsp; zu&amp;amp;nbsp; $(0, 1, 1, 0,)\ \rightarrow\ (-,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_3= 2.$    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(2)'''&amp;amp;nbsp; Wiederholen Sie diesen Versuch mit den anderen möglichen RDS-Startwerten&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0= 1$,&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0= 2$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0= 3.$&amp;amp;nbsp; Wie unterscheiden sich die Codierergebnisse?  }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*${\it \Sigma}_0= 1$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(0, 1, 0, 1)\ \rightarrow\ (0,\ - ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_1= 0$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $(1, 0, 1,  1)\ \rightarrow\ (+,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_2= 1$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(0, 1, 1, 0)\ \rightarrow\ (-,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_3= 0.$&lt;br /&gt;
*${\it \Sigma}_0= 2$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(0, 1, 0, 1)\ \rightarrow\ (0,\ - ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_1= 1$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $(1, 0, 1,  1)\ \rightarrow\ (+,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_2= 2$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(0, 1, 1, 0)\ \rightarrow\ (-,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_3= 1.$&lt;br /&gt;
*${\it \Sigma}_0= 3$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(0, 1, 0, 1)\ \rightarrow\ (0,\ - ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_1= 2$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $(1, 0, 1,  1)\ \rightarrow\ (+,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_2= 3$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(0, 1, 1, 0)\ \rightarrow\ (-,\ 0 ,\ 0) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_3= 2.$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(3)'''&amp;amp;nbsp; Wieviele unterschiedliche Codetabellen verwendet der&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;ndash;Code? }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aus den bisherigen Versuchen erkennt man, dass der MS43&amp;amp;ndash;Code mindestens zwei  Tabellen benutzt, zwischen denen gemäß dem aktuellen RDS&amp;amp;ndash;Wert umgeschaltet wird.   &lt;br /&gt;
*Aus der im Programm angegebenen Tabelle ist ersichtlich, dass tatsächlich drei  Tabellen benutzt werden.&amp;amp;nbsp; Die Einträge für&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l= 1$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l= 2$&amp;amp;nbsp; sind nämlich identisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(4)'''&amp;amp;nbsp; Interpretieren Sie die Ergebnisse der 4B3T&amp;amp;ndash;Codierung für die Quellensymbolfolge&amp;amp;nbsp; $\rm B$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\langle q_\nu \rangle = \langle 1, 1, 1, 0; \  0, 0, 1, 0; \  1, 1, 1, 1   \rangle $&amp;amp;nbsp; und den MS43&amp;amp;ndash;Code.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei dieser Quellensymbolfolge wird der RDS&amp;amp;ndash;Wert nicht verändert.&amp;amp;nbsp; Für jeden Startwert&amp;amp;nbsp; $(0$,&amp;amp;nbsp; $1$,&amp;amp;nbsp; $2$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $3)$&amp;amp;nbsp; gilt&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0 = {\it \Sigma}_1 ={\it \Sigma}_2 ={\it \Sigma}_3 $,&amp;amp;nbsp; zum Beispiel: &lt;br /&gt;
*${\it \Sigma}_0= 1$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(1, 1, 1, 0)\ \rightarrow\ (0,\ - ,\ +) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_1= 1$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  $(0, 0, 1, 0)\ \rightarrow\ (+,\ 0 ,\ -) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_2= 1$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $(1, 1, 1, 1)\ \rightarrow\ (-,\ 0 ,\ +) $ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_3= 1.$&lt;br /&gt;
*Der Grund hierfür ist, dass bei dieser Quellensymbolfolge jedes Ternär&amp;amp;ndash;Triple nach der Codierung genau ein &amp;amp;bdquo;Plus&amp;amp;rdquo; und ein &amp;amp;bdquo;Minus&amp;amp;rdquo; enthält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(5)'''&amp;amp;nbsp; Wieviele unterschiedliche Codetabellen verwendet dagegen der der modifizierte MS43&amp;amp;ndash;Code &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$? }}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Aus der im Programm angegebenen Tabelle ist ersichtlich, dass sich beim modifizierte MS43&amp;amp;ndash;Code tatsächlich alle vier  Tabellen unterscheiden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Die Einträge für&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l= 1$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l= 2$&amp;amp;nbsp; sind zwar weitgehend gleich.&amp;amp;nbsp; Sie unterscheiden sich nur für die Binärsequenzen&amp;amp;nbsp; $(0, 1, 1, 0)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $(1, 0, 1, 0)$.&lt;br /&gt;
*Der&amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$&amp;amp;ndash;Code wird bei&amp;amp;nbsp; $\rm ISDN$&amp;amp;nbsp; (''Integrated Services Digital Network'')&amp;amp;nbsp; auf dem Teilnehmeranschluss&amp;amp;nbsp; $(U_{K0}$&amp;amp;ndash;Schnittstelle$)$ verwendet.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Uns ist nicht bekannt, warum bei der Standardisierung der ursprüngliche MS43&amp;amp;ndash;Code modifiziert wurde.&amp;amp;nbsp; Wir vermuten, ein etwas günstigeres Leistungsdichtespektrum.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(6)'''&amp;amp;nbsp; Vergleichen Sie die Ergebnisse für&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$&amp;amp;nbsp; für die Quellensymbolfolgen&amp;amp;nbsp; $\rm A$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\rm B$&amp;amp;nbsp; und beliebige RDS&amp;amp;ndash;Startwerte.&amp;amp;nbsp; Wählen Sie den Modus &amp;amp;bdquo;Gesamt&amp;amp;rdquo;.}}&lt;br /&gt;
*Für die Quellensymbolfolge&amp;amp;nbsp; $\rm A$&amp;amp;nbsp; gibt es zwei unterschiedliche&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;ndash;Codesymbolfolgen und drei unterschiedliche &amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$&amp;amp;ndash;Codesymbolfolgen.&lt;br /&gt;
*Für die Quellensymbolfolge&amp;amp;nbsp; $\rm B$&amp;amp;nbsp; sind die&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;ndash;Codesymbolfolgen für alle möglichen&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0$&amp;amp;nbsp; gleich.&amp;amp;nbsp; Bei&amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$:&amp;amp;nbsp; zwei verschiedene Codierergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=&lt;br /&gt;
'''(7)'''&amp;amp;nbsp; Interpretieren Sie die Ergebnisse für die Symbolfolge&amp;amp;nbsp; $\rm C$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $\langle q_\nu \rangle = \langle 0, 1, 1, 0; \  0, 1, 1, 0; \  0, 1, 1, 0   \rangle $&amp;amp;nbsp; für beide Codes und alle RDS&amp;amp;ndash;Startwerte.&amp;amp;nbsp;Modus:&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;Gesamt&amp;amp;rdquo;.}}&lt;br /&gt;
*Die vier Eingangsbit eines jeden Blocks sind&amp;amp;nbsp; $(0,\ 1,\ 1,\ 0)$.&amp;amp;nbsp; Beim&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;nbsp; werden diese ersetzt durch&amp;amp;nbsp; $(0,\ +,\ +)$,&amp;amp;nbsp; falls&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l=0$;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; $(-,\ 0,\ 0)$,&amp;amp;nbsp; falls&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l\ne0$.&lt;br /&gt;
*Beim&amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$&amp;amp;nbsp; werden diese ersetzt durch&amp;amp;nbsp; $(-,\ +,\ +)$,&amp;amp;nbsp; falls&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l\le 1$;&amp;amp;nbsp; bzw.&amp;amp;nbsp; $(-,\ -,\ +)$,&amp;amp;nbsp; falls&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_l\ge 2$.&amp;amp;nbsp; '''Nur wenn Sie sehr viel Zeit haben:'''   &lt;br /&gt;
*Versuchen Sie den Sinn dieser Modifizierung von&amp;amp;nbsp; $\rm MS43$&amp;amp;nbsp; auf&amp;amp;nbsp; $\rm MMS43$&amp;amp;nbsp;  zu ergründen.&amp;amp;nbsp; Uns vom $\rm LNTwww$&amp;amp;ndash;Team ist das nämlich nicht gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Handhabung des Applets==&lt;br /&gt;
[[Datei:Exercise_4B3T.png|right|600px|frame|Bildschirmabzug der englischen Version]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(A)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Auswahl der Quellensymbolfolge:&amp;amp;nbsp; $\rm A$,&amp;amp;nbsp; $\rm B$&amp;amp;nbsp; oder&amp;amp;nbsp; $\rm C$    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(B)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Programmoptionen &amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; $($Zufallsfolge,&amp;amp;nbsp; blockweise RDS-Berechnung,&amp;amp;nbsp; Gesamtansicht,&amp;amp;nbsp; Reset$)$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(C)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;quot;MS43&amp;quot;&amp;amp;nbsp; oder&amp;amp;nbsp; &amp;quot;MMS43&amp;quot;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(D)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Berechnung der&amp;amp;nbsp; &amp;quot;Running Digital Sum&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(E)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Blockweise Bitänderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(F)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Grafikbereich für das Quellensignal&amp;amp;nbsp; $q(t)$ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(G)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Grafikbereich für das Codersignal&amp;amp;nbsp; $c(t)$  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(H)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Gesamtdarstellung der Werte&amp;amp;nbsp; ${\it \Sigma}_0,\ {\it \Sigma}_1, \ {\it \Sigma}_2, \ {\it \Sigma}_4$&amp;amp;nbsp; für&amp;amp;nbsp; &amp;quot;MS43&amp;quot;&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; &amp;quot;MMS43&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(I)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Aufgabenauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(I)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Fragen und Lösungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Über die Autoren==&lt;br /&gt;
Dieses interaktive Berechnungstool  wurde am&amp;amp;nbsp; [http://www.lnt.ei.tum.de/startseite Lehrstuhl für Nachrichtentechnik]&amp;amp;nbsp; der&amp;amp;nbsp; [https://www.tum.de/ Technischen Universität München]&amp;amp;nbsp; konzipiert und realisiert. &lt;br /&gt;
*Die erste Version wurde 2010 von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Stefan_M.C3.BCller_.28Diplomarbeit_LB_2010.29|Stefan Müller]]&amp;amp;nbsp; im Rahmen seiner Diplomarbeit (LB) mit &amp;amp;bdquo;FlashMX&amp;amp;ndash;Actionscript&amp;amp;rdquo; erstellt (Betreuer:&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]]). &lt;br /&gt;
* 2020 wurde das Programm  von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Carolin_Mirschina_.28Ingenieurspraxis_Math_2019.2C_danach_Werkstudentin.29|Carolin Mirschina]]&amp;amp;nbsp; im Rahmen einer Werkstudententätigkeit auf  &amp;amp;bdquo;HTML5&amp;amp;rdquo; umgesetzt und neu gestaltet (Betreuer:&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Tasn.C3.A1d_Kernetzky.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2014.29|Tasnád Kernetzky]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsetzung dieses Applets auf HTML 5 wurde durch die&amp;amp;nbsp; [https://www.lehren.tum.de/themen/ideenwettbewerb/ Exzellenzinitiative]&amp;amp;nbsp; der TU München finanziell unterstützt. Wir bedanken uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nochmalige Aufrufmöglichkeit des Applets in neuem Fenster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LntAppletLinkDeEn|4B3T|4B3T_en}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Applets:Koh%C3%A4rentes_und_inkoh%C3%A4rentes_On-Off-Keying&amp;diff=34257</id>
		<title>Applets:Kohärentes und inkohärentes On-Off-Keying</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Applets:Koh%C3%A4rentes_und_inkoh%C3%A4rentes_On-Off-Keying&amp;diff=34257"/>
		<updated>2023-04-21T14:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{LntAppletLinkDeEn|on-off-keying|on-off-keying_en}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programmbeschreibung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betrachtet wird die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$&amp;amp;nbsp; von On&amp;amp;ndash;Off&amp;amp;ndash;Keying bei weißem Rauschen, gekennzeichnet durch die Streuung&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN}$,&amp;amp;nbsp; und zwar sowohl bei kohärenter Demodulation als auch bei inkohärenter Demodulation.&amp;amp;nbsp; Dargestellt werden für beide Fälle die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktionen des Empfangssignals für die möglichen Sendesymbole&amp;amp;nbsp; $s_0$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $s_1 \equiv 0$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Im kohärenten Fall ergeben sich zwei Gaußfunktionen um&amp;amp;nbsp; $s_0$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $s_1$.&lt;br /&gt;
*Im inkohärenten Fall gibt es eine Rayleigh&amp;amp;ndash;WDF für das Symbol&amp;amp;nbsp; $s_1 = 0$&amp;amp;nbsp; und eine Rice&amp;amp;ndash;WDF für&amp;amp;nbsp; $s_0 \ne 0$,&amp;amp;nbsp; deren Form auch vom Eingabeparameter&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice}$&amp;amp;nbsp; abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zahlenwerte ausgegeben werden die Verbundwahrscheinlichkeiten&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1})$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; (ausgefüllte blaue Fläche in der WDF&amp;amp;ndash;Grafik)&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0})$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; (rote Fläche) sowie als Endergebnis&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S} = {\rm Pr}(\boldsymbol{r} \ne \boldsymbol{s})= {\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) + {\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}).$&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Alle diese Größen hängen auch von der Entscheiderschwelle&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp; ab, dessen jeweils optimaler Wert ebenfalls ermittelt wird.&lt;br /&gt;
*Außerdem zeigt das Applet, welchen Fehler man macht, wenn man die im allgemeinen kompliziertere Rice&amp;amp;ndash;WDF durch die bestmögliche Gauß&amp;amp;ndash;WDF approximiert.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theoretischer Hintergrund==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===On&amp;amp;ndash;Off&amp;amp;ndash;Keying mit kohärenter Demodulation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfachste digitale Modulationsverfahren ist&amp;amp;nbsp; &amp;lt;i&amp;gt;On&amp;amp;ndash;Off&amp;amp;ndash;Keying&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;amp;nbsp; $\rm (OOK)$.&amp;amp;nbsp; Dieses Verfahren wird teilweise auch als &amp;lt;i&amp;gt;Amplitude Shift Keying&amp;lt;/i&amp;gt;&amp;amp;nbsp; $\rm (2&amp;amp;ndash;ASK)$&amp;amp;nbsp; bezeichnet und kann im äquivalenten Tiefpassbereich wie folgt charakterisiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID2054 Dig T 4 4 S3 version1.png|right|frame|Signalraumkonstellationen für On–Off–Keying|class=fit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm OOK$&amp;amp;nbsp; ist ein binäres und eindimensionales Modulationsverfahren, zum Beispiel  mit&amp;amp;nbsp; $s_{1} \equiv 0$&amp;amp;nbsp; und&lt;br /&gt;
*$\boldsymbol{s}_{0} = \{s_0,\   0\}$&amp;amp;nbsp; (bei Cosinus&amp;amp;ndash;Träger,&amp;amp;nbsp; linke Grafik)&amp;amp;nbsp; bzw.  &lt;br /&gt;
*$\boldsymbol{s}_{0} = \{0,\ -s_0\}$&amp;amp;nbsp; (bei Sinus&amp;amp;ndash;Träger,&amp;amp;nbsp; rechte Grafik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kohärenter Demodulation ist die Signalraumkonstellation des Empfangssignals gleich der des Sendesignals und besteht wieder aus den zwei Punkten&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}_0=\boldsymbol{s}_0$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}_1=\boldsymbol{s}_1$.&amp;amp;nbsp;  In diesem Fall  ist das AWGN&amp;amp;ndash;Rauschen eindimensional mit der Varianz&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN}^2$&amp;amp;nbsp; anzusetzen und man erhält&amp;amp;nbsp; entsprechend dem&amp;amp;nbsp; [[Digitalsignalübertragung/Approximation_der_Fehlerwahrscheinlichkeit#Fehlerwahrscheinlichkeit_bei_gleichwahrscheinlichen_Symbolen| Theorieteil]]&amp;amp;nbsp; für die&amp;amp;nbsp; '''Symbolfehlerwahrscheinlichkeit'''&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S} = {\rm Pr}(\boldsymbol{r}\ne \boldsymbol{s})$:&lt;br /&gt;
:$$p_{\rm S} =  {\rm Q} \left ( \frac{s_0/2}{\sigma_{\rm AWGN}}\right ) &lt;br /&gt;
 = {\rm Q} \left ( \sqrt{ {E_{\rm S}}/{N_0}}\right ) \hspace{0.05cm}. $$&lt;br /&gt;
Hierzu ist anzumerken:&lt;br /&gt;
*Die Funktion&amp;amp;nbsp; ${\rm Q}(x)$&amp;amp;nbsp; nennt man das &amp;amp;bdquo;Komplementäre Gaußsche Fehlerintegral&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; Der Link weist auf das Applet&amp;amp;nbsp;  [[Applets:Komplementäre_Gaußsche_Fehlerfunktionen|Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen]].&lt;br /&gt;
*Obige Gleichung gilt für gleichwahrscheinliche Symbole mit der Entscheiderschwelle&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp; in der Mitte zwischen&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}_0$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}_1$.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Der Abstand der beiden Signalpunkte von der Entscheiderschwelle&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp; beträgt somit jeweils&amp;amp;nbsp; $\Delta G = s_0/2$&amp;amp;nbsp; $($Zähler im Argument der ersten&amp;amp;nbsp; $\rm Q$&amp;amp;ndash;Funktion$)$.   &lt;br /&gt;
*$E_{\rm S}=s_0^2/2 \cdot T$&amp;amp;nbsp; bezeichnet für diesen Fall die &amp;amp;bdquo;mittlere Energie pro Symbol&amp;amp;rdquo; und&amp;amp;nbsp; $N_0=2T \cdot \sigma_{\rm AWGN}^2$&amp;amp;nbsp; die (einseitige) AWGN&amp;amp;ndash;Rauschleistungsdichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Applet_Bild3.png|right|frame| $p_{\rm S}$&amp;amp;ndash;Berechnung für  kohärente Demodulation]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 1:}$&amp;amp;nbsp; Es gelte &amp;amp;nbsp;$\sigma_{\rm AWGN}= 0.8$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $s_{0} = 2$,&amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $G=1$.&amp;amp;nbsp; Alle diese Werte seien auf den Wert&amp;amp;nbsp; $1\hspace{0.05cm} {\rm V}$&amp;amp;nbsp; normiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik zeigt zwei &amp;amp;bdquo;halbe Gaußfunktionen&amp;amp;rdquo; um&amp;amp;nbsp; $s_1=0$&amp;amp;nbsp; (blaue Kurve) und&amp;amp;nbsp; $s_0=2$&amp;amp;nbsp; (rote Kurve) sowie den Schwellenwert&amp;amp;nbsp; $G$.&amp;amp;nbsp; Die schraffierten Flächen markieren die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach der ersten Gleichung gilt mit&amp;amp;nbsp; $\Delta G = s_{0} -G= G-s_1 = 1$: &amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:$$p_{\rm S} =  {\rm Q} ( 1/0.8 )=  {\rm Q} ( 1.25 )\approx 10.56 \%.$$&lt;br /&gt;
*Ebenso liefert die zweite Gleichung:&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/{N_0} = 1/4 \cdot s_0^2/\sigma_{\rm AWGN}^2 = 1.5615$:&lt;br /&gt;
:$$p_{\rm S} =  {\rm Q} (\sqrt{1.5615} )\approx 10.56 \%.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Symmetrie ist der Schwellenwert&amp;amp;nbsp; $G=1$&amp;amp;nbsp; optimal.&amp;amp;nbsp; In diesem Fall sind die rote und die blaue schraffierte Fläche gleich groß &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; die Symbole&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s}_{0}$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s}_{1}$&amp;amp;nbsp; werden in gleicher Weise verfälscht.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&amp;amp;nbsp; $G\ne 1$&amp;amp;nbsp; ergibt sich eine größere Verfälschungswahrscheinlichkeit.&amp;amp;nbsp; Beispielsweise ergibt sich mit&amp;amp;nbsp;  $G=0.6$:&lt;br /&gt;
:$$p_{\rm S} = {\rm Pr}(\boldsymbol{r}\ne \boldsymbol{s}) =    {\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1})&lt;br /&gt;
 +  {\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0})=  1/2 \cdot {\rm Q} ( 0.75)+ 1/2 \cdot {\rm Q} ( 1.75)\approx 13.33\% .$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Verfälschungswahrscheinlichkeit für das Symbol&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s}_{1}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; blaue gefüllte Fläche ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) \approx 11.33\%$&amp;amp;nbsp; aufgrund der ungünstig gewählten Entscheiderschwelle sehr viel größer als die des Symbols&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s}_{0}$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; rote gefüllte Fläche ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) \approx 2\%$. }} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===On&amp;amp;ndash;Off&amp;amp;ndash;Keying mit inkohärenter Demodulation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Grafik zeigt die Strukur   (im äquivalenten Tiefpassbereich) des optimalen OOK&amp;amp;ndash;Empfängers für inkohärente Demodulation.&amp;amp;nbsp; [[Digitalsignalübertragung/Trägerfrequenzsysteme_mit_nichtkohärenter_Demodulation#Nichtkoh.C3.A4rente_Demodulation_von_On.E2.80.93Off.E2.80.93Keying|Detailbeschreibung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:P ID3147 Dig T 4 5 S2b version1.png|right|frame|Empfänger für inkohärente OOK-Demodulation (komplexe Signale sind blau beschriftet)|class=fit]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend dieser zweiten Grafik gilt: &lt;br /&gt;
*Das Eingangssignal&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}(t) = \boldsymbol{s}(t) \cdot {\rm e}^{\hspace{0.02cm}{\rm j}\hspace{0.03cm}\phi} + \boldsymbol{n}(t)$&amp;amp;nbsp; am Empfänger ist aufgrund des aktuellen Phasenwinkels&amp;amp;nbsp; $\phi$&amp;amp;nbsp; und wegen des komplexen Rauschterms&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{n}(t)$&amp;amp;nbsp; im allgemeinen komplex. &lt;br /&gt;
*Erforderlich ist nun die Korrelation zwischen dem komplexen Empfangssignal&amp;amp;nbsp;  $\boldsymbol{r}(t)$&amp;amp;nbsp; und einer&amp;amp;nbsp; [[Digitalsignalübertragung/Signale,_Basisfunktionen_und_Vektorräume#Basisfunktionen_komplexer_Zeitsignale| komplexen Basisfunktion]]&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{\xi}(t)$.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ergebnis ist der (komplexe) Detektorwert&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}$, woraus als reelle Entscheidereingangsgröße der Betrag&amp;amp;nbsp; $y = |\boldsymbol{r}(t)|$&amp;amp;nbsp; gebildet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ist&amp;amp;nbsp; $y \gt G$, so wird als Schätzwert&amp;amp;nbsp; $m_0$&amp;amp;nbsp; für das Symbol&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s}_{0}$&amp;amp;nbsp; ausgegeben, andernfalls der Schätzwert&amp;amp;nbsp; $m_1$&amp;amp;nbsp; für das Symbol&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s}_{1}$. &lt;br /&gt;
*Auch hier ist die mittlere Symbolfehlerwahrscheinlichkeit als Summe zweier Verbundwahrscheinlichkeiten darstellbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:$$p_{\rm S} = {\rm Pr}(\boldsymbol{r}\ne \boldsymbol{s}) =    {\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1})&lt;br /&gt;
 +  {\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}).$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung unter Berücksichtigung von Rayleigh&amp;amp;ndash; und Riceverteilung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der Symbolfehlerwahrscheinlichkeit bei inkohärenter Demodulation gehen wir von folgender Grafik aus.&amp;amp;nbsp; Dargestellt ist das Empfangssignal im äquivalenten Tiefpassbereich in der komplexen Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Applet_Bild1.png|right|frame|Zur Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung bei inkohärenter Demodulation|class=fit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Punkt&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s_1}=0$&amp;amp;nbsp; führt im Empfangsignal wieder  zu&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r_1}=0$.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*Dagegen kann&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}_0 = \boldsymbol{s}_0 \cdot {\rm e}^{\hspace{0.02cm}{\rm j}\hspace{0.03cm}\phi}$&amp;amp;nbsp; auf jedem Punkt eines Kreises mit&amp;amp;nbsp; Radius&amp;amp;nbsp; $1$&amp;amp;nbsp; liegen, da die Phase&amp;amp;nbsp; $\phi$&amp;amp;nbsp; unbekannt ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Entscheidungsprozess unter Berücksichtigung des AWGN&amp;amp;ndash;Rauschens ist nun zweidimensional zu interpretieren, wie durch die Pfeile in der Grafik angedeutet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Die Entscheidungsregion&amp;amp;nbsp; $I_1$&amp;amp;nbsp;  für das Symbol&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s_1}$&amp;amp;nbsp; ist der blau gefüllte Kreis mit Radius&amp;amp;nbsp; $G$,&amp;amp;nbsp;  wobei der richtige Wert von&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp;noch zu bestimmen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Liegt der Empfangswert&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r}$ außerhalb dieses Kreises also im rot hinterlegten Gebiet&amp;amp;nbsp; $I_0$, so fällt die Entscheidung zugunsten von&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{s_0}$.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm Rayleigh&amp;amp;ndash;Anteil$&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Berücksichtigung des AWGN&amp;amp;ndash;Rauschens gilt&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{r_1}=\boldsymbol{s_1} + \boldsymbol{n_1}$.&amp;amp;nbsp; Die Rauschkomponente&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{n_1}$&amp;amp;nbsp; besitzt eine&amp;amp;nbsp; [[Stochastische_Signaltheorie/Weitere_Verteilungen#Rayleighverteilung|Rayleighverteilung]]&amp;amp;nbsp; $($Betrag der beiden mittelwertfreien Gaußkomponenten für&amp;amp;nbsp; $I$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $Q)$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren bedingte WDF lautet mit der rotationssymmetrischen Rauschkomponente&amp;amp;nbsp; $\eta$&amp;amp;nbsp; mit&amp;amp;nbsp; $\sigma=\sigma_{\rm AWGN}$ :&lt;br /&gt;
:$$f_{y\hspace{0.05cm}\vert \hspace{0.05cm}\boldsymbol{s_1}} (\eta \hspace{0.05cm}\vert \hspace{0.05cm} \boldsymbol{s_1})=\frac{\eta}{\sigma^2}\cdot {\rm e}^{-\eta^2 / ( 2 \hspace{0.05cm}\cdot \hspace{0.05cm}\sigma^2) } = f_{\rm Rayleigh}(\eta) .$$    &lt;br /&gt;
Damit erhält man für die bedingte Wahrscheinlichkeit&lt;br /&gt;
:$${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0}|\boldsymbol{s_1}) =    \int_{G}^{\infty}f_{\rm Rayleigh}(\eta) \,{\rm d} \eta  &lt;br /&gt;
 \hspace{0.05cm},$$&lt;br /&gt;
und mit dem Faktor&amp;amp;nbsp; $1/2$&amp;amp;nbsp; wegen der gleichwahrscheinlichen Sendesymbole die Verbundwahrscheinlichkeit:&lt;br /&gt;
:$${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) = 1/2 \cdot {\rm Pr}(\boldsymbol{r_0}|\boldsymbol{s_1})= 1/2 \cdot   \int_{G}^{\infty}f_{\rm Rayleigh}(\eta) \,{\rm d} \eta  &lt;br /&gt;
 \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
$\rm Rice&amp;amp;ndash;Anteil$&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Rauschkomponente&amp;amp;nbsp; $\boldsymbol{n_0}$&amp;amp;nbsp; besitzt eine&amp;amp;nbsp; [[Stochastische_Signaltheorie/Weitere_Verteilungen#Riceverteilung|Riceverteilung]]&amp;amp;nbsp; $($Betrag der Gaußkomponenten  mit Mittelwerten&amp;amp;nbsp; $m_x$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $m_y)$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp;  Konstante $C=\sqrt{m_x^2 + m_y^2}$&amp;lt;br&amp;gt;$($''Anmerkung'':&amp;amp;nbsp; Im Applet wird die Konstante&amp;amp;nbsp; $C$&amp;amp;nbsp; mit&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice}$&amp;amp;nbsp; bezeichnet$)$.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:$$f_{y\hspace{0.05cm}\vert \hspace{0.05cm}\boldsymbol{s_0}} (\eta \hspace{0.05cm}\vert \hspace{0.05cm} \boldsymbol{s_0})=\frac{\eta}{\sigma^2}\cdot{\rm e}^{-({C^2+\it \eta^{\rm 2} })/ ({\rm 2 \it \sigma^{\rm 2} })}\cdot {\rm I_0}(\frac{\it \eta\cdot C}{\sigma^{\rm 2} }) = f_{\rm Rice}(\eta) \hspace{1.4cm}{\rm mit} \hspace{1.4cm} {\rm I_0}(\eta) = \sum_{k=0}^{\infty}\frac{(\eta/2)^{2k} }{k! \cdot {\rm \Gamma ({\it k}+1)} }.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich für die zweite Verbundwahrscheinlichkeit:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
:$${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) = 1/2 \cdot   \int_{0}^{G}f_{\rm Rice}(\eta) \,{\rm d} \eta  &lt;br /&gt;
 \hspace{0.05cm}.$$&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Applet_Bild2.png|right|frame|Dichtefunktionen für „OOK, inkohärent”]]&lt;br /&gt;
{{GraueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
$\text{Beispiel 2:}$&amp;amp;nbsp; Die Grafik zeigt das Ergebnis dieser Gleichung für&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN} = 0.5$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice} = 2$.&amp;amp;nbsp; Die Entscheidungsgrenze liegt bei&amp;amp;nbsp; $G \approx 1.25$.&amp;amp;nbsp; Man erkennt aus dieser Darstellung:&lt;br /&gt;
*Die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$&amp;amp;nbsp; ist die Summe der beiden farblich hinterlegten Flächen.&amp;amp;nbsp; Wie im Beispiel 1 für den kohärenten Fall gilt auch hier: &lt;br /&gt;
:$$p_{\rm S} = {\rm Pr}(\boldsymbol{r}\ne \boldsymbol{s}) =    {\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1})&lt;br /&gt;
 +  {\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}).$$&lt;br /&gt;
*Die blau markierte Fläche gibt die Verbundwahrscheinlichkeit&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) \approx 2.2\%$&amp;amp;nbsp; an.&amp;amp;nbsp; Diese berechnet sich als das Integral über die halbe Rayleigh&amp;amp;ndash;WDF im Bereich von&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp; bis&amp;amp;nbsp; $\infty$.&lt;br /&gt;
*Die rot markierte Fläche gibt die Verbundwahrscheinlichkeit&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) \approx 2.4\%$&amp;amp;nbsp; an.&amp;amp;nbsp; Diese berechnet sich als das Integral über die halbe Rice&amp;amp;ndash;WDF im Bereich von&amp;amp;nbsp; $0$&amp;amp;nbsp; bis&amp;amp;nbsp; $G$.&lt;br /&gt;
*Somit erhält man&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S} \approx 4.6\%$.&amp;amp;nbsp; Anzumerken ist, dass die roten und blauen Flächen nicht gleich sind und dass sich die optimale Entscheidungsgrenze &amp;amp;nbsp;$G_{\rm opt}$&amp;amp;nbsp; sich aus dem Schnittpunkt der beiden Kurven ergibt.&lt;br /&gt;
*Die optimale Entscheidungsgrenze&amp;amp;nbsp; $G_{\rm opt}$&amp;amp;nbsp; ergibt sich als der Schnittpunkt von blauer und roter Kurve.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versuchsdurchführung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wählen Sie die Nummer&amp;amp;nbsp; $(1,\ 2$, ... $)$&amp;amp;nbsp; der zu bearbeitenden Aufgabe.&amp;amp;nbsp; Die Nummer&amp;amp;nbsp; &amp;amp;bdquo;$0$&amp;amp;rdquo;&amp;amp;nbsp; entspricht einem &amp;amp;bdquo;Reset&amp;amp;rdquo;:&amp;amp;nbsp; Einstellung wie beim Programmstart.&lt;br /&gt;
*Eine Aufgabenbeschreibung wird angezeigt.&amp;amp;nbsp; Die Parameterwerte sind angepasst.&amp;amp;nbsp; Lösung nach Drücken von &amp;amp;bdquo;Musterlösung&amp;amp;rdquo;.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Interpretieren Sie stets die Grafiken und die numerischen Ergebnisse.&amp;amp;nbsp; Die Symbole&amp;amp;nbsp; $s_0$&amp;amp;nbsp; (einstellbar) und&amp;amp;nbsp; ${s}_{1}\equiv 0$&amp;amp;nbsp; seien gleichwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
*Aus Platzgründen verwenden wir bei den folgenden Fragen und Musterlösungen teilweise auch&amp;amp;nbsp; $\sigma = \sigma_{\rm AWGN}$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $C = C_{\rm Rice}$.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(1)''' &amp;amp;nbsp; Wir betrachten die '''kohärente Demodulation''' mit&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN} = 0.5$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $s_0 = 2$.&amp;amp;nbsp; Was ist der kleinstmögliche Wert für die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$? }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei kohärenter Demodulation setzt sich die WDF des Empfangssignals aus zwei &amp;amp;bdquo;halben&amp;amp;rdquo; Gaußfunktionen um&amp;amp;nbsp; $s_0 = 2$&amp;amp;nbsp; $($rot$)$ und&amp;amp;nbsp; $s_1 = 0$&amp;amp;nbsp; $($blau$)$ zusammen.    &lt;br /&gt;
*Der minimale&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$&amp;amp;ndash;Wert ergibt sich hier mit&amp;amp;nbsp; $G=1$&amp;amp;nbsp; sowie&amp;amp;nbsp; $\Delta G = s_{0} -G= G-s_1 = 1$&amp;amp;nbsp; zu&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}=  {\rm Q} ( \Delta G/\sigma )={\rm Q} ( 1/0.5 )=  {\rm Q} ( 2 )\approx 2.28 \%.$&lt;br /&gt;
*Mit&amp;amp;nbsp; $G=1$&amp;amp;nbsp;   werden beide Symbole gleich verfälscht.&amp;amp;nbsp; Die blaue Fläche ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1})$&amp;amp;nbsp; ist gleich der roten Fläche&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0})$.&amp;amp;nbsp; Deren Summe ergibt&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$.  &lt;br /&gt;
*Mit&amp;amp;nbsp; $G=0.5$&amp;amp;nbsp; ist zwar die rote Fläche nahezu Null.&amp;amp;nbsp; Trotzdem ist &amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}\approx 8\%$&amp;amp;nbsp; (Summe beider Flächen)&amp;amp;nbsp; mehr als doppelt so groß als mit&amp;amp;nbsp; $G_{\rm opt}=1$. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 {{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(2)''' &amp;amp;nbsp; Nun gelte&amp;amp;nbsp; $\sigma = 0.75$.&amp;amp;nbsp; Mit welchem&amp;amp;nbsp; $s_0$&amp;amp;ndash;Wert ergibt sich bei optimalem $G$ die gleiche Fehlerwahrscheinlichkeit wie in&amp;amp;nbsp;$(1)$?&amp;amp;nbsp;  Wie groß ist dann der Quotient&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0$?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Allgemein gilt&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}=  {\rm Q}\big ( (s_0/2) / \sigma \big )$.&amp;amp;nbsp; Erhöht man&amp;amp;nbsp; $\sigma$&amp;amp;nbsp; von&amp;amp;nbsp; $0.5$&amp;amp;nbsp; auf &amp;amp;nbsp; $0.75$, dann muss auch&amp;amp;nbsp; $s_0$&amp;amp;nbsp; erhöht werden &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr;  &amp;amp;nbsp; $s_0 = 3$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr;  &amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}=  {\rm Q} ( 1.5/ 0.75 )=  {\rm Q} ( 2 )$.&lt;br /&gt;
*Außer&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}=  {\rm Q}\big ( (s_0/2) / \sigma \big )$&amp;amp;nbsp; gilt aber auch:&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}=  {\rm Q} ( \sqrt{E_{\rm S}/N_0}  )$.&amp;amp;nbsp; Daraus folgt:&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}=  {\rm Q}(2) ={\rm Q} ( \sqrt{E_{\rm S}/N_0})$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr;  &amp;amp;nbsp; $\sqrt{E_{\rm S}/N_0}= 2$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr;  &amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0= 4$.&lt;br /&gt;
*Zur Kontrolle:&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}=s_0^2/2 \cdot T, \ N_0=2T \cdot \sigma^2$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr;  &amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0 =s_0^2/(4 \cdot \sigma^2)= 3^2/(4 \cdot 0.75^2)=4$.&amp;amp;nbsp; Das gleiche&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0 =4$&amp;amp;nbsp; ergibt sich für die Aufgabe '''(1)'''.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(3)''' &amp;amp;nbsp; Nun betrachten wir die '''inkohärente Demodulation''' mit&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN} = 0.75$,&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice} = 2.25$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $G=2$.&amp;amp;nbsp; Wie groß ist die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$? }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei inkohärenter Demodulation setzt sich die WDF des Empfangssignals aus einer &amp;amp;bdquo;halben&amp;amp;rdquo; Rayleighfunktion $($blau$)$ und einer &amp;amp;bdquo;halben&amp;amp;rdquo; Ricefunktion  $($rot$)$  zusammen.&lt;br /&gt;
*${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) \approx 1.43\%$&amp;amp;nbsp; gibt die Anteile der blauen Kurve oberhalb von $G =2$ an, und ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) \approx 15.18\%$&amp;amp;nbsp; die Anteile der roten Kurve unterhalb von&amp;amp;nbsp; $G =2$.    &lt;br /&gt;
*Mit&amp;amp;nbsp; $G=2$&amp;amp;nbsp;   ergibt sich für die Symbolfehlerwahrscheinlichkeit  die Summe&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}\approx 16.61\%$&amp;amp;nbsp;, und  mit&amp;amp;nbsp; $G_{\rm opt}=1.58$&amp;amp;nbsp;  ein geringfügig besserer Wert:&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}\approx 12.25\%$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(4)''' &amp;amp;nbsp; Es sei&amp;amp;nbsp; $X$&amp;amp;nbsp; allgemein eine Rayleigh&amp;amp;ndash;Zufallsgröße und&amp;amp;nbsp; $Y$&amp;amp;nbsp; eine Rice&amp;amp;ndash;Zufallsgröße, jeweils mit obigen Parametern.&amp;amp;nbsp; Wie groß sind&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(X\le 2)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(Y\le 2)$ ?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es gilt&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(Y\le 2) = 2 \cdot {\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) \approx 30.36\%$,&amp;amp;nbsp; da im Programm die Rice&amp;amp;ndash;WDF mit dem Faktor&amp;amp;nbsp; $1/2$&amp;amp;nbsp; dargestellt ist.&lt;br /&gt;
*In gleicher Weise gilt&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(X&amp;gt; 2) = 2 \cdot {\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) \approx 2.86\%$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(X \le 2)= 1-0.0286 = 97.14\%$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(5)''' &amp;amp;nbsp; Wir betrachten die Werte&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN} = 0.75$,&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice} = 2.25$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $G=G_{\rm opt}=1.58$.&amp;amp;nbsp; Wie ändert sich&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}$, wenn man &amp;amp;bdquo;Rice&amp;amp;rdquo; bestmöglich durch &amp;amp;bdquo;Gauß&amp;amp;rdquo; ersetzt? }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nach der exakten Berechnung ergibt sich mit der optimalen Schwelle&amp;amp;nbsp; $G_{\rm opt}=1.58$: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_0} \cap \boldsymbol{s_1}) \approx 5.44\%$,&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) \approx 6.81\%$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}\approx 12.25\%$.&lt;br /&gt;
*Mit der Gaußnäherung wird bei gleichem&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp; der erste Term nicht verändert.&amp;amp;nbsp; Der zweite Term erhöht sich auf&amp;amp;nbsp; ${\rm Pr}(\boldsymbol{r_1} \cap \boldsymbol{s_0}) \approx 9.29\%$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}\approx 14.73\%$.&lt;br /&gt;
*Die neue Optimierung des Schwellenwerts&amp;amp;nbsp; $G$&amp;amp;nbsp; unter Berücksichtigung der Gaußnäherung führt auf&amp;amp;nbsp; $G_{\rm opt}=1.53$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}\approx 14.67\%$.  &lt;br /&gt;
*Die Parameter der Gaußverteilung sind dabei wie folgt einzustellen:&amp;amp;nbsp; Mittelwert&amp;amp;nbsp; $m_{\rm Gauß}= C_{\rm Rice}=2.25$,&amp;amp;nbsp; Streuung&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm Gauß}= \sigma_{\rm AWGN}=0.75$.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(6)''' &amp;amp;nbsp; Wie ändern sich die Ergebnisse gegenüber&amp;amp;nbsp; $(5)$&amp;amp;nbsp; mit&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN} = 0.5$,&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice} = 1.5$&amp;amp;nbsp; bzw. mit&amp;amp;nbsp; $\sigma_{\rm AWGN} = 1$,&amp;amp;nbsp; $C_{\rm Rice} = 3$, jeweils mit &amp;amp;nbsp; $G=G_{\rm opt}$? }} &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Bei optimaler Entscheidungsgrenze ergeben sich stets gleiche Wahrscheinlichkeiten, sowohl für die exakte Riceverteilung als auch mit der Gaußnäherung. &lt;br /&gt;
*Bei allen drei Parametersätzen gilt&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0= 2.25$.&amp;amp;nbsp; Dies lässt vermuten: die Ergebnisse bei inkohärenter  Demodulation hängen allein von dieser Kenngröße ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(7)''' &amp;amp;nbsp; Die Einstellung sei weiterhin &amp;amp;bdquo;inkohärent mit Näherung&amp;amp;rdquo;. Es gelte stets&amp;amp;nbsp;  $C_{\rm Rice} = 3$,&amp;amp;nbsp; $G=G_{\rm opt}$.&amp;amp;nbsp; Variierern Sie die AWGN&amp;amp;ndash;Streuung im Bereich&amp;amp;nbsp; $0.5 \le \sigma \le 1$.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;  &amp;amp;nbsp;Interpretieren Sie den relativen Fehler &amp;amp;bdquo;Falsch minus Richtig/Richtig&amp;amp;rdquo; in Abhängigkeit der Kenngröße&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0$.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Mit&amp;amp;nbsp; $\sigma =0.5$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0 = 9$&amp;amp;nbsp; erhält man&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm exakt}\approx 0.32\%$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm Näherung}\approx 0.38\%$.&amp;amp;nbsp; Der absolute Fehler beträgt&amp;amp;nbsp; $0.06\%$&amp;amp;nbsp; und der relative Fehler&amp;amp;nbsp; $18.75\%$.&lt;br /&gt;
*Mit&amp;amp;nbsp; $\sigma =1$ &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0 = 2.25$&amp;amp;nbsp; erhält man&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm exakt}\approx 12.25\%$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm Näherung}\approx 14.67\%$.&amp;amp;nbsp; Der absolute Fehler beträgt&amp;amp;nbsp; $2.42\%$&amp;amp;nbsp; und der relative Fehler&amp;amp;nbsp; $19.75\%$.&lt;br /&gt;
* '''Fazit''':&amp;amp;nbsp; Die Gaußnäherung wird mit größerem&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0$&amp;amp;nbsp; immer besser.&amp;amp;nbsp; Diese Aussage erkennt man am absoluten Fehler deutlicher als am relativen Fehler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BlaueBox|TEXT=  &lt;br /&gt;
'''(8)''' &amp;amp;nbsp; Wiederholen Sie den letzten Versuch nun mit der Einstellung &amp;amp;bdquo;kohärent&amp;amp;rdquo; sowie&amp;amp;nbsp;   $s_0 = 3$,&amp;amp;nbsp; $G=G_{\rm opt}$.&amp;amp;nbsp; Welches Fazit erlaubt der Vergleich  mit&amp;amp;nbsp; '''(7)'''?  }} &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Der Vergleich von&amp;amp;nbsp; $(7)$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $(8)$&amp;amp;nbsp; zeigt:&amp;amp;nbsp; Für jedes&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0$&amp;amp;nbsp; ergibt sich bei inkohärenter Demodulation eine größere Symbolfehlerwahrscheinlichkeit.&lt;br /&gt;
*Für&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0= 9$&amp;amp;nbsp; ergibt sich&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm kohärent}\approx 0.13\%$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm inkohärent}\approx 0.32\%$.&amp;amp;nbsp; Und für&amp;amp;nbsp; $E_{\rm S}/N_0= 2.25$&amp;amp;nbsp; erhält man&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm kohärent}\approx 6.68\%$&amp;amp;nbsp; und&amp;amp;nbsp; $p_{\rm S}^{\ \rm inkohärent}\approx 12.25\%$.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Die einfachere Realisierung des inkohärenten Demodulators  (keine Taktsynchronisierung) bewirkt einen Qualitätsverlust &amp;amp;nbsp; &amp;amp;rArr; &amp;amp;nbsp; größere Fehlerwahrscheinlichkeit.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Handhabung des Applets==&lt;br /&gt;
[[Datei:Exercise_OnOff.png |right|frame|Bildschirmabzug der englischen Version ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(A)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Auswahl:&lt;br /&gt;
::*Kohärent,&lt;br /&gt;
::*inkohärent,&lt;br /&gt;
::*inkohärent mit Näherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(B)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Parametereingabe:&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
::*$\sigma_{\rm AWGN}$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
::*$s_0$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
::*$E_{\rm S}/N_0$,&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
::*$G_{\rm opt}$   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(C)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Numerischer Ausgabebereich der Wahrscheinlichkeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(D)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Grafischer Ausgabebereich der WDF-Anteile &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(E)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Aufgabenauswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; '''(F)''' &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Fragen und Lösungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear = all&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Über die Autoren==&lt;br /&gt;
Dieses interaktive Berechnungstool  wurde am [http://www.lnt.ei.tum.de/startseite Lehrstuhl für Nachrichtentechnik] der [https://www.tum.de/ Technischen Universität München] konzipiert und realisiert. &lt;br /&gt;
*Die erste Version wurde 2011 von [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Martin_V.C3.B6lkl_.28Diplomarbeit_LB_2010.29|Martin Völkl]] im Rahmen seiner Diplomarbeit mit &amp;amp;bdquo;FlashMX&amp;amp;ndash;Actionscript&amp;amp;rdquo; erstellt (Betreuer: [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Prof._Dr.-Ing._habil._G.C3.BCnter_S.C3.B6der_.28am_LNT_seit_1974.29|Günter Söder]] und [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Mitarbeiter_und_Dozenten#Dr.-Ing._Klaus_Eichin_.28am_LNT_von_1972-2011.29|Klaus Eichin]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*2020 wurde das Programm  von&amp;amp;nbsp; [[Biografien_und_Bibliografien/An_LNTwww_beteiligte_Studierende#Carolin_Mirschina_.28Ingenieurspraxis_Math_2019.2C_danach_Werkstudentin.29|Carolin Mirschina]]&amp;amp;nbsp; im Rahmen einer Werkstudententätigkeit auf &amp;amp;bdquo;HTML5/JS&amp;amp;rdquo; umgesetzt und neu gestaltet (Betreuer: [[Biografien_und_Bibliografien/Beteiligte_der_Professur_Leitungsgebundene_%C3%9Cbertragungstechnik#Tasn.C3.A1d_Kernetzky.2C_M.Sc._.28bei_L.C3.9CT_seit_2014.29|Tasnád Kernetzky]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Diese Umsetzung wurde von der Fakultät Elektrotechnik &amp;amp; Informationstechnik der TU München durch&amp;amp;nbsp; [https://www.ei.tum.de/studium/studienzuschuesse/ &amp;quot;Studienzuschüsse&amp;quot;]&amp;amp;nbsp; finanziell unterstützt.&amp;amp;nbsp; Wir bedanken uns. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nochmalige Aufrufmöglichkeit des Applets in neuem Fenster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LntAppletLinkDeEn|on-off-keying|on-off-keying_en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.lntwww.de/index.php?title=Datei:Exercise_OnOff.png&amp;diff=34256</id>
		<title>Datei:Exercise OnOff.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.lntwww.de/index.php?title=Datei:Exercise_OnOff.png&amp;diff=34256"/>
		<updated>2023-04-21T14:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guenter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guenter</name></author>
		
	</entry>
</feed>