Übersicht über das Lerntutorial LNTwww

 

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0 Vorbemerkungen
    1. Inhalt dieses Buches
    2. Begrüßungsseite
    3. Alle Mitwirkenden bei der Entstehung von LNTwww
    4. Impressum
    5. Datenschutzerklärung

1 Allgemeine Bemerkungen
    1. Systemvoraussetzungen
    2. Das didaktische Konzept von LNTwww
    3. Derzeitige Einschränkungen
    4. Aktuelle Hinweise für die Benutzer
    5. Bekannte, aber noch nicht behobene Fehler

2 Bedienungsanleitung
    1. Kurzvideo zum Tutorial „LNTwww”
    2. Bücherregalseite
    3. Anmeldung – Registrierung
    4. Persönliche Einstellungen
    5. Downloads – Bereitstellung von Ausdrucken
    6. Suchfunktion
    7. Aufbau eines Buches
    8. Überblicksseite
    9. Aufbau einer LNTwww-Seite
    10. Kurzvideos und Interaktionsmodule (#)
    11. Aufgaben und Aufgabensteuerung
    12. Benutzung als Lehrbuch oder Tutorial

3 Konzept und Inhalt von LNTwww
    1. Ziel von LNTwww
    2. Weitere Eigenschaften von LNTwww
    3. Inhalt von LNTwww
    4. Lehrvideos und Interaktionsmodule
    5. Übungsaufgaben in LNTwww

4 Weitere Lehrsoftware am LNT
    1. Simulationsmethoden in der Nachrichtentechnik
    2. Simulation digitaler Übertragungssysteme

Signaldarstellung


0 Vorbemerkungen
    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Grundbegriffe der Nachrichtentechnik
    1. Kapitelüberblick

1.1 Prinzip der Nachrichtenübertragung
    1. Nachricht - Information - Signal
    2. Blockschaltbild eines Nachrichtenübertragungssystems
    3. Nachrichtenquelle
    4. Aufgaben des Senders
    5. Übertragungskanal
    6. Empfänger – Nachrichtensinke
    7. Signalverfälschungen
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Klassifizierung von Signalen
    1. Deterministische und stochastische Signale
    2. Kausale und akausale Signale
    3. Energiebegrenzte und leistungsbegrenzte Signale
    4. Wertkontinuierliche und wertdiskrete Signale
    5. Zeitkontinuierliche und zeitdiskrete Signale
    6. Analog- und Digitalsignale
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Zum Rechnen mit komplexen Zahlen
    1. Reelle Zahlenmengen
    2. Imaginäre und komplexe Zahlen
    3. Darstellung nach Betrag und Phase
    4. Rechenregeln für komplexe Zahlen
    5. Aufgaben zu Kapitel 1.3

2 Periodische Signale
    1. Kapitelüberblick

2.1 Allgemeine Beschreibung
    1. Eigenschaften und Anwendungen
    2. Definition und Parameter
    3. Resultierende Periodendauer
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Gleichsignal - Grenzfall eines periodischen Signals
    1. Zeitsignaldarstellung
    2. Spektraldarstellung
    3. Diracfunktion im Frequenzbereich
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Harmonische Schwingung
    1. Definition und Eigenschaften
    2. Zeitsignaldarstellung
    3. Darstellung mit Cosinus- und Sinusanteil
    4. Spektraldarstellung eines Cosinussignals
    5. Allgemeine Spektraldarstellung
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Fourierreihe
    1. Allgemeine Beschreibung
    2. Berechnung der Fourierkoeffizienten
    3. Ausnutzung von Symmetrieeigenschaften
    4. Komplexe Fourierreihe
    5. Spektrum eines periodischen Signals
    6. Das Gibbsche Phänomen
    7. Aufgaben zu Kapitel 2.4

3 Aperiodische Signale - Impulse
    1. Kapitelüberblick

3.1 Fouriertransformation und -rücktransformation
    1. Eigenschaften aperiodischer Signale
    2. Genauere Betrachtung der Fourierkoeffizienten
    3. Vom periodischen zum aperiodischen Signal
    4. Das erste Fourierintegral
    5. Beispiel zum ersten Fourierintegral
    6. Fouriertransformation
    7. Das zweite Fourierintegral
    8. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Einige Sonderfälle impulsartiger Signale
    1. Rechteckimpuls
    2. Gaußimpuls
    3. Diracimpuls
    4. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Gesetzmäßigkeiten der Fouriertransformation
    1. Multiplikation mit Faktor – Additionssatz
    2. Zuordnungssatz
    3. Ähnlichkeitssatz
    4. Reziprozitätsgesetz von Zeitdauer und Bandbreite
    5. Vertauschungssatz
    6. Verschiebungssatz
    7. Differentiationssatz
    8. Integrationssatz
    9. Aufgaben zu Kapitel 3.3

3.4 Faltungssatz und Faltungsoperation
    1. Faltung im Zeitbereich
    2. Faltung im Frequenzbereich
    3. Faltung einer Funktion mit einer Diracfunktion
    4. Grafische Faltung
    5. Anschauliche Deutung der Faltung
    6. Beweis des Faltungssatzes
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.4

4 Bandpassartige Signale
    1. Kapitelüberblick

4.1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten von TP- und BP-Signalen
    1. Bedeutung der BP-Signale für die Nachrichtentechnik
    2. Eigenschaften von BP-Signalen
    3. Beschreibung eines BP-Signals mittels TP-Signalen
    4. Synthese von BP-Signalen aus dem äquivalenten TP-Signal
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 Analytisches Signal und zugehörige Spektralfunktion
    1. Definition im Frequenzbereich
    2. Allgemeingültige Berechnungsvorschrift im Zeitbereich
    3. Zeigerdiagrammdarstellung der harmonischen Schwingung
    4. Zeigerdiagramm einer Summe harmonischer Schwingungen
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Äquivalentes Tiefpass-Signal und zugehörige Spektralfunktion
    1. Motivation
    2. Definition im Frequenzbereich
    3. Beschreibung im Zeitbereich
    4. Definition der Ortskurve
    5. Darstellung nach Betrag und Phase
    6. Zusammenhang zwischen äquivalentem TP- und BP-Signal
    7. Darstellung nach Real– und Imaginärteil
    8. Leistung und Energie eines Bandpass-Signals
    9. Aufgaben zu Kapitel 4.3

5 Zeit- und frequenzdiskrete Signaldarstellung
    1. Kapitelüberblick

5.1 Zeitdiskrete Signaldarstellung
    1. Prinzip und Motivation
    2. Zeitbereichsdarstellung
    3. Diracpuls im Zeit– und Frequenzbereich
    4. Frequenzbereichsdarstellung
    5. Signalrekonstruktion
    6. Das Abtasttheorem
    7. Aufgaben zu Kapitel 5.1

5.2 Diskrete Fouriertransformation (DFT)
    1. Argumente für die diskrete Realisierung der FT
    2. Zeitdiskretisierung – Periodifizierung im Frequenzbereich
    3. Frequenzdiskretisierung – Periodifizierung im Zeitbereich
    4. Finite Signaldarstellung
    5. Von der kontinuierlichen zur diskreten Fouriertransformation
    6. Inverse Diskrete Fouriertransformation
    7. Interpretation von DFT und IDFT
    8. Aufgaben zu Kapitel 5.2

5.3 Fehlermöglichkeiten bei Anwendung der DFT
    1. Der mittlere quadratische Fehler als Qualitätskriterium
    2. DFT-Verfälschung durch Fensterung – Abbruchfehler
    3. DFT–Verfälschung durch Abtastung – Aliasingfehler
    4. Aufgaben zu Kapitel 5.3

5.4 Spektralanalyse
    1. Spektraler Leckeffekt
    2. Systemtheoretische Beschreibung der Fensterung
    3. Spezielle Fensterfunktionen
    4. Gütekriterien von Fensterfunktionen
    5. Maximaler Prozessverlust
    6. Aufgaben zu Kapitel 5.4

5.5 Fast-Fouriertransformation (FFT)
    1. Rechenaufwand von DFT bzw. IDFT
    2. Überlagerungssatz der DFT
    3. Radix-2-Algorithmus nach Cooley und Tukey
    4. Aufgaben zu Kapitel 5.5

Lineare zeitinvariante Systeme


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    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Systemtheoretische Grundlagen
    1. Kapitelüberblick

1.1 Systembeschreibung im Frequenzbereich
    1. Das Ursachen-Wirkungs-Prinzip
    2. Anwendung in der Nachrichtentechnik
    3. Voraussetzungen für die Anwendung der Systemtheorie
    4. Übertragungsfunktion - Frequenzgang
    5. Eigenschaften des Frequenzgangs
    6. Tiefpass, Hochpass, Bandpass und Bandsperre
    7. Testsignale zur Messung von H(f)
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Systembeschreibung im Zeitbereich
    1. Impulsantwort
    2. Einige Gesetze der Fourier–Transformation
    3. Kausale Systeme
    4. Berechnung des Ausgangssignals
    5. Sprungantwort
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Einige systemtheoretische Tiefpassfunktionen
    1. Allgemeine Bemerkungen
    2. Idealer Tiefpass – Küpfmüller–Tiefpass
    3. Spalttiefpass
    4. Gauß–Tiefpass
    5. Trapeztiefpass
    6. Cosinus-Rolloff-Tiefpass
    7. Herleitung systemtheoretischer Hochpassfunktionen
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.3

2 Signalverzerrungen und Entzerrung
    1. Kapitelüberblick

2.1 Klassifizierung der Verzerrungen
    1. Voraussetzungen für Kapitel 2
    2. Ideales und verzerrungsfreies System
    3. Quantitatives Maß für die Signalverzerrungen
    4. Berücksichtigung von Dämpfung und Laufzeit
    5. Lineare und nichtlineare Verzerrungen
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Nichtlineare Verzerrungen
    1. Eigenschaften nichtlinearer Systeme
    2. Beschreibung nichtlinearer Systeme
    3. Der Klirrfaktor
    4. Rauschklirrmessung
    5. Konstellationen, die zu nichtlinearen Verzerrungen führen
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Lineare Verzerrungen
    1. Zusammenstellung wichtiger Beschreibungsgrößen
    2. Dämpfungs- und Phasenverlauf bei verzerrungsfreien Systemen
    3. Dämpfungsverzerrungen
    4. Phasenlaufzeit
    5. Unterschied zwischen Phasen- und Gruppenlaufzeit
    6. Phasenverzerrungen
    7. Entzerrungsverfahren
    8. Aufgaben zu Kapitel 2.3

3 Beschreibung kausaler realisierbarer Systeme
    1. Kapitelüberblick

3.1 Folgerungen aus dem Zuordnungssatz
    1. Voraussetzungen für Kapitel 3
    2. Real– und Imaginärteil einer kausalen Übertragungsfunktion
    3. Hilbert–Transformation
    4. Einige Paare von Hilbert–Korrespondenzen
    5. Dämpfung und Phase von Minimum–Phasen–Systemen
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Laplace–Transformation und p–Übertragungsfunktion
    1. Betrachtetes Systemmodell
    2. Definition der Laplace–Transformation
    3. Einige wichtige Laplace–Korrespondenzen
    4. Pol–Nullstellen–Darstellung von Schaltungen
    5. Eigenschaften der Pole und Nullstellen
    6. Grafische Ermittlung von Dämpfung und Phase
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Laplace–Rücktransformation
    1. Problemstellung und Voraussetzungen
    2. Einige Ergebnisse der Funktionentheorie
    3. Formulierung des Residuensatzes
    4. Anwendung des Residuensatzes
    5. Partialbruchzerlegung
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.3

4 Eigenschaften elektrischer Leitungen
    1. Kapitelüberblick

4.1 Einige Ergebnisse der Leitungstheorie
    1. Ersatzschaltbild eines kurzen Leitungsabschnitts
    2. Wellenwiderstand und Reflexionen
    3. Verlustlose und verlustarme Leitungen
    4. Einfluss von Reflexionen – Betriebsdämpfung
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 Koaxialkabel
    1. Übertragungsmaß von Koaxialkabeln
    2. Charakteristische Kabeldämpfung
    3. Impulsantworten von Koaxialkabeln
    4. Empfangsgrundimpuls
    5. Einige Bemerkungen zu Koaxialkabelsystemen
    6. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Kupfer–Doppelader
    1. Zugangsnetz eines Telekommunikationssystems
    2. Dämpfungsmaß von Zweidrahtleitungen
    3. Umrechnung zwischen k– und α– Parametern
    4. Impulsantworten von Zweidrahtleitungen
    5. Diskussion der gefundenen Näherungslösung
    6. Störungen auf Zweidrahtleitungen
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.3

Stochastische Signaltheorie


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    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Wahrscheinlichkeitsrechnung
    1. Kapitelüberblick

1.1 Einige grundlegende Definitionen
    1. Experiment – Ergebnis – Wahrscheinlichkeit
    2. Ereignis und Ereignismenge
    3. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Mengentheoretische Grundlagen
    1. Venndiagramm, Grundmenge und leere Menge
    2. Vereinigungsmenge
    3. Schnittmenge
    4. Komplementärmenge
    5. Echte Teilmenge – unechte Teilmenge
    6. Theoreme von de Morgan
    7. Disjunkte Mengen
    8. Additionstheorem
    9. Vollständiges System
    10. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Statistische Abhängigkeit und Unabhängigkeit
    1. Allgemeine Definition
    2. Bedingte Wahrscheinlichkeit
    3. Allgemeines Multiplikationstheorem
    4. Rückschlusswahrscheinlichkeit
    5. Aufgaben zu Kapitel 1.3

1.4 Markovketten
    1. Betrachtetes Szenario
    2. Allgemeine Definition einer Markovkette
    3. Markovkette erster Ordnung
    4. Homogene Markovketten
    5. Stationäre Wahrscheinlichkeiten
    6. Matrix-Vektordarstellung
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.4

2 Diskrete Zufallsgrößen
    1. Kapitelüberblick

2.1 Wahrscheinlichkeit und relative Häufigkeit
    1. Zum Begriff der Zufallsgröße
    2. Kontinuierliche und diskrete Zufallsgrößen
    3. Zufallsprozess und Zufallsfolge
    4. Bernoullisches Gesetz der großen Zahlen
    5. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Momente einer diskreten Zufallsgröße
    1. Berechnung als Schar– bzw. Zeitmittelwert
    2. Linearer Mittelwert – Gleichanteil
    3. Quadratischer Mittelwert, Varianz und Streuung
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Binomialverteilung
    1. Allgemeine Beschreibung
    2. Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung
    3. Beispiel Blockfehlerwahrscheinlichkeit
    4. Momente der Binomialverteilung
    5. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Poissonverteilung
    1. Wahrscheinlichkeiten der Poissonverteilung
    2. Momente der Poissonverteilung
    3. Gegenüberstellung Binomialverteilung - Poissonverteilung
    4. Anwendungen der Poissonverteilung
    5. Aufgaben zu Kapitel 2.4

2.5 Erzeugung von diskreten Zufallsgrößen
    1. Pseudozufallsgrößen
    2. Realisierung von PN-Generatoren
    3. Folgen maximaler Länge (M-Sequenzen)
    4. Reziproke Polynome
    5. Erzeugung mehrstufiger Zufallsfolgen
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.5

3 Kontinuierliche Zufallsgrößen
    1. Kapitelüberblick

3.1 Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion (WDF)
    1. Eigenschaften kontinuierlicher Zufallsgrößen
    2. Definition der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion
    3. WDF-Definition für diskrete Zufallsgrößen
    4. Numerische Ermittlung der WDF
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Verteilungsfunktion (VTF)
    1. VTF bei kontinuierlichen Zufallsgrößen
    2. VTF bei diskreten Zufallsgrößen
    3. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Erwartungswerte und Momente
    1. Berechnung als Scharmittelwert
    2. Zentralmomente
    3. Einige häufig auftretende Zentralmomente
    4. Berechnung als Zeitmittelwert
    5. Charakteristische Funktion
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.3

3.4 Gleichverteilte Zufallsgröße
    1. Allgemeine Beschreibung und Definition
    2. Bedeutung der Gleichverteilung für die Nachrichtentechnik
    3. Erzeugung einer Gleichverteilung mit PN-Generatoren
    4. Multiplicative Congruental Generator
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.4

3.5 Gaußverteilte Zufallsgröße
    1. Allgemeine Beschreibung
    2. Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
    3. Überschreitungswahrscheinlichkeit
    4. Zentralmomente und Momente
    5. Erzeugung mittels Additionsmethode
    6. Erzeugung mit dem Verfahren nach Box/Muller
    7. Erzeugung mit dem Verfahren „Tabulated Inversion”
    8. Aufgaben zu Kapitel 3.5

3.6 Exponentialverteilte Zufallsgrößen
    1. Einseitige Exponentialverteilung
    2. Transformation von Zufallsgrößen
    3. Erzeugung einer Exponentialverteilung
    4. Aufgaben zu Kapitel 3.6

3.7 Weitere Verteilungen
    1. Rayleighverteilung
    2. Riceverteilung
    3. Cauchyverteilung
    4. Tschebyscheffsche Ungleichung
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.7

4 Zufallsgrößen mit statistischen Bindungen
    1. Kapitelüberblick

4.1 Zweidimensionale Zufallsgrößen
    1. Eigenschaften und Beispiele
    2. Verbundwahrscheinlichkeitsdichtefunktion
    3. Zweidimensionale Verteilungsfunktion
    4. WDF und VTF bei statistisch unabhängigen Komponenten
    5. WDF und VTF bei statistisch abhängigen Komponenten
    6. Erwartungswerte zweidimensionaler Zufallsgrößen
    7. Korrelationskoeffizient
    8. Korrelationsgerade
    9. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 Zweidimensionale Gaußsche Zufallsgrößen
    1. Wahrscheinlichkeitsdichte- und Verteilungsfunktion
    2. Höhenlinien bei unkorrelierten Zufallsgrößen
    3. Höhenlinien bei korrelierten Zufallsgrößen
    4. Drehung des Koordinatensystems
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Linearkombinationen von Zufallsgrößen
    1. Voraussetzungen und Mittelwerte
    2. Resultierender Korrelationskoeffizient
    3. Erzeugung korrelierter Zufallsgrößen
    4. Aufgaben zu Kapitel 4.3

4.4 Autokorrelationsfunktion (AKF)
    1. Zufallsprozesse
    2. Stationäre Zufallsprozesse
    3. Ergodische Zufallsprozesse
    4. Allgemeingültige Beschreibung von Zufallsprozessen
    5. Allgemeine Definition der Autokorrelationsfunktion
    6. Autokorrelationsfunktion bei ergodischen Prozessen
    7. Eigenschaften der Autokorrelationsfunktion
    8. Interpretation der Autokorrelationsfunktion
    9. Numerische AKF-Ermittlung
    10. Genauigkeit der numerischen AKF-Berechnung
    11. Aufgaben zu Kapitel 4.4

4.5 Leistungsdichtespektrum (LDS)
    1. Theorem von Wiener-Chintchine
    2. Physikalische Interpretation und Messung
    3. Reziprozitätsgesetz von AKF-Zeitdauer und LDS-Bandbreite
    4. Leistungsdichtespektrum mit Gleichsignalkomponente
    5. Numerische LDS-Ermittlung
    6. Genauigkeit der numerischen LDS-Berechnung
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.5

4.6 Kreuzkorrelationsfunktion und Kreuzleistungsdichte
    1. Definition der Kreuzkorrelationsfunktion
    2. Eigenschaften der Kreuzkorrelationsfunktion
    3. Anwendungen der Kreuzkorrelationsfunktion
    4. Kreuzleistungsdichtespektrum
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.6

4.7 Verallgemeinerung auf N-dimensionale Zufallsgrößen
    1. Korrelationsmatrix
    2. Kovarianzmatrix
    3. Zusammenhang zwischen Kovarianzmatrix und WDF
    4. Eigenwerte und Eigenvektoren
    5. Determinante einer Matrix
    6. Inverse einer Matrix
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.7

5 Filterung stochastischer Signale
    1. Kapitelüberblick

5.1 Stochastische Systemtheorie
    1. Problemstellung
    2. Amplituden- und Leistungsdichtespektrum
    3. LDS des Filterausgangssignals
    4. AKF des Filterausgangssignals
    5. KKF zwischen Eingangs- und Ausgangssignal
    6. Aufgaben zu Kapitel 5.1

5.2 Digitale Filter
    1. Allgemeines Blockschaltbild
    2. Nichtrekursive Filter
    3. Rekursive Filter
    4. Aufgaben zu Kapitel 5.2

5.3 Erzeugung vorgegebener AKF-Eigenschaften
    1. AKF am Ausgang eines nichtrekursiven Filters
    2. Koeffizientenbestimmung
    3. Aufgaben zu Kapitel 5.3

5.4 Matched-Filter
    1. Optimierungskriterium des Matched–Filters
    2. Matched–Filter–Optimierung
    3. Interpretation des Matched-Filters
    4. Matched–Filter bei farbigen Störungen
    5. Aufgaben zu Kapitel 5.4

5.5 Wiener–Kolmogorow–Filter
    1. Optimierungskriterium des Wiener–Kolmogorow–Filters
    2. Ergebnis der Filteroptimierung
    3. Interpretation des Wiener–Filters
    4. Aufgabe zu Kapitel 5.5

Einführung in die Informationstheorie


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    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Entropie wertdiskreter Nachrichtenquellen
    1. Kapitelüberblick

1.1 Gedächtnislose Nachrichtenquellen
    1. Modell und Voraussetzungen für Kapitel 1.1
    2. Entscheidungsgehalt – Nachrichtengehalt
    3. Informationsgehalt und Entropie
    4. Binäre Entropiefunktion
    5. Nachrichtenquellen mit größerem Symbolumfang
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Nachrichtenquellen mit Gedächtnis
    1. Ein einfaches einführendes Beispiel
    2. Entropie hinsichtlich Zweiertupel
    3. Verallgemeinerung auf k–Tupel und Grenzübergang
    4. Die Entropie des AMI–Codes
    5. Binärquellen mit Markoveigenschaften
    6. Nichtbinäre Markovquellen
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Natürliche wertdiskrete Nachrichtenquellen
    1. Schwierigkeiten bei der Entropiebestimmung
    2. Entropieabschätzung nach Küpfmüller
    3. Einige eigene Simulationsergebnisse
    4. Synthetisch erzeugte Texte
    5. Aufgaben zu Kapitel 1.3

2 Quellencodierung – Datenkomprimierung
    1. Kapitelüberblick

2.1 Allgemeine Beschreibung
    1. Quellencodierung – Kanalcodierung – Leitungscodierung
    2. Verlustbehaftete Quellencodierung
    3. MPEG–2 Audio Layer III – kurz MP3
    4. Voraussetzungen für Kapitel 2
    5. Kraftsche Ungleichung – Präfixfreie Codes
    6. Quellencodierungstheorem
    7. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Komprimierung nach Lempel, Ziv und Welch
    1. Statische und dynamische Wörterbuchtechniken
    2. LZ77 – die Grundform der Lempel–Ziv–Algorithmen
    3. Die Lempel–Ziv–Variante LZ78
    4. Der Lempel–Ziv–Welch–Algorithmus
    5. Lempel–Ziv–Codierung mit variabler Indexbitlänge
    6. Decodierung des LZW–Algorithmus
    7. Effizienz der Lempel–Ziv–Codierung
    8. Quantitative Aussagen zur asymptotischen Optimalität
    9. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Entropiecodierung nach Huffman
    1. Der Huffman–Algorithmus
    2. Zum Begriff „Entropiecodierung”
    3. Darstellung des Huffman–Codes als Baumdiagramm
    4. Einfluss von Übertragungsfehlern auf die Decodierung
    5. Anwendung der Huffman–Codierung auf k–Tupel
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Weitere Quellencodierverfahren
    1. Der Shannon–Fano–Algorithmus
    2. Arithmetische Codierung
    3. Lauflängencodierung – Run–Length Coding
    4. Burrows–Wheeler–Transformation
    5. Anwendungsszenario für BWT
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.4

3 Information zwischen zwei wertdiskreten Zufallsgrößen
    1. Kapitelüberblick

3.1 Einige Vorbemerkungen zu zweidimensionalen Zufallsgrößen
    1. Einführungsbeispiel zur statistischen Abhängigkeit von Zufallsgrößen
    2. Voraussetzungen und Nomenklatur
    3. Wahrscheinlichkeitsfunktion und Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion
    4. Wahrscheinlichkeitsfunktion und Entropie
    5. Relative Entropie – Kullback–Leibler–Distanz
    6. Verbundwahrscheinlichkeit und Verbundentropie
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Verschiedene Entropien zweidimensionaler Zufallsgrößen
    1. Definition der Entropie unter Verwendung von supp(PXY)
    2. Bedingte Wahrscheinlichkeit und bedingte Entropie
    3. Transinformation zwischen zwei Zufallsgrößen
    4. Bedingte Transinformation
    5. Kettenregel der Transinformation
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Anwendung auf die Digitalsignalübertragung
    1. Informationstheoretisches Modell der Digitalsignalübertragung
    2. Transinformationsberechnung für den Binärkanal
    3. Definition und Bedeutung der Kanalkapazität
    4. Kanalkapazität eines Binärkanals
    5. Eigenschaften symmetrischer Kanäle
    6. Einige Grundlagen der Kanalcodierung
    7. Rate, Kanalkapazität und Bitfehlerwahrscheinlichkeit
    8. Aufgaben zu Kapitel 3.3

4 Wertkontinuierliche Informationstheorie
    1. Kapitelüberblick

4.1 Differentielle Entropie
    1. Eigenschaften wertkontinuierlicher Zufallsgrößen
    2. Entropie wertkontinuierlicher Zufallsgrößen nach Quantisierung
    3. Definition und Eigenschaften der differentiellen Entropie
    4. Differentielle Entropie einiger spitzenwertbegrenzter Zufallsgrößen
    5. Differentielle Entropie einiger leistungsbegrenzter Zufallsgrößen
    6. WDF–Herleitung für maximale differentielle Entropie
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 AWGN–Kanalkapazität bei wertkontinuierlichem Eingang
    1. Transinformation zwischen wertkontinuierlichen Zufallsgrößen
    2. Transinformationsberechnung bei additiver Störung
    3. Kanalkapazität des AWGN–Kanals
    4. Parallele Gaußsche Kanäle
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 AWGN–Kanalkapazität bei wertdiskretem Eingang
    1. AWGN–Modell für zeitdiskrete bandbegrenzte Signale
    2. Die Kanalkapazität C als Funktion von ES/N0
    3. Systemmodell zur Interpretation der AWGN–Kanalkapazität
    4. Die Kanalkapazität C als Funktion von EB/N0
    5. AWGN–Kanalkapazität für binäre Eingangssignale
    6. Vergleich zwischen Theorie und Praxis
    7. Kanalkapazität des komplexen AWGN–Kanals
    8. Maximale Coderate für QAM–Strukturen
    9. Aufgaben zu Kapitel 4.3

Modulationsverfahren


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    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Allgemeine Beschreibung
    1. Kapitelüberblick

1.1 Zielsetzung von Modulation und Demodulation
    1. Betrachtetes Nachrichtenübertragungssystem
    2. Anpassung an Übertragungskanal und Störspektrum
    3. Bündelung von Kanälen – Frequenzmultiplex
    4. Analoge und digitale Modulationsverfahren
    5. Zur Entwicklung der analogen Modulationsverfahren
    6. Vorteile der digitalen Modulationsverfahren
    7. Zeitmultiplexverfahren
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Qualitätskriterien
    1. Ideales und verzerrungsfreies System
    2. Signal–zu–Stör–Leistungsverhältnis
    3. Untersuchungen im Hinblick auf Signalverzerrungen
    4. Einige Anmerkungen zum AWGN–Kanalmodell
    5. Untersuchungen beim AWGN–Kanal
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Allgemeines Modell der Modulation
    1. Gemeinsame Beschreibung von Amplituden– und Winkelmodulation
    2. Eine sehr einfache, leider nicht ganz richtige Modulatorgleichung
    3. Modulierte Signale bei digitalem Quellensignal
    4. Beschreibung von s(t) mit Hilfe des analytischen Signals
    5. Beschreibung von s(t) mit Hilfe des äquivalenten TP–Signals
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.3

2 Amplitudenmodulation und AM–Demodulation
    1. Kapitelüberblick

2.1 Zweiseitenband-Amplitudenmodulation
    1. Beschreibung im Frequenzbereich
    2. Beschreibung im Zeitbereich
    3. Ringmodulator
    4. AM–Signale und –Spektren bei harmonischen Signalen
    5. ZSB–Amplitudenmodulation mit Träger
    6. Beschreibung durch das analytische Signal
    7. Amplitudenmodulation durch quadratische Kennlinie
    8. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Synchrondemodulation
    1. Blockschaltbild und Zeitbereichsdarstellung
    2. Beschreibung im Frequenzbereich
    3. Voraussetzungen für die Anwendung des Synchrondemodulators
    4. Einfluss eines Frequenzversatzes
    5. Einfluss eines Phasenversatzes
    6. Einfluss linearer Kanalverzerrungen
    7. Einfluss von Rauschstörungen
    8. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Hüllkurvendemodulation
    1. Funktionsweise bei idealen Bedingungen
    2. Realisierung eines Hüllkurvendemodulators
    3. Anwendung der Hüllkurvendemodulation bei m > 1
    4. Beschreibung mit Hilfe des äquivalenten TP–Signals
    5. Sonderfall eines cosinusförmigen Nachrichtensignals
    6. Berücksichtigung von Kanalverzerrungen
    7. Symmetrische Kanalverzerrungen – Dämpfungsverzerrungen
    8. Einfluss von Rauschstörungen
    9. Argumente für und gegen den Hüllkurvendemodulator
    10. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Einseitenbandmodulation
    1. Beschreibung im Frequenzbereich
    2. Synchrondemodulation eines ESB–Signals
    3. Einfluss eines Frequenz– und Phasenversatzes
    4. Seitenband–zu–Träger–Verhältnis
    5. Zusammenfassende Bewertung der ESB–AM
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.4

2.5 Weitere AM–Varianten
    1. Restseitenband–Amplitudenmodulation
    2. Quadratur–Amplitudenmodulation
    3. Inkohärente (nichtkohärente) Demodulation
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.5

3 Winkelmodulation und WM–Demodulation
    1. Kapitelüberblick

3.1 Phasenmodulation (PM)
    1. Gemeinsamkeiten zwischen PM und FM
    2. Signalverläufe bei Phasenmodulation
    3. Äquivalentes TP–Signal bei Phasenmodulation
    4. Interpretation des Besselspektrums
    5. Spektralfunktion eines phasenmodulierten Sinussignals
    6. PM der Summe zweier Sinusschwingungen
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Frequenzmodulation (FM)
    1. Augenblicksfrequenz
    2. Signalverläufe bei Frequenzmodulation
    3. Frequenzmodulation eines Cosinussignals
    4. WM–Spektrum einer harmonischen Schwingung
    5. Einfluss einer Bandbegrenzung bei Winkelmodulation
    6. Realisierung eines FM–Modulators
    7. PLL–Realisierung eines FM–Demodulators
    8. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Rauscheinfluss bei Winkelmodulation
    1. Signal–zu–Rausch–Leistungsverhältnis bei PM
    2. Signal–zu–Rausch–Leistungsverhältnis bei FM
    3. Systemvergleich hinsichtlich Rauschen
    4. Preemphase und Deemphase
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.3

4 Digitale Modulationsverfahren
    1. Kapitelüberblick

4.1 Pulscodemodulation
    1. Prinzip und Blockschaltbild
    2. Abtastung und Signalrekonstruktion
    3. Natürliche und diskrete Abtastung
    4. Quantisierung und Quantisierungsrauschen
    5. PCM–Codierung und –Decodierung
    6. Signal–zu–Rausch–Leistungsverhältnis
    7. Einfluss von Übertragungsfehlern
    8. Nichtlineare Quantisierung
    9. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 Lineare digitale Modulationsverfahren
    1. Unterschiede zwischen analogen und digitalen Modulationsverfahren
    2. ASK – Amplitude Shift Keying
    3. Kohärente Demodulation von ASK–Signalen
    4. Inkohärente Demodulation von ASK–Signalen
    5. BPSK – Binary Phase Shift Keying
    6. Demodulation und Detektion von BPSK–Signalen
    7. DPSK – Differential Phase Shift Keying
    8. Differentiell-kohärente Demodulation des DPSK-Signals
    9. Fehlerwahrscheinlichkeiten – ein kurzer Überblick
    10. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Quadratur–Amplitudenmodulation
    1. Allgemeine Beschreibung und Signalraumzuordnung
    2. Systembeschreibung durch das äquivalente TP–Signal
    3. Leistung und Energie von QAM–Signalen
    4. Signalverläufe der 4–QAM
    5. Fehlerwahrscheinlichkeit der 4–QAM
    6. QAM–Signalraumkonstellationen
    7. Weitere Signalraumkonstellationen
    8. Nyquist– und Wurzel–Nyquist–QAM–Systeme
    9. Offset–Quadraturamplitudenmodulation
    10. Aufgaben zu Kapitel 4.3

4.4 Nichtlineare Modulationsverfahren
    1. Eigenschaften nichtlinearer Verfahren
    2. FSK – Frequency Shift Keying
    3. Kohärente Demodulation der FSK
    4. Fehlerwahrscheinlichkeit der orthogonalen FSK
    5. Binäre FSK mit kontinuierlicher Phasenanpassung
    6. MSK – Minimum Shift Keying
    7. Realisierung der MSK als Offset–QPSK
    8. Allgemeingültige Beschreibung der CPM
    9. GMSK – Gaussian Minimum Shift Keying
    10. Aufgaben zu Kapitel 4.4

5 Vielfachzugriffsverfahren
    1. Kapitelüberblick

5.1 Aufgaben und Klassifizierung
    1. Multiplexer und Demultiplexer
    2. FDMA, TDMA und CDMA
    3. Anwendungsbeispiele
    4. Aufgaben zu Kapitel 5.1

5.2 PN–Modulation
    1. Blockschaltbild und äquivalentes Tiefpass–Modell
    2. Prinzip und Eigenschaften von Bandspreizverfahren
    3. Signalverläufe bei einem einzigen Teilnehmer
    4. Zusätzlicher Sinusstörer um die Trägerfrequenz
    5. Aufgaben zu Kapitel 5.2

5.3 Spreizfolgen für CDMA
    1. Definition der Korrelationsfunktionen
    2. Periodische AKF und KKF
    3. Beurteilungskriterien für PN–Spreizfolgen
    4. PN–Folgen maximaler Länge
    5. Codefamilien mit M–Sequenzen
    6. Gold–Codes
    7. Walsh–Funktionen
    8. Codes mit variablem Spreizfaktor (OVSF–Code)
    9. Aufgaben zu Kapitel 5.3

5.4 Fehlerwahrscheinlichkeit der PN–Modulation
    1. Das CDMA–System IS–95
    2. Systemkonfigurationen mit minimaler Fehlerwahrscheinlichkeit
    3. Zwei Teilnehmer mit M–Sequenz–Spreizung
    4. Asynchroner CDMA–Betrieb mit Walsh–Funktionen
    5. Fehlerwahrscheinlichkeit bei Zweiwegekanal
    6. Untersuchungen zum RAKE–Empfänger
    7. Aufgaben zu Kapitel 5.4

5.5 Allgemeine Beschreibung von OFDM
    1. Das Prinzip von OFDM
    2. Systembetrachtung im Frequenzbereich
    3. Orthogonalitätseigenschaften der Träger
    4. Aufgaben zu Kapitel 5.5

5.6 Realisierung von OFDM-Systemen
    1. OFDM mittels diskreter Fouriertransformation
    2. OFDM–Sender
    3. OFDM–Empfänger
    4. Guard–Lücke zur ISI–Verminderung
    5. Zyklisches Präfix
    6. OFDM–System mit zyklischem Präfix
    7. OFDM–Entzerrung im Frequenzbereich
    8. OFDM–Entzerrung in Matrix–Vektor–Notation
    9. Vor– und Nachteile von OFDM
    10. Aufgaben zu Kapitel 5.6

5.7 OFDM für 4G–Netze
    1. Multiplexverfahren vs. Vielfachzugriffsverfahren
    2. Einige Eigenschaften von Mobilfunksystemen
    3. Bestimmung einiger OFDM–Parameter
    4. Ressourcenverwaltung in 4G–Netzen
    5. Aufgabe zu Kapitel 5.7

5.8 Weitere OFDM–Anwendungen
    1. OFDM bei DVB–T
    2. Systemparameter von DVB–T
    3. Eine Kurzbeschreibung von DSL – Digital Subscriber Line (DSL)
    4. Unterschiede zwischen DMT und dem hier beschriebenen OFDM
    5. Aufgabe zu Kapitel 5.8

Digitalsignalübertragung


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    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Digitalsignalübertragung bei idealisierten Bedingungen
    1. Kapitelüberblick

1.1 Systemkomponenten eines Basisbandübertragungssystems
    1. Vereinfachtes Systemmodell
    2. Beschreibungsgrößen der digitalen Quelle
    3. Kenngrößen des digitalen Senders
    4. Übertragungskanal und Störungen
    5. Empfangsfilter und Schwellenwertentscheider
    6. Ersatzschaltbild und Voraussetzungen für Kapitel 1
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Fehlerwahrscheinlichkeit bei Basisbandübertragung
    1. Definition der Bitfehlerwahrscheinlichkeit
    2. Definition der Bitfehlerquote
    3. Fehlerwahrscheinlichkeit bei Gaußschem Rauschen
    4. Optimaler Binärempfänger - Realisierung mit Matched-Filter
    5. Optimaler Binärempfänger – Realisierungsform „Integrate & Dump”
    6. Interpretation des optimalen Empfängers
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Eigenschaften von Nyquistsystemen
    1. Erstes Nyquistkriterium im Zeitbereich
    2. Erstes Nyquistkriterium im Frequenzbereich
    3. 1/T–Nyquistspektren
    4. Zweites Nyquistkriterium
    5. Aufgaben zu Kapitel 1.3

1.4 Optimierung der Basisbandübertragungssysteme
    1. Voraussetzungen und Optimierungskriterium
    2. Leistungs– und Spitzenwertbegrenzung
    3. Systemoptimierung bei Leistungsbegrenzung
    4. Wurzel–Nyquist–Systeme
    5. Systemoptimierung bei Spitzenwertbegrenzung
    6. Optimierung des Rolloff–Faktors bei Spitzenwertbegrenzung
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.4

1.5 Lineare digitale Modulation – Kohärente Demodulation
    1. Gemeinsames Blockschaltbild für ASK und BPSK
    2. Fehlerwahrscheinlichkeit des optimalen BPSK–Systems
    3. Fehlerwahrscheinlichkeit des optimalen ASK–Systems
    4. Fehlerwahrscheinlichkeit bei 4–QAM und 4–PSK
    5. Phasenversatz zwischen Sender und Empfänger
    6. Basisbandmodell für ASK und BPSK
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.5

2 Codierte und mehrstufige Übertragung
    1. Kapitelüberblick

2.1 Grundlagen der codierten Übertragung
    1. Informationsgehalt – Entropie – Redundanz
    2. Quellen–, Kanal– und Übertragungscodierung
    3. Systemmodell und Beschreibungsgrößen
    4. AKF–Berechnung eines Digitalsignals
    5. LDS–Berechnung eines Digitalsignals
    6. AKF und LDS bei bipolaren Binärsignalen
    7. AKF und LDS bei unipolaren Binärsignalen
    8. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Redundanzfreie Codierung
    1. Blockweise und symbolweise Codierung
    2. Redundanzfreies Ternär– und Quaternärsignal
    3. AKF und LDS eines Mehrstufensignals
    4. Fehlerwahrscheinlichkeit eines Mehrstufensystems
    5. Vergleich zwischen Binär– und Mehrstufensystem
    6. Symbol– und Bitfehlerwahrscheinlichkeit
    7. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Blockweise Codierung mit 4B3T-Codes
    1. Allgemeine Beschreibung von Blockcodes
    2. Laufende digitale Summe
    3. Autokorrelationsfunktion und Leistungsdichtespektrum der 4B3T-Codes
    4. Fehlerwahrscheinlichkeit der 4B3T-Codes
    5. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Symbolweise Codierung mit Pseudoternärcodes
    1. Allgemeine Beschreibung von Partial Response Codes
    2. Eigenschaften des AMI-Codes
    3. Eigenschaften des Duobinärcodes
    4. Fehlerwahrscheinlichkeit der Pseudoternärcodes
    5. Aufgaben zu Kapitel 2.4

3 Impulsinterferenzen und Entzerrungsverfahren
    1. Kapitelüberblick

3.1 Ursachen und Auswirkungen von Impulsinterferenzen
    1. Definition des Begriffs „Impulsinterferenz”
    2. Mögliche Ursachen für Impulsinterferenzen
    3. Einige Anmerkungen zum Kanalfrequenzgang
    4. Frequenzgang eines Koaxialkabels
    5. Impulsantwort eines Koaxialkabels
    6. Blockschaltbild und Voraussetzungen für Kapitel 3
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Fehlerwahrscheinlichkeit unter Berücksichtigung von Impulsinterferenzen
    1. Gaußförmiges Empfangsfilter
    2. Definition und Aussagen des Augendiagramms
    3. Mittlere Fehlerwahrscheinlichkeit
    4. Ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit
    5. Optimierung der Grenzfrequenz
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Berücksichtigung von Kanalverzerrungen und Entzerrung
    1. Idealer Kanalentzerrer
    2. Erhöhung der Rauschleistung durch lineare Entzerrung
    3. Optimierung der Grenzfrequenz
    4. Systemvergleich mittels Systemwirkungsgrad
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.3

3.4 Impulsinterferenzen bei mehrstufiger Übertragung
    1. Augenöffnung bei redundanzfreien Mehrstufensystemen
    2. Vergleich zwischen Binär– und Quaternärsystem
    3. Augenöffnung bei den Pseudoternärcodes
    4. Grenzfrequenzoptimierung bei Pseudoternärcodierung
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.4

3.5 Lineare Nyquistentzerrung
    1. Struktur des optimalen Nyquistentzerrers
    2. Wirkungsweise des Transversalfilters
    3. Beschreibung im Frequenzbereich
    4. Approximation des optimalen Nyquistentzerrers
    5. Berechnung der normierten Störleistung
    6. Vergleich anhand des Systemwirkungsgrades
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.5

3.6 Entscheidungsrückkopplung
    1. Prinzip und Blockschaltbild
    2. Ideale Entscheidungsrückkopplung
    3. Augenöffnung und Fehlerwahrscheinlichkeit bei DFE
    4. Optimierung eines Übertragungssystems mit DFE
    5. Realisierungsaspekte der Entscheidungsrückkopplung
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.6

3.7 Optimale Empfängerstrategien
    1. Betrachtetes Szenario im Kapitel 3.7
    2. MAP– und Maximum–Likelihood–Entscheidungsregel
    3. ML–Entscheidung bei Gaußscher Störung
    4. Korrelationsempfänger
    5. Darstellung des Korrelationsempfängers im Baumdiagramm
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.7

3.8 Viterbi–Empfänger
    1. Blockschaltbild und Voraussetzungen für Kapitel 3.8
    2. Fehlergrößen und Gesamtfehlergrößen
    3. Minimale Gesamtfehlergröße und Trellisdiagramm
    4. Vereinfachtes Trellisdiagramm
    5. Erweiterung auf zwei Vorläufer
    6. Fehlerwahrscheinlichkeit bei Maximum–Likelihood–Entscheidung
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.8

4 Verallgemeinerte Beschreibung digitaler Modulationsverfahren
    1. Kapitelüberblick

4.1 Signale, Basisfunktionen und Vektorräume
    1. Zur Nomenklatur im vierten Kapitel
    2. Orthonormale Basisfunktionen
    3. Das Verfahren nach Gram-Schmidt
    4. Basisfunktionen komplexer Zeitsignale
    5. Dimension der Basisfunktionen
    6. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 Struktur des optimalen Empfängers
    1. Blockschaltbild und Voraussetzungen
    2. Fundamentaler Ansatz zum optimalen Empfängerentwurf
    3. Das Theorem der Irrelevanz
    4. Einige Eigenschaften des AWGN-Kanals
    5. Optimaler Empfänger für den AWGN-Kanal
    6. Implementierungsaspekte
    7. WDF der Empfangswerte
    8. N–dimensionales Gaußsches Rauschen
    9. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Approximation der Fehlerwahrscheinlichkeit
    1. Optimale Entscheidung bei binärer Übertragung
    2. Gleichwahrscheinliche Binärsymbole – Fehlerwahrscheinlichkeit
    3. Nicht gleichwahrscheinliche Binärsymbole – Schwellenoptimierung
    4. Entscheidungsregionen im nichtbinären Fall (M > 2)
    5. Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung im nichtbinären Fall
    6. Union Bound - Obere Schranke für die Fehlerwahrscheinlichkeit
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.3

4.4 Trägerfrequenzsysteme mit kohärenter Demodulation
    1. Signalraumdarstellung der linearen Modulation
    2. Kohärente Demodulation und optimaler Empfänger
    3. On–Off–Keying bzw. 2–ASK
    4. Binary Phase Shift Keying (BPSK)
    5. M–stufiges Amplitude Shift Keying (M–ASK)
    6. Quadraturamplitudenmodulation (M–QAM)
    7. Mehrstufiges Phase–Shift Keying (M–PSK)
    8. Binary Frequency Shift Keying (2–FSK)
    9. Minimum Shift Keying (MSK)
    10. Aufgaben zu Kapitel 4.4

4.5 Trägerfrequenzsysteme mit nichtkohärenter Demodulation
    1. Rayleigh– und Riceverteilung
    2. Nichtkohärente Demodulation von On–Off–Keying
    3. Nichtkohärente Demodulation von binärer FSK
    4. Nichtkohärente Demodulation von mehrstufiger FSK
    5. Aufgaben zu Kapitel 4.5

5 Digitale Kanalmodelle
    1. Kapitelüberblick

5.1 Beschreibungsgrößen digitaler Kanalmodelle
    1. Anwendung analoger Kanalmodelle
    2. Definition digitaler Kanalmodelle
    3. Beispielhafte Anwendung von digitalen Kanalmodellen
    4. Fehlerfolge und Fehlerkorrelationsfunktion
    5. Fehlerabstand und Fehlerabstandsverteilung
    6. Aufgaben zu Kapitel 5.1

5.2 Binary Symmetric Channel (BSC)
    1. Fehlerkorrelationsfunktion des BSC–Modells
    2. Fehlerabstandsverteilung des BSC–Modells
    3. Anwendungen des BSC–Modells
    4. Aufgaben zu Kapitel 5.2

5.3 Bündelfehlerkanäle
    1. Kanalmodell nach Gilbert–Elliott
    2. Fehlerabstandsverteilung des GE–Modells
    3. Fehlerkorrelationsfunktion des GE–Modells
    4. Kanalmodell nach McCullough
    5. Bündelfehlerkanalmodell nach Wilhelm
    6. Aufgaben zu Kapitel 5.3

5.4 Anwendungen bei Multimedia–Dateien
    1. Bilder im BMP–Format
    2. Übertragungsfehler im Dateikopf und Informationsblock
    3. BMP– und WAV–Dateien nach BSC–Verfälschung
    4. BMP– und WAV–Dateien mit Bündelfehlern
    5. Aufgaben zu Kapitel 5.4

Mobile Kommunikation


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    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 Zeitvariante Übertragungskanäle
    1. Kapitelüberblick

1.1 Distanzabhängige Dämpfung und Abschattung
    1. Physikalische Beschreibung des Mobilfunkkanals
    2. Freiraumausbreitung
    3. Gebräuchliches Pfadverlustmodell
    4. Weitere, exaktere Pfadverlustmodelle
    5. Zusätzlicher Verlust durch Shadowing
    6. Lognormal–Kanalmodell
    7. Voraussetzungen für das restliche Kapitel 1
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Wahrscheinlichkeitsdichte des Rayleigh–Fadings
    1. Allgemeine Beschreibung des Mobilfunkkanals
    2. Modellierung von nichtfrequenzselektivem Fading
    3. Beispielhafte Signalverläufe bei Rayleigh–Fading
    4. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Statistische Bindungen innerhalb des Rayleigh–Prozesses
    1. Einige allgemeine Bemerkungen zu AKF und LDS
    2. Phänomenologische Beschreibung des Dopplereffektes
    3. Dopplerfrequenz und deren Verteilung
    4. AKF und LDS bei Rayleigh–Fading
    5. Aufgaben zu Kapitel 1.3

1.4 Nichtfrequenzselektives Fading mit Direktkomponente
    1. Kanalmodell und Rice–WDF
    2. Beispielhafte Signalverläufe bei Rice–Fading
    3. Aufgaben zu Kapitel 1.4

2 Frequenzselektive Übertragungskanäle
    1. Kapitelüberblick

2.1 Allgemeine Beschreibung zeitvarianter Systeme
    1. Übertragungsfunktion und Impulsantwort
    2. Zeitinvariante vs. zeitvariante Kanäle
    3. Zweidimensionale Impulsantwort
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Mehrwegeempfang beim Mobilfunk
    1. Zeitinvariante Beschreibung des Zweiwegekanals
    2. Kohärenzbandbreite in Abhängigkeit von M
    3. Berücksichtigung der Zeitvarianz
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Das GWSSUS–Kanalmodell
    1. Verallgemeinerte Systemfunktionen zeitvarianter Systeme
    2. Vereinfachungen aufgrund der GWSSUS–Voraussetzungen
    3. AKF und LDS der zeitvarianten Impulsantwort
    4. Verzögerungsmodelle nach COST
    5. AKF und LDS der frequenzvarianten Übertragungsfunktion
    6. AKF und LDS der Verzögerungs–Dopplerfunktion
    7. AKF und LDS der zeitvarianten Übertragungsfunktion
    8. Kenngrößen des GWSSUS–Modells
    9. Simulation gemäß dem GWSSUS–Modell
    10. Aufgaben zu Kapitel 2.3

3 Mobilfunksysteme der 2. und 3. Generation – eine Übersicht
    1. Kapitelüberblick

3.1 Historie und Entwicklung der Mobilfunksysteme
    1. Vorläufer der heutigen Mobilfunknetze
    2. Mobilfunksysteme der zweiten Generation
    3. Die Entstehungsgeschichte von GSM
    4. Mobilfunksysteme der dritten Generation
    5. Die Erfolgsgeschichte des digitalen Mobilfunks
    6. Aufgabe zu Kapitel 3.1

3.2 Gemeinsamkeiten von GSM und UMTS
    1. Zellulare Architektur
    2. Interferenzleistung und Zellatmung
    3. Near–Far–Effekt und Leistungsregelung
    4. Verschiedene Handover–Strategien
    5. Typisches Mobilfunkübertragungssystem
    6. Geläufige Sprachcodierverfahren
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Die Charakteristika von GSM
    1. Systemarchitektur und Basiseinheiten von GSM
    2. Vielfachzugriff bei GSM
    3. Daten– und Rahmenstruktur bei GSM
    4. Modulationsverfahren bei GSM
    5. GSM–Erweiterungen
    6. Aufgaben zu Kapitel 3.3

3.4 Die Charakteristika von UMTS
    1. Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation
    2. Der IMT–2000–Standard
    3. Systemarchitektur und Basiseinheiten bei UMTS
    4. CDMA – Vielfachzugriff bei UMTS
    5. Spreizcodes und Verwürfelung
    6. Modulation und Pulsformung bei UMTS
    7. UMTS–Erweiterungen HSDPA und HSUPA
    8. Aufgaben zu Kapitel 3.4

4 LTE – Long Term Evolution
    1. Kapitelüberblick

4.1 Allgemeines zum Mobilfunkstandard LTE
    1. Entwicklung der Mobilfunkteilnehmer bis 2010
    2. Einige Eigenschaften von LTE
    3. Motivation und Ziele von LTE
    4. Entwicklung der UMTS-Mobilfunkstandards hin zu LTE
    5. LTE-Frequenzbandaufteilung
    6. 3GPP – Third Generation Partnership Project
    7. Aufgabe zu Kapitel 4.1

4.2 Technische Neuerungen von LTE
    1. Zur Sprachübertragung bei LTE
    2. VoLTE – Voice over LTE
    3. Bandbreitenflexibilität
    4. FDD, TDD und Halb–Duplex–Verfahren
    5. Mehrantennensysteme
    6. Systemarchitektur
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Die Anwendung von OFDMA und SC-FDMA in LTE
    1. Allgemeines zur LTE–Übertragungstechnik
    2. Gemeinsamkeiten und Unterschiede von OFDM und OFDMA
    3. Unterschiede zwischen OFDMA und SC–FDMA
    4. Funktionsweise von SC–FDMA
    5. Vorteile von SC–FDMA gegenüber OFDM
    6. Aufgaben zu Kapitel 4.3

4.4 Bitübertragungsschicht bei LTE
    1. Allgemeine Beschreibung
    2. Physikalische Kanäle im Uplink
    3. Physikalische Kanäle im Downlink
    4. Abläufe in der physikalischen Ebene
    5. Modulation bei LTE
    6. Scheduling bei LTE
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.4

4.5 LTE–Advanced – eine Weiterentwicklung von LTE
    1. Wie schnell ist LTE wirklich?
    2. Einige Systemverbesserungen durch LTE–Advanced
    3. Standards in Konkurrenz zu LTE bzw. LTE–Advanced
    4. Meilensteine der Entwicklung von LTE und LTE–Advanced
    5. Aufgabe zu Kapitel 4.5

Einführung in die Kanalcodierung


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1 Binäre Blockcodes zur Kanalcodierung
    1. Kapitelübersicht

1.1 Zielsetzung der Kanalcodierung
    1. Fehlererkennung und Fehlerkorrektur
    2. Einige einführende Beispiele
    3. Zusammenspiel zwischen Quellen– und Kanalcodierung
    4. Blockschaltbild und Voraussetzungen
    5. Einige wichtige Definitionen zur Kanalcodierung
    6. Beispiele für Fehlererkennung und Fehlerkorrektur
    7. Zur Nomenklatur in diesem Buch
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 Kanalmodelle und Entscheiderstrukturen
    1. AWGN–Kanal bei binärem Eingang
    2. Binary Symmetric Channel – BSC
    3. Binary Erasure Channel – BEC
    4. Binary Symmetric Error & Erasure Channel – BSEC
    5. MAP– und ML–Kriterium
    6. ML–Entscheidung beim BSC–Kanal
    7. ML–Entscheidung beim AWGN–Kanal
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 Beispiele binärer Blockcodes
    1. Single Parity–check Codes
    2. Wiederholungscodes
    3. Hamming–Codes
    4. Aufgaben zu Kapitel 1.3

1.4 Allgemeine Beschreibung linearer Blockcodes
    1. Lineare Codes und zyklische Codes
    2. Codefestlegung durch die Prüfmatrix
    3. Codefestlegung durch die Generatormatrix
    4. Systematische Codes
    5. Zusammenhang zwischen Generator– und Prüfmatrix
    6. Darstellung von SPC und RC als duale Codes
    7. Einige Eigenschaften des (7, 4, 3)–Hamming–Codes
    8. Aufgaben zu Kapitel 1.4

1.5 Decodierung linearer Blockcodes
    1. Blockschaltbild und Voraussetzungen
    2. Prinzip der Syndromdecodierung
    3. Verallgemeinerung der Syndromdecodierung
    4. Codiergewinn – Bitfehlerrate bei AWGN
    5. Decodierung beim Binary Erasure Channel
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.5

1.6 Schranken für die Blockfehlerwahrscheinlichkeit
    1. Distanzspektrum eines linearen Codes
    2. Union Bound der Blockfehlerwahrscheinlichkeit
    3. Union Bound für das BSC–Modell
    4. Die obere Schranke nach Bhattacharyya
    5. Schranken für den (7, 4, 3)–Hamming–Code beim AWGN–Kanal
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.6

1.7 Informationstheoretische Grenzen der Kanalcodierung
    1. Kanalcodierungstheorem und Kanalkapazität
    2. Kanalkapazität des BSC–Modells
    3. Kanalkapazität des AWGN–Modells
    4. AWGN–Kanalkapazität für binäre Eingangssignale
    5. Gebräuchliche Kanalcodes im Vergleich zur Kanalkapazität
    6. Aufgaben zu Kapitel 1.7

2 Reed–Solomon–Codes und deren Decodierung
    1. Kapitelübersicht

2.1 Einige Grundlagen der Algebra
    1. Definition eines Galoisfeldes
    2. Beispiele und Eigenschaften von Galoisfeldern
    3. Gruppe, Ring, Körper – algebraische Grundbegriffe
    4. Algebraische Gruppe und Beispiele
    5. Algebraischer Ring und Beispiele
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.1

2.2 Erweiterungskörper
    1. GF(22) – Beispiel eines Erweiterungskörpers
    2. Polynome über einem endlichen Körper
    3. Verallgemeinerte Definition eines Erweiterungskörpers
    4. Binäre Erweiterungskörper
    5. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 Definition und Eigenschaften von Reed–Solomon–Codes
    1. Konstruktion von Reed–Solomon–Codes
    2. Generatormatrix und Prüfmatrix
    3. Singleton–Schranke und minimale Distanz
    4. Codebezeichnung und Coderate
    5. Bedeutung der Reed–Solomon–Codes
    6. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Reed–Solomon–Decodierung beim Auslöschungskanal
    1. Blockschaltbild und Voraussetzungen zu Kapitel 2.4
    2. Vorgehensweise am Beispiel des RSC (7, 3, 5)8
    3. Lösung der Matrixgleichungen am Beispiel des RSC (7, 3, 5)8
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.4

2.5 Fehlerkorrektur nach Reed–Solomon–Codierung
    1. Blockschaltbild und Voraussetzungen zu Kapitel 2.5
    2. Mögliche Codewortschätzer: HD–MLD bzw. BDD
    3. Vorgehensweise beim „Bounded Distance Decoding”
    4. Schritt (A): Auswertung des Syndroms beim BDD
    5. Error Locator Polynom – Definition und Eigenschaften
    6. Schritt (B): Aufstellen und Auswerten des ELP–Koeffizientenvektors
    7. Schritt (C): Lokalisierung der Fehlerstellen
    8. Schritt (D): Abschließende Fehlerkorrektur
    9. Schnelle Reed–Solomon–Decodierung
    10. Aufgaben zu Kapitel 2.5

2.6 Fehlerwahrscheinlichkeit und Anwendungsgebiete
    1. Blockfehlerwahrscheinlichkeit für RSC und BDD
    2. Anwendung der Reed–Solomon–Codierung bei binären Kanälen
    3. Typische Anwendungen mit Reed–Solomon–Codierung
    4. Aufgaben zu Kapitel 2.6

3 Faltungscodes und geeignete Decoder
    1. Kapitelübersicht

3.1 Grundlagen der Faltungscodierung
    1. Voraussetzungen und Definitionen
    2. Gemeinsamkeiten und Unterschiede gegenüber Blockcodes
    3. Rate–1/2–Faltungscodierer
    4. Faltungscodierer mit k = 2 Eingängen
    5. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Algebraische und polynomische Beschreibung
    1. Definition und Interpretation der Teilmatrizen G0, ... , Gm
    2. Generatormatrix eines Faltungscodierers mit Gedächtnis m
    3. Generatormatrix für Faltungscodierer der Rate 1/n
    4. GF(2)–Beschreibungsformen eines Digitalen Filters
    5. Anwendung der D–Transformation auf Rate–1/n–Faltungscoder
    6. Übertragungsfunktionsmatrix – Transfer Function Matrix
    7. Systematische Faltungscodes
    8. Filterstruktur bei gebrochen–rationaler Übertragungsfunktion
    9. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Codebeschreibung mit Zustands– und Trellisdiagramm
    1. Zustandsdefinition für ein Speicherregister
    2. Darstellung im Zustandsübergangsdiagramm
    3. Darstellung im Trellisdiagramm
    4. Definition der freien Distanz
    5. Terminierte Faltungscodes
    6. Punktierte Faltungscodes
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.3

3.4 Decodierung von Faltungscodes
    1. Blockschaltbild und Voraussetzungen
    2. Vorbemerkungen zu den nachfolgenden Decodierbeispielen
    3. Decodierbeispiel für den fehlerfreien Fall
    4. Decodierbeispiele für den fehlerbehafteten Fall
    5. Zusammenhang zwischen Hamming–Distanz und Korrelation
    6. Viterbi–Algorithmus, basierend auf Korrelation und Metriken
    7. Viterbi–Entscheidung bei nicht–terminierten Faltungscodes
    8. Weitere Decodierverfahren für Faltungscodes
    9. Aufgaben zu Kapitel 3.4

3.5 Distanzeigenschaften und Fehlerwahrscheinlichkeitsschranken
    1. Freie Distanz vs. Minimale Distanz
    2. Pfadgewichtsfunktion
    3. Erweiterte Pfadgewichtsfunktion
    4. Pfadgewichtsfunktion aus Zustandsübergangsdiagramm
    5. Burstfehlerwahrscheinlichkeit und Bhattacharyya–Schranke
    6. Bitfehlerwahrscheinlichkeit und Viterbi–Schranke
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.5

4 Iterative Decodierverfahren
    1. Kapitelübersicht

4.1 Soft–in Soft–out Decoder
    1. Hard Decision vs. Soft Decision
    2. Zuverlässigkeitsinformation – Log Likelihood Ratio
    3. Symbolweise Soft–in Soft–out Decodierung
    4. Zur Berechnung der extrinsischen L–Werte
    5. BCJR–Decodierung: Vorwärts–Rückwärts–Algorithmus
    6. Grundstruktur von verketteten Codiersystemen
    7. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 Grundlegendes zu den Produktcodes
    1. Grundstruktur eines Produktcodes
    2. Iterative Syndromdecodierung von Produktcodes
    3. Leistungsfähigkeit der Produktcodes
    4. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Grundlegendes zu den Turbocodes
    1. Grundstruktur eines Turbocodes
    2. Erste Voraussetzung: Rekursive Komponentencodes
    3. Zweite Voraussetzung: Interleaving
    4. Symbolweise iterative Decodierung eines Turbocodes
    5. Leistungsfähigkeit der Turbocodes
    6. Seriell verkettete Turbocodes
    7. Einige Anwendungsgebiete für Turbocodes
    8. Aufgaben zu Kapitel 4.3

4.4 Grundlegendes zu den Low–density Parity–check Codes
    1. Einige Charakteristika der LDPC–Codes
    2. Zweiteilige LDPC–Graphenrepräsentation – Tanner–Graph
    3. Iterative Decodierung von LDPC–Codes
    4. Leistungsfähigkeit der LDPC–Codes
    5. Einige Anwendungsgebiete für LDPC–Codes
    6. Aufgaben zu Kapitel 4.4

Beispiele von Nachrichtensystemen


0 Vorbemerkungen
    1. Zum Inhalt dieses Buches
    2. Hinweise zu den Lernvideos
    3. Hinweise zu den Interaktionsmodulen
    4. Über die Autoren dieses Buches

1 ISDN – Integrated Services Digital Network
    1. Überblick zu Kapitel 1

1.1 Allgemeine Beschreibung von ISDN
    1. Ziele und Merkmale von ISDN
    2. Dienste und Dienstmerkmale von ISDN
    3. Netzinfrastruktur für das ISDN
    4. Vierdraht– und Zweidrahtübertragung
    5. Einige Grundlagen von PCM
    6. Entstehung und historische Entwicklung
    7. Aufgaben zu Kapitel 1.1

1.2 ISDN-Basisanschluss
    1. Einige Begriffserklärungen
    2. Logische Kanäle
    3. Endeinrichtungen für ISDN
    4. Allgemeine Beschreibung der S0–Schnittstelle
    5. Nachrichtentechnische Aspekte der S0–Schnittstelle
    6. Rahmenstruktur der S0–Schnittstelle
    7. Allgemeine Beschreibung der UK0–Schnittstelle
    8. Nachrichtentechnische Aspekte der UK0–Schnittstelle
    9. Rahmenstruktur der UK0–Schnittstelle
    10. Netzabschluss (NTBA)
    11. Richtungstrennungsverfahren
    12. Hierarchie von Vermittlungsstellen
    13. Aufgaben zu Kapitel 1.2

1.3 ISDN–Primärmultiplexanschluss
    1. Allgemeine Beschreibung
    2. Rahmenstruktur von S2M– und UK2–Schnittstelle
    3. Rahmensynchronisation
    4. Nachrichtentechnische Aspekte
    5. Aufgaben zu Kapitel 1.3

1.4 Weiterentwicklungen von ISDN
    1. Breitband–ISDN
    2. Glasfasertechnologie
    3. UG2–Schnittstelle
    4. ATM–Technik
    5. Aufgabe zu Kapitel 1.4

2 DSL – Digital Subscriber Line
    1. Überblick zu Kapitel 2

2.1 Allgemeine Beschreibung von DSL
    1. Motivation für xDSL
    2. xDSL-Arten und -Begriffe
    3. Historische Entwicklung von xDSL – Standardisierungen
    4. Europäische ADSL- und VDSL-Entwicklung
    5. Die rasante Entwicklung der DSL–Anschlüsse
    6. DSL–Verbreitung um das Jahr 2008
    7. DSL-Entwicklung und Zielvorgaben für Deutschland
    8. Aufgabe zu Kapitel 2.1

2.2 xDSL–Systeme
    1. Referenzmodelle
    2. Übersicht und Gemeinsamkeiten aller xDSL–Systeme
    3. ADSL – Asymmetric Digital Subscriber Line
    4. ADSL2 und ADSL2plus
    5. VDSL – Very–high–speed Digital Subscriber Line
    6. DSL–Internetzugang aus Sicht der Kommunikationsprotokolle
    7. Komponenten eines DSL–Internetzugangs
    8. Aufgaben zu Kapitel 2.2

2.3 xDSL als Übertragungstechnik
    1. Mögliche Bandbreitenbelegungen für xDSL
    2. ADSL–Bandbreitenbelegung in Deutschland
    3. VDSL2–Bandbreitenbelegung
    4. Übertragungsverfahren im Überblick
    5. Grundlagen der Quadratur–Amplitudenmodulation
    6. Mögliche QAM–Signalraumkonstellationen
    7. Carrierless Amplitude Phase Modulation (CAP)
    8. Grundlagen von DMT – Discrete Multitone Transmission
    9. DMT–Realisierung mit IDFT/DFT
    10. Aufgaben zu Kapitel 2.3

2.4 Verfahren zur Senkung der Bitfehlerrate bei DSL
    1. Übertragungseigenschaften von Kupferkabeln
    2. Störungen bei der Übertragung
    3. SNR, Reichweite und Übertragungsrate
    4. DSL–Fehlerkorrekturmaßnahmen im Überblick
    5. Cyclic Redundancy Check
    6. Scrambler und De–Scrambler
    7. Vorwärtsfehlerkorrektur
    8. Interleaving und De–Interleaving
    9. Gain Scaling und Tone Ordering
    10. Einfügen von Guard–Intervall und zyklischem Präfix
    11. Aufgaben zu Kapitel 2.4

3 GSM – Global System for Mobile Communications
    1. Überblick zu Kapitel 3

3.1 Allgemeine Beschreibung von GSM
    1. Entstehung und Historie von GSM
    2. Zellularstruktur von GSM
    3. GSM–Systemarchitektur und –Netzkomponenten
    4. Base Station Subsystem (BSS)
    5. Switching and Management Subsystem (SMSS)
    6. Dienste des GSM
    7. Aufgaben zu Kapitel 3.1

3.2 Funkschnittstelle
    1. Logische Kanäle des GSM
    2. Uplink– und Downlink–Parameter
    3. Realisierung von FDMA und TDMA
    4. Die verschiedenen Arten von Bursts
    5. GSM–Rahmenstruktur
    6. Modulation bei GSM–Systemen
    7. Kontinuierliche Phasenanpassung bei FSK
    8. Minimum Shift Keying (MSK)
    9. Gaussian Minimum Shift Keying (GMSK)
    10. Vor– und Nachteile von GMSK
    11. Radio Subsystem Link Control
    12. Aufgaben zu Kapitel 3.2

3.3 Sprachcodierung
    1. Verschiedene Sprachcodierverfahren
    2. GSM Fullrate Vocoder – Vollraten–Codec
    3. Linear Predictive Coding – Kurzzeitprädiktion
    4. Long Term Prediction – Langzeitprädiktion
    5. Regular Pulse Excitation – RPE–Codierung
    6. Halfrate Vocoder und Enhanced Fullrate Codec
    7. Adaptive Multi–Rate Codec
    8. Algebraic Code Excited Linear Prediction
    9. Aufgaben zu Kapitel 3.3

3.4 Gesamtes GSM–Übertragungssystem
    1. Komponenten der Sprach– und Datenübertragung
    2. Codierung bei Sprachsignalen
    3. Interleaving bei Sprachsignalen
    4. Codierung und Interleaving bei Datensignalen
    5. Empfängerseite – Decodierung
    6. Aufgabe zu Kapitel 3.4

3.5 Weiterentwicklungen des GSM
    1. Die verschiedenen Generationen des GSM
    2. High Speed Circuit–Switched Data (HSCSD)
    3. General Packet Radio Service (GPRS)
    4. GPRS–Luftschnittstelle
    5. GPRS–Kanalcodierung
    6. Enhanced Data Rates for GSM Evolution
    7. Aufgabe zu Kapitel 3.5

4 UMTS – Universal Mobile Telecommunications System
    1. Überblick zu Kapitel 4

4.1 Allgemeine Beschreibung von UMTS
    1. Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation
    2. Der IMT–2000–Standard
    3. Historische Entwicklung von UMTS
    4. Frequenzspektren für UMTS
    5. Vollduplexverfahren
    6. Eigenschaften des UMTS-Funkkanals
    7. Frequenz- und zeitselektives Fading
    8. UMTS–Dienste
    9. Sicherheitsaspekte
    10. Aufgaben zu Kapitel 4.1

4.2 UMTS–Netzarchitektur
    1. Basiseinheiten der Systemarchitektur
    2. Domänen und Schnittstellen
    3. Architektur der Zugangsebene
    4. Physikalische Kanäle
    5. Logische Kanäle
    6. Transportkanäle
    7. Kommunikation innerhalb des ISO/OSI–Schichtenmodells
    8. Zellulare Architektur von UMTS
    9. Handover in UMTS
    10. IP–basierte Netze
    11. Aufgaben zu Kapitel 4.2

4.3 Nachrichtentechnische Aspekte von UMTS
    1. Sprachcodierung
    2. Anwendung des CDMA–Verfahrens in UMTS
    3. Spreizcodes und Verwürfelung in UMTS
    4. Kanalcodierung
    5. Pulsformung und Modulation in UMTS
    6. CDMA–Empfänger
    7. Near–Far–Effekt
    8. Träger–zu–Interferenz–Leistungsverhältnis (CIR) – Zellatmung
    9. Leistung und Leistungsregelung in UMTS
    10. Link–Budget
    11. UMTS–Funkressourcenverwaltung
    12. Aufgaben zu Kapitel 4.3

4.4 Weiterentwicklungen von UMTS
    1. High–Speed Downlink Packet Access
    2. Zusätzliche Kanäle in HSDPA
    3. HARQ–Verfahren und Node B Scheduling
    4. Adaptive Modulation, Codierung und Übertragungsrate
    5. High–Speed Uplink Packet Access
    6. UTRAN Long Time Evolution
    7. Aufgabe zu Kapitel 4.4

Biografien und Bibliografien


0 Vorbemerkungen
    1. Zum Inhalt dieses Buches

1 Bibliografien
    1. A B C
    2. D E F
    3. G H I
    4. J K L
    5. M N O P
    6. Q R S
    7. T U V
    8. W X Y Z

2 Biografien
    1. Vorspann
    2. Armstrong
    3. Bardeen
    4. Bayes
    5. Bell
    6. Berrou
    7. Bessel
    8. Bernoulli
    9. Boole
    10. Brattain
    11. Chintchine
    12. Dirac
    13. Doppler
    14. Euklid
    15. Euler
    16. Forest
    17. Fourier
    18. Gauss
    19. Galois
    20. Gibbs
    21. Hagenauer
    22. Hamming
    23. Hertz
    24. Hilbert
    25. l'Hopital
    26. Huffman
    27. Jakes
    28. Kolmogoroff
    29. Kötter
    30. Kramer
    31. Küpfmüller
    32. Laplace
    33. Lieben
    34. Marconi
    35. Marko
    36. Maxwell
    37. Moivre
    38. Morgan
    39. Nipkow
    40. Nyquist
    41. Pearson
    42. Pierce
    43. Pythagoras
    44. Reed
    45. Reeves
    46. Reis
    47. Shannon
    48. Shockley
    49. Solomon
    50. Tschebyscheff
    51. Viterbi
    52. Wiener

3 Biografien der Autoren von LNTwww
    1. Abbes, Hedi
    2. Aksu, Bülent
    3. Bürgstein, Thorsten
    4. Dorn, Doris
    5. Eichin, Klaus
    6. El Haleq, Nabil
    7. Elsberger, Markus
    8. Gencyilmaz, Cem
    9. Göbel, Bernhard
    10. Großer, Thomas
    11. Hanik, Norbert
    12. Happach, Alexander
    13. Hindelang, Thomas
    14. Hirner, Bettina
    15. Jürgens, Manfred
    16. Kallel, Hichem
    17. Kalweit, Thorsten
    18. Kaupert, Franz-Josef
    19. Kchouk, Nejib
    20. Kiefl, Roland
    21. Kohl, Franz
    22. Kopp, Dominik
    23. Kretzinger, Winfried
    24. Kristl, Felix
    25. Lamine, Slim
    26. Li, Ji
    27. Mattarollo, Sylvia
    28. Mehlmann, Eugen
    29. Müller, Stefan
    30. Mummert, Markus
    31. Riedel, Matthias
    32. Pfeuffer, Thomas
    33. Schmidt, Johannes
    34. Seitz, Sebastian
    35. Sixt, Reinhold
    36. Söder, Günter
    37. Soussi, Khaled
    38. Veitenhansl, Jürgen
    39. Völkl, Martin
    40. Wilhelm, Claus
    41. Winkler, Martin
    42. Winter, Yven


Interaktionsmodule und Lehrvideos

Die nachfolgende Liste ist nicht vollständig. Sie wird im Laufe der Zeit erweitert.
Es bedeuten: IM: Interaktionsmodul, LV: Lehrvideo

Die Flash-Animationen sind unter dem Buch und dem Kapitel aufgeführt, in dem sie das erste Mal hilfreich sind.
Sie sind teilweise aber auch für andere Kapitel und Bücher einsetzbar.

Signaldarstellung

Kapitel 1.1: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 1.2: Analoge und digitale Signale (LV, Dauer Teil 1: 3:46, Teil2: 3:28)
Kapitel 1.3: Rechnen mit komplexen Zahlen (LV, Dauer 11:52)
Kapitel 2.1: Periodendauer periodischer Signale (IM)
Kapitel 2.2: Herleitung und Visualisierung der Diracfunktion (LV, Dauer 2:50)
Kapitel 2.3: Harmonische Schwingungen (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 10:48)
Kapitel 2.4:  Zur Berechnung der Fourierkoeffizienten (LV, Dauer 3:50)
Kapitel 2.4: Eigenschaften der Fourierreihendarstellung (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 12:10)
Kapitel 3.1: Unterschiede von kontinuierlichen und diskreten Spektren (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 11:35)
Kapitel 3.2: Frequenzgang und zugehörige Impulsantwort (IM)
Kapitel 3.2: Zeitfunktion und zugehörige Spektralfunktion (IM)
Kapitel 3.3: Gesetzmäßigkeiten der Fouriertransformation (LV, Dauer 11:52)
Kapitel 3.4: Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung (IM)
Kapitel 4.1: Eigenschaften von Tiefpass- und Bandpass-Signalen (LV, Dauer 5:18)
Kapitel 4.2: Zeigerdiagramm – Darstellung des analytischen Signals (IM)
Kapitel 4.3: Ortskurve – Darstellung des äquivalenten TP-Signals (IM)
Kapitel 5.1: Abtastung analoger Signale und Signalrekonstruktion (IM)
Kapitel 5.2: Diskrete Fouriertransformation – DFT und IDFT (IM)
Kapitel 5.3: Fehlermöglichkeiten bei Anwendung der DFT (LV, Dauer 7:26)

Lineare zeitinvariante Systeme

Kapitel 1.1: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 1.1: Eigenschaften von Tiefpass- und Bandpass-Signalen (LV, Dauer 5:18)
Kapitel 1.1: Einige Anmerkungen zur Übertragungsfunktion (LV, Dauer 9:08)
Kapitel 1.2: Gesetzmäßigkeiten der Fouriertransformation (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 11:52)
Kapitel 1.2: Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung (IM)
Kapitel 1.3: Frequenzgang und zugehörige Impulsantwort (IM)
Kapitel 2.1: Lineare und nichtlineare Verzerrungen (LV, 3-teilig, Gesamtdauer 16:19)
Kapitel 2.3: Einfluss einer Bandbegrenzung auf Sprache und Musik (LV & IM, 9.24 MB!)
Kapitel 2.3: Lineare Verzerrungen periodischer Signale (IM)
Kapitel 2.3: Phasen- und Gruppenlaufzeit (IM)
Kapitel 3.1: Rechnen mit komplexen Zahlen (LV, Dauer 11.52)
Kapitel 3.2: Kausale Systeme - Laplacetransformation (IM)
Kapitel 4.2: Dämpfung von Kupferkabeln (IM)
Kapitel 4.3: Zeitverhalten von Kupferkabeln (IM)

Stochastische Signaltheorie

Kapitel 1.1: Klassische Definition der Wahrscheinlichkeit (LV, Dauer 5:19)
Kapitel 1.2: Mengentheoretische Begriffe und Gesetzmäßigkeiten (LV, 2–teilig, Gesamtdauer 12:18)
Kapitel 1.3: Statistische Abhängigkeit und Unabhängigkeit (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 11:53)
Kapitel 1.4: Ereigniswahrscheinlichkeiten einer Markovkette erster Ordnung (IM)
Kapitel 2.1: Das Bernoullische Gesetz der großen Zahlen (LV, Dauer 4:25)
Kapitel 2.2: Momentenberechnung bei diskreten Zufallsgrößen (LV, Dauer 6:32)
Kapitel 2.3: Ereigniswahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung (IM)
Kapitel 2.3: Gegenüberstellung Binomialverteilung - Poissonverteilung (IM)
Kapitel 2.4: Ereigniswahrscheinlichkeiten der Poissonverteilung (IM)
Kapitel 2.5: Erläuterung der PN-Generatoren am Beispiel L = 4 (LV, Dauer 5:10)
Kapitel 3.1: Wahrscheinlichkeit und WDF (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 12:05)
Kapitel 3.2: Zusammenhang zwischen WDF und VTF (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 10:00)
Kapitel 3.4: Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion und Momente (IM)
Kapitel 3.5: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen (IM)
Kapitel 3.5: Prinzip der Additionsmethode (LV, Dauer 3:45)
Kapitel 3.6: Erzeugung einer Exponentialverteilung (LV, Dauer 2:00)
Kapitel 4.1: Korrelationskoeffizient und Regressionsgerade (IM)
Kapitel 4.2: Gaußsche Zufallsgrößen – Teil 1: ohne statistische Bindungen (LV, Dauer 2:35)
Kapitel 4.2: Gaußsche Zufallsgrößen – Teil 2: mit statistischen Bindungen (LV, Dauer 3:15)
Kapitel 4.2: WDF und VTF bei Gaußschen 2D-Zufallsgrößen (IM)
Kapitel 4.5: Der AWGN-Kanal - Teil 1: Vorbemerkungen (LV, Dauer 6:00)
Kapitel 4.5: Der AWGN-Kanal - Teil 2: Eigenschaften und Kenngrößen (LV, Dauer 5:15)
Kapitel 4.5: Der AWGN-Kanal - Teil 3: Berechnung und Simulation der Bitfehlerrate (LV, Dauer 6:15)
Kapitel 5.2: Digitales Filter (IM)
Kapitel 5.4: Zur Verdeutlichung des Matched-Filters (IM)

Informationstheorie und Quellencodierung

Kapitel 1.1: Entropien von Nachrichtenquellen (IM)
Kapitel 1.1: Statistische Abhängigkeit und Unabhängigkeit (LV, (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 11:53)
Kapitel 1.1: Wahrscheinlichkeit und WDF (LV, 2-teilig, Gesamtdauer 12:05)
Kapitel 1.2: Ereigniswahrscheinlichkeiten einer Markovkette (IM)
Kapitel 1.2: Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes (IM)
Kapitel 2.1: Einfluss einer Bandbegrenzung bei Sprache und Musik (IM)
Kapitel 2.1: Sprachcodecs (LV & IM)
Kapitel 2.2: Lempel-Ziv-Algorithmen (IM)
Kapitel 3.1: Bedeutung und Berechnung der Momente bei diskreten Zufallsgrößen (LV, Dauer 6:30)
Kapitel 3.1: Ereigniswahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung (IM)
Kapitel 3.1: Klassische Definition der Wahrscheinlichkeit (LV, Dauer 5:20)
Kapitel 3.1: Lineare Blockcodes (IM)
Kapitel 3.3: Eigenschaften und Beschreibungsgrößen des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 3.3: Transinformation zwischen diskreten Zufallsgrößen (IM)
Kapitel 4.1: Abtastung analoger Signale und Signalrekonstruktion (IM)
Kapitel 4.1: Huffman- und Shannon-Fano-Code (IM)
Kapitel 4.1: WDF, VTF und Momente spezieller Verteilungen (IM)
Kapitel 4.1: Zusammenhang zwischen WDF und VTF (LV, Dauer 6:32)
Kapitel 4.2: Der AWGN–Kanal – Teil 1 (LV, Dauer 6:00)
Kapitel 4.2: Der AWGN–Kanal – Teil 2 (LV, Dauer 5:15)
Kapitel 4.2: Der AWGN–Kanal – Teil 3 (LV, Dauer 6:15)
Kapitel 4.2: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktion (IM)
Kapitel 4.2: WDF und VTF bei Gaußschen 2d–Zufallsgrößen (IM)
Kapitel 4.3: M–PSK und Union Bound (IM)

Modulationsverfahren

Kapitel 0: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 0: Einige Anmerkungen zur Übertragungsfunktion (LV, Dauer 9:08)
Kapitel 0: Gesetzmäßigkeiten der Fouriertransformation (LV, 2–teilig, Gesamtdauer 11:52)
Kapitel 0: Lineare und nichtlineare Verzerrungen (LV, 3–teilig, Gesamtdauer 16:19)
Kapitel 0: Lineare und nichtlineare Verzerrungen (LV, siehe „LZI-Systeme”)
Kapitel 1.1: Analoge und digitale Signale (LV, 2–teilig, Gesamtdauer 7:14)
Kapitel 1.2: Der AWGN-Kanal - Teil 1: (LV, Dauer 6:00)
Kapitel 1.2: Der AWGN-Kanal - Teil 2: Eigenschaften und Kenngrößen (LV, Dauer 5:15)
Kapitel 1.2: Der AWGN-Kanal - Teil 3: Bitfehlerrate (LV, Dauer 6:15)
Kapitel 1.2: Einfluss einer Bandbegrenzung auf Sprache und Musik (LV & IM)
Kapitel 1.2: Lineare Verzerrungen periodischer Signale (IM)
Kapitel 1.3: Eigenschaften von Tiefpass- und Bandpass-Signalen (LV, Dauer 5:18)
Kapitel 1.3: Harmonische Schwingungen (LV, 3–teilig, Gesamtdauer 10:48)
Kapitel 1.3: Ortskurve – Äquivalentes TP-Signal und analytisches Signal (IM)
Kapitel 1.3: Zeigerdiagramm - Darstellung des analytischen Signals (IM)
Kapitel 2.1: Zweiseitenband-Amplitudenmodulation (LV, 2–teilig, Gesamtdauer 13:35)
Kapitel 2.2: Eigenschaften des Synchrondemodulators bei ZSB und ESB (IM)
Kapitel 2.3: Einfluss von Rauschen bei Amplituden- und Winkelmodulation (IM & LV)
Kapitel 3.1: Besselfunktion erster Art und n-ter Ordnung (IM)
Kapitel 3.1: Winkelmodulation - Frequenz- und Phasenmodulation (LV, 2–teilig, Gesamtdauer 15:00)
Kapitel 4.1: Abtastung analoger Signale und Signalrekonstruktion (IM)
Kapitel 4.1: Pulscodemodulation (LV, 3–teilig, Gesamtdauer 46:46)
Kapitel 4.3: Frequenzgang und zugehörige Impulsantwort (IM)
Kapitel 4.3: Prinzip der QAM (IM)
Kapitel 4.3: QPSK und O-QPSK (IM)
Kapitel 4.4: Continuous Phase Modulation (IM)
Kapitel 5.3: Erläuterung der PN-Generatoren am Beispiel L = 4 (LV, Dauer 5:10)
Kapitel 5.3: OVSF-Codes (IM)
Kapitel 5.3: Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen (IM)
Kapitel 5.4: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen (IM)
Kapitel 5.5: OFDM-Spektrum und -Signal (IM)
Kapitel 5.6: Diskrete Fouriertransformation (IM)
Kapitel 5.8: Prinzip der DMT (IM)

Digitalsignalübertragung

Kapitel 0: Abtastung analoger Signale und Signalrekonstruktion (IM)
Kapitel 0: Analoge und digitale Signale (LV, Dauer Teil 1: 3:46, Teil2: 3:28)
Kapitel 0: Einfluss einer Bandbegrenzung auf Sprache und Musik (LV & IM)
Kapitel 0: Gesetzmäßigkeiten der Fouriertransformation (LV, Dauer Teil 1: 5:57; Teil 2: 5:55)
Kapitel 0: Herleitung und Visualisierung der Diracfunktion (LV, Dauer 2:50)
Kapitel 0: Klassische Definition der Wahrscheinlichkeit (LV, Dauer 5:19)
Kapitel 0: Rechnen mit komplexen Zahlen (LV, Dauer 11:52)
Kapitel 0: Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung (IM)
Kapitel 1.1: Der AWGN-Kanal - Teil 1: Vorbemerkungen (LV, Dauer 6:00)
Kapitel 1.1: Der AWGN-Kanal - Teil 2: Eigenschaften und Kenngrößen (LV, Dauer 5:15)
Kapitel 1.1: Der AWGN-Kanal - Teil 3: Bitfehlerrate (LV, Dauer 6:15)
Kapitel 1.1: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 1.1: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen (IM)
Kapitel 1.2: Das Bernoullische Gesetz der großen Zahlen (LV, Dauer 4:25)
Kapitel 1.2: Gegenüberstellung Binomialverteilung - Poissonverteilung (IM)
Kapitel 1.2: Gegenüberstellung Binomial– und Poissonverteilung (IM)
Kapitel 1.2: Symbolfehlerwahrscheinlichkeit von Digitalsignalen (IM)
Kapitel 1.2: Zeitfunktion und zugehörige Spektralfunktion (IM)
Kapitel 1.2: Zur Verdeutlichung des Matched-Filters (IM)
Kapitel 1.3: Frequenzgang und zugehörige Impulsantwort (IM)
Kapitel 1.5: Eigenschaften von Tiefpass- und Bandpass-Signalen (LV, Dauer 5:18)
Kapitel 1.5: Harmonische Schwingungen (LV, Dauer Teil 1: 4:33; Teil 2: 6:15)
Kapitel 1.5: Prinzip der QAM (IM)
Kapitel 2.3: Prinzip der 4B3T-Codierung (IM)
Kapitel 2.4: Pseudoternärcodes (IM)
Kapitel 3.1: Dämpfung von Kupferkabel (IM)
Kapitel 3.1: Einige Anmerkungen zur Übertragungsfunktion (LV, Dauer 9:08)
Kapitel 3.1: Lineare und nichtlineare Verzerrungen (LV, Dauer Teil 1: 3:52; Teil 2: 6:30; Teil 1: 5:59)
Kapitel 3.1: Phasen- und Gruppenlaufzeit (IM)
Kapitel 3.1: Zeitverhalten von Kupferkabeln (IM)
Kapitel 3.2: Augendiagramm und Augenöffnung (IM)
Kapitel 3.5: Lineare Nyquistentzerrung (IM)
Kapitel 3.6: Entscheidungsrückkopplung - DFE (IM)
Kapitel 3.8: Viterbi-Empfänger für einen Vorläufer (IM)
Kapitel 4.1: Gram-Schmidt-Verfahren (IM)
Kapitel 4.1: Momentenberechnung bei diskreten Zufallsgrößen (LV, Dauer 6:32)
Kapitel 4.2: Statistische Abhängigkeit und Unabhängigkeit (LV, Dauer: Teil 1: 4:17; Teil 2: 3:48; Teil 3: 3:48)
Kapitel 4.2: Wahrscheinlichkeit und Wahrscheinlichkeitsdichte (LV, Dauer Teil 1: 5:37; Teil 2: 6:36)
Kapitel 4.2: Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion und Momente (IM)
Kapitel 4.2: Zweidimensionale Gaußverteilung (IM)
Kapitel 4.3: Mengentheoretische Begriffe und Gesetzmäßigkeiten (LV, Dauer Teil 1: 6:10; Teil 2: 6:08)
Kapitel 4.3: Optimale Entscheidungsregionen (IM)
Kapitel 4.4: M–PSK und Union Bound (IM)
Kapitel 4.5: Nichtkohärentes On–Off–Keying (IM)
Kapitel 5.1: Zusammenhang zwischen WDF und VTF (LV, Dauer Teil 1: 5:00; Teil 2: 5:00)

Mobile Kommunikation

Kapitel 1.1: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 1.1: Eigenschaften von Tiefpass– und Bandpass–Signalen (LV, Dauer 5:18)
Kapitel 1.1: Erzeugung einer Exponentialverteilung (LV, Dauer 2:00)
Kapitel 1.1: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen (IM)
Kapitel 1.2: Besselfunktion erster Art und n–Ordnung (IM)
Kapitel 1.2: Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion, Verteilungsfunktion und Momente (IM)
Kapitel 1.3: Digitale Filter (IM)
Kapitel 1.3: Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts (IM)
Kapitel 2.1: Einige Anmerkungen zur Übertragungsfunktion (LV, Dauer 9:08)
Kapitel 2.1: Frequenzselektivität – Auswirkungen des Mehrwegeempfangs (IM)
Kapitel 2.1: Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung (IM)
Kapitel 2.3: Zeitfunktion und zugehörige Spektralfunktion (IM)
Kapitel 3.1: Qualität verschiedener Sprach-Codecs (IM & LV)
Kapitel 3.4: OVSF-Codes (IM)
Kapitel 3.4: Prinzip der QAM (IM)
Kapitel 3.4: Quaternary Phase Shift Keying (IM)
Kapitel 3.4: Zur Erzeugung von Walsh–Funktionen (IM)
Kapitel 4.3: Diskrete Fouriertransformation – DFT und IDFT (IM)
Kapitel 4.3: OFDM-Spektrum und -Signal (IM)

Kanalcodierverfahren

Kapitel 1.2: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 1.2: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktionen (IM)
Kapitel 1.2: Symbolfehlerwahrscheinlichkeit von Digitalsignalen (IM)
Kapitel 1.3: Ereigniswahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung (IM)
Kapitel 1.4: Digitales Filter (IM)
Kapitel 1.4: Diskrete Fouriertransformation (IM)
Kapitel 1.4: Gram-Schmidt-Verfahren (IM)
Kapitel 1.4: Korrelationskoeffizient und Regressionsgerade (IM)
Kapitel 1.4: Viterbi–Empfänger (IM)
Kapitel 1.4: Zur Verdeutlichung der grafischen Faltung (IM)
Kapitel 1.6: Mehrstufige PSK und Union Bound (IM)
Kapitel 2.1: Eigenschaften von Galoisfeldern (LV, Dauer Teil 1: 12:49; Teil 2: 14:43; Teil 3: 11:29)
Kapitel 3: Unterschiede von kontinuierlichen und diskreten Spektren (LV, Dauer 11:35)

Beispiele von Nachrichtensystemen

Kapitel 0: Analoge und digitale Signale (LV, Dauer Teil 1: 3:46, Teil 2: 3:28)
Kapitel 0: Eigenschaften des Übertragungskanals (LV, Dauer 5:50)
Kapitel 1.1: Abtastung analoger Signale und Signalrekonstruktion (IM)
Kapitel 1.1: Dämpfung von Kupferkabeln (IM)
Kapitel 1.1: Eigenschaften von Tiefpass– und Bandpass–Signalen (LV, Dauer 5:18)
Kapitel 1.1: Fehlermöglichkeiten bei Anwendung der DFT (LV, Dauer 7:26)
Kapitel 1.1: Pulscodemodulation (LV, 3–teilig, Gesamtdauer 46:46)
Kapitel 1.1: Zeitverhalten von Kupferkabeln (IM)
Kapitel 1.2: Prinzip der 4B3T–Codierung (IM)
Kapitel 1.2: Signale, AKF und LDS der Pseudoternärcodes (IM)
Kapitel 2.3: Diskrete Fouriertransformation – DFT und IDFT (IM)
Kapitel 2.3: DMT – Discrete Multitone Transmission (IM)
Kapitel 2.3: DMT – Discrete Multitone Transmission (IM)
Kapitel 2.3: Prinzip der Discrete Multitone Transmission (IM)
Kapitel 2.3: Prinzip der QAM (IM)
Kapitel 3.2: FSK und CPM (IM)
Kapitel 3.2: QPSK und Offset QPSK (IM)
Kapitel 3.3: Qualität verschiedener Sprach-Codecs (IM & LV)
Kapitel 4.1: Mehrwegeausbreitung und Frequenzselektivität (IM)
Kapitel 4.1: Zur Verdeutlichung des Dopplereffekts (IM)
Kapitel 4.3: Handover bei UMTS (Demo)
Kapitel 4.3: OVSF-Codes (IM)
Kapitel 4.3: Zur Erzeugung von Walsh-Funktionen (IM)


Grafiken

Die nachfolgende Liste ist nicht vollständig. Sie wird im Laufe der Zeit erweitert.

Signaldarstellung

Kapitel 1.1: Allgemeines Blockschaltbild eines Nachrichtenübertragungssystems
Kapitel 1.1: Auswirkungen von Rauschen und Verzerrungen auf ein Bildsignal
Kapitel 1.1: Farbschablone zur Verdeutlichung von Verzerrungen und Rauschen
Kapitel 1.1: Frequenz-Zeitdarstellung eines Sprachsignals
Kapitel 1.1: Musiksignale, verrauscht und verzerrt (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Szenario einer Telefonverbindung (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.2: Analog- und Digitalsignale
Kapitel 1.2: Beispiel eines deterministischen und eines stochastischen Signals
Kapitel 1.2: Energiebegrenztes und leistungsbegrenztes Signal
Kapitel 1.2: FSK-Signal - wertkontuierlich und trotzdem binär
Kapitel 1.2: Kausales und akausales System
Kapitel 1.2: Komponenten der Pulscodemodulation (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.2: Signalklassifizierung (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.2: Summe, Differenz, Produkt und Quotient komplexer Zahlen
Kapitel 1.2: Wertkontinuierliches und wertdiskretes Signal
Kapitel 1.2: Zeitkontinuierliches und zeitdiskretes Signal
Kapitel 1.3: Konjugiert-Komplexe einer Zahl
Kapitel 1.3: Zahlen in der komplexen Ebene
Kapitel 1.3: Zahlen in der komplexen Ebene (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.3: Zahlen in der komplexen Ebene (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.3: Zahlenstrahl
Kapitel 2.1: Differenzsignal (ML zu Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.1: Oszilloskopbild von Cosinus- und Dreiecksignal
Kapitel 2.1: Periodisches Dreiecksignal (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Periodisches Dreiecksignal (ML zu Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Resultierende Periodendauer
Kapitel 2.1: Zur Definition von Periodendauer, Grundfrequenz und Kreisfrequenz
Kapitel 2.2: Gleichanteil bei Nichtlinearitäten (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.2: Gleichsignal
Kapitel 2.2: Gleichsignal und Spektralfunktion
Kapitel 2.2: Rechtecksignale mit und ohne Gleichanteil (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.2: Zufallssignal mit Gleichanteil
Kapitel 2.2: Zur Herleitung der Diracfunktion
Kapitel 2.3: Allgemeine Spektralfunktion einer harmonischen Schwingung
Kapitel 2.3: Harmonische Schwingung
Kapitel 2.3: Harmonische Schwingung, dargestellt in der komplexen Ebene
Kapitel 2.3: Harmonische Schwingung, festgelegt durch drei Abtastwerte
Kapitel 2.3: Schwingungsparameter (Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.3: Signalparameter einer harmonischen Schwingung
Kapitel 2.3: Spektrum eines Cosinussignals
Kapitel 2.3: Spektrum eines Sinussignals
Kapitel 2.3: Spektrum eines Sinussignals
Kapitel 2.3: Spektrum mit diskreten Anteilen (ML zu Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.3: Spektrum von Cosinus- und Sinusanteilen (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.3: Summensignal aus Cosinus- und Sinusanteilen (ML zu Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Dreiecksignal (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Dreiecksignal (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Dreiecksignal (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Gleichgerichteter Cosinus (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Gleichgerichteter Cosinus (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Gleichgerichteter Cosinus (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.4: Fourierreihe: Rechtecksignale (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.4: Gerades und ungerades Rechtecksignal
Kapitel 2.4: Komplexe Fourierreihe (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.4: Reelle und komplexe Fourierkoeffizienten (Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.4: Spektrum eines periodischen Rechtecksignals
Kapitel 2.4: Symmetrieeigenschaften der Fourierkoeffizienten
Kapitel 2.4: Zum Gibbschen Phänomen
Kapitel 2.4: Zum Gibbschen Phänomen
Kapitel 2.4: Zur Berechnung der Fourierkoeffizienten
Kapitel 3.1:  Sprungfunktion und Spektrum
Kapitel 3.1: Dreieckimpuls (Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Dreieckimpuls (ML zu Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.1: Energiebegrenztes und leistungsbegrenztes Signal
Kapitel 3.1: Exponentialimpuls (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Periodisches Signal und Linienspektrum (1)
Kapitel 3.1: Periodisches Signal und Linienspektrum (2)
Kapitel 3.1: Rechteckimpuls
Kapitel 3.1: si-Quadrat-Spektrum (ML zu Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: si-Quadrat-Spektrum mit Diracs (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.1: Spektraldarstellung der Sprungfunktion (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.1: Spektrum des Exponentialimpulses (ML zu Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Vom periodischen zum aperiodischen Signal
Kapitel 3.1: Zum zweiten Fourierintegral
Kapitel 3.2: Betragsspektrum des Rechteckimpulses (ML zu Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Diracimpuls und Spektrum
Kapitel 3.2: Gaußimpuls und Spektrum
Kapitel 3.2: Gaußimpuls und Spektrum (Zahlenwertbeispiel)
Kapitel 3.2: Rechteckimpuls und Spektrum
Kapitel 3.2: Rechteckimpuls und Spektrum (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Verschiedene Rechteckimpulse (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.2: Zur Bedeutung des Diracimpulses
Kapitel 3.3: Beispiel zum Additionssatz
Kapitel 3.3: Beispiel zum Ähnlichkeitssatz
Kapitel 3.3: Beispiel zum Differentiationssatz
Kapitel 3.3: Beispiel zum Reziprozitätsgesetz
Kapitel 3.3: Beispiel zum Verschiebungssatz
Kapitel 3.3: Beispiel zum Vertauschungssatz
Kapitel 3.3: Beispiel zum Zuordnungssatz
Kapitel 3.3: Differenziertes Dreiecksignal (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.3: Gerades/ungerades Zeitsignal (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.3: Integration von Diracfunktionen (Aufgabe Z3.5)
Kapitel 3.3: Komplexe Exponentialfunktion (AufgabeZ3.6)
Kapitel 3.3: Trapezimpuls (Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.3: Trapezspektrum und -impuls (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.4: Anschauliche Deutung der Faltung
Kapitel 3.4: Beispiel einer Faltungsoperation
Kapitel 3.4: Bildschirmabzug des Programms „Grafische Faltung”
Kapitel 3.4: Einige Werte der Q-Funktion (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.4: Faltung im Bereich 1 (ML zu Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.4: Faltung im Bereich 2 (ML zu Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.4: Faltung im Bereich 3 (ML zu Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.4: Faltung im Frequenzbereich
Kapitel 3.4: Faltung im Zeitbereich
Kapitel 3.4: Faltung im Zeitbereich
Kapitel 3.4: Faltung mit Diracfunktion
Kapitel 3.4: Faltung von Rechteck und Dirac (ML zu Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.4: Faltung von Rechteck und Gauß (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.4: Faltung zweier Rechtecke (Aufgabe Z3.8)
Kapitel 3.4: Faltungsergebnis zweier verschieden breiter Rechtecke (ML zu Aufgabe Z3.8)
Kapitel 3.4: Gauß gefaltet mit Gauß (Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.4: Rechtecksignal mit Echo (Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.4: Synchrondemodulator (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.4: Zur Faltung von Gauß mit Gauß (ML zu Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.4: Zur Faltung von Rechteck und Dreieck (ML zu Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.4: Zur Faltung zweier Rechtecke (ML zu Aufgabe Z3.8)
Kapitel 3.4: Zur Faltungsoperation (Aufgabe A3.8)
Kapitel 4.1: Beispiel von Tiefpass- und Bandpass-Spektrum
Kapitel 4.1: Diskretes BP-Spektrum (ML zu Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.1: Erzeugung eines BP-Spektrums aus TP-Spektren
Kapitel 4.1: Modulation mit Sinussignal (Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.1: Multiplikation mit Cosinus (ML zu Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Rechteckförmige Tiefpass- und Bandpass-Spektren (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Rechteckförmiges BP-Spektrum (ML zu Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: Tiefpass- und Bandpass-Spektrum
Kapitel 4.1: Tiefpass- und Hochpass-System (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: TP- und BP-Signale (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: TP- und BP-Spektrum mit Signalen
Kapitel 4.1: TP- und HP-Phasengang (ML zu Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: TP- und HP-Spektrum (ML zu Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: ZSB-AM-Signal mit unterschiedlichen Trägerfrequenzen
Kapitel 4.1: Zur Verdeutlichung von TP- und BP-Spektren
Kapitel 4.2: Analytische Signale (ML zu Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.2: Analytische Signale (ML zu Aufgabe Z4.4)
Kapitel 4.2: Analytisches Signal im Frequenzbereich
Kapitel 4.2: Beispielspektrum des analytischen Signals
Kapitel 4.2: Herleitung des analytischen Signals
Kapitel 4.2: Hilbert-Transformator (Aufgabe Z4.3)
Kapitel 4.2: Zeigerdiagramm bei ESB-AM (Aufgabe Z4.4)
Kapitel 4.2: Zeigerdiagramm bei ZSB-AM (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.2: Zeigerdiagramm einer Harmonischen (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.2: Zeigerdiagramm einer harmonischen Schwingung
Kapitel 4.2: Zeigerdiagramm mehrerer Schwingungen
Kapitel 4.2: Zur Verdeutlichung der Hilbert–Transformierten
Kapitel 4.3: S+(f) bei ESB-AM (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.3: S+(f) bei ZSB-AM (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.3: Äquivalentes TP-Signal bei ZSB-AM und PM
Kapitel 4.3: Aufteilung des äquivalenten TP-Signals in Inphase- und Quadraturkomponente
Kapitel 4.3: Betrag und Phase des äquivalenten TP-Signals
Kapitel 4.3: Bildschirmabzug des Programms „Ortskurve”
Kapitel 4.3: Blockschaltbild eines Bandpass-Übertragungssystems
Kapitel 4.3: Einfacher Phasenmodulator (Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.3: Leistung und Energie eines BP-Signals
Kapitel 4.3: Leistungsberechnung im äquivalenten TP-Bereich
Kapitel 4.3: Ortskurve (Phasendiagramm) bei Rechtecksignal (ML zu Aufgabe Z4.6)
Kapitel 4.3: Ortskurve bei Phasenmodulation (Aufgabe Z4.6)
Kapitel 4.3: Ortskurve eines einfachen Phasenmodulators (ML zu Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.3: Ortskurve eines einfachen Phasenmodulators (ML zu Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.3: Ortskurve eines einfachen Phasenmodulators (ML zu Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.3: Ortskurve für OSB (ML zu Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.3: Ortskurve für USB (ML zu Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.3: Ortskurve zur Zeit 0 (ML zu Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.3: Ortskurve zur Zeit 0 (ML zu Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.3: Real- und Imaginärteil des äquivalenten TP-Signals
Kapitel 4.3: Zur Definition der Ortskurve
Kapitel 4.3: Zur Konstruktion des äquivalenten TP-Signals im Frequenzbereich
Kapitel 4.3: Zur Konstruktion des äquivalenten TP-Signals im Zeitbereich
Kapitel 5.1: Abtasttheorem (Aufgabe A5.1)
Kapitel 5.1: Abtasttheorem im Frequenzbereich
Kapitel 5.1: Diracpuls im Zeit- und Frequenzbereich
Kapitel 5.1: Frequenzbereichsdarstellung der Signalrekonstruktion
Kapitel 5.1: Rekonstruktion einer abgetasteten Schwingung (ML zu Aufgabe Z5.1)
Kapitel 5.1: Rekonstruktion eines abgetasteten Sinussignals (ML zu Aufgabe Z5.1)
Kapitel 5.1: Signalabtastung und -rekonstruktion
Kapitel 5.1: Spektrum des abgetasteten Signals
Kapitel 5.1: Spektrum des abgetasteten Signals (ML zu Aufgabe Z5.1)
Kapitel 5.1: Zeitdiskrete Harmonische (Aufgabe Z5.1)
Kapitel 5.1: Zum Abtasttheorem (ML zu Aufgabe A5.1)
Kapitel 5.1: Zur Zeitdiskretisierung des Zeitsignals
Kapitel 5.2: DFT eines Dreieckimpulses (Aufgabe Z5.2)
Kapitel 5.2: Diskretisierung im Frequenzbereich – Periodifizierung im Zeitbereich
Kapitel 5.2: Diskretisierung im Zeitbereich – Periodifizierung im Frequenzbereich
Kapitel 5.2: Finite Signale der DFT
Kapitel 5.2: Verwendete Spektralkoeffizienten (Aufgabe A5.2)
Kapitel 5.2: Zeit- und Frequenzbereichskoeffizienten der DFT
Kapitel 5.2: Zur Belegung der DFT-Koeffizienten
Kapitel 5.2: Zur Definition der DFT
Kapitel 5.2: Zur Definition der IDFT
Kapitel 5.3: Abbruchfehler bei einer DFT mit N = 16
Kapitel 5.3: Aliasingfehler bei einer DFT mit N = 16
Kapitel 5.3: Bildschirmabzug des Programms „Fehlermöglichkeiten bei Anwendung der DFT”
Kapitel 5.3: Mittlerer quadratischer Fehler bei DFT-Anwendung (Aufgabe A5.3)
Kapitel 5.3: Quasi-fehlerfreie DFT mit N = 16
Kapitel 5.3: Zero-Padding bei DFT-Anwendung (Aufgabe Z5.3)
Kapitel 5.4: Beispiel für die Anwendung der Spektralanalyse
Kapitel 5.4: Beispiel für die Spektralanalyse (Aufgabe A5.4)
Kapitel 5.4: Beispielsignal 1 zur Spektralanalyse (ML zu Aufgabe A5.4)
Kapitel 5.4: Beispielsignal 2 zur Spektralanalyse (ML zu Aufgabe A5.4)
Kapitel 5.4: Gütekriterien von Fensterfunktionen
Kapitel 5.4: Hanning-, Hamming- und Kaiser-Bessel-Fenster
Kapitel 5.4: Hanning-Fenster (Aufgabe Z5.4)
Kapitel 5.4: Rechteck- und Bartlett-Fenster
Kapitel 5.4: Zur Verdeutlichung der 6dB-Bandbreite
Kapitel 5.5: Beispiel 1 zum Überlagerungssatz der DFT
Kapitel 5.5: Beispiel 2 zum Überlagerungssatz der DFT
Kapitel 5.5: Beispiel für den FFT-Algorithmus (ML zu Aufgabe A5.5)
Kapitel 5.5: Butterfly des DFT-Algorithmus
Kapitel 5.5: FFT-Algorithmus (Aufgabe A5.5)
Kapitel 5.5: Radix-2-Algorithmus (Bitumkehroperation)
Kapitel 5.5: Radix-2-Algorithmus (C-Programm)
Kapitel 5.5: Radix-2-Algorithmus (Flussdiagramm)
Kapitel 5.5: Rechenaufwand der FFT (Aufgabe Z5.5)
Kapitel 5.5: Überlagerungssatz der DFT

Biografien und Bibliografien

Kapitel 2: Abraham de Moivre
Kapitel 2: Alec Reeves
Kapitel 2: Alexander Graham Bell
Kapitel 2: Alexander Jakowlewitsch Chintchine
Kapitel 2: Andrej Nikolajewitsch Kolmogoroff
Kapitel 2: Andrew und Erna Viterbi
Kapitel 2: Augustus de Morgan
Kapitel 2: Carl Friedrich Gauß
Kapitel 2: Christian Andreas Doppler
Kapitel 2: Claude Elwood Shannon
Kapitel 2: Daniel Bernoulli
Kapitel 2: Daniel Bernoulli
Kapitel 2: David Hilbert
Kapitel 2: Edwin Howard Armstrong
Kapitel 2: Eukleides von Alexandria
Kapitel 2: Friedrich Wilhelm Bessel
Kapitel 2: George Boole
Kapitel 2: Guglielmo Marchese Marconi
Kapitel 2: Guillaume François Antoine Marquis de l’Hospital
Kapitel 2: Harry Nyquist
Kapitel 2: Heinrich Hertz
Kapitel 2: Jean Baptiste Joseph Fourier
Kapitel 2: Joachim Hagenauer
Kapitel 2: Johann Philipp Reis
Kapitel 2: John Bardeen
Kapitel 2: John Robinson Pierce
Kapitel 2: Karl Küpfmüller
Kapitel 2: Karl Pearson
Kapitel 2: Lee de Forest
Kapitel 2: Leonhard Euler
Kapitel 2: Norbert Wiener
Kapitel 2: Pafnuti Lwowitsch Tschebyscheff
Kapitel 2: Paul Adrien Maurice Dirac
Kapitel 2: Paul Julius Gottlieb Nipkow
Kapitel 2: Pierre-Simon Laplace
Kapitel 2: Pythagoras
Kapitel 2: Ralf Kötter
Kapitel 2: Robert von Lieben
Kapitel 2: Thomas Bayes
Kapitel 2: Walter H. Brattain
Kapitel 2: William Bradford Shockley
Kapitel 2: William Jakes
Kapitel 3: Alexander Happach
Kapitel 3: Bernhard Göbel
Kapitel 3: Bettina Hirner
Kapitel 3: Cem Gencyilmaz
Kapitel 3: Claus Wilhelm
Kapitel 3: Dominik Kopp
Kapitel 3: Doris Dorn
Kapitel 3: Eugen Mehlmann
Kapitel 3: Felix Kristl
Kapitel 3: Franz Kohl
Kapitel 3: Franz-Josef Kaupert
Kapitel 3: Gerhard Kramer
Kapitel 3: Günter Söder
Kapitel 3: Hedi Abbes
Kapitel 3: Hichem Kallel
Kapitel 3: Ji Li
Kapitel 3: Johannes Schmidt
Kapitel 3: Josiah Willard Gibbs
Kapitel 3: Jürgen Veitenhansl
Kapitel 3: Khaled Soussi
Kapitel 3: Klaus Eichin
Kapitel 3: Manfred Jürgens
Kapitel 3: Markus Elsberger
Kapitel 3: Markus Mummert
Kapitel 3: Martin Völkl
Kapitel 3: Martin Winkler
Kapitel 3: Nabil El Haleq
Kapitel 3: Néjib Kchouk
Kapitel 3: Norbert Hanik
Kapitel 3: Reinhold Sixt
Kapitel 3: Roland Kiefl
Kapitel 3: Sebastian Seitz
Kapitel 3: Slim Lamine
Kapitel 3: Stefan Müller
Kapitel 3: Sylvia Mattarollo
Kapitel 3: Thomas Großer
Kapitel 3: Thomas Pfeuffer
Kapitel 3: Thorsten Bürgstein
Kapitel 3: Thorsten Kalweit
Kapitel 3: Winfried Kretzinger
Kapitel 3: Yven Winter

Lineare zeitinvariante Systeme

Kapitel 1.1: Allgemeines Modell der Nachrichtenübertragung
Kapitel 1.1: Dämpfungs– und Phasenfunktion (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Einfachstes Systemmodell
Kapitel 1.1: Eingangsspektrum, Ausgangsspektrum und Frequenzgang
Kapitel 1.1: Gemessene Signalamplituden und Phasen bei Filter B (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.1: Tiefpass, Hochpass (links) und Bandpass (rechts)
Kapitel 1.1: Verschiedene Koaxialkabel (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.1: Zur Definition des Frequenzgangs
Kapitel 1.1: Zwei Vierpole (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.2: Akausales und kausales System
Kapitel 1.2: Berechnete Impulsantwort (ML zu Aufgabe A1.3d)
Kapitel 1.2: Berechnete Rechteckantwort (ML zu Aufgabe A1.3e)
Kapitel 1.2: Exponentiell abfallende Impulsantwort (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.2: Gemessene Sprungantwort (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Grafische Verdeutlichung der Faltungsoperation (ML zu Aufgabe Z1.4c)
Kapitel 1.2: Periodisches Rechtecksignal und Rechteckfilter (Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.2: Rechteckförmige Impulsantwort und zugehöriges Betragsspektrum
Kapitel 1.2: Tiefpass erster und zweiter Ordnung (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.2: Trapezförmiger Ausgangsimpuls, da x(t) und h(t) rechteckförmig sind
Kapitel 1.2: Zur Berechnung der Sprungantwort bei rechteckförmiger Impulsantwort
Kapitel 1.2: Zur Ermittlung der Ausgangsgrößen eines LZI–Systems
Kapitel 1.2: Zur Verdeutlichung der Faltungsoperation (ML zu Aufgabe A1.4b)
Kapitel 1.3: Akausale HP–Sprungantwort (ML zu Aufgabe A1.6d)
Kapitel 1.3: Ausgangssignal des Cosinus–Quadrat–Tiefpasses (ML zu Aufgabe Z1.8b)
Kapitel 1.3: Cosinus–Quadrat–Tiefpass (Aufgabe Z1.8)
Kapitel 1.3: Cosinus–Rolloff–Tiefpass und zugehörige Impulsantwort
Kapitel 1.3: Diracpuls und Rechteckfilter (ML zu Aufgabe A1.5b)
Kapitel 1.3: Gaußtiefpass und zugehörige Impulsantwort
Kapitel 1.3: Gesuchter Empfängerfrequenzgang (ML zu Aufgabe Z1.8d)
Kapitel 1.3: Idealer Tiefpass und Impulsantwort
Kapitel 1.3: Impulsantwort und Eingangssignale (Aufgabe Z1.6)
Kapitel 1.3: Impuls– und Sprungantwort (ML zu Aufgabe A1.5d)
Kapitel 1.3: Kausale HP–Sprungantwort (ML zu Aufgabe A1.6e)
Kapitel 1.3: Konstruktion von Hochpassfunktionen aus den entsprechenden Tiefpässen
Kapitel 1.3: Nahezu kausaler Gaußtiefpass (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.3: Rechteckförmige Impulsantwort, akausal und kausal (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.3: Rechteckspektren am Eingang des Rechteckfilters (ML zu Aufgabe A1.5f)
Kapitel 1.3: si–förmige Impulsantwort (Aufgabe Z1.5)
Kapitel 1.3: Spalttiefpass und zugehörige Impulsantwort
Kapitel 1.3: System mit Gaußtiefpässen und nichtlinearer Kennlinie (Aufgabe Z1.7)
Kapitel 1.3: Tabelle mit Werten der si– und der Si–Funktion (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Trapezimpuls (ML zu Aufgabe A1.6c)
Kapitel 1.3: Trapeztiefpass und Cosinus–Rolloff–Tiefpass (Aufgabe A1.8)
Kapitel 1.3: Trapeztiefpass und zugehörige Impulsantwort
Kapitel 1.3: Werte der Gaußschen Fehlerfunktion (Aufgabe A1.7)
Kapitel 2.1: Beispielhafte Signale eines verzerrungsfreien Systems
Kapitel 2.1: Berücksichtigung von Dämpfung und Laufzeit
Kapitel 2.1: Beschreibung eines linearen Systems
Kapitel 2.1: Eingangssignal und Ausgangssignale (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.1: Ein– und Ausgang eines verzerrenden Systems und Fehlersignal
Kapitel 2.1: Kontinuierliche Spektralfunktionen (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.1: Lineare und nichtlineare Verzerrungen
Kapitel 2.1: Resultierende Fehlersignale (ML zu Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.1: Zur Berechnung der Verzerrungsleistung (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.1: Zusammengeschaltetes System (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.2: Allgemeines Blockschaltbild eines Nachrichtenübertragungssystems
Kapitel 2.2: Auswirkungen einer nichtlinearen Kennlinie
Kapitel 2.2: Beschreibung eines nichtlinearen Systems
Kapitel 2.2: Einfluss einer Nichtlinearität auf ein Cosinussignal
Kapitel 2.2: Einfluss nichtlinearer Verzerrungen (Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.2: Kennlinienvermessung (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.2: Nichtlineare Kennlinie
Kapitel 2.2: Prinzip der Rauschklirrmessung
Kapitel 2.2: Sinusförmige Kennlinie (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: Zur Bedeutung des Klirrfaktors (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: Zur Definition des Klirrfaktors
Kapitel 2.3: Auswirkungen von Dämpfungsverzerrungen
Kapitel 2.3: Auswirkungen von Phasenverzerrungen
Kapitel 2.3: Beschreibung eines linearen Systems
Kapitel 2.3: Cosinus–Quadrat–Spektrum (ML zu Aufgabe Z2.5a)
Kapitel 2.3: Eingangs– und Ausgangssignale (ML zu Aufgabe A2.7a, b)
Kapitel 2.3: Eingangs– und Ausgangssignale (ML zu Aufgabe A2.7c, d)
Kapitel 2.3: Entzerrung von Signalen
Kapitel 2.3: Frequenzgang des Nyquistentzerrers (ML zu Aufgabe Z2.5a, b)
Kapitel 2.3: Frequenzgang des Zweiwegekanals (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: Synchrondemodulator (Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.3: Trapezspektrum und zugehörige Impulsantwort (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.3: Voraussetzung für einen nichtverzerrenden Kanal
Kapitel 2.3: Zur Definition der Gruppenlaufzeit
Kapitel 2.3: Zur Definition der Phasenlaufzeit
Kapitel 2.3: Zur Nyquistentzerrung (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.3: Zweiwegekanal (Aufgabe A2.6)
Kapitel 3.1: Aufteilung der Impulsantwort in einen geraden und einen ungeraden Anteil
Kapitel 3.1: Betrachtete Impulsantworten (Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Dämpfung und Phase eines beispielhaften Minimum–Phasen–Tiefpasses
Kapitel 3.1: Frequenzgang eines Tiefpasses erster Ordnung (Real– und Imaginärteil)
Kapitel 3.1: Tabelle mit Hilbert–Korrespondenzen
Kapitel 3.1: Zwei Vierpolschaltungen (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.2: Allgemeines (auch akausales) sowie kausales Systemmodell
Kapitel 3.2: Allpass in zwei verschiedenen Varianten (Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.2: Ausgangsdiagramm zur Berechnung von Dämpfung und Phase
Kapitel 3.2: Betrachtete Vierpolschaltungen (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.2: Betrachteter Vierpol (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Betrachteter Vierpol und dazugehöriges Pol–Nullstellen–Diagramm
Kapitel 3.2: Kausale Zeitfunktionen (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.2: Kausale Zeitfunktionen (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: Lage der Nullstelle und der Pole für Z = 1 und N = 2
Kapitel 3.2: Pol–Nullstellen–Diagramm und einige Hilfsgrößen (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.2: Tabelle mit einigen Laplace-Transformierten
Kapitel 3.2: Zur Berechnung der Dämpfungs– und Phasenfunktion
Kapitel 3.2: |H(f)|, a(f) und b(f) – ML zu Aufgabe A3.4d
Kapitel 3.3: (Kausale) Cosinus– und Sinusschwingung (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.3: Aperiodisch abklingende Impulsantwort
Kapitel 3.3: Einige Pol–Nullstellen–Konfigurationen (Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.3: Einschwingverhalten eines kausalen Cosinus– und eines kausalen Sinussignals
Kapitel 3.3: Gedämpft oszillierende Impulsantwort
Kapitel 3.3: Hochpass zweiter Ordnung (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.3: Impulsantwort des RLC–Tiefpasses (ML zu Aufgabe A3.5d)
Kapitel 3.3: Impulsantwort eines Hochpasses (ML zu Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.3: Impulsantwort und Sprungantwort des aperiodischen Grenzfalls
Kapitel 3.3: Impulsantwort von Tiefpass (blau) und Hochpass (rot)
Kapitel 3.3: Komplexe Signale bei einem Pol (ML zu Aufgabe Z3.5c)
Kapitel 3.3: Linienintegral sowie linkes und rechtes Kreisintegral
Kapitel 3.3: Pol–Nullstellen–Konfigurationen (Aufgabe Z3.5 )
Kapitel 3.3: Signalverlauf der Konfiguration E (ML zu Aufgabe Z3.5d)
Kapitel 3.3: Sprungantwort des RLC–Schwingkreises (ML zu Aufgabe A3.5c)
Kapitel 3.3: Vierpol mit R, L und C (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.3: Voraussetzungen für Kapitel 3.3
Kapitel 3.3: Zwei imaginäre Polstellen und eine Nullstelle (Aufgabe Z3.6)
Kapitel 4.1: Betrachtetes Leitungsmodell (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: Dämpfungsmaß α(f) und Schranken
Kapitel 4.1: Dämpfungsmaß und Schranken (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: Ersatzschaltbild eines kurzen Leitungsabschnitts
Kapitel 4.1: Hinlaufende, rücklaufende und resultierende Welle
Kapitel 4.1: Leitung der Länge l mit Beschaltung
Kapitel 4.1: Leitung der Länge l mit Ohmschen Abschlüssen
Kapitel 4.1: Leitungsabschnitt (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Modell zur Beschreibung der Wellenreflexion
Kapitel 4.1: Nachrichtenleitung mit Beschaltung
Kapitel 4.2: Binäres Übertragungssystem mit Koaxialkabel
Kapitel 4.2: Dämpfungsmaß und charakteristische Dämpfung von Koaxialkabeln
Kapitel 4.2: Impulsantwort eines Koaxialkabels (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.2: Impulsantwort eines Koaxialkabels (Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.2: Impulsantwort eines Koaxialkabels mit a = 60 dB
Kapitel 4.2: Impulsantwort und Rechteckantwort (Empfangsgrundimpuls) des Koaxialkabels
Kapitel 4.2: Koaxialkabel
Kapitel 4.3: Approximation der k– durch α–Parameter
Kapitel 4.3: Bündelung und Verdrillung von Kupferadern
Kapitel 4.3: Dämpfungsmaß einer 0.5 mm Doppelader mit k– und α–Parameter
Kapitel 4.3: Dämpfungsmaß von Zweidrahtleitungen unterschiedlicher Durchmesser
Kapitel 4.3: Hauptbündel, Grundbündel und Sternvierer (Aufgabe Z4.6)
Kapitel 4.3: Impulsantwort der Kupfer-Doppelader (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.3: Impulsantwortnäherungen von Normalkoaxialkabeln (oben) und 0.4 mm Zweidrahtleitung (unten)
Kapitel 4.3: Teilnehmeranschlussbereich bei ISDN
Kapitel 4.3: Zum Nah– und Fernnebensprechen (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Zur Berechnung der Impulsantwort einer Zweidrahtleitung
Kapitel 4.3: Zur Impulsantwort einer 0.4 mm Zweidrahtleitung
Kapitel 4.3: Zur Verdeutlichung von Nahnebensprechen (NEXT) und Fernnebensprechen (FEXT)

Stochastische Signaltheorie

Kapitel 1.1: Summe ternärer Zufallsgrößen (ML zu Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Summe zweier Ternärsignale (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Summe zweier Würfel (ML zu Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Zum Würfelspiel Mäxchen (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.2: Betrachtete Setzsituation (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.2: Disjunkte Mengen im Venndiagramm
Kapitel 1.2: Fiktive Universität Irgendwo (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Geometrische Lösung eines Wahrscheinlichkeitsproblems (ML zu Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Hilfs–Venndiagramm (ML zu Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.2: Komplementärmenge im Venndiagramm
Kapitel 1.2: Logisches Schaltwerk (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.2: Mengendarstellung im Venndiagramm
Kapitel 1.2: Schnittmenge im Venndiagramm
Kapitel 1.2: Teilmenge im Venndiagramm
Kapitel 1.2: Vereinigungsmenge im Venndiagramm
Kapitel 1.2: Ziffernmengen (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.2: Zu den Theoremen von de Morgan
Kapitel 1.2: Zum Additionstheorem der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Kapitel 1.3: 2S/3E-Kanalmodell (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Ausfallwahrscheinlichkeit (Aufgabe Z1.5)
Kapitel 1.3: Beispiel für statistisch abhängige Ereignisse
Kapitel 1.3: Beispiele für statistisch unabhängige Ereignisse
Kapitel 1.3: Karten ziehen (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Summe von Ternärgrößen (Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.3: Ternärgrößen im Venndiagramm (ML zu Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.4: BARBARA-Generator (Aufgabe Z1.7)
Kapitel 1.4: Binäre Markovkette (Aufgabe Z1.6)
Kapitel 1.4: Homogene Markovkette erster Ordnung
Kapitel 1.4: Markovdiagramm mit drei Ereignissen
Kapitel 1.4: Markovkette zweiter Ordnung
Kapitel 1.4: Mögliche Ereignisse und Ereignisfolge
Kapitel 1.4: Realisierungen einer Markovkette (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.4: Synthetisch erzeugte Textdatei (deutsch und englisch)
Kapitel 1.4: Ternäre Markovkette (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.4: Zum Einschwingen der Ereigniswahrscheinlichkeiten
Kapitel 1.4: Zum Einschwingen der Ereigniswahrscheinlichkeiten
Kapitel 1.4: Zur Bezeichnung der Übergangswahrscheinlichkeiten
Kapitel 2.1: Wahlnachfrage (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Wertdiskrete und wertkontinuierliche Signale (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.1: Zur Definition der Zufallsgröße
Kapitel 2.2: Gleichanteil eines Binärsignals
Kapitel 2.2: Mehrstufensignale (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.2: Momente von Rechtecksignalen (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.2: Standardabweichung eines Binärsignals
Kapitel 2.3: Summe von Binärzahlen (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.3: Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung
Kapitel 2.3: Zahlenlotto „6 aus 49” (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.4: Binomial- oder poissonverteilt? (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.4: Binomialverteilung vs. Poissonverteilung
Kapitel 2.4: Blumenwiese - Beispiel der Poissonverteilung (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.4: Momente der Poissonverteilung
Kapitel 2.4: Wahrscheinlichkeiten der Poissonverteilung
Kapitel 2.5: C-Programm zur Erzeugung diskreter Zufallsgrößen (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.5: C-Programm zur Generierung einer Binomialverteilung (Aufgabe Z2.7)
Kapitel 2.5: PN&ndash:Generator 13oct (ML zu Aufgabe Z2.6d)
Kapitel 2.5: PN&ndash:Generator 15oct (ML zu Aufgabe Z2.6b)
Kapitel 2.5: PN-Generator der Länge 3 (Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.5: PN-Generator der Länge 5 (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.5: Pseudo-Noise-Generator
Kapitel 2.5: Zur Erzeugung mehrstufiger Zufallsgrößen
Kapitel 2.5: Zusammenstellung einiger günstiger Generatorpolynome
Kapitel 2.5: Zusammenstellung einiger günstiger Generatorpolynome
Kapitel 3.1: Cosinus-Quadrat- und Dirac-WDF (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Dreieck-WDF und Kennlinie (Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Gemischt kontinuierlich/diskrete WDF (ML zu Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Höhe und Fläche der Dreieck-WDF (ML zu Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Signal und WDF eines Digitalsignals
Kapitel 3.1: Signal und WDF eines Gaußschen Rauschsignals
Kapitel 3.1: WDF-Fläche (ML zu Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Zur numerischen Ermittlung der WDF
Kapitel 3.2: Cosinus-Quadrat- und Dirac-VTF (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.2: Gegebene Verteilungsfunktion (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: Laplace-Verteilung (ML zu Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: WDF und VTF eines wertdiskreten Bildes
Kapitel 3.2: WDF und VTF eines wertkontinuierlichen Bildes
Kapitel 3.3: Charakteristische Funktion (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.3: Konstruktion der Trapez-WDF (ML zu Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.3: Momente bei Cosinus-Quadrat-WDF (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.3: Momente bei Dreieck-WDF (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.4: Beispiele gleichverteilter Signale
Kapitel 3.4: Multiplicative Congruental Generator (C-Programm)
Kapitel 3.4: Radius des Kreissegmentes (ML zu Aufgabe Z3.5)
Kapitel 3.4: Rechteck-, Dreieck- und Trapezsignal (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.4: WDF nach Amplitudenbegrenzung (ML zu Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.4: WDF und VTF der Gleichverteilung
Kapitel 3.4: Zwei Antennengebiete (Aufgabe Z3.5)
Kapitel 3.5: Beispiele Gaußscher Zufallssignale
Kapitel 3.5: Bitfehlerquote (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.5: Error Performance (Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.5: Gaußsche Fehlerintegrale ϕ und Q (Aufgabe Z3.6)
Kapitel 3.5: Komplementäres Gaußsches Fehlerintegral
Kapitel 3.5: Verrauschtes Gleichsignal (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.5: WDF und VTF einer gaußverteilten Zufallsgröße
Kapitel 3.5: Zur Verdeutlichung des Verfahrens „Tabulated Inversion”
Kapitel 3.6: Kreisringfläche (Aufgabe Z3.8)
Kapitel 3.6: Rechteck- und Cosinus-WDF (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.6: Sinustransformation (Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.6: Verstärkung und Begrenzung von Zufallsgrößen (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.6: WDF nach Transformation (ML zu Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.6: WDF nach Verstärkung und Begrenzung (ML zu Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.6: WDF und VTF einer exponentialverteilten Zufallsgröße
Kapitel 3.6: Zur Transformation von Zufallsgrößen
Kapitel 3.7: Cauchyverteilung (Aufgabe A3.12)
Kapitel 3.7: Mustersignal und WDF einer rayleighverteilten Zufallsgröße
Kapitel 3.7: Mustersignal und WDF einer riceverteilten Zufallsgröße
Kapitel 3.7: Rayleigh oder Rice? (Aufgabe Z3.10)
Kapitel 3.7: Tschebyscheffsche Ungleichung
Kapitel 3.7: Tschebyscheffsche Ungleichung (Aufgabe A3.11)
Kapitel 3.7: WDF einer cauchyverteilten Zufallsgröße
Kapitel 3.7: Zur Rayleigh-WDF (Aufgabe A3.10)
Kapitel 4.1: 2D-WDF (ML zu Aufgabe Z4.3f)
Kapitel 4.1: 2D-WDF und 2D-VTF, statistisch abhängige Komponenten
Kapitel 4.1: 2D-WDF und 2D-VTF, statistisch unabhängige Komponenten
Kapitel 4.1: 2D-WDF zwischen a und m (ML zu Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: 2D-WDF zwischen x und m (ML zu Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: Algebraische und Modulo-2-Summe (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: Bedingte Wahrscheinlichkeiten (ML zu Aufgabe A4.1e)
Kapitel 4.1: Beispiele korrelierter Zufallsgrößen
Kapitel 4.1: Beispielhafte 2D-Erwartungswerte
Kapitel 4.1: Diracförmige 2D-WDF (Aufgabe Z4.3)
Kapitel 4.1: Diskrete Rand-WDF (ML zu Aufgabe Z4.3b)
Kapitel 4.1: Dreieckförmige 2D-WDF (ML zu Aufgabe A4.1b)
Kapitel 4.1: Dreieckiges 2D-Gebiet (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: Dreieckiges 2D-Gebiet (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Gaußsche 2D-WDF
Kapitel 4.1: Gaußsche 2D-WDF mit Korrelationsgerade
Kapitel 4.1: Günstiger Bereich für Zusammentreffen (ML zu Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Korrelation zwischen x und y (Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.1: Korrelationsgerade (ML zu Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Rand-WDF bezüglich x (ML zu Aufgabe A4.1c)
Kapitel 4.1: Rand-WDF bezüglich y (ML zu Aufgabe A4.1d)
Kapitel 4.1: Tabelle zur Momentenberechnung (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: Verabredung zum Frühstück (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.2: 2D-Diracwand (ML zu Aufgabe A4.4e)
Kapitel 4.2: 2D-Gebietswahrscheinlichkeit (ML zu Aufgabe A4.4d)
Kapitel 4.2: Bildschirmabzug des hier zitierten Lernvideos
Kapitel 4.2: Drehung des Koordinatensystems
Kapitel 4.2: Gaußsche 2D-WDF (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.2: Gaußsche 2D-WDF und 2D-VTF
Kapitel 4.2: Höhenlinien der 2D-WDF bei korrelierten Größen
Kapitel 4.2: Höhenlinien der 2D-WDF bei unkorrelierten Größen
Kapitel 4.2: Höhenlinien der Gaußschen 2D-WDF (Aufgabe Z4.4)
Kapitel 4.2: Koordinatendrehung einer 2D-WDF (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.2: Tabelle der Gaußschen Fehlerfunktionen (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.2: Wahrscheinlichkeitsberechnung bei Diracwand (ML zu Aufgabe A4.4g)
Kapitel 4.3: 2D-WDF und Rand-WDF (ML zu Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.3: AWGN-Kanal (Aufgabe Z4.8)
Kapitel 4.3: Dreieckförmige WDF (ML zu Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Korrelationskoeffizient (ML zu Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.3: Per Linearkombination erzeugte 2D-Zufallsgrößen
Kapitel 4.3: Rautenförmige 2D-WDF (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Rautenförmige 2D-WDF (ML zu Aufgabe Z4.7)
Kapitel 4.3: Summe und Differenz von Zufallsgrößen (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.3: Trapezförmige WDF (ML zu Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Vorgaben zur Erzeugung einer 2D-Zufallsgröße (Aufgabe Z4.7)
Kapitel 4.4: Abtastung eines Audiosignals
Kapitel 4.4: AKF bei korrelierten Abtastwerten
Kapitel 4.4: AKF bei statistisch unabhängigen Abtastwerten
Kapitel 4.4: AKF von hochfrequenten und niederfrequenten Prozessen
Kapitel 4.4: AKF-Berechnung von Rechtecksignalen (ML zu Aufgabe Z4.9)
Kapitel 4.4: Binär- und Quaternärsignal (Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.4: Binäre Rechtecksignale (Aufgabe A4.12)
Kapitel 4.4: C-Programm 1 zur AKF-Berechnung (Aufgabe A4.11)
Kapitel 4.4: C-Programm 2 zur AKF-Berechnung (Aufgabe Z4.11)
Kapitel 4.4: Dreieckförmige AKF (ML zu Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.4: Gaußsche AKF (ML zu Aufgabe Z4.10)
Kapitel 4.4: Mehrstufiges Rechtecksignal (Aufgabe Z4.9)
Kapitel 4.4: Musterfunktionen ergodischer Prozesse (Aufgabe Z4.10)
Kapitel 4.4: Zur AKF-Berechnung (ML zu Aufgabe Z4.9)
Kapitel 4.4: Zur Autokorrelationsfunktion bei ergodischen Prozessen
Kapitel 4.4: Zur Definition der Zufallsprozesse
Kapitel 4.4: Zur Definition ergodischer Zufallsprozesse
Kapitel 4.4: Zur Definition stationärer Zufallsprozesse
Kapitel 4.4: Zur numerischen AKF-Berechnung (ML zu Aufgabe A4.11)
Kapitel 4.4: Zur Zykloergodizität (Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.5: AKF bei AMI-Codierung (Aufgabe Z4.13)
Kapitel 4.5: AKF mit Gleichanteil (ML zu Aufgabe A4.12b)
Kapitel 4.5: AKF von bandbegrenztem Rauschen (ML zu Aufgabe Z4.12)
Kapitel 4.5: Gaußförmige AKF (Aufgabe A4.13)
Kapitel 4.5: Genauigkeit der numerischen LDS-Berechnung
Kapitel 4.5: LDS mit Gleichanteil (ML zu Aufgabe A4.12a)
Kapitel 4.5: Weißes Rauschen (Aufgabe Z4.12)
Kapitel 4.5: Zeitdiskrete AKF und periodisch fortgesetztes LDS
Kapitel 4.5: Zum Reziprozitätsgesetz von AKF und LDS
Kapitel 4.5: Zur AKF-Berechnung des AMI-Codes (ML zu Aufgabe Z4.13)
Kapitel 4.5: Zur Messung des Leistungsdichtespektrums
Kapitel 4.6: AKF eines unipolaren Rechtecksignals (ML zu Aufgabe A4.14e)
Kapitel 4.6: AKF und KKF (ML zu Aufgabe A4.14a, b, c)
Kapitel 4.6: AKF und KKF bei Rechtecken (Aufgabe A4.14)
Kapitel 4.6: AKF und KKF bei weißem Rauschen (ML zu Aufgabe Z4.14d)
Kapitel 4.6: Auffinden von Echos (Aufgabe Z4.14)
Kapitel 4.6: Zur Definition der Kreuzkorrelationsfunktion
Kapitel 4.7: Dekorrelation von 2D-Zufallsgrößen (ML zu Aufgabe A4.16g)
Kapitel 4.7: Drei Korrelationsmatrizen (Aufgabe A4.16)
Kapitel 4.7: Gegebene Korrelationsmatrizen (Aufgabe A4.15)
Kapitel 4.7: Korrelierte Zufallssignale (Aufgabe Z4.15)
Kapitel 4.7: Kovarianzmatrix (ML zu Aufgabe A4.15a)
Kapitel 4.7: Zur 2D- und 3D-Datenreduktion (Aufgabe Z4.16)
Kapitel 4.7: Zur Datenkompression mittels Eigenwertbestimmung
Kapitel 4.7: Zur Drehung des Koordinatensystems (ML zu Aufgabe A4.16d)
Kapitel 5.1: Aufteilung in zwei Teilsysteme (ML zu Aufgabe Z5.2)
Kapitel 5.1: Cosinus-Quadrat-Rauschbegrenzung (Aufgabe Z5.1)
Kapitel 5.1: Filtereinfluss auf Spektrum und LDS
Kapitel 5.1: Filtereinfluss im Frequenzbereich
Kapitel 5.1: Filtereinfluss im Zeitbereich
Kapitel 5.1: Frequenzgangbestimmung (Aufgabe A5.2)
Kapitel 5.1: Gaußsche AKF und Gaußtiefpass (Aufgabe A5.1)
Kapitel 5.1: Zur AKF- und LDS-Berechnung eines Zufallssignals
Kapitel 5.1: Zur KKF-Berechnung
Kapitel 5.1: Zweiwegekanal (Aufgabe Z5.2)
Kapitel 5.2: Blockschaltbild eines digitalen Filters
Kapitel 5.2: Digitales Filter erster Ordnung (Aufgabe A5.3)
Kapitel 5.2: Nichtrekursives digitales Filter
Kapitel 5.2: Nichtrekursives Filter (Aufgabe Z5.3)
Kapitel 5.2: Rekursives digitales Filter erster Ordnung
Kapitel 5.2: Sinusgenerator (Aufgabe A5.4)
Kapitel 5.2: Zeitdiskrete Impulsantwort eines rekursiven Filters
Kapitel 5.3: AKF am Ausgang eines Filters erster Ordnung
Kapitel 5.3: AKF am Ausgang eines Filters erster Ordnung
Kapitel 5.3: AKF-äquivalente Filter (Aufgabe A5.5)
Kapitel 5.3: Beispiel zur AKF-Berechnung
Kapitel 5.3: Filterdimensionierung 1 (Aufgabe A5.6)
Kapitel 5.3: Filterdimensionierung 2 (Aufgabe Z5.6)
Kapitel 5.3: Nichtrekursives Filter M-ter Ordnung
Kapitel 5.3: Nichtrekursives Filter mit Gleichanteil (Aufgabe Z5.5)
Kapitel 5.4: Äquivalentes Matched-Filter bei farbigen Störungen
Kapitel 5.4: Blockschaltbild des Matched-Filter-Empfängers
Kapitel 5.4: Gaußimpuls (Aufgabe Z5.7)
Kapitel 5.4: Matched-Filter bei farbiger Störung (Aufgabe A5.8)
Kapitel 5.4: Matched-Filter bei Rechteck-LDS (Aufgabe Z5.8)
Kapitel 5.4: MF-Ausgangsimpuls (ML zu Aufgabe A5.7f)
Kapitel 5.4: MF-Ausgangsimpuls (ML zu Aufgabe A5.7g)
Kapitel 5.4: MF-Ausgangsimpuls (ML zu Aufgabe A5.7h)
Kapitel 5.4: Rechteckförmige Matched-Filter-Signale (Aufgabe A5.7)
Kapitel 5.4: Zum Matched-Filter bei farbigem Rauschen (ML zu Aufgabe Z5.8c)
Kapitel 5.4: Zum Matched-Filter bei farbiger Störung
Kapitel 5.5: Leistungsdichtespektren beim Wiener-Filter (Aufgabe A5.9)
Kapitel 5.5: Leistungsdichtespektren beim Wiener-Filter (ML zu Aufgabe A5.9e)
Kapitel 5.5: Signale beim Wiener-Filter
Kapitel 5.5: Zur Herleitung des Wiener-Filters

Informationstheorie und Quellencodierung

Kapitel 1.1: Binäre Entropiefunktion
Kapitel 1.1: Binäre Entropiefunktion (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Entropie von Binärquelle und Quaternärquelle
Kapitel 1.1: Gedächtnislose quaternäre Nachrichtenquelle
Kapitel 1.1: Relative Häufigkeiten in Abhängigkeit von N
Kapitel 1.1: Verschiedene Binärquellen (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Wahrscheinlichkeiten zweier Ternärquellen (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.2: Binäres Markovdiagramm (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.2: Binärsignal q(t) und Signal c(t) nach AMI-Codierung (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.2: Binär–symmetrische Markovquelle (AufgabeZ1.5)
Kapitel 1.2: Drei Beispiele binärer Markovquellen
Kapitel 1.2: Markovdiagramm (ML zu Aufgabe A1.5a)
Kapitel 1.2: Markovdiagramm (ML zu Aufgabe A1.5f)
Kapitel 1.2: Markovprozesse mit M = 2 Zuständen
Kapitel 1.2: Markovquellen mit M = 3 und M = 4 (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.2: Quaternäre Nachrichtenquelle ohne/mit Gedächtnis
Kapitel 1.2: Quellenentropie und Näherungen in bit/Symbol (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Signale und Symbolfolgen beim AMI–Code
Kapitel 1.2: Symbolfolgen eines binären Wiederholungscodes (ML zu Aufgabe A1.3d)
Kapitel 1.2: Ternäre Markovquelle (Aufgabe Z1.6)
Kapitel 1.2: Ternäre Symbolfolge und Bildung von Zweier–Tupeln
Kapitel 1.2: Ternäre und quaternäre Markovquelle erster Ordnung
Kapitel 1.2: Übergangsdiagramm für p = 1/2, q = 0 (ML zu Aufgabe Z1.6e)
Kapitel 1.2: Übergangsdiagramm für p = 1/4, q = 1 (ML zu Aufgabe Z1.6)
Kapitel 1.2: Vier verschiedene Binärfolgen (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.3: Entropiewerte (in bit/Schriftzeichen) der deutschen Bibel
Kapitel 1.3: Künstlich erzeugte deutsche und englische Texte
Kapitel 1.3: Näherungswerte der Entropie der deutschen Sprache nach Küpfmüller
Kapitel 1.3: Synthetisch erzeugter deutscher Text
Kapitel 1.3: Synthetisch erzeugter englischer Text
Kapitel 1.3: Text mit Auslöschungen bzw. Fehlern (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.3: Zwei synthetisch erzeugte Textdateien (Aufgabe A1.8)
Kapitel 2.1: Beispielhafte Binär– und Ternärcodes (Aufgabe Z.2.2)
Kapitel 2.1: Buchstabencodierungen nach Bacon/Bandot, Morse und Huffman
Kapitel 2.1: Der Unterschied zwischen SISO und MIMO
Kapitel 2.1: Küpfmüllers Vorgehen zur Entropiebestimmung (ML zu Aufgabe A1.7)
Kapitel 2.1: Prinzip der PCM
Kapitel 2.1: Schematische Darstellung der Verbindungen in EUTRAN für LTE
Kapitel 2.1: Schematische Darstellung der Verbindungen in UTRAN für UMTS
Kapitel 2.1: Schlagwörter zur Codierung (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Tabellen zur Quellencodierung (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.1: Übertragungschema bei FDD (oben) bzw. TDD (unten)
Kapitel 2.1: Übertragungschema bei Halb–Duplex
Kapitel 2.1: Vereinfachtes Modell eines Nachrichtenübertragungssystems
Kapitel 2.1: Vergleich zwischen JPEG– und PNG–Komprimierung
Kapitel 2.1: Zwei Beispiele für Quellencodierung
Kapitel 2.2: Abraham Lempel und Jacob Ziv (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: Anwendungsbeispiele für ein statisches Wörterbuch
Kapitel 2.2: Auszug aus dem Hexdump eines natürlichen Bildes im BMP–Format
Kapitel 2.2: Beispiel zum LZ77–Algorithmus mit G = 4 (ML zu Aufgabe Z2.3c)
Kapitel 2.2: Beispiel zum LZ77–Algorithmus mit G = 5 (ML zu Aufgabe Z2.3d)
Kapitel 2.2: Beispielhafte Verläufe von L(N) und r(N)
Kapitel 2.2: Einige Zahlenwerte zur Effizienz der LZW–Codierung
Kapitel 2.2: Ergebnisse für die Quelle BQ2 (ML zu Aufgabe A2.5d)
Kapitel 2.2: Ergebnisse für die Quelle BQ3 (ML zu Aufgabe A2.5e)
Kapitel 2.2: Generierung des Wörterbuchs und Ausgabe bei LZ78
Kapitel 2.2: LZ77: Sliding–Window mit G = 4 und G = 5 (Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.2: LZ78–Codierung von BARBARA–BAR (ML zu Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: LZW–Codierung der Folge ABABCBCBAABCABe
Kapitel 2.2: LZW–Codierung einer binären Eingangsfolge
Kapitel 2.2: LZW–Datenlänge L(N) für zwei Quellen (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.2: LZW–Decodierung einer binären Eingangsfolge
Kapitel 2.2: LZW–Restredundanz r(N) bei redundanter Binärquelle (H = 0.5)
Kapitel 2.2: Mögliche Codierung einer einfachen Grafik
Kapitel 2.2: Momentaufnahmen von LZW–Wörterbüchern (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.2: Restredundanz r(N) und Näherung r ′(N) dreier Quellen (Aufgabe A2)
Kapitel 2.2: Sliding–Window bei LZ77–Komprimierung
Kapitel 2.2: Wörterbuch zur LZW–Codierung und –Decodierung (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: Zur Verdeutlichung der LZ77–Codierung
Kapitel 2.3: Angepasstes Baumdiagramm (ML zu Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.3: Baumdarstellung der Huffman–Codierung
Kapitel 2.3: Baumstrukturen nach Shannon–Fano bzw. Huffman
Kapitel 2.3: Beispielfolgen bei Huffman–Codierung
Kapitel 2.3: Beispielhafte Codes (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: Drei Codes zur Auswahl (Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.3: Huffman–Baum für Ternärquelle (Aufgabe Z2.7)
Kapitel 2.3: Huffman–Baum für Ternärquelle, Zweiertupel (ML zu Aufgabe Z2.7c)
Kapitel 2.3: Huffman–Baumdiagramm (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.3: Huffman–Baumdiagramm für zwei unterschiedliche Zweiertupel–Konstellationen (ML zu Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: Huffman–Baumdiagramme (ML zu Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.3: Symmetrische Markovquelle (Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.3: Übertragungssystem mit Codierung (Aufgabe A2.9)
Kapitel 2.3: Zum Einfluss von Übertragungsfehlern bei Huffman–Codierung
Kapitel 2.3: Zur Fehlerfortpflanzung der Huffman–Codierung
Kapitel 2.3: Zur Huffman–Codierung für k = 2 (ML zu Aufgabe A2.8d)
Kapitel 2.3: Zur Huffman–Codierung für k = 3 (ML zu Aufgabe A2.8d)
Kapitel 2.4: Arithmetische Codierung (Aufgabe A2.12)
Kapitel 2.4: Baumdiagramm der Shannon–Fano–Codierung (Aufgabe A2.10)
Kapitel 2.4: Baumdiagramm der Shannon–Fano–Codierung (ML zu Aufgabe A2.10)
Kapitel 2.4: Beispiel für den MTF–Algorithmus (ML zur Aufgabe Z2.14)
Kapitel 2.4: Beispiel zur BWT (Hintransformation)
Kapitel 2.4: Beispiel zur BWT (Rücktransformation)
Kapitel 2.4: BW–Rücktransformation mit I = 7 bzw. I = 0 (ML zu Aufgabe A2.14)
Kapitel 2.4: Ergebnis einer BWT (Aufgabe A2.14)
Kapitel 2.4: Intervallschachtelung bei arithmetischer Codierung (Aufgabe A2.11)
Kapitel 2.4: Intervallschachtelung mit allen Zahlenwerten (ML zu Aufgabe A2.11)
Kapitel 2.4: Schema für die Burrows–Wheeler–Datenkompression
Kapitel 2.4: Schema für die Burrows–Wheeler–Datenkomprimierung (Aufgabe Z2.14)
Kapitel 2.4: Tabelle zu Run–Length Coding (Aufgabe A2.13)
Kapitel 2.4: Zum arithmetischen Codieralgorithmus
Kapitel 2.4: Zur Verdeutlichung der Lauflängencodierung
Kapitel 3.1: 2D–PMF PRB und Näherung QRB
Kapitel 3.1: 2D–PMF PRS und Näherung QRS
Kapitel 3.1: 2D–Wahrscheinlichkeitsfunktion (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.1: 2D–Wahrscheinlichkeitsfunktionen der Zufallsgrößen X und Y (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.1: Drei Entropiefunktionen mit M = 3 (ML zu Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.1: Empirisch ermittelte Wahrscheinlichkeitsfunktionen (Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.1: Ergebnisprotokoll unseres Zufallsexperiments „Würfeln mit zwei Würfeln”
Kapitel 3.1: Ergebnistabelle (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.1: Karten ziehen (Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Kullback–Leibler–Distanz und Entropie (ML zu Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.1: Obere Abschätzung für den natürlichen Logarithmus (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.1: Summe zweier Würfel (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Vier Wahrscheinlichkeitsfunktionen mit M = 4 (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.1: Vorgegebene Entropiefunktionen (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.1: Vorgegebene Wahrscheinlichkeiten (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.1: Wahrscheinlichkeitsfunktion, Entropie und Kullback–Leibler–Distanz (ML zu Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.1: Wahrscheinlichkeitsfunktionen (ML zu Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.1: Wahrscheinlichkeitsfunktionen PX und QX (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.1: Wahrscheinlichkeitsfunktionen unseres Würfelexperiments
Kapitel 3.1: Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeitsraum und Zufallsgröße
Kapitel 3.2: Bedingte Wahrscheinlichkeitsfunktion PX|ZY
Kapitel 3.2: Bedingte Wahrscheinlichkeitsfunktionen PS|R und PR|S
Kapitel 3.2: Entropien der Zufallsgrößen X und Z (ML zu Aufgabe Z3.7d)
Kapitel 3.2: Entropiewerte für die Zufallsgrößen XY und UV (ML zu Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.2: Schaubild aller Entropien des „Würfelexperiments”
Kapitel 3.2: Schaubild der Entropien und der Information (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.2: Verbundwahrscheinlichkeit PZW (ML zu Aufgabe A3.7c)
Kapitel 3.2: Verbundwahrscheinlichkeiten PXY und PXW (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.2: Wahrscheinlichkeitsfunktion PXY (Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.2: Wahrscheinlichkeitsfunktion PXZ
Kapitel 3.2: Wahrscheinlichkeitsfunktion PXZ (ML zu Aufgabe Z3.7c)
Kapitel 3.2: Zur Berechnung der Transinformation (ML zu Aufgabe A3.7b)
Kapitel 3.2: Zur Berechnung von PXW (ML zu Aufgabe A3.8d)
Kapitel 3.2: Zur Berechnung von PXW|Z = 1 (ML zu Aufgabe A3.8a)
Kapitel 3.2: Zur Berechnung von PXW|Z = 2 (ML zu Aufgabe A3.8b)
Kapitel 3.2: Zusammenhang zwischen den Zufallsgrößen X, Y, Z und W (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.3: Allgemeines Modell des Binärkanals
Kapitel 3.3: Allgemeines Modell des Binärkanals
Kapitel 3.3: Auslöschungskanal mit |X| = 4, |Y| = 5 (Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.3: BEC in zwei verschiedenen Darstellungen
Kapitel 3.3: Beispiele symmetrischer Kanäle
Kapitel 3.3: Betrachtetes BSC–Modell (Aufgabe A3.9 und Z3.9)
Kapitel 3.3: Betrachtetes Modell der Digitalsignalübertragung
Kapitel 3.3: Binäre Entropiefunktion (Aufgabe A3.12)
Kapitel 3.3: Binäre Entropiefunktion und BSC–Kanalkapazität (ML zu Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.3: Digitales Kanalmodell Binary Erasure Channel
Kapitel 3.3: Entropien der Kanalmodelle „BC” und „BSC” (Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.3: Ergebnisse für den Binary Channel
Kapitel 3.3: Extrem Unsymmetrischer Kanal (Aufgabe Z3.10)
Kapitel 3.3: Informationstheoretische Größen von BSC– und EUC–Modell (Aufgabe A3.13)
Kapitel 3.3: Informationstheoretisches Modell des betrachteten Binärkanals
Kapitel 3.3: Modell für die codierte Informationsübertragung
Kapitel 3.3: Modell zum Data Processing Theorem (Aufgabe A3.14)
Kapitel 3.3: Schranken für die Coderaten (ML zu Aufgabe A3.12)
Kapitel 3.3: Streng symmetrischer Kanal mit |X| = |Y| = 3
Kapitel 3.3: Symmetrischer Kanal, bestehend aus zwei streng symmetrischen Teilkanälen A und B
Kapitel 3.3: Teilkanalmodell und BSEC–Modell (ML zu Aufgabe A3.11)
Kapitel 3.3: Vorgegebenes Teilkanalmodell und BSEC–Modell (Aufgabe A3.11)
Kapitel 3.3: Zur Bitbezeichnung von Informationsblock und Codewort
Kapitel 3.3: Zur Definition verschiedener Fehlerwahrscheinlichkeiten
Kapitel 3.3: Zwei informationstheoretische Modelle für die Digitalsignalübertragung
Kapitel 3.3: Zwei informationstheoretische Modelle für die Digitalsignalübertragung
Kapitel 4.1: h(X) für verschiedene Dichtefunktionen (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: h(X) für verschiedene rechteckförmige Dichtefunktionen
Kapitel 4.1: h(Y)–Berechnung (ML zu Aufgabe A4.2c)
Kapitel 4.1: Differentielle Entropie leistungsbegrenzter Zufallsgrößen
Kapitel 4.1: Differentielle Entropie spitzenwertbegrenzter Zufallsgrößen
Kapitel 4.1: Dreieckförmige WDF (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Entropie der Dreieck–WDF nach Quantisierung
Kapitel 4.1: Entropiebestimmung der Dreieck–WDF nach Quantisierung
Kapitel 4.1: Exponential– und Laplaceverteilung (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Exponential– und Laplaceverteilung (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Exponential– und Laplaceverteilung (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Exponential– und Laplaceverteilung (Aufgabe Z4.3)
Kapitel 4.1: Pr |Xm| > σ (ML zu Aufgabe Z4.1f))
Kapitel 4.1: Quantisierte Zufallsgröße ZX,M = 4 (ML zu Aufgabe A4.4c)
Kapitel 4.1: Quantisierte Zufallsgröße ZY,M = 4 (ML zu Aufgabe A4.4d)
Kapitel 4.1: Quantisierte Zufallsgröße ZY,M = 8 (ML zu Aufgabe A4.4e)
Kapitel 4.1: Vervollständigte Tabelle zur differentiellen Entropie (ML zu Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: VTF Fx(r) und WDF fy(y) – (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: VTF FX(x) und WDF fY(y) – (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: WDF einer gleichverteilten Zufallsgröße
Kapitel 4.1: WDF gleichverteilter Zufallsgrößen (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.1: WDF und VTF der gemischten Zufallsgröße X (ML zu Aufgabe Z4.2c)
Kapitel 4.1: WDF und VTF der gemischten Zufallsgröße Y (ML zu Aufgabe Z4.2d)
Kapitel 4.1: WDF und VTF der wertdiskreten Zufallsgröße X (ML zu Aufgabe A4.1a)
Kapitel 4.1: WDF und VTF der wertkontinuierlichen Zufallsgröße Y (ML zu Aufgabe A4.1c)
Kapitel 4.1: WDF und VTF einer gleichverteilten Zufallsgröße
Kapitel 4.1: WDF und VTF einer gleichverteilten Zufallsgröße
Kapitel 4.1: WDF und VTF einer kontinuierlichen Zufallsgröße
Kapitel 4.1: Zwei Analogsignale als Beispiele für wertkontinuierliche Zufallsgrößen
Kapitel 4.1: Zwei Analogsignale als Beispiele für wertkontinuierliche Zufallsgrößen
Kapitel 4.1: Zwei Zufallsgrößen X und Y, gegeben durch WDF bzw. VTF (Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.2: AWGN–Kanalkapazität
Kapitel 4.2: Bestmögliche Leistungsaufteilung auf K = 4 Kanäle („Water–Filling”)
Kapitel 4.2: Darstellung der Transinformation für wertkontinuierliche Zufallsgrößen
Kapitel 4.2: Einige Signalraumkonstellationen (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.2: Flussdiagramm der Information (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.2: Gegebene Verbund–WDF & Schaubild der differentiellen Entropien (Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.2: Informationstheoretische Größen (ML zu Aufgabe A4.6c)
Kapitel 4.2: Informationstheoretische Größen beim idealen Kanal (ML zu Aufgabe A4.6e)
Kapitel 4.2: Kanalkapazität C von parallelen Gaußkanälen (ML zu Aufgabe A4.7c)
Kapitel 4.2: Kanalkapazität bei K parallelen Kanälen
Kapitel 4.2: Leistungsaufteilung für PX = 10 (ML zu Aufgabe Z4.7c)
Kapitel 4.2: Leistungsaufteilung für PX = 3 (ML zu Aufgabe Z4.7e)
Kapitel 4.2: Nachrichtenübertragungssystem mit additiver Störung
Kapitel 4.2: Parallele AWGN–Kanäle
Kapitel 4.2: Vorgegebene Verbunddichten (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.2: Water–Filling–Algorithmus mit K = 4 (Aufgabe Z4.7)
Kapitel 4.2: Zur Herleitung der AWGN–Kanalkapazität
Kapitel 4.2: Zusammenfassung der Ergebnisse (ML zu Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.2: Zwei weitere fXY–Beispiele (ML zu Aufgabe A4.5d)
Kapitel 4.2: „Blaue” 2D–Dichtefunktionen (ML zu Aufgabe A4.5b)
Kapitel 4.2: „Grüne” 2D–Dichtefunktionen (ML zu Aufgabe A4.5c)
Kapitel 4.2: „Rote” 2D–Dichtefunktionen (ML zu Aufgabe A4.5a)
Kapitel 4.3:  AWGN–Modell unter Berücksichtigung von Zeitdiskretisierung und Bandbegrenzung
Kapitel 4.3:  Kanalkapazitäten C und C über ES/N0
Kapitel 4.3: 2D–WDF des Komplexen Gaußschen Rauschens
Kapitel 4.3: CBPSK und CGauß im Vergleich
Kapitel 4.3: AWGN–Kanalkapazität (Aufgabe Z4.8)
Kapitel 4.3: AWGN–Kanalkapazität als Funktion von 10 · lg (ES/N0)
Kapitel 4.3: AWGN–Kanalkapazitätskurven (ML zu Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Bedingte Wahrscheinlichkeitsdichtefunktionen
Kapitel 4.3: Die AWGN–Kanalkapazität in zwei unterschiedlichen Darstellungen
Kapitel 4.3: Einige Kanalkapazitätskurven (Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.3: Kanalkapazität C als Funktion von ES/N0 (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Kanalkapazität von BPSK und M–QAM
Kapitel 4.3: Kanalkapazitäten für BPSK, 4–ASK und 8–ASK (ML zu Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.3: Kapazitätskurven für BPSK und QPSK (Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.3: Modell zur Interpretation der AWGN–Kanalkapazität
Kapitel 4.3: QPSK– und 4–QAM–Signalraumkonstellation (ML zu Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.3: Vier Kapazitätskurven (ML zu Aufgabe A4.10c))
Kapitel 4.3: Vorgeschlagene Signalraumkonstellationen (Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.3: WDF der Ausgangsgröße Y bei Gaußverteilung
Kapitel 4.3: WDF der Ausgangsgröße Y bei Gleichverteilung
Kapitel 4.3: Zur Berechnung der AWGN–Kanalkapazität für BPSK
Kapitel 4.3: Zwei verschiedene Dichtefunktionen fN(n) für die Störung (Aufgabe Z4.9)
Kapitel 4.3: Zwei weitgehend äquivalente Modelle für den AWGN–Kanal

Modulationsverfahren

Kapitel 1.1: Analoges vs. digitales Übertragungssystem
Kapitel 1.1: Betrachtetes Nachrichtenübertragungssystem
Kapitel 1.1: Frequenzmultiplex
Kapitel 1.1: Multiplexing beim GSM–System (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Signale bei analoger und digitaler Amplitudenmodulation
Kapitel 1.1: UKW–Rundfunksender (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Zur Verdeutlichung von Modulation und Demodulation
Kapitel 1.1: Zur Verdeutlichung von Zeitmultiplex
Kapitel 1.2: Beispiel für ein Fehlersignal
Kapitel 1.2: Betrachtete Sinkensignale (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.2: Blockschaltbild zur Beschreibung von Modulation und Demodulation
Kapitel 1.2: Blockschaltbild zur Untersuchung des Rauschverhaltens
Kapitel 1.2: Fehlersignale (ML zur Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.2: Leistungsdichtespektren bei bandbegrenztem Rauschen (ML zu Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.2: Tiefpass– und Bandpass–Rauschen (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.2: Untersuchungen beim AWGN–Kanal
Kapitel 1.2: Vereinfachtes Modell eines Übertragungssystems
Kapitel 1.2: Vergleich beim AWGN–Kanal (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Verzerrungen von Rechtecksignalen (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.2: Zeitbegrenzung für die LDS-Berechnung
Kapitel 1.3: Analytisches Signal (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Basisbandsignal, ASK, FSK und PSK
Kapitel 1.3: Darstellung einer harmonischen Schwingung (Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.3: Gemeinsame Beschreibung von AM und WM
Kapitel 1.3: Sendesignale bei Amplituden– und Winkelmodulation
Kapitel 1.3: Verdeutlichung des analytischen Signals im Frequenzbereich
Kapitel 1.3: Verdeutlichung des analytischen Signals im Zeitbereich
Kapitel 1.3: Verdeutlichung des äquivalenten Tiefpass–Signals im Frequenzbereich
Kapitel 2.1: AM–Signale (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.1: Beispielspektren der ZSB–AM
Kapitel 2.1: Darstellung der Amplitudenmodulation im Frequenzbereich
Kapitel 2.1: Modelle der ZSB–AM mit Träger
Kapitel 2.1: Modelle der ZSB–AM ohne Träger
Kapitel 2.1: Modulationsgrad bei ZSB–AM (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Nichtlineare Kennlinie zur AM–Realisierung (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.1: Ringmodulator zur Realisierung der ZSB–AM ohne Träger
Kapitel 2.1: Signale zur Verdeutlichung des Ringmodulators
Kapitel 2.1: Signalverläufe bei der ZSB–AM mit Träger
Kapitel 2.1: Signalverläufe bei der ZSB–AM ohne Träger
Kapitel 2.1: Spektrum der ZSB–AM ohne Träger
Kapitel 2.1: Spektrum des analytischen Signals (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Spektrum des analytischen Signals (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.1: Spektrum des analytischen Signals (ML zu Aufgabe A2.2c)
Kapitel 2.1: Spektrum des analytischen Signals in zwei verschiedenen Darstellungsformen
Kapitel 2.1: Spektrum des mit Nichtlinearität erzeugten AM–Signals (ML zu Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.1: ZSB–AM durch Nichtlinearität (Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.1: ZSB–AM–Spektrum (ML zu Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.2: Basisbandmodell für Amplitudenmodulation und Synchrondemodulation
Kapitel 2.2: Beeinträchtigung der Synchrondemodulation durch Frequenzversatz
Kapitel 2.2: Darstellung der Synchrondemodulation im Frequenzbereich
Kapitel 2.2: Einfluss eines Phasenversatzes
Kapitel 2.2: Einfluss linearer Kanalverzerrungen
Kapitel 2.2: Empfangsspektrum (ML zu Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.2: Resulierender Basisbandfrequenzgang (ML zu Aufgabe A2.5a)
Kapitel 2.2: Resulierender Basisbandfrequenzgang (ML zu Aufgabe A2.5c)
Kapitel 2.2: Sendeanlage (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.2: Signale bei ZSB–AM und Synchrondemodulation (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.2: Sinken–SNR in linear und doppelt–logarithmischer Darstellung
Kapitel 2.2: Synchrondemodulator (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: Untersuchungen zum AWGN–Kanal
Kapitel 2.2: Verschiedene Leistungsdichtespektren (Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.2: ZSB-AM über einen verzerrenden Kanal (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.2: ZSB–Amplitudenmodulation und Synchrondemodulation
Kapitel 2.2: Zur Berücksichtigung des Kanalfrequenzgangs (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.3: Äquivalentes TP–Signal (Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.3: Äquivalentes TP–Signal (ML zu Aufgabe Z2.7d)
Kapitel 2.3: Beispielhafte Sende– und Empfangsspektren
Kapitel 2.3: Beschreibung des Hüllkurvendemodulators im Frequenzbereich
Kapitel 2.3: Empfangsspektrum im Tiefpassbereich (Aufgabe Z2.7)
Kapitel 2.3: Fehlersignal bei Hüllkurvendemodulation
Kapitel 2.3: Hüllkurvendemodulation mit m > 1
Kapitel 2.3: Hüllkurvendemodulator
Kapitel 2.3: Ortskurve für verzerrungsfreie Hüllkurvendemodulation (ML zu Aufgabe Z2.7e)
Kapitel 2.3: Ortskurven zur Beschreibung der Hüllkurvendemodulation
Kapitel 2.3: Quellensignal (ML zu Aufgabe Z2.7a)
Kapitel 2.3: Sende– und Empfangsspektrum (Aufgabe Z2.8)
Kapitel 2.3: Signalverläufe zur Verdeutlichung der Hüllkurvendemodulation
Kapitel 2.3: Sinkenstörabstand bei Hüllkurvendemodulation
Kapitel 2.3: Spektren und Signale zur Verdeutlichung der Hüllkurvendemodulation
Kapitel 2.3: Verzerrungen durch Hüllkurvendemodulation (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: Zur Berechnung der Verzerrungsleistung (ML zu Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: Zur Berechnung von t2 und t3 (ML zu Aufgabe A2.8d)
Kapitel 2.4: Äquivalentes TP–Signal bei ESB (Aufgabe Z2.10)
Kapitel 2.4: Blockschaltbild für ZSB und ESB (Aufgabe Z2.9)
Kapitel 2.4: Hüllkurve bei ESB–Modulation (Aufgabe A2.10)
Kapitel 2.4: Resultierende Rauschleistungsdichte bei ZSB (ML zu Aufgabe Z2.9b)
Kapitel 2.4: Resultiernde Rauschleistungsdichte bei OSB (ML zu Aufgabe Z2.9c)
Kapitel 2.4: Signalverläufe bei Einseitenbandmodulation
Kapitel 2.4: Spektren bei Einseitenbandmodulation
Kapitel 2.4: Spektren bei ZSB- und ESB-AM
Kapitel 2.4: Synchrondemodulation eines ESB–Signals
Kapitel 2.4: Zur Einseitenbandmodulation (Aufgabe A2.9)
Kapitel 2.5: Inkohärente ASK–Demodulation (Aufgabe A2.12)
Kapitel 2.5: Inkohärente Demodulation bei QAM
Kapitel 2.5: Quadratur–Amplitudenmodulation
Kapitel 2.5: Quadratur–Amplitudenmodulation (Aufgabe A2.11)
Kapitel 2.5: Restseitenband–Amplitudenmodulation
Kapitel 2.5: Zur Verdeutlichung der Nyquistflanke
Kapitel 3.1: Äquivalentes TP-Spektrum als Faltung zweier Besselspektren
Kapitel 3.1: Äquivalentes TP–Signal bei PM
Kapitel 3.1: Äquivalentes TP–Signal bei PM
Kapitel 3.1: Äquivalentes TP–Signal bei Winkelmodulation
Kapitel 3.1: Besselfunktionen erster Art und n–ter Ordnung
Kapitel 3.1: Näherungsweiser Phasenmodulator (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.1: Ortskurve (ML zu Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.1: Ortskurve bei Phasenmodulation (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Physikalisches und äquivalentes TP–Signal bei WM und AM
Kapitel 3.1: PM–Signalverläufe (Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: PM–Spektrum im äquivalenten TP–Bereich (ML zu Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.1: Signalverläufe bei Phasenmodulation
Kapitel 3.1: Spektrum des analytischen Signals (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.1: Spektrum des analytischen Signals bei PM (auch bei FM)
Kapitel 3.1: Tabelle der Besselfunktionen (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.1: Verlauf der Besselfunktionen (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.1: Zur Berechnung der Besselfunktionen
Kapitel 3.1: Zwei Besselspektren (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Diskrete Spektren bei Phasen– und Frequenzmodulation
Kapitel 3.2: Einfluss einer Bandbegrenzung bei Winkelmodulation
Kapitel 3.2: FM–Demodulator (Aufgabe Z3.6)
Kapitel 3.2: Kreisbogen und Parabel (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.2: Ortskurven bei Winkelmodulation (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.2: Parabelverlauf (ML zu Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.2: PLL – Realisierung eines FM–Demodulators
Kapitel 3.2: PM und FM eines Cosinussignals mit η = 1.5
Kapitel 3.2: Realisierung eines FM–Modulators und dessen Kennlinie
Kapitel 3.2: Signalverläufe bei PM und FM (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.2: Tabelle der Besselfunktionen (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.2: Trapez– und Rechtecksignal (Aufgabe Z3.5)
Kapitel 3.2: Zur Verdeutlichung der Augenblicksfrequenz
Kapitel 3.2: Zusammenhang zwischen PM und FM
Kapitel 3.3: FM–Demodulator
Kapitel 3.3: Kennlinien zur Beschreibung des Rauschverhaltens (Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.3: Preemphase und Deemphase
Kapitel 3.3: Preemphase und Deemphase (Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.3: Rauschleistungsdichten von PM und FM (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.3: Rauschleistungsdichtespektren bei PM und FM
Kapitel 3.3: SNR bei Phasenmodulation
Kapitel 3.3: Systemvergleich von AM, PM und FM hinsichtlich Rauschen
Kapitel 4.1: 13–Segment–Kennlinien (ML zu Aufgabe A4.5f)
Kapitel 4.1: Abgetastete harmonische Schwingung (ML zu Aufgabe Z4.2e)
Kapitel 4.1: Abgetastetes Sinussignal (ML zu Aufgabe Z4.2d)
Kapitel 4.1: Binärdarstellung mit dem Dualcode (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: Blockschaltbild der Pulscodemodulation
Kapitel 4.1: Einfluss der Quantisierung mit N = 4 und N = 8
Kapitel 4.1: Einfluss von Übertragungsfehlern beim Dualcode
Kapitel 4.1: Fehlersignal für Qmax = qmax (ML zu Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.1: Harmonische Schwingungen unterschiedlicher Phase (Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.1: Kompressor– und Expanderkennlinie (ML zu Aufgabe A4.5e)
Kapitel 4.1: Kontinuierliches und diskretes Spektrum (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Nichtgleichmäßige Quantisierung eines Sprachsignals
Kapitel 4.1: Nichtlineare Quantisierungskennlinien (Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.1: PCM-Signale bei natürlicher und diskreter Abtastung (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: PCM-System mit Kompandierung (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.1: PCM–Codierung mit dem Dualcode (M = 8, N = 3)
Kapitel 4.1: Periodische Fortsetzung des Spektrums durch Abtastung
Kapitel 4.1: Quantisierung mit Qmaxqmax (ML zu Aufgabe A4.4f)
Kapitel 4.1: Quantisierungsfehler bei sägezahnförmigem Eingang (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.1: Realisierung einer ungleichmäßigen Quantisierung
Kapitel 4.1: Rechteckpuls, natürliche und diskrete Abtastung
Kapitel 4.1: Signalrekonstruktion mit zu großer Grenzfrequenz
Kapitel 4.1: Sinken–SNR für PCM unter Berücksichtigung von Übertragungsfehlern
Kapitel 4.1: Sinken–Störabstand bei AM, FM und PCM 30/32
Kapitel 4.1: Spektralfunktion des abgetasteten Cosinussignals (ML zu Aufgabe Z4.2c)
Kapitel 4.1: Spektralfunktion des abgetasteten Signals (ML zu Aufgabe Z4.2a)
Kapitel 4.1: Spektrum bei diskreter Abtastung
Kapitel 4.1: Spektrum bei natürlicher Abtastung
Kapitel 4.1: Störabstand von PCM 30/32 im Vergleich zu AM (Aufgabe Z4.4)
Kapitel 4.1: Tabelle mit den Ergebnissen der Bitfehleranalyse
Kapitel 4.1: Zeitbereichsdarstellung der Abtastung
Kapitel 4.1: Zur Berechnung des PCM–SNR mit Berücksichtigung von Bitfehlern
Kapitel 4.1: Zur Verdeutlichung der Quantisierung mit M = 8 Stufen
Kapitel 4.2: Analoges und digitales Übertragungssystem
Kapitel 4.2: Blockschaltbild eines ASK–Systems einschließlich Empfängerkomponente
Kapitel 4.2: Costas Regelschleife (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.2: DPSK–Modulation und differentiell–kohärente Demodulation
Kapitel 4.2: Fehlerwahrscheinlichkeiten von ASK, BPSK und DPSK (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.2: Gegebene Sendesignale (Aufgabe Z4.6)
Kapitel 4.2: Inkohärenter ASK–Demodulator
Kapitel 4.2: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktion (Aufgabe zu Z4.7)
Kapitel 4.2: Leistungsdichtespektren von ASK und BPSK (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.2: Realisierung des DPSK–Senders
Kapitel 4.2: Signale bei ASK–Modulation und kohärenter Demodulation
Kapitel 4.2: Signale bei BPSK–Modulation und kohärenter Demodulation
Kapitel 4.2: Signale beim DPSK–Sender
Kapitel 4.2: Signale und Leistungsdichtespektren bei ASK
Kapitel 4.2: Signale und Leistungsdichtespektren bei BPSK
Kapitel 4.3: Blockschaltbild eines linearen Modulators mit I– und Q–Komponente; Signalraumzuordnung 16-QAM
Kapitel 4.3: Leistungsdichtespektren von BPSK und 4-QAM (Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.3: Linearer Modulator mit I– und Q–Komponente im äquivalenten TP–Bereich
Kapitel 4.3: Phasendiagramm beim Sender und Hüllkurve bei π/4-QPSK und O-QPSK
Kapitel 4.3: Phasendiagramm von 4–QAM
Kapitel 4.3: Phasendiagramm von BPSK
Kapitel 4.3: Phasendiagramme bei 4–QAM, ideal und mit Degradationen (Aufgabe Z4.11)
Kapitel 4.3: Phasendiagramme der 4-QAM bei Wurzel-Nyquist-Konfiguration
Kapitel 4.3: Rechteckförmiger Grundimpuls
Kapitel 4.3: Sendegrundimpuls (Wurzel–Nyquist) und Detektionsgrundimpuls (Nyquist)
Kapitel 4.3: Signale der 16–QAM (Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.3: Signalraumkonstellation der 16-QAM (Aufgabe Z4.9)
Kapitel 4.3: Signalraumkonstellation und Entscheidungsgebiete bei M = 4, M = 16 und M = 64
Kapitel 4.3: Signalraumzuordnung bei 16-QAM
Kapitel 4.3: Signalverläufe der 4-QAM
Kapitel 4.3: Spektren von Sendegrundimpuls und Detektionsgrundimpuls (Aufgabe A4.11)
Kapitel 4.3: Tabelle der Fehlerfunktionen (Aufgabe Z4.10)
Kapitel 4.3: Weitere Signalraumkonstellationen von ASK und PSK
Kapitel 4.4: Analoge und digitale AM–, PM– und FM–Verfahren
Kapitel 4.4: Blockschaltbild zur Erzeugung eines MSK–Signals
Kapitel 4.4: Fehlerwahrscheinlichkeit von BPSK und BFSK (Aufgabe A4.15)
Kapitel 4.4: Frequenzimpuls und Phasenimpuls einiger CPM–Varianten
Kapitel 4.4: FSK–Signale mit h = 2, h = 1 und h = 0.5, teilweise mit Phasenanpassung
Kapitel 4.4: Herkömmliches O–QPSK und O–QPSK in MSK–Betriebsart
Kapitel 4.4: Koeffizientenzuordnung bei O-QPSK und MSK (Aufgabe Z4.13)
Kapitel 4.4: Kohärenter FSK–Demodulator
Kapitel 4.4: Leistungsdichtespektrum von BPSK, QPSK und MSK (Aufgabe A4.14)
Kapitel 4.4: MSK-Grundimpuls und Spektrum (Aufgabe Z4.14)
Kapitel 4.4: Quellensignal und Phasenverlauf bei MSK (ML zu Aufgabe A4.13)
Kapitel 4.4: Quellensignal und Tiefpass–Signale in den beiden Zweigen der MSK (Aufgabe A4.13)
Kapitel 4.4: Signalverläufe q(t), z(t) und s(t) bei binärer FSK
Kapitel 4.4: Signalverläufe bei Gaussian Minimum Shift Keying (GMSK)
Kapitel 4.4: Signalverläufe der FSK–Demodulation (Aufgabe A4.12)
Kapitel 4.4: Signalverläufe der O–QPSK im MSK–Betrieb
Kapitel 5.1: FDMA, TDMA und CDMA (Aufgabe A5.1)
Kapitel 5.1: Multiplexen beim GSM–System (Aufgabe Z5.1)
Kapitel 5.1: Prinzipschaltbild für Multiplexverfahren
Kapitel 5.1: Vielfachzugriffsverfahren FDMA, TDMA und CDMA
Kapitel 5.2: Betrachtetes Modell der Bandspreizung (Aufgabe A5.2)
Kapitel 5.2: Blockschaltbild und äquivalentes Tiefpass–Modell der PN–Modulation
Kapitel 5.2: Leistungsdichtespektren vor und nach der Bandspreizung (ML zu A5.2d)
Kapitel 5.2: Leistungsdichtespektrum des PN–Spreizsignals (ML zu A5.2b)
Kapitel 5.2: Modell von PN–Modulation und BPSK (Aufgabe Z5.2)
Kapitel 5.2: Signale der PN–Modulation für 10 · lg EB/N0= 6 dB
Kapitel 5.2: Signale der PN–Modulation im rauschfreien Fall
Kapitel 5.2: Tiefpass–Modell der PN–Modulation
Kapitel 5.3: Baumdiagramm zur Erzeugung eines OVSF–Codes
Kapitel 5.3: Baumstruktur zur Konstruktion eines OVSF–Codes (Aufgabe Z5.4)
Kapitel 5.3: Generatorpolynome von M–Sequenzen, G: Grad
Kapitel 5.3: Gold–Codegenerator (51, 75) vom Grad G = 5
Kapitel 5.3: Hadamard–Matrix H8 (Aufgabe A5.4)
Kapitel 5.3: Mächtigkeit von M–Sequenz–Codefamilien
Kapitel 5.3: M–Sequenz mit P = 15 und zyklische Vertauschungen (Aufgabe A5.3)
Kapitel 5.3: OVSF–Baumstruktur für J = 8 (ML zu Aufgabe Z5.4a)
Kapitel 5.3: PAKF einer PN–Sequenz maximaler Länge (P = 2G – 1)
Kapitel 5.3: PAKF einer PN–Sequenz maximaler Länge (ML zu Aufgabe A5.3f)
Kapitel 5.3: PKKF und PAKF (ML zu Aufgabe A5.4c)
Kapitel 5.3: PN–Generator (Realisierung mit Schieberegister)
Kapitel 5.3: PN–Generatoren vom Grad G = 4
Kapitel 5.3: Realisierung eines PN–Generators (Aufgabe Z5.3)
Kapitel 5.3: Walsh–Spreizfolgen (J = 8) und Hadamard–Matrix H8
Kapitel 5.4: Betrachtetes Blockschaltbild im Kapitel 5.4
Kapitel 5.4: CDMA–Fehlerwahrscheinlichkeit beim Zweiwegekanal
Kapitel 5.4: CDMA–Fehlerwahrscheinlichkeit, Zweiwegekanal, zusätzliche Verwürfelung
Kapitel 5.4: CDMA–Fehlerwahrscheinlichkeitskurven mit und ohne RAKE–Empfänger
Kapitel 5.4: Fehlerwahrscheinlichkeit bei asynchronem CDMA–Betrieb mit Walsh-Spreizfunktionen
Kapitel 5.4: Fehlerwahrscheinlichkeit bei Bandspreizung mit M–Sequenz
Kapitel 5.4: Fehlerwahrscheinlichkeitskurven beim AWGN–Kanal
Kapitel 5.4: PAKF und PKKF von M–Sequenzen mit P = 31 (Aufgabe A5.5)
Kapitel 5.4: PKKF der PN–Sequenzen (23) und (31)
Kapitel 5.4: Signale zur Verdeutlichung des RAKE–Empfängers (ML zu Aufgabe Z5.5e)
Kapitel 5.4: Zweiwegekanal und RAKE–Empfänger (Aufgabe Z5.5)
Kapitel 5.4: Zweiwegekanal und zugehöriger RAKE–Empfänger
Kapitel 5.5: Betragsspektrum eines OFDM-Signals
Kapitel 5.5: Prinzip eines OFDM-Senders
Kapitel 5.5: Real- und Imaginärteil des OFDM-Signals (Aufgabe A5.6)
Kapitel 5.5: Signalraumzuordnungen (Aufgabe Z5.6)
Kapitel 5.5: Spektrum eines nichtkausalen Grundimpulses
Kapitel 5.6: Beispielhafte 16–QAM-Signalraumzuordnung (Aufgabe A5.7)
Kapitel 5.6: Beispielhafte 16–QAM-Signalraumzuordnung (Aufgabe A5.7)
Kapitel 5.6: Blockschaltbild der IDFT (Aufgabe A5.7)
Kapitel 5.6: Blockschaltbild der OFDM-Übertragung (Aufgabe A5.8)
Kapitel 5.6: Blockschaltbild der OFDM–Entzerrung
Kapitel 5.6: Blockschaltbild eines OFDM-Empfängers
Kapitel 5.6: Blockschaltbild eines OFDM-Senders
Kapitel 5.6: OFDM-Empfangssignal über Mehrwegekanal
Kapitel 5.6: OFDM-Empfangssignal über Mehrwegekanal mit Guard-Lücke
Kapitel 5.6: OFDM-Empfangssignal über Mehrwegekanal mit zyklischem Präfix
Kapitel 5.6: OFDM-Sender und -Empfänger mit zyklischem Präfix
Kapitel 5.6: Prinzip der Guard-Lücke
Kapitel 5.6: Prinzip des zyklischen Präfixes
Kapitel 5.6: Verwendete Spektralkoeffizienten (Aufgabe Z5.7)
Kapitel 5.6: Zyklisches Präfix und Guard-Intervall (Aufgabe Z5.8)
Kapitel 5.7: Cross-Layer-Scheduler
Kapitel 5.7: Dämfungsverlauf eines Mobilfunkkanals (Aufgabe A5.9)
Kapitel 5.7: Eigenschaften des Mobilfunkkanals
Kapitel 5.7: Kohärenzzeit und Kohärenzbandbreite
Kapitel 5.7: Multi-User Diversity Gain; Quelle: I. Viering: Manuskript zu System Aspects in Communications
Kapitel 5.8: ADSL–over–ISDN
Kapitel 5.8: Bandbreitenorganisation bei DSL (Aufgabe A5.10)
Kapitel 5.8: DMT-Spektrum
Kapitel 5.8: Nettobitraten bei DVB-T
Kapitel 5.8: Parameter bei DVB-T

Digitalsignalübertragung

Kapitel 1.1: AWGN-Kanalmodell
Kapitel 1.1: Beschreibung digitaler Quellensignale
Kapitel 1.1: Binäre Sendesignale mit unterschiedlicher Impulsform
Kapitel 1.1: Diracförmiges Quellensignal (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Empfänger eines binären Basisbandübertragungssystems
Kapitel 1.1: Ersatzschaltbild zur Untersuchung binärer Basisbandübertragungssysteme
Kapitel 1.1: Sendegrundimpulse (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Signale bei einem optimalen Binärsystem
Kapitel 1.1: Vereinfachtes Systemmodell eines digitalen Übertragungssystems
Kapitel 1.2: Fehlerwahrscheinlichkeit bei Gaußschem Rauschen
Kapitel 1.2: Optimaler Binärempfänger (Matched-Filter-Variante)
Kapitel 1.2: Signale beim MF– und beim I&E–Empfänger
Kapitel 1.2: Simulierte Bitfehlerhäufigkeiten (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.2: Tabelle der Gaußsche Fehlerfunktionen (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.2: Vergleich dreier verschiedener Systemkonzepte (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Zur Definition der Bitfehlerwahrscheinlichkeit
Kapitel 1.2: Zur Optimierung des Schwellenwertes (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.3: 1/T-Nyquistspektren
Kapitel 1.3: Cosinus-Quadrat-Nyquistspektrum (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Detektionssignal bei Nyquistimpulsformung
Kapitel 1.3: Höherfrequenter Nyquistimpuls (ML zu Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Komplexes Nyquistspektrum (Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.3: Nyquistimpulse mit Trapez- und Cosinus-Rolloff-Spektrum
Kapitel 1.3: Rechteckförmiges Nyquistspektrum (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Unsymmetrischer Nyquistimpuls (ML zu Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.3: Verdeutlichung des ersten Nyquistkriteriums (ML zu Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Zur Verdeutlichung des ersten Nyquistkriteriums
Kapitel 1.3: Zur Verdeutlichung des zweiten Nyquistkriteriums
Kapitel 1.4: Augendiagramme bei Wurzel-Nyquist-Konfigurationen
Kapitel 1.4: Beispiel A zur Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung
Kapitel 1.4: Beispiel B zur Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung
Kapitel 1.4: Beispiel C zur Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung
Kapitel 1.4: Blockschaltbild eines Basisbandübertragungssystems
Kapitel 1.4: Cosinus-Spektrum (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.4: Impulse/Impulsantworten bei System A
Kapitel 1.4: Impulse/Impulsantworten bei System B
Kapitel 1.4: Impulse/Impulsantworten bei System C
Kapitel 1.4: Optimalsysteme im Zeit- und Frequenzbereich (Aufgabe Z1.6)
Kapitel 1.4: Systemvergleich bei Leistungs- und Spitzenwertbegrenzung
Kapitel 1.4: Trapezspektrum (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.4: Verschiedene Sendespektren bei Basisbandübertragung
Kapitel 1.4: Zur Optimierung des Rolloff-Faktors bei Spitzenwertbegrenzung
Kapitel 1.5: Bitfehlerwahrscheinlichkeiten von ASK und BPSK
Kapitel 1.5: Blockschaltbild eines ASK– und BPSK–Übertragungssystems
Kapitel 1.5: Blockschaltbild und äquivalentes Basisbandmodell für die kohärente ASK bzw. BPSK
Kapitel 1.5: Ersatzschaltbild der BPSK
Kapitel 1.5: Fehlerwahrscheinlichkeiten von ASK und BPSK (Aufgabe A1.8)
Kapitel 1.5: Gaußförmiger Bandpasskanal (Aufgabe Z1.10)
Kapitel 1.5: Komplementäre Gaußsche Fehlerfunktion (Aufgabe zu Z1.8)
Kapitel 1.5: Phasendiagramm bei 4–QAM
Kapitel 1.5: Phasendiagramme bei BPSK
Kapitel 1.5: Phasendiagramme bei BPSK und 4–QAM mit ΔϕT = 30°.
Kapitel 1.5: Phasendiagramme von BPSK und 4–QAM (Aufgabe A1.9)
Kapitel 1.5: Rauschleistungsdichten vor und nach der empfangsseitigen Multiplikation des Trägers
Kapitel 1.5: Resultierender Basisbandfrequenzgang (ML zu Aufgabe Z1.10b)
Kapitel 1.5: Resultierender Basisbandfrequenzgang (ML zu Aufgabe Z1.10c)
Kapitel 1.5: Spektren des BPSK–Systems und des zugehörigen Basisbandmodells
Kapitel 1.5: Tiefpassfunktionen für HK(f) (Musterlösung zu Aufgabe A1.10a und b)
Kapitel 1.5: Unsymmetrischer Kanalfrequenzgang (Aufgabe A1.10)
Kapitel 2.1: AKF bei gleichwahrscheinlichen Symbolen (ML zur Aufgabe A2.2e)
Kapitel 2.1: AKF bei RZ-Rechteckimpulsen (ML zur Aufgabe A2.2g)
Kapitel 2.1: AKF bei ungleichen Symbolwahrscheinlichkeiten (ML zur Aufgabe A2.2f)
Kapitel 2.1: Beispiele für binäre bipolare Rechtecksignale (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.1: Blockschaltbild zur Beschreibung mehrstufiger und codierter Übertragungssysteme
Kapitel 2.1: Leistungsdichtespektrum bei Codierung (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Quellen- und Codersignal (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.1: Signalausschnitt, AKF und LDS bei binärer bipolarer Signalisierung
Kapitel 2.1: Signalausschnitt, AKF und LDS bei binärer unipolarer Signalisierung
Kapitel 2.1: Summensignal (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.1: Zwei verschiedene binäre bipolare Sendesignale
Kapitel 2.2: AKF und LDS von Binär- und Quaternärsignal
Kapitel 2.2: AKF und LDS von Binärsignal und Quaternärsignal (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: Augendiagramme bei redundanzfreien Binär-, Ternär- und Quaternärsignalen
Kapitel 2.2: Fehlerwahrscheinlichkeitskurve in Abhängigkeit der Stufenzahl
Kapitel 2.2: Fehlerwahrscheinlichkeitskurve in Abhängigkeit der Stufenzahl
Kapitel 2.2: Gegenüberstellung von Graycode und Dualcode
Kapitel 2.2: Optimale Schwellen bei einem Ternärsystem (ML zur Aufgabe A2.5d)
Kapitel 2.2: Optimale Schwellen bei einem Ternärsystem (ML zur Aufgabe A2.5f)
Kapitel 2.2: Quaternärsignale mit Dual- und Graycodierung (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: Redundanzfreies Ternär- und Quaternärsignal
Kapitel 2.2: Symbolfehlerwahrscheinlichkeit und Bitfehlerwahrscheinlichkeit
Kapitel 2.2: WDF eines verrauschten Ternärsignals (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.2: „Zufallscodierung” und Graycodierung für das Oktalsystem (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.3: Augendiagramm bei redundanzfreier bzw. 4B3T-Codierung
Kapitel 2.3: Codetabelle des MMS43-Codes (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.3: Codetabelle für den 4B3T-Code nach Jessop/Waters (Aufgabe Z2.6)
Kapitel 2.3: Codetabellen für drei 4B3T-Codes
Kapitel 2.3: Codetabellen für drei 4B3T-Codes
Kapitel 2.3: LDS von 4B3T-Codes im Vergleich zu redundanzfreier und AMI-Codierung
Kapitel 2.3: Markovdiagramm für den MMS43-Code (ML zur Aufgabe A2.6c)
Kapitel 2.3: Markovdiagramm zur Analyse des 4B3T-Codes (FoMoT)
Kapitel 2.4: AKF des AMI-Codes (ML zu Aufgabe A2.7f)
Kapitel 2.4: Augendiagramme bei AMI-, Duobinär- und 4B3T-Codierung
Kapitel 2.4: Augendiagramme redundanter Ternärcodes (Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.4: Block- und Ersatzschaltbild eines Pseudoternärcodes
Kapitel 2.4: Blockschaltbild eines Pseudoternärcoders (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.4: Leistungsdichtespektren der Pseudoternärcodes (Aufgabe Z2.7)
Kapitel 2.4: Leistungsdichtespektrum des AMI-Codes
Kapitel 2.4: Leistungsdichtespektrum des Duobinärcodes
Kapitel 2.4: Signale bei AMI- und HDB3-Codierung
Kapitel 2.4: Signale bei Duobinärcodierung
Kapitel 3.1: Augendiagramme mit und ohne Impulsinterferenzen
Kapitel 3.1: Blockschaltbild eines Systems mit verzerrendem Kanal
Kapitel 3.1: Dämpfungsverlauf eines Koaxialkabels und Näherung
Kapitel 3.1: Dämpfungsverlauf eines Koaxialkabels und Näherung
Kapitel 3.1: Detektionssignale mit und ohne Impulsinterferenzen
Kapitel 3.1: Impulsantwort des Koaxialkabels
Kapitel 3.1: Impulsantwort des Koaxialkabels
Kapitel 3.1: Impulsantwort eines Koaxialkabels (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Koaxialkabel
Kapitel 3.2: Augendiagramm und WDF des Nutzsignals
Kapitel 3.2: Augendiagramme mit und ohne Rauschen
Kapitel 3.2: Binäres Auge mit und ohne Rauschen (ML zu Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.2: Binäres Auge ohne und mit Rauschen (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: Blockschaltbild für das Kapitel 3.2
Kapitel 3.2: Detektionssignal bei gaußförmigem Empfangsfilter
Kapitel 3.2: Grundimpuls und Rauschleistungsdichte bei gaußförmigem Empfangsfilter
Kapitel 3.2: Mittlere und ungünstigste Fehlerwahrscheinlichkeit vs. EB/N0
Kapitel 3.2: Rechteckantwort des Gaußtiefpasses (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.2: SNR in Abhängigkeit der Grenzfrequenz eines Gaußtiefpasses
Kapitel 3.2: Ungünstigstes SNR in Abhängigkeit der Grenzfrequenz eines GTP (ML zu AufgabeZ3.2)
Kapitel 3.2: Zusammenhang zwischen mittlerer und ungünstigster Fehlerwahrscheinlichkeit
Kapitel 3.3: Ausschnitt aus dem Detektionsrauschanteil (ML zu Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.3: Binäre Augendiagramme mit Impulsinterferenzen
Kapitel 3.3: Block- und Ersatzschaltbild zur Berücksichtigung eines Kanalfrequenzgangs
Kapitel 3.3: Ergebnisse einer Systemsimulation (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.3: Optimale Grenzfrequenz des GTP bei verzerrendem Kanal
Kapitel 3.3: Optimale GTP-Grenzfrequenz und Systemwirkungsgrad bei verzerrendem Kanal
Kapitel 3.3: Rauschleistungsdichte bei verzerrendem Kanal (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.3: Rauschüberhöhung durch verzerrenden Kanal
Kapitel 3.3: Systemwirkungsgrad in Abhängigkeit der charakteristischen Kabeldämpfung
Kapitel 3.4: Augendiagramme der Pseudoternärcodes (AMI–Code, Duobinärcode)
Kapitel 3.4: Augendiagramme eines binären, ternären und quaternären Systems
Kapitel 3.4: Augendiagramme von AMI- und Duobinärcode (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.4: Binäres und quaternäres Augendiagramm (Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.4: Blockschaltbild für ein mehrstufiges/codiertes Übertragungssystem
Kapitel 3.4: Ergebnisse einer Systemsimulation (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.4: Halbe normierte Augenöffung für M = 2, M = 3 und M = 4
Kapitel 3.4: Optimale Grenzfrequenz bei quaternärer Übertragung und Störabstandsgewinn
Kapitel 3.5: Ausgangsimpuls (ML zu Aufgabe Z3.6)
Kapitel 3.5: Ausgangsimpuls für N = 1 (ML zu Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.5: Ausgangsimpuls für N = 2 (ML zu Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.5: Beidseitiger Exponentialimpuls (Aufgabe Z3.6)
Kapitel 3.5: Blockschaltbild des optimalen Nyquistentzerrers
Kapitel 3.5: Eingangs- und Ausgangsimpuls des optimalen Nyquistentzerrers
Kapitel 3.5: Ergebnisse einer Systemsimulation (Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.5: Frequenzgang des optimalen Nyquistentzerrers
Kapitel 3.5: Koeffizienten des optimalen Nyquistentzerrers
Kapitel 3.5: Logarithmierter Frequenzgang des Transversalfilters
Kapitel 3.5: Optimaler Nyquistfrequenzgang
Kapitel 3.5: Transversalfilter als Teil des optimalen Nyquistentzerrers
Kapitel 3.5: Transversalfilterfrequenzgang (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.5: Transversalfilterstruktur (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.5: Vergleich binärer und mehrstufiger Systeme
Kapitel 3.5: Zur Berechnung der normierten Störleistung beim ONE
Kapitel 3.6: Augendiagramme mit DFE und optimiertem Detektionszeitpunkt
Kapitel 3.6: Augendiagramme ohne und mit DFE
Kapitel 3.6: Empfänger mit Entscheidungsrückkopplung (DFE)
Kapitel 3.6: Entscheidungsrückkopplung mit Laufzeitfilter
Kapitel 3.6: Entscheidungsrückkopplung mit Laufzeitfilter (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.6: Grundimpulse bei DFE mit Laufzeitfilter
Kapitel 3.6: Grundimpulse bei idealer DFE
Kapitel 3.6: Grundimpulse und Signale bei idealer DFE
Kapitel 3.6: Tabelle der Grundimpulswerte (Aufgabe Z3.8)
Kapitel 3.7: Baumdiagramm des Korrelationsempfängers (bipolar)
Kapitel 3.7: Baumdiagramm des Korrelationsempfängers (ML zu Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.7: Baumdiagramm des Korrelationsempfängers (unipolar)
Kapitel 3.7: Beispielhafte Korrelationswerte (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.7: Korrelationsempfänger
Kapitel 3.7: Mögliche bipolare Sendesignale für N = 3
Kapitel 3.7: Mögliche unipolare Sendesignale für N = 3
Kapitel 3.7: Signale und Baumdiagramm (Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.7: Übertragungssystem mit optimalem Empfänger
Kapitel 3.7: Zur Verdeutlichung von MAP- und ML-Empfänger
Kapitel 3.8: Abtastwerte zur Verdeutlichung des Viterbi-Algorithmus
Kapitel 3.8: Berechnung der minimalen Gesamtfehlergrößen (Aufgabe Z3.11)
Kapitel 3.8: Berechnung der minimalen Gesamtfehlergrößen (ML zu Aufgabe Z3.11)
Kapitel 3.8: Blockschaltbild des Viterbi-Empfängers
Kapitel 3.8: Darstellung der Fehlergrößen im Baumdiagramm
Kapitel 3.8: Fehlerwahrscheinlichkeitsvergleich SW - DFE - ML (Aufgabe A3.13)
Kapitel 3.8: Iterative Berechnung der Gesamtfehlergrößen (Beispiel)
Kapitel 3.8: Trellisdiagramm für 2 Vorläufer (Aufgabe A3.12)
Kapitel 3.8: Trellisdiagramm für einen Vorläufer (Aufgabe A3.11)
Kapitel 3.8: Trellisdiagramm für zwei Vorläufer
Kapitel 3.8: Trellisdiagramm und vereinfachtes Trellisdiagramm
Kapitel 3.8: Vereinfachung des Baumdiagramms nach Viterbi
Kapitel 4.1: AM/PM-Schwingungen (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Darstellung der Sendesignale durch Basisfunktionen
Kapitel 4.1: Eindimensionale Modulationsverfahren
Kapitel 4.1: Energiebegrenzte Signale (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Gram-Schmidt-Berechnungen (ML zu Aufgabe A4.1, c, e)
Kapitel 4.1: Signalraumkonstellationen für M-PSK und QAM
Kapitel 4.1: Signalraumpunkte bei 8-PSK (Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.1: Vorgegebene Signalmenge (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: Zum Gram-Schmidt-Verfahren
Kapitel 4.1: Zum Gram-Schmidt-Verfahren (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.2: Allgemeines Blockschaltbild eines Kommunikationssystems
Kapitel 4.2: Betrachtetes Optimalsystem mit Detektor und Entscheider (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.2: Implementierungen des inneren Produktes
Kapitel 4.2: Kanalübergangswahrscheinlichkeiten (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.2: Modell zur Herleitung des optimalen Empfängers
Kapitel 4.2: Optimaler Empfänger bei weißem und farbigem Rauschen
Kapitel 4.2: Optimaler Empfänger beim AWGN-Kanal
Kapitel 4.2: Signalraumkonstellation und WDF des Empfangssignals
Kapitel 4.2: Zum Theorem der Irrelevanz
Kapitel 4.2: Zur Verdeutlichung der Funktion „arg max”
Kapitel 4.2: Zwei Beispiele zum Theorem der Irrelevanz
Kapitel 4.2: Zweidimensionale Gauß–WDF
Kapitel 4.3: 2D–Laplace–WDF (Aufgabe Z4.9)
Kapitel 4.3: Aufteilung des Integrationsbereichs (ML zu Z4.9f)
Kapitel 4.3: Bedingte Dichtefunktionen bei gleichwahrscheinlichen Symbolen
Kapitel 4.3: Dichtefunktionen für gleiche/ungleiche Symbolwahrscheinlichkeiten
Kapitel 4.3: Dichtefunktionen für gleiche/ungleiche Symbolwahrscheinlichkeiten
Kapitel 4.3: Dichtefunktionen mit σn2 = ES (ML zu A4.7e)
Kapitel 4.3: Dichtefunktionen mit σn2 = 4 ·ES (ML zu A4.7f)
Kapitel 4.3: Drei Signalraumkonstellationen (Aufgabe Z4.6)
Kapitel 4.3: Drei verschiedene Entscheidungsregionen für Laplace (Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.3: Entscheidungsgebiete für unterschiedliche Randbedingungen (ML zu Aufgabe A4.6d)
Kapitel 4.3: Entscheidungsgerade und Entscheidungsregionen (ML zu Aufgabe A4.6a)
Kapitel 4.3: Entscheidungsregionen (ML zu Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Entscheidungsregionen für AWGN, N = 2, M = 3
Kapitel 4.3: Entscheidungsregionen für gleiche (links) bzw. ungleiche (rechts) Auftrittswahrscheinlichkeiten
Kapitel 4.3: Entscheidungsregionen mit M = 3 (Aufgabe Z4.8)
Kapitel 4.3: Fehlerwahrscheinlichkeitsberechnung beim AWGN-Kanal und M = 3
Kapitel 4.3: Höhenlinien der 2D-Laplaceverteilung (ML zu Aufgaube Z4.9c)
Kapitel 4.3: Rauschgebiete mit A = 0.75 (ML zu Aufgabe Z4.8b)
Kapitel 4.3: Rauschgebiete mit A = 1 (ML zu Aufgabe Z4.8c)
Kapitel 4.3: Signalraumkonstellation für N = 2, M = 2 (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.3: Signalraumkonstellationen mit M = 3 (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Signalraumkonstellationen mit N = 2, M = 3 (Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.3: WDF mit ungleichen Symbolwahrscheinlichkeiten (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.3: Zur Berechnung der Fehlerwahrscheinlichkeit bei AWGN
Kapitel 4.3: Zur Verdeutlichung der Nachbarmengen N(i)
Kapitel 4.3: Zur Verdeutlichung der „Union Bound”
Kapitel 4.3: Zusammenfassung der Ergebnisse (ML zu Aufgabe A4.9)
Kapitel 4.3: Zwei Signalraumkonstellationen
Kapitel 4.4: AWGN–Kanalmodell für komplexe Signale
Kapitel 4.4: Bandpass-Signale der FSK (Aufgabe A4.16)
Kapitel 4.4: Betrachtete 8–QAM (Aufgabe A4.15)
Kapitel 4.4: Fehlerwahrscheinlichkeiten von OOK und BPSK (Aufgabe Z4.11)
Kapitel 4.4: OOK- und BPSK-Signalraumkonstellation (Aufgabe A4.11)
Kapitel 4.4: Quellensignal und Bandpass–MSK–Signal
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der 16-QAM
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der 16–QAM (Aufgabe A4.12)
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der 4–QAM (Aufgabe A4.13)
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der 8-ASK
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der 8–PSK und 16–PSK
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der 8–PSK und 16–PSK (Aufgabe A4.14)
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation der FSK, falls h ganzzahlig
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellation von 4–QAM und 4-PSK (Aufgabe Z4.14)
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellationen der BPSK
Kapitel 4.4: Signalraumkonstellationen für OOK
Kapitel 4.4: Sonderfälle der 8–QAM (ML zu Aufgabe A4.15a)
Kapitel 4.4: Zur Abstandsberechnung bei 8-PSK (ML zu Aufgabe A4.14c)
Kapitel 4.4: Zur Berechnung der minimalen Distanz (ML zu Aufgabe A4.15d)
Kapitel 4.4: Zur Interpretation der Union Bound bei M–PSK (ML zu Aufgabe A4.14e)
Kapitel 4.4: Zur Verdeutlichung der 16–QAM–Fehlerwahrscheinlichkeit (ML zu Aufgabe A4.12c)
Kapitel 4.5: Dichtefunktionen für „OOK, nichtkohärent”
Kapitel 4.5: Dichtefunktionen für „OOK, nichtkohärent”
Kapitel 4.5: Empfänger für nichtkohärente OOK-Demodulation
Kapitel 4.5: Fehlerwahrscheinlichkeit von BPSK und BFSK (Aufgabe Z4.18)
Kapitel 4.5: FSK-Fehlerwahrscheinlichkeit bei kohärenter und nichtkohärenter Demodulation
Kapitel 4.5: Kohärente und nichtkohärente Demodulation von On-Off-Keying
Kapitel 4.5: Nichtkohärente Demodulation (Aufgabe A4.18)
Kapitel 4.5: Nichtkohärente Demodulation der binären FSK
Kapitel 4.5: Nichtkohärente Empfängerstruktur für M-stufige FSK
Kapitel 4.5: Orthogonale M-stufige FSK für M= 3
Kapitel 4.5: Rayleigh- und Rice-WDF
Kapitel 4.5: Rayleigh– und Riceverteilung (Aufgabe A4.17)
Kapitel 4.5: Rice- und Rayleighverteilung (Aufgabe Z4.17)
Kapitel 4.5: Vorgegebene Signalraumkonstellationen (Aufgabe A4.19)
Kapitel 5.1: Analoges Kanalmodell innerhalb eines digitalen Übertragungssystems
Kapitel 5.1: BMP–Bild „Weiß” mit unabhängigen Fehlern bzw. Bündelfehlern
Kapitel 5.1: Digitales Kanalmodell und beispielhafte Folgen
Kapitel 5.1: Diskrete Wahrscheinlichkeitsdichte und Verteilungsfunktionen
Kapitel 5.1: Gegebene Fehlerabstandsverteilung (Aufgabe A5.1)
Kapitel 5.1: Gegebene Fehlerabstandswahrscheinlichkeiten und Fehlerkorrelationsfunktion (Aufgabe A5.2)
Kapitel 5.1: Modell eines Übertragungssystems mit Coder/Decoder
Kapitel 5.1: Zur Definition des Fehlerabstands
Kapitel 5.2: BSC–Modell und zugehörige Fehlerkorrelationsfunktion
Kapitel 5.2: Fehlerabstandsverteilung beim BSC–Modell in linearer und logarithmischer Darstellung.
Kapitel 5.2: Fehlerfolge und Fehlerabstandsfolge (Aufgabe A5.5)
Kapitel 5.2: Fehlerkorrelationsfunktion des BSC–Modells (Aufgabe A5.4)
Kapitel 5.2: Gegebene Fehlerfolge (Aufgabe Z5.3)
Kapitel 5.2: Zur Verwendung des BSC–Modells
Kapitel 5.3: AWGN–Kanal und BSC–Modell (Aufgabe A5.3)
Kapitel 5.3: Beispielhafte Funktionsverläufe pB(n)
Kapitel 5.3: Beispielhafte GE–Fehlerfolge
Kapitel 5.3: Betrachtetes GE–Modell
Kapitel 5.3: Ergebnisse des Wilhelm–L–Modells mit α = 0.7 und pS = 0.2
Kapitel 5.3: Ergebnisse des Wilhelm–Modells für pS = 0.2 und einige α
Kapitel 5.3: Fehlerabstandsverteilung und -korrelationsfunktion von GE–Modell und äquivalentem MC-Modell
Kapitel 5.3: Fehlerabstandsverteilung von GE– und BSC–Modell
Kapitel 5.3: Fehlerfolge des GE–Modells (oben) und des MC–Modells (unten)
Kapitel 5.3: Fehlerfolge und Fehlerabstandsfolge
Kapitel 5.3: Fehlerkorrelationsfunktion beim GE–Modell (Aufgabe A5.6)
Kapitel 5.3: Fehlerkorrelationsfunktion von GE-Modell (Kreise) und BSC-Modell (Kreuze)
Kapitel 5.3: Fehlerkorrelationsfunktionen des Wilhelm–Modells
Kapitel 5.3: GE– und MC–Modell (Aufgabe A5.7)
Kapitel 5.3: GE–Modell (Aufgabe Z5.6)
Kapitel 5.3: Gilbert–Elliott–Kanalmodell
Kapitel 5.3: Kanalmodelle nach Gilbert–Elliott (oben) und McCullough (unten)
Kapitel 5.3: Kenngrößen des BSC–Modells für pS = 0.2
Kapitel 5.3: Mittlere Fehleranzahl im Burst der Länge k
Kapitel 5.3: Wahrscheinlichkeit eines Einzelfehlers in einem Block der Länge n
Kapitel 5.3: Zur Herleitung des Wilhelm–Modells
Kapitel 5.4: Auswirkungen von Fehlern im BMP–Header
Kapitel 5.4: Einfluss von BSC–Fehlern auf BMP–Dateien
Kapitel 5.4: Einfluss von Bündelfehlern auf BMP–Dateien
Kapitel 5.4: Foto Sunset.bmp
Kapitel 5.4: Hexdump der Datei LNTprofs.bmp
Kapitel 5.4: Hexdump zu Sunset.bmp (Aufgabe A5.8)
Kapitel 5.4: Hexdumps der verfälschten Datei und der Originaldatei
Kapitel 5.4: Verfälschte BMP–Dateien (Aufgabe Z5.8)

Mobile Kommunikation

Kapitel 1.1: Dual-Slope-Pfadverlustmodell
Kapitel 1.1: Dual-Slope-Pfadverlustmodell (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Einfaches Pfadverlustmodell (Aufgabe Z1.1)
Kapitel 1.1: Lognormal-WDF des Shadowing-Verlustes
Kapitel 1.1: Lognormal–WDF (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.1: Mobilfunkszenario
Kapitel 1.1: Pfadverlust ohne und mit Berücksichtigung von Abschattung
Kapitel 1.1: Pfadverlustmodell mit Lognormal-Fading
Kapitel 1.1: Pfadverlustmodell mit Lognormal-Fading (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.1: Signale s(t) und r(t) zur Beschreibung des Mobilfunkkanals
Kapitel 1.1: Verlust durch Lognormal–Fading (ML zu Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.1: Zusammenhang zwischen Gauß (V2) und Lognormal (z2)
Kapitel 1.2: Rayleigh–Fading–Kanalmodell
Kapitel 1.2: Realteil, Imaginärteil und Phasenverlauf bei Rayleigh-Fading
Kapitel 1.2: Realteil, Imaginärteil, Betrag und Betragsquadrat bei Rayleigh-Fading
Kapitel 1.2: WDF und Wahrscheinlichkeitsgebiete (ML zu Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Zeitverlauf von Rayleigh–Fading (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Zwei Kanäle, jeweils durch den komplexen Faktor z(t) gekennzeichnet (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.3: Approximation des Jakes–Spektrums und der AKF (ML zu Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Betrachtetes Jakes–Spektrum (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Doppler–LDS und Zeitfunktion (Betrag in dB) bei Rayleigh-Fading mit Dopplereffekt
Kapitel 1.3: WDF und |z(t)| bei Rayleigh-Fading mit Dopplereinfluss (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Zum Dopplereffekt: Ruhender Sender und ruhender Empfänger
Kapitel 1.3: Zum Dopplereffekt: Sender bewegt sich auf den ruhenden Empfänger zu
Kapitel 1.3: Zum Dopplereffekt: Sender entfernt sich vom ruhenden Empfänger
Kapitel 1.3: Zur Berechnung der WDF der Dopplerfrequenz
Kapitel 1.3: Zur Berechnung der WDF der Dopplerfrequenz
Kapitel 1.3: Zur Berechnung von Dopplerfrequenzen (Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.4: Komplexer Faktor z(t) bei Rayleigh und Rice (Aufgabe Z1.6)
Kapitel 1.4: Komplexes Empfangssignal r(t) bei Rayleigh und Rice (ML zu Aufgabe Z1.6e)
Kapitel 1.4: Rice-Fading für verschiedene Werte von |z0|2 (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.4: Rice-Fading-Kanalmodell
Kapitel 1.4: Rice-WDF für verschiedene Werte von |z0|2 (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.4: Signalausschnitt und WDF fa(a) bei Rayleigh und Rice (ML zu Aufgabe Z1.6c)
Kapitel 1.4: Vergleich von Rayleigh-Fading (blau) und Rice-Fading (rot)
Kapitel 2.1: Betrachtetes LZI–System
Kapitel 2.1: Zeitinvariante und zeitvariante Kanäle
Kapitel 2.1: Zweidimensionale Impulsantwort
Kapitel 2.1: Zweidimensionale Impulsantwort (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Zweidimensionale Übertragungsfunktion (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.2: 2D–Impulsantwort mit M = 3 Pfaden
Kapitel 2.2: 2D–Impulsantwort |h(τ, t)| (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: 2D–Übertragungsfunktion |H(f, t)| (ML zu Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: Allgemeingültiges Modell des Mobilfunkkanals
Kapitel 2.2: Betrag der Übertragungsfunktion eines Zweiwegekanals (τ0 = 10 μs)
Kapitel 2.2: Betragsfrequenzgang beim Dreiwegekanal (ML zu Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: Betragsfrequenzgang eines Zweiwegekanals (ML zu Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.2: Ersatzmodell für den Zweiwegekanal
Kapitel 2.2: Mobilfunkkanalmodell unter Berücksichtigung von Zeitvarianz und Echos
Kapitel 2.2: Vorgegebene Rechteckantwort (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: Zeitinvariante Betrachtung des Zweiwegekanals
Kapitel 2.2: Zwei äquivalente Modelle für den Zweiwege-Kanal (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.2: Zweiwege–Szenario (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.2: |H(f)| bei M = 2 (blau) und M = 3 (rot)
Kapitel 2.3: COST–Verzögerungsmodelle (Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.3: Dopplerverbreiterung und Korrelationsdauer
Kapitel 2.3: Doppler–Leistungsdichtespektrum und Zeitkorrelationsfunktion (Aufgabe A2.9)
Kapitel 2.3: Eindimensionale Beschreibungsfunktion des GWSSUS–Modells
Kapitel 2.3: Frequenzkorrelationsfunktion und Kohärenzbandbreite (ML zu Aufgabe Z2.7)
Kapitel 2.3: GWSSUS–Funktionen (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.3: Mehrwegeverbreiterung und Kohärenzbandbreite
Kapitel 2.3: Mobilfunk–Szenario mit 3 Pfaden (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.3: Simulierte zeitvariante Übertragungsfunktion (Betragsquadrat)
Kapitel 2.3: Simulierte zeitvariante Übertragungsfunktion (Betragsquadrat)
Kapitel 2.3: Verzögerungs–Doppler–Funktion (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.3: Verzögerungs–Leistungsdichte der COST–Profile „BU” und „HT” (ML zu Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.3: Verzögerungs–Leistungsdichte nach COST
Kapitel 2.3: Verzögerungs–Leistungsdichtespektrum
Kapitel 2.3: Verzögerungs–Leistungsdichtespektrum und Frequenzkorrelationsfunktion (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: Verzögerungs–WDF des Profils „BU” (ML zu Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.3: Zur Berechnung des Doppler–Leistungsdichtespektrums
Kapitel 2.3: Zusammenhang aller Systemfunktionen (ML zu Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.3: Zusammenhang zwischen den Systemfunktionen
Kapitel 2.3: Zusammenhänge zwischen den Beschreibungsfunktionen des GWSSUS–Modells
Kapitel 2.3: Zusammenstellung aller GWSSUS–Beschreibungsgrößen
Kapitel 2.3: Zweiwegekanäle (Aufgabe Z2.7)
Kapitel 3.1: Begriffe und Abkürzungen des Mobilfunks (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: Datenrate bei GSM und seinen Weiterentwicklungen
Kapitel 3.1: Mobile Teilnehmeranschlüsse in den einzelnen Kontinenten
Kapitel 3.1: Mobile Teilnehmeranschlüsse weltweit (GSM und UMTS)
Kapitel 3.1: Steigerungsraten der deutschen Mobilfunknetze
Kapitel 3.2: GSM–Systemarchitektur
Kapitel 3.2: Handover–Szenarien
Kapitel 3.2: Intra– und Interzellinterferenz
Kapitel 3.2: Komponenten der Sprach– und Datenkommunikation bei GSM
Kapitel 3.2: Komponenten des GSM–Systems (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: LPC-, LTP- und RPE-Parameter beim GSM-Vollraten-Codec (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.2: Minimaler Abstand gleicher Frequenzen (ML zu Aufgabe A3.3 b)
Kapitel 3.2: Modi des AMR– und des Wideband–AMR–Codecs
Kapitel 3.2: Szenarien zum Near–Far–Effekt
Kapitel 3.2: Szenarien zum Near–Far–Effekt
Kapitel 3.2: Zellulare Netzarchitektur (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Zellulare Netzstruktur
Kapitel 3.3: Blockschaltbild und Signale bei GMSK
Kapitel 3.3: Daten– und Rahmenstruktur bei GSM
Kapitel 3.3: GMSK-Modulation (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.3: GSM: Base Station Subsystem (Aufgabe Z3.5)
Kapitel 3.3: Realisierung von FDMA und TDMA bei GSM 900
Kapitel 3.3: Tabelle der Gaußschen Fehlerfunktion (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.4: Außer GPRS alles Begriffe der 3G–Mobilfunksysteme (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.4: Bandspreizung und Verwürfelung bei UMTS ohne Pulsformung
Kapitel 3.4: Baumstruktur zur Konstruktion eines OVSF–Codes (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.4: Die IMT–Familie
Kapitel 3.4: Entwicklung der Mobilfunksysteme
Kapitel 3.4: Ersatzschaltbild von PN-Modulation und BPSK (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.4: FDMA, TDMA und CDMA (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.4: Generator für Goldcodes
Kapitel 3.4: GSM/UMTS–Weiterentwicklungen (Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.4: Modulation und Pulsformung bei UMTS
Kapitel 3.4: OVSF–Baumstruktur für J = 8 (ML zu Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.4: OVSF–Codefamilie
Kapitel 3.4: Prinzip und Signalverläufe bei DS–CDMA für zwei Nutzer
Kapitel 3.4: Quellensignal und Spreizsignal (Aufgabe Z3.8)
Kapitel 3.4: Spreiz– und Verwürfelungscodes
Kapitel 3.4: Spreiz– und Verwürfelungscodes bei UMTS
Kapitel 3.4: UMTS–Zugangsebene (bei Leitungsvermittlung)
Kapitel 3.4: Verwürfelung in UMTS
Kapitel 4.1: Absolute und prozentuale Anzahl der mobilen Endgeräte in den Jahren 2004 – 2010
Kapitel 4.1: Einige Begriffe zu LTE (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: LTE- Frequenzbereiche um 800 MHz und 2.6 GHz
Kapitel 4.1: Weltweite Prognose zur LTE–Abdeckung
Kapitel 4.2: Der Unterschied zwischen SISO und MIMO
Kapitel 4.2: FDD, TDD und Halb–Duplex (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.2: MIMO-Anwendungen bei LTE (Aufgabe Z4.2)
Kapitel 4.2: Systemarchitektur bei UMTS (UTRAN) und LTE (EUTRAN)
Kapitel 4.2: Übertragungschema bei FDD (oben) bzw. TDD (unten)
Kapitel 4.2: Übertragungsschema bei Halb–Duplex
Kapitel 4.2: Vier Mehrantennenverfahren mit unterschiedlichen Eigenschaften
Kapitel 4.3: Aufteilung von Datenblöcken nach Frequenz und Zeit bei OFDM (oben) und OFDMA (unten)
Kapitel 4.3: Betrachteter SC-FDMA-Sender
Kapitel 4.3: Empfangsschema bei SC-FDMA in LTE (Basisstation)
Kapitel 4.3: Rückgang des Verstärkerwirkungsgrads bei steigendem „Back–off”
Kapitel 4.3: Sender- und Empfängerstruktur eines SC-FDMA–Systems
Kapitel 4.3: Unterschied zwischen OFDM und CDMA
Kapitel 4.3: Verschiedene Methoden des Subcarrier-Mappings
Kapitel 4.3: Zwei SC–FDMA&Anordnungen (Aufgabe A 4.3)
Kapitel 4.4: Aufteilung zwischen PDCCH und PDSCH im LTE-Downlink
Kapitel 4.4: Durchsatz für verschiedene QAM–Varianten (ML zu Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.4: Durchsatzvergleich für LTE (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.4: Frequenz/Zeitbelegung der physikalischen Kanäle PDCCH und PDSCH (Aufgabe Z4.4)
Kapitel 4.4: Funktionsweise des Schedulers im LTE-Uplink
Kapitel 4.4: HARQ in LTE mit acht gleichzeitigen Prozessen
Kapitel 4.4: Modulationsverfahren, abhängig vom Abstand von der Basisstation
Kapitel 4.4: Mögliche QAM-Signalraumkonstellationen in LTE
Kapitel 4.4: Protokollarchitektur bei LTE
Kapitel 4.4: Verteilung der Referenzsymbole im Downlink
Kapitel 4.4: Verteilung von Referenzsymbolen und Nutzdaten im PUSCH
Kapitel 4.5: Funktionsweise der Relay Nodes
Kapitel 4.5: Neuerungen bei LTE–A (Aufgabe A4.5)

Kanalcodierverfahren

Kapitel 1.1: (3, 1, 3)–Blockcode (ML zu Aufgabe Z1.2d)
Kapitel 1.1: (4, 2, 2)–Blockcode zur Fehlererkennung
Kapitel 1.1: (5, 2, 3)–Blockcode zur Fehlerkorrektur
Kapitel 1.1: 2D–Barcodes: Aztec– und QR–Code
Kapitel 1.1: Beispiel eines Strichcodes
Kapitel 1.1: Bildübertragung mit Quellencodierung, ohne Kanalcodierung
Kapitel 1.1: Bildübertragung mit Quellen– und Kanalcodierung
Kapitel 1.1: Bildübertragung ohne Quellen– und Kanalcodierung
Kapitel 1.1: Blockschaltbild zur Beschreibung der Kanalcodierung
Kapitel 1.1: ISBN–10? Oder ISBN–13? (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.1: Raum GF(23) und Code der Länge n = 3 (Aufgabe Z1.2)
Kapitel 1.1: Zur Verdeutlichung der Kanalcodierung (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.1: Zwei (3, 2, 2)–Blockcodes (ML zu Aufgabe Z1.2b)
Kapitel 1.1: „Geschlitzte CD” des LNT/TUM
Kapitel 1.2: BEEC und dessen Bezug zum AWGN–Modell (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Binary Erasure Channel (BEC) und Zusammenhang mit dem AWGN–Modell
Kapitel 1.2: Binary Error & Erasure Channel (BEEC) und Zusammenhang mit dem AWGN–Modell
Kapitel 1.2: BSC–Modell und Zusammenhang mit dem AWGN–Modell
Kapitel 1.2: Modell und WDF des AWGN–Kanals
Kapitel 1.2: Modell zur Beschreibung von MAP– und ML–Decodierung
Kapitel 1.2: Statistisch unabhängige Fehler (links) und Bündelfehler (rechts)
Kapitel 1.2: Zur Maximum–Likelihood–Decodierung (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.3: Fehlerwahrscheinlichkeit des Wiederholungscodes beim AWGN–Kanal
Kapitel 1.3: Mögliche Codeworte des (5, 4) SPC (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Mögliche Empfangswerte beim SPC (4, 3, 2)
Kapitel 1.3: Single Parity–check Code (n = k + 1)
Kapitel 1.3: Single Parity–check Code und Wiederholungscode mit n = 5 (Aufgabe Z1.5)
Kapitel 1.3: Systematischer (7, 4, 3)–Hamming–Code
Kapitel 1.3: Tabelle des (7, 4)–Hamming–Codes (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.3: Verdeutlichung des (7, 4, 3)–Hamming–Codes
Kapitel 1.3: Verdeutlichung eines perfekten Codes (ML zu Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.3: Wiederholungscode (Repetition Code)
Kapitel 1.3: Zuordnung ux des systematischen (7, 4, 3)–Hamming–Codes
Kapitel 1.3: Zur Verdeutlichung von Soft Decision bei AWGN
Kapitel 1.4:  (7, 4) Hamming – (8, 4) Erweiterung (Aufgabe A1.9)
Kapitel 1.4: (6, 3, 3)–Blockcode
Kapitel 1.4: (7, 4, 3)–Hamming–Code
Kapitel 1.4: Betrachtete 3×6–Generatormatrizen (Aufgabe A1.10)
Kapitel 1.4: Betrachtete Blockcodes der Länge n = 4 (Aufgabe Z1.7)
Kapitel 1.4: Codes gemäß GA, GB, GC (ML zu Aufgabe A1.10)
Kapitel 1.4: Codeworte des (7, 4, 3)–Hamming–Codes
Kapitel 1.4: Prüfgleichungen des (7, 4, 3)–Hamming–Code (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.4: Schaubild der Prüfgleichungen (ML zu Aufgabe A1.8)
Kapitel 1.4: Vier verschiedene (6, 3)–Blockcodes (Aufgabe Z1.8)
Kapitel 1.4: Zuordnung des betrachteten (6, 3)–Blockcodes (Aufgabe A1.8)
Kapitel 1.4: Zur Erweiterung und Punktierung (Aufgabe Z1.9)
Kapitel 1.5: Aufteilung der 2k Fehlervektoren in Cosets
Kapitel 1.5: Beispielhafte (5, 2, 3)–Syndromtabelle mit Nebenklassen
Kapitel 1.5: Bitfehlerrate bei (7, 4, 3)–Hamming–Codierung
Kapitel 1.5: Blockfehlerrate des (7, 4, 3)-Codes bei Hard Decision und Soft Decision (Aufgabe A1.12)
Kapitel 1.5: Blockfehlerwahrscheinlichkeit von (7, 4, 3)– und (8, 4, 4)–Code (ML zu Aufgabe Z1.12)
Kapitel 1.5: Blockfehlerwahrscheinlichkeit von (7, 4, 3)– und (8, 4, 4)–Code (Aufgabe Z1.12)
Kapitel 1.5: Blockschaltbild zu Kapitel 1.5 und 1.6
Kapitel 1.5: Codetabelle des systematischen (7, 4, 3)–Hamming–Codes
Kapitel 1.5: Codetabelle des vorgegebenen Hamming–Codes (Aufgabe Z1.13)
Kapitel 1.5: Nebenklassenanführer des (7, 4, 3)–Hamming–Codes (ML zu Aufgabe A1.11)
Kapitel 1.5: Schaubild der Prüfgleichungen (Aufgabe Z1.10)
Kapitel 1.5: Syndrom und Nebenklassenanführer eines Hamming–Codes (Aufgabe A1.10)
Kapitel 1.5: Zur BEC–Decodierung (Aufgabe A1.13)
Kapitel 1.5: Zur Fehlerkorrektur bei BSC und BEC
Kapitel 1.6: Blockfehlerwahrscheinlichkeit und Schranken des HC (7, 4, 3)
Kapitel 1.6: BSC–Modell und ML–Detektion
Kapitel 1.6: Codetabellen des (7, 4)–Hamming–Codes und der (8, 4)–Erweiterung (Aufgabe A1.15)
Kapitel 1.6: Funktion Q(x) und Näherungen (Aufgabe A1.16)
Kapitel 1.6: Hamming–Distanzen zwischen allen Codeworten
Kapitel 1.6: Mögliche Empfangsvektoren für (5, 2)–Code und BEC (Aufgabe A1.14)
Kapitel 1.6: Q(x) und verwandte Funktionen (Aufgabe Z1.16)
Kapitel 1.6: Vergleich von Union Bound und Bhattacharyya–Schranke beim BSC–Modell
Kapitel 1.6: Zahlenmäßige Union Bound für den (5, 2)–Code
Kapitel 1.6: Zur Herleitung der Union Bound
Kapitel 1.7: AWGN–Kanalkapazität für binäre Eingangssignale
Kapitel 1.7: AWGN–Kanalmodell
Kapitel 1.7: Bedingte Wahrscheinlichkeitsdichten des binären AWGN–Kanals
Kapitel 1.7: Kanalkapazität des AWGN–Kanals
Kapitel 1.7: Kanalkapazität des BSC–Modells
Kapitel 1.7: Kanalkapazität und Coderaten etablierter Systeme (Aufgabe A1.17)
Kapitel 1.7: Raten und erforderliches EB/N0 für iterative Codierverfahren
Kapitel 1.7: Raten und erforderliches EB/N0 für iterative Codierverfahren
Kapitel 1.7: Raten und erforderliches EB/N0 verschiedener Kanalcodes
Kapitel 1.7: Raten und erforderliches EB/N0 verschiedener Kanalcodes
Kapitel 1.7: Zur Verdeutlichung der BPSK–Kanalkapazität (Aufgabe Z1.17)
Kapitel 2.1: Additions– und Multiplikationstabelle für q = 5 (ML zu Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.1: Additions– und Multiplikationstabelle für {a, b, c, d, e} (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.1: Additions– und Multiplikationstabellen für q = 3 und q = 4 (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.1: Additions– und Multiplikationstabellen für q = 5 und q = 6 (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.1: Algebraische Zusammenhänge zwischen Gruppe, Ring und Körper
Kapitel 2.1: Umgewandelte Additions– und Multiplikationstabellen (ML zu Aufgabe Z2.2 d)
Kapitel 2.1: Verschiedene Additionstabellen für q = 3 (Aufgabe Z2.1)
Kapitel 2.2: Additions– und Multiplikationstabelle (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.2: Beispiel 1 zur Polynomdivision (ML zu Aufgabe Z2.3b)
Kapitel 2.2: Beispiel 2 zur Polynomdivision (ML zu Aufgabe Z2.3c)
Kapitel 2.2: Beispiel für Polynom–Multiplikation und –Division
Kapitel 2.2: Elemente von GF(23) bezüglich p(x) = x3 + x + 1
Kapitel 2.2: Elemente von GF(23) in drei verschiedenen Darstellungen
Kapitel 2.2: GF(22) in drei verschiedenen Darstellungen (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.2: GF(23) in 3D–Darstellung
Kapitel 2.2: Irreduzible und primitive Polynome
Kapitel 2.2: Mögliche Galoisfelder GF(q), q ≤ 64
Kapitel 2.2: Polynome von Grad m = 2, m = 3 und m = 4 (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.2: Potenzen zweier Erweiterungskörper über GF(24) – nicht ganz vollständig (Aufgabe A2.5))
Kapitel 2.2: Übergang von GF(2) zu GF(22)
Kapitel 2.2: Zur Multiplikation und Division von GF(2)–Polynomen (Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.2: Zwei Potenztabellen über GF(24) für unterschiedliche Polynome (ML zu Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.3: Codetabelle des RSC (3, 2, 2)4
Kapitel 2.3: Codetabelle des RSC (3, 2, 2)4 auf Symbolebene
Kapitel 2.3: Die Erfinder der Reed–Solomon–Codes (Aufgabe Z2.10)
Kapitel 2.3: Distanzspektren zweier Reed–Solomon–Codes (Aufgabe A2.10)
Kapitel 2.3: Einige Reed–Solomon–Codes (Aufgabe A2.9)
Kapitel 2.3: GF(22) in Exponenten–, Polynom– und Koeffizientenform
Kapitel 2.3: GF(23) in Exponential–, Polynom– und Koeffizientendarstellung (Aufgabe A2.7)
Kapitel 2.3: GF(23): Unvollständige Additions– und Multiplikationstabellen (Aufgabe Z2.8)
Kapitel 2.3: GF(23): Vollständige Additions– und Multiplikationstabellen (ML zu Aufgabe Z2.8)
Kapitel 2.3: GF(24) in Exponenten–, Polynom- und Koeffizientendarstellung (Aufgabe Z2.7)
Kapitel 2.3: Herleitung der Distanzspektren von RSC (3, 2, 2) 4 und RSC (6, 4, 2)2
Kapitel 2.3: Linearer (n, k)–Blockcode
Kapitel 2.3: Vier Generatormatrizen, drei davon beschreiben Reed–Solomon–Codes (Aufgabe A2.8)
Kapitel 2.3: Zur Herleitung des Distanzspektrums für den RSC (3, 2, 2)4
Kapitel 2.4: Auslöschungskanal für Symbole: m–BEC (Aufgabe Z2.11)
Kapitel 2.4: GF(23) in Potenz–, Polynom– u. Koeffizientenvektordarstellung (Aufgabe A2.11)
Kapitel 2.4: Übertragungssystem mit Reed–Solomon–Codierung/Decodierung und Auslöschungskanal
Kapitel 2.5: Drei Darstellungsformen für GF(23)
Kapitel 2.5: ELP–Belegungsschemata für r = 1, r = 2, r = 3 (Aufgaben A2.12, A2.13)
Kapitel 2.5: GF(23)–Umrechnungstabellen (Aufgabe Z2.12)
Kapitel 2.5: Übertragungssystem mit Reed–Solomon–Codierung/Decodierung und m–BSC
Kapitel 2.5: Verschobene ELP–Koeffizientenvektoren
Kapitel 2.5: Zur Definition des Fehlervektors e
Kapitel 2.6: Anwendung der Reed–Solomon–Codierung bei Binärkanälen
Kapitel 2.6: Blockfehlerwahrscheinlichkeit zweier Reed–Solomon–Codes der Länge n = 255
Kapitel 2.6: Codeschema mit Kaskadierung
Kapitel 2.6: Ergebnisse zur RSC (7, 3, 5)8–Decodierung (ML zu Aufgabe A2.15)
Kapitel 2.6: Interleaver–Matrix für 20x4 Symbole
Kapitel 2.6: Systemmodell mit RSC, m–BSC und BDD
Kapitel 2.6: Unvollständige Ergebnistabelle (Aufgabe A2.15)
Kapitel 2.6: Wahrscheinlichkeiten der Binominalverteilung (Aufgabe Z2.15)
Kapitel 2.6: Zwei unterschiedliche Codierraumschemata (Aufgabe A2.16)
Kapitel 3.1: Abhängigkeiten bei einem (7, 4)–Blockcode zum Zeitpunkt i = 4
Kapitel 3.1: Abhängigkeiten bei einem Faltungscodierer mit m = 2
Kapitel 3.1: Äquivalente Coder–Darstellungen (ML zu Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.1: Faltungscoder (k = 1, n = 2) für die Informationssequenz u
Kapitel 3.1: Faltungscoder (k = 1, n = 2) für ein Informationsbit ui
Kapitel 3.1: Faltungscoder (k = 1, n = 2, m = 2) in zwei verschiedenen Darstellungen
Kapitel 3.1: Faltungscodierer mit k = 1, n = 2, m = 1 sowie Beispielsequenzen
Kapitel 3.1: Faltungscodierer mit k = 2 und n = 3
Kapitel 3.1: Vorgegebener Faltungscodierer (Aufgaben A3.1 und A3.2)
Kapitel 3.1: Zwei Faltungscodes der Rate 1/2 (Aufgabe Z3.1)
Kapitel 3.2: Allgemeiner (n. k)–Faltungscoder
Kapitel 3.2: Berechnung der Ausgangssequenz x (ML zu Aufgabe A3.5b)
Kapitel 3.2: Betrachtete Generatormatrix (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Digitales Filter in GF(2) der Ordnung m
Kapitel 3.2: Digitales Filter mit Impulsantwort (1, 0, 1, 1)
Kapitel 3.2: Faltungscoder (k = 1, n = 2, m = 1)
Kapitel 3.2: Faltungscoder (k = 1, n = 2, m = 2)
Kapitel 3.2: Faltungscoder (k = 1, n = 3, m = 3)
Kapitel 3.2: Faltungscoder mit k = 1, n = 3 und m = 3 (Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: Faltungscoder mit k = 2, n = 3 und m = 1
Kapitel 3.2: Faltungscoder mit k = 2, n = 3 und m = 1
Kapitel 3.2: Faltungscoder mit n = 2, k = 1 und m = 2
Kapitel 3.2: Faltungscodierer der Rate 2/3
Kapitel 3.2: Filter für G(D) = (1 + D2)/(1 + D + D2)
Kapitel 3.2: Generatormatrix G (ML zu Aufgabe Z3.2)
Kapitel 3.2: Generatormatrix eines Faltungscodes
Kapitel 3.2: Generatormatrix eines Faltungscodes: k = 3, n = 4, m = 2 (ML zu Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.2: GF(2)–Polynomdivision (ML zu Aufgabe A3.5d)
Kapitel 3.2: Impulsantwort g (ML zu Aufgabe A3.5a)
Kapitel 3.2: Nichtsystematischer und systematischer Faltungscodierer (Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.2: Rekursive Filter (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.2: Rekursives Filter zur Realisierung von G(D) = A(D)/B(D)
Kapitel 3.2: Systematischer Faltungscode mit k = 3 und n = 4
Kapitel 3.2: Unterteilung von G(D) in T(D) und Q(D)
Kapitel 3.2: Vorgegebene Filter (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.2: Vorgegebene Filterstrukturen (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.2: Zwei parallel arbeitende Filter, jeweils mit Ordnung m
Kapitel 3.3: Berechnung der Codesequenz (ML zu Aufgabe A3.7a)
Kapitel 3.3: Codierer und Zustandsübergangsdiagramm für m = 3 (Aufgabe Z3.7)
Kapitel 3.3: Die überlebenden Pfade Φ6, ... , Φ9
Kapitel 3.3: Einfacher Rate–1/2–Faltungscodierer (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.3: Einfacher Rate–1/2–Faltungscodierer (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.3: Ersatzschaltbild des betrachteten Coders (ML zu Aufgabe A3.6a)
Kapitel 3.3: Faltungscodierer mit k = 1, n = 2 und m = 2
Kapitel 3.3: Joachim Hagenauer, Erfinder der RPCP–Codes
Kapitel 3.3: Optimale Faltungscodes der Rate 1/2
Kapitel 3.3: RCPC–Punktierungsmatrizen (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.3: Terminierter Faltungscode der Rate R = 128/260
Kapitel 3.3: Trellisdiagramm einer Beispielssequenz
Kapitel 3.3: Unvollständiges Zustandsübergangsdiagramm für m = 3 (Aufgabe Z3.6)
Kapitel 3.3: Zur Definition der freien Distanz
Kapitel 3.3: Zur Verdeutlichung der Registerzustände Sμ
Kapitel 3.3: Zusammenhang zwischen Platzhalter und Zuständen (ML zu Z3.6a)
Kapitel 3.3: Zustandsübergangsdiagramm 3 für n = 2, k = 1, m = 2
Kapitel 3.3: Zustandsübergangsdiagramm für Coder A (ML zu Aufgabe A3.7b)
Kapitel 3.3: Zustandsübergangsdiagramm für Coder B (ML zu Aufgabe A3.7c)
Kapitel 3.3: Zustandsübergangsdiagramm mit 23 Zuständen (ML zu Aufgabe Z3.6c)
Kapitel 3.3: Zustandsübergangsdiagramm vs. Trellisdiagramm (n = 2, k = 1, m = 2)
Kapitel 3.3: Zustandsübertragungsdiagramm 1 für n = 2, k = 1, m = 2
Kapitel 3.3: Zustandsübertragungsdiagramm 2 für n = 2, k = 1, m = 2
Kapitel 3.3: Zustand– und Trellisdiagramm (ML zu Aufgabe A3.6d)
Kapitel 3.3: Zwei (n = 2, k = 1, m = 2)–Faltungscodierer (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.4: Ausgewertete Trellisdiagramme (ML zu Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.4: Ausgewertetes Trellisdiagramm (Aufgabe A3.11)
Kapitel 3.4: Beispielhaftes Trellis und überlebende Pfade
Kapitel 3.4: Betrachtetes Systemmodell (Aufgabe Z3.10)
Kapitel 3.4: Decodierbeispiel mit drei Bitfehlern
Kapitel 3.4: Decodierbeispiel mit vier Bitfehlern
Kapitel 3.4: Decodierbeispiel mit zwei Bitfehlern
Kapitel 3.4: Nur teilweise ausgewertetes Trellis (Aufgabe A3.10)
Kapitel 3.4: Pfadsuche (ML zu Aufgabe Z3.9d)
Kapitel 3.4: Systemmodell zur Beschreibung der Decodierung von Faltungscodes
Kapitel 3.4: Trellis für einen Rate–1/2–Code mit Gedächtnis m = 1 (Aufgabe Z3.9)
Kapitel 3.4: Trellis mit 2 Fehlern (ML zu Aufgabe A3.9e)
Kapitel 3.4: Trellis mit Fehlergrößen (ML zu Aufgabe Z3.9a)
Kapitel 3.4: Trellis ohne Fehler/mit 3 Fehlern (ML zu Aufgabe A3.9c)
Kapitel 3.4: Trellis zur Decodierung der Empfangssequenz y
Kapitel 3.4: Viterbi–Decodierung, basierend auf Korrelation und Metrik
Kapitel 3.4: Viterbi–Pfadsuche für y = (11, 01, 01, 11, 11, 10, 11)
Kapitel 3.4: Viterbi–Schema für y = (11, 01, 01, 11, 11, 10, 11)
Kapitel 3.4: Zu analysierendes Trellis (Aufgabe A3.9)
Kapitel 3.4: Zur Viterbi–Pfadsuche (ML zu Aufgabe A3.11)
Kapitel 3.4: Zusammenhang zwischen Haming–Distanz und „Korrelation”
Kapitel 3.5: AWGN–Bitfehlerwahrscheinlichkeit von Faltungscodes
Kapitel 3.5: Bhattacharyya– und Viterbi–Schranke für BSC (ML zu Aufgabe A3.14)
Kapitel 3.5: Codewort des (7, 4, 3)–Hamming–Codes
Kapitel 3.5: Einfaches Übertragungsmodell inklusive Codierung/Decodierung
Kapitel 3.5: Einige Pfade mit w(x) = dF
Kapitel 3.5: Einige Pfade und ihre Pfadgewichte
Kapitel 3.5: Faltungscodierer mit m = 1 und zugehöriges Zustandsübergangsdiagramm (Aufgabe A3.12)
Kapitel 3.5: Modifiziertes Zustandsübergangsdiagramm (ML zu Aufgabe A3.12)
Kapitel 3.5: Nullpfad φ0 und Abweichungspfade φi
Kapitel 3.5: Reduzierung einer Rückkopplung
Kapitel 3.5: Reduzierung eines Rings
Kapitel 3.5: Ring und Rückkopplung im Zustandsübergangsdiagramm (Aufgabe Z3.12)
Kapitel 3.5: Unvollständige Tabelle für Bhattacharyya– und Viterbi–Schranke (Aufgabe A3.14)
Kapitel 3.5: Zur Berechnung der Burstfehlerwahrscheinlichkeit
Kapitel 3.5: Zur Definition der Beschreibungsgrößen L, N und H
Kapitel 3.5: Zur Reduktion der Zustandsübergänge
Kapitel 3.5: Zur Reduktion des Zustandsübergangsdiagramms (Aufgabe A3.13)
Kapitel 3.5: Zur Reduktion des Zustandsübergangsdiagramms (ML zu Aufgabe A3.13)
Kapitel 3.5: Zusammenfassung zweier paralleler Übergänge
Kapitel 3.5: Zusammenfassung zweier serieller Übergänge
Kapitel 3.5: Zustandsübergangsdiagramm in zwei verschiedenen Varianten
Kapitel 4.1: L(+0.6, +1.0, –0.4)–Ergebnistabelle (ML zu Aufgabe A4.5d)
Kapitel 4.1: L(+0.6, +1.0, –0.6)–Ergebnistabelle (ML zu Aufgabe A4.5f)
Kapitel 4.1: L(+0.6, +1.0, –0.8)–Ergebnistabelle (ML zu Aufgabe A4.5e)
Kapitel 4.1: L(+1.0, +0.4, –1.0)–Ergebnistabelle (ML zu Aufgabe A4.5a-c)
Kapitel 4.1: BEC–Kanalmodell (Aufgabe Z4.1)
Kapitel 4.1: Bedingte AWGN–Dichtefunktionen
Kapitel 4.1: Bedingte Gaußfunktionen (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.1: Betrachtete Kanalmodelle (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: Betrachtetes Nachrichtenübertragungssystem mit Codierung
Kapitel 4.1: BSC–Modell
Kapitel 4.1: BSC–Modell und mögliche Empfangswerte (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.1: Decodierbeispiel 1 für den RC (3, 1)
Kapitel 4.1: Decodierbeispiel 2 für den RC (3, 1)
Kapitel 4.1: Decodierbeispiel 3 für den RC (3, 1)
Kapitel 4.1: Decodierbeispiel für den SPC (3, 2)
Kapitel 4.1: Ergebnistabelle nach dem ersten LE(i)–Ansatz (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.1: Funktion y = tanh(x) in Tabellenform (Aufgabe Z4.3)
Kapitel 4.1: Gegenüberstellung von Hard Decision und Soft Decision
Kapitel 4.1: Gegenüberstellung von Viterbi– und BCJR–Algorithmus
Kapitel 4.1: Hamming–Gewicht und Wahrscheinlichkeiten (Aufgabe Z4.4)
Kapitel 4.1: Herleitung „wH ist gerade” für n = 2 (ML zu Z4.4a)
Kapitel 4.1: Herleitung „wH ist gerade” für n = 3 (ML zu Z4.4b)
Kapitel 4.1: Hilfstabelle (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.1: Iterative Decodierung von (–1, –1, +1) – ML zu Aufgabe A4.3f
Kapitel 4.1: Iterative Decodierung von (+1, –1, +1) – ML zu Aufgabe A4.3e
Kapitel 4.1: Iterative SISO–Decodierung mit LK = (+0.6, +0.3, –0.4)
Kapitel 4.1: Iterative SISO–Decodierung mit LK = (+1.2, +0.6, –0.8)
Kapitel 4.1: Modell der symbolweisen Soft–in Soft–out Decodierung
Kapitel 4.1: Parallel verkettetes Codiersystem
Kapitel 4.1: Tabelle y = tanh(x) (Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.1: Wahrscheinlichkeit und L–Wert
Kapitel 4.1: Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeit, L–Wert, S–Wert (ML zu Aufgabe Z4.3)
Kapitel 4.2: Bit–/Blockfehlerrate eines (1024, 676)–Produktcodes beim AWGN–Kanal
Kapitel 4.2: Generatormatrizen der Komponentencodes (Aufgabe Z4.6)
Kapitel 4.2: Gesuchter Produktcode (ML zu Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.2: Grundstruktur eines Produktcodes
Kapitel 4.2: Matrizendarstellung von Coder, Empfänger und Fehlermuster (ML zu Aufgabe A4.7c)
Kapitel 4.2: Nebenklassenanführer für HC (7, 4, 3)
Kapitel 4.2: Syndromtabelle für den Code C1
Kapitel 4.2: Syndromtabelle für den Code C2
Kapitel 4.2: Syndromtabellen der betrachteten Komponenten–Codes (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.2: Verwendete Komponentencodes (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.2: Vollständige Codetabellen (ML zu Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.2: Vorgegebene Coder– und Empfangsmatrizen (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.2: Zur Syndromdecodierung der 2D–Empfangsmatrix A (ML zu Aufgabe A4.7a)
Kapitel 4.2: Zur Syndromdecodierung der 2D–Empfangsmatrix B (ML zu Aufgabe A4.7a)
Kapitel 4.2: Zur Syndromdecodierung des (42, 12)–Produktcodes
Kapitel 4.3: 4×3–Interleaver–Matrix (ML zu Aufgabe Z4.8b)
Kapitel 4.3: Repeat Accumulate (RA) Code der Rate 1/4
Kapitel 4.3: p = (0, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 1, 0, 0, ...) · G (ML zu Aufgabe A4.10f)
Kapitel 4.3: p = (0, 1, 1, ...) · G (ML zu Aufgabe A4.10e)
Kapitel 4.3: Beispielhafte Sequenzen beim Rate–1/3–Turbocodierer
Kapitel 4.3: Bit– und Blockfehlerwahrscheinlichkeit von Turbodecodes
Kapitel 4.3: Drei Beispiele für Rate–1/2–Faltungscodierer (ML zu Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Einige standardisierte LDPC–Codes im Vergleich zur Shannon–Grenze
Kapitel 4.3: Einige standardisierte Turbocodes im Vergleich zur Shannon–Grenze
Kapitel 4.3: Gegebene Filterstruktur (Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.3: Interleaver–Beschreibung für drei Beispiele (Aufgabe Z4.8)
Kapitel 4.3: IRA–Coder bei DVB–S2/T2
Kapitel 4.3: Iterativer Turbodecoder für die Rate R = 1/3
Kapitel 4.3: Nichtrekursiver Turbocode und Zustandsübergangsdiagramm
Kapitel 4.3: Parallele Verkettung zweier Rate–1/2–Codes
Kapitel 4.3: Polynomdivision (ML zu Aufgabe A4.10c)
Kapitel 4.3: Rate–1/3–Turbocodierer (parallele Verkettung zweier Rate–1/2–Faltungscodes)
Kapitel 4.3: Rate–1/3–Turbocodierer mit Interleaver
Kapitel 4.3: RSC-Turbocode und Zustandsübergangsdiagramm
Kapitel 4.3: SCCC–Coder und –Decoder
Kapitel 4.3: UMTS/LTE–Turbocoder (Aufgabe A4.10)
Kapitel 4.3: Verdeutlichung von p = (1, 1, 0, 1)T · G (ML zu Aufgabe A4.9b
Kapitel 4.3: Verdeutlichung von p = (1, 1, 1, 0, ...)T · G (ML zu Aufgabe A4.9d)
Kapitel 4.3: Zum De–Interleaving (ML zu Aufgabe Z4.8c)
Kapitel 4.3: Zum Interleaving (ML zu Aufgabe Z4.8c)
Kapitel 4.3: Zur Verdeutlichung von Block–Interleaving
Kapitel 4.3: Zur Verdeutlichung von S–Random–Interleaving
Kapitel 4.3: Zustandsübergangsdiagramm eines nichtrekursiven Codes (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Zustandsübergangsdiagramm eines RSC–Codes (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.3: Zustandsübergangsdiagramm und Impulsantwort
Kapitel 4.4:  „Waterfall Region” und „Error Floor”
Kapitel 4.4: Bitfehlerrate von LDPC–Codes
Kapitel 4.4: Einfaches Beispiel für einen Tanner–Graphen
Kapitel 4.4: Gegebene LDPC–Prüfmatrix (Aufgabe A4.13)
Kapitel 4.4: Informationsaustausch zwischen VNs und CNs
Kapitel 4.4: Iterative Decodierung von LDPC–Codes
Kapitel 4.4: LDPC–Codes im Vergleich zur Shannon–Grenze
Kapitel 4.4: Modifizierter Tanner–Graph für den Code B (ML Aufgabe A4.12d)
Kapitel 4.4: Produktcode und dessen Beschreibung durch die Prüfmatrix (Aufgabe A4.11)
Kapitel 4.4: Prüfmatrizen eines Hamming–Codes und eines LDPC–Codes
Kapitel 4.4: Tanner–Graph (ML zu Aufgabe A4.13c)
Kapitel 4.4: Tanner–Graph eines regulären und eines irregelären Codes
Kapitel 4.4: Vorgegebene Prüfmatrizen (Aufgabe Z4.11)
Kapitel 4.4: Vorgegebener Tanner–Graph für Code A (Aufgabe A4.12)
Kapitel 4.4: Zugrunde liegende Prüfgleichungen (ML zu Aufgabe A4.12b)
Kapitel 4.4: Zur Definition eines „Girth”
Kapitel 4.4: Zusammenhang zwischen LDPC– und serieller Turbo–Decodierung

Beispiele von Nachrichtensystemen

Kapitel 1.1: Dämpfungsverlauf einer 0.4mm-Zweidrahtleitung
Kapitel 1.1: Hauptbündel, Grundbündel und Sternvierer
Kapitel 1.1: Komponenten eines PCM-Senders (Aufgabe A1.2)
Kapitel 1.1: PCM-Blockschaltbild
Kapitel 1.1: Struktur des Teilnehmeranschlussbereichs
Kapitel 1.1: Übermittlungsdienste und Teledienste bei ISDN
Kapitel 1.1: Vierdraht- und Zweidrahtübertragung
Kapitel 1.1: Zahl der Schmalband- und Breitbandanschlüsse in Deutschland
Kapitel 1.2: AMI–Code und modifizierter AMI–Code
Kapitel 1.2: Codetabelle des MMS43-Codes (Aufgabe Z1.4)
Kapitel 1.2: Codetabellen des MMS43–Codes
Kapitel 1.2: D–Kanal–Zugriff und Zusammenspiel mit Echo-Kanal
Kapitel 1.2: Hierarchischer Aufbau von Vermittlungsstellen
Kapitel 1.2: ISDN-Referenzkonfiguration
Kapitel 1.2: ISDN–Basisanschluss mit NTBA, S0–Bus und UK0–Bus
Kapitel 1.2: Konfiguration für einen ISDN-Basisanschluss
Kapitel 1.2: Logische Kanäle bei ISDN
Kapitel 1.2: Markovdiagramm für den MMS43-Code (ML zur Aufgabe Z1.4c)
Kapitel 1.2: Modell des ISDN-Basisanschlusses (Aufgabe Z1.3)
Kapitel 1.2: Modifizierter AMI- und MMS43-Code (Aufgabe A1.4)
Kapitel 1.2: Netzabschlussgerät (NTBA) als Verbindung zwischen S0- und UK0-Bus
Kapitel 1.2: Rahmenstruktur der S0-Schnittstelle (Aufgabe A1.3)
Kapitel 1.2: Rahmenstruktur der UK0–Schnittstelle
Kapitel 1.2: Realisierung der Gabelschaltung
Kapitel 1.2: Richtungstrennungsverfahren
Kapitel 1.2: S0–Bus
Kapitel 1.2: S0–Rahmenstruktur
Kapitel 1.2: Verkabelungsarten für den S0–Bus
Kapitel 1.3: AMI–Code und HDB3–Code
Kapitel 1.3: Beispiel für das CRC4–Verfahren
Kapitel 1.3: Bildung der CRC4-Prüfsumme (Aufgabe A1.6)
Kapitel 1.3: Hauptbündel, Grundbündel und Sternvierer (Aufgabe A1.1)
Kapitel 1.3: ISDN–Basisanlagenanschluss
Kapitel 1.3: ISDN–Primärmultiplexanschluss
Kapitel 1.3: Polynomdivision der drei Empfangsfolgen (ML zu Aufgabe A1.6d)
Kapitel 1.3: Rahmenbelegung des Synchronisierungskanals
Kapitel 1.3: Rahmenstruktur der S2M–Schnittstelle
Kapitel 1.3: Registerbelegungen bei CRC4 (ML zu Aufgabe A1.6b)
Kapitel 1.3: Signale bei HDB3-Codierung (Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.3: Zusammenhang zwischen AMI-Code und HDB3-Code (ML zu Aufgabe A1.5)
Kapitel 1.4: ATM–Zellenstruktur
Kapitel 1.4: E/O– und O/E–Signalwandlung
Kapitel 1.4: HDB3- und 1T2B-Codierung (Aufgabe A1.7)
Kapitel 1.4: ISDN mit B–ISDN
Kapitel 1.4: Umsetzung vom HDB3- in den 1T2B–Code
Kapitel 2.1: Breitbandabdeckung in der Bevölkerung der OECD-Länder Ende 2008
Kapitel 2.1: Breitbandanschlüsse in den OECD-Länder Ende 2008
Kapitel 2.1: DSL–Verfügbarkeit in Deutschland (Breitbandatlas)
Kapitel 2.1: Entwicklung der Breitbandanschlüsse in Europa, aufgeteilt nach Technologie (2000–2008)
Kapitel 2.1: Entwicklung der Breitband– und Schmalbandanschlüssen in Deutschland
Kapitel 2.1: Industrielle xDSL–Entwicklung
Kapitel 2.1: Teilnehmeranschlussbereich eines Telekommunikationsnetzes
Kapitel 2.1: xDSL im weltweiten Vergleich 2007 („Top 10”)
Kapitel 2.1: xDSL–Anschlüsse und xDSL–Abdeckung im europäischen Vergleich (2005)
Kapitel 2.1: xDSL–Anschlüsse und xDSL–Abdeckung im europäischen Vergleich (2005)
Kapitel 2.1: „Top 30” der schnellsten DSL–Angebote
Kapitel 2.1: „Top 30” der schnellsten DSL–Angebote
Kapitel 2.2: Benötigte Komponenten zum Aufbau einer xDSL-Verbindung
Kapitel 2.2: Modellierung einer ADSL–Verbindung vom Endkunden zur Ortsvermittlung
Kapitel 2.2: Modellierung einer VDSL–Verbindung vom Endkunden zur Ortsvermittlungsstelle
Kapitel 2.2: Modellierung einer xDSL–Verbindung durch den Einsatz von einem xDSL–Modem
Kapitel 2.2: Modellierung einer xDSL–Verbindung durch den Einsatz von einem xDSL–Router
Kapitel 2.2: Referenzmodell nach 1TR112_U-R2-V7.0 DTAG
Kapitel 2.2: Standard-DSL-Konfiguration (Aufgabe Z2.2)
Kapitel 2.2: Vorgegebene xDSL–Konfiguration (Aufgabe A2.2)
Kapitel 2.2: xDSL–Medium (Aufgabe A2.1)
Kapitel 2.2: xDSL–Referenzmodell der ITU
Kapitel 2.3: 256-QAM-Belegung (ML zu Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.3: 4-QAM und 16-QAM
Kapitel 2.3: 4-QAM und 16-QAM
Kapitel 2.3: ADSL–Bandbreitenbelegung in Deutschland
Kapitel 2.3: Belegung des DMT-Frequenzbandes mit QAM-Koeffizienten
Kapitel 2.3: Carrierless Amplitude Phase Modulation (CAP)
Kapitel 2.3: DMT-Sender und Empfänger
Kapitel 2.3: DMT–Gesamtsystem
Kapitel 2.3: Frequenzgetrennt- und -gleichlageverfahren
Kapitel 2.3: Mustersätze zur IDFT (Aufgabe Z2.4)
Kapitel 2.3: QAM als Bandpass– und Tiefpassmodell
Kapitel 2.3: QAM als Bandpass– und Tiefpassmodell
Kapitel 2.3: QAM-Signalraumbelegung (Aufgabe A2.3)
Kapitel 2.3: Quadraturamplitudenmodulation
Kapitel 2.3: Referenzmodell für CAP–ADSL
Kapitel 2.3: Referenzmodell für QAM–ADSL
Kapitel 2.3: Sendesignal bei obiger DMT-Belegung
Kapitel 2.3: Spektren bei OFDM und DMT
Kapitel 2.3: VDSL2-Bandbreitenbelegung in Deutschland
Kapitel 2.3: Vorgegebene xDSL-Frequenzbandbelegung (Aufgabe Z2.3)
Kapitel 2.3: Zeitabtastwerte bei 3 verschiedenen DMT-Spektralbelegungen (Aufgabe A2.4)
Kapitel 2.3: Zur Fehlerwahrscheinlichkeit bei 16-QAM
Kapitel 2.4: Aufbau des Teilnehmeranschlussbereichs
Kapitel 2.4: Bit-Bin-Zuordnung anhand des SNR
Kapitel 2.4: CRC-Prüfwertbildung bei ADSL
Kapitel 2.4: Dämpfungsmaß von Kupfer–Doppeladern
Kapitel 2.4: DMT-Sendesignal mit zyklischem Präfix
Kapitel 2.4: DMT-System mit zyklischem Präfix
Kapitel 2.4: DSL-Interleaving mit D = 3
Kapitel 2.4: DSL-Scrambler und De-Scrambler
Kapitel 2.4: DSL/DMT mit zyklischem Präfix (Aufgabe A2.6)
Kapitel 2.4: Fehlerschutzmaßnahmen bei ADSL (Aufgabe A2.5)
Kapitel 2.4: Reichweite und Gesamtbitrate bei ADSL und VDSL
Kapitel 2.4: Reichweite vs. Bitrate (Aufgabe Z2.5)
Kapitel 2.4: Übertragungsraten und Leitungslängen bei ADSL2+ und VDSL2
Kapitel 2.4: Vollständiges DSL/DMT-System
Kapitel 2.4: Zum DSL-Interleaving mit D = 2
Kapitel 2.4: Zum Entstehen von Nebensprechen
Kapitel 3.1: GSM-Dienste
Kapitel 3.1: GSM-Dienste (Aufgabe A3.2)
Kapitel 3.1: GSM-Systemarchitektur und -Netzkomponenten
Kapitel 3.1: GSM: Base Station Subsystem
Kapitel 3.1: GSM: Base Station Subsystem (Aufgabe A3.1)
Kapitel 3.1: GSM: Switching and Management Subsystem
Kapitel 3.1: Idealisierte und realistische GSM-Zellenstruktur
Kapitel 3.2: Blockschaltbild zur Erzeugung eines MSK–Signals
Kapitel 3.2: Continuous Phase FSK (Aufgabe Z3.4)
Kapitel 3.2: Die verschiedenen Burstarten bei GSM
Kapitel 3.2: FDMA und TDMA bei GSM
Kapitel 3.2: Frequenzbereiche der standardisierten GSM–Systeme
Kapitel 3.2: GMSK-Modulation (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.2: GSM 900 und GSM 1800 (Aufgabe Z3.3)
Kapitel 3.2: GSM-Rahmenstruktur
Kapitel 3.2: GSM-Rahmenstruktur (Aufgabe A3.3)
Kapitel 3.2: Kontinuierliche Phasenanpassung bei FSK
Kapitel 3.2: Leistungsdichtespektren bei QPSK und MSK
Kapitel 3.2: Logische Kanäle des GSM
Kapitel 3.2: Radio Subsystem Link Control
Kapitel 3.2: Radio Subsystem Link Control
Kapitel 3.2: Radio Subsystem Link Control
Kapitel 3.2: Signalverläufe bei Gaussian Minimum Shift Keying (GMSK)
Kapitel 3.2: Tabelle der Gaußschen Fehlerfunktion (Aufgabe A3.4)
Kapitel 3.3: Algebraic Code Excited Linear Prediction
Kapitel 3.3: AMR-Parameter
Kapitel 3.3: Bausteine der GSM-Kurzzeitprädiktion (LPC)
Kapitel 3.3: Bausteine der GSM-Langzeitprädiktion (LTP)
Kapitel 3.3: Bausteine der Regular Pulse Excitation (RPE) beim GSM
Kapitel 3.3: LPC-, LTP- und RPE-Parameter beim GSM-Vollraten-Codec
Kapitel 3.3: LPC-, LTP- und RPE-Parameter beim GSM-Vollraten-Codec (Aufgabe A3.5)
Kapitel 3.3: LPC-Prädiktionsfehlersignal im GSM (Zeit-/Frequenzdarstellung)
Kapitel 3.3: LTP-Prädiktionsfehlersignal im GSM (Zeit-/Frequenzdarstellung)
Kapitel 3.3: Spureinteilung beim ACELP-Sprachcodec
Kapitel 3.3: Spuren des AMR-Codecs (Aufgabe A3.6)
Kapitel 3.3: Tabelle der Vollraten-Codec-Parameter
Kapitel 3.4: Bei GSM verwendeter Faltungscoder der Rate 1/2
Kapitel 3.4: Codierung und Interleaving bei GSM-Datensignalen
Kapitel 3.4: Empfängerseitige Datenverarbeitung bei GSM
Kapitel 3.4: Interleaving bei GSM–Sprachsignalen
Kapitel 3.4: Komponenten der GSM–Sprach– und –-Datenübertragung
Kapitel 3.4: Komponenten des GSM–Systems (Aufgabe A3.7)
Kapitel 3.4: Zur Codierung von Sprachsignalen bei GSM
Kapitel 3.5:  General Packet Radio Service (Aufgabe A3.8)
Kapitel 3.5: Die verschiedenen Generationen des GSM
Kapitel 3.5: General Packet Radio Service (GPRS)
Kapitel 3.5: High Speed Circuit–Switched Data (HSCSD)
Kapitel 3.5: Kanalcodierung bei GPRS
Kapitel 3.5: Modulations– und Codierschemata bei EDGE
Kapitel 3.5: Normal Burst von EDGE bzw. E–GPRS
Kapitel 4.1: Die IMT–Familie
Kapitel 4.1: Entwicklung der Mobilfunksysteme
Kapitel 4.1: Frequenzselektives und zeitselektives Fading
Kapitel 4.1: Frequenzspektrum in UMTS
Kapitel 4.1: Historische Entwicklung von UMTS
Kapitel 4.1: Mehrwegeausbreitung
Kapitel 4.1: Pfadverlust (Dämpfung) in Abhängigkeit von der Entfernung
Kapitel 4.1: Sicherheitsaspekte bei UMTS
Kapitel 4.1: UTRA–FDD und UTRA–TDD (Aufgabe A4.1)
Kapitel 4.1: UTRA–FDD–Modus in UMTS
Kapitel 4.1: UTRA–TDD–Modus in UMTS
Kapitel 4.1: Zusammenstellung der UMTS–Dienste
Kapitel 4.2: Abbildung der Kanäle bei UMTS
Kapitel 4.2: Aufbau der dedizierten physikalischen Kanäle
Kapitel 4.2: Ausschnitt aus dem ISO/OSI–Schichtenmodell
Kapitel 4.2: Basiseinheiten der Systemarchitektur
Kapitel 4.2: Domänen und Schnittstellen bei UMTS
Kapitel 4.2: Einsatz der Zellatmung in UMTS
Kapitel 4.2: Gemeinsam genutzte Kanäle in UMTS
Kapitel 4.2: Handover bei UMTS
Kapitel 4.2: Interzellinterferenz und Intrazellinterferenz
Kapitel 4.2: Logische Kanäle in UMTS
Kapitel 4.2: Netzarchitektur von UMTS Release 5
Kapitel 4.2: Pfadverlust, frequenzselektives und zeitselektives Fading (Aufgabe A4.2)
Kapitel 4.2: Struktureller Aufbau eines UMTS-Netzes
Kapitel 4.2: UMTS–Zugangsnetz (Aufgabe A4.3)
Kapitel 4.2: Verbindungsaufbau in UMTS
Kapitel 4.2: Zellenaufbau in UMTS
Kapitel 4.2: Zellulararchitektur von UMTS (Aufgabe A4.4)
Kapitel 4.3: AMR–WB Modi
Kapitel 4.3: Baumstruktur zur Konstruktion eines OVSF–Codes (Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.3: CDMA–Übertragungssystem für zwei Teilnehmer
Kapitel 4.3: CIR in Abhängigkeit der Teilnehmerzahl
Kapitel 4.3: Cosinus–Rolloff–Spektrum und Impulsantwort
Kapitel 4.3: Direct–Sequence Bandspreizung
Kapitel 4.3: Einfluss des Near–Far–Effekts auf die BER
Kapitel 4.3: Ersatzschaltbild von PN-Modulation und BPSK (Aufgabe A4.5)
Kapitel 4.3: Fehlerkorrekturmechanismen in UMTS
Kapitel 4.3: Generator für Goldcodes
Kapitel 4.3: Leistungsregelung im FDD–Modus
Kapitel 4.3: Leistungsregelung im TDD-Modus (Uplink)
Kapitel 4.3: Link–Budget eines Sprachübertragungskanals
Kapitel 4.3: OVSF–Codefamilie
Kapitel 4.3: OVSF–Baumstruktur für J = 8 (ML zu Aufgabe A4.6)
Kapitel 4.3: Quellensignal und Spreizsignal (Aufgabe Z4.5)
Kapitel 4.3: Radio Resource Management in UMTS
Kapitel 4.3: Signale zur Verdeutlichung des RAKE–Empfängers (ML zu Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.3: Single–User–Empfänger mit Matched–Filter
Kapitel 4.3: Spreiz– und Verwürfelungscodes
Kapitel 4.3: Struktur eines RAKE–Empfängers
Kapitel 4.3: Transportblock für die CRC-Prüfsumme
Kapitel 4.3: Verwürfelung in UMTS
Kapitel 4.3: Zweifache BPSK in UMTS
Kapitel 4.3: Zweiwegekanal und RAKE–Empfänger (Aufgabe A4.7)
Kapitel 4.4: Adaptive Modulation und Codierung in HSPDA
Kapitel 4.4: Eigenschaften von HSDPA
Kapitel 4.4: HARQ–Verfahren
Kapitel 4.4: HSDPA und HSUPA (Aufgabe A4.8)
Kapitel 4.4: HSUPA – Überblick
Kapitel 4.4: Kanäle in HSDPA
Kapitel 4.4: Vergrößerung der Datenrate durch HARQ
Kapitel 4.4: Von UMTS zu LTE
Kapitel 4.4: Weiterentwicklung von UMTS
Kapitel 4.4: Weiterentwicklung von UMTS