Abschnitt: 1.2 Mengentheoretische Grundlagen
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A1.2: Schaltlogik (D/B-Wandler)

Ein Zahlengenerator Z liefert Dezimalwerte im Bereich von 1 bis 15. Diese werden in Binärzahlen umgewandelt (rot umrandeter Block). Der Ausgang besteht aus den 4 Binärwerten A, B, C und D mit abnehmender Wertigkeit. Beispielsweise liefert Z = 11 die Binärwerte
Mengentheoretisch lässt sich dies wie folgt darstellen:
Aus den binären Größen A, B, C und D werden drei weitere Boolsche Ausdrücke gebildet, deren Vereinigungsmenge mit X bezeichnet wird:
Für die nachfolgenden Fragen ist zu berücksichtigen, dass Z = 0 (d. h. A = B = C = D = 0) bereits durch den Zahlengenerator ausgeschlossen ist. Beachten Sie ferner, dass nicht alle Eingangsgrößen A, B, C und D zur Berechnung aller Zwischengrößen U, V und W herangezogen werden.
Hinweis: Diese Aufgabe bezieht sich auf den Lehrstoff von Kapitel 1.2. Eine Zusammenfassung der theoretischen Grundlagen mit Beispielen bringt das nachfolgende Lehrvideo:
Mengentheoretische Begriffe und Gesetzmäßigkeiten (2-teilig: 2.1 MB, 6:10 – 2.2 MB, 6:10)
 
 

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