Beispiel: Nachfolgend sehen Sie zwei Signalverläufe mit gleichförmiger Amplitudenverteilung. Im linken Bild ist statistische Unabhängigkeit der einzelnen Abtastwerte vorausgesetzt, das heißt, xν kann alle Werte zwischen xmin und xmax mit gleicher Wahrscheinlichkeit annehmen, und zwar unabhängig davon, welche Werte in der Vergangenheit (xν–1, xν–2, ...) aufgetreten sind. Beim rechts dargestellten Sägezahnsignal y(t) ist diese Unabhängigkeit aufeinanderfolgender Signalwerte nicht mehr gegeben.