Die AKF des Eingangssignals ist nun eine Diracfunktion mit dem Gewicht N0/2. Durch zweimalige Faltung mit der (hier ebenfalls gaußförmigen) Impulsantwort h(t) bzw. h(–t) erhält man die AKF φy(τ) des Ausgangssignals. Diese ist wiederum gaußförmig. Der AKF-Wert bei τ = 0 ist identisch mit der LDS-Fläche und kennzeichnet die Signalleistung (Varianz) σy2. Dagegen ergibt die Fläche unter φy(τ) den LDS-Wert Φy(f = 0), also N0/2.