Im zitierten Beispiel haben wir festgestellt, dass sich φy(τ) von φx(τ) lediglich um den konstanten Faktor α2 unterscheidet. Damit ist klar, dass das Leistungsdichtespektrum Φy(f) von Φx(f) ebenfalls nur um diesen konstanten Faktor α2 abweicht. Dagegen erhält man für das Kreuzleistungsdichtespektrum einen komplexen Funktionsverlauf: