und damit die Konfiguration mit der Oktalkennung (23). Die entsprechenden Ausgangsfolgen – nämlich ... 0 0 0 1 0 0 1 1 0 1 0 1 1 1 1 ... bzw. ... 0 1 0 1 1 0 0 1 0 0 0 1 1 1 1 ... – haben jeweils die Periodenlänge P = 15 und sind zueinander invers. Das bedeutet, dass die Ausgangsfolge von (31), von rechts nach links gelesen, die Folge der reziproken Anordnung (23) ergibt. Zu erkennen ist allerdings eine zyklische Phasenverschiebung um 4 Binärstellen.