Beispiel: Betrachten wir nun die beiden Mengen A = „die Augenzahl ist ungeradzahlig” = {1, 3, 5} und B = „die Augenzahl ist größer als 2” = {3, 4, 5, 6}. Daraus folgen die beiden komplementären Mengen „die Augenzahl ist geradzahlig” = {2, 4, 6} bzw. „die Augenzahl ist kleiner als 3” = {1, 2}. Weiter erhält man mit den beiden obigen Theoremen folgende Mengen: