Abschnitt: 3.1 Fouriertransformation und -rücktransformation
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Das erste Fourierintegral (1)

Bezüglich der dazugehörigen Spektralfunktion X(f) lassen sich somit folgende Aussagen treffen:
  • Die einzelnen Spektrallinien liegen nun beliebig eng beieinander (f0' = 1/T0' → 0).
  • In der Spektralfunktion X(f) treten nun innerhalb bestimmter Intervalle alle möglichen Frequenzen auf; X(f) stellt also kein Linienspektrum mehr dar.
  • Der Beitrag jeder einzelnen Frequenz f zum Signal ist verschwindend gering (k → ∞, Dν' → 0). Aufgrund der unendlich vielen Frequenzen ergibt sich jedoch insgesamt ein endliches Resultat.
  • Anstatt die Fourierkoeffizienten Dν' zu berechnen, wird nun eine spektrale Dichte X(f) ermittelt. Bei der Frequenz f = ν · f0' gilt dann:
  • Die spektrale Dichte X(f) des aperiodischen Signals x(t) ist im Spektrum XP(f) des vergleichbaren periodischen Signals xP(t) als Einhüllende erkennbar (siehe Grafiken auf den letzten Seiten).
  • Im Bild entspricht Dν' der rot hinterlegten Fläche des Frequenzintervalls um ν · f0' mit Breite f0'.
 
 

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