Greifen wir nun die Überlegungen der vorherigen Seite auf und wählen die Periodendauer T0' von xP'(t) allgemein um einen ganzzahligen Faktor k größer als die Periodendauer T0 von xP(t). Dann können die bisherigen Aussagen verallgemeinert werden:
Der Linienabstand ist bei XP'(f) um den Faktor k geringer als beim Spektrum XP(f).
Um diesen Sachverhalt hervorzuheben, bezeichnen wir die (Frequenz-)Laufvariable der Funktion XP'(f) mit ν anstelle von n. Es gilt: ν = k · n.
Für die Spektrallinie des Signals xP'(t) bei der Frequenz f = n · f0 = ν · f0' gilt:
Wählt man nun – wie im nachfolgenden Bild schematisch dargestellt – den Faktor k und damit die Periodendauer T0' immer größer und lässt sie schließlich nach unendlich gehen, so geht das periodische Signal xP(t) in das aperiodische Signal x(t) über.