Beispiel: Das folgende Bild zeigt in blau einen Ausschnitt eines wertkontinuierlichen Signals x(t), das Werte zwischen ±8V annehmen kann.
In roter Farbe erkennt man das auf M = 8 Quantisierungsstufen diskretisierte Signal xQ(t) mit den möglichen Signalwerten ±1V, ±3V, ±5V und ±7V.
Beim Signal xQ(t) wurde der Augenblickswert als der entscheidende Signalparameter betrachtet. Bei einem FSK-System (Frequency Shift Keying) ist dagegen die Augenblicksfrequenz der wesentliche Signalparameter. Deshalb bezeichnet man auch das unten dargestellte Signal sFSK(t) als wertdiskret mit der Stufenzahl M = 2 und den möglichen Frequenzen 1 kHz und 5 kHz, obwohl der Augenblickswert wertkontinuierlich ist.