Abschnitt: 4.3 Quadratur–Amplitudenmodulation
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A4.9: 16–QAM–Signal

Wir betrachten das 16–QAM–Verfahren gemäß dem Blockschaltbild im Theorieteil. In aller Kürze lässt sich dieses wie folgt beschreiben:
  • Jeweils vier Bit des binären redundanzfreien Quellensignals q(t) am Eingang ergeben nach Seriell–Parallell–Wandlung und der folgenden Signalraumzuordnung einen komplexwertigen Amplitudenkoeffizienten a = aI + j · aQ.
  • Mit dem rechteckförmigen Sendegrundimpuls gs(t) im Bereich von 0 bis T und der Höhe g0 erhält man nach den Multiplikationen mit der Cosinus–Funktion bzw. Minus–Sinus–Funktion im betrachteten Zeitintervall:
  • Das 16–QAM–Sendesignal ergibt sich dann als Summe dieser beiden Komponentensignale:
Die Grafik zeigt für vier ausgewählte Symbole die Signale scos(t), s–sin(t) und s(t). Daraus sollen die Amplitudenkoeffizienten ermittelt werden.
Hinweis: Die Aufgabe bezieht sich auf das Kapitel 4.3. Die betrachtete Signalraumzuordnung ist im Angabenblatt zur Aufgabe Z4.9 zu sehen. Auch die farblichen Hervorhebungen passen zusammen. Verwenden Sie ab der Teilaufgabe f) die Zahlenwerte g0 = 1 V und T = 1 μs.
 
 

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