Der k–te Sendeimpuls ist dabei die Summe der um k · T verschobenen Grundimpulse gμ(t), die jeweils mit den μ–ten Amplitudenkoeffizienten des QAM–Coders zum Zeitpunkt k gewichtet werden. Damit ergibt sich für das Spektrum Sμ,k(f) des μ–ten Trägers im k–ten Intervall: