Durch Ausnutzung der Orthogonalität von Cosinus– und Sinusfunktion
kann ein Kanal zur gleichzeitigen Übertragung zweier Quellensignale q1(t) und q2(t) ohne gegenseitige Beeinträchtigungen doppelt genutzt werden. Man bezeichnet dieses Verfahren als Quadratur–Amplitudenmodulation (QAM).