Abschnitt: 2.3 Hüllkurvendemodulation
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A2.7: Verzerrungen wegen m > 1

Das cosinusförmige Quellensignal q(t) mit Amplitude AN = 5 V und Frequenz fN = 1 kHz wird (ZSB–) amplitudenmoduliert. Für das Empfangssignal gilt bei idealem Kanal:
Es handelt sich also um die „ZSB–AM mit Träger”.
In der Grafik sind neben dem Quellensignal q(t) und dem Empfangssignal r(t) inklusive dessen Hüllkurve a(t) auch das Sinkensignal υ(t) und das Fehlersignal
dargestellt. Das rot gezeichnete Sinkensignal
gehört zu einem Hüllkurvendemodulator, bei dem von der Hüllkurve a(t) genau der beim Sender zugeführte Träger (AT) subtrahiert wird. Dieses Signal υA(t) besitzt ebenso wie das zugehörige Fehlersignal εA(t) einen Gleichanteil. Aufgrund der Periodizität kann es durch die folgende Fourierreihe approximiert werden:
mit den Koeffizienten
Wird dagegen der Gleichanteil von a(t) durch einen idealen Hochpass eliminiert, so ergeben sich die gleichsignalfreien Signale
Hinweis: Diese Aufgabe bezieht sich auf das Kapitel 1.2 und das Kapitel 2.3 dieses Buches sowie auf das Kapitel 2.2 im Buch „Lineare zeitinvariante Systeme”.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind folgende unbestimmte Integrale gegeben:
Die Klirrfaktoren berechnen sich entsprechend
 
 

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