Am Eingang des in der Grafik gezeigten symmetrischen Transversalfilters zweiter Ordnung (N = 2) liegt ein Dreieckimpuls (auf 1 normiert):
Sind alle Filterkoeffizienten k0, k1 und k2 ungleich 0, so gilt für den Impuls am Ausgang:
Durch geeignete Wahl der Filterkoeffizienten k0, k1 und k2 gelingt es, dass der Ausgangsimpuls folgende Bedingungen erfüllt:
Ein Filter erster Ordnung (N = 1) ergibt sich aus obiger Anordnung und Gleichung, indem man den Koeffizienten k2 = 0 setzt. Durch geeignete Wahl von k0 und k1 kann dann g0 = 1 und g1 = 0 erreicht werden. Allerdings wird in diesem Fall stets g2 ≠ 0 sein.
Hinweis: Die Aufgabe bezieht sich auf den Lehrstoff von
Kapitel 3.5.