Abschnitt: 2.2 Redundanzfreie Codierung
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A2.3: Binär– und Quaternärsignal

Es sollen zwei redundanzfreie Übertragungssysteme B und Q jeweils mit bipolaren Amplitudenkoeffizienten aν vergleichend gegenüber gestellt werden. Beide Systeme erfüllen die erste Nyquistbedingung. Gemäß der Wurzel–Wurzel–Aufteilung ist das Spektrum Gd(f) des Detektionsgrundimpulses formgleich mit der spektralen Leistungsdichte Φs(f) des Sendesignals.
Bekannt sind folgende Eigenschaften der beiden Systeme:
  • Vom binären System B ist die spektrale Leistungsdichte Φs(f) am Sender bekannt und in der Grafik zusammen mit den Beschreibungsparametern dargestellt.
  • Das System Q benutzt ein NRZ–Rechtecksignal mit den vier möglichen Amplitudenwerten ±s0 und ±s0/3, die alle mit gleicher Wahrscheinlichkeit auftreten.
  • s02 hat die Einheit einer Leistung und gibt die maximale Momentanleistung an, die nur dann auftritt, wenn eines der beiden „äußeren Symbole” gesendet wird.
  • Die Beschreibungsparameter von System Q können der dreieckförmigen AKF in nebenstehender Grafik entnommen werden.
Hinweis: Die Aufgabe bezieht sich auf Kapitel 2.1 und Kapitel 2.2 dieses Buches. Berücksichtigen Sie bei der Lösung, dass bei einem stochastischen Signal die Autokorrelationsfunktion (AKF) und das Leistungsdichtespektrum (LDS) stets über die Fouriertransformation zusammenhängen.
 
 

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