Abschnitt: 3.1 Ursachen und Auswirkungen von Impulsinterferenzen
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Definition des Begriffs „Impulsinterferenzen” (1)

Für die beiden ersten Kapitel dieses Buches wurde vorausgesetzt, dass der Detektionsgrundimpuls gd(t)
  • entweder auf den Zeitbereich |t| ≤ T begrenzt ist, oder
  • äquidistante Nulldurchgänge im Abstand T aufweist.
Bezeichnen wir die Abtastwerte von gd(t) bei Vielfachen der Symboldauer T (Abstand der Impulse) als die Detektionsgrundimpulswerte, so wurde in den Kapiteln 1 und 2 stillschweigend vorausgesetzt:
Als Konsequenz dieser Annahme hat sich daraus ergeben, dass der Nutzanteil
des Detektionssignals zu den Zeitpunkten νT nur zwei verschiedene Werte annehmen kann, nämlich ±g0.
Die obere der beiden Grafiken zeigt dS(t) für diesen impulsinterferenzfreien Fall mit g0 = s0 und gν≠0 = 0. Darunter gezeichnet ist der Signalverlauf für die Detektionsgrundimpulswerte
die Impulsinterferenzen hervorrufen.

In beiden Bildern ist der (jeweils dreieckförmige) Detektionsgrundimpuls gd(t) rot eingezeichnet. Die Detektionszeitpunkte νT sind jeweils durch blaue Kreise markiert. Die Bildbeschreibung wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.
 
 

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