Für das Folgende wird von den im Kapitel 1.1 genannten
Voraussetzungen
ausgegangen. Dann kann man für den Frequenzgang und die Impulsantwort des Empfängerfilters ansetzen:
Aufgrund der Linearität kann für das Detektionsnutzsignal geschrieben werden:
Die Faltung zweier Rechtecke gleicher Breite T ergibt einen dreieckförmigen Detektionsgrundimpuls gd(t) mit
gd(t = 0) = s0.
Wegen gd(|t| ≥ T) = 0 ist das System
impulsinterferenzfrei; es gilt dS(νT) = ±s0.
Die Varianz des Detektionsstörsignals dN(t) – also die Detektionsstörleistung – lautet:
Damit ergeben sich für die Bitfehlerwahrscheinlichkeit folgende Gleichungen:
ρd ist das momentane Signal–zu–Stör–Leistungsverhältnis (SNR) des Detektionssignals d(t) zu den Zeitpunkten νT. Wir nennen es im Folgenden kurz „Detektions–SNR”. Es gilt die Definition: