Da man den ternären HDB3–Code mit dem Wertevorrat {–1, 0, +1} der S2M–Schnittstelle in optischer Form ohne aufwändigen optischen Modulator nicht übertragen kann, muss für die UG2–Schnittstelle dieser wieder in einen Binärcode mit den Elementen „0” und „1” gewandelt werden. Diese Umwandlung erfolgt redundant mit dem 1T2B–Code. Das heißt: Jedes Ternärsymbol wird durch zwei Binärsymbole gemäß der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Die Coderedundanz ist hierbei gleich 1 – ld(3)/2 ≈ 20.7%.