Eine wesentliche Eigenschaft des Mobilfunkkanals stellt das so genannte Fading dar. Dieses entsteht durch zeitlich veränderliche Signalabschattungen (englisch: Shadowing) und durch mögliche Bewegungen des Mobilfunkteilnehmers.
Im Buch „Mobilkommunikation” wird diese Art der Signalbeeinträchtigung ausführlich behandelt. Hier folgt nur eine kurze Zusammenfassung. Man unterscheidet zum einen:
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schnelles Fading (englisch: Fast Fading oder Short Term Fading) mit kurzzeitigen Einbrüchen der Empfangsleistung im Mikrosekundenbereich,
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langsames Fading (englisch: Long Term Fading) – also nur langsame Veränderungen (meist) im Sekundenbereich.
Fast Fading beeinträchtigt hauptsächlich Systeme mit großer Symboldauer, also kleiner Bandbreite. Da aber die Bandbreite bei UMTS sehr viel größer ist als bei GSM, ist dieses System weniger anfällig gegenüber Fast Fading.