Die Einführung von UMTS hat sich unter Anderem die Erweiterung und Diversifikation der angebotenen Mobilfunkdienste zum Ziel gesetzt. Ein UMTS–fähiges Endgerät muss zusätzlich zu den klassischen Diensten (Sprachübertragung, Messaging, usw.) eine Reihe komplexerer multimedialer Anwendungen und Funktionen unterstützen.
Man kann diese Dienste – je nach Anwendung – in sechs Hauptkategorien unterteilen:
Technischer Bereich: Online–Betreuung, Distributionsservice (Sprache und Daten),
Medizinischer Bereich: Telemedizin.
In der Abbildung sind die Dienste nach Datenrate und Art der Verbindung klassifiziert. Die Höhe eines Kästchens gibt den Bereich für die erforderliche Datenrate an. Die Breite deutet näherungsweise auf den Datenumfang hin.